Lehrpläne - Ausbildung von Leibeserziehern und Sportlehrern
Bundesgesetzblatt Nr. 529 aus 1992, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 362 aus 2011,
Anlage eins /, 4
01.10.2011
Tritt hinsichtlich des 1. Semesters mit 1. Oktober 2011, hinsichtlich des 2. Semesters mit 1. Februar 2012 und hinsichtlich der weiteren Semester jeweils semesterweise aufsteigend in Kraft vergleiche Artikel römisch eins, Paragraph 2, Absatz 8,).
Der Lehrgang zur Ausbildung von Reitlehrern hat in einem viersemestrigen Bildungsgang unter Bedachtnahme auf Paragraph eins, des Bundesgesetzes über Schulen zur Ausbildung von Leibeserziehern und Sportlehrern zur Aufgabe, die Teilnehmer eingehend mit den fachlichen und erzieherischen Aufgaben eines Reitlehrers vertraut zu machen. Reitlehrer im Sinne dieser Verordnung ist ein nach den folgenden Bestimmungen ausgebildeter und qualifizierter Experte, der befähigt ist, erwerbsmäßig Reitunterricht in allen Altersstufen zu erteilen und darüber hinaus qualifiziert ist, Pferde auszubilden und Leistungs- und Spitzensportler insbesondere im und nach dem Wettkampf zu betreuen.
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände. Die Aufteilung der Stunden innerhalb der einzelnen Semester erfolgt durch den Schulleiter.)
| 1. Sem. | 2. Sem. | 3. Sem. | 4. Sem. | Summe | |
| A. Pflichtgegenstände |
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| römisch eins. Theorie |
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1. Religion ……………………………………. | 5,0 | 5,0 | -- | -- | 10,0 | |
2. Deutsch …………………………………….. | -- | 7,5 | -- | -- | 7,5 | |
3. Lebende Fremdsprache ……………………. | -- | 10,0 | -- | -- | 10,0 | |
4. Politische Bildung und Organisationslehre … | 5,0 | -- | -- | -- | 5,0 | |
5. Betriebskunde und Kaufmännisches Rechnen | -- | 7,5 | -- | -- | 7,5 | |
6. Geschichte von Bewegung und Sport ………. | -- | 2,5 | -- | -- | 2,5 | |
7. Sportbiologie (Funktionelle Anatomie, Physiologie und Gesundheitserziehung) ………. | 10,0 | 5,0 | -- | -- | 15,0 | |
8. Erste Hilfe …………………………………… | -- | 10,0 | -- | 10,0 | 20,0 | |
9. Sportpsychologie und Lebenskunde ………… | -- | 10,0 | -- | -- | 10,0 | |
10. Pädagogik, Didaktik, Methodik ……………. | 5,0 | 7,5 | -- | 5,0 | 17,5 | |
11. Bewegungslehre und Biomechanik ………… | -- | 10,0 | -- | -- | 10,0 | |
12. Trainingslehre ……………………………… | -- | 12,5 | -- | -- | 12,5 | |
13. Reittheorie …………………………………. | 10,0 | -- | 25,0 | 10,0 | 45,0 | |
14. Sattel- und Zaumzeugkunde ………………. | 5,0 | -- | -- | -- | 5,0 | |
15. Pferdehaltung und Sportstättenbau ……….. | 5,0 | 5,0 | -- | -- | 10,0 | |
16. Exterieurlehre und Veterinärkunde ……….. | 7,5 | 7,5 | -- | 5,0 | 20,0 | |
17. Organisation des Reitsports, Turnierwesen .. | 5,0 | 5,0 | -- | -- | 10,0 | |
18. Audiovisuelle Hilfsmittel und Fachliteratur .. | -- | 2,5 | -- | -- | 2,5 | |
19. Seminar für Fachfragen …………………….. | -- | 5,0 | -- | -- | 5,0 | |
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| 57,5 | 112,5 | 25,0 | 30,0 | 225,0 |
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| römisch zwei. Praxis |
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20. Praktische Übungen/Dressur ……………….. | 10,0 | -- | -- | -- | 10,0 | |
21. Praktische Übungen/Springen ……………… | 10,0 | -- | -- | -- | 10,0 | |
22. Praktische Übungen ………………………… | -- | -- | 35,0 | 25,0 | 60,0 | |
23. Praktisch-methodische Übungen/Dressur ….. | 15,0 | -- | -- | -- | 15,0 | |
24. Praktisch-methodische Übungen/Springen …. | 15,0 | -- | -- | -- | 15,0 | |
25. Praktisch-methodische Übungen …………… | -- | -- | 45,0 | 35,0 | 80,0 | |
26. Konditionsschulung ………………………… | -- | 10,0 | -- | -- | 10,0 | |
27. Voltigieren …………………………………. | -- | -- | -- | 15,0 | 15,0 | |
| 50,0 | 10,0 | 80,0 | 75,0 | 215,0 | |
| Summe: | 107,5 | 122,5 | 105,0 | 105,0 | 440,0 |
Der Bildungsgang wird in vier Semestern durchgeführt. Um Spitzenleistungen vorzubereiten und zu erreichen, sind unter Verwendung moderner Erkenntnisse und Erfahrungen spezielle Methoden und Maßnahmen notwendig, mit denen die Lehrgangsteilnehmer eingehend vertraut zu machen sind. In den einzelnen Gegenständen und in den Unterrichtsstunden ist in ganz besonderer Weise die pädagogische und erzieherische Zielsetzung zu berücksichtigen. In allen Gegenständen, besonders jedoch in den theoretischen Fächern, ist auf die spätere Berufsausübung Bedacht zu nehmen. Der Lehrstoff ist in Beziehung auf den Sport darzubieten, wobei das Verwenden von Anschauungsmaterial, Filmen, Demonstrationen und die Durchführung von Exkursionen zum besseren Verständnis des Gebotenen und zum leichteren Anwenden in der Praxis beitragen sollen. Auf die Querverbindungen zwischen den einzelnen Unterrichtsgegenständen ist hinzuweisen. In den praktischen Übungen sind methodische Hinweise zu geben, und die Teilnehmer sind zur Selbständigkeit anzuregen.
Der Lehrplan für den Religionsunterricht im Lehrgang zur Ausbildung von Sportlehrern (Anlage A.1 Abschnitt römisch vier) ist sinngemäß anzuwenden, wobei der Religionslehrer nach pädagogischen und methodischen Gesichtspunkten auszuwählen hat.
Siehe Anlage A. 1 Abschnitt römisch vier.
Siehe Anlage A. 1 Abschnitt römisch vier.
Der Lehrstoff ist entsprechend der Ausbildungsdauer zu kürzen und zu raffen.
Gewandtheit im mündlichen und schriftlichen Ausdruck im Hinblick auf die beruflichen Erfordernisse. Einführung in die Sportterminologie.
2. Semester
Festigung der mündlichen und schriftlichen Ausdrucksweise; Eingaben an Behörden; Berichte über vorgeschriebene Themen (spezielle Sportthemen); Referate und Diskussionen über allgemeine Sachgebiete des Sports.
Verbesserung der Sprechfertigkeit und Einführung in die Sportsprache.
2. Semester
Festigung der grammatikalischen Grundregeln; Schulung der Aussprache und des sprachlichen Ausdrucks; Frage und Antwort; Wechselrede; einfachste Konversation im Hinblick auf die spätere Unterrichtserteilung; Erweiterung des sportspezifischen Wortschatzes; Übungen zur Verbesserung des Lese- und Hörverständnisses mit Hilfe einfachster Texte bzw. Tonbandaufnahmen aus dem Bereich des Sports; Übersetzen von leichten Sporttexten, Sportreportagen, aktuellen Zeitungsartikeln usw.
Verständnis für das politische und soziale Leben in der Gegenwart in Bezug auf die demokratische Republik Österreich, auch im Vergleich mit den Entwicklungen im europäischen Raum. Wecken des Willens zu politischer Mitverantwortung, besonders im Hinblick auf den späteren Beruf. Wissen um den Aufbau des österreichischen Sports.
1. Semester
Verschiedene Staatsformen; Rechte und Pflichten des Staatsbürgers; Stellung des Staates zum Sport, Kompetenzfrage im österreichischen Sport; Aufbau des Sportwesens mit besonderer Berücksichtigung des Reitsports und seiner Stellung im EU-Raum. Einrichtungen des Sportes auf Bundes-, Landes-, Bezirks- und Gemeindeebene.
Wissen um die Organisation und Verwaltung eines Vereines, Betriebes, einer Sportstätte. Wirtschaftliches Denken. Vermitteln mathematischer Kenntnisse, die zur Lösung von Aufgaben im wirtschaftlichen und im sportlichen Betrieb erforderlich sind.
2. Semester
Wirtschaftliche Vereinsführung; Utensilien- und Sportstättenverwaltung; Grundsätze des Vertragswesens; Versicherungsfragen; Sportmanagement und Sportmarketing.
Aufzeigen wichtiger historischer und gesellschaftlicher Grundlagen des Sports.
2. Semester
Kurzer Überblick über die Entwicklung des Sports vom Ursprung bis in die heutige Zeit; einzelne Schwerpunkte und die hiefür verantwortlichen Hintergründe; die Olympischen Spiele in der Antike und Neuzeit. In allen Bereichen ist auf den Reitsport Bezug zu nehmen.
Genaue Kenntnis des menschlichen Körpers und seiner Funktionen, um das Training nach den biologischen Grundsätzen richtig gestalten zu können. Wissen um die Eigengesetzlichkeit des organischen Lebens. Verständnis für die Grenzen der menschlichen Leistungsfähigkeit, damit im Reitlehrerberuf darauf Rücksicht genommen werden kann. Wissen um grundsätzliche Fragen der Hygiene. Verstehen der Problematik des Dopings.
1. Semester
Aufbau und Funktion der Zelle; Gewebelehre; Gelenke und Knochenverbindungen; Entstehung einer Bewegung; Muskel und Muskelstoffwechsel; Herzanatomie; Kreislauf; Atmung; Ernährung und Verdauung; Nervensystem; Niere, Harnwege (Anatomie, Physiologie); Hormonsystem; Doping: Bestimmungen, Arten, Auswirkungen.
2. Semester
Wiederholung wichtiger Teilgebiete; Leistungsdiagnostik; Wirkung verschiedener Trainingsbelastungen (übergreifend); Testverfahren und Interpretation; Spezialthemen (Wiederherstellung, Massage, Sauna); Grundlage der Sporthygiene und ihre Anwendung in der Praxis; spartenspezifische Probleme im Training, in der Leistungsdiagnostik und im Testverfahren.
Vermittlung von Kenntnissen, die notwendig sind, um Erste Hilfe leisten zu können.
2. Semester
Allgemeine Richtlinien; lebensbedrohliche Situationen; Wiederbelebung; praktische Maßnahmen in der Ersten Hilfe; Verbandslehre.
4. Semester
Wiederholung wichtiger Teilgebiete; spezifische Reitsportverletzungen und die hiefür notwendigen Maßnahmen.
Wissen um die psychologischen Voraussetzungen für eine effiziente Trainings- und Wettkampfbetreuung sowie eine sinnvolle Lebensgestaltung.
2. Semester
Motivation und Einstellung; Lernen; Gruppendynamik und Führungsverhalten; Wettkampfbetreuung; psychoregulative Maßnahmen (Stress, Angst, Aggression); Konfliktlösung und Gesprächsführung.
Verständnis für die grundlegenden Erkenntnisse der Pädagogik, Didaktik und Methodik des Sports sowie Wissen um die Erkenntnisse zur kritischen Wertbestimmung des Sports und einer sinnvollen und zielführenden Trainingsgestaltung.
1. Semester
Grundbegriffe der Pädagogik, Didaktik und Methodik; Ziele der Erziehung; Grundsätze der Methoden; methodische Hilfsmittel; Gliederung einer Trainingseinheit.
2. Semester
Methodische Verfahren; Organisation des Unterrichts; Führungsstile; Schulungsmethoden für verschiedene leistungsbestimmende Faktoren.
4. Semester
Unterrichtsanalyse (Lehrmethoden, Unterrichtsplanung, Planung und Verwendung methodischer Hilfen).
Verständnis für allgemeine Bewegungsabläufe und ihre Beeinflussung sowie ihre kritische Beurteilung für ein erfolgreiches Wirken im Training.
2. Semester
Allgemeine Gesetze und Prinzipien der Sportmotorik sowie deren Beurteilung aus der Sicht der Bewegungslehre; Bewegungseigenschaften; Bewegungslehre in der Halle; Videometrie; Einführung in die Biomechanik sportlicher Bewegungen; Bewegungsanalysen; Erstellung und Wertung von Bewegungsdiagrammen.
Erreichen der Fähigkeit, selbständig ein wirksames und sachgemäßes Training vorzubereiten und durchzuführen.
2. Semester
Training; Trainingslehre; leistungsbestimmende Faktoren; Gesetz der funktionellen Anpassung; Belastungskomponenten; Trainingsziele - Trainingsinhalte; Trainingsmittel; Trainingsmethoden; Training der motorischen Eigenschaften; Trainingsplanung; Trainingssteuerung; Inhalte (Übungsformen) zur Entwicklung der sportlichen Leistungsfähigkeit - umfassende Behandlung der einzelnen Trainingsmethoden und Durchleuchten ihrer physiologischen Hintergründe; eingehende Behandlung des Trainings der konditionellen Komponenten; Wechselbeziehung der motorischen Eigenschaften zueinander; Regeneration; Leistungstests.
Volle Beherrschung der Reitlehre. Erstellen von Ausbildungsplänen für Anfänger und Fortgeschrittene sowie von Ausbildungsprogrammen für Pferde.
1. Semester
Anfängerunterricht; Reitkommandos und Hufschlagfiguren; Sitz des Reiters; Einwirkung des Reiters; Zusammenwirkung und Anwendung der Hilfen; reiterliche Ausdrücke; Gangarten; Longieren; Ausbildung des jungen Pferdes bis Klasse L in Dressur und Springen; Ausbildungspläne.
3. Semester
Theoretische Grundlagen für die Ausbildung von Reiter und Pferd bis Klasse M in Dressur oder Springen oder Vielseitigkeit.
4. Semester
Ausbildung in den bisher nicht absolvierten Sparten (Dressur, Springen oder Vielseitigkeit) bis Klasse M.
Wissen um die wichtigsten Arten der Zaumzeuge und Sättel, deren Anpassung und Pflege, um Hilfszügel und deren Verwendung, um Spezialgebisse und um Longierausrüstung.
1. Semester
Wissen über die Ernährung, Unterbringung und Pflege des Pferdes, über Tierschutzbestimmungen und Sportstättenbau.
Lehrstoff:
1. Semester
2. Semester
Pferdepflege; Pferdetransport; Tierschutzbestimmungen; Straßenverkehrsordnung; Sportstättenbau und -pflege.
Wissen um die Exterieurlehre. Grundkenntnisse über die Anatomie und Physiologie des Pferdes, die wichtigsten Pferdekrankheiten und ihre vorsorgliche Behandlung.
1. Semester
Skelett; Huferkrankungen; Hufbeschlag; Verdauungssystem; Atmungssystem; Herz-Kreislaufsystem.
2. Semester
Exterieur; Beurteilung des Pferdes im Stand und in der Bewegung; Zahnalterbestimmung; Lahmheiten; Erkrankungen des Verdauungsapparates; Erkrankungen der Atemwege; Infektionskrankheiten; anzeigepflichtige Seuchen; rechtliche Bestimmungen beim Pferdekauf; Impfpläne; Doping.
4. Semester
Internationale und nationale Organisationen des Reitsports, Österreichische Turnier-, Ausbildungs- und Prüfungsordnung.
1. Semester
Organisation und Aufgaben der Fédération Equestre Internationale, des Bundesfachverbandes, der Landesfachverbände und Vereine im Reitsport; Bestimmungen der Österreichischen Ausbildungs- und Prüfungsordnung und allgemeine Bestimmungen der Österreichischen Turnierordnung.
2. Semester
Wissen um einen sinnvollen Gebrauch audiovisueller Hilfsmittel und Werten der entsprechenden Fachliteratur.
2. Semester
Handhabung audiovisueller Hilfsmittel (Videorecorder, Film usw.); einschlägige Fachliteratur, wobei auch ausländische Literatur heranzuziehen ist.
Aufbereitung von spartenspezifischen Themen mit Schwerpunkt Behindertenreitsport.
2. Semester
Information über und Ausbildungsmöglichkeiten im Behindertenreitsport; Auswahl und Ausbildungskriterien eines Therapiepferdes; andere spartenspezifische Themen.
Vorstellen eines Dressurpferdes und Arbeiten an der Longe.
1. Semester
Dressurreiten der Klasse L; Arbeit an der Longe mit einem jungen und mit einem Korrekturpferd.
Vorstellen eines Springpferdes und Arbeit an der Longe.
1. Semester
Springreiten der Klasse L; Arbeit an der Longe mit einem Springpferd; Freispringen.
Vorstellen von Pferden und Arbeit an der Longe.
3. Semester
4. Semester
Dressur- und Springreiten der Klasse M oder Dressur- und Vielseitigkeitsreiten der Klasse M; Korrektur eines Pferdes.
Wissen um die Praxis des Unterrichts im Dressurreiten.
1. Semester
Unterrichtserteilung bis zu den Anforderungen der Klasse L; Ausbildung eines Anfängerreiters an der Longe; Korrektur eines Reiters an der Longe.
Wissen um die Praxis des Unterrichts im Springreiten.
1. Semester
Unterrichtserteilung bis zu den Anforderungen der Klasse L; Ausbildung und Korrektur des Springstils des Reiters.
Wissen um die Praxis des Übungsbetriebes.
3. Semester
Erteilen von Unterricht nach den Anforderungen der Klasse M in Dressur oder Springen oder Vielseitigkeit.
4. Semester
Erteilen von Unterricht nach den Anforderungen der Klasse M im Dressur- und Springreiten oder Dressur- und Vielseitigkeitsreiten.
Wissen um die verschiedenen Formen der Zweckgymnastik, des Konditionstrainings bzw. des Fitnesssports als Voraussetzung für einen spartengerechten Unterricht.
2. Semester
Praktische Maßnahmen (zB Betriebs- und Organisationsformen), die für das Erarbeiten der richtigen Voraussetzungen zum Ausüben der Sportsparte notwendig sind; Anlegen eines speziellen Übungsschatzes.
Wissen um die Grundlagen der Voltigierlehre und um die Praxis des Übungsbetriebes.
4. Semester
Grund- und Pflichtübungen; Planung des Voltigierunterrichtes; Unterricht in den Grundübungen und Pflichtübungen; Voltigiergymnastik.