Lehrpläne – Meisterschulen, Werkmeisterschulen und Bauhandwerkerschulen
Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 256 aus 2008,
römisch fünf
Anlage eins /, 15
01.09.2008
64/02 Bundeslehrer; 70/02 Schulorganisation; 70/07 Schule und Kirche
Anlage A.1.5
LEHRPLAN DER MEISTERSCHULE FÜR MÜLLER, BÄCKER UND KONDITOREN
(einjährig)
I. STUNDENTAFEL *1)
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen
Unterrichtsgegenstände)
____________________________________________________________________
Lehrver-
A. Pflichtgegenstände Jahresstunden pflichtungs-
gruppe
____________________________________________________________________
1. Religion 40 (III)
2. Wirtschaft und Recht 160 III
3. Mitarbeiterführung und
–ausbildung 40 III
4. Angewandte Informatik 80 I
5. Betriebstechnik *2) 400 I
6. Technologie *3) 200 I
7. Ernährungslehre 80 II
8. Werkstättenlaboratorium 80 III
____________________________________________________________________
alternativer
Pflichtgegenstandsbereich:
____________________________________________________________________
9a. Lebensmitteltechnologie
für Bäcker 160 I
9b. Lebensmitteltechnologie
für Konditoren
9c. Lebensmitteltechnologie
für Müller
10a. Produktionswerkstätte
für Bäcker 200 IV
10b. Produktionswerkstätte
für Konditoren
10c. Produktionswerkstätte
für Müller
____________________________________________________________________
Gesamtstundenzahl 1440
____________________________________________________________________
Lehrver-
B. Freigegenstände Jahresstunden pflichtungs-
gruppe
____________________________________________________________________
Deutsch und Kommunikation 40 I
Englisch 40 I
Angewandte Mathematik 40 I
Projekte und Projektmanagement 40 II
____________________________________________________________________
*1) Zur Erlassung schulautonomer Lehrplanbestimmungen siehe Anlage A, Abschnitt römisch zwei.
*2) Einschließlich Rechnungswesen, Qualitätsmanagement und Marketing. *3) Einschließlich Fachrechnen.
römisch zwei. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
Siehe Anlage A mit folgenden Ergänzungen:
Fachspezifisches Bildungsziel und Qualifikationsprofil:
Ziel der Ausbildung:
Die Meisterschule für Müller, Bäcker und Konditoren ist schwerpunktmäßig auf die Erweiterung der Berufsausbildung ausgerichtet, und zwar sowohl in der Fachdisziplin als auch hinsichtlich Unternehmens- und Mitarbeiterführung. Die Absolventinnen und Absolventen sind durch Praxis und Ausbildung besonders befähigt, Aufgaben in der Auswahl, Arbeitsplanung und Herstellung von Getreideprodukten sowie von Bäcker- und Konditorenprodukten zu übernehmen. Kernbereiche der technischen Ausbildung sind facheinschlägige Technologie, Ernährungslehre, Lebensmitteltechnologie sowie Produktion und Betriebstechnik. Die Ausbildung verfolgt primär das Ziel,
Fachliche Kernkompetenzen:
Die Absolventinnen und Absolventen der Meisterschule für Müller,
Bäcker und Konditoren verfügen über folgende technische Kompetenzen:
Fachübergreifende Kernkompetenzen:
Im Bereiche der persönlichen und sozialen Kompetenzen sind die Absolventinnen und Absolventen der Meisterschule für Müller, Bäcker und Konditoren insbesondere befähigt,
Tätigkeitsfelder:
Die Einsatzgebiete der Absolventinnen und Absolventen liegen in den Bereichen der Kreation, Kalkulation und Herstellung von Müller-, Bäcker- und Konditorenprodukten. Dabei stehen eigenständige Tätigkeiten in der Beratung, Planung, Arbeitsvorbereitung, Durchführung und Qualitätssicherung im Vordergrund.
Auch die Dokumentation von planenden und ausführenden Tätigkeiten mittels einschlägiger Software, die Auswahl, Wartung und Instandhaltung von Betriebseinrichtungen, die Beurteilung und Analyse von Produkten sowie das betriebliche Ausbildungswesen (im Besonderen auch Ausbildung von Lehrlingen) zählen zu den typischen Aufgaben der Absolventinnen und Absolventen. Die Anwendung einschlägiger Normen und Vorschriften über Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz sind Bestandteil aller Tätigkeiten.
römisch drei. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN
Siehe Anlage A.
römisch vier. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE
Siehe Anlage A.
römisch fünf. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT
Siehe Anlage A.
römisch sechs. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABE DER UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE;
A. Pflichtgegenstände
„Wirtschaft und Recht“, „Mitarbeiterführung und – ausbildung“, „Angewandte Informatik“, „Betriebstechnik“:
Siehe Anlage A.
6. TECHNOLOGIE
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden sollen
Lehrstoff:
Anorganische Chemie:
Verbindungen und Elemente, Periodensystem, Atome und Moleküle; Konzentrationsangaben für Lösungen; Basen, Säuren, Salze; pH-Wert.
Organische Chemie:
Kohlenwasserstoffe (homologe Reihe), Carbonsäuren; azyklische Stickstoffverbindungen; Kohlenhydrate; Fette; Vitamine, Enzyme.
Konservierung:
Haltbarmachung von Lebensmitteln (chemische und physikalische Methoden), Vor- und Nachteile der einzelnen Methoden, Einsatzmöglichkeiten.
Mehl:
Wirkung der Inhaltsstoffe.
Salz:
Bedeutung, Handelssorten, Wirkung.
Wasser:
Qualität, Wirkung.
Früchte, Gewürze, Aromen und Essenzen:
Systematik und Arten; Wirkung; Handhabung und Lagerung.
Convenienceprodukte:
Kritische Betrachtung, Arten, Einsatzmöglichkeiten; Wirkung auf den Teig; erzielbare Ergebnisse.
Nahrungsmittel:
Zusammensetzung, Eigenschaften, Einsatz und Verhalten von Produktkomponenten wie Milch und Milchprodukte, Eiprodukte, Speisefette, Pflanzenöle (Gewinnung, Raffination, Härten, Margarine, Siedefette, Kakaobutter, Trennfette), Zucker, Zuckeraustauschstoffe, Süßstoffe und Honig; Gelier- und Bindemittel; Farbstoffe.
Wirtschaftsrechnen:
Schlussrechnungen, Prozentrechnungen, Zinsrechnungen, Amortisationsrechnung, Personalverrechnung mit fachspezifischen Zuschlägen.
Fachrechnen:
Einwäg-, Gär- und Backverluste, Teig- und Stückausbeute, Flächenbelegungspläne, Berechnungen zur Auslegung von Geräten, Zeitermittlung, Zeitrichtwertekatalog, Auslegung von Kühl- bzw. Tiefkühlanlagen.
7. ERNÄHRUNGSLEHRE
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden sollen
Lehrstoff:
Menschlicher Körper:
Physiologie von Mund, Speiseröhre, Magen und Darm,
Bauchspeicheldrüse, Leber.
Energiebedarf:
Grund-, Arbeits-, Freizeit-, Gesamtumsatz.
Nährstoffbedarf:
Ernährungsempfehlungen, Kontrolle der Nährstoffverteilung durch Erstellung eines Kostplanes; Ernährungsformen (Mischkost, Vollwertkost, Trennkost, Veganer, Ovo-Lactovegetarier).
Inhaltsstoffe der Nahrung:
Kohlenhydrate, Eiweiß, Fette, Wasser, Vitamine, Hormone, Enzyme, Mineralstoffe, Rückstände.
Diätetische Aspekte:
Diverse Austauschstoffe, Diätformen; Ernährung bei Zöliakie, Diabetes, Hyperlipidämie, Hypercholesterinämie, purinarme Kost, natriumarme Kost; Nährwertberechnung.
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden sollen
Lehrstoff:
Laboratoriumstechnik:
Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Handhabung von Laboratoriumsgeräten, Planung und Einrichtung von Betriebslaboratorien.
Sensorik:
Fühlen, Sehen, Riechen, Schmecken.
Analytik:
Wiegen, Stofftrennen, einfache qualitative und quantitative Untersuchungen.
Rheologie:
Biochemisch – technische Untersuchungen an Kohlenhydraten und Proteinen des Getreides bzw. der Getreideprodukte, einschließlich Beurteilung und Interpretation der Ergebnisse.
Praxisbezogene Untersuchungen:
Backversuche.
Alternativer Pflichtgegenstandsbereich
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden sollen
Lehrstoff:
Getreide:
Getreidearten, Bedeutung, Botanik, Züchtung und Gentechnik, Aufbau
des Getreidekorns (Morphologie, Inhaltsstoffe).
Untersuchung und Beurteilung von Roh- und Hilfsstoffen:
Untersuchungsmethoden, Interpretation und Bedeutung von Protein und Stärke für Backwaren (Protein, Feuchtkleber, Sedimentationswert, Amylogramm, Fallzahl); Untersuchungsmethoden, Aussage, Auswertung, Beurteilung, Kennzahlen für Verarbeitungsmehle (Farinogramm, Extensogramm, Maturagramm, Ofenbetrieb), Maßnahmen zur Qualitätsbeeinflussung, Produktspezifikationen.
Teig:
Definition, Teigbildung, Teigführung (direkte und indirekte);
Teiglockerung (biologisch, chemisch, physikalisch); Teigbereitung (Knetsysteme, Knetung – Einfluss, Dauer); Teigausbeuten;
Teigtemperaturen; Teigreife; Teigverarbeitung; Portionieren;
Formbarkeit; Sauerteig (Mikrobiologie, Berechnung, Führungsarten);
Vorteige und Führungsarten; Hefe; Backmittel (Inhaltsstoffe und deren Wirkung), Salz und Wirkung auf den Teig; Quellverfahren;
Backprozess:
Aufgabe, Zielsetzung; Voraussetzungen; Ofenbetrieb; Bildung von Kruste und Krume (Chemismus der Maillard Reaktion), Vorbereitung der Teigstücke; Ausfertigung von Backwaren; Vorgänge (Ofenbetrieb, Retrogradation der Stärke und Faktoren zur Beeinflussung, Brotfehler und ihre Ursachen).
Kältetechnik:
Verfahren – Gärverzögerung, Gärunterbrechung, PATT-Verfahren; Haltbarmachung und Lagerung von Teiglingen und Backwaren; Vor- und Nachteile der Kältebehandlung bei Teiglingen sowie bei teilweise gebackenen und fertig gebackenen Produkten.
Brotsorten:
„Normalbrot“ (Standardsortiment), Kleingebäck, Spezialbrote, Feingebäck (Hefemürbteig und Brioche, Plunder-, Blätterteiggebäck, Fettgebäck ua.).
Teigwaren:
Herstellung und rechtliche Bestimmungen von Frischteigwaren, pasteurisierte Teigwaren, getrocknete Teigwaren.
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden sollen
Lehrstoff:
Getreide:
Getreidearten, Bedeutung, Botanik, Züchtung und Gentechnik, Aufbau
des Getreidekorns (Morphologie, Inhaltsstoffe).
Untersuchung und Beurteilung von Roh- und Hilfsstoffen:
Untersuchungsmethoden, Interpretation und Bedeutung für die Backwaren von Protein und Stärke (Protein, Feuchtkleber, Sedimentationswert, Amylogramm, Fallzahl); Untersuchungsmethoden, Aussage, Auswertung, Beurteilung, Kennzahlen für Verarbeitungsmehle (Farinogramm, Extensogramm, Maturagramm, Ofenbetrieb), Maßnahmen zur Qualitätsbeeinflussung, Produktspezifikationen.
Massen:
Definition, Herstellung verschiedener Massen, physikalische und chemische Lockerung, Rezeptberechnung, Gebäckfehler und deren Ursachen, Convenienceprodukte.
Teige:
Definition, Herstellung verschiedener Teige, Teigverarbeitung, Grundrezepte, Gare, Teiglockerung, Backverlust, Gärverlust, Gebäckfehler und deren Ursachen.
Speiseeis:
Gesetzliche Vorschriften, Rezeptaufbau, Herführungsarten.
Zuckerkochen:
Zucker, Zuckerarten und Bearbeitung.
Glasuren und Überzugsmassen:
Arten, Herstellung und ihre Verwendung, Schokolade und Schokoladewaren.
Cremen:
Gerührte, gekochte und geschlagene Cremen, Grundrezepte, Verarbeitung und Einsatz.
Obstverarbeitung:
Obstkonservierung, Vor- und Nachteile verschiedener Konservierungstechniken.
Kühl- und Tiefkühlmethoden:
Handhabung und Lagerung von Rohstoffen und Fertigware.
Gewürze, Extrakte, Aromen:
Herkunft, Arten, Anwendung, Einkauf und Verwendungsmöglichkeiten.
Patisserie – warme Süßspeisen:
Herstellung, Möglichkeiten, Anwendungsbereiche.
Diätbackwaren:
Definition, gesetzliche Vorschriften, Anwendungsmöglichkeiten in der Konditorei.
Kalte Küche:
Snacks, kleine Gerichte.
Hygiene:
Sauberkeit, Reinlichkeit, Hygienevorschriften bei der Verarbeitung, Lagerung und Verkauf.
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden sollen
Lehrstoff:
Getreide:
Kornaufbau und Zusammensetzung, aktuelle Sorten (Handbuch, Einstufungen), Handelsklassen, wichtigste inländische und ausländische Herkunftssorten, Einstufungs- und Beurteilungskriterien, Qualität und Verwendung, Börsebestimmungen, Vorgangsweise bei Beanstandungen.
Untersuchung und Beurteilung von Roh- und Hilfsstoffen:
Untersuchungsmethoden, Interpretation und Bedeutung von Protein und Stärke für Backwaren (Protein, Feuchtkleber, Sedimentationswert, Amylogramm, Fallzahl); Untersuchungsmethoden, Aussage, Auswertung, Beurteilung, Kennzahlen für Verarbeitungsmehle (Farinogramm, Extensogramm, Maturagramm, Ofenbetrieb), Maßnahmen zur Qualitätsbeeinflussung, Produktspezifikationen.
Produktion:
Getreideannahme, Lagerung, Reinigung, Trocknung, Vorbereitung.
Mahlverfahren:
Roggenmüllerei (Verfahren, Diagramme); Weizenmüllerei (Diagramme und Verarbeitungsverfahren, kombinierte Diagramme); Sondermüllerei (Mais, Durum, Gerste, Hafer, Schälmüllerei).
Mahlprodukte:
Homogenisieren, Lagern, Abpacken, Verladen, Kontrollverfahren bei der Auslieferung von Mahlprodukten, Anfertigen von Verarbeitungsdiagrammen.
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden sollen
Lehrstoff:
Weizenmehlverarbeitung und Erzeugnisse aus Massen:
Führungen, Optimierung von Hefe und Backmittelzugaben, Broterzeugung; Gärunterbrechung, Gärverzögerung, Langzeitführung; Kleingebäckerzeugung, Fertigung und Präsentation.
Roggenmehlverarbeitung und Spezialitäten:
Sauerteigführungen, Volumenvergleiche, Backverlust, Gärverlust; Sonderbrote, Dauerbackware; Lebkuchen; Snacks und Imbisse, diätische Backwaren; Herstellung von Schaugebäck und Schaufensterobjekten nach eigenen Entwürfen und traditionelle Gebildebrote; Herstellen von selbst entwickelten Backwaren; Methoden der Frischhaltung.
Maschinenkunde:
Bäckereimaschinen, Gärklimageräte, Kühlanlagen, Eismaschinen, Förderanlagen.
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden sollen
Lehrstoff:
Verarbeitung von Weizenmehl:
Verarbeitung zu Massen, Teigen, Diätbackwaren, Spezialmassen;
Verarbeitungsmethoden, Fertigung, Präsentation.
Zuckerarbeiten:
Schaustücke aus Karamell, Seidenzuckerarbeiten, verschiedene Glasuren.
Modellieren:
Marzipan, Modelliermassen, Lebensmittelfarben, Aufbau von Figuren und Tieren, Modellieren mit Schokolade, Blumen und Blätter.
Cremen:
Buttercremen, Oberscremen, Parisercreme, Vanillecreme.
Speiseeis:
Gesetzliche Vorschriften, Rezeptaufbau, Herführungsarten, Anwendungsbereiche.
Schokoladearbeiten:
Schaustücke, Bonbons, Hohlformen, Schriften und Verzierungen.
Warme und kalte Küche:
Kaiserschmarren, Strudel, Knödel, Nudeln, warme Puddings; Salate, Brötchen, Sandwiches.
Maschinenkunde:
Bäckereimaschinen, Gärklimageräte, Kühlanlagen, Eismaschinen, Förderanlagen.
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden sollen
Lehrstoff:
Arbeitsverfahren:
Wirkungsweise, Pflege, Wartung und Kontrolle des Arbeitseffektes der einschlägigen Maschinen; Brandschutz; Unfallverhütung.
Maschinenkunde:
Reinigungsmaschinen, Vermahlungs- und Sichtmaschinen, Fördertechnik; Kraftmaschinen (Wasserkraft, E-Motoren, Generatoren, Grundlagen der Elektrotechnik).
Mahlverfahren:
Getreideannahme, Lagerung, Reinigung, Vorbereitung, Roggen- und Weizenvermahlung mit Passagenkontrolle und Analysen.
B. Freigegenstände
„Deutsch und Kommunikation“, „Englisch“, „Angewandte Mathematik“:
Siehe Anlage A.
PROJEKTMANAGEMENT
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden sollen
Lehrstoff:
Methoden des Projektmanagements:
Methoden zur Findung, Festlegung und Bewertung von Zielen;
Projektorganisation (Teambildung, Funktionen, Verantwortungen);
Steuerung und Kontrolle; Kommunikation und Dokumentation (Projektberichte, Präsentationen).
Projektmanagement – Instrumente:
Projektstrukturplan; Projektablaufplan, Termin- und Kostenplan.
Teamarbeit:
Kommunikation im Team, Gesprächs- und Verhandlungsführung; Gruppendynamik; Strategien zur Konfliktlösung.
Mitarbeiterausbildung, Unternehmensführung, Bäckerprodukt, Hardware,
Müllerprodukt, Bildungsaufgabe
07.05.2020
20005911
NOR40100411