<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><risdok stylesheet="RISJudikaturXML2XHTML11.xsl" h-version="3.9.7_26.07.2016" h-creator="PWRIVIE26.BR2RIS.BR2RISConverter_13.09.2017_13:22:57" h-created="13. September 2017, 13:27:02" xmlns="http://www.bka.gv.at"><metadaten /><nutzdaten><abschnitt nr="1" typ="ns" paperf="h" endnhier="true"><kzinhalt typ="p"><absatz typ="kz" halign="j"><tab align="z" position="212.6" leader="o" /><tab align="r" position="425.25" leader="o" />Bundesrecht konsolidiert</absatz></kzinhalt><kzinhalt typ="f"><absatz typ="kz" halign="j"><tab align="z" position="212.6" leader="o" /><tab align="r" position="425.25" leader="o" />Bundesrecht konsolidiert</absatz></kzinhalt><fzinhalt typ="p"><absatz typ="fz" halign="j">www.ris.bka.gv.at<tab align="z" position="212.6" leader="o" /><tab align="r" position="425.25" leader="o" />Seite <feld code="+PAGE++%5c*+MERGEFORMAT+">2</feld> von <feld code="+NUMPAGES++%5c*+MERGEFORMAT+">2</feld></absatz></fzinhalt><fzinhalt typ="f"><absatz typ="fz" halign="j">www.ris.bka.gv.at<tab align="z" position="212.6" leader="o" /><tab align="r" position="425.25" leader="o" />Seite <feld code="+PAGE++%5c*+MERGEFORMAT+">1</feld> von <feld code="+NUMPAGES++%5c*+MERGEFORMAT+">1</feld></absatz></fzinhalt><ueberschrift typ="titel" halign="j">Kurztitel</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="kurztitel" halign="j">Lehrpläne – Bildungsanstalt für Sozialpädagogik</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Kundmachungsorgan</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="kundmachungsorgan" halign="j">BGBl. Nr. 355/1985 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 256/2006</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Typ</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="typ" halign="j">V</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">§/Artikel/Anlage</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="artikel_anlage" halign="j">Anl. 1</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Inkrafttretensdatum</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="ikra" halign="j">01.09.2006</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Außerkrafttretensdatum</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="akra" halign="j">31.08.2014</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Index</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="index" halign="j">64/02 Bundeslehrer; 70/02 Schulorganisation; 70/07 Schule und Kirche</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Beachte</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="beachte" halign="j">Tritt hinsichtlich der 1., 2. und 3. Klasse mit Ablauf des 31. August 2012 und hinsichtlich der weiteren Klassen mit Ablauf des 31. August der Folgejahre klassenweise aufsteigend außer Kraft (vgl. Art. III § 3 Abs. 4).</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Text</ueberschrift><ueberschrift typ="anlage" ct="text" halign="r"><u>Anlage I</u></ueberschrift><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">LEHRPLAN DER BILDUNGSANSTALT FÜR SOZIALPÄDAGOGIK</ueberschrift><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">1. Art und Gliederung des Lehrplans</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Lehrplan der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik ist ein Lehrplan mit Rahmencharakter, der die unterrichtlichen Ziele, Inhalte und Verfahren für die Planung und Realisierung von Lernprozessen angibt und die eigenständige und verantwortliche Unterrichtsarbeit des Lehrers gemäß den Bestimmungen des § 17 Abs. 1 des Schulunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 472/1986, in der jeweils geltenden Fassung ermöglicht, aber zugleich in ihrem Ausmaß begrenzt.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anordnung, Gliederung und Akzentuierung des im Lehrplan der einzelnen Klassen angeführten Jahresstoffes einschließlich der Auswahl der Beispiele sind der verantwortlichen Entscheidung des Lehrers überlassen. Die angegebene Reihenfolge der Sachgebiete bedeutet, wo sie sich nicht zwingend aus dem Zusammenhang des Stoffes ergibt, eine Empfehlung. Bei der Stoffauswahl ist neben dem sachlogischen Aufbau auch die Möglichkeit und Notwendigkeit exemplarischer Behandlung zu beachten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Mitwirkungsrechte der Schüler sowie der Erziehungsberechtigten gemäß dem Schulunterrichtsgesetz sind zu beachten. Der Lehrplan umfaßt</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>die allgemeinen Bestimmungen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>das allgemeine Bildungsziel,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>die allgemeinen didaktischen Grundsätze,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>die Stundentafel und</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>die Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände, jeweils Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff (nach Klassen gegliedert) und Didaktische Grundsätze des Unterrichtsgegenstandes.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Zielorientiertheit des Lehrplans soll in Wechselwirkung mit der Schülerorientiertheit des Unterrichts den Bildungsauftrag der Schule sichern und Gesichtspunkte zur Orientierung der Unterrichtsarbeit bieten.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">2. Unterrichtsprinzipien</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Schule sind viele Bildungs- und Erziehungsaufgaben gestellt, die nicht einem Unterrichtsgegenstand oder wenigen Unterrichtsgegenständen zugeordnet werden können, sondern nur fächerübergreifend im Zusammenwirken vieler oder aller Unterrichtsgegenstände zu bewältigen sind. Kennzeichnend für diese Bildungs- und Erziehungsaufgaben ist, daß sie in besonderer Weise die allgemeinen didaktischen Grundsätze der Persönlichkeitsbildung und Wissensintegration, der Aktivierung und Motivierung sowie der Lebensbezogenheit des Unterrichts berücksichtigen; kennzeichnend für sie ist ferner, daß sie nicht durch Lehrstoffangaben allein beschrieben werden können, sondern als Kombination stofflicher, methodischer und erzieherischer Anforderungen zu verstehen sind; und schließlich, daß sie unter Wahrung ihres interdisziplinären Charakters jeweils in bestimmten Unterrichtsgegenständen oder Teilen von Unterrichtsgegenständen einen stofflichen Schwerpunkt besitzen. Als solche Bildungs- und Erziehungsaufgaben (Unterrichtsprinzipien) sind aufzufassen:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Gesundheitserziehung</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Interkulturelles Lernen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Leseerziehung</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Medienerziehung</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Musische Erziehung</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Politische Bildung (einschließlich Staatsbürgerliche Erziehung und Friedenserziehung)</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Sexualerziehung (einschließlich Erziehung zu partnerschaftlichem Verhalten zwischen den Geschlechtern)</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Sprecherziehung</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Umwelterziehung</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Verkehrserziehung</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Vorbereitung auf die Arbeits- und Berufswelt</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Vorbereitung auf die Anwendung neuer Techniken, insbesondere der Informations- und Kommunikationstechniken</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Wirtschaftserziehung (einschließlich Sparerziehung und Kosumentenerziehung).</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Umsetzung der Unterrichtsprinzipien im Schulalltag erfordert eine wirksame Koordination der Unterrichtsgegenstände und der Ausnützung ihrer Querverbindungen, den Einsatz geeigneter zusätzlicher Unterrichtsmittel und allenfalls die gelegentliche Heranziehung außerschulischer Fachleute. Für diese Umsetzung bieten sich vor allem projektorientierter Unterricht und Projekte an. Die Koordination insbesondere im Hinblick auf die Anwendung in der zukünftigen Berufsarbeit der Schüler wird schwerpunktmäßig von Didaktik, allenfalls Pädagogik, wahrzunehmen sein. Die Unterrichtsprinzipien sollen jedoch nicht eine Vermehrung des Lehrstoffes bewirken, sondern zu einer besseren Durchdringung und überlegter Auswahl des im Lehrplan beschriebenen Lehrstoffs beitragen. Unterrichtsprinzipien bleiben auch gleich bedeutend, wenn in bestimmten Schulstufen zur selben Thematik eigene Unterrichtsgegenstände geführt werden.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">3. Unterrichtsplanung</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Lehrer hat seine Unterrichts- und Erziehungsarbeit auf der Grundlage des Lehrplans eigenständig und verantwortlich zu planen (§ 17 Abs. 1 des Schulunterrichtsgesetzes). Die Entscheidungsfreiräume im Rahmenlehrplan erfordern vom Lehrer</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>die Konkretisierung des allgemeinen Bildungsziels, der Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände und der fachübergreifenden Lernbereiche (Unterrichtsprinzipien),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>die Auswahl der Lehrstoffe,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>die zeitliche Verteilung und Gewichtung der Ziele und Lehrstoffe sowie</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>die Festlegung der Methoden und Medien des Unterrichts.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Unterrichtsplanung hat einerseits den Forderungen des Lehrplans bezogen auf eine Schulstufe zu entsprechen und andererseits pädagogisch und didaktisch angemessen auf die Fähigkeiten, Bedürfnisse und Interessen der Schüler sowie auf aktuelle Ereignisse einzugehen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Um diesen verschiedenen Anforderungen gerecht werden zu können, erfolgt die Planung in zwei Stufen: Jahresplanung und mittelfristige Planungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">In der Jahresplanung, die in den ersten Wochen des Schuljahres zu erstellen ist, erfolgt eine erste zeitliche Anordnung der wesentlichsten Ziele und Stoffbereiche auf der Grundlage des Lehrplans. Die Reihung geschieht nach sachlogischen bzw. lehrgangsmäßigen Gesichtspunkten. Wo dies nicht sinnvoll bzw. notwendig ist, orientiert sich die Anordnung an jahreszeitlichen Gegebenheiten, Querverbindungen der Unterrichtsgegenstände, Schulveranstaltungen, Erfahrungen der Schüler und ähnlichem. Ungefähre Zeitrichtwerte sollen festgelegt werden, wobei auf genügend Freiräume für aktuelle Anlässe, Wiederholungen, Übungen, Differenzierungen und ähnliches zu achten ist.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Es wird empfohlen, die Jahresplanung während des Schuljahres durch mittelfristige Planungen zu ergänzen. Nun können die in der Jahresplanung festgelegten Planungsabsichten auf die jeweiligen unterrichtlichen Gegebenheiten und Lernvoraussetzungen der Schüler abgestimmt und konkretisiert werden. Mittelfristige Planungen enthalten neben den Zielen und Inhalten eine vorläufige Festlegung der Methoden und Medien.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bei der Jahresplanung und den mittelfristigen Planungen sind entsprechend ihren Erfordernissen zu berücksichtigen:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>geographische, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Bedingungen einer Region bzw. Hinweise auf besondere örtliche Gegebenheiten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>die Lernvoraussetzungen der Schüler durch entsprechende Maßnahmen der inneren Differenzierung;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>die Einplanung von Lernzeiten, die dem Schüler ausreichend Raum zur Wiederholung, Festigung und Einübung sichern;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>die Beteiligung der Schüler in einem ihrer Reife entsprechenden Ausmaß;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>die Einordnung des Lehrbuches und anderer Unterrichtsmedien.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">In allen Unterrichtsgegenständen können in der Unterrichtsplanung berücksichtigt werden:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>fachbezogener und fächerübergreifender Projektunterricht,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>die Gestaltung von Festen und Feiern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Formen der inneren Differenzierung,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Schulveranstaltungen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>die Einbeziehung von Eltern und Experten in den Unterricht.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gemeinsame Planung mit Lehrern des eigenen Unterrichtsgegenstandes oder anderer Unterrichtsgegenstände sind wünschenswert.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">4. Schulautonome Lehrplanbestimmungen</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">4.1 Allgemeine Bestimmungen</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 des Schulorganisationsgesetzes) eröffnen in der Stundentafel Freiräume durch die Gestaltung der Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand “Religion”), der verbindlichen Übungen, der Freigegenstände, der unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts, der Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in der Schule oder in der Klasse an einen bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen Umfeldes orientierten Konzeptes.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die schulautonomen Lehrplanbestimmungen haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerwochenstunden und die Möglichkeiten der räumlichen und ausstattungsmäßigen Gegebenheiten der Schule zu beachten.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">4.2 Schulautonome Abweichungen von der Stundentafel</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">In der Stundentafel ist für die einzelnen Klassen im Bereich der Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen die Gesamtwochenstundenzahl in einem Rahmen vorgegeben. Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen sind die Wochenstunden der einzelnen Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen in den einzelnen Klassen innerhalb des in der Stundentafel für diese Klasse vorgesehenen Rahmens so festzulegen, dass die Gesamtwochenstundenzahl der Ausbildung erreicht wird.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Dabei ist auf Basis eines pädagogischen Konzeptes sowie unter Abstimmung auf pädagogische Schwerpunktsetzungen vorzugehen. Die schulautonomen Lehrplanbestimmungen haben bei der Neufestsetzung der Wochenstundenaufteilung das allgemeine Bildungsziel des Lehrplans und die Erhaltung der Übertrittsmöglichkeiten zu beachten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die in der Stundentafel festgelegte Verteilung der Wochenstunden aller Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen kann nach Maßgabe folgender Bestimmungen schulautonom abgeändert werden:</absatz><liste><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Der Pflichtgegenstand “Religion” ist von der schulautonomen Gestaltung ausgenommen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>ein Pflichtgegenstand mit bis zu vier Gesamtwochenstunden (Summe der einzelnen Klassen) darf um höchstens eine Wochenstunde, ein Pflichtgegenstand mit mehr als vier Gesamtwochenstunden (Summe der einzelnen Klassen) um höchstens zwei Wochenstunden, der Pflichtgegenstand “Hort- und Heimpraxis” um höchstens drei Wochenstunden vermindert werden, wobei kein Pflichtgegenstand zur Gänze entfallen darf.</listelem></ziffernliste><schluss typ="Ziff" ct="text">Die in der Stundentafel festgelegte Verteilung der Wochenstunden aller Pflichtgegenstände auf die einzelnen Klassen kann schulautonom abgeändert werden; Unterrichtsgegenstände mit nur einer Gesamtwochenstundenzahl sind zu vermeiden.</schluss></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wird das Wochenstundenausmaß von Pflichtgegenständen abgeändert, so sind schulautonom jedenfalls die Bildungs- und Lehraufgabe und der Lehrstoff entsprechend zu ändern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (1. bis 5. Klasse) festzulegen und über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Rahmen der obgenannten Freiräume können durch schulautonome Lehrplanbestimmungen im Pflichtgegenstand “Instrumentalunterricht” zusätzlich zu den vom Schulleiter festgelegten Instrumenten als Alternative für den Schüler weitere im Lehrplan vorgesehene Instrumente festgelegt werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben, die Aufteilung des Lehrstoffes sowie die didaktischen Grundsätze der schulautonom zusätzlich festgelegten Instrumente sind dem VI. Abschnitt zu entnehmen. Ferner können im Rahmen der lehrplanmäßig festgelegten Lehrstoffe Schwerpunkte gesetzt werden, darüber hinaus kann der Unterricht teilweise in geblockter Form angeboten werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann die Praxis darüber hinaus unter Berücksichtigung der regionalen Gegebenheiten und der zur Verfügung stehenden Praxis- und Besuchsstätten zum Teil geblockt werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ferner können durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zusätzliche Freigegenstände und unverbindliche Übungen, ein zusätzlicher Förderunterricht sowie ein geändertes Stundenausmaß in den im Lehrplan vorgesehenen Freigegenständen, unverbindlichen Übungen und Förderunterrichtsbereichen festgelegt werden. Der Förderunterricht kann in allen Pflichtgegenständen auch geblockt angeboten werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Soweit im Rahmen schulautonomer Lehrplanbestimmungen lehrstoffmäßige Schwerpunktsetzungen im Bereich der Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen vorgenommen werden, haben die schulautonomen Lehrplanbestimmungen auch die Bildungs- und Lehraufgabe, die Lehrstoffumschreibung und die didaktischen Grundsätze zu enthalten.</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Bildungsanstalten für Sozialpädagogik haben gemäß § 102 unter Bedachtnahme auf § 2 des Schulorganisationsgesetzes, BGBl. Nr. 242/1962 in der jeweils geltenden Fassung, die Aufgabe, den Schülern jene Berufsgesinnung sowie jenes Berufswissen und Berufskönnen zu vermitteln, die geeignet sind, Erziehungs- und Bildungsaufgaben in Horten, Heimen und Tagesheimstätten für Kinder und Jugendliche sowie in der außerschulischen Jugendarbeit zu erfüllen und sie zugleich zur Hochschulreife zu führen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Als Experten des Erziehens primär für den Bereich des Pflichtschul- und Jugendalters und als Mitglieder einer demokratisch strukturierten Gesellschaft sollen die Erzieher eine Dienstleistung erbringen können, die durch Vorbild, erzieherische Entscheidungsreife und didaktische Fähigkeiten gekennzeichnet ist. Dazu bedarf es auch der Förderung der Persönlichkeitsentwicklung in der Ausbildungszeit.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">In diesem Sinne sollen alle Unterrichtsgegenstände über die Vermittlung der fachspezifischen Lerninhalte hinaus ihren Beitrag zur Förderung der Erlebnisfähigkeit und des Problembewußtseins, des selbständigen Denkens, der allseitigen sprachlichen Bildung, der Kreativität, Emotionalität und Innovationsfähigkeit und damit der intellektuellen, sittlichen und sozialen Mündigkeit leisten. Dadurch werden die Schüler einerseits zur kompetenten Berufsausübung und andererseits zur Studierfähigkeit geführt.</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">III. ALLGEMEINE DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Um das allgemeine Bildungsziel zu erreichen, sind für die Unterrichtsarbeit an den Bildungsanstalten für Sozialpädagogik die folgenden zehn didaktischen Grundsätze, also allgemeine Leit- bzw. Richtlinien, Normen, Anweisungen, Anleitungen und Regeln, zu berücksichtigen:</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">1. Jugendgemäßheit - Wissenschaftsorientierung - Soziales Lernen</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht ist im dreifachen Beziehungsgefüge von Personhaftigkeit des jungen Menschen, von Sachlichkeit und von Mitmenschlichkeit zu planen und durchzuführen:</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Zum ersten hat er die Ansprüche der Jugend auf Verständnis und Vertrauen, auf Wohlwollen und Gerechtigkeit, auf Geltung und Anerkennung, auf Sicherheit, Zugehörigkeit und Geborgenheit, auf Wertfindung, Wertorientierung und Wertbindung sowie auf Selbständigkeit zwischen Selbständigseinwollen und Selbständigseinkönnen zu berücksichtigen. Dadurch kann vor allem auch ein gesundes Selbstwertgefühl aufgebaut bzw. vertieft werden. Dementsprechend sind den Schülern dort Möglichkeiten bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung des Unterrichts wie bei der Gestaltung des Schullebens einzuräumen, wo dies pädagogisch sinnvoll erscheint.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Zum zweiten sollen insbesondere die unmittelbar berufsrelevanten Lehrstoffe den jeweiligen wissenschaftlichen Erkenntnisstand berücksichtigen. Die Schüler sollen Verständnis für komplexe Sachzusammenhänge erwerben sowie unterschiedliche Methoden kritisch beurteilen lernen, was vor allem auch Offenheit für die Veränderung des Erkenntnisstandes einschließt.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Zum dritten geht es um die zielorientierte und kontinuierliche Weiterentwicklung und Entfaltung der sozialen Kompetenzen in einer Atmosphäre der gegenseitigen Achtung und Rücksichtnahme, der Kooperation und der mitmenschlichen Verantwortung. Das Sammeln von eigenen Erfahrungen beim Aufbau einer Klassen- und Schulgemeinschaft als einer Hilfe-, Aussprache-, Arbeits-, Feier- und Spielgemeinschaft ist für jede spätere Teamarbeit wie auch für eine erfolgreiche Führung von Kinder- und Jugendgruppen von großer Bedeutung.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">2. Berufsorientierung und Allgemeinbildung</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">In allen Bereichen hat der Unterricht grundsätzlich darauf Bedacht zu nehmen, der doppelten Zielstellung der Bildungsanstalten für Sozialpädagogik gerecht zu werden: nämlich die Schüler einerseits zur kompetenten Berufsausübung und sie andererseits zur Studierfähigkeit zu führen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Was die Berufsorientierung betrifft, sollten bei der Auswahl und Akzentuierung der Lehrstoffe sowie bei der Bestimmung der Ziele jene Einstellungen, Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten im Mittelpunkt stehen, die zu einer reflektierenden Bewältigung beruflicher Situationen befähigen. Dazu gehören vor allem eine hohe Meinung vom angestrebten Beruf und die entsprechende Professionalität im Wissen und Handeln.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Hinsichtlich des Anspruches der Allgemeinbildung geht es sowohl um die Vermittlung eines soliden Basiswissens und Basiskönnens als auch um die Einführung in die wichtigsten Lern-, Arbeits- bzw. Studiertechniken als wesentlicher Grundlage für die Erteilung der Lernhilfe sowie für die selbständige Weiterbildung und die allfällige Aufnahme eines Studiums.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">3. Berufsorientierung im Theorie-Praxis-Bezug</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im berufsorientierten Teil der Ausbildung ist dafür zu sorgen, daß die Veranstaltungen zur praktischen Tätigkeit theoriebezogen und die Veranstaltungen zur theoretischen Reflexion praxisbezogen erfolgen. Durch den ständigen Theoriebezug der Praxis und durch das Praktischwerden der Theorie wird das unverzichtbare Ineinandergreifen von Praxis und Theorie sichergestellt. Darüber hinaus sind den Schülern in jedem Unterrichtsgegenstand Möglichkeiten der didaktischen Aufbereitung der Lehrstoffe bewußt zu machen, um sie dadurch im Hinblick auf ihre Berufsorientierung für das Problem der Didaktisierung zu sensibilisieren.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">4. Persönlichkeitsbildung und Wissensintegration</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Lernangebote der Bildungsanstalten für Sozialpädagogik sollen auf eine ganzheitliche Bildungswirkung abzielen und den schöpferischen Selbstaufbau der Persönlichkeit ermöglichen, welcher Körper und Geist, Gefühl, Gemüt und Wille, Denken und Handeln, Wissen und Können gleichermaßen einschließt.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bei der Auswahl der Lehrstoffe soll im Sinne dieses Bildungsprinzips einerseits auf die Gültigkeit der Inhalte, andererseits auf deren Gegenwartsbezogenheit und Zukunftsbedeutung geachtet werden. Hinsichtlich ihrer Berufsorientierung sollen die Schüler befähigt werden, sich zunehmend auch als verantwortliche Entscheidungsträger für erzieherisches Handeln zu begreifen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">5. Aktivierung und Motivierung</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wo immer es möglich ist, sollen bei den Schülern die Bereitschaft zum Denken und Handeln, das Interesse an kulturellen Werken, Ereignissen und Veranstaltungen, die Freude am Erleben und Erforschen der Natur, das Bedürfnis nach Auseinandersetzung mit Menschen und Ideen auch hinsichtlich des außerschulischen Lebensbereichs aufgegriffen und geweckt, unterstützt und gefördert, erweitert und vertieft werden. Dazu eignen sich unter anderem auch vorbereitende Hausaufgaben und das Reflektieren des Unterrichts. All dies führt die jungen Menschen zum selbsttätigen Bildungserwerb in verschiedenen Arbeits- und Sozialformen und darüber hinaus zur geistigen Selbständigkeit.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">6. Strukturierung und Exemplarität</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Forderung nach Strukturierung bezieht sich sowohl auf die Aufbereitung der Lehrstoffe als auch auf die Gestaltung des Unterrichtsablaufs. Das vorausgehende Erfassen und Verstehen der Strukturen der Inhalte durch die Lehrenden ist die wesentlichste Voraussetzung für die einsichtige Vermittlung von Strukturwissen im Unterricht. Erst eine sorgfältige Inhaltsanalyse zeigt nämlich, ob sich ein Stoffgebiet für das exemplarische oder für das orientierende, überblicksmäßige Lehren, für entdeckendes oder für informierendes Lernen eignet. Andererseits ermöglicht erst die überlegte Anordnung der Lehr- bzw. Lernschritte erfolgreiche Lernprozesse. Systematisches Lernen ist jedenfalls sowohl auf die Tiefenwirkung des Exemplarischen wie auf die Breitenwirkung des Orientierenden angewiesen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">7. Lebensbezogenheit und Veranschaulichung</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Unterricht sind Lerngelegenheiten zu arrangieren bzw. aufzugreifen, die das soziale, kulturelle und naturhafte Umfeld der Jugendlichen und der Schule, die Alltagssituationen, aktuelle Ereignisse oder Praxiserfahrungen bieten. Außerdem werden die Lehrenden versuchen, den Schülern die Bedeutsamkeit und Sinnhaftigkeit der Bildungsaufgaben und Lehrstoffe für ihr gegenwärtiges und zukünftigtes Leben argumentativ einsichtig zu machen. Die Lebensbezogenheit drückt sich auch in der Verbundenheit der Schule und des Unterrichts mit dem Leben außerhalb der Schule aus.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Veranschaulichung verlangt von den Lehrenden, daß sie die Lehrstoffe dem Erleben und Erfahren der Jugendlichen mehr- bzw. vielsinnig oder durch Beispiele zugänglich machen. Lernprozesse des Erkennens und Verstehens, des Denkens und Abstrahierens werden oft durch die Auseinandersetzung mit der konkreten Wirklichkeit, oft aber auch durch Nachbildungen, Abbildungen oder Symbole ermöglicht.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">8. Individualisierung durch Differenzierungsmaßnahmen</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Individualisierung verlangt vom Lehrer, daß er trotz der vereinheitlichenden Tendenz jedes Klassenunterrichts die Verschiedenartigkeit der Jugendlichen und ihrer Bedingtheit ernst nimmt und ihnen zu entsprechen versucht. Dabei wird er die unterschiedlichen Entwicklungsstufen und Individuallagen der Schüler im allgemeinen sowie den sachstrukturellen Entwicklungsstand auf einem umschriebenen Sachgebiet aufgrund bisheriger Lernerfahrungen im besonderen, also die verschiedenen Bildungsvoraussetzungen, berücksichtigen (insbesondere in der ersten Klasse).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Unterschiedlichkeiten der Schüler betreffen im einzelnen ihr Lerntempo, ihre Lernbereitschaft und Lernfähigkeit, ihre Interessen, ihre Vorerfahrungen, ihre Kooperations- und Kommunikationsbereitschaft und -fähigkeit; ihre Selbständigkeit, ihre Selbsteinschätzung, eventuell besondere individuelle Begabungen und anderes. Diesen Unterschiedlichkeiten sollen die Lehrer durch differenzierende Maßnahmen, wie zum Beispiel unterschiedlich viele oder/und schwierige Aufgabenstellungen, verschiedene Sozialformen, Lehr-/Lernmittel, Lernzeit und Hilfestellung, entsprechen. Die zusätzliche verantwortungsbewußte Berücksichtigung der wahrgenommenen Lernfortschritte jedes einzelnen schafft die Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen und hilft mit, unnötige Über- bzw. Unterforderungen möglichst zu vermeiden.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">9. Berücksichtigung verschiedener Lehr- und Lernformen</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht ist so zu führen, daß die Schüler verschiedene Formen des Wissens- und Könnenserwerbs erfahren und erproben können: das gebundene und das freie Lernen, das informierende und experimentierende, das projektorientierte und entdeckende Lernen, das wiederholende und übende Lernen sowie das Lernen im Gespräch. Durch dieses vielfältige Angebot von Möglichkeiten der Informationsaufnahme und Informationsverarbeitung sollen auch jene grundlegenden Denk- und Arbeitsmethoden erworben werden, die sowohl für das Berufsfeld des Erziehers (Hort, Heim, außerschulische Jugendarbeit) und für die ständige Fortbildung als auch für das erfolgreiche Aufnehmen eines Studiums von Bedeutung sind. Jedenfalls bedarf das geleitete Lernen der Ergänzung durch selbständiges Lernen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">10. Sicherung und Kontrolle des Unterrichtsertrags</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Um die Lern- bzw. Leistungsbereitschaft und -fähigkeit der Schüler zu erhalten und womöglich zu steigern, werden die Lehrenden versuchen, ihnen Erfolgserlebnisse im Lernen und Leisten zu ermöglichen. Dazu werden sie trachten, den Lernertrag zu sichern und zu bewahren, und zwar einerseits durch kontinuierliches, abwechslungsreiches und sinnvolles Zusammenfassen und Üben bzw. Wiederholenlassen des Wesentlichen, andererseits durch das Anknüpfen an bereits Gelerntes, das Herstellen von Querverbindungen und durch das Anwendenlassen des Gelernten in andersartigen Aufgabenstellungen und in verschiedenen Zusammenhängen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zur Sicherung des Lernertrags eignen sich auch mündliche und schriftliche nachbereitende Hausaufgaben. Diese sind gemäß § 17 Abs. 2 des Schulunterrichtsgesetzes so vorzubereiten, daß sie von den Schülern ohne die Hilfe anderer durchgeführt werden können. Auf die Belastbarkeit der Schüler ist - auch unter Berücksichtigung der anderen Unterrichtsgegenstände - besonders Bedacht zu nehmen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Lernkontrolle und die Beobachtung der Schülerleistungen geben den Lehrenden Hinweise auf die Wirksamkeit ihrer Unterrichtsarbeit und auf Maßnahmen zu deren Verbesserung. Die Kontrolle des Unterrichtsertrags dient aber auch der Motivation der Schüler und informiert diese und deren Erziehungsberechtigte über den Leistungsstand und über Lernfortschritte. Mit den Erziehungsberechtigten hat der Lehrer auch in dieser Hinsicht die erforderlichen Kontakte zu pflegen.</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">IV. STUNDENTAFEL</ueberschrift><ueberschrift typ="para" ct="text" halign="c"><n>(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)</n></ueberschrift><abstand ct="text" halign="l" /><table id="Tabelle1" cellspacing="0" style="width:436.15pt;border-collapse:collapse;margin-left:0pt;"><tr style="height:19.65pt;"><td colspan="2" rowspan="3" style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">A. Pflichtgegenstände <super>6</super>)</ueberschrift></td><td colspan="5" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">Wochenstundenzahl</absatz></td><td rowspan="3" style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">Summe</absatz></td><td rowspan="3" style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">Lehr-ver-pflich-tungs-gruppe<super>8</super>)</absatz></td></tr><tr style="height:19.65pt;"><td colspan="5" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">Klasse</absatz></td></tr><tr style="height:19.7pt;"><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">1.</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2.</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">3.</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">4.</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">5.</absatz></td></tr><tr><td colspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Religion</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">10</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">(III)</absatz></td></tr><tr><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="l">Pädagogik (einschließlich Pädagogische Psychologie, Pädagogische Soziologie, Philosophie)</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">II</absatz></td></tr><tr><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="l">Heil- und Sonderpädagogik</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">II</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="l">Didaktik (insbesondere Didaktik der Hort- und Heimerziehung)</absatz></td><td rowspan="2" style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="abbobj" ct="text" halign="l"><binary nr="1" shapetype="is" datatype="png" width="14" height="52"><src>/Dokumente/Bundesnormen/NOR40079641/image001.png</src></binary></absatz></td><td rowspan="2" style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">II</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="l">Hort- und Heimpraxis <super>1</super>) <super>6</super>)</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">5</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">5</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">4</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">III</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">III</absatz></td></tr><tr><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="l">Deutsch (einschließlich Sprecherziehung, Kinder- und Jugendliteratur)</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">4</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">I</absatz></td></tr><tr><td colspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lebende Fremdsprache</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">(I)</absatz></td></tr><tr><td colspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Geschichte und Sozialkunde</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">(III)</absatz></td></tr><tr><td colspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Geographie und Wirtschaftskunde</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">(III)</absatz></td></tr><tr><td colspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Rechtskunde und Politische Bildung</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">III</absatz></td></tr><tr><td colspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Mathematik</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">(II)</absatz></td></tr><tr><td colspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Physik</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">(III)</absatz></td></tr><tr><td colspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Chemie</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">(III)</absatz></td></tr><tr><td colspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Biologie und Umweltkunde</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">III</absatz></td></tr><tr><td colspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Gesundheitslehre</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">(III)</absatz></td></tr><tr><td colspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Musikerziehung</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">(IVa)</absatz></td></tr><tr><td colspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Instrumentalunterricht</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td colspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Instrument <super>3</super>)</listelem></ziffernliste></liste></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td colspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><schluss typ="Ziff" ct="text">(Gitarre/Klavier) <super>2</super>)</schluss></liste></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">0/1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">IV</absatz></td></tr><tr><td colspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Instrument 3)</listelem></ziffernliste></liste></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td colspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><schluss typ="Ziff" ct="text">(Flöte/Akkordeon/Violine) <super>2</super>)</schluss></liste></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1/0</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">IV</absatz></td></tr><tr><td colspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Rhythmisch-musikalische Erziehung</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">IV</absatz></td></tr><tr><td colspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Bildnerische Erziehung <super>3</super>)</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">0/2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">(IVa)</absatz></td></tr><tr><td colspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Werkerziehung <super>3</super>)</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">4</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2/0</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">(IV)</absatz></td></tr><tr><td colspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Leibeserziehung</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">(IVa)</absatz></td></tr><tr><td colspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">B. Verbindliche Übungen <super>6</super>)</ueberschrift></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="l">Ergänzende berufskundliche Unterrichtsveranstaltungen Verkehrserziehung</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">IV</absatz></td></tr><tr><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="l">Informatik</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">II</absatz></td></tr><tr><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="l">Hauswirtschaftlich-gesundheitlicher Bereich</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">V</absatz></td></tr><tr><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="l">Lernhilfe für die Grundschule</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">III</absatz></td></tr><tr><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="l">Kommunikationstechniken und Gruppendynamik</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">III</absatz></td></tr><tr><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="l">Buchhhaltung</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">III</absatz></td></tr><tr><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="r">Gesamtwochenstundenzahl</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">33-36</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">35-38</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">34-37</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">34-37</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">34-36</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">174 <super>6a</super>)</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr height="0"><td width="196" style="border:none;width:147.15pt;" /><td width="28" style="border:none;width:21.3pt;" /><td width="47" style="border:none;width:35.4pt;" /><td width="47" style="border:none;width:35.45pt;" /><td width="47" style="border:none;width:35.45pt;" /><td width="47" style="border:none;width:35.45pt;" /><td width="47" style="border:none;width:35.4pt;" /><td width="60" style="border:none;width:45.3pt;" /><td width="60" style="border:none;width:45.25pt;" /></tr></table><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><table id="Tabelle2" cellspacing="0" style="width:436.15pt;border-collapse:collapse;margin-left:0pt;"><tr style="height:16.55pt;"><td rowspan="3" style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">c) Freigegenstände <super>6</super>) <super>7</super>)</absatz></td><td colspan="6" style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">Wochenstundenzahl</absatz></td><td rowspan="3" style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">Summe</absatz></td><td rowspan="3" style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">Lehrver-pflich-tungs-gruppe<super>8</super>)</absatz></td></tr><tr style="height:16.55pt;"><td colspan="6" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">Klasse</absatz></td></tr><tr style="height:16.55pt;"><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">1.</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2.</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">3.</absatz></td><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">4.</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">5.</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Stenotypie <super>4</super>) <super>5</super>)</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">(2)</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">(2)</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">(2)</absatz></td><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">(V)</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="l">Instrumentenbau <super>4</super>) <super>5</super>)</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">(2)</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">(2)</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">(2)</absatz></td><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">(V)</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="l">Rhythmisch-musikalische Erziehung <super>3</super>)</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">IV</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Instrumentalunterricht</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gitarre/Flöte/ Akkordeon/Violine</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">IV</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Klavier</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">5</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">IV</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Französisch</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">10</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">(I)</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Italienisch</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">10</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">(I)</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">d) Unverbindliche Übungen <super>6</super>) <super>7</super>)</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Chorgesang <super>4</super>)</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">5</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">(V)</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Spielmusik</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">V</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Interkulturelle Erziehung <super>4</super>) <super>5</super>)</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">(2)</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">(2)</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">III</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Darstellendes Spiel</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">6</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">V</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprecherziehung <super>4</super>) <super>5</super>)</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">(2)</absatz></td><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">(2)</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">6</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">IV</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Literaturpflege</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">(III)</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Biologische Übungen <super>4</super>) <super>5</super>)</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">(2)</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">(2)</absatz></td><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">(2)</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">III</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Fest- und Feiergestaltung, Brauchtumspflege sowie Volkstanzen</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">V</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Fototechnik <super>4</super>) <super>5</super>)</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">(2)</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">(2)</absatz></td><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">V</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Informatik <super>4</super>)</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">4</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">II</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Medienkunde</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">4</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">III</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Leibeserziehung</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">10</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">(IVa)</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Selbsterfahrungsseminar</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">4</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">V</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Einführung in die Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens <super>4</super>)</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">6</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">III</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">e) Förderunterricht <super>6</super>) <super>7</super>)</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Deutsch</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">10</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">(I)</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Mathematik</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">10</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">(II)</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lebende Fremdsprache</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">10</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">(I)</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Musikerziehung</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">4</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">(IVa)</absatz></td></tr><tr height="0"><td width="272" style="border:none;width:203.85pt;" /><td width="38" style="border:none;width:28.35pt;" /><td width="38" style="border:none;width:28.35pt;" /><td width="38" style="border:none;width:28.35pt;" /><td width="3" style="border:none;width:2.3pt;" /><td width="35" style="border:none;width:26.05pt;" /><td width="38" style="border:none;width:28.35pt;" /><td width="57" style="border:none;width:42.55pt;" /><td width="64" style="border:none;width:48pt;" /></tr></table><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">_______________________</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j"><super>1</super>) Praxiswochen: Acht Wochen, auf die einzelnen Klassen laut Lehrplan verteilt. Dazu drei Wochen Ferialpraktikum in der 3. Klasse und drei Wochen Ferialpraktikum in der 4.Klasse.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j"><super>2</super>) Der Schulleiter hat eines der in Klammer vorgesehenen Instrumente festzulegen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j"><super>3</super>) In der 4. Klasse das „1. Instrument” oder das „2. Instrument” und in der 5. Klasse Bildnerische Erziehung oder Werkerziehung nach Wahl der Schüler.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j"><super>4</super>) Kann auch als Mehrklassenkurs geführt werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j"><super>5</super>) Kann nur einmal im Rahmen der Ausbildung besucht werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j"><super>6</super>) Zur Erlassung schulautonomer Lehrplanbestimmungen siehe Abschnitt I Z 4.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j"><super>6a</super>) Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel abgewichen werden; die im Hinblick auf die Gesamtwochenstundenzahl erforderlichen Abweichungen von der Wochenstundenaufteilung in den einzelnen Pflichtgegenständen sind festzulegen; siehe Abschnitt I Z 4.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j"><super>7</super>) Als Klassen- oder Mehrklassenkurs durch einen Teil des Unterrichtsjahres. Der Förderunterricht kann bei Bedarf in jedem der in dieser Rubrik angeführten Unterrichtsgegenstände je Unterrichtsjahr und Klasse höchstens insgesamt dreimal für eine Kursdauer von jeweils höchstens 8 Wochen eingerichtet werden. Ein Schüler darf je Unterrichtsjahr höchstens insgesamt vier Kurse besuchen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><super>8</super>) Soweit im Rahmen schulautonomer Lehrplanbestimmungen in diesem Lehrplan nicht enthaltene Unterrichtsgegenstände geschaffen werden oder Teile in andere oder neue Pflichtgegenstände verlagert werden, hat sich die Einstufung in die jeweiligen Lehrverpflichtungsgruppen grundsätzlich an bereits eingestuften Unterrichtsgegenständen der Stundentafel zu orientieren und sind dabei folgende Kriterien anzuwenden:</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachliche Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten I (ohne Schularbeiten II); Unterrichtsgegenstände der Heil- und Sonderpädagogik ohne Schularbeiten II; pädagogisch-geisteswissenschaftliche sowie didaktische Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten II (ohne Schularbeiten III); mathematische Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten II (ohne Schularbeiten III); Unterrichtsgegenstände der Informatik und der Betriebswirtschaft II; mit Hort- und Heimpraxis verwandte Unterrichtsgegenstände III; Unterrichtsgegenstände mit stärkerer wissensorientierter Ausrichtung III (mit Schularbeiten II); Unterrichtsgegenstände im Bereich Kommunikation und Persönlichkeitsbildung III; Unterrichtsgegenstände des Instrumentalunterrichts und der Rhythmisch-musikalischen Erziehung sowie gestalterisch-kreative Unterrichtsgegenstände (zB der Werkerziehung verwandte Unterrichtsgegenstände) IV; Unterrichtsgegenstände der Bewegungserziehung, Bildnerischen Erziehung und Musikerziehung IVa; Unterrichtsgegenstände mit starker praktischer Ausrichtung und hohem Übungsanteil, Unterrichtsgegenstände wie Darstellendes Spiel, Chorgesang, Spielmusik und Stimmbildung V. Bei der Kombination von Pflichtgegenständen richtet sich die Einstufung nach dem überwiegenden Anteil.</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT</ueberschrift><ueberschrift typ="para" ct="text" halign="c"><n>(Bekanntmachung gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes)</n></ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">a) Katholischer Religionsunterricht</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">BILDUNGSZIELE UND LEHRAUFGABEN:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">1. Der Religionsunterricht hat folgende Ziele zu verfolgen:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Er hat die Frage nach Gott, Welt und Leben zu wecken, zu reflektieren und dabei die Antwort aus Offenbarung und Kirche verstehbar zu machen.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Er hat insbesondere mit der Wirklichkeit des Glaubens und der Botschaft, die ihm zugrunde liegt, vertraut zu machen.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Er muß in der Auseinandersetzung mit anderen Weltanschauungen und Ideologien zur persönlichen Entscheidung befähigen und zugleich Verständnis und Toleranz wecken.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Er soll versuchen, die Schüler zu einem religiösen Leben zu motivieren und aus dem Glauben zum verantwortlichen Handeln in Kirche und Gesellschaft zu ermutigen.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Der Religionsunterricht soll die unterschiedlichen Voraussetzungen und Erwartungen, die der Schüler für diesen Unterrichtsgegenstand mitbringt, berücksichtigen.</listelem></erlliste><schluss typ="e1" ct="text">Das bedeutet:</schluss><schluss typ="e1" ct="text">Er muß dem <gs>gläubigen</gs> Schüler helfen, sich bewußter für seinen Glauben zu entscheiden;</schluss><schluss typ="e1" ct="text">dem <gs>suchenden</gs> und im <gs>Glauben</gs> <gs>angefochtenen</gs> Schüler die Möglichkeiten geben, die Antworten der Kirche auf seine Fragen kennenzulernen und sich mit ihnen auseinanderzusetzen;</schluss><schluss typ="e1" ct="text">dem sich als <gs>ungläubig betrachtenden</gs> Schüler Gelegenheit geben, den eigenen Standort klarer zu erkennen oder auch zu revidieren.</schluss><schluss typ="e1" ct="text">(vgl. dazu Österreichisches Katechetisches Direktorium, S. 23)</schluss><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Er soll - soweit es der zeitliche Rahmen zuläßt - die berufsbezogene Qualifikation für die religionspädagogische Tätigkeit als Kindergarten- und Horterzieher gewährleisten.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">2. Aus dieser allgemeinen Aufgaben- und Zielbeschreibung (Globalziele) wurden für den vorliegenden Lehrplan folgende <gs>Richtziele</gs> formuliert:</absatz><liste><schluss typ="e1" ct="text">Der Religionsunterricht soll den Schüler befähigen:</schluss><schluss typ="e1" ct="text">(theologischer Gesichtspunkt)</schluss><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">A.</symbol>Welt und Mensch (im Lichte des Glaubens und der wissenschaftlichen Erkenntnis) zu deuten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">B.</symbol>das befreiende Handeln Gottes für die Menschen und mit den Menschen zu sehen und anzuerkennen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">C.</symbol>die Bibel als Zeugnis des befreienden Handelns Gottes für die Menschen zu sehen und anzuerkennen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">D.</symbol>Inkulturation als Wesensmerkmal des christlichen Glaubens erfassen und zu verwirklichen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">E.</symbol>aus christlicher Verantwortung heraus handeln.</listelem></ziffernliste><schluss typ="e1" ct="text">(anthropologischer Gesichtspunkt)</schluss><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>sich selbst zu verstehen und anzunehmen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>sich mit allen Menschen solidarisch sehen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>sich im Kosmos als abhängig und mitgestaltend bejahen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>in den Grunderfahrungen und -bedürfnissen die Sinnfrage wahrzunehmen.</listelem></ziffernliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Themen sind jeweils sowohl unter dem theologischen wie auch unter dem anthropologischen Gesichtspunkt zu behandeln.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">UNTERRICHTSPRINZIPIEN UND ERZIEHUNGSANLIEGEN:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Für den Religionsunterricht haben die Unterrichtsprinzipien der Schultype Geltung wie für jeden anderen Unterrichtsgegenstand. Der Religionsunterricht dient dem Wissenserwerb im Sinne der Allgemeinbildung, der berufsvorbereitenden Ausbildung und ist den Erziehungsaufgaben der österreichischen Schule (§ 2 des Schulorganisationsgesetzes) verpflichtet. Er nimmt diese Aufgaben im besonderen durch Beachtung folgender Unterrichtsprinzipien und Erziehungsanliegen wahr.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">1. Theologische Unterrichtsprinzipien</ueberschrift><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="4">1.1.</symbol>Das Prinzip der doppelten Treue zu Gott und zum Menschen in ihrer unaufhebbaren Spannung:</listelem></erlliste><schluss typ="e1" ct="text">Es wird verwirklicht durch die Zuordnung jedes Themas sowohl zu einem theologisch wie auch zu einem anthropologisch begründeten Richtziel.</schluss><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="4">1.2.</symbol>Das Prinzip der inkarnatorischen Grundstruktur des christlichen Glaubens:</listelem></erlliste><schluss typ="e1" ct="text">Im Zentrum des Religionsunterrichts steht die Person und das Anliegen Jesu Christi (Christozentrik). Daraus ergibt sich, daß der Glaube als personale Beziehung zu sehen ist und nicht nur als die Kenntnis einer mehr oder minder großen Summe von Einzelwahrheiten (vgl. Catechesi tradendae 5-9). In Person und Werk Jesu Christi findet sich alles aufgenommen und angenommen, was gut ist im Bereich der irdischen Wirklichkeiten. Person und Werk Jesu Christi sind auch nicht nur ein der Vergangenheit angehörendes Ereignis, sondern lebendige und fortwirkende Gegenwart. Die Gemeinschaft der Glaubenden, in der diese Wirklichkeit Christi anwesend bleibt, ist somit Bezugswirklichkeit des Religionsunterrichtes (Ekklesiozentrik). Inkulturation des Christentums durch Aufnahme alles Wertvollen in den christlichen Lebensvollzug und das Einbringen des Geistes Christi in alle Lebensbereiche des einzelnen der Gemeinschaften, Völker und Kulturen zeigen sich so als Grundanliegen, für die der Schüler sensibilisiert werden soll.</schluss><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="4">1.3.</symbol>Das Prinzip der eschatologischen Dimension:</listelem></erlliste><schluss typ="e1" ct="text">Die in allen menschlichen und christlichen Lebenswirklichkeiten und Wahrheiten enthaltene eschatologische Dimension ist in jedem Themenkreis enthalten.</schluss><schluss typ="e1" ct="text">Sie darf daher auch nicht auf jene Themenfelder beschränkt werden, wo sie schwerpunktmäßig behandelt wird.</schluss><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="4">1.4.</symbol>Christliche Grundhaltungen als Antwort und Nachahmung der Liebe Gottes zur Welt:</listelem></erlliste><schluss typ="e1" ct="text">Alle Themen sollen unter diesem Gesichtspunkt unterrichtet werden. Er besagt, daß Liebe Motor und Motiv christlichen Handelns ist und daß jedem menschlichen Handeln in Liebe das Liebesangebot Gottes zuvorgeht.</schluss><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="4">1.5.</symbol>Das Prinzip der ökumenischen Dimension:</listelem></erlliste><schluss typ="e1" ct="text">„Die Katechese darf von dieser ökumenischen Dimension nicht absehen; denn alle Gläubigen sind aufgerufen, sich je nach ihrer Fähigkeit und Stellung in der Kirche in die Bewegung zur Einheit einzureihen.” (Catechesi tradendae 32).</schluss><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="4">1.6.</symbol>Das Prinzip der Integration der Einzelthemen in eine Gesamtschau:</listelem></erlliste><schluss typ="e1" ct="text">Der Religionsunterricht soll erreichen, daß die Einzelkenntnisse, die er vermittelt, nicht unverbunden für den Schüler nebeneinander stehen. Er soll sie in sein Leben, aber auch in eine der Hierarchie der Wahrheiten (Oek. 11.) entsprechende Gesamtschau integrieren. Nach Catechesi tradendae sind die „Glaubensbekenntnisse” (beachte: Plural) geglückte Synthesen einer solchen Gesamtschau. Die in den Glaubensbekenntnissen gegebenen Formulierungen der Glaubensinhalte sind gleichsam das „Gefäß”, in das der Schüler die Erfahrung und die Erkenntnis dieser Glaubensinhalte einbringen und festhalten kann. Die Systematik der Glaubensbekenntnisse wird dabei im Lehrplan nicht als Form der Anordnung des Lehrstoffes oder der Lehrgänge gesehen, sondern - der ursprünglichen christlichen Tradition entsprechend - als Endpunkt, in den Einzelthemen münden.</schluss></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">2. Religionspädagogische Unterrichtsprinzipien</ueberschrift><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="4">2.1.</symbol>Das Prinzip der Symbolerschließung:</listelem></erlliste><schluss typ="e1" ct="text">Menschliches Leben braucht sinnvoll erfahrbare Zeichen. Sie repräsentieren Wirklichkeit und stiften Gemeinschaft. Sie stellen Entscheidendes dar und sind als Geschehen wirksam. Für die religionspädagogische Arbeit erschließen Symbole elementare Glaubensinhalte, wie die Geheimnisse des Glaubens. Der künftige <gs>Erzieher</gs> soll Symbole entdecken und erschließen können, für sein eigenes Leben und für die Kinder und Jugendlichen, die seiner erzieherischen Verantwortung anvertraut sind.</schluss><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="4">2.2.</symbol>Das Prinzip der ganzheitlichen Erziehung:</listelem></erlliste><schluss typ="e1" ct="text">Erziehung ist das Geschehen, das den Menschen in seiner Ganzheit betrifft. Menschsein verwirklicht sich in der dauernden Bezogenheit von leiblichen, gefühlsmäßigen und geistigen Vorgängen. Der Heranwachsende nimmt sich und diese Beziehungen zu anderen Personen als Ganzheit wahr und darf deshalb nicht spezialisiert und eindimensional (zB nur Wissensvermittlung) erzogen und gebildet werden. Der künftige <gs>Erzieher</gs> soll diesen Ansatz einer ganzheitlichen Erziehung und Bildung für sich beanspruchen und anwenden können. Er legt damit die Basis, ganzheitliche Erziehungsprozesse gestalten zu können.</schluss><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="4">2.3.</symbol>Das Prinzip der Schulung religiöser Grundfähigkeiten („Kräfteschulung”):</listelem></erlliste><schluss typ="e1" ct="text">Die im Menschen grundgelegten Kräfte (im Sinne von Anlagen, Fähigkeiten, Tugenden), wie zB ehrfürchtiges Handeln, Danken, staunen können, Meditationsfähigkeit usw. brauchen, damit sie wirksam werden, Entfaltung und Schulung. Dabei geht es nicht nur um das „passive” Training einer Kraft. Im Rahmen verschiedenster Begegnungen und Erlebnisse soll eigenes Verhalten aufgebaut werden und damit die Fähigkeit gefordert werden, einzelne Kräfte selbständig in Gebrauch zu nehmen.</schluss><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="4">2.4.</symbol>Das Prinzip der situationsorientierten Erziehung:</listelem></erlliste><schluss typ="e1" ct="text">Lebenssituation der Lernenden und zu Erziehenden stehen im Mittelpunkt jedes Erziehungs- und Lernvorganges. Dieser Ansatz braucht das Wissen um den Entwicklungsstand, die Kenntnis von der jeweiligen Lebenssituation des Schülers, bzw. des Kindes. Tradition und erlernbare Inhalte verlieren nicht an Bedeutung. Sie werden zum „Sinn” für den Menschen, indem sie aus der und in die Situation des zu Erziehenden gedeutet und damit angemessen bewältigt werden. Vorgegebene Situationen werden interpretiert, fehlende Situationen müssen ermöglicht werden und zwar in der Art, daß sich Schüler und Kinder darin selbst wiederfinden können („echte Situationen”).</schluss><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="4">2.5.</symbol>Das Prinzip der Elternbildung aus der Sicht der erzieherischen Verantwortung:</listelem></erlliste><schluss typ="e1" ct="text">Eltern sind die ersten Erziehungsberechtigten ihres Kindes. Dieses Recht gilt auch dann, wenn das Kind anderen Erziehern, bzw. Erziehungsverantwortlichen (Hort und Heim, Schule) überantwortet wird. Eltern bejahen mit ihrer Wahl einer Erziehungsstätte deren Erziehungskonzept und -ziel, dürfen aber auch von dieser Respekt vor der Erziehungskompetenz erwarten. Der Religionsunterricht soll diese Kompetenzverteilung ernstnehmen, das wechselseitige Einwirken aller an der Erziehung des Kindes beteiligten Personen ansprechen, zur Kooperation und zur Lösung der damit verbundenen Probleme anregen.</schluss><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="4">2.6.</symbol>Das Prinzip der Zeugnisgabe durch den Erzieher:</listelem></erlliste><schluss typ="e1" ct="text">Die Glaubensüberzeugung des Erziehers hat Vorbildfunktion. Der Religionsunterricht soll diesen Grundvorgang im erzieherischen Bemühen theologisch und pädagogisch transparent machen. Der künftige Erzieher soll sich bewußt werden, daß jede Qualität der Lebensdeutung auf die Handlungsmuster der Kinder und Jugendlichen Einfluß nimmt.</schluss></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">3. Anthropologische Unterrichtsprinzipien</ueberschrift><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="4">3.1.</symbol>Das Prinzip der Beachtung der individuellen und sozialen Beziehungen:</listelem></erlliste><schluss typ="e1" ct="text">Die Treue zum Menschen verlangt die Beachtung der jeweiligen Reifestufe des Schülers. Noch mehr als in anderen Unterrichtsgegenständen muß dieses Prinzip die konkrete Arbeit in den einzelnen Klassen bestimmen. Es schließt nicht nur das Bemühen um einen partnerschaftlichen Unterrichtsstil ein, es ist auch Fundament für andere anthropologische (zB Schülergemäßheit) und schulisch - didaktische (zB Schülerselbsttätigkeit) Unterrichtsprinzipien.</schluss><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="4">3.2.</symbol>Das Prinzip der Schülergemäßheit:</listelem></erlliste><schluss typ="e1" ct="text">Wie das gesamte katechetische Wirken der Kirche ist auch der Religionsunterricht Dienst am Menschen (Österreichisches Katechetisches Direktorium 1.1.) Die Beachtung des Schülers, seiner Anliegen, Fragen, Nöte, Sehnsüchte, seiner Bedürfnisse und seines Bedarfes müssen daher die Arbeitsweisen und das Ausmaß der Intensität einzelner Themen mitbestimmen. Die Aufmerksamkeit des Religionslehrers muß jedem einzelnen Schüler gelten. Jeder sollte sich angesprochen fühlen und seine Anliegen einbringen können. Der Schüler ist nach der Bischofssynode 1977 nicht Objekt, sonder Subjekt der Katechese.</schluss><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="4">3.3.</symbol>Das Prinzip der Lehrergemäßheit:</listelem></erlliste><schluss typ="e1" ct="text">Aus der oben genannten Struktur des christlichen Glaubens und aus der Tatsache, daß Unterricht und Erziehung immer ein dialogisches Geschehen sind, darf der Lehrer sich nicht nur als Organisator von Lernprozessen sehen. Er hat das Recht und die Pflicht, seine eigene Persönlichkeit mit ihren Charismen und Begabungen in den Religionsunterricht einzubringen. Eine Grenze findet dieses Prinzip in der Tatsache, daß der Religionslehrer nicht nur seine eigene Meinung, sondern die Lehre Christi und die der Kirche zu vermitteln hat.</schluss><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="4">3.4.</symbol>Das Prinzip der Erfahrungsorientierung:</listelem></erlliste><schluss typ="e1" ct="text">Bei jedem Themenfeld sind die einschlägigen Erfahrungen, die die Schüler mitbringen, aufzugreifen. Aufgabe des Religionsunterrichtes ist es, diese Erfahrungen auch zu deuten und eine kritische Reflexion zu ermöglichen. Der Religionsunterricht soll aber auch neue Erfahrungen vorbereiten und ermöglichen (vgl. dazu Religionspädagogische Prinzipien, 2.4.)</schluss><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="4">3.5.</symbol>Das Prinzip der Sprachbildung:</listelem></erlliste><schluss typ="e1" ct="text">Als geschichtliche Religion wird christlicher Glaube in Worten und Sprachgestalten weitergeben und bezeugt. Viele dieser Sprachgestalten sind nur aus dem Lebenskontext verständlich, in dem sie ihre Ausprägung erfuhren (vgl. Redegattungen in der Bibel; philosophische Fachausdrücke in dogmatischen Texten). In höheren Schulen soll der Religionsunterricht die damit verbundenen Verstehensprobleme bewußt machen und Hilfen zum richtigen Verständnis anbieten. Der Verbalisierung eigener religiöser Erfahrungen und dem Glaubensgespräch kommen zudem immer größere Bedeutung zu, besonders im Hinblick auf den den Glauben vermittelnden Beruf eines <gs>Erziehers</gs>. Das Prinzip der Sprachbildung besagt, daß bei allen Themenkreisen diese Anliegen zu beachten sind.</schluss><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="4">3.6.</symbol>Das Prinzip der Gesellschaftsbezogenheit:</listelem></erlliste><schluss typ="e1" ct="text">Christlicher Glaube realisiert sich nicht nur im privaten Bereich. Er nimmt auch im gesellschaftlichen Bereich einen großen Raum ein. Wo immer dies möglich ist, soll auf einschlägige Probleme und Fragen der Gesellschaft und der künftigen Verantwortungen des Schülers gegenüber der Gesellschaft Bezug genommen werden.</schluss><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="4">3.7.</symbol>Das Prinzip des geschichtlichen Denkens:</listelem></erlliste><schluss typ="e1" ct="text">Christentums ist eine historisch gewordene und wachsende Religion. Christliches Leben schließt darum wesentlich das Gedächtnis an das Heilswirken Gottes in der Geschichte (Abamnese) ein. Soweit möglich, sollten die Themen aus ihrem Gewordensein heraus verständlich werden. Daher können Teilabschnitte und Anliegen der Kirchengeschichte bei anderen Themen eingebracht werden. Da Zukunft immer auch Herkunft ist (Heidegger), umfaßt das Prinzip des geschichtlichen Denkens neben dem kritischen Blick auf die Vergangenheit immer auch den planenden Blick auf die Zukunft.</schluss><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="4">3.8.</symbol>Elternarbeit - Familienbezogenheit:</listelem></erlliste><schluss typ="e1" ct="text">Nach soziologischen Untersuchungen urteilen und handeln junge Menschen gerade im religiösen Bereich stark familienkonform (L. A. Vaskovics). Deshalb ist bei jedem Themenfeld auch die Familie des Schülers zu beachten. Unter Beachtung der psychischen Situation des jungen Menschen, seiner fortschreitenden Selbständigkeit und seiner Religionsmündigkeit ist eine Zusammenarbeit des Religionsunterrichtes mit den Familien und Eltern zu suchen. Dem jungen Menschen sollen sowohl Hilfen zur Selbständigkeit wie auch zur Wahrnehmung seiner Aufgaben in der eigenen gegenwärtigen Familie und in seiner zukünftigen Familie angeboten werden. Bewährt haben sich gemeinsame Veranstaltungen von Schülern und Eltern (Seminare, Feiern, Aktionen). Die Sprechstunde und der Elternsprechtag behalten als Mittel der Kooperation von Religionsunterricht und Elternhaus ihre Bedeutung und sind gewissenhaft vorzubereiten und durchzuführen.</schluss></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">4. Schulisch-didaktische Unterrichtsprinzipien</ueberschrift><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="4">4.1.</symbol>Das Prinzip der Lebensnähe:</listelem></erlliste><schluss typ="e1" ct="text">Der Religionsunterricht soll „vom Leben her” und „zum Leben hin” erziehen. Dabei sind nicht nur das individuelle Leben des Schülers und die Klassengemeinschaft zu sehen, sondern die Gesamtheit des Lebens in der modernen Welt mit ihren Strukturen, Problemen, Möglichkeiten und Aufgaben (vgl. auch § 2 des Schulorganisationsgesetzes).</schluss><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="4">4.2.</symbol>Das Prinzip der Anschaulichkeit:</listelem></erlliste><schluss typ="e1" ct="text">Im traditionellen Verständnis fordert dieses Prinzip eine konkrete Unterrichtsgestaltung, die Einbeziehung von Veranschaulichungshilfen, der Erfahrungen aus der Hort- und Heimpraxis und der berufsbezogenen Gegenstände. Im Religionsunterricht ist darüber hinaus zu beachten, daß es neben der äußeren Anschauung, neben sinnenhaft Faßbarem und neben der      konkreten Vorstellungswelt auch das breite Gebiet der „inneren Anschauung” (Erfahrung, Meditation, Innerlichkeit), der geistig-geistlichen Anschaulichkeit und Veranschaulichung gibt. Der Schüler höherer Schulstufen ist zwar zu abstrakten Denkleistungen fähig und fordert sie auch in vielen Bereichen.</schluss><schluss typ="e1" ct="text">Dennoch sollte das Anliegen des Konkreten und der Konkretisierung auch dort ernstgenommen werden.</schluss><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="4">4.3.</symbol>Das Prinzip der Schülerselbsttätigkeit:</listelem></erlliste><schluss typ="e1" ct="text">In allen Schulstufen hat das „Lernen durch Tun” seine große Berechtigung. In der Oberstufe fordert die zunehmende Selbständigkeit und Selbstverantwortung und die Religionsmündigkeit ein spezifisches Beachten dieses Unterrichtsprinzips. Formen der Wahrung dieses Prinzips sind nicht nur die Arbeitsweisen und Methoden der Schülerselbsttätigkeit. Soweit möglich, sind die Schüler auch bei der Wahl der Methoden, bei der Erarbeitung der Themenreihung ua. heranzuziehen. Das Bemühen um größtmögliche Schülerselbständigkeit innerhalb des Unterrichts steht im Dienst der Hilfe zu Selbständigkeit in Glaube und Leben. Vom Religionslehrer erfordert die Beachtung dieses Prinzips das Ernstnehmen der Schüler und den damit verbundenen Takt, aber auch das Bewußtsein, daß er nur bezeugen, appellieren, anbieten kann, da die letzten religiösen und ethischen Entscheidungen aber nicht in seine Hand gegeben sind.</schluss><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="4">4.4.</symbol>Das Prinzip des exemplarischen und orientierenden Lernens:</listelem></erlliste><schluss typ="e1" ct="text">Religionsunterricht kann und will nicht die gesamte Theologie vermitteln. Unbeschadet der Forderung nach einer Gesamtschau macht es die Situation der Schüler und der Klassen notwendig, das Prinzip des Exemplarischen zu beachten. Was etwa am Beispiel eines Sakramentes erschlossen wurde, kann man auf andere Sakramente beziehen. Viele Anliegen können auf Grund der zur Verfügung stehenden Zeit nur in exemplarischer Auswahl behandelt werden. Die Auswahl muß immer im Blick auf die Gesamtheit des Stoffbereiches und die Situation des Schülers erfolgen. Zu beachten ist, welche Einzelinhalte und Einzelziele in der zur Verfügung stehenden Zeit behandelt werden können. Die Auswahl ist immer auch fachspezifisch zu rechtfertigen. Orientierendes Lernen verhilft dem Schüler dazu, sich in einem Thema selbst zurechtzufinden. Es bietet Hilfen zu eigenem Weiterdenken und Weiterlernen an.</schluss><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="4">4.5.</symbol>Das Prinzip der Methodenvielfalt:</listelem></erlliste><schluss typ="e1" ct="text">Grundsätzlich ist jeder Religionslehrer in der Methode frei. Die gewählte Methode muß jedoch dem Inhalt, dem Schüler, dem Ziel und dem Lehrer entsprechen. Zu beachten ist der sinnvolle Einsatz verschiedener Methoden (Abwechslung). Dies kommt vor allem den unterschiedlichen Persönlichkeiten bei den Schülern (vgl. visuelle, auditive und kinästhetische Typen) entgegen.</schluss><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="4">4.6.</symbol>Das Prinzip der Fächerverbindung und der Kooperation:</listelem></erlliste><schluss typ="e1" ct="text">Wo immer es möglich ist, sollten Querverbindungen und Kontakte zu den anderen Unterrichtsgegenständen gesucht und hergestellt werden, ohne aber das eigenständige Ziel des Religionsunterrichtes aus dem Auge zu verlieren. Für den Religionsunterricht an den Bildungsanstalten ist gerade im berufsbezogenen Teil (Religionspädagogik) Kooperation mit den berufsbildenden Fächern, wie zB Pädagogik, Praxis, Didaktik notwendig. Die Zusammenarbeit von Vertretern verschiedener Unterrichtsgegenstände ist gerade in diesem Schultyp geboten, dh. eigentlich Anliegen aller Lehrpersonen. An möglichen Maßnahmen sind beispielhaft zu nennen: Kooperation im geplanten fächerübergreifenden Unterricht, Beratung und Ergänzung in „Grenzgebieten”, Beteiligung an Klassenkonferenzen.</schluss><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="4">4.7.</symbol>Das Prinzip der Festigung des Unterrichts- und Erziehungsertrages:</listelem></erlliste><schluss typ="e1" ct="text">Neben der Motivation und der Anleitung zur eigenen außerschulischen Arbeit des Schülers dienen diesem Anliegen Wiederholungen und das Prinzip der Themenwiederkehr: Zentrale Anliegen kehren unter unterschiedlichem Aspekt in mehreren Schuljahren wieder.</schluss></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">5. Erziehungsanliegen</ueberschrift><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="4">5.1.</symbol>Als integrierender Teil der österreichischen Schule hat der Religionsunterricht seine spezifischen Beiträge zu den Erziehungs- und Bildungsaufgaben der österreichischen Schule zu leisten. Vor allem trifft dies für folgende Bereiche zu:</listelem></erlliste><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Medienerziehung</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Politische Bildung</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Sexualerziehung</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erziehung zur Partner- und Elternschaft</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Gewissensbildung</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Friedenserziehung</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erziehung zu verantworteter Haltung im Beruf</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erziehung zu einem integrativen Lebensstil</listelem></ziffernliste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="4">5.2.</symbol>Die religionspädagogische Zielsetzung erfordert ua. eine besondere Beachtung der Gebetserziehung und der liturgischen Bildung (im Sinne der Eigenerfahrung des Schülers und künftigen <gs>Erziehers</gs>).</listelem></erlliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrinhalte:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Verbindliches Minimum an Lehrinhalt stellen die Themenfelder der einzelnen Klassen dar. Diese Themenfelder müssen in den Klassen, wo sie vorgesehen sind, zur Sprache kommen. Das Ausmaß und die Intensität wird durch die Situation der Schüler (Vorwissen, Aufnahmebereitschaft ua.) bestimmt. Es ist möglich, einzelne Aspekte eines Themas oder ein Themenfeld zur Gänze im Rahmen der übrigen Themen einzubringen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bei begründeten Raffungen (Stundenentfall) wird der Minimallehrplan erfüllt, wenn jedes der Themen mindest im Ausmaß einer Unterrichtseinheit zur Sprache kommt. Die in diesem Fall notwendigen Beschränkungen müssen jedoch die Grundaussage des Kernstoffes wahren.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Diese Beschränkung bietet dem Religionslehrer die Möglichkeit, neben dem verpflichtenden Lehrstoff auf andere Anliegen einzugehen, die die Schüler bewegen oder brauchen. Dabei werden in den meisten Fällen Inhalte aufgegriffen werden, die im Lehrplan an anderer Stelle oder in anderem Zusammenhang genannt sind.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Summe des bei den Lehrinhalten angegebenen Kernstoffes und des Erweiterungsstoffes ergibt einen Maximallehrplan, der zur Gänze nicht durchgeführt werden kann. Die im Erweiterungsstoff angegebenen Inhalte sind mögliche Erweiterungen, aus denen der Religionslehrer je nach Situation der Klasse eine Auswahl treffen kann.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die beim Kernstoff angegebenen Inhalte sind nicht mit Stundenthemen identisch. Ein Teil dieser Inhalte ist für den Schüler eine Wiederholung aus früheren Schulstufen. Der Kernstoff umfaßt auch das erwartete Maturawissen im Sinne einer dem Schüler zumutbaren Gesamtschau.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">1. KLASSE: „GEMEINSAM UNTERWEGS”</ueberschrift><abstand ct="text" halign="l" /><table id="Tabelle3" cellspacing="0" style="border-collapse:collapse;margin-left:0pt;"><tr><td colspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">1.1 RELIGIONSUNTERRICHT UND RELIGIÖSE ERZIEHUNG</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Schule: Lebens- und Arbeitsraum  des Schülers</listelem></erlliste></liste></td><td rowspan="3" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Die Kirche als Bildungsträger und Träger von Erziehungseinrichtungen (Bedeutung der Kirche für Bildungsarbeit, Leistung für Kultur, für die Erziehung, für die Schulen usw.)</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Religion als Unterrichtsthema und Religion als Lebensvollzug </listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Aufgaben und Gestaltung des Religionsunterrichtes an der Bildungsanstalt</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Religiöse Erziehung im Kindesalter - Thema des Religionsunterrichtes an der Bildungsanstalt (Überblick)</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:16.55pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="l">1.2. DER MENSCH AUF DER SUCHE NACH GLÜCK UND SINN</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Der Jugendliche in der Umbruchsituation</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Zeichen und Symbole für das Glück</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Die Suche des Menschen (des Kindes) nach Glück und Sinn</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Zukunftserwartungen und Sinnfrage des Menschen</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:10.95pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Der Zusammenhang von Glück und Lebenssinn</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Scheinantworten auf die Sinnfrage</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:15pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">14.</symbol>Beispiele menschlicher Sinnfindung (biblische Texte, Geschichten, Märchen, Bilder</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Gott - Urheber des Glücks</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:19.45pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="l">1.3. BERUFUNG ZUM LEBEN AUS DEM GLAUBEN</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Leben als Ruf und Antwort, als Gabe und Aufgabe</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Beispiele von gläubigen Menschen aus Geschichte und Gegenwart - Heilige</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Vorfelder des Glaubens (Vertrauen, Zuwendung Geborgenheit, Aufbruch, Hören, Miteinander sprechen usw.)</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Die Bedeutung des Vorbildes für die Entwicklung des Glaubens</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Glaube - Glaubensschwierigkeiten - Zweifel - Unglaube</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Verständnis von und Beispiele für Glauben aus der Bibel</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Glaubenszeugnis - Glaubensfeier - Glaubenstat</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:19.05pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="l">1.4. LEBEN MIT LEID UND TOD</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Lebensverlust und Lebensgewinn (Erhebung von Erfahrungen)</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Verdrängung und Bearbeitung von Leid und Tod</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:10.95pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Der Umgang des heutigen Menschen mit Leid und Tod</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Eschatologie</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:10.95pt;"><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Das Sakrament der Krankensalbung</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Leid und Tod im Leben eines Kindes</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Biblisches Verständnis von Leid und Tod</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Christlicher Umgang mit Leid und Tod</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">6.</symbol>Tod und Auferstehung Jesu</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:20.55pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">1.5. DER GLAUBE AN DEN EINEN GOTT</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Gottesvorstellungen junger Menschen</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Das Verhältnis von Glaube und Wissen</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Möglichkeiten der Gotteserfahrung</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Gotteserfahrungen in Kunst und Literatur</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Gott im Mitmenschen begegnen - Zeugen der Gotteserfahrung</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Das Gottesbild in Kinderbüchern</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Gotteserfahrungen in verschiedenen Entwicklungs- und Altersstufen des Kindes; „Spuren Gottes” in der kindlichen Welt</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:19.55pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">1.6. GOTTESERFAHRUNGEN IN DER BIBEL</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr style="height:10.95pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Beispiele der Gotteserfahrung im Alten Testament</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Die Schöpfung - der schaffende Gott</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:10.95pt;"><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Vaterbild und Gottesbild</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Jesu Gottesbild und Gottesbeziehung</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Der Monotheismus - das erste Gebot</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Gott, der befreit und mitgeht: (Dtn. 6, 20 - 25; Lk. 1, 46 - 55; ...)</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Der nahe und der ferne Gott (zB Ps. 22)</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Biblische Vorstellungen über Gott in kindgemäßer Form</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:22.8pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">1.7. GLAUBE UND GOTTESBILD IN DEN KONFESSIONEN UND RELIGIONEN</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Überblick über die wichtigsten christlichen Konfession</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Verbreitung der Konfessionen und Weltreligionen</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Wesensmerkmale der außerchristlichen Religionen: Judentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus, Universismus</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Die Aussagen des 2. Vatikanums zu den Andersgläubigen</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Von Religionen beeinflußte Weltanschauungen</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Gottesbild und -verehrung in den Weltreligionen</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Einschätzung des Christentums durch andere Religionen</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Verschiedene Religionen und Konfessionen im Hort und Heim (Fakten und erzieherische Konsequenzen)</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:20.6pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">1.8. GRUNDBEDÜRFNISSE DES MENSCHEN</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Grundlegende Bedürfnisse des Menschen in materieller, geistiger, sozialer und religiöser Hinsicht </listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Allgemein anerkannte Werte in den Religionen</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:15pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Bedürfnisse des Schülers gegenüber der Klassengemeinschaft</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:11.25pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Grundbedürfnisse des Kindes, wie Angenommensein, Geborgenheit, Vertrauen, Versöhnung, Gemeinschaft, Liebe ua.</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Werterziehung nach christlichen Grundsätzen</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Leben mit christlichen Grundwerten</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:19.55pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">1.9. LEBEN IN GEMEINSCHAFT</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td rowspan="3" style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Bedeutung und Aufgaben von Gemeinschaften: Familie, Schule, Kirche, Staat</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Kirchliche Jugendgemeinschaften</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Kirchliche Erneuerungsbewegungen</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Die Gemeinschaft der Heiligen</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Das Verhältnis von Individuum und Gemeinschaft </listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">14.</symbol>Das „ausgeschlossene” Kind</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Die Gemeinschaft der Glaubenden - Kirche</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Probleme, die in und durch die Gemeinschaft entstehen und deren Bewältigung</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Die Bedeutung und die Möglichkeiten gemeinschaftlichen Lebens im Hort und Heim</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:24.85pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">1.10. GESTALT DES CHRISTLICHEN LEBENS</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Die eigene Glaubensgeschichte</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Möglichkeiten religiöser Bildung</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Ausdrucksformen und Grundzüge des katholischen Glaubenslebens</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Leben mit der Kirche</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Feste des katholischen Glaubens und das Kirchenjahr</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Kirchliche Feste feiern im Hort und Heim</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">6.</symbol>Möglichkeiten christlichen Lebens für das Kind</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr height="0"><td width="288" style="border:none;width:216.1pt;" /><td width="288" style="border:none;width:216.15pt;" /></tr></table><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">2. KLASSE: „FREIHEIT UND SINNVOLLE BINDUNG”</ueberschrift><abstand ct="text" halign="l" /><table id="Tabelle4" cellspacing="0" style="border-collapse:collapse;margin-left:0pt;"><tr><td colspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">2.1 FREIHEIT UND VERANTWORTUNG</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Freiheit als Wesensmerkmal des Menschen</listelem></erlliste></liste></td><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Jesus Christus und seine Freiheit bewirkende Botschaft</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Freiheit für und Freiheit von </listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Freiheit und Normen</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Das Kind und dessen persönliche Freiheit</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Freiheit und Gewissen</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Freiheit durch Regeln geschützt</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Menschliche Entscheidungsfreiheit</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">14.</symbol>Fehlformen der Freiheit</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">6.</symbol>Freiheit und Verantwortung</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">15.</symbol>Freiheitsberaubung in unserer Zeit</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:20.55pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">2.2. JUGEND IM AUFBRUCH</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Jugendliche auf der Suche nach neuen Lebensformen</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Jugend zwischen Aufbruch und Flucht: Alternativgruppen und Aussteiger</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Jugendkultur als Protest gegen Erstarrung in der Gesellschaft</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Das Engagement der Jugend für den Frieden</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Aufbruch und Protest Jesu gegen verschiedene Strömungen und Verhaltensweisen seiner Zeit</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Flucht in die Sucht: Drogen, Alkohol, Medikamente</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Die „Eigenart” des Kindes im religiösen Verhalten</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:21.65pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">2.3. SEKTEN UND RELIGIÖSE BEWEGUNGEN</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Sekten: Eine Herausforderung für die großen Kirchen</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Der Unterschied zwischen kirchlichem und sektiererischem Umgang mit der Bibel</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Sekten und neue religiöse Bewegungen (Jugendreligionen)</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Die im Bundesland/Diözese tätigen Sekten und neuen religiösen Bewegungen</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Umgang mit Vertretern der Sekten und Jungendreligionen</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Sekten als kirchengeschichtliches Phänomen (Längsschnitt)</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Gespräche mit betroffenen Eltern und Kindern, die mit diesen Gruppen in Berührung gekommen sind</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:18.2pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">2.4. AUFBRÜCHE IM GEIST GOTTES</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Berufungen, Charismen, Aufbrüche im Geiste Gottes</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Jugend in der Erwachsenenkirche</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Charismatische Bewegungen</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Berufungen, Impulse, Aufbrüche in der Geschichte der Kirche: Heilige</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Basisgemeinden in der Kirche</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">14.</symbol>Gelebte Ökumene am Beispiel von Taize</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Das Pfingstereignis als Aufbruchserfahrung</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Umkehr und Reform als dauernder Auftrag der Kirche</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Veränderungen im Glaubensverhalten des Erziehers durch das Kind</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">6.</symbol>Neue Wege in der religiösen Erziehung im Kindesalter</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:19.95pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">2.5 VIELFALT DER BERUFUNGEN DURCH GOTT UND DIE ANTWORTEN DES MENSCHEN</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Gezielte Lebensgestaltung und Berufsvorbereitung als Auftrag und Aufgabe </listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Berufen zum Beruf eines Erziehers</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Berufung zum Dienst im Licht der Bibel </listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Die Aufgabe der Frau in der Kirche</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Das allgemeine Priestertum als Berufung zu verschiedenen Diensten in und an der Kirche, in und an der Welt</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">14.</symbol>Berufungsgeschichten in der Bibel</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Das Weihesakrament als Berufung zum Dienst</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Leben nach evangelischen Raten</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">6.</symbol>Laientheologen - Form des kirchlichen Dienstes</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:19.65pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">2.6. SINN UND BEDEUTUNG VON FREUNDSCHAFT</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Freundschaft als Weg der Selbstfindung und Glückserfahrung </listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Beispiele für Freundschaft in der Bibel</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Symbole für Freundschaft</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Merkmale von Freundschaft: Treue, Wahrhaftigkeit, Achtung, Rücksichtnahme Verzicht, Hingabe </listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Freundschaft, Kameradschaft, Liebe</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">14.</symbol>Wert der Beziehungen im Hort und Heim für die religiöse Entwicklung des Kindes</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Gefährdung und Fehlformen der Freundschaft </listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Nahe und Distanz des Hort- und Heimerziehers zum Kind</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:22.45pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">2.7. FAMILIE UND GRUPPE ALS ORTE SOZIALEN LERNENS</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Die Familie - die erste soziale Erfahrung im menschlichen Leben</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Gefährdung der Familie in der heutigen Zeit</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:15pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Kommunikationsformen in Gruppe und Familie</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Vermittlung von Werten durch die Familie</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Familie und Gruppe als Orte der Identitätsfindung </listelem></erlliste></liste></td><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Sicht und Ernstnahme familienbedingter Probleme im Leben eines Kindes (Hilfestellung aus christlichen Überlegungen)</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:11.25pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Aufgabe des Jugendlichen in der Familie und Gruppe</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Die Bedeutung des Kindes für die Familie</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">6.</symbol>Unvollständige Familien</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:20.55pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">2.8. GEMEINSCHAFTSBILDUNG IN SCHULE UND KIRCHE</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr style="height:26pt;"><td style="vertical-align:top;border-bottom:none windowtext 0pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Schülererfahrungen von Gemeinschaft in Schule und Kirche</listelem></erlliste></liste></td><td rowspan="2" style="vertical-align:top;border-bottom:none windowtext 0pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Gemeinschaftsbildung in der Schule (Schülervertretung, Freundschaften, Interessensgruppen, Schulpartnerschaft)</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Kirche als Gemeinschaft und Institution</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Notwendigkeit personaler Beziehungen für den Aufbau kirchlicher Gemeinschaft</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Außenseiter in der Schule</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:15pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Formen der Gemeinschaftsbildung in der Kirche</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:11.25pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Verkündigung, Liturgie und Diakonie als kirchengemeinschaftsstiftende Elemente</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">14.</symbol>Außenseiter in der Kirche</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Hort und Heimgruppe als Gemeinschaft</listelem></erlliste></liste></td><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">15.</symbol>Das behinderte Kind in der kirchlichen Gemeinschaft</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">6.</symbol>Erfahrungen von und mit Kirche in Hort und Heim</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:22.8pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">2.9. JESUS VON NAZARETH IN SEINER ZEIT UND UMWELT</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Biblische und außerbiblische Zeugnisse</listelem></erlliste></liste></td><td rowspan="3" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Unterschiedliche Vorstellungen von Jesus und Erwartungen an ihn (Geschichte und Gegenwart)</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Jesus als historische Persönlichkeit</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:11.25pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Leben und Land Jesu aus der Perspektive des Kindes</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:15pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Verhältnis zwischen Judentum und Christentum</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:11.25pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Gruppierungen und Parteien im Judentum zur Zeit Jesu und deren Messiaserwartungen</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Die Religionskritik Jesu</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">6.</symbol>Palästina zur Zeit Jesu</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:21.35pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">2.10. JESUS CHRISTUS - DER ERLÖSER</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Jesus Christus - Gottes Sohn </listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Christen in der Nachfolge Jesu</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Menschen begegnen Jesus und finden in ihm Christus </listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Das Jesusbild in den Evangelien</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:15pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Der Christusglaube in Geschichte und Gegenwart</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:11.25pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Leben, Sterben und Auferstehung als Erlösungsgeschehen </listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">14.</symbol>Die Lebensereignisse Jesu im Kirchenjahr</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Erlösungserfahrungen für das Kind</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Maria, die Mutter Jesu</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:18.35pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">2.11. DIE BIBEL IM LEBEN EINES CHRISTEN</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Frohbotschaft und Zeugnis als Grundstruktur der Bibel</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Die Bibel als Literatur</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:15pt;"><td rowspan="3" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Wichtige bibelwissenschaftliche Informationen: Offenbarung, Kanon, Irrtumslosigkeit, Inspiration ...</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Die Entstehung der biblischen Schriften</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Die Schriften des AT und NT</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Methodische Zugange zu biblischen Texten</listelem></erlliste></liste></td><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Entfaltung der biblischen Wahrheit durch das Lehramt der Kirche</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:11.25pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Die Bedeutung der Bibel im kirchlichen Leben und im Leben einzelner Menschen</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:15pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">14.</symbol>Christen leben mit und nach der Schrift (Beispiele und Formen)</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">6.</symbol>Biblische Inhalte für Kinder und Jugendliche</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr height="0"><td width="288" style="border:none;width:216.1pt;" /><td width="288" style="border:none;width:216.15pt;" /></tr></table><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">3. KLASSE: „DEN GLAUBEN LEBEN - HANDELN AUS DEM GLAUBEN”</ueberschrift><abstand ct="text" halign="l" /><table id="Tabelle5" cellspacing="0" style="border-collapse:collapse;margin-left:0pt;"><tr style="height:11.1pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">3.1. ZUM GLAUBEN KOMMEN - TAUFE</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Wege zum Glauben</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Urvertrauen - Urangst</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Die religiöse Entwicklung des Kindes</listelem></erlliste></liste></td><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Das ungetaufte Kind in der Hort-/ Heimgruppe</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:11.25pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Vermittlungsprozesse von Glauben an das Kind</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Taufe und Ökumene</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Die erste Glaubensentscheidung: Die Taufe</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">14.</symbol>Das Patenamt</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Jesus Christus: Grund des Glaubens</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">15.</symbol>Die Kindertaufe</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">16.</symbol>Markante Glaubensgestalten für das Kleinkind</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:18.1pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">3.2. GLAUBE ALS HALTUNG UND TAT - FIRMUNG</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Gelebter Glaube</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Firmung und Pfarre</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Die Glaubensfähigkeit des Kindes</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Symbole aus der Firmliturgie</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Firmung als bewußte Entscheidung für den Glauben</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Einheit in Glaube, Hoffnung und Liebe</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:15pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">14.</symbol>Die Beziehung des Erwachsenenglaubens zur  kindlichen Glaubensfähigkeit</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Leben mit dem Hl. Geist</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Mit Kindern/Jugendlichen Pfingsten feiern</listelem></erlliste></liste></td><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">15.</symbol>Bedeutung und Möglichkeiten der Firmvorbereitung</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">6.</symbol>Zeichen religiöser Mündigkeit</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">7.</symbol>Der Glaube und Krisen des Glaubens</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:17.25pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">3.3. SCHULUNG RELIGIÖSER GRUNDFÄHIGKEITEN (KRÄFTESCHULUNG)</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Die Bedeutung der vollen Wirklichkeitserfassung fur den Glauben</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Kräfte (= Grundfähigkeiten), die für Glaubensverhalten von Bedeutung sind</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Die Bedeutung des Handelns für den Glauben</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Die Bedeutsamkeit religiöser Grundfähigkeiten (zB Ehrfurcht haben, Toleranz zeigen ...) für den Glauben.</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Die „Kräfteschulung” als Weg zur Glaubenserfahrung</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Methoden der Kräfteschulung</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:21.55pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">3.4. SYMBOLERZIEHUNG</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Die Bedeutung der Symbole im kindlichen Leben</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Vorsakramentale Erziehung</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Die Symbole in den Sakramenten</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Symbole im Leben des heutigen Menschen</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Die Symbole in der katholischen Liturgie</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Vorgang der Symbolentdeckung und -verarbeitung</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Begriffserklärung und Differenzierung: Zeichen, Symbole, Verwendungsmerkmale usw.</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:18.65pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">3.5. JESUSVERKÜNDIGUNG FÜR DAS KIND</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Der Beziehungsaufbau zwischen Kind und Jesus</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Gleichnisse (NT) und Wunderberichte für verschiedene Altersstufen aufbereiten</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Kindgemäße Inhalte aus den Evangelien (Auswahl, Ausmaß und Kriterien)</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Gleichnisse und Wunder für den Glauben des Christen</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Möglichkeiten des persönlichen Umgangs mit der Bibel</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Die Herausforderung von Kreuz und Auferstehung für den Glauben</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Lernen am Verhalten Jesu</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Christlicher Glaube - Begegnung mit Jesus</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:19.25pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">3.6. MENSCHENWÜRDE UND MENSCHENRECHTE</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Anthropologische Begründung: Rechte und Pflichten des Menschen</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Verbriefte Menschenrechte</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Abtreibung und Euthanasie</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Das Recht des Menschen auf Leben</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Das behinderte Leben</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Die Rechte und die Würde des Kindes aus christlicher Perspektive</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">14.</symbol>Gefährdungen des Kindes durch die Gesellschaft</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Gefährdungen der Menschenwürde</listelem></erlliste></liste></td><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">15.</symbol>Die Begegnung des Kindes mit dem behinderten Leben</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:11.25pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Die christliche Begründung der Menschenrechte und die daraus resultierenden Verpflichtungen</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">6.</symbol>Das christliche Menschenbild</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:20.65pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">3.7. DAS GEWISSEN UND DIE GEWISSENSBILDUNG DES KINDES</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Das Wesen und die Formen des Gewissens</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Gewissen und Gesetz (= soziales Gewissen)</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Inhalte der kindlichen Gewissensbildung</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Gewissen und Verantwortung</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Wege der Gewissensbildung beim Kind</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Gewissenskonflikt</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Gewissensfunktion und Gewissensentscheidung</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">14.</symbol>Die Bedeutung des Vorbildes für das Kind</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">15.</symbol>Moralisches Lernen (Piaget-Kohlberg)</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">16.</symbol>Die Frage der Strafe</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:22.45pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">3.8. GOTT BEFREIT ZUR LIEBE - DEKALOG UND BERGPREDIGT</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Menschliche Sehnsucht nach Befreiung und Liebe</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Möglichkeiten befreiender Erlebnisse und Schritte in Hort und Heim</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Das biblische Modell dieser Sehnsucht und deren Erfüllung</listelem></erlliste></liste></td><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Bibelwissenschaftliche Ergebnisse zu den Dokumenten der Bergpredigt und des Dekalogs</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:11.25pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Biblische Texte für das Kind, die befreiende Erlebnisse bewirken</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:15pt;"><td rowspan="3" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Dekalog und Bergpredigt im Vergleich mit ähnlichen Texten aus anderen Religionen und Weltanschauungen</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Gottes- und Nächstenliebe</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Dekalog</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">6.</symbol>Bergpredigt</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">7.</symbol>Einübung des Kindes in christliche Gebote und Verhaltensweisen</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:23.05pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">3.9. SCHULD UND VERSÖHNUNG</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Menschliche Erfahrungen von Heil und Unheil</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Die Lehre vom Teufel</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Die Bedeutung des Ablasses</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Heil- und Unheilserfahrungen in biblischen Texten, besonders in der Urgeschichte</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Der strafende Gott in der Erziehung</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">14.</symbol>Kollektivschuld</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Texte der Urgeschichte für das Kleinkind</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">15.</symbol>Formen der Bußerziehung</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Formen der Schuldbewältigung</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Bewältigung von Schuld aus dem Geist des Evangeliums (aus der Praxis Jesu und der Kirche)</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">6.</symbol>Das Bußsakrament</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">7.</symbol>Kindliche Bewältigung von „Schuld” und Fähigkeit zur Umkehr</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:23.15pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">3.10. FESTE UND FEIERN</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Die Fähigkeit zu feiern im Menschen und deren religiöse Dimension</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Der religiöse Ursprung des Festes</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Das Leben Jesu im Kirchenjahr</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Anlässe und Bedingungen für das Feiern in der Hort-/Heimgruppe</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Funktionen des Festes für den Glauben</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Prinzipien der religiös orientierten Festgestaltung</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Der kirchliche Festkalender - seine Berücksichtigung in Hort und Heim</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Werden und Gestaltung eines Festes</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">6.</symbol>Bedeutung von Brauchtum, Ritual und Form im Leben eines Menschen, besonders im Leben eines Kindes</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:18.6pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">3.11. EUCHARISTIE</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Wesen und Verständnis der Eucharistie</listelem></erlliste></liste></td><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Die Hinführung des Kindes und Jugendlichen zum Gemeindegottesdienst</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Aufbau und Gestaltung der Eucharistiefeier</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td rowspan="2" style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Schwerpunkte der Erstkommunionvorbereitung</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Vom Sabbat zum Sonntag</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Die Liturgiereform des 2. Vatikanums</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Kinderliturgie</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">14.</symbol>Leben mit der Eucharistie</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Gestaltung von Kindermessen</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">6.</symbol>Der Sonntag</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr height="0"><td width="288" style="border:none;width:216.1pt;" /><td width="288" style="border:none;width:216.15pt;" /></tr></table><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">4. KLASSE: „DER EINZELNE UND DIE GESELLSCHAFT”</ueberschrift><abstand ct="text" halign="l" /><table id="Tabelle6" cellspacing="0" style="border-collapse:collapse;margin-left:0pt;"><tr><td colspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">4.1. PARTNERSCHAFT ALS CHRISTLICHES ANLIEGEN</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td rowspan="3" style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Charakteristika menschlicher Partnerschaft (Solidarität, Toleranz, Gleichwertigkeit, gegenseitige Anerkennung ...)</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Gefährdungen der Partnerschaft</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Ökumene als Partnerschaft</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:15pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Verschiedengläubige Kinder in der Hort- und Heimgruppe</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Theologische Begründung von Partnerschaft</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Partnerschaft als christliches Anliegen in Hort und Heim</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">14.</symbol>Die Bedeutung des Gesprächs für die Partnerschaft</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Partnerschaft in der Kirche</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Kind als „Partner” in der kirchlichen Gemeinschaft</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:21.15pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">4.2. SINN DER GESCHLECHTLICHKEIT</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Menschliche Geschlechtlichkeit aus christlicher Sicht</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Aufklärungsliteratur für das Kind und deren Bewertung</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Achtung und Mißachtung des Menschen in seiner geschlechtlichen Rolle</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Mißbrauch menschlicher Sexualität</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Ehelosigkeit und Enthaltsamkeit</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Das sechste Gebot</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Christlich orientierte Geschlechtserziehung</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:22.35pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">4.3. EHE UND FAMILIE</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Wesen und Sinn der Ehe</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Ehe und Familie im Wandel der Zeit</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Sakrament der Ehe</listelem></erlliste></liste></td><td rowspan="2" style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Verantwortung für Geschiedene und Wiederverheiratete</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:11.25pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Die Bedeutung der Familie für die Lebensgeschichte des Einzelnen</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:15pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Die Verantwortung der Kirche für unvollständige Familien</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Die Feier der katholischen Trauung</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Voreheliche Beziehungen und nichteheliche Gemeinschaft aus der Sicht christlicher Verantwortung</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">14.</symbol>Das Kind in schwierigen Familienverhältnissen</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">6.</symbol>Die Wechselwirkung zwischen Hort- und Heimerziehung und Familie</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:22.5pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">4.4. ELTERN ALS KATECHETEN</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Verantwortete Elternschaft</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Das Kind und der elterliche Alleinerzieher</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Familie = Form der kirchlichen Gemeinschaft</listelem></erlliste></liste></td><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Forderung der katechetischen Rolle der Eltern durch kirchliche Maßnahmen</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:11.25pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Die religiöse Entwicklung des jungen Menschen</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Literatur zur religiösen Erziehung</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Die Bedeutung des elterlichen Vorbildes und der elterlichen Glaubensgeschichte für das Leben des Kindes</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Wesen der religiösen Erziehung in der Familie</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">6.</symbol>Elternarbeit in Zusammenhang mit religiöser Erziehung</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:24.35pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">4.5. BERUF - ARBEIT - FREIZEIT</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td rowspan="2" style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Situation und Probleme der heutigen Berufswelt</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Freizeit als freie Zeit für andere</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:15pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Erholung des ganzen Menschen: Anliegen und Möglichkeiten</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:11.25pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Arbeit und Beruf im Lichte der  katholischen Soziallehre</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Schöpfungsauftrag und Arbeit</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Berufsethos des Berufserziehers </listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">14.</symbol>Kirchliche Berufe und Arbeitsbereiche</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Wert der Freizeit und ihre Gestaltung</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">15.</symbol>Berufliche Fortbildung</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Bewältigung der Situation der  Arbeitslosigkeit</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:21.55pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">4.6. DIE RELIGIÖSE ERZIEHUNG IM PFLICHTSCHULALTER</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td rowspan="2" style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Die religiöse Entwicklung speziell im Pflichtschulalter</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Zusammenarbeit Hort, Heim und Schule</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:15pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Lehrplan und Arbeitshilfen im Religionsunterricht</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Die Sozialisationsformen im Pflichtschulalter</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td rowspan="2" style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Der katholische Religionsunterricht in der Pflichtschule </listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Pflichtschulbereich</absatz></td></tr><tr style="height:15pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Angebote kirchlicher Kinder- und Jugendarbeit im Pflichtschulalter</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Formen kirchlicher Jugendarbeit</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:22.65pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">4.7. SOZIALE GERECHTIGKEIT</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Armut und Reichtum als Herausforderung zur sozialen Gerechtigkeit</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Auswirkungen sozialer Gegebenheiten im Hort und Heim</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Entwicklung und Grundlage katholischer Soziallehre</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Sozialbewegungen und -einrichtungen in der Kirche</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Sinn und Inhalt der sozialen Gerechtigkeit</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Soziale Gerechtigkeit und 3. Welt</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Inhalt und Anliegen des 7. Gebotes</listelem></erlliste></liste></td><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">14.</symbol>Auseinandersetzung mit den Sozialismen dieser Zeit</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:11.25pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Einüben sozialen Verhaltens in Hort und Heim</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">15.</symbol>Caritas als Lebenshaltung</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:22.3pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">4.8. FRIEDE - GRUNDLAGE MENSCHLICHER GEMEINSCHAFT</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF: </absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td rowspan="2" style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Der Wille zum Frieden als persönliche Grundhaltung</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Persönlichkeiten - für den Frieden engagiert</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:15pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Aktuelle Themen, wie: Gerechter Krieg, Landesverteidigung, Atomwaffe</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Das Wesen der christlichen Friedensbotschaft</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Christliche Konfliktlösungsvorschläge</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Christliche Dokumente zum Thema</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Friedenserziehung mit dem Kind (Streitlösung, Versöhnung, Abbau von Aggressionen)</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:22.05pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">4.9. IDEOLOGIEN UND WELTANSCHAUUNGEN</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Begriffe: Weltanschauung - Weltbild-Ideologie</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Glaube und Wissenschaften (in Beispielen, Unterschiede, Konflikte)</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Weltanschauliche Strömungen der Gegenwart und deren Beziehung zum Christentum</listelem></erlliste></liste></td><td rowspan="3" style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Verschiedene Erziehungsansätze und deren Beziehung zu Religion (zB Montessoripädagogik, emanzipatorische Pädagogik)</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Das christliche Weltbild</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:11.25pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Aufbau eines christlichen Weltbildes im Kind und Jugendlichen</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Der durch Weltanschauungen herausgeforderte Glaube</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:23.35pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">4.10. KIRCHE - GEMEINSCHAFT DER GETAUFTEN</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Erfahrungen mit kirchlicher Gemeinschaft</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Reich-Gottes-Gleichnisse</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Kirche als gesellschaftliche Institution</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Eine Kirche - viele Kirchen</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Biblische und lehramtliche Aussagen</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Das Kirchenbild im Wandel der Geschichte</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Kindliches Erleben von Kirche</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">14.</symbol>Kind und Pfarrgemeinde</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Heimerziehung als Anliegen der Kirche</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">15.</symbol>Erleben der Kirche im Gottesdienst</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr height="0"><td width="288" style="border:none;width:216.1pt;" /><td width="288" style="border:none;width:216.15pt;" /></tr></table><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">5. KLASSE: „LEBEN IN CHRISTLICHER VERANTWORTUNG”</ueberschrift><abstand ct="text" halign="l" /><table id="Tabelle7" cellspacing="0" style="border-collapse:collapse;margin-left:0pt;"><tr><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">5.1. RELIGIÖSE ERZIEHUNG - INHALTE UND WEGE</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td rowspan="2" style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Verständnis und Ziele der religiösen Erziehung</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Das Glaubenszeugnis des Erziehers</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Religiöse Weiterbildung</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Wesentliche Inhalte religiöser Erziehung</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Religiöse Sozialisation</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Kennzeichen kindlicher Religiösität</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Entfaltung des Religiösen in verschiedenen Altersstufen</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Vermittlungshilfen für die religiöse Erziehung</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">6.</symbol>Verantwortliche für die religiöse Erziehung</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:20.9pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">5.2. GEBETSERZIEHUNG</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Gebet als wesentlicher Ausdruck des Glaubens</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Meditation</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Begründung für die Gebetserziehung</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Mit Kindern meditieren</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Möglichkeiten der Gebetserziehung in Verschiedenen Altersstufen (Formen, Gebetshaltung, Sprache, Gebetszeiten usw.)</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Das biblische Gebet</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Gebet und Gottesbeziehung</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">14.</symbol>Die christliche Gebetstradition</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Gebetspraxis des Jugendlichen und des Erwachsenen (Situation, Probleme, Möglichkeiten und Beispiele)</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:21.75pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">5.3. KIND UND BIBEL</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Zugänge zur Bibel</listelem></erlliste></liste></td><td rowspan="2" style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Auslegungshilfen für biblische Texte (Lexika, Kommentare, Methoden)</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:11.25pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Die Bibel in der außerschulischen und in der religiösen Erziehung</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:15pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Bibelausgaben für Kinder und Jugendliche (Auswahlkriterien, Beispiele)</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Das biblische Gottesbild </listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:30pt;"><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Methoden der Bibelarbeit, Erzählen, Elementarisieren, Spiel ...)</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Elternbildung zum Thema (Bibel in der Familie)</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Biblische Texte in Feiern</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">6.</symbol>Gottesverkündigung durch biblische Texte und Inhalte</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:20.55pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">5.4. CREDO - BEZEUGUNG DES GLAUBENS</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Grundstrukturen und -aussagen des katholischen Credo</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Credoformen des jungen Menschen in der heutigen Zeit (Beispiele und Einübung)</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Die Bedeutung des Glaubenszeugnisses für das eigene Leben und das der Umwelt</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Ursprung und Entwicklung christlicher Konfessionen - im Überblick</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Persönlicher und kirchlicher Glaube</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Der Glaube an den Schöpfergott</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td rowspan="2" style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Das Glaubensbekenntnis der großen christlichen Kirchen</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">14.</symbol>Die Ökumene</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:15pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">15.</symbol>Die Verschiedengläubigkeit der Kinder/ Jugend im Hort und Heim als erzieherische Aufgabe</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:30pt;"><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Möglichkeiten eines kindgemäßen Glaubensbekenntnisses</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:20.75pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">5.5. SAKRAMENTE - BEZEUGUNG DES GLAUBENS IM FEIERN</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Sakramente als kirchlicher Lebensvollzug</listelem></erlliste></liste></td><td rowspan="2" style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Heilige Zeichen und Riten in anderen Religionen</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:11.25pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Der heilsanzeigende und  -schaffende Charakter der Sakramente</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Sakramentalien</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Die Symbolfähigkeit des Kindes</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Feier des christlichen Brauchtums</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Das Feiern von Festen</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Sakramentale Erziehung</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">6.</symbol>Inkarnatorische Grundstruktur des Heils: Christus-Kirche-Sakramente</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:22.15pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">5.6. DIAKONIE - BEZEUGUNG DES GLAUBENS IN DER TAT</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Menschsein in Mitmenschlichkeit</listelem></erlliste></liste></td><td rowspan="2" style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Diakonie als individuelle und gemeindliche Verwirklichung von Glaube, Hoffnung und Liebe</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:11pt;"><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Christsein in brüderlich-schwesterlicher Liebe: Diakonie</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td rowspan="2" style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Die Bedeutung des in Taten gelebten Glaubens für die Berufstätigkeit des Erziehers</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Die österreichische Caritas</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:15pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Beispiele für Diakonie in der kirchlichen Geschichte</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr style="height:11.25pt;"><td rowspan="2" style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Die Bezeugungsfähigkeit des Kindes im Handeln</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Formen und Beispiele christlicher Diakonie in und mit der Hort- und Heimgruppe</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">6.</symbol>Leben nach christlichen Normen</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:24.35pt;"><td colspan="2" style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">5.7. LEBEN AUF DIE ZUKUNFT HIN</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">KERNSTOFF:</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">ERWEITERUNGSSTOFF:</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Leben aus dem Glauben</listelem></erlliste></liste></td><td rowspan="3" style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Ethische Verantwortung gegenüber Zukunftsproblemen der Menschheit zB 3. Welt, Gentechnologie, Technisierung ...</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Die Lehre von der Zukunft (Eschatologie)</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Die Verantwortung im Beruf</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Die politische Verantwortung des Christen</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Die Verantwortung für das Kind</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Ehe und Familie</listelem></erlliste></liste></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Persönliches Engagement in der Kirche</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="3">14.</symbol>Das Problem der Arbeitslosigkeit</listelem></erlliste></liste></td></tr><tr height="0"><td width="288" style="border:none;width:216.1pt;" /><td width="288" style="border:none;width:216.15pt;" /></tr></table><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE, AUFTEILUNG DES LEHRSTOFFES AUF DIE EINZELNEN SCHULSTUFEN (KLASSEN), DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c"><gs>A. PFLICHTGEGENSTÄNDE</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">PÄDAGOGIK</absatz><ueberschrift typ="para" ct="text" halign="c"><n>(einschließlich Pädagogische Psychologie, Pädagogische Soziologie, Philosophie)</n></ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ziel des Unterrichtes ist es, die Schüler mit den pädagogischen Aussagesystemen, Begriffen und Methoden soweit vertraut zu machen, daß sie die für die Erziehung und Bildung des Heranwachsenden relevanten Problemkreise erkennen, beurteilen und handlungstheoretisch bewältigen können, wobei sowohl fachspezifische als auch fächerübergreifende Aspekte zu berücksichtigen sind.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die humanwissenschaftlichen Grundlagen der Erziehung und Bildung, besonders jene der Pädagogischen Psychologie und Pädagogischen Soziologie, sind den künftigen Erziehern so zu vermitteln, daß diese das individuelle Verhalten von Personen, die dynamischen Prozesse innerhalb von Gruppen verschiedenster Altersstufen und Zielsetzungen sowie die Abhängigkeit des pädagogischen Geschehens von anthropogenen Grundlagen, kommunikativen Regulationen sowie soziokulturellen Strukturen verstehen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen grundlegende Voraussetzungen für folgende Handlungs- und Denkebenen erwerben:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Zielsetzungs-, Begründungs- und Entscheidungskompetenz in unterschiedlichen pädagogischen Situationen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Fähigkeit zur Reflexion über die Wirksamkeit von pädagogischen Maßnahmen, über den Einsatz von Erziehungs- und Bildungsmittel sowie über den Aufbau pädagogischer Planungen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Möglichkeit der Realitätsabschätzung von pädagogischen Konzepten insbesondere von Projekten und Programmen im Bereich der Hort- und Heimerziehung mit besonderer Akzentuierung der Führung Jugendlicher.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Bereich der Philosophie sind die Schüler mit den wesentlichen Problemen des Denkens und Wertens und deren vielfältigen Lösungsversuchen unter besonderer Berücksichtigung ihrer Relevanz für pädagogische Fragestellungen und Zielsetzungen bekannt zu machen. Die Logik soll die Schüler soweit mit den allgemeinen Denkformen vertraut werden lassen, daß sie bewußter denken, die Richtigkeit von Behauptungen beurteilen und sachliche Argumentationsebenen selbständig finden können.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Durch Kenntnisse der Kulturanthropologie und der Geschichte der Pädagogik angeregt, sollen die Schüler in kritischer Auseinandersetzung mit Wertsystemen und Normen verschiedener Kulturen und Epochen zu einem selbständig strukturierten Welt- und Menschenbild, zu persönlichen Standpunkten innerhalb der pluralen Welt und zur Reflexion ihrer aktuellen beruflichen Situation gelangen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einblicke in humanwissenschaftliche Fachliteratur sollen die Schüler zu vertiefter Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Ergebnissen und zu selbständigem Bildungswerb befähigen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der gesamte Unterricht soll zur Achtung der Würde des Menschen und seiner Entwicklung, zu Toleranz und Wertschätzung jeglicher menschlicher Existenszform <i>(Anm.: richtig: Existenzform)</i> führen, damit dies in der Begegnung mit jungen Menschen, ihren Eltern und Erziehern und im steten Bemühen und die Verantwortbarkeit des eigenen pädagogischen Handelns seinen Niederschlag finden kann.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>2. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erstes Kennenlernen und Abgrenzen des Unterrichtsgegenstandes Pädagogik insbesondere Einsichten über den Erzieherberuf und das sozialpädagogische Handlungsfeld.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Überblick über die Institutionen der Erziehung und Bildung (Familie, Schule, Hort, Heim ua.) unter besonderer Berücksichtigung ihrer Wichtigkeit für das Leben der Schüler sowie ihrer sozialpädagogischen Bedeutung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vertrautwerden mit grundlegenden Begriffen pädagogischen Handelns auf verschiedenen Altersstufen sowie den Gesetzen der Kommunikation und der Gruppenbildung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erste Einsichten in die Komplexität des Erziehungsgeschehens (konstituierende Momente, Vielfalt der im Erziehungsfeld wirkenden Kräfte) durch Analyse konkreter Erziehungssituationen aus dem Erfahrungsbereich der Schüler, fallweise auch von Erziehungspraktiken und Erziehungsweisheiten anderer Völker und Epochen; interkulturelle Erziehung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erste Einsicht in Motive und Ziele des Verhaltens, Handelns und Lernens auf verschiedenen Altersstufen; Fremd- und Selbstbeobachtung. Anbahnen des Verstehens von Verhaltensauffälligkeiten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erwerben von grundlegenden Kenntnissen über das Spiel (Psychologie des Spiels: Begriff, Arten, Entwicklung; Spielpädagogik; Medien des Spielens).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Überlegungen zum Lernbegriff; grundlegende Lernformen auf verschiedenen Altersstufen; Spiel und Lernen, Lernen in Gruppen. Schülerzentrierte Analyse von Lernproblemen. Gewinnen eines angepaßten Anspruchsniveaus als Schüler.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vertraut werden mit grundlegenden Fachausdrücken und Begriffen, ausgehend von konkreten Situationen, sowie anbahnen des Verstehens berufsbezogener Fachsprache und der Kontakte mit berufsrelevanter Fachliteratur. Im Zusammenhang damit erste Auseinandersetzung mit logisch-theoretischen Denkprozessen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Arbeiten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit je Semester.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>3. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Entwicklungspsychologie des Kindes bis zum Ende des Grundschulalters; Verlauf und Bedeutung der Entwicklung als Voraussetzungswissen für pädagogisches Handeln und Verstehen; die Dimensionen der Entwicklung; prä-, peri- und postnatale Fakten, die Bedeutung des Säuglingsalters und der frühestens Kindheit; Auswirkungen frühkindlicher Deprivation.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Biologische Grundlagen des menschlichen Verhaltens und der menschlichen Entwicklung; grundlegende Begriffe der Ethologie.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erziehung und Bildung in der frühen Kindheit:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Beziehung, Prozesse und Probleme in der Familie und in den Institutionen der Fremdversorgung;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>die wichtigsten Fragenkreise der Kleinkindpädagogik;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Verhaltensauffälligkeiten im Kleinkindalter.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erziehung und Bildung des Grundschulkindes: Schulfähigkeit, Hort- und Heimfähigkeit; Eigenart der Gruppenbildung und der Spielsituationen; Einblick in die Lehrpläne und die Methoden der Grundschule.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Situation des Grundschulkindes in Hort und Heim: Spiel, Arbeit, Leistung; emotionales, soziales und schulisches Lernen, Wertetraining; Freizeit, Medien, Konsum, Sexualität, Kreativität, Politische Bildung ua. Verhaltensauffälligkeiten im Grundschulalter.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Intentionen und Möglichkeiten der Elternarbeit.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Pädagogische Analyse und Interpretation konkreter Situationen aus der Hort- und Heimpraxis wie aus dem familiären Erfahrungsbereich der Schüler; erstes Erarbeiten von Beurteilungsansätzen pädagogischen Handelns. Methoden der Fremdwahrnehmung im Sinne des Unterscheidens alterstypischer, individueller und kollektiver Verhaltensformen und im Sinne der Verhaltensmodifizierung durch den Gruppenleiter.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundbegriffe und Grundfragen der Philosophie; Ursprung und Aufgabe des philosophischen Fragens in gegenwärtiger und historischer Sicht (exemplarisch). Wesen und Begründung der Erkenntnis aus der Sicht verschiedener philosophischer Betrachtungsweisen; wissenschaftliche Verfahren zur Gewinnung allgemeiner Erkenntnis und deren kritische Reflexion; Grenzen der Erkenntnis.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Intensivierung des Kontaktes mit Medien: Fachzeitschriften, einfache humanwissenschaftliche Lektüre, einschlägige Angebote im audio-visuellen Bereich.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Arbeiten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zwei einstündige Schularbeiten je Semester.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundbegriffe und Grundfragen der Pädagogik: Erziehung und Bildung als kulturelles, gesellschafts- und epochalbedingtes Geschehen; Überblick über die Kulturanthropologie. Motive und Ziele des Erziehungsvorganges; Erziehungsbedürftigkeit, Recht auf Erziehung; Erziehungsmittel und -maßnahmen; Autorität und Erziehung; pädagogische Haltungen und Einstellungen; Erziehungsstile.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aufbau des Bildungswesens in Österreich. Geschichte, Aufgaben und Möglichkeiten der Sozialarbeit und sozialpädagogischen Einrichtungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Pubertät als biologisches, epochales und individuelles Phänomen, Verlauf und Bedeutung der Entwicklung in allen Bereichen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundbegriffe und Grundprobleme der Pädagogischen Psychologie (Führung, Förderung, Modifikation) unter Einbeziehung der wichtigsten Erkenntnisse der allgemeinen Psychologie (Gegenstand, Methoden, Aufgaben und Richtungen), der Sozialpsychologie (insbesondere der Milieupsychologie), der Motivationspsychologie, der Tiefenpsychologie.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundbegriffe und Grundprobleme der Pädagogischen Soziologie: soziale Person und soziales Handeln; Individuum und Gruppe (Gruppenformen, Gruppenprozesse, Gruppenstrukturen), Individuum und Gesellschaft (Individuation, Personalisation, Sozialisation, Enkulturation); Soziale Gebilde (Soziometrie), soziale Kategorien, soziale Institutionen; Soziologie der Familie (Struktur- und Rollenwandel). Soziale Dimensionen der Erziehung; Sozialisationsdefizite und ihre pädagogischen Konsequenzen; Erziehung und Gesellschaft; Formen sozialer Differenzierung, Kriterien sozialer Schichtungen; Formen der sozialen Kontrolle. Soziologie der Freizeit.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Analyse und Interpretation pädagogischer Situationen, Beziehungen und Prozesse; Strukturzusammenhänge in der Führung von Gruppen; die Möglichkeiten und Grenzen pädagogischen Bemühens. Aufarbeitung von erzieherischen Problemen aus dem Erfahrungsbereich der Schüler (Bedeutung, Ursachen, mögliche Hilfestellungen, Prophylaxe).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erfassen des Problems der symbolischen Darstellung der wissenschaftlichen Erkenntnis; Funktion des Sprachzeichens. Objekt und Metasprache.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundzüge der Logik: Begriffsfindung; Wahrheitsfunktion; deduktive und induktive Denkweisen; das Definitionsproblem.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Angemessene Beherrschung von Fachausdrücken der berufsrelevanten Humanwissenschaften.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Beurteilungskriterien für Fachliteratur. Gebrauch von berufsrelevanten Medien.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Arbeiten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige und eine zweistündige Schularbeit im 1. Semester. Eine zweistündige Schularbeit im 2. Semester.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Rollenbild und Selbstverständnis des Berufserziehers; die besonderen Aufgaben, Möglichkeiten und Grenzen des Erziehers in der Gegenwart; Fragen der pädagogischen Verantwortung; Rollenengagement und Rollendistanz; Erzieher und Gesellschaft; Erzieher und Kultur; die Bezugssysteme innerhalb pädagogischer Institutionen; Fragen der Psychologie der helfenden Berufe; die historische Entwicklung des Berufes; große Erzieherpersönlichkeiten in Gegenwart und Vergangenheit.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erziehung und Bildung im zweiten Lebensjahrzehnt: Lebens- und Entwicklungsformen des Jugendalters (Personalisation, Individuation); individuelle, kollektive und epochale Aduldationskriterien, Jugendsoziologie; Jugend und Gesellschaft (Gruppen und Ichidentität); Jugend in der Heimerziehung; Institut der Jugendarbeit. Merkmale der Gegenwartsgesellschaft (Strukturproblem, Rollenwandel, Rollenkonflikte ua.).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Führung und Bildung des Erwachsenen (Zielsetzungen, Inhalte und Prinzipien); Institutionen und deren Funktion im Hinblick auf die Persönlichkeitsentfaltung, die berufliche Weiterbildung und die sozialen Bezüge, auf die Elternarbeit und die Sozialpädagogik. Die Vielfalt der Medien, ihr Einfluß auf die Gesellschaft und ihr Stellenwert als Erziehungs- und Bildungsmittel. Information, Kommunikation, Manipulation.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Methoden der wissenschaftlichen Individualitätserfassung; Persönlichkeitsfaktoren, Persönlichkeitstheorien; kreative und kollektive Lebensgestaltung in unserer Epoche.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Überblick über die erziehungswissenschaftlichen Aussagensysteme und über ihre Bedeutung für die Erziehungspraxis; Pädagogik als Wissenschaft, historische und epochale Ansätze, Theorienbildung; Idealvorstellungen über Ziel und Wege pädagogischen Tuns; reale pädagogische Konzepte und Methoden; Überblick über die erzieherischen Strukturen von Lebensvorgängen und epochalen Gegebenheiten; pädagogisch relevante Weltanschauungen und politische Gruppierungen unserer Epoche.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einzelne philosophische Problemstellungen: das Realitätsproblem; die Wirklichkeit und ihre Bereiche. Natur und Kultur; Leben und Tod; Materie, Raum und Zeit; Kausalität und Finalität. Recht und Macht. Werte, Wertungen und Normen. Die Verantwortbarkeit menschlichen Handelns; das Willensproblem; die Sinnfrage; das Verhältnis des Menschen zum Absoluten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Arbeiten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Drei Schularbeiten im Unterrichtsjahr, davon zwei zweistündig und eine dreistündig. Im 2. Semester nur eine Schularbeit.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht in Pädagogik an der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik soll die Schüler befähigen, die gewonnenen Einsichten und das erworbene Wissen in erzieherisches Tun umzusetzen. Daher muß der Unterricht stets sowohl den schülerzentrierten Ansatz, als auch die konkrete Dimension pädagogischer Situationen berücksichtigen. Diese erfahrungsorientierten Grundlagen sollen die Schüler auch dazu führen, pädagogisches Geschehen im Hinblick auf seine Struktur und seine Gesetzmäßigkeiten durchschauen zu können.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Daher streben Auswahl und Aufbau des Lehrstoffes, vor allem in den unteren Klassen, keine strenge Systematisierung an, sondern orientieren sich am Erlebnishintergrund und an den konkreten Erfahrungen der Schüler. Dabei sind die jeweiligen Gegebenheiten der Klassengemeinschaft im Hinblick auf soziales Lernen zu berücksichtigen und entsprechende Hilfen zur Aufarbeitung von Konflikten zu geben.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die methodische Gestaltung des Unterrichtes hat auf das Abstraktionsniveau der Schüler und auf fächerübergreifende Themenkreise Rücksicht zu nehmen. Um die notwendige Konzentration der Pflichtgegenstände Pädagogik, Didaktik - allenfalls Heil- und Sonderpädagogik - sowie Hort- und Heimpraxis zu gewährleisten, sind nachweislich Besprechungen der zuständigen Lehrer abzuhalten. Gegebenenfalls ist auch mit den Lehren anderer Unterrichtsgegenstände sowie mit den Praxisstätten Kontakt aufzunehmen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wiederholungen von Stoffeinheiten erklären sich aus der Tatsache, daß der Unterrichtsgegenstand Pädagogik als aufbauendes Fach zu betrachten ist; daher sind bestimmte Stoffgebiete fortschreitend auf einer jeweils höheren Ebene zu erläutern. Dabei ist repräsentative Fachliteratur heranzuziehen und kritisch auszuwerten. Auf den Aufbau von Leseinteresse, Lesegewohnheiten und einer individuellen humanwissenschaftlichen wie berufsrelevanten Bibliographie ist Bedacht zu nehmen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Konkretisierung des Pädagogikunterrichtes ist fallweise durch einschlägige Lehrausgänge und Hospitationen zu sichern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Unterrichtseinheiten, die der Philosophie gewidmet sind, haben die Aufgaben, Anregungen aus dem Erfahrungskreis der Schüler aufzunehmen und darauf aufbauend, soweit als möglich an das Philosophieren heranzuführen. Wichtig ist nicht sosehr die Anhäufung von Kenntnissen, sondern die Weckung und das Wachhalten des Interesses an der Philosophie. Durch das philosophische Fragen soll die Fähigkeit zur Reflexion entwickelt und die Fähigkeit zur Zusammenschau gefördert werden. Die Lehrabschnitte der Logik sind lebensorientiert und altersadäquat zu gestalten. Dabei ist zu Klarheit und Sachlichkeit auch in Diskussion und Teamarbeit zu erziehen. Systematische Philosophiegeschichte wird nicht gelehrt. Der problemgeschichtliche Aspekt gibt die Möglichkeit auf bedeutende Denker, insbesondere auf deren pädagogische Ansätze hinzuweisen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aufbauend auf den begrifflichen Grundlagen sind humanwissenschaftliche Erkenntnisse vielfältiger Standpunkte und Forschungsrichtungen den Schülern als gleichwertig anzubieten und in persönlicher Stellungnahme des Lehrers auf relevante pädagogische Fragen hinzuordnen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Dem schülerzentriertern <i>(Anm.: richtig: schülerzentrierten)</i> bzw. erfahrungsorientierten Ansatz entsprechend sind vor allen in der 2. Klasse Erwartungshaltungen und Erlebnisse der Schüler zu berücksichtigen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Initiativen der Schüler sind anzuregen, aufzugreifen und in das Unterrichtsgeschehen zu integrieren. Gleichzeitig soll nicht versäumt werden, Ansätze für eine aufbaufähige Strukturierung des Lehrstoffes vorzugeben. Die Formulierung des Lehrstoffes in Lernzielen weist darauf hin, daß der Pädagogikunterricht in der 2. Klasse vor allem die Hinführung der Schüler zum Sehen und Verstehen sozialer Abläufe zur Aufgabe hat.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">In der 3. Klasse sollen die Schüler zum systematischen Denken hingeführt sowie in ihrer Fähigkeit zur Begriffsbildung und in ihrem Abstraktionsvermögen gefördert werden. Parallel zur Vermittlung des Sachwissens sind den Schülern an geeigneter Stelle Hilfen und Anregungen für die Anwendung des theoretischen Wissens auf die praktische Arbeit in Horten und Heimen zu geben; bei konkreten Anlässen sind sie zum Verstehen der Situation Heranwachsender und zum kritischen Wahrnehmen des eigenen Verhaltens anzuleiten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bezüglich der biologischen Grundlagen des Verhaltens ist auf den Kenntnissen der Biologie und Umweltkunde aufzubauen, bezüglich einer eingehenderen Darstellung der Auffälligkeiten in der Entwicklung und des Erarbeitens von spezifischen Erziehungsmaßnahmen ist auf den Unterrichtsgegenstand Heil- und Sonderpädagogik zu verweisen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schüler sind zur mündlichen und schriftlichen Darstellung von pädagogischen Sachverhalten und Problemen und zu richtiger Verwendung von Fachausdrücken auch in Gruppenarbeit und Diskussion anzuleiten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die schriftlichen Arbeiten haben sich auf berufsspezifische pädagogische Fragestellungen zu beziehen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Hinblick auf den Lehrstoff sind die 3. und 4. Klasse als didaktische Einheit zu betrachten. Dabei ist deutlich zu machen, daß der pädagogische Gesichtspunkt das Wissen um Grundtatsachen aus Pädagogischer Psychologie, Pädagogischer Soziologie und Philosophie voraussetzt.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">In der 4. Klasse ist besonderer Wert auf das integrative Verstehen komplexer Prozesse aus der Sicht verschiedener Fachrichtungen zu legen. Darauf aufbauend sollen sich die Schüler darin üben, ursächliche Zusammenhänge im Verhalten der Menschen bzw. in der Sachlogik pädagogischen Geschehens aufzufinden sowie die Möglichkeiten und Grenzen erzieherischer Maßnahmen zu erkennen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Für das Sammeln von Informationen und als Hilfe für selbständiges Arbeiten und kritisches Auseinandersetzen ist die Verwendung einschlägiger Fachliteratur zu forcieren.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht in der 5. Klasse hat die Aufgabe, das erworbene Wissen der Schüler zusammenzufassen. Dies geschieht</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>durch seminaristische Arbeiten (Partner- und Gruppenarbeiten unter Betonung der Selbständigkeit und Eigenständigkeit der Schüler) und in individuellen Arbeiten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>durch aktuelle Problemstellungen; in differenzierter Auseinandersetzung sollten originäre Problemlösungen entwickelt werden können (dabei ist den Schülern die Effektivität von gruppendynamischen Vorgängen sowie die Rolle des Gruppenleiters für die Bewältigung von Konflikten bewußt zu machen);</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>durch Zusammenschau der gesamten Wirklichkeit der Hort- und Heimerziehung;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>durch Projektaufgaben unter Ausnützung der Konzentration des Unterrichtes mehrerer Unterrichtsgegenstände (dabei ist auf die Motivierung der Schüler zu späterer selbstverantwortlicher Weiterbildung hinzuarbeiten).</listelem></erlliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c"><gs>HEIL</gs>- UND SONDERPÄDAGOGIK</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ziel des Unterrichtes ist es, die Schüler mit den Grundtatsachen der Heil- und Sonderpädagogik vertraut zu machen, um eine offene und tolerante Haltung Behinderten gegenüber sowie Interesse für deren Bedürfnisse und Probleme zu wecken.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die biologischen, psychologischen und soziologischen Voraussetzungen der Entstehung von Behinderungen sind in ihren Grundzügen so zu vermitteln, daß die Schüler die Bedeutung nicht nur der einzelnen Faktoren, sondern auch des Zusammenwirkens mehrerer Faktoren (multifaktorielle Bedingtheit) im Hinblick auf den Umfang und die Schwere der Beeinträchtigung erkennen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Weiters sollen die Schüler befähigt werden, durch die Kenntnis psychopathologischer Störungen bei Kindern und Jugendlichen diejenigen Auffälligkeiten, die im Rahmen der Normalerziehung behoben werden können, von solchen, welche einer Sondererziehung bedürfen, zu unterscheiden. Die Schüler sind für die Möglichkeiten der Integration Behinderter derart aufzuschließen, daß sie deren Voraussetzungen und Grenzen abzuschätzen wissen, um einerseits entsprechende individuelle Zielsetzungen aufbauend zu planen und zu realisieren, und andererseits mit Fachkräften zusammenzuarbeiten.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoffe:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Allgemeiner Teil:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundlagen der Heil- und Sonderpädagogik sowie der Kinderpsychiatrie. Anlage und Umwelt als Ursachen von Entwicklungs- und Verhaltensstörungen im Kindes- und Jugendalter unter besonderer Berücksichtigung der Gehirnphysiologie und -pathologie. Normale und abartige Sexualentwicklung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Angemessene Einführung in die medizinische Psychologie (Konstitutions- und Typenlehre, Ausdruckserscheinungen und Schichtaufbau der Persönlichkeit).</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">5. Klasse:</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Spezieller Teil:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Hirnorganische Störungen: Ursachenlehre; körperliche und psychische Symptomatik einschließlich Intelligenzmängel. Cerebrale Krampfzustände sowie deren Differentialdiagnose. Stoffwechselstörungen. Behinderung und deren Formen, Teilleistungsschwächen. Funktionelle Störungen: Neuropathie, Psychosen. Psychopathische Entwicklungen. Reifungsdiskrepanzen. Milieuschäden: Neurosen (Organ- und Psychoneurosen, Psychosomatosen, pathologische Pubertätskrisen). Verwahrlosung (Früh- und Spätverwahrlosung; körperliche und psychische Verwahrlosungszustände).</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Einzelprobleme:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sprachstörungen; Beurteilung der Aussagen von Kindern; Differentialdiagnose von Fehlhaltungen wie Eigentumsvergehen, Aggressionen, Durchgehen und sexuelle Abartigkeiten; Suchtgiftproblematik; Frage der strafrechtlichen Verantwortlichkeit jugendlicher Rechtsbrecher.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kenntnis der wichtigsten heilpädagogischen Institutionen in Österreich und deren Aufgabenbereich.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zu den Unterrichtsgegenständen Pädagogik, Didaktik, Hort- und Heimpraxis, Biologie und Umweltkunde sowie Gesundheitslehre sind Querverbindungen herzustellen, um den Schülern die meist nur graduellen und nicht prinzipiellen Unterschiede zwischen normaler und auffälliger Entwicklung bewußt zu machen. Dadurch soll auch die Gefahr vermieden werden, daß das einschlägige Fachwissen zu vorschnellen, eigenmächtigen Diagnosestellungen verleitet und Vorurteile hervorruft.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht soll Demonstrationen mit Fallbesprechungen (unter Einbeziehung der Medien) gemäß dem Prinzip des Individualisierens miteinschließen. Bei der Beschreibung der Zustandsbilder sind jeweils spezielle Ursachen, Erscheinungsformen und entsprechende Möglichkeiten heilpädagogischer Behandlung aufzuzeigen, dabei ist der Standpunkt zu betonen, daß in erster Linie das Kind und nicht die Behinderung Beachtung verdient. Durch das Sachwissen soll auch eine emotionale sowie ethisch-sittliche Haltung des Respektes und der Toleranz gegenüber „anderen” geübt und gefestigt werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Für manche Schüler kann der Unterricht in Heil- und Sonderpädagogik Entscheidungshilfe bieten und Motivation sein für eine weitere Ausbildung zum Sondererzieher.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">DIDAKTIK</absatz><ueberschrift typ="para" ct="text" halign="c"><n>(insbesondere Didaktik der Hort- und Heimerziehung)</n></ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht soll die künftigen Erzieher dazu befähigen, die Erziehungs- und Bildungsarbeit in Horten und Heimen für Kinder und Jugendliche sowie in der außerschulischen Jugendarbeit auf Grund ihres Wissens um die Ziele, Einflußfaktoren und konkreten Realisierungsmöglichkeiten eigenverantwortlich zu planen, geeignete Methoden zu entwickeln und diese auf ihre Wirksamkeit zu reflektieren. Dazu gehören unter anderem:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Überblick über das gesamte sozialpädagogische Berufsfeld unter besonderer Berücksichtigung der institutionellen Pädagogik;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Wissen um die Möglichkeiten bzw. Grenzen und aktuellen Probleme institutioneller Pädagogik;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Einsicht in die Komplexität des Lebensraumes „Heim” als einem vernetzten System;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Befähigung zur Umsetzung humanwissenschaftlicher Erkenntnisse in berufspraktisches Handeln; Verringerung des Theorie-Praxis-Gefälles;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Befähigung zur Planung der Erziehungs- und Bildungsarbeit, zur Motivation von Kindern und Jugendlichen zur Auslösung und Begleitung von Lernprozessen, zur Persönlichkeitsbildung in allen ihren Teilbereichen, zur Entwicklung spezieller Stütz- und Fördermaßnahmen ua.;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Befähigung zur Arbeit in einem Team, zur Steuerung von Gruppenprozessen, zur Gesprächsführung und Kontaktlösung;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Kenntnis berufsbezogener Fachliteratur sowie geeigneter Bildungsmittel und Materialien für die praktische Arbeit;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Reflexion, Analyse und Aufarbeitung der in der Hort- und Heimpraxis gewonnenen Erfahrungen.</listelem></erlliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>1. Klasse</gs> (in Verbindung mit Hort- und Heimpraxis):</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Überblick über die Spiel- und Beschäftigungsformen für Kinder und Jugendliche mit ausgewählten praktischen Übungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Exemplarische Einführung in Methoden zur Motivation Heranwachsender und zur Auslösung einfacher Lern- und Bildungsprozesse im kognitiven, emotionalen und sozialen Bereich.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kennenlernen berufsbezogener Fachliteratur, Materialien und Bildungsmittel für die Erziehungspraxis.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anleitung und Beratung beim Aufbau systematischer und ausbaufähiger berufsbezogener Sammlungen sowie einer Spiel- und Beschäftigungskartei.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aufzeigen von rationellen und systematischen Lernmethoden (Grundprobleme des Lernens) und Reflektieren des eigenen Lernverhaltens.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einführung in die berufsspezifische Fachsprache.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>2. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erster Überblick über sozialpädagogische Einrichtungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einflußfaktoren und Bedingungsfelder erfolgreicher institutioneller Erziehung: Aufgaben; Zielsetzungen; Raumstruktur; Zeitstruktur; Arbeitsmethoden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Allgemeine Aufgaben und Verantwortungsbereiche des Erziehers; spezielle Sicherheitsvorkehrungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Konkrete Möglichkeiten der Lernerziehung und Lernbetreuung: Ziele, Förderung der Lernmotivation, rationelle Lernmethoden, methodische Prinzipien erfolgreicher Lernhilfe in der Hort- und Heimerziehung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Methodisch-didaktische Voraussetzungen und Grundsätze einzelner Erlebnisbereiche: zB Spielerziehung, Leseerziehung, Bewegungserziehung, Medienerziehung, musisch-kreative Erziehung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anleitung zur Planung, Durchführung und Auswertung (Reflexion) von erlebniszentrierten Anboten aus der Erziehungs- und Bildungsarbeit in Horten und Heimen. Einblick in Kriterien einer prozeßorientierten Planung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fortführung und Erweiterung fachspezifischer Sammlungen von Materialien und Spielgut. Weiteres Kennenlernen der berufsspezifischen Fachsprache unter Einbeziehung einfacher berufsrelevanter Fachliteratur.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Arbeiten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit pro Semester.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>3. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Auseinandersetzung mit Grundkenntnisse der Gruppendynamik und Gruppenpädagogik, um Gruppenphänomene besser erkennen und Gruppenprozesse gezielter steuern zu können: Gruppe als sozialer Lebens- und Lernraum - Eingliederung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kenntnis verschiedener administrativer und organisatorischer Voraussetzungen für die Sicherung eines effektiven Erziehungs- und Bildungsprozesses.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einführung in Methoden der Verhaltensbeobachtung und Verhaltensbeschreibung als Voraussetzung verantwortlichen pädagogischen Handelns.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vertiefte und weiterführende Auseinandersetzungen mit den Faktoren und Maßnahmen, die die Erziehung beeinflussen, deren Wirksamkeit, ihren konkreten Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fortführung und Strukturierung der Bildungsangebote für verschiedene Persönlichkeitsbereiche des Kindes und der Jugendlichen, insbesondere für die emotionale Erziehung, das Sozial- und Wertverhalten, für religiös-weltanschauliche Einstellungen und spezielle Probleme der Sexualerziehung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einführung in die Animative Didaktik, Freizeitpädagogik; soziokulturelle Animation und Freizeitmanagement. Überblick über freizeitpädagogisch relevante Institutionen und Organisationen. Grundkenntnisse der Methodik kommunikativen und freizeitpädagogischen Handelns.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einführung in die speziellen Aufgaben, Arbeitsmethoden, Möglichkeiten und Grenzen der Einrichtungen der Heil- und Sonderpädagogik, einschließlich der pflegerischen Aufgaben.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Beurteilungskriterien für berufsbezogene Fachliteratur und Angebote im audio-visuellen Bereich.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Arbeiten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zwei einstündige Schularbeiten im 1. Semester.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit im 2. Semester.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bedeutung und Formen von Teamarbeit in der Sozialpädagogik; partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Eltern, Angehörigen und sonstigen im Erziehungsfeld Wirkenden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Führung von alternativen Formen wie Außenwohngruppen, Wohngemeinschaften; wirtschaftliche, organisatorische sowie Planungsfragen insbesondere Budgetplanung, Wohnungsunterlagen ua.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Entwicklung spezieller Lernprogramme bei Auftreten besonderer Lernschwierigkeiten; kompensatorische Lernförderung. Förderung von Spezialbegabungen. Einführung in methodische Handlungsansätze der Museumspädagogik.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Umgang mit verhaltensauffälligen bzw. behinderten Kindern und Jugendlichen. Reflexion des eigenen Erzieherverhaltens.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kenntnis von Methoden und Möglichkeiten der Verhaltensmodifikation; Hinweis auf verhaltens-therapeutische Grundsätze.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Interkulturelles Lernen und Integration.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einführung in die Methoden und grundlegenden Techniken der Gesprächsführung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kennenlernen verschiedener Strategien zur Konfliktlösung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Verhaltensbeobachtung und Verhaltensbeschreibung; Umgang mit persönlichen Daten; Führung schriftlicher Aufzeichnungen; Führungsbericht.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vertiefte Auseinandersetzung mit Fachliteratur und berufsbezogenen Medien.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Arbeiten</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zwei einstündige Schularbeiten im 1. Semester.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeiten im 2. Semester.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Positive Möglichkeiten und Grenzen der Hort- und Heimerziehung; Möglichkeiten zur Vermeidung bzw. Verringerung systemimmanenter Gefahren.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundlagen demokratischer Prinzipien und deren Umsetzungsmöglichkeiten bei Kindern und Jugendlichen in sozialpädagogischen Einrichtungen bzw im Berufsfeld.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Institutionen und Fachexperten (Sozialarbeitern, Therapeuten, Ärzten, Kliniken ua).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Methoden zur kompensatorischen Förderung einzelner Kinder.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Überblick über charakteristische Erziehungssituationen in sozialpädagogischen Einrichtungen: Möglichkeiten der Vorbereitung der jungen Menschen auf die spätere Lebensführung; Beendigung des Heimaufenthaltes, Entlassung und Nachbetreuung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Erzieherberuf: zB Berufsbild, gesellschaftliches Image, berufs- und standespolitische Fragen, persönliche und fachliche Qualifikation des Berufserziehers, besondere berufliche Belastungen, Fort- und Weiterbildung, Psychohygiene, Supervision; Stellung des Erziehers in der Jugendwohlfahrt.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Arbeiten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Drei Schularbeiten im Unterrichtsjahr, davon zwei zweistündig und eine dreistündig.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im zweiten Semester nur eine Schularbeit.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Lehrplan in Didaktik ist als Rahmenlehrplan zu verstehen. Die Angaben des Lehrstoffes sind nicht im Sinne einer strengen Systematisierung zu verstehen; Auswahl und Aufbau der Lehrinhalte sollen sich am Erlebnishintergrund, an den konkreten Praxiserfahrungen und den Bedürfnissen der Schüler orientieren. Durch aufbauende, kontinuierliche Strukturierung der Lehrinhalte sollte dem Schüler jedoch ein geordneter Überblick über den Lehrstoff vermittelt werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die methodische Gestaltung des Unterrichtes soll daher die Selbständigkeit der Schüler vorrangig einbeziehen. Dabei ist die Bedeutung der Motivation für das eigene Handeln bewußt zu machen, um die Transferwirkung hinsichtlich der Erziehungs- und Bildungsaufgaben in der sozialpädagogischen Arbeit zu ermöglichen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Fähigkeit zur Reflexion soll durch Überprüfung der Angemessenheit und Effektivität des jeweiligen pädagogischen Handelns entfaltet werden. Dies soll die Voraussetzung schaffen, um die Komplexität des Erziehungsgeschehens unter verschiedenen Einflußfaktoren zu verstehen. Dadurch soll die Bereitschaft zur Veränderung im Sinne der Dynamik des Erziehungsprozesses entfaltet werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Für das Sammeln von Informationen und als Hilfe für eigenständiges Arbeiten und die kritische Auseinandersetzung mit verschiedenen didaktisch-methodischen Modellen ist die Verwendung einschlägiger Fachliteratur in allen Klassen notwendig. Anleitungen zur mündlichen und schriftlichen Auseinandersetzung mit berufsbezogenen Themen sollen angeboten und fachorientierte Lehrausgänge durchgeführt werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Querverbindungen zu allen Unterrichtsgegenständen, die den sachlogischen Aufbau des Bildungsgutes lehren, sind herzustellen. Insbesondere ist eine enge Verbindung zu den Unterrichtsgegenständen Hort- und Heimpraxis, Pädagogik, Heil- und Sonderpädagogik sowie den musischen Ausbildungsbereichen zu sichern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Lehrer soll den Schülern seine Wahl entsprechender Methoden transparent machen, dabei soll er sowohl das Prinzip der Methodenfreiheit als auch das der Methodengerechtheit beispielhaft vertreten.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">HORT- UND HEIMPRAXIS</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zentrales Anliegen des Unterrichts ist es, die Schüler zu befähigen, die Erziehungs- und Bildungsarbeit in Horten, Heimen und anderen sozialpädagogischen Einrichtungen für Kinder und Jugendliche sowie in der außerschulischen Jugendarbeit dem jeweiligen Stand der Didaktik entsprechend zu gestalten, sowie die sonstigen Berufsaufgaben eines Erziehers zu bewältigen. Im Hinblick darauf müssen jedenfalls alle Bereiche des Lehrstoffes erarbeitet werden, die für diese umfassende Erziehungs- und Bildungsarbeit erforderlich sind.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Praktische Erfahrungen und anschauliche Informationen über die verschiedenen Bereiche sozialpädagogischer Tätigkeit sollen den Schülern Gelegenheit zur Orientierung über die mannigfachen Arbeitsbereiche des Erziehers bieten und sie zu einer vertieften Auseinandersetzung mit Erziehertätigkeit sensibilisieren.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Rahmen des Unterrichtes sollen die Schüler zu systematischer Sammlung wertvoller Anregungen für den gezielten Einsatz in der Berufspraxis angeleitet werden.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>1. Klasse</gs> (in Verbindung mit Didaktik):</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Hospitieren und erstes Teilnehmen an Initiativen und Aktivitäten der Erzieher sowie behutsames Mitwirken an Gruppen- und Freizeitprojekten mit Grundschulkindern insbesondere in Horten, Tagesheimstätten und allenfalls Heimen. Dabei sollen die Schüler mit verschiedenen Materialien und Bildungsmitteln bekanntgemacht werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Dadurch und durch zusätzliche Angebote soll ein erster Einblick in kindliche Spiel- und Arbeitsprozesse vermittelt werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">An einfachen Beispielen sorgfältig geplanter Angebote sollen die Schüler in der konkreten Situation Möglichkeiten und Auswirkungen didaktischen Tuns und erzieherischen Handelns beobachten und erfahren können.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erstellen und Auswerten einfacher, auf eng umrissene Aufgabenstellung abgestimmter mündlicher Berichte und schriftlicher Aufzeichnungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">In enger Verbindung mit dem Hospitieren und den Anforderungen der Didaktik erste Erfahrungen mit dem Aufbau systematischer und ausbaufähiger fachspezifischer Sammlungen bzw. einer Spiel- und Beschäftigungskartei.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>2. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fortsetzen des Hospitierens in Horten, Tagesheimstätten und allenfalls Heimen für Kinder im Pflichtschulalter mit spezieller Aufgabenstellung und erstes spontanes praktisches Arbeiten vornehmlich in Kleingruppen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Dabei sollen die Schüler auf bedeutsame  Faktoren, welche das Berufsfeld Hort und Tagesheimstätte beeinflussen, aufmerksam gemacht werden. Durch exemplarische Angebote soll Einblick in Spiel- und Arbeitsprozesse sowie in schulisches Lernen der Kinder im Pflichtschulalter vermittelt werden. In diesem Zusammenhang sollen die Schüler mit verschiedenen Materialien und Bildungsmitteln vertraut werden, um sie gezielt in der Erziehungs- und Bildungsarbeit in der Praxis einsetzen zu lernen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">An Beispielen vorbildlich geplanter Angebote sollen die Schüler sowohl in der konkreten Freizeitsituation als auch in der Lernsituation (Aufgabenbewältigung, Lernhilfe ua.) Möglichkeiten und Auswirkungen didaktischen Tuns und erzieherischen Handelns beobachten und erfahren können.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einführung in die selbständige Arbeit insbesondere in Horten und Tagesheimstätten und deren Planung. Dabei sollen die Schüler einzelne Arbeitseinheiten mit einer kleineren Gruppe von Kindern eigenständig bewältigen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anleitung zur Erstellung und Auswertung mündlicher und schriftlicher Berichte zur Sicherung des Unterrichtsertrages.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Besuche in verschiedenen ähnlichen sozialpädagogischen Institutionen mit Information über deren Zielsetzungen, Arbeitsmethoden und Hauptprobleme insbesondere der jeweils betreuten Kinder.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine Praxiswoche im Hort bzw. der Tagesheimstätte.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>3. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Praktizieren in verschiedenen Horten, Heimen und Tagesheimstätten für Kinder und Jugendliche. Dabei weiterführende Auseinandersetzung mit den personellen, räumlichen, zeitlichen, organisatorischen, wirtschaftlichen und pädagogischen Gegebenheiten derartiger Institutionen, ihren speziellen Aufgaben, Arbeitsweisen und Problemen als Voraussetzung für gezieltes Erzieherverhaltenstraining. Besuch verschiedener sozialpädagogischer Einrichtungen im Arbeitsfeld des Erziehers und Einführung in die selbständige Erzieherarbeit.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Übung in Planung und Durchführung einzelner Arbeitseinheiten sowie allmähliche Hinführung zu langfristiger Planung und Gestaltung der Erziehungs und Bildungsarbeit in konkreten Gruppensituationen auch in Hinblick auf die Ferialpraxis.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sammeln von Anregungen für die spätere eigene Berufspraxis. Planung, Vorbereitung, Organisation und Durchführung von Festen und Feiern. Erprobung und Einübung verschiedener Gestaltungselemente. Pflege erzieherisch wertvoller Bräuche und Traditionen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fallweises Hospitieren mit spzieller <i>(Anm.: richtig: spezieller)</i> Aufgabenstellung. Erstellen von Praxisberichten als Grundlage für Praxisanalysen. Vor- und Nachbesprechung der Praxisversuche. Praktische Übungen im Verhaltenstraining. Vorbereitung der Ferialpraxis.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zwei Praxiswochen im Heim.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Drei Wochen Ferialpraxis in Tagesheimstätten, Ferienlagern, -heimen oder ähnlichen Institutionen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Praktizieren in Horten und Heimen bei weiterer Steigerung der Selbständigkeit hinsichtlich kurz- und langfristiger Planung der Erziehungs- und Bildungsarbeit. Eigenständigkeit in der verantwortungsbewußten Führung einzelner Kinder und Jugendlicher bzw. der Gruppe.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gezielter Einsatz von Bildungs- und Arbeitsmitteln und anderer Medien.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen die unterschiedlichen Erwartungen und Forderungen von Familie und Schule an den Hort, die Tagesheimstätte und das Heim kritisch überprüfen lernen. Vor allem sollen sie deren Auswirkungen auf die pädagogische Arbeit in der Praxis in Planung und Durchführung grundsätzlich berücksichtigen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einübung wünschenswerten Erzieherverhaltens. Einblick in verschiedene Berufsaufgaben des Erziehers sowie diverse administrative Arbeiten. Nach Möglichkeit Teilnahme an Arbeitsbesprechungen des Leiters mit den Erziehern und an Vorhaben der Zusammenarbeit mit Eltern und Lehrern. Fallweises Hospitieren mit konkreter Aufgabenstellung und schriftlichen bzw. mündlichen Berichten als Grundlage einschlägiger Praxisanalysen. Dabei vertieftes Kennenlernen der Zielsetzungen in Horten, Heimen und ähnlichen sozialpädagogischen Institutionen sowie eingehendes Erleben ihrer Arbeitsweisen und praktischen Arbeit. Auswertung bzw. Vorbereitung der Ferialpraxis.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Drei Praxiswochen im Heim.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Drei Wochen Ferialpraxis in Tagesheimstätten, Ferienlagern, - heimen oder ähnlichen sozialpädagogischen Institutionen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kennenlernen ausgewählter sozialpädagogischer Arbeitsbereiche; fallweises Hospitieren mit dem Ziel einer vertieften Einsicht und Zusammenschau hinsichtlich methodisch-didaktischer Aspekte einerseits und des Ablaufes von Gruppenprozessen andererseits.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Weitgehend selbständiges Praktizieren bei Kindern und Jugendlichen in verschiedenen sozialpädagogischen Institutionen insbesondere Horten und Heimen, praktische Erprobung der erworbenen theoretischen und methodisch-didaktischen Kenntnisse anhand ausgewählter berufspraktischer Aufgabenstellungen und Problemsituationen. Vertiefe Auseinandersetzung mit verschiedenen Formen der schriftlichen Planung und deren Realisierung; Durchführung und Auswertung von komplexeren Gruppenunternehmungen und Freizeitprojekten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Durchführung eigenständiger, planmäßiger Beobachtung und pädagogisch wertvoller, zweckmäßiger Aufzeichnungen für die Reflexion; spezielle Kasuistik; Befähigung zur gezielten kompensatorischen Förderung bzw. zur Integration einzelner Kinder insbesondere verhaltensauffälliger oder leicht behinderter Kinder, Kinder mit Entwicklungsrückständen oder mit Spezialbegabungen in die Gruppe.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Übungen zur Gesprächsführung; Sensibilisierungstraining; Kontakttraining; Kreativitätstraining ua. Nach Möglichkeit Einbeziehung in die Besprechungen des „Erzieherteams”; Mitwirken bei der Zusammenarbeit mit Eltern und Vertretern der Schule.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zwei Praxiswochen im 1. Semester mit dem Ziel selbständiger Arbeitsplanung und Arbeitsgestaltung.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht in Hort- und Heimpraxis soll von den individuellen Beobachtungen und Erfahrungen der Schüler ausgehen. Regelmäßige und kritische Analysen der Beobachtung vorbildlich gestalteter Gruppenarbeit in Horten und Heimen und des eigenen Tuns stellen eine wesentliche Lernvoraussetzung dar.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Um von Anfang an die besonders enge Wechselbeziehung zwischen Theorie und Praxis zu gewährleisten, sollen die Unterrichtsgegenstände Didaktik sowie Hort- und Heimpraxis in der 1. Klasse von einem Lehrer unterrichtet werden. Das Blocken von Unterrichtsstunden aus didaktischen Gründen ist in der 1. und 2. Klasse wünschenswert.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Besprechung der Vorbereitung, regelmäßige Betreuung der Praxisversuche und individuelle Nachbesprechung sowie Niederschriften über die speziellen Aufgaben sollten den Unterrichtsertrag sichern helfen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Durch praktische Übungen im Verhaltenstraining - auch unter Verwendung audio-visueller Medien - soll wünschenswertes Erzieherverhalten angestrebt bzw. eingeübt werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die vorgesehenen Praxiswochen sind so vorzubereiten und durchzuführen, daß ihre pädagogische und didaktische Effektivität gewährleistet ist. Insbesondere ist auf eine gewissenhafte begleitende Kontrolle zu achten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Um die notwendige Kooperation und Konzentration der Pflichtgegenstände Hort- und Heimpraxis, Didaktik und Pädagogik, allenfalls Heil- und Sonderpädagogik, zu erreichen, sind Besprechungen der zuständigen Lehrer und Erzieher abzuhalten. Im Hinblick auf die speziellen didaktischen Fragen sollten auch Kontakte mit den Lehrern aller übrigen Unterrichtsgegenstände gepflogen werden.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">DEUTSCH</absatz><ueberschrift typ="para" ct="text" halign="c"><n>(einschließlich Sprecherziehung, Kinder- und Jugendliteratur)</n></ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht in Deutsch soll sowohl unter fachspezifischen als auch fächerübergreifenden Aspekten zur Sicherheit und Gewandtheit im mündlichen und schriftlichen Gebrauch der Sprache führen. Er soll befähigen, Erlebtes, Erfahrenes und eigene Gedankengänge klar darzustellen. Dabei sind folgende Lernziele zu berücksichtigen:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>kritische Sprachbetrachtung</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Pflege berufsspezifischer Kommunikationsformen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>standortsprachliche Kompetenz beim Lesen und Schreiben</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>sinnerfassendes und sinnvermittelndes Lesen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Kenntnisse der Textgrammatik</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Förderung der Schreibrichtigkeit</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erkennen sprachlicher Strukturen und ihrer Funktion</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Lektüre fiktionaler und nichtfiktionaler, deutschsprachiger und fremdsprachiger Texte</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Überblick über die zeitbezogene Einordnung von Texten, unter vorrangiger Behandlung österreichischer Texte</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Förderung des Verständnisses für den ästhetischen Wert von Texten</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>selbständiges Auseinandersetzen mit Texten durch die den Schüler zur kritischen Stellungnahme - auch im Hinblick auf die Erteilung der Lernhilfe</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Kenntnis von ausgewählten Werken der Kinder- und Jugendliteratur</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Vermittlung von Kriterien zur Beurteilung von Kinder- und Jugendliteratur</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Einsicht in die Bedeutung von Hort und Heim für die Verbreitung von adäquater Kinder- und Jugendliteratur (auch im Wege der Elternberatung)</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Bewußtmachen der Mitverantwortung des Hortes und Heimes für die sprachliche und somit sozio-kulturelle Entwicklung der Kinder</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Analyse und Beurteilung sprachlicher Äußerungen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Vorbereitung auf gezielte Lernhilfe im Bereich der deutschen Sprache bei Kindern und Jugendlichen.</listelem></erlliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>1. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachpflege und Sprecherziehung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundlage der Sprech- und Vortragstechnik. Üben des dialektfreien Sprechens, des Vorlesens und Erzählens. Vortragen - zum Teil auch auswendig gelernter - Textstellen in Prosa und Versen (Kinderreime, Märchen, phantastische Geschichten usw.)</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vorübungen zu Referaten und zu Diskussionen. Erproben verschiedener Gesprächsformen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kinder- und Jugendliteratur:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einige Werke aus der dem Alter der Schüler gemäßen Jugendliteratur (unter Berücksichtigung der wichtigsten Gattungen) als Ausgangspunkt für eine kritische Stellungnahme. Das Kinderbuch in seinen Formen und Themenkreisen; Märchen, Sage. Sammeln von Reimen und Geschichten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lektüre und Textbetrachtung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einführung in die Grundbegriffe der Poetik anhand konkreter Beispiele. (Die Texte sollen möglichst aus dem 19. und 20. Jahrhundert gewählt werden, wobei das österreichische Schrifttum besonders zu berücksichtigen ist.) Funktion der Medien und Anleitung zu kritischer Auswahl aus dem Medienangebot.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprach- und Stilkunde, Rechtschreibung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wort- und Satzgrammatik als Hilfe für den eigenen richtigen mündlichen und schriftlichen Ausdruck.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Überblick über die häufigsten Verstöße gegen die Sprachrichtigkeit (Einfluß der Mundart und Umgangssprache), über Fehlerquellen im mündlichen und schriftlichen Ausdruck.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die wichtigsten Regeln der Rechtschreibung und der Zeichensetzung sowie Übungen zu deren Sicherung.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Pflege des schriftlichen Ausdrucks:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Verschiedene Arten des Aufsatzes wie Erlebniserzählung, Schilderung, Bericht, Beobachtung und Beschreibung; Nacherzählung und Inhaltsangabe, Phantasieaufsatz und Erweiterung eines Erzählkerns.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Verfassen von Texten mit unterschiedlichen Schreibabsichten. Übungen zur Bereicherung und Belebung des Ausdrucks, zur Treffsicherheit und Anschaulichkeit.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Arbeiten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sechs einstündige Schularbeiten im Unterrichtsjahr, drei je Semester.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>2. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachpflege und Sprecherziehung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erhöhte Anforderungen an ausdrucksvolles Lesen, Vortragen und Erzählen. Kontrolle der eigenen Sprechweise zur Verhaltenssteuerung und Meinungsbildung mit Hilfe von audio-visuellen Medien. Anhören von vorbildlich gesprochenen Texten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Technik des selbständigen Lesens im Hinblick auf das Lesetempo, das Überblick- und Sinnerfassen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Übungen im Diskutieren (auf der Grundlage von Fachwissen) und Dramatisieren.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kinder- und Jugendliteratur:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Standardwerke der Kinder- und Jugendliteratur.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Beurteilungskriterien im Hinblick auf sprachliche Gestaltung, sachliche Richtigkeit, Inhalt, pädagogische Gesichtspunkte sowie ethnische und religiöse Werte.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lektüre und Textbetrachtung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Beispiele der deutschsprachigen Literatur von ihren Anfängen bis einschließlich Vorklassik, soweit sie für das Verständnis der Gegenwartsliteratur von Bedeutung oder von zeitloser Gültigkeit sind; Proben aus der Weltliteratur. Werke der zeitgenössischen Literatur.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprach- und Stilkunde, Rechtschreibung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wiederholung und Vertiefung der Kenntnisse aus der Satz- und Wortgrammatik; Erarbeiten einer Übersicht über die Gliedsätze. Umformen und graphische Darstellung von Sätzen; Satzbaupläne. Bildhaftigkeit der Sprache.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Beispiele für den Wandel der deutschen Sprache im Laufe der Jahrhunderte; der deutsche Sprachschatz (Erb-, Lehn-, Fremdwörter); Sprachverwandtschaft, Sprachgemeinschaft.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Weitere Übungen zur Sicherung der Rechtschreibung und Zeichensetzung.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Pflege des schriftlichen Ausdrucks:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Direkte und indirekte Charakteristik, Bilddeutung; Kürzung, Erweiterung und Zusammenfassung vorgegebener Texte. Buchbesprechung. Stoffsammlungen, Klärung von verwandten Begriffen, Erörterung. Verfassen von Anleitungen. Fortsetzen der bisher geübten Aufsatzgattungen mit erhöhten Anforderungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ersinnen und Erzählen von Geschichten. Übungen zur sprachlichen Formung der schriftlichen Vorbereitung für die Hort- und Heimpraxis (Fachsprache, Systematik).</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Arbeiten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fünf Schularbeiten im Unterrichtsjahr, zwei einstündige und eine zweistündige im 1. Semester, eine einstündige und eine zweistündige im 2. Semester.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>3. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachpflege und Sprecherziehung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Weiterführung der Sprecherziehung mit besonderer Berücksichtigung einer klangvollen und gut artikulierten Sprache. Gestalten von dramatischen Szenen nach gegebenen Mustern und aus dem Stegreif. Gespräche über aktuelle, insbesondere berufsbezogene Themen. Interpretationsübungen anhand von Texten aus verschiedenen Bereichen (Kinder- und Jugendliteratur, Dichtung, Trivialliteratur, Presse, Werbung, usw.). Vorlese- und Erzähltechnik vor einer Gruppe.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kinder- und Jugendliteratur:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kinder- und Jugendliteratur zu verschiedenen Themenkreisen im Hinblick auf Aktualität und Berufspraxis (Informationsquelle, Reifungshilfe, Kommunikationsmittel und Kreativimpulse).</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lektüre und Textbetrachtung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Beispiele der Literatur des Sturm und Drang, der deutschen und österreichischen Klassik, Romantik und sozialkritischen Dichtung des Vormärz, soweit sie für das Verständnis der Gegenwartsliteratur von Bedeutung oder von zeitloser Gültigkeit sind. Werke der zeitgenössischen Literatur.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprach- und Stilkunde, Rechtschreibung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Stilkritische Übungen an verschiedenen Texten zur Festigung des Sprachgefühls und als sachliche Voraussetzung für die Interpretation von Dichtungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erhöhte Anforderung bei der Sicherung der Rechtschreibung und Zeichensetzung. Bewußtmachen eigener Lernwege.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Methodische Hinweise für die Lernhilfe im Sprachunterricht. Einblick in die Lehrpläne aus Deutsch an den Schulen für das Pflichtschulalter. Umgang mit Sprach-, Rechtschreib- und Lesebüchern.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Pflege des schriftlichen Ausdrucks:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Dialoge; Stoffsammlungen und Gliederungsübungen, Problemarbeiten, Vorübungen für die literarische Facharbeit (Teilaspekte von Dichtungen, Interpretationen von kurzen Geschichten, Gedichten und Szenen). Abfassen von Protokollen und Exzerpten. Leserbrief. Dramatisieren von Geschichten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Arbeiten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vier zweistündige Schularbeiten im Unterrichtsjahr, zwei je Semester.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachpflege und Sprecherziehung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kurze Referate, insbesondere über Themen aus berufsbezogenen Fachgebieten unter Benützung einschlägiger Literatur.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Diskussion. Gesprächstechnik in der Gruppe.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Übungen zur Steigerung des klaren und gewandten Ausdrucks beim Formulieren abstrakter Inhalte.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kinder- und Jugendliteratur:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Tendenz der modernen Kinder- und Jugendliteratur. Kinder- und Jugendliteratur in ihrer Bedeutung im sozio-kulturellen Hintergrund der Jugendlichen. Beurteilung der sprachlichen Gestaltung nach entwicklungspsycholgischen <i>(Anm.: richtig: entwicklungspsychologischen)</i>, jugendsoziologischen, pädagogischen und kommunikationstheoretischen Gesichtspunkten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Jugendzeitschriften. Brückenliteratur. Themen- und Gattungsvergleiche zwischen Kinder- und Jugendliteratur und Erwachsenenliteratur.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lektüre und Textbetrachtung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Textbeispiele von 1848 bis zum Ersten Weltkrieg als Spiegelbild der Zeit (Realismus, Naturalismus, Impressionismus, Expressionismus usw.) unter besonderer Berücksichtigung des österreichischen Beitrages zum deutschsprachigen Schrifttum. Werke der zeitgenössischen Literatur.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Randbereiche der Literatur (Unterhaltungsliteratur, Reiseromane, Kriminalromane) - Kriterien zur Beurteilung von Kitsch und Schund.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprach- und Stilkunde, Rechtschreibung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wechselwirkung zwischen Sprach- und Gesellschaftsform, Herkunftssprache, Sprache des Kindes. Sprachstörungen, Sprachspiele.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wirkungsanalyse und Konsumgewohnheiten im Rahmen der Massenmedien.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zweifelsfälle der Rechtschreibung und der Zeichensetzung. Hinweise im Hinblick auf Lernhilfe.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Übungen im Auffinden von Fehlern in Rechtschreibung und Zeichensetzung. Überblick über die häufigsten Verstöße gegen die Sprachrichtigkeit; Hilfen zu deren Verhinderung.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Pflege des schriftlichen Ausdrucks:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Problemarbeiten, Literarische Facharbeit (Interpretation von dichterischen und pädagogischen Texten, Gegenüberstellung motivgleicher Texte, stilkritische Übungen).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schriftverkehr mit Behörden (wie Eingaben, Ansuchen, Berichte, Protokolle, Planungsvorschläge). Übungen zur Steigerung des klaren und gewandten Ausdrucks beim Formulieren abstrakter Inhalte, besonders im Zusammenhang mit der Fachsprache.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Arbeiten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vier zweistündige Schularbeiten im Unterrichtsjahr, zwei je Semester.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachpflege und Sprecherziehung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Umfangreichere Referate über vorgegebene oder selbstgewählte Themen und unter stärkerer Verwendung von Arbeitsbehelfen (zB Sachbücher, Lexika, Zeitschriften). Kurzreferate im Hinblick auf die Elternarbeit (Reden zu besonderen Anlässen, Informationsgespräche usw.)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kinder- und Jugendliteratur:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Kinder- und Jugendliteratur in den Medien. Darstellungsmöglichkeiten. Methoden zur Förderung der Leselust bei Kindern und Jugendlichen. Bibliothekskunde.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lektüre und Textbetrachtung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die literarischen Strömungen des 20. Jahrhunderts, wobei der österreichische Beitrag besonders zu berücksichtigen ist. Tradition und Auflösung übernommener Dichtungsformen. Die Gegenwartsliteratur am Beispiel einiger bedeutender Vertreter und Werke.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einfluß des ausländischen Schrifttums.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Medien und Literatur in ihrer Wechselwirkung.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprach- und Stilkunde, Rechtschreibung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gefühlswert der Sprache. Kritische Betrachtung der Ausdrucksmittel in Presse, Werbung, Hörfunk, Fernsehen und Film.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Pflege des schriftlichen Ausdrucks:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Problemarbeiten, literarische Facharbeit (Hinweise auf Formen des Zitierens und sinnvolle Verwendung von Zitaten). Lebenslauf, Bewerbungsschreiben.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Methodik des Aufsatzunterrichtes im Hinblick auf Lernhilfe; Korrekturübungen anhand von Beispielen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schriftliche Arbeiten für die Berufspraxis und Elternarbeit (wie Elternbriefe, Einladungen, Anschläge, Rundschreiben, usw.). Übungen zum Abfassen von Artikeln für Fachzeitschriften.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Arbeiten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Drei Schularbeiten im Unterrichtsjahr, zwei dreistündige im 1. Semester und eine dreistündige im 2. Semester.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die getrennt aufgezählten Stoffbereiche sollen einander im Unterricht durchdringen, damit von verschiedenen Gesichtspunkten aus die Leistung der Sprache und das Wesen der Dichtung bewußt werden. Die einzelnen Stoffgebiete sind gleichwertig. Auf Können und Verstehen ist mehr Wert zu legen als auf bloßes Fachwissen. Die Schüler sind zur Verwendung von Nachschlagewerken (Sachbüchern, Lexika) anzuleiten. Im Hinblick auf eine gezielte Lernnachhilfe im Fachbereich sind den Schülern entsprechende methodische Hinweise zu geben. Die Lehraufgaben sind so auszuwählen, daß besonders solche Probleme des persönlichen Lebens und der Gemeinschaft behandelt werden, die Kritikfähigkeit und Selbständigkeit verlangen. Dabei sollte die Berufsorientierung nicht übersehen werden.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachpflege und Sprecherziehung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Von den vorhandenen Grundlagen ausgehend ist über natürlich gegebenen Sprechsituationen das freie Sprechen zu üben und durch verschiedene Kommunikationstechniken zu fördern, wobei neben dem vorbildlichen Sprechverhalten des Lehrers audiovisuelle Hilfsmittel eingesetzt werden sollen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Auf gutes, richtiges Sprechen ist nicht nur in allen Bereichen des Deutschunterrichts, sondern auch in allen übrigen Unterrichtsgegenständen zu achten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Pflege des schriftlichen Ausdrucks:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Fähigkeit, sich sicher und klar auszudrücken, soll durch planmäßig aufbauende Übungen erreicht werden. Verschiedene Textsorten mit altersgemäßer, berufsbezogener und dem Interessenbereich der Schüler entsprechender Themenstellung soll geübt werden.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lektüre, Textbetrachtung, Kinder- und Jugendliteratur:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bei der altersentsprechenden Auswahl der Lektüre ist darauf zu achten, daß die Schüler fähig werden, den Wert dichterischer Werke in ihrer zeitlosen sowie epochegebundenen Dimension als Spiegelbild gesellschaftlicher Verhältnisse zu erfassen, kritisch zu überdenken und daraus Anregungen für die Gestaltung des persönlichen und beruflichen Lebens zu gewinnen. Querverbindungen zu anderen Unterrichtsgegenständen sind herzustellen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Von der ersten Klasse an soll mit der Erarbeitung einer Leseliste begonnen werden, die in den folgenden Klassen auszubauen ist. Sie soll auf allen Stufen sowohl Beispiele aus der Gegenwartsliteratur als auch zeitlosen Lesestoff einschließen, und zwar über alle zur Verfügung stehenden Medien (wie Printmedien, Theater, Film, Hörspiel, Rundfunk, Fernsehen).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Erscheinungsformen der Kinder- und Jugendliteratur in den verschiedenen Medien sind zu berücksichtigen. Die Kenntnis ausgewählter Werke soll durch Gemeinschafts- und Privatlektüre mit nachfolgender Besprechung sowie durch Referate vermittelt werden. Um die Auswertung wertvoller Kinder- und Jugendschriften in der Hort- und Heimerziehung zu sichern, sind die Schüler zu Aufzeichnungen anzuleiten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprach- und Stilkunde, Rechtschreibung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sprachlehre soll die Reflexion grammatischer Phänomene, dem persönlichen Sprachgebrauch sowie der Analyse und Beurteilung sprachlicher Äußerung dienen. Auch bei der Interpretation soll eine grammatisch-stilistische Betrachtungsweise und ihre kommunikative Intention zum Tragen kommen. Sprachlehre und Rechtschreibung sollen den Deutschunterricht ganzheitlich durchdringen. Partnerarbeit soll die Einübung in die Lernhilfe fördern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bei Lehraufgaben, die sowohl Gegenstand des Deutschunterrichtes als auch des Unterrichtes in Didaktik sowie Hort- und Heimpraxis sind, ist enge Zusammenarbeit der betreffenden Lehrer erforderlich.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">LEBENDE FREMDSPRACHE</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">(Englisch)</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wichtigstes Ziel des Englischunterrichtes an Bildungsanstalten - neben fachspezifischen und fächerübergreifenden Aspekten - ist der Aufbau einer entsprechenden Kommunikationsfähigkeit, der die Fertigkeiten des Hörverstehens, des Sprechens, des Leseverstehens und des schriftlichen Ausdruckes zu Grunde liegen. Dadurch sollen die Schüler in die Lage versetzt werden, in der Fremdsprache situationsgerecht zu handeln, das heißt Gehörtes und Gelesenes zu verstehen und sich mündlich und schriftlich richtig auszudrücken.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Hörverstehen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen imstande sein, gesprochene Sprache vor allem in direktem Kontakt zu verstehen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprechen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sie sollen im zukünftigen Berufsalltag imstande sein, Gesprächssituationen in der Fremdsprache zu bewältigen und sich sach-, situations- und partnergerecht auszudrücken.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Leseverstehen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sie sollen den Sinn fremdsprachlicher Texte erfassen; bei der Textauswahl sollte das Berufsfeld mitberücksichtigt werden.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schreiben:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sie sollen imstande sein, sich in der Fremdsprache vorwiegend in jenen Formen auszudrücken, welche von kommunikativem Wert sind.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernhilfe:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aufgrund der eigenen Lernerfahrung und didaktisch-methodischer Hinweise, bereits ab der 1. Klasse, sollen die zukünftigen Erzieher imstande sein, erfolgreich Lernhilfe in der lebenden Fremdsprache Englisch zu geben. Sie sollen mit Bedingungen und Methoden vertraut sein, Übungserfolge herbeizuführen, insbesondere auch bei lernschwachen und wenig motivierten Schülern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Sinne der Persönlichkeitsbildung hat der Englischunterricht das Ziel, mehr Achtung vor der Eigenart anderer Menschen und Völker zu wecken und so die Bereitschaft zu internationaler Zusammenarbeit anzuregen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>1. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Hörverstehen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schulung des Hörverstehens durch systematische Konfrontation mit dem gesprochenen Wort bzw. einfachen Originaltexten unter Verwendung technischer Hilfsmittel (Kassette, Videoband, Schulfunk, Tonfilm). Die Schüler sollen die Fähigkeit erwerben, Gehörtes dem Sinne nach und in wichtigen Details zu erfassen, so etwa Dialoge, kurze Szenen, einfache Texte erzählenden Inhalts, kurze Erlebnisberichte.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprechen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aufbau bzw. Erweiterung eines Grundsprachschatzes, zunächst in Anlehnung an vorgegebene Sprechsituationen, später als Versuch einer persönlichen Aussage, etwa in Form kurzer Mitteilungen, Erklärungen, Begründungen, Äußerungen über persönliche Bedürfnisse, Meinungen, Wünsche und Gefühle usw., auch mit Hilfe von Bildgeschichten und Fotos.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erarbeiten eines grundlegenden, besonders für den täglichen Gebrauch verfügbaren Wort- und Phrasenschatzes aus dem Alltagsleben und dem unmittelbaren Erfahrungsbereich der Schüler, wie Familie, Wohnen und Einrichten, Gesundheit und Körperpflege, Mahlzeiten, Kleidung, Hobbies ua. Erwerb einer im Beruf verwertbaren Sammlung von Liedern, Reimen, Sprüchen und Spielen aus den englischsprechenden Ländern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Übungen zu einer richtigen Aussprache und Tonführung.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Leseverstehen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schulung des Leseverstehens an Texten aus dem Erlebnis- und Erfahrungsbereich der Schüler. Dazu gehören zB Mitteilungen, kurze Briefe, kurze Szenen aus dem täglichen Leben, Dialoge, Berichte, Lesestücke erzählenden Inhalts, Kindergeschichten, Märchen, Texte landeskundlicher Art. Wecken der Freude am Lesen anhand entsprechender Texte.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachlehre:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vermittlung bzw. Festigung grundlegender Grammatikkenntnisse sowie deren Erweiterung und Anwendung im Hinblick auf die Erfordernisse der auf den einzelnen Schulstufen vorgesehenen Aufgaben. Im Sinne einer kommunikativen Grammatik sind die zu erwerbenden Strukturen in konkreten Sprechsituationen zu erarbeiten und einzuüben.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schwerpunkte sollen etwa auf folgenden Gebieten liegen: Richtige Bildung und Anwendung der Zeiten, continuous form, Frage, Verneinung, Wortstellung im einfachen Aussage- und Fragesatz, Vergleichsstufen des Eigenschaftswortes, Fürwörter, Verhältniswörter. Dabei geht es nicht darum, in erster Linie formale Kenntnisse sondern die Fähigkeit zu erwerben, sich sprachlich möglichst richtig auszudrücken.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Arbeiten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kurze Zusammenfassungen von Gehörtem und Gelesenem, kleine Berichte über Selbsterlebtes, Umformungen, einfache Nacherzählungen, Verfassen von Briefen (Mitteilungen, Anfragen, Einladungen, Dankschreiben), Fragen und Antworten. Regelmäßige Schul- und Hausübungen zur Festigung und Anwendung von im Unterricht erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fünf einstündige Schularbeiten, zwei im 1. Semester, drei im  2. Semester.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>2. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Hörverstehen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Verbesserung des Hörverstehens durch vermehrten Einsatz technischer Unterrichtsmittel, durch Abhören und Nachspielen kurzer Szenen. Die Schüler sollen zunehmend imstande sein, Texte in ihrer Kernaussage zu erfassen und ihnen wichtige Detailinformationen zu entnehmen. Bei der Auswahl von Texten sollten Dialoge, einfache Interviews, aber auch Lieder und Reime berücksichtigt werden.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprechen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Weiterentwicklung der Fähigkeit, sich der englischen Sprache im Alltag zu bedienen. Die Schüler sollten in zunehmenden Maße imstande sein, den erworbenen Sprachschatz der eigenen Absicht gemäß einzusetzen. Der Wortschatz ist auf Themenkreise auszudehnen, die für die Schüler auf Grund der Wahl dieser Schulart von Interesse und Bedeutung sind: Betätigung mit Kindern, vor allem Anleitungen zum Bauen, Werken, Malen ua., zu Rollenspiel und zu sozialen Arbeitsformen; Freizeit; Reise.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Weitere Übungen zu einer richtigen Aussprache und Tonführung.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Leseverstehen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Weitere Schulung des Leseverstehens an Lesestoffen im Zusammenhang mit den bereits genannten Themenkreisen unter Bedachtnahme auf die Umwelt der Schüler und deren Probleme sowie der stärkeren Ausrichtung auf den zukünftigen Beruf, Texte landeskundlicher Art. Ausschnitte aus einem inhaltlich und sprachlich der Altersstufe angemessenen Werk der neueren Literatur. Übungen, auch im Hinblick auf die Förderung des selbständigen Lesens. Versuche persönlicher Stellungnahmen zum Gelesenen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachlehre:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vertiefung der bisher erworbenen Kenntnisse mit dem Schwerpunkt auf folgenden Gebieten: Umstandswort (Vergleichsstufen und Stellung im Satz), Gebrauch von past tense und present perfect tense, Leideform, modale Hilfszeitwörter, Gebrauch der Verhältniswörter, Besonderheiten im Gebrauch des Artikels, die indirekte Rede und Frage, einfache Bedingungssätze.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Arbeiten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Stellen und Beantworten von Fragen, Zusammenfassen von wesentlichen Informationen aus einem Text, Verfassen von Briefen, Beschreibungen, Darstellung eines Handlungsablaufes nach Bildern, Versuch im Abfassen persönlicher Stellungnahmen zu Gelesenem oder Gehörtem. Kurze Aufsätze anhand von Leitfragen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fünf einstündige Schularbeiten, davon zwei oder drei im 1. Semester.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>3. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Hörverstehen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erweitern und schärfen des Hörverstehens. Die Schüler sollen zunehmend in die Lage versetzt werden, Originaltexte (auch Interviews, Dialoge, Erzählungen, Phantasiegeschichten, Lieder) trotz Vorkommens unbekannter Wörter in ihrer Gesamtaussage oder in wichtigen Details zu verstehen und persönliche Aussagen darüber zu machen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprechen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Fähigkeit, sich der englischen Sprache im Alltag zu bedienen, ist weiterzuentwickeln. Hinführen zu selbständiger Stellungnahme durch Üben mit Argumentieren über einfachste Sachverhalte.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">In die Themenkreise sollen auch kulturelle Belange, wie Theater, Film, Rundfunk, Fernsehen, Feste und Feiern einbezogen werden. Rollenspiele, Erklären von Spielregeln, bildgesteuertes Erfinden von Geschichten. Allenfalls Kurzreferate und Erlebnisberichte auch anhand von Bildmaterial.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schulung der Aussprache und der Intonation im Kontext.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Leseverstehen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Hinführen zum verständnisvollen und kritischen Umgang mit Texten anhand von Textinhalten, die zum Argumentieren anregen. Motivieren zum selbständigen Lesen anhand von Kurzgeschichten oder von Ausschnitten aus einem geeigneten Werk der Gegenwartsliteratur (Drama, Roman, Jugendliteratur).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einfache persönliche Stellungnahmen zu Gelesenem.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachlehre:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vertiefung der bisher erworbenen Kenntnisse mit dem Schwerpunkt auf Zeitenfolge und Funktion der Nominalformen des Zeitwortes (infinitive, participle, gerund).</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Arbeiten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schriftliche Übungen, wie sie sich aus den für die 3. Klasse genannten Stoffgebieten ergeben. Die Schüler sollen nun auch imstande sein, unter Rücknahme bisher vorgegebener Hilfestellungen schriftliche Aussagen selbständig zu produzieren. Dazu gehören: längere, zusammenhängende schriftliche Äußerungen in Form von einfachen Stellungnahmen zu Gesprächs- und Textinhalten, Bilddeutungen, Inhaltsangaben, Nacherzählungen, anspruchsvollere Briefe ua.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vier einstündige Schularbeiten, je zwei im Semester.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Hörverstehen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Hörverstehen ist an Aufgaben mittleren Schwierigkeitsgrades weiter zu schulen und zu verbessern.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprechen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Steigerung der Sicherheit im freien Anwenden der erworbenen Sprachkenntnisse, vor allem beim Vorbringen eigener Absichten, Meinungen und Empfindungen. Langsamer Aufbau eines berufsrelevanten Wortschatzes, etwa zu folgenden Themen: soziale Einrichtungen, soziale Konflikte, Umwelteinflüsse und Gesundheit, soziales Verhalten in der Gruppe.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Weiterhin Pflege einer richtigen Aussprache und Intonation.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Leseverstehen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Weiterentwickeln des Leseverstehens anhand schwierigeren Lesegutes aus dem Bereich der Freizeitgestaltung, der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Gelegentlich aktuelle Zeitungsausschnitte, allenfalls Texte über Erziehungsfragen und große Erzieherpersönlichkeit. Die Schüler sollen imstande sein, das Gelesene mit ihren eigenen Erfahrungen in Verbindung zu bringen und darüber zu sprechen. Proben aus der englischsprachigen Literatur des</absatz><liste><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="3">19.</symbol>und 20. Jahrhunderts, darunter eine Ganzschrift.</listelem></ziffernliste><schluss typ="Abs" ct="text">Sprachlehre:</schluss></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Nach Bedarf Wiederholung und Verbesserung der Grammatikkenntnisse.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftlich Arbeiten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schriftliche Übungen, die sich aus den für die 4. Klasse genannten Stoffgebieten ergeben. Stellungnahmen zu Gesprächs- und Textinhalten, Inhaltsangaben und Nacherzählungen mit gesteigerten Anforderungen, Abfassen von Briefen, Bewerbungsschreiben.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vier Schulareiten <i>(Anm.: richtig: Schularbeiten)</i>, davon die erste einstündig, die weiteren zweistündig; je zwei im Semester.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Hörverstehen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Weitere Übungen mit gesteigerten Anforderungen zur Verbesserung des Hörverstehens. Die Schüler sollen imstande sein, anspruchsvollere Texte zu verstehen, wiederzugeben und zu interpretieren.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprechen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festigung des richtigen und sicheren Gebrauchs der englischen Sprache. Übungen im freien Sprechen über aktuelle Ereignisse und über die Lektüre. Der Wortschatz ist dabei durch Ausdrücke aus dem kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Leben zu bereichern, soweit sie notwendig und brauchbar sind.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Leseverstehen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Weitere Schulung des Leseverstehens anhand von aktuellen Zeitungsausschnitten, Artikeln aus dem pädagogischen Bereich und aus Beispielen aus der zeitgenössischen englischsprachigen Literatur, davon mindestens eine Ganzschrift.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachlehre:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schwerpunktmäßiges Wiederholen wichtiger Kapitel der Grammatik.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Arbeiten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schriftliche Übungen, wie sie sich aus den für die fünfte Klasse genannten Stoffgebieten ergeben. Übungen im Aufsatzschreiben in Form von Stellungnahmen zu Berichten über aktuelle Ereignisse sowie von Interpretationen und Zusammenfassungen von Gelesenem und Gehörtem.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zwei zweistündige Schularbeiten, je Semester eine.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht ist in englischer Sprache zu führen. Die Muttersprache dient nur zur Erklärung schwieriger Ausdrücke und grammatischer Sachverhalte.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Lernziele des modernen Fremdsprachunterrichtes werden weitgehend von der Bedeutung praktischer Sprachkenntnisse bestimmt. Die Frage, was der Schüler mit seinen Fremdsprachkenntnissen anfangen kann, soll die Auswahl der Lehrinhalte sowie die Planung des Unterrichts bestimmen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Lernen in der Schule schließt auch soziales Lernen ein. Der Unterricht sollte so gestaltet sein, daß kooperatives Verhalten gefördert wird. Soziale Lernformen wie Gruppen- und Partnerarbeit sollen zu Werthaltungen, wie Toleranz gegenüber den anderen, Übernehmen von Verantwortung, Hilfsbereitschaft, Rücksichtnahme auf Schwächen des Partners, Lernhilfe, Bereitschaft zum Gespräch und zur Zusammenarbeit erzielen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Zum Sprechen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Bereich des Sprechens besteht das Ziel darin, die Schüler zu befähigen, die kommunikativen Absichten des Partners zu erkennen und die eigenen klar darzustellen. Sie sollen darüber hinaus ermutigt werden, auch außerhalb der Schule bei jeder sich bietenden Gelegenheit den Kontakt mit englischsprechenden Menschen aufzunehmen und möglichst viel Englisch zu hören und zu lesen. Die Fähigkeit, den erworbenen Sprachschatz flexibel anzuwenden, muß in einem langen Lernprozeß entwickelt werden. Daher kommt der Transferphase im Bereich des Sprechens große Bedeutung zu, und es gehört zu den wichtigsten Aufgaben des Lehrers, immer wieder lebensechte Kommunikationssituationen zu finden, in welchen die Schüler gelernte Äußerungen anwenden können. Geeignete Übungsformen sind ua. Frage- und Antwortketten; Zusammentragen geeigneter Äußerungen zu einer verbal beschriebenen oder durch eine einfache Skizze dargestellten Situation und Zusammensetzen von Gesprächsabläufen; Umwandlungs-, Erweiterungs- und Variationsübungen ausgehend von Dialogmustern; Vollenden eines begonnenen Gespräches mit mehreren Möglichkeiten des Fortsetzens (zustimmend, ablehnend, ungewiß); Dramatisieren kurzer Geschichten aus dem Stegreif; Darstellen kurzer Alltagsszenen aus dem Stegreif; Übungen im Formulieren von Argumenten bzw. Gegenargumenten zu einfachen Sachverhalten, zunächst mit Hilfe visueller und graphischer Impulse, später unter Rücknahme der Hilfestellung ua.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der richtigen Lautbildung, Tonführung und dem Sprechrhythmus (zB Schwachtonformen) ist in allen Klassen gebührende Aufmerksamkeit zu widmen, Übungen sollten jedoch nur im Kontext vorgenommen werden. Das Verwenden von Kassetten und Videobändern, Filmen, von Schulfunk- und Schulfernsehsendungen und von Sprachübungsgeräten dient der Gewöhnung an verschiedene Sprecher.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen den Wortschatz und die Kenntnis idiomatischer Wendungen im Unterrichtsgespräch und bei der Lektüre erwerben. Durch Beschäftigung mit verschiedenen Themenbereichen muß der Grundwortschatz stetig und konzentrisch erweitert werden. Der zu aktivierende Wortschatz ist vom Lehrer auszuwählen und durch ständiges, abwechslungsreiches Wiederholen und anwenden in lebensnahen Gesprächssituationen im Gedächtnis der Schüler zu verankern. Nach Bedarf können Wörter, Wortgruppen und Redewendungen nach verschiedenen Gesichtspunkten, wie Sachgebiete und Wortfelder, sinnverwandte Wörter, Gegensatzpaare, assoziatives Zuordnen von Wörtern zu einem Grundwort ua. geordnet werden. Das Erarbeiten unbekannter Wörter erfolgt weitgehend durch Erklärung und Umschreibung, wozu ein methodisch geeignetes einsprachiges Wörterbuch unentbehrlich ist.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Zum Hör- und Leseverstehen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zur Unterstützung des Hörverstehens sollten entsprechende Methoden berücksichtigt werden:</absatz><liste><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>In der Vorentlastungsphase: Bildimpuls; „brainstorming”;</listelem></ziffernliste><schluss typ="Ziff" ct="text">„advance organizers” (Leitfragen) - „pre-questions”;</schluss><schluss typ="Ziff" ct="text">„key-words” mit deren Hilfe eine Geschichte vor dem Hören oder Lesen erraten werden soll.</schluss><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Während des Hörens: „multiple-choice” - Fragen (auch nach dem Hören möglich); „gap-textes” - Lückentexte (zB Lieder); „note-taking”.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Nach dem Hören: (mündlich oder schriftlich möglich): zB bei „open-ended texts” einen Schluß finden; einen anderen Schluß finden als den, der vorgegeben ist; „summary”.</listelem></ziffernliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ausgehend von Zielvorstellungen, wonach erworbene Sprachkenntnisse für den zukünftigen Benützer der Fremdsprache von praktischem Nutzen sein soll, werden gezielte Übungen zur Entwicklung des selbständigen Hör- und Leseverstehens einen festen Platz in der Unterrichtsplanung finden müssen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Hiezu bieten sich auch vom Lehrbuch unabhängige kürzere humorvolle oder spannende Texte an, deren Inhalte geeignet sind die Aufmerksamkeit der Schüler zu erregen zB vereinfachte Werke, Kinder- und Jugendbücher, Märchen. Ziel der Übungen zum Hör- und Leseverstehen ist es, die Schüler zu befähigen, sich selbständig mit der fremden Sprache zu beschäftigen, Theateraufführungen zu besuchen, Filme anzuschauen, Bücher zu lesen und fremdsprachige Sendungen zu hören. Dieser selbständige Spracherwerb ist gelegentlich in den Unterricht einzubeziehen bzw. zu überprüfen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Übungen zum Erfassen wesentlicher Tatsachen „intensive reading” oder überfliegendes Lesen (zB skimming, scanning) oder Informationen durch wiederholtes Lesen bzw. Hören eines der Lernstufe in Länge und Schwierigkeitsgrad angemessenen Textes; herausfinden des Handlungsfadens durch Notieren bzw. Unterstreichen der für die Handlung wichtigen Wörter bzw. Wortgruppen als Vorbereitung für Wiedergaben und Interpretationen; Hinlenken der Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Detail zum Üben selektiven Hörens und Lesens; Ausfüllen von Diagrammen anhand gehörter oder gelesener Texte; alle Arten von Zuordnungs-, Einsetz- und Ergänzungsübungen.</absatz><liste><schluss typ="Abs" ct="text">Zur Grammatik:</schluss></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Auch im Bereich Sprachlehre hat der praktische Aspekt der Spracherlernung Vorrang. Obwohl grammatische Korrektheit im Ausdruck auch eines der Ziele im Fremdsprachunterricht ist, darf der Erwerb von Grammatikkenntnissen nicht zum Hauptanliegen werden. Daher werden auch grammatische Erscheinungen in solchen Lebensnahen Situationen dargeboten und geübt, die diese Formen tatsächlich verlangen. Nur in den Phasen des Erklärens, der Regelfindung und in bestimmten Übungsphasen wird die zu erlernende Struktur aus dem Kontakt herausgehoben. Beginnend mit stärker gelenkten, über weniger gesteuerte bis hin zu freien Übungen sollen die Schüler zur praktischen Sprachanwendung gelangen. Geeignete Übungsformen, wie Analogieübungen, Einsetzübungen, Ergänzungsübungen, Zuordnungsübungen, Umformungsübungen ua., sowie das Erarbeiten von Gesetzmäßigkeiten werden zunächst durch visuelle Lernhilfen, wie Skizzen, Zeichnungen, Bilder, Folien, Schriftkarten, Diagramme, Schemata, Symbole, Signale, übersichtliche Tafelbilder ua. unterstützt. Beim Umformen ist darauf zu achten, daß die umgeformten Sätze sprachlich und inhaltlich genauso stimmen, dh. kontextualisierbar sind, wie die vorgegebenen. Je geübter die Schüler werden, desto mehr können die Einsichtnahme rein verbal und das Üben unter Rücknahme der Hilfestellung erfolgen. Auch die Gegenüberstellung deutscher und englischer Strukturen wird dort notwendig sein, wo es zu Interferenzerscheinungen zwischen Muttersprache und Fremdsprache kommt.</absatz><liste><schluss typ="Abs" ct="text">Zu den schriftlichen Übungen:</schluss></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die schriftlichen Übungen sollen organisch aus dem Unterrichtsgeschehen erwachsen und als sinnvolle Ergänzung der mündlichen Übungen in einem zeitlich vertretbaren Verhältnis zu den übrigen Phasen des Lernprozesses stehen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Als schriftliche Übungsformen eignen sich: Nacherzählungen deren Schluß der Phantasie der Schüler überlassen wird; das Umwandeln dramatischer Texte in eine oder mehrere Erzählungen in der Form, daß einzelne handelnde Personen herausgegriffen werden und über die betreffenden Sachverhalte berichten oder dazu Stellung nehmen; das Dramatisieren von Erzähltexten, wo die entsprechenden idiomatischen Voraussetzungen bereits vorhanden sind. Die meisten dieser Übungen sind auch in Briefform möglich, wie ja Berichten und Briefschreiben überhaupt ein fester Bestandteil der schriftlichen Übungen sein sollte. Schriftliche Übungen sollen auch die Grundlage für Schularbeiten bilden. Übersetzungsübungen dürfen bei Schularbeiten nicht gefordert werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Von den angeführten didaktischen Möglichkeiten ist in angemessener Form und Intensität Gebrauch zu machen. Jegliche einseitige Behandlung von Lehrstoffen ist zu vermeiden, eine Integration verschiedener Lehraufgaben und methodischer Prinzipien ist anzustreben. Die Lehrer sollen dadurch zur Methodenvielfalt angehalten werden.</absatz><liste><schluss typ="Abs" ct="text">Zur Lernhilfe:</schluss></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die künftigen Erzieher sollen im eigenen Unterricht didaktisch-methodisch gezielten Fremdsprachenunterricht erleben und „Lernhilfe” zunächst als Partnerarbeit in der eigenen Klasse üben. Weiters sind sie während aller Klassen in schulorientierte Verhaltensweisen, wie Gespräche mit dem Kind über seine Lernprobleme, Ausschöpfen aller Möglichkeiten zur  Gruppen- und Partnerarbeit, Ausnützen aller Hilfsmittel zur Erklärung und Rücksichtnahme auf besondere Lernbedürfnisse des einzelnen Schülers als unentbehrliche Voraussetzung für erfolgreiches Lernen einzuführen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Geeignete Übungsformen (auf der Grundlage die Lehrpläne „Englisch” in den Schulen im Pflichtschulalter) sind ua:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Übungen im Erkennen und Korrigieren von Aussprachefehlern;</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Übungen im Herstellen von einfachen Skizzen, Symbolen, Tabellen; Übersichten ua. als Grundlage zur Erklärung grammatischer Erscheinungen und Strukturen oder zum Ableiten von Regeln;</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Übungen im Erkennen von Lernzielen aus vorgegebenen Hausaufgaben;</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Übungen im Erkennen und Durchführen verschiedener Übungsformen, wie Bilden von Sätzen anhand eines Mustersatzes zum Einüben von Strukturen; Zuordnungsübungen, Einsetz-, Ergänzungs- und Umformungsübungen;</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Übungen im Korrigieren und Überprüfen fremder Arbeitsergebnisse;</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Übungen im Durchnehmen einer Lehrbucheinheit (Darbieten - Üben - Bewußtmachen - Anwenden);</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Übungen im Erkennen der für eine Zusammenfassung wichtigen Textstellen in einem Lehrbuchtext;</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Übungen im vereinfachten Erzählen eines Lehrbuchtextes.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">GESCHICHTE UND SOZIALKUNDE</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht hat einen gegenwartsbezogenen Überblick über den Verlauf des Weltgeschehens zu vermitteln, wobei Ursachen, Anlässe und Zusammenhänge zu verdeutlichen sind. Aus den Einsichten in die politischen, rechtlichen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Wechselbeziehungen soll der künftige Erzieher politisches Bewußtsein als Grundlage für die eigene Lebensgestaltung und für die Lösung gesellschaftlicher Probleme im Sinne der Demokratie und des Rechtsstaates entwickeln.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Kenntnis der Geschichte Österreichs soll zur Achtung vor den Leistungen der Vergangenheit sowie zur Aufgeschlossenheit für die Aufgaben der Gegenwart und Zukunft führen. Die Vermittlung von sozialkundlichen Bildungsstoffen unter besonderer Berücksichtigung der Stellung des Kindes, der Frau und der Familie in Vergangenheit und Gegenwart soll die Bereitschaft zu einer von Toleranz und Humanität geprägten Lebensführung fördern.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lernziele und Lerninhalte:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>1. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">1. Entwicklung von Primärgesellschaften zu frühen Hochkulturen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Einblick gewinnen in die Aufgaben und Methoden des Faches</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Kennenlernen der für die Entwicklung der Menschheit bestimmenden naturräumlichen und sozialen Faktoren</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erkennen der wesentlichen Merkmale von Hochkulturen</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Grundbegriffe der Geschichts- und Sozialwissenschaft</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die Entwickungsstufen <i>(Anm.: richtig: Entwicklungsstufen)</i> menschlicher Zivilisation und Kultur in urgeschichtlicher Zeit, insbesondere in Österreich</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Arbeitsteilung und geschlechtsspezifisches Rollenbild; die Bedeutung der Familie</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die Entwicklung einer differenzierten Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung in den frühen Hochkulturen</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">2. Politische Organisationsformen und kulturprägende Kräfte in der antiken Welt</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Gewinnen eines Überblicks über die Entwicklung von Staaten und Staatsformen; Verstehen der Wechselwirkungen von Staat und Kultur in der Antike</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erkennen der Problematik der politischen Organisation von Großreichen und von deren Einfluß auf Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Verstehen der Hellenisierung und Romanisierung als rechtschaffende und kulturverschmelzende Kräfte</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erkennen der Auswirkungen des Christentums auf das gesellschaftliche und kulturelle Leben</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Polis und Res pulica; gesellschaftliche Auseinandersetzungen in Athen und Rom, ihre Ursachen und Folgen; die Entwicklung und Funktion der Sklaverei; antike und moderne Demokratie; Sparta als antagonistisches Modell</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die Bedeutung griechischer Philosophie und Wissenschaft; die hellenistische Kultur</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die Entwicklung Roms zum Weltreich; der römische Rechtsbegriff und seine Auswirkungen; die Romanisierung - besonders am Beispiel Österreichs</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Das Christentum als neuer religiöser, politischer und kultureller Faktor; das unterschiedliche Menschenbild der Antike und des Christentums (Wertschätzung der Arbeit, Personalität der Frau)</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">3. Von der Antike ins Mittelalter</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erfassen von Kontinuität und Wandel in neu entstehenden Kulturkreisen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Verstehen der Feudalordnung im mittelalterlichen Europa</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die Auswirkungen der germanischen Völkerwanderung in Europa</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Der Islam als politische und kulturformende Kraft; das arabische Weltreich</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Neuordnung Europas durch das Frankenreich, Entwicklung von Lehenswesen und Grundherrschaft</listelem></erlliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>2. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">1. Europa im Mittelalter</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Verstehen des abendländischen Dualismus von Kaisertum und Papsttum</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Gewinnen eines chronologischen und thematischen Überblicks über Das Werden Österreichs im Mittelalter und die Kunststile dieser Zeit</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erkennen der wirtschaftlichen Veränderungen im Spätmittelalter und deren Auswirkungen auf Staat und Gesellschaft</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die universalen Mächte Kaisertum und Papsttum, ihr Zusammenwirken und ihre Rivalität</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die Entwicklung der österreichischen Länder; Landesfürstentum, Hausmachtpolitik; Romanik und Gotik</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Verfall der Feudalherrschaft im Spätmittelalter und Aufstieg des Bürgertums</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">2. Renaissance, Humanismus, religiöse Reformbestrebungen und Konflikte</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erfassen des Erkenntnisfortschrittes am Beginn der Neuzeit</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erkennen der Bedeutung der überseeischen Expansion europäischer Staaten</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Verstehen der religiösen Auseinandersetzungen in Reformation und Gegenreformation sowie ihres Zusammenhanges mit sozialem Wandel und politischem Machtkampf</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Humanismus und Renaissance als Ausdruck des neuen Selbst- und Weltverständnisses; Fortschritte der Wissenschaft, Erfindungen, Entdeckungen und Auswirkungen der kolonialen Expansion, Frühkapitalismus</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Reformation und katholische Erneuerung in der Spannung von religiösen Anliegen und weltlicher Machtpolitik; der Dreißigjährige</listelem></erlliste><schluss typ="Lit" ct="text">Krieg</schluss></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">3. Absolutismus und Aufklärung</absatz><liste><schluss typ="Abs" ct="text">Lernziele:</schluss><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erfassen der Wesensmerkmale des Absolutismus, seiner Wirkungen und Folgen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Gewinnen eines Überblicks über die Entwicklung Österreichs zur Großmacht</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Verstehen des Barock als Ausdruck eines veränderten Lebensgefühles</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erkennen der Grundideen der Aufklärung und ihres Fortwirkens bis zur Gegenwart</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Das System des höfischen Absolutismus am Beispiel Frankreichs</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Der Aufstieg Habsburgs in der Auseinandersetzung mit Frankreich und dem Osmanischen Reich. Die Kunst des österreichischen Barock</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Ideen der Aufklärung; ihre Auswirkungen auf Gesellschaft, Religion, Staat und Wirtschaft</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Der aufgeklärte Absolutismus in Österreich unter Maria Theresia und Josef II.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">4. Revolutionäre Prozesse am Ende des 18. Jahrhunderts und restaurative Gegenbewegungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erfassen der Ursachen von Freiheitsbewegungen und revolutionären Prozessen sowie der Möglichkeiten ihrer Durchsetzung</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erkennen der Gefahr totalitärer Machtansprüche bei Revolution, Gegenrevolution und Restauration</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Das Werden einer modernen Demokratie in den USA</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die Französische Revolution</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Das napoleonische Hegemonialsystem; nationale Freiheitsbewegungen in Europa</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Der Wiener Kongreß und die Restauration; Vormärz und Biedermeier in Österreich</listelem></erlliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>3. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">1. Gestaltende Kräfte des 19. Jahrhunderts in Wirtschaft, Gesellschaft und Staat</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erkennen der Wechselwirkungen zwischen wissenschaftlichen, technologischen und politischen Entwicklungen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Kennenlernen verschiedener Lösungsversuche für die Bewältigung der sozialen Spannungen und Krisen des Industriezeitalters</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erfassen des Liberalismus und Nationalismus als gesellschaftsformende und staatsbildende Kräfte im 19. Jahrhundert</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erkennen der Grundlagen, Formen und Auswirkungen imperialistischer Politik</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die erste Industrielle Revolution und die damit verbundene Veränderung der Wirtschafts- und Gesellschaftsstruktur; ihre Auswirkungen auf die Familie</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Frau und Kind in den verschiedenen Gesellschaftsschichten des 19. Jahrhunderts</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Entstehung und Weiterentwicklung sozialistischer Theorien und christlicher Soziallehren</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Liberalismus und Nationalismus, ihr Durchbruch in den Revolutionen von 1848</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Nationale Einigungsbewegungen und Entstehen neuer Nationalstaaten</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Imperialistische Politik der Weltmächte bis 1914</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">2. Österreich 1848 bis 1914</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Verstehen der Probleme eines Vielvölkerstaates</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erkennen von Zusammenhängen zwischen außenpolitischen Vorgängen und innenpolitischen Entwicklungen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erfassen des Wandels vom Untertanen zum Staatsbürger durch die Einführung von Verfassung und Wahlrecht</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Begreifen der Kunst als Spiegel gesellschaftlicher Zustände</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die Nationalitätenfrage, der Ausgleich mit Ungarn, die Entwicklung der Verfassung</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die außenpolitische Entwicklung; Balkan- und Bündnispolitik</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Wirtschaftliche und soziale Probleme; Entwicklung des Wahlrechts; Entstehung der politischen Parteien und der Interessensverbände</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die Kunst des Fin de siecle zwischen Epigonentum und Aufbruch</listelem></erlliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">1. Erster Weltkrieg und Zwischenkriegszeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erkennen der Ursachen für die Erschütterung der Vorrangstellung Europas</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erfahren der katastrophalen Auswirkungen eines weltweiten Vernichtungskrieges mit moderner Kriegstechnik</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Verstehen der krisenhaften Erscheinungen im wirtschaftlichen, sozialen und politischen Bereich während der Zwischenkriegszeit</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erkennen der Ursachen für die Entwicklung autoritärer und totalitärer Ideologien und Herrschaftssysteme</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Der Erste Weltkrieg, seine Auswirkungen auf europäische Staatsgebiete, Herrschaftsformen, Wirtschafts- und Sozialstrukturen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Oktoberrevolution und Sieg des Kommunismus in Rußland; Stalinismus in der Sowjetunion</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die Wirtschaftsmacht USA; die Weltwirtschaftskrise und ihre Auswirkungen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Faschismus in Italien; Nationalsozialismus in Deutschland</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">2. Österreich von 1918 - 1938</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziel:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erkennen der Bedeutung weltanschaulicher Gegensätze und politischen Machtstrebens für die Entwicklung des Staatswesens</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erfassen der Ursachen für das Fehlen des Staatsbewußtseins und für die Abhängigkeit vom Ausland</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Auflösung der Donaumonarchie und Kampf um das Staatsgebiet</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Das Entstehen der demokratischen Republik und die neue Verfassung</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die politischen Parteien; Wirtschaftsprobleme; Radikalisierung des politischen Lebens; Austromarxismus und Austrofaschismus; Bürgerkrieg; Ständestaat</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Kultur der Zwischenkriegszeit</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Der Untergang Österreichs</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">3. Der Zweite Weltkrieg</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziel:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erfassen der Ursachen und Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Betroffenheit über die Massenvernichtung in Konzentrationslagern und im Bombenkrieg und über die Zwangsdeportation von Millionen Menschen</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Ursachen des Zweiten Weltkrieges</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Verfolgungen und Massenvernichtungen; Freiheits- und Widerstandsbewegungen</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">4. Weltpolitik und Staatenwelt seit 1945</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Gewinnen von Einsichten in die Wechselbeziehungen der Völker und Staaten und in die permanenten Veränderungen im weltpolitischen System</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erkennen der Gründe für die Krisenanfälligkeit der gegenwärtigen Welt</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erkennen des Interessenkonfliktes zwischen Entwicklungsländern und Industriestaaten</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Kennenlernen der Integrationsbestrebungen europäischer Staaten</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die Weltsituation im Jahr 1945; die Teilung Europas; der Kalte Krieg; Politik der Koexistenz und Entspannung; die Umwälzungen im Ostblock 1989 und ihre Folgen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Schwerwiegende zwischenstaatliche Konflikte seit 1945, friedliche Lösungsstrategien oder kriegerische Gewaltakte</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die Vereinten Nationen und andere internationale Organisationen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Entkolonisierung in Asien und Afrika; wirtschaftliche und politische Probleme der Entwicklungsländer; der Nord-Süd-Konflikt; der Einfluß des religiösen Fundamentalismus auf die Politik</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Politische und wirtschaftliche Integrationsbestrebungen Europas</listelem></erlliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">1. Österreich: die Zweite Republik</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erfassen der Entwicklung eines Österreichbewußtseins</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erkennen der Vor- und Nachteile von Koalitions- und Alleinregierungen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erkennen der Bedeutung des Staatsvertrages und der österreichischen Neutralität</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Begreifen der gegenwärtigen Aufgaben und der Stellung Österreichs in Europa und in der Welt</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die Wiedererrichtung des österreichischen Staates und die geistige Neuorientierung</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Besetzung und Ringen um den Staatsvertrag; der wirtschaftliche Wiederaufbau</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die Entwicklung der politischen Parteien und ihrer Programme; Koalitionen und Alleinregierungen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die österreichische Neutralität und die umfassende Landesverteidigung</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die Brückenfunktion Österreichs in der gegenwärtigen Weltpolitik</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">2. Politische und gesellschaftliche Probleme unserer Zeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erkennen der Notwendigkeit politischer Mitwirkung und Mitverantwortung</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Gewinnen von Einsichten in die Bedingungen der Friedenssicherung</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Sensibel werden für die Probleme von Minderheiten, sozial Schwachen, Frauen und Kindern</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erfassen der Auswirkungen der zweiten Industriellen Revolution und der Fortschrittsideologie</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erfassen der Zusammenhänge aktueller politischer Ereignisse</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Politische Mitwirkungsmöglichkeiten in der rechtsstaatlichen Demokratie; Verhältnis von Gruppeninteressen und Gesamtinteresse; Gefährdung der Demokratie durch extremistische Gruppen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Möglichkeiten des Abbaues von Gewalt zwischen Einzelmenschen, Gruppen, Völkern und Staaten; Rüstungskontrolle und Friedensbewegungen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Menschen- und Bürgerrechte und die Probleme ihrer Durchsetzung aufgrund verschiedener Rechtsvorstellungen und Sozialstrukturen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die Rolle der Frau in verschiedenen Epochen und Kulturen; bedeutende Frauenpersönlichkeiten in der Geschichte; das Streben nach Gleichberechtigung; Frauenprobleme der Gegenwart</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Kinderarbeit in Vergangenheit und Gegenwart; Erziehung und Bildungspolitik im historischen Wandel</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Einblick in die Geschichte institutioneller Kinderbetreuung und -erziehung in Österreich</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die zweite Industrielle Revolution; Ambivalenz der wissenschaftlichen und technischen Entwicklung; Arbeitswelt und Freizeit; Verantwortung für die Umwelt</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Transparentmachung des tagespolitischen Geschehens</listelem></erlliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Geschichts- und Sozialkundeunterricht soll durch Setzung von Schwerpunkten unter Anwendung des exemplarischen Prinzips die Stellung des Menschen in der Gesellschaft während verschiedener Epochen unter Beachtung der jeweils dominierenden politischen, wirtschaftlichen, religiösen und kulturellen Kräfte zeigen; Beispiele aus der Geschichte Österreichs sind - wo immer möglich - vorzuziehen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Probleme des Zeitgeschehens sollen bei allen sich bietenden Anlässen in objektiver Weise behandelt und Möglichkeiten der Erziehung zu demokratischer Gesinnung genützt werden. Sozialkundliche Bildungsstoffe sind nicht isoliert zu behandeln, sondern anhand konkreter historischer oder aktueller Situationen zu gewinnen. Für die Erarbeitung und wiederholende Zusammenfassung der Geschichte der Frau und des Kindes in der obersten Klasse ist die Möglichkeit eines projektorientierten Unterrichts gegeben.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Themenkreise in den einzelnen Klassen sind in Lernziele und Lerninhalte gegliedert. Dem Lehrer bleibt es überlassen, diese zu gewichten, die für die Erreichung der Lernziele vorgegebenen Lerninhalte auszuwählen und allenfalls, soweit es die Unterrichtszeit erlaubt, zusätzliche Lerninhalte einzubringen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Audiovisuelle Unterrichtsmittel, Quellenlektüre und Quellenauswertung, Referate und Diskussionen sind zur Verlebendigung des Unterrichts in geeigneter Weise einzusetzen. Exkursionen zu historischen Stätten sowie der Besuch von Ausstellungen und Museen dienen darüber hinaus einem vertieften Verständnis einzelner historischer Epochen. Wiederholungen in Längs- und Querschnitten sollen zu einem umfassenden Unterrichtserfolg beitragen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">GEOGRAPHIE UND WIRTSCHAFTSKUNDE</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Ziel einer ganzheitlichen geographisch/wirtschaftskundlichen Erziehung ist der Erwerb von Haltungen, Fähigkeiten und Kenntnissen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">„Haltungen” meint: verantwortungsvolles, sachgemäßes und solidarisches Verhalten zum künftigen Wohle von Natur und Mensch.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">„Fähigkeiten” bedeutet: geographische/wirtschaftskundliche Informationen finden, interpretieren und für die Lösung von Fragen anwenden können.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">„Kenntnisse” umfaßt: das Wissen um räumliche Muster, raumwirksame und wirtschaftliche Prozesse zur Bewältigung des zukünftigen Lebens.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht in Geographie und Wirtschaftskunde soll zum erreichen folgender Ziele beitragen, die sowohl fachspezifische als auch fächerübergreifende Aspekte enthalten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Entwicklung der Fähigkeit, erworbenes Wissen und gewonnene Einsichten im privaten, beruflichen und öffentlichen Leben bei räumlichen, wirtschaftlichen und politischen Entscheidungen anzuwenden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einsicht in das Wirkungsgefüge und die Dynamik des Raumes, der Wirtschaft und der Gesellschaft vermitteln.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die räumlichen Gegebenheiten und deren Nutzung sowie die Regelhaftigkeiten menschlichen Verhaltens in Raum, Wirtschaft und Gesellschaft aufzeigen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Entwicklung und Anwendung von topographischem Orientierungswissen, räumlichen Ordnungsvorstellungen und Orientierungsfertigkeiten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sich der Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen unter verschiedenen räumlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Voraussetzungen bewußt werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Verständnis grundlegender Zusammenhänge in betriebs-, volks- und weltwirtschaftlichen Bereichen sowie Kenntnis gesamtwirtschaftlicher Gesetzmäßigkeiten, Strukturen und Probleme.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Bedeutung der Wahrnehmung und Bewertung von Umwelt im weitesten Sinn für das menschliche Handeln erkennen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wirtschaftspolitik als wesentlichen Bestandteil der Politik erkennen, ihre Modelle und deren reale Umsetzung in unterschiedlichen Systemen einschätzen können.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Fähigkeit erweitern, die von den Massenmedien verbreiteten politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Informationen über Österreich und die Welt kritisch zu beurteilen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einsicht in den Wandel der Produktionsprozesse und Verständnis für Veränderungen der Arbeits- und Berufswelt.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Komplexität von Beziehungsgeflechten zwischen Natur- und Humanfaktoren erkennen und zu den Auswirkungen menschlicher Eingriffe Stellung nehmen können.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Landschaften als Lebensräume ökonomisch und ökologisch einschätzen und Interessengegensätze bei der Nutzung von Räumen somit auch die Notwendigkeit von Raumordnungsmaßnahmen begründen können.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Weitere zur Verarbeitung geographisch-wirtschaftlicher Informationen notwendige Arbeitsmittel und -verfahren kennen und diese vermehrt für die selbständige Informationsauswertung einsetzen können.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die persönliche Rolle als Konsument kritisch durchleuchten und die volkswirtschaftliche Bedeutung des Konsumverhaltens erkennen. Raum, Gesellschaft und Wirtschaft auch fächerübergreifend mit benachbarten natur- und sozialwissenschaftlichen Disziplinien betrachten können.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>1. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Auseinandersetzung des Menschen mit seiner natürlichen und sozialen Umwelt</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">1. Die Erde und ihre Darstellungsmöglichkeiten</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die Gestalt der Erde und ihre Bewegungen beschreiben und deren Folgewirkungen erklären</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Geographische Darstellungsmöglichkeiten erkennen und interpretieren</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Hilfsmittel zur Orientierung anwenden</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Geoid, Revolution, Rotation, Ekliptik.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Beleuchtungsverhältnisse; Globus, Karte, Bilder, Graphiken, Tabellen; Gradnetz, Zeitzonen, Orientierung im Gelände.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">2. Die landschaftsökologischen Zonen der Erde</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die Verbreitung der natürlichen Landschaftskomponenten (Geofaktoren) analysieren und erklären</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Wechselbeziehung von Relief, Klima, Boden und Vegetation beispielhaft aufzeigen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Landschaftsökologische Zonen der Erde als natürliche Lebensräume sehen und bewerten</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Formen des Reliefs und ihre Entstehung; Erklärung der Temperatur- und Niederschlagsverteilung der Erde; Klima- und Vegetationszonen der Erde; Wechselbeziehungen zwischen Boden, Klima, Relief und Vegetation; Charakterisierung und Verbreitung der landschaftsökologischen Zonen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">3. Der Mensch und seine wirtschaftlichen Bedürfnisse</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Bedürfnisbefriedigung und Güterknappheit als Ursachen wirtschaftlicher Aktivitäten des Menschen erfassen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Antriebskräfte der Entwicklung einer Volkswirtschaft kennen</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Mensch und seine materiellen Bedürfnisse, das ökonomische Prinzip, Wirtschaften als Folge von Knappheiten, Arbeitsteilung und Geldwirtschaft als Kennzeichen volkswirtschaftlicher Entwicklung, der Einsatz von Produktionsfaktoren</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">4. Bevölkerungsstrukturen, ihre Entwicklungen und Veränderungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die räumliche Verteilung der Erdbevölkerung beschreiben</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die Ursachen, Formen und Folgen demographischer Prozesse erklären</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Topographische Verteilungsmuster der Weltbevölkerung, Kennziffern demographischer Prozesse, Regelhaftigkeiten und Entwicklungstendenzen der Bevölkerung, Bevölkerungswanderungen an Staatenbeispielen, regionale Beispiele zur Bevölkerungsentwicklung bei unterschiedlichen ökonomischen und gesellschaftlichen Voraussetzungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">5. Regionale Differenzierung nach kulturellen und sozio-ökonomischen Merkmalen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Prägende Kulturfaktoren und grundlegende sozioökonomische Indikatoren kennen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die Gliederung der Erde nach kulturellen und sozioökonomischen Gesichtspunkten begründen</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die großen Sprachengruppen, die Verbreitung der Weltreligionen, unterschiedliche Lebensformen (mit besonderer Berücksichtigung der Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen); Gliederung der Erde unter Einbeziehung kultureller Merkmale; wichtige soziale und wirtschaftliche Kennzahlen, Gliederung der Erde nach sozioökonomischen Kriterien.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>2. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Wirtschaftsformen und städtische Lebensweisen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">1. Nutzung der natürlichen Ressourcen und ihre Folgen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Agrarsoziale Strukturen und agrare Nutzungsformen und -zonen der Erde beschreiben und erklären</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Vorkommen und Begrenztheit mineralischer und fossiler Rohstoffe erkennen</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Soziale und ökonomische Strukturen der Landwirtschaft, Verteilung, Produktion und weltwirtschaftliche Bedeutung wichtiger Rohstoffe; Verkehrserschließung, Landschaftsveränderung und Wertwandel von Naturräumen durch den wirtschaftenden Menschen, Nutzung ökologischer Grenzräume und Neulandgewinnung, Entstehung und Auflösung von Landnutzungszonen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">2. Prozesse der Industrialisierung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die Unterschiede zwischen Modellen und realen Erscheinungsformen von Wirtschaftssystemen erkennen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die Ausbreitung der industriellen Entwicklung über die Erde aufzeigen und deren Rahmenbedingungen und Antriebskräfte an Beispielen darstellen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Industrielle Denkweisen und Arbeitsformen erkennen und deren Übergreifen auf andere Wirtschaftsbereiche erfassen</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Komponenten von Wirtschaftssystemen, ökonomische Modellvorstellungen, Konkretisierung an Staatenbeispielen. Soziale, politische und wirtschaftliche Voraussetzungen und Interessen, das räumliche Potential, externe Bedingungen. Alte und neue Industrieregionen der Erde, Industrialisierungsgrad und materieller Lebensstandart; Kapitaleinsatz, Massenproduktion, Formen der Rationalisierung und der Automation, Spezialisierung, Konzentrationserscheinungen und Marktstrategien; Auswirkungen auf andere Wirtschaftsbereiche.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">3. Unternehmen und Betriebe</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Innerbetriebliche Organisation kennenlernen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Einsicht in grundsätzliche unternehmerische Entscheidungen gewinnen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die gesamtwirtschaftliche Bedeutung von Unternehmen verstehen</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Unternehmerische Grundentscheidungen und ihre Faktoren: Forschung und Entwicklung, Produkt, Produktionsprozeß, Absatzmarkt, Finanzierung und Investition, Marketing, Unternehmensführung, Materialwirtschaft, Bilanz. Beispiele von Unternehmensformen und rechtlichen Rahmenbedingungen für unternehmerische Tätigkeit.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">4. Industrie und Umwelt</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Einsicht gewinnen in die Spannungsverhältnisse zwischen wirtschaftlichen und ökologischen Interessen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die Notwendigkeit internationaler umweltpolitischer Maßnahmen als Folge der fortschreitenden technologisch-wirtschaftlichen Entwicklung verstehen</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktuelle Fallstudie von Umweltproblemen, die sich überregional auswirken.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">5. Die Stadt als Ausdruck wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Den weltweiten Vorgang der Verstädterung in seinen Ursachen, Abläufen und Auswirkungen beschreiben und seine unterschiedlichen Ausprägungen erläutern</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Struktur und funktionale Gliederung von Städten in verschiedenen Kluturkreisen <i>(Anm.: richtig: Kulturkreisen)</i> vergleichen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die Qualität des urbanen Lebensraumes bewerten</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Verstädterungsprozeß in einzelnen Regionen der Erde, Pushund <i>(Anm.: richtig: Push- und)</i> Pullfaktoren der Verstädterung, Satellitenstädte, Marginalsiedlungen, Besonderheiten der Verstädterung in Entwicklungsländern. Die Stadt als wirtschaftlicher und kultureller Mittelpunkt. Städtische Funktionen als Ausdruck wirtschaftlicher, sozialer und gesellschaftlicher Strukturen und Entwicklungen. Stadtbilder, gewachsene und geplante Städte, urbanes Leben: ökologische und soziale Umweltprobleme einer Großstadt; Stadt-Umland-Beziehungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">6. Regionale Disparitäten</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Räumliche Differenzierung in Aktiv- und Passivräume aufzeigen</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Beispiele aus verschiedenen Regionen der Erde, Kriterien der Abgrenzung, Mechanismen, die zur Herausbildung von Aktiv- und Passivräumen führen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>3. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Raum, Gesellschaft und Wirtschaft Österreichs</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">1. Lagebeziehungen und Naturraumpotential</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die Bedeutung der Lagebeziehungen für Österreich erfassen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die unterschiedlichen naturräumlichen Voraussetzungen österreichischer Landschaften für die ökonomischen Tätigkeiten erkennen</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Veränderungen der Lagebeziehung und deren Auswirkungen; landschaftsökologische Grundlagen, naturräumliche Gliederung, politisch-administrative Einheiten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">2. Demographische und gesellschaftliche Entwicklungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Kenntnis charakteristischer demographischer Strukturen und Prozesse</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Ursachen und Auswirkungen des sozioökonomischen Strukturwandels der Gegenwart analysieren</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Strukturen, Entwicklung und Verteilung der österreichischen Bevölkerung, Bevölkerungsprognosen, Auswirkungen des demographischen Wandels, die Veränderungen der Erwerbsstruktur, nicht bezahlte Dienstleistungen, soziale und berufliche Mobilität, Arbeitsmarkt, Einkommens- und Vermögensverteilung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">3. Gesamtwirtschaftliche Leistungen und Probleme</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Leistungen und Strukturmerkmale der österreichischen Volkswirtschaft und deren Veränderungen anhand wesentlicher ökonomischer Daten erfassen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die außenwirtschaftlichen Verflechtungen Österreichs in ihrer Bedeutung für die Gesamtwirtschaft erkennen und beurteilen</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Volkswirtschaftliche Kennzahlen und Strukturdaten, volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, sektorale Gliederung der Wirtschaft, die volkswirtschaftliche Bedeutung des Fremdenverkehrs, Handels- und Kapitalverflechtungen mit dem Ausland, Zahlungsbilanz, Österreichs Stellung in der Weltwirtschaft.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">4. Wirtschafts- und Sozialpolitik</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die österreichische Wirtschaftsordnungen, deren Träger, Ziele und Instrumente kennenlernen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Maßnahmen zur Umsetzung konkreter wirtschafts- und sozialpolitischer Ziele kennen und deren politische und ökonomische Effizienz einschätzen</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Träger, Instrumente und Ziele der Wirtschafts- und Sozialpolitik, die Praxis der sozialen Marktwirtschaft in Österreich, Eigentumsverhältnisse in der österrichischen <i>(Anm.: richtig: österreichischen)</i> Wirtschaft, Wirtschaftsverbände und Sozialpartnerschaft, öffentliche Haushalte und Budgetpolitik. Zielkonflikte anhand konkreter Beispiele aus der Tagespolitik, Wechselbeziehungen zwischen Konsumverhalten und Wirtschaft.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">5. Regionale Disparitäten</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Regionale Unterschiede der wirtschaftlichen und demographischen Dynamik und ihre Konsequenzen für Raum und Bevölkerung beobachten und einschätzen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Verständnis für die Notwendigkeit von räumlichen Ordnungsmaßnahmen zur Sicherung von Lebens- und Wirtschaftsraum</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Raumtypen anhand von Beispielen, zentrale Orte und ihre Bedeutung für den ländlichen Raum, der Agglomerationsprozeß und seine Folgen, Zentralräume und Stadtregionen, Merkmale des stadtnahen und des stadtfernen Raumes, Funktionswandel eines ausgewählten Raumes, kommunalpolitische Probleme anhand eines konkreten Beispiels, Instrumente und Institutionen der Raumordnung in Österreich</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">6. Ökologie- und Umweltprobleme</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Interessen als Ursachen ökologischer Probleme erkennen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Fähigkeiten zur verantwortungsvoller Mitgestaltung des Lebensraumes erwerben</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Maßnahmen zur Pflege von Siedlungs- und Landschaftsbild beurteilen</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Nutzungskonflikte anhand konkreter Beispiele, Instrumente der Umweltpolitik, Möglichkeiten der persönlichen Mitwirkung bei umweltpolitischen Maßnahmen, Landschaftsschutz, Dorferneuerung, Stadtsanierung.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kraftfelder der Weltwirtschaft und Weltpolitik</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">1. Fragen der europäischen Integration</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Integrationsbestrebungen in Europa analysieren</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die Auswirkungen der europäischen Integration auf Österreich anhand von Beispielen aufzeigen</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wirtschaftliche und politische Motive und Zielsetzungen, konkurrierende nationale und regionale Interessen; Auswirkungen supranationaler Organisationen; politische und wirtschaftliche Anpassungsprobleme.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">2. Fragen der Weltwirtschaft</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Handelspolitische Intentionen in Theorie und Praxis vergleichen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Ziele und Funktionen internationaler Wirtschaftsorganisationen beschreiben</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die Waren- und Zahlungsströme in ihren Grundzügen kennen</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Beispiele für Liberalisierung und Protektionismus, internationale Wirtschaftsorganisationen, Währung, Wechselkurs, Märkte und Börsen, internationale Arbeitsteilung, transnationale Konzerne.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">3. Globale Disparitäten und Wahrnehmungen von Völkern und Staaten</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erkennen, wie unterschiedliche Vorstellungen über Völker, Länder und Orte zustande kommen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Unterschiedliche Vorstellungen und Wertungen des Entwicklungsbegriffes diskutieren</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Ursachen unterschiedlicher Entwicklung an regionalen Beispielen aufzeigen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die Problematik der Entwicklungspolitik durchleuchten</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Unterschiedliche Informationsquellen, gesteuerte oder zufällige Wahrnehmung, unterschiedliche Wertvorstellungen. Leitbilder und Wertvorstellungen für Entwicklung, Lebensqualität und Entwicklung, Problematik sozioökonomischer Indikation, endogene und exogene Ursachen und deren Verflechtung, Motive, Träger und Instrumente der Entwicklungspolitik, Zusammenarbeit von Industrie- und Entwicklungsländern, Vorstellungen über eine neue Weltwirtschaftsordnung.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Lehrstoff der einzelnen Klassen steht jeweils unter einem Jahresthema, das wiederum in Themenkreise gegliedert ist. Innerhalb der Themenkreise haben die Lernziele vorrangige Bedeutung, vor allem als Filterfunktion gegenüber der Stoffülle der Lerninhalte.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Reihenfolge von Themenkreisen, Zielstellungen und Lerninhalten bildet eine Grundlage für die Unterrichtsplanung, die auch abgeändert werden kann, wenn es die aktuelle Unterrichtssituation erfordert. Die eingehende Auseinandersetzung mit Grundfragen des Faches Geographie und Wirtschaftskunde ist einer zwar lückenlosen aber oberflächlichen Durchnahme aller Lerninhalte grundsätzlich vorzuziehen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Auswahl der Beispiele, durch die die Themenkreise im Unterricht konkretisiert werden, soll nach folgenden Gesichtspunkten erfolgen:</absatz><liste><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Aussagekraft,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Vorwissen, Interessen und Verständnis der Schüler</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Aktualtität (Anm: richtig: Aktualität) und Lebensnähe,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Sicherung topographischer Grundkenntnisse,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>vorhandenes Unterrichtsmaterial.</listelem></ziffernliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht soll darauf ausgerichtet sein, die Schüler in die Lage zu versetzen, das erworbene Wissen in sachlich richtiger und altersadäquater Form an Kinder und Jugendlichen, auch im Sinne der Lernhilfe, weiterzugeben. Zusammenhänge und die Bildung klarer Begriffe haben Vorrang vor einer Überfrachtung des Unterrichts durch Fakten. Topographisches Wissen bedeutet die Fähigkeit zur räumlichen Orientierung. Auf die Entwicklung dieser Fähigkeit ist bei jeder geeigneter Unterrichtssituation Bedacht zu nehmen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Alle Sozial- und Aktionsformen haben ihre Berechtigung im Unterricht, solange ihr Einsatz gründlich überlegt wird und zum Erwerb bestimmter Qualifikationen führt. Besondere Bedeutung kommt dem projektorientierten und dem fächerübergreifenden Unterricht zu, da beide die Zusammenschau der Fächer fördern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht in Geographie und Wirtschaftskunde muß sich auch vermehrt der realen Umwelt zuwenden. In Lehrausgängen und Betriebserkundungen können Schüler unmittelbar räumliche und wirtschaftliche Situationen und Prozesse beobachten und erleben.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Fach Geographie und Wirtschaftskunde ist eines der medienintensivsten Fächer. Der regelmäßige Einsatz von Medien aller Art ermöglicht die Selbsttätigkeit der Schüler und fördert individuelles, wie soziales Lernen und Üben.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">RECHTSKUNDE UND POLITISCHE BILDUNG</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ziel des Unterrichtes ist es - auch unter Berücksichtigung fächerübergreifender Aspekte - die Kenntnis jener wichtigsten Gesetze und Verordnung sowie der daraus folgenden entsprechenden Verhaltensweisen zu vermitteln, die für die berufliche Tätigkeit im sozialpädagogischen Berufsfeld erforderlich sind. Weiters soll die Fähigkeit, einfache Eingaben an Gerichte und Behörden zu verfassen, erworben werden.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aus den nachstehenden Stoffangaben ist unter Beachtung der Berufsbezogenheit eine entsprechende Auswahl zu treffen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundlegende Begriffe: Recht, Rechtsquellen (zB Gesetz, Verordnung).</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Aus dem Privatrecht:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Rechts- und Handlungsfähigkeit; Persönlichkeitsrechte; rechtlich bedeutsame Altersstufen; gesetzliche Stellvertretung (Vormundschaft); Grundzüge des Sachwaltergesetzes. Das eheliche und uneheliche Kind; Rechte des Kindes; Rechte und Pflichten der Eltern; Erziehungsberechtigung. Annahme an Kindesstatt.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die wichtigsten berufsbezogenen Verträge (Pflegschaftsvertrag, Arbeitsvertrag, Versicherungsvertrag ua.). Schadenersatzrecht; Haftung und Haftpflicht.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Arbeits- und sozialrechtliche Bestimmungen (insbesondere auch bei Beschäftigung Jugendlicher): Sozialversicherung: Kollektivvertrag; Urlaub; Kündigung, Entlassung, Arbeitnehmerschutz, Mutterschutz; Versicherungsschutz; Anstellung im vertraglichen und öffentlichen Dienstverhältnis, Lohn- und Einkommensteuer.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Aus dem öffentlichen Recht:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Jugendfürsorge: Jugendwohlfahrt, Jugendschutz (zB Schutz der Jugend gegen sittliche Gefährdung).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gesetzliche Bestimmungen hinsichtlich der Horte, Heime, Tagesheimstätten) und Dienstrecht der Erzieher in diesen Institutionen des zutreffenden Landes.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundlegende straßenpolizeiliche Bestimmungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aufbau des Gerichtswesens (insbesondere Jugendgerichte); grundlegende berufsbezogene Bestimmungen aus dem Strafrecht; Delikte (Vergehen, Verbrechen) und Strafe; Unabhängigkeit der Richter; wichtigste Rechtsmittel.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht soll Kenntnisse über das politische, kulturelle und wirtschaftliche Geschehen sowie Sachinformationen über deren historische und gesellschaftliche Entstehungsbedingungen und die in ihnen wirkenden Kräfte und Interessen vermitteln. Die Schüler sollen die Fähigkeit zum Erkennen politischer, kultureller und wirtschaftlicher Zusammenhänge sowie deren kritischer Beurteilung gewinnen. Darüber hinaus sollen die Schüler zur aktiven Mitwirkung und Mitgestaltung am politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Zusammenleben motiviert werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht soll nicht nur das nötige Wissen in Rechtskunde vermitteln, sondern auch das Verständnis für die Bedeutung des Rechtes als Grundlage einer gesellschaftlichen Ordnung wecken. Insbesondere sind dabei jene Themen auszuwählen, die die Grundlage für das berufliche und persönliche Leben des Einzelnen bilden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aus den angegebenen Rechtsgebieten sind vor allem jene Kapitel auszuwählen und eingehend zu behandeln, die als Grundlage für eine richtige Beurteilung verschiedener Situationen des beruflichen und persönlichen Lebens notwendig sind.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Gegenstand Rechtskunde und Politische Bildung sind Querverbindungen zu allen Unterrichtsgegenständen (insbesondere Geschichte und Sozialkunde, Geographie und Wirtschaftskunde) nach Möglichkeit auf Grund einer gemeinsamen Planung mit Lehrern anderer Unterrichtsgegenstände herzustellen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die einzelnen Stoffgebiete sollen, soweit dies möglich ist, von konkreten Fällen ausgehend so behandelt werden, daß ein systematischer Aufbau gewährleistet ist.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">MATHEMATIK</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht in Mathematik soll zum Erreichen der folgenden Ziele beitragen, die sowohl fachspezifische wie fächerübergreifende Aspekte enthalten: Mathematisches Wissen und Können. Die Schüler sollen</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>grundlegende Kenntnisse, Fertigkeiten, Fähigkeiten und Einsichten in den Stoffgebieten Algebra, Geometrie, Analysis, Differential- und Integralrechnung sowie Stochastik erwerben und verwenden können,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>mit mathematischen Methoden und Denkweisen vertraut werden, auch im Hinblick auf mathematisch orientierte Lernspiele,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>mit der Verwendung geeigneter mathematischer Texte und Arbeitsmittel, insbesondere elektronischer Rechengeräte, vertraut werden.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anwenden von Mathematik.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>ihr mathematisches Wissen und Können in verschiedenen Bereichen, insbesondere in solchen, die zu ihrer Lebens- und Wissenwelt <i>(Anm.: richtig: Wissenswelt)</i> Bezug haben, anwenden können,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Mathematik als nützliches Werkzeug zur Lösung von Alltagsproblemen erkennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>wesentliche Erkenntnisse für mathematische Früherziehung und Lernhilfe nützen können.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Allgemeine mathematische Fähigkeiten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Zusammenhang mit dem Erwerb von mathematischem Wissen und Können und dem Anwenden von Mathematik sind folgende Lernziele anzustreben:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Argumentieren und exaktes Arbeiten.</listelem></erlliste><schluss typ="e1" ct="text">Insbesondere: präzises Beschreiben von Sachverhalten, Eigenschaften und Begriffen (Definieren); Arbeiten unter bewußter Verwendung von Regeln; Begründen; Vollständigkeit einer Argumentation überblicken; Rechtfertigen von Entscheidungen (etwa der Wahl eines Lösungsweges oder einer Darstellungsform).</schluss><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Darstellen und Interpretieren.</listelem></erlliste><schluss typ="e1" ct="text">Insbesondere: verbales, formales und graphisches Darstellen von Sachverhalten; Deuten von formalen Begriffen durch Belegen mit Vorstellungen und Inhalten; Wechseln von Darstellungsformen; Herauslesen von Eigenschaften und Beziehungen aus Darstellungen.</schluss><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Produktives geistiges Arbeiten.</listelem></erlliste><schluss typ="e1" ct="text">Insbesondere: Kombinieren von vertrauten Methoden; Analysieren von Problemen, Begründungen, Darstellungen oder mathematischen Objekten; Anwenden bekannter Verfahren in teilweise neuartigen inner- oder außermathematischen Situationen; Abstrahieren und Konkretisieren, Verallgemeinern und Spezialisieren, Analogisieren und Kontrastieren.</schluss><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Kritisches Denken.</listelem></erlliste><schluss typ="e1" ct="text">Insbesondere: Überprüfung von Vermutungen, von Ergebnissen; Erkennen von Mängeln in Darstellungen oder Begründungen; Erkennen der beschränkten Gültigkeit von Aussagen, Feststellen von Voraussetzungen; Erkennen von Unzulänglichkeiten mathematischer Modelle.</schluss></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Persönlichkeits- und Sozialentwicklung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen befähigt werden</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>sorgfältig, konzentriert, planmäßig und überlegt zu arbeiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>gesetzmäßig zu denken, klare Begriffe zu bilden, sinnvolle Fragen zu stellen sowie kontrolliert zu abstrahieren und zu verallgemeinern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Informationsquellen sachgerecht zu nutzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>selbständig Wissen zu erwerben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Darstellungsformen, die zur Beschreibung konkreter wie abstrakter Sach- und Denkverhalte erforderlich sind, zu verwenden oder zu erarbeiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>kritisches Denken zu entwickeln und gegenüber verschiedenen Standpunkten und Sichtweise offen zu sein,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>ihre Kommunikationsfähigkeit zu entwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>sowohl selbständig als auch kooperativ zu arbeiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Freude an kreativem Verhalten und intellektuellen Leistungen zu gewinnen.</listelem></erlliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>1. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fundamentale Idee: Elementare Algebra (Wiederholen und Vertiefen) Zahlenmengen (Mengentheoretische Begriffe, Vergleichen und Verknüpfen von Mengen an den erforderlichen Lehrstoffstellen und in einem für das Verständnis des jeweiligen Sachverhaltes notwendigen Umfang, keine Wahrheitstafeln, Primat der Anschauung). Kennen von Eigenschaften und Arbeiten mit Rechengesetzen (Zahlengefühl). Erarbeitete Rechengesetze beim Umformen von linearen Gleichungen, Bruchgleichungen und Ungleichungen (einfache Textaufgaben) anwenden können, Beherrschen von Probetechniken, Vertrautmachen mit unterschiedlichen Schreibweisen der Naturwissenschaften.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Potenzen mit Exponenten aus N und Z</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fundamentale Idee: Koordinatenungebundene Geometrie, Flächen und Körper: Grundbegriffe der Geometrie, Dreieck, Viereck, Kreis und Kreisteile (ohne Segment), Lehrsatz des Pythagoras.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kongruenzabbildung - Symmetrie (Ornamente und Fliesenmuster), Strahlensatz - Vergrößern und Verkleinern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Volumen und Oberfläche von Körpern. Allenfalls: Rißleseübungen zur Förderung der Raumanschauung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schriftliche Arbeiten: Fünf einstündige Schularbeiten (zwei oder drei im 1. Semester).</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>2. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fundamentale Idee: Einbindung der Geometrie in ein rechtwinkeliges Koordinatensystem, Beherrschung des rechtwinkeligen Koordinatensystems im R2; Punkte einzeichnen, herauslesen können, Entfernungen von Punkten, Mittelpunkt von Strecken, Länge von Strecken.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vektor: Koordinatendarstellung, Addition, Subtraktion, Multiplikation mit einer Zahl, Betrag.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Analytische Geometrie: Einfache Fragestellungen (Merkwürdige Punkte im Dreieck - ohne Inkreismittelpunkt).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Funktion - Mengendiagramm, Funktionsgleichung, Wertetabelle, Funktionsgraph. Lineare Funktion: Interpretation (Anstieg, ua.). Allenfalls: Gleichungen zur Beschreibung von Modellen, Geradengleichung über Parameterdarstellung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fundamentale Idee: Funktionsbegriff (Entwicklung aus der Anschauung). Lineare Gleichungen mit zwei Variablen (Schnittpunkte als Nichtrasterpunkte), Zusammenhang linearen Gleichung mit zwei Variablen Graphische Darstellung, praxisnahe Textbeispiele.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Potenzen mit Exponenten aus Q, Wurzeln, Zusammenhang Wurzel - Potenz, Abschätzen von Wurzeln.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Lösung von quadratischen Gleichungen mit einer Variablen in R, Satz von Vieta.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Potenzfunktion: Symmetrie, Umkehrfunktion, Monotonie, Stetigkeit (im Sinne von durchzeichenbaren Funktionen).</absatz><liste><schluss typ="Abs" ct="text">Allenfalls: Beschränktheit, Interpretation der Funktionsgraphen.</schluss></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anwendungsorientierte Beispiele</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Arbeiten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vier einstündige Schularbeiten (zwei je Semester).</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>3. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fundamentale Idee: Vertiefung und Präzisierung des Funktionsbegriffes. Elemente der Differential- und Integralrechnung. Folgen: Anschauliche Einführung des Grenzwertbegriffes, (Graphische Darstellung: Nullfolge), Monotonie, Beschränktheit, Konvergenz Divergenz, arithmetische Folge - lineare Funktion. Allenfalls: arithmetisches und geometrisches Mittel.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Winkelfunktionen: Sinus- und Cosinusfunktion als Beispiele periodischer Funktionen, Darstellung als Funktionsgraph, Auflösen von Dreiecken im Rahmen anwendungsorientierter Aufgaben.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Exponential- und Logarithmusfunktion: Anwendungsbeispiele, Erkennen der umfassenden Bedeutung (auch gesellschaftspolitische Fragen), Anwendungen: Bevölkerungswachstum, Waldsterben, Ausbreitung von Seuchen, ua.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ganzrationale Funktionen, Gleichungen höheren Grades in einer Variablen in R, Graphische Darstellung von Polynomfunktionen, Abspalten eines Linearfaktors (wenn Lösung ganzzahlig), Stetigkeit und Grenzwert (orientiert am Funktionsgraphen aus der Anschauung). Allenfalls: Herleitung des Differenzen(Differential)quotienten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schriftliche Arbeiten: Vier einstündige Schularbeiten, je zwei im Semester.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fundamentale Idee: Präzisierung und Anwendung der Differentialund Integralrechnung. Grenzwert und Stetigkeit von reellen Funktionen, Differentialquotient, Ableitungsfunktionen, Kurvendiskussionen (Polynomfunktionen) und Extremwertaufgaben. Bestimmtes und unbestimmtes Integral, Hauptsatz der Differential- und Integralrechnung, Anwendungen der Integralrechnung anhand praxisorientierter Beispiele (Flächen- und Volumsberechnungen).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schriftliche Arbeiten: Vier Schularbeiten, zwei je Semester, davon insgesamt zwei einstündige und zwei zweistündige.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Analytische Darstellung des Kreises, Schnittpunkt von Kreis und Gerade, Kreistangenten. Kegelschnitte (einfachste Lage im Koordinatensystem), Schnittpunkte mit Geraden, einfache Aufgaben aus der Differential- und Integralrechnung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fundamentale Idee: Modellierung der Wirklichkeit mit Hilfe der Stochastik.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik: Elemente der beschreibenden Statistik: absolute und relative Häufigkeit, Mittelwert, Median, Varianz, Standardabweichung. Allenfalls: Korrelationskoeffizient.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Elemente der Wahrscheinlichkeitsrechnung: Beziehung Wahrscheinlichkeit - relative Häufigkeit als zentrale Idee, Zufallsexperiment (symmetrisch, unsymmetrisch), Additions- und Multiplikationsregel, (abgekürztes) Baumdiagramm.</absatz><liste><schluss typ="Abs" ct="text">Allenfalls: Normalverteilung, Elemente der beurteilenden Statistik Praxisrelevante Beispiele. Zusammenfassende Wiederholung und Vertiefung des gesamten Lehrstoffes.</schluss></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schriftliche Arbeiten: Drei Schularbeiten, im 1. Semester zwei zweistündige, im 2. Semester eine dreistündige Schularbeit.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Planung und Durchführung des Unterrichts erfordert eine Reihe von Überlegungen und Entscheidungen, wozu im folgenden wichtige Gesichtspunkte genannt sind.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Aktivierung der Schüler:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Ziele des Mathematikunterrichts beziehen sich vor allem auf die Entwicklung von Fähigkeiten, die sich darin äußern, daß die Schüler entsprechende Handlungen durchführen können. Dementsprechend sind beim Lehrstoff die Lernziele der einzelnen Klassen durch Tätigkeiten der Schüler beschrieben, die von diesen im Unterricht durchgeführt und beherrscht werden sollen. Dazu sind geeignete Aufgabenstellungen notwendig.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Anweisungen zur Lernhilfe sollen - möglichst von praktischen Beispielen ausgehend - bereits im Zusammenhang mit dem jeweils angebotenen Lehrstoff gegeben werden. Dabei sollen - auch im Zusammenwirken mit der Hort- und Heimpraxis - die häufigsten Fehlerquellen im mathematischen Denken und Arbeiten der Schüler und die wichtigsten gedächtnismäßigen Stützen zur Sicherung des erarbeiteten Lehrgutes aufgezeigt werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen nicht nur mathematisches Wissen und Können reproduzieren, sondern sie sollen auch lernen, Wissen zu rekonstruieren oder selbstständig zu entwickeln sowie vielfältig anzuwenden. Um selbständiges Arbeiten und Schüleraktivitäten zu ermöglichen, werden vielfach gezielte Informationen und Anleitungen notwendig sein.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Wahl passender Sozialformen des Unterrichts:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Einsatz passender Sozialformen des Unterrichts soll auf die angestrebten Lernziele, die Eigenart des Stoffes und auf das Vorverständnis der Schüler abgestimmt werden:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Lehrervortrag für rasche und klare Information, Hilfestellungen, Erklärungen und zum Hervorheben wichtiger Aspekte.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Fragend-entwickelnder Unterricht für Denkanstöße und zur Feststellung von Schwierigkeiten bzw. von Verständnis bei einzelnen Schülern.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Lösen von Aufgaben durch Schüler an der Tafel zur Demonstration von Lösungswegen oder zur Beobachtung einzelner. Einzel- oder Partnerarbeit zur Förderung von selbständigen Denken und von Eigenaktivitäten der Schüler, zum Erkennen von unterschiedlichen Schwierigkeiten einzelner und für differenzierte Hilfestellungen im Sinne von Lernhilfe.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Partner- und Gruppenarbeit zum selbständigen Arbeiten, zum sozialen Lernen und zum Anstreben allgemeiner Lernziele (zB Argumentieren, kritisches Denken).</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Mitwirken der Schüler bei der Organisation von Projektarbeit.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Rahmen der verschiedenen Sozialformen sollen die Schüler auch planmäßig dazu angeleitet werden, Texte und sonstige Informationen für ihre Arbeit zu verwenden.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Motivierung der Schüler:</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Motivierung kann vielseitige erfolgen:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>durch fachbezogene Aspekte (etwa durch Beziehungshaltigkeit, Anwendungs- oder Problemorientierung, durch theoretische Aspekte zur Gewinnung von Einsicht und Übersicht, durch Verfahrensaspekte, die Sicherheit vermitteln, durch eine Entwicklung des Stoffes, die die Bedeutung, die Zweckmäßigkeit oder den Sinn erkennen läßt),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>vom Unterrichtsstil und von Unterrichtsformen her (etwa durch persönliche Autorität und Engagement des Lehrers, durch Kooperationsbereitschaft, gut überlegten Vortrag, Schülerselbsttätigkeit),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>im Hinblick auf die Einzelpersönlichkeit (etwa durch Beachtung von Vorerfahrungen, Vorkenntnissen und Interessen, durch Erfolgserlebnisse, durch Gespräche über den Sinn mathematischer Tätigkeiten im Unterricht, durch persönliche Beziehungen zum Lehrer),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>durch Förderung der Einsicht, daß Erfolge im Mathematikunterricht persönliche Anstregungen <i>(Anm.: richtig: Anstrengungen)</i> erfordern, daß damit aber wertvolle und nachhaltige Qualifikationen erarbeitet werden können</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>mit ihren möglichen Transferwirkungen auf andere Bereiche der Schule (zB auch der Tatsachenforschung), des späteren Lebens, Berufs und Studiums,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>durch Aufzeigen der Berufsbezogenheit und Erwerben der Fähigkeit, Kindern und Jugendlichen verschiedener Gruppen (Horte und Heimtypen) Lernhilfe zu geben sowie Erarbeiten von Möglichkeiten zur Bekämpfung mathematischer Fehler.</listelem></erlliste><schluss typ="Abs" ct="text">Produktives geistiges Arbeiten:</schluss></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Um produktives geistiges Arbeiten zu ermöglichen, muß den Schülern die Gelegenheit geboten werden, zu experimentieren, Probleme zu entdecken und zu formulieren, zu erkennen, ob Daten fehlen oder überflüssig sind, Vermutung und Plausibilitätsbetrachtungen anzustellen, selbständig Problemlösungsversuche durchzuführen. Gute Gelegenheit dazu bietet auch der projektorientierte Unterricht.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen sich gegebenenfalls mit mehreren Lösungsmöglichkeiten eines Problems auseinandersetzen, ein Festlegen auf einen bestimmten Lösungswegs soll nicht immer angestrebt werden. Zur Schulung des Problemlösens können auch Aufgaben gestellt werden, bei denen die Schüler nur den Lösungsweg beschreiben. Im Laufe der Zeit sollen sie mit mathematischen Problemlösestrategien vertraut werden, die sie bewußt einsetzen. Für selbständiges und produktives Arbeiten ist die Vermeidung von Zeitdruck wesentlich. Dazu sind sorgfältige Überlegungen notwendig, in welchem Ausmaß und auf welchem Niveau einzelne Inhalte behandelt und welche Aufgaben gestellt werden.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Entwicklung von Verständnis für mathematiche <i>(Anm.: richtig: mathematische)</i> Begriffe:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Verständnis für einen Begriff kann sich darin äußern, daß man verschiedene Darstellungen (verbal, symbolisch, bildhaft) geben kann, daß man inner- und außermathematische Vorstellungen mit dem Begriff verbinden kann, daß man theoretische Beziehungen zu anderen mathematischen Begriffen herstellen kann, daß man formale Operationen, Argumentationen sowie Anwendungen durchführen kann und daß man Angaben zu Sinn und Zweck eines Begriffes machen kann. Dies setzt eine überlegte Entwicklung von Begriffen im Unterricht voraus. Ein Präzisieren und ein verbindliches Festlegen von Begriffen in Form von Definitionen sollte im allgemeinen angestrebt werden, muß aber nicht am Anfang stehen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anwendungen eines Begriffes sollten schon bei dessen Entwicklung mitberücksichtigt werden. Es muß keineswegs immer die Theorie den Anwendungen vorangehen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ein umfangreiches Begriffsverständnis wird vielfach durch ein Lernen in Phasen, die auch durch längere Zeitabschnitte getrennt sein können, erreicht werden. Das Arbeiten mit einem Begriff kann auf verschiedenen Exaktheitsniveau erfolgen; die Wahl eines passenden Niveaus hängt vor allem vom Kontext und den zu behandelnen Aufgabenstellungen ab.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sicherung des Unterrichtsertrages:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Unterricht ist eine angemessene Zeit für das Üben einzuplanen, insbesondere für den Erwerb grundlegender Kenntnisse und Fertigkeiten. Den Schülern sollen aber auch Übungsaufgaben zur Schulung von mathematischen Grundtätigkeiten (Argumentieren und exaktes Arbeiten, Darstellen und Interpretieren, produktives geistiges Arbeiten, kritisches Denken), gestellt werden. Eine Festigung des Gelernten tritt auch durch dessen Anwendungen in verschiedenen, teils neuartigen Zusammenhängen ein.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen Gedanken, die zum Erwerb mathematischen Wissens geführt haben, wiederholen und dabei lernen, erworbenes Wissen zu rekonstruieren und auch zu begründen. Ein Beschreiben der eigenen mathematischen Tätigkeiten, etwa des Lösens von Problemen, kann zu einem Bewußtmachen und Festigen des Wissens - auch im Hinblick auf die didaktische Weitergabe in der Lernhilfe - führen. Zusammenfassen, Einordnen in Bekanntes, Herstellen von Beziehungsnetzen, überblicksartiges Betrachten und Auseinandersetzen mit aufgetreten Fehlern sollen bei möglichst hoher Aktivität der Schüler zur Festigung und Vertiefung führen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Durch eine innere Differenzierung, etwa dadurch, daß unterschiedliche Aufgabenstellungen (in der Anzahl oder im Schwierigkeitsgrad) gegeben oder daß leistungsstärkere anderen Schülern helfen, können individuelle Unterschiede im Lerntempo berücksichtigt werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Lehrer soll sich laufend über den Lernerfolg der Schüler informieren, etwa durch schriftliche Informationsfeststellungen, durch Beobachtung bei Einzelarbeit oder durch persönliche Gespräche. Hausübungen sind regelmäßig in geeigneter Form zu korrigieren.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Mündliche Prüfungen und Schularbeiten sollen sich möglichst auf unterschiedliche Lernziele beziehen. Es sollen sich daher nicht alle Aufgaben in numerische Berechnungen, algebraischen Umformungen oder geometrischen Konstruktionen erschöpfen, sondern es sollen auch Aufgaben oder Aufgabenteile zum Argumentieren und exakten Arbeiten, zum Darstellen und Interpretieren sowie in eingeschränktem Maß zum produktiven Arbeiten gestellt werden. Die Aufgaben werden somit vielfach weder quantitativ noch qualitativ gleichwertig sein können.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Einsatz von Rechengeräten und anderen Hilfsmitteln:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Rechengeräte und andere Hilfsmittel (insbesondere Formelsammlungen, Tabellen) sind in einer den Zielen und den übrigen didaktischen Grundsätzen des Lehrplanes angemessenen Form als Arbeitsmittel einzusetzen. Die Wahl dieser Arbeitsmittel (zB Taschenrechner, auch programmierbare Personalcomputer) obliegt dem Lehrer. Die Einbettung neuer Techniken (anwendungsorientierte Software, zB Computeralgebrasysteme) ist wünschenswert, darüber hinaus auch Querverbindungen zu anderen Unterrichtsgegenständen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">PHYSIK</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht in Physik soll zum Erreichen der folgenden Ziele beitragen, die sowohl fachspezifische als auch fächerübergreifende Aspekte enthalten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Fächerübergreifende Ziele:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">1. Zur Befähigung der Schüler zur Mündigkeit und zu Verantwortungsbewußtsein sich selbst gegenüber: Fähigkeit, die Wechselbeziehungen zwischen Naturwissenschaften, Technik, Gesellschaft und Politik zu erkennen und kritische zu beurteilen. Erkennen, daß Forschung und Verantwortung untrennbar sind. Bereitschaft und Fähigkeit, konstruktiv zu Problemblösungen <i>(Anm.: richtig: Problemlösungen)</i> beizutragen. Im besonderen auch die Bereitschaft zuzuhören und auf andere einzugehen. Einsicht in die Stellung des Menschen in der Natur und im Kosmos gewinnen. Fähigkeit, durch richtiges Einschätzen von Gefahren zur Unfallverhütung beizutragen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">2. Zur Befähigung der Schüler zu Verantwortungsbewußtsein gegenüber der Mitwelt und der Umwelt: Erkennen, daß zwischen dem Stand naturwissenschaftlicher Forschung (mit Einschluß der Grundlagenforschung) in einem Staat und dessen wirtschaftlicher und politischer Bedeutung ein Zusammenhang besteht. Erkennen der Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit zwischen Forschern und Politikern bei Entscheidungsprozesesses. Erkennen, daß Naturwissenschaft das Ergebnis der Arbeit zahlreicher Menschen aus vielen Nationen ist und daher die Zusammenarbeit und Verständigung zwischen den Völkern fördert. Einsicht, daß Forschung von der Öffentlichkeit unterstützt, aber auch kontrolliert werden muß. Einsicht, in welcher Weise die Auswirkungen der naturwissenschaftlich-technischen Entwicklung unsere Umwelt verändert. Den Einfluß der Naturwissenschaften auf die Geisteshaltung der Menschheit erfassen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">3. Zur Befähigung der Schüler, notwendige Einsichten, grundlegende Verfahrensweisen und Haltungen im Sinne der Studierfähigkeit zu gewinnen: Bereitschaft und Fähigkeit, naturwissenschaftliche Probleme zu erkennen und mit geeigneten Mitteln Lösungsversuchen anzustellen. Fähigkeit, erworbene Kenntnisse auf verwandte Probleme anzuwenden und Analogien zu erkennen. Einsicht in die Arbeitsweise der Technik anhand bestimmter technischer Entwicklungen. Kenntnis von Beiträgen österreichischer Forscher. Fähigkeit, Informationen aufzusuchen, zu verarbeiten und weiterzugeben. Fähigkeit, Arbeiten in der Gruppe zu organisieren und durchzuführen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Fachspezifische Ziele:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">1. Wissen und Verständnis: Grundlegende physikalische Erscheinungen und Versuche in ihrem Ablauf beschreiben können. Grundlegender Umgang mit physikalischen Größen und Begriffen. Verstehen physikalischer Erscheinungen des Alltags. Verständnis der physikalischen Grundlagen technischer Geräte. Einblick in physikalische Modellvorstellungen und ihre Aussagekraft.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">2. Fähigkeiten und Fertigkeit: Fähigkeit, genau zu beobachten, Einzelheiten zu sehen und das Beobachtete sprachlich richtig wiederzugeben. Fähigkeit, einfache Experimente durchzuführen und deren Ergebnisse zu interpretieren. Erkennen der Bedeutung von Meßfehlern und Abschätzen ihrer Folgen. Einblick in den Gebrauch der Mathematik zur Beschreibung physikalischer Zusammenhänge, in die graphische Darstellung von Meßreihen sowie die Auswertung von Graphen gewinnen. Fertigkeit in der Lösung einfacher physikalischer Aufgaben. Fähigkeit, physikalische Vorgänge mit Hilfe grundlegender bekannter Gesetze oder Modelle zu erklären.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">3. Einsichten, Bewertungen und Haltungen: Anbahnen der Fähigkeit, Ergebnisse und Verfahrensweisen der Physik in ihrer technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedeutung zu beurteilen. Fähigkeit, Informationen und Darbietungen der Massenmedien kritisch zu beurteilen. Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation beim Beobachten, Experimentieren und Forschen. Erreichen eines energie- und umweltbewußten Verhaltens auf Grund gewonnener Einsichten. Einsicht, daß persönliche Weiterbildung auf dem Wissensgebiet der Physik notwendig ist. Einsicht, daß physikalische Denkweisen unter dem Zwang neuer Erkenntnisse modifiziert werden müssen. Einsicht, daß physikalisches Wissen für demokratische Entscheidungsprozesses unerläßlich ist. Einsicht, daß die Naturwissenschaften und damit auch die Physik einen wesentlichen Teil der menschlichen Kultur darstellen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>3. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einführung in die Aufgaben und Arbeitsweisen der Physik.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundlagen der Mechanik: Die Grundgrößen Länge und Zeit, die gleichförmige und gleichmäßig beschleunigte Bewegung, Modell freier Fall, Masse und Kraft, Masse und Gewicht, Kraft und Druck, Arbeit und Leistung, potentielle und kinetische Energie, Erhaltungssätze von Energie und Impuls, Stoß; physikalische Probleme im Straßenverkehr.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aufbau der Materie und Grundlagen der Wärmelehre: Atom, Molekül, Wärme als Molekularbewegung, Temperatur und Temperaturmessung, thermische Ausdehnung, Brownsche Bewegung, kinetische Deutung von Temperatur und Wärmemenge, spezifische Wärme, Modell ideales Gas, Gasgesetze, absolute Temperatur, Wärmehauptsätze, Umwandlung von Wärme in mechanische Energie, Verbrennungskraftmaschinen, der Energiehaushalt der Erde und Energieprobleme, irreversibel Prozesse. Grundlagen der Wetterkunde.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Krummlinige Bewegung, Kreisbewegung, Zentralkraft, Drehimpuls, Gravitationsgesetz, Planetenbewegung, Keplergesetze, der Aufbau unseres Sonnensystems, Feldbegriff, Kraftfeld, Kraftlinien, Potential, Arbeit, Probleme der Raumfahrt.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schwingungen und Wellen: Gesetz von Hooke, harmonische Bewegung, Federpendel und Fadenpendel, Eigenschwingungen, Resonanz, transversale und longitudinale Wellen, der Schall als longitudinale Welle, Interferenz, stehende Wellen, Schwebungen. Huygens-Prinzip, Reflexion, Brechung, Beugung. Dopplereffekt.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Ausbreitung des Lichtes: Lichtquellen und Ausbreitung des Lichtes, Lichtgeschwindigkeit, Reflexion, Brechung, Spiegel, Linsen. Der Wellencharakter des Lichtes: die Lichthypothese von Newton und Huygens, Interferenz von kohärentem Licht, Beugung am Spalt und am Gitter, Spektren, Spektralanalyse, Polarisation.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die bewegte elektrische Ladung: Ohmsches Gesetz, Gesetze der Stromverzweigung, Stromarbeit und Stromleistung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bewegte Ladungen als Ursache magnetischer Erscheinungen: Magnetfeld, elektromagnetische Induktion und einfache Anwendungen, Gleich- und Wechselstrom, Widerstand und Leistung des Wechselstroms.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Probleme der Elektrizitätsversorgung in Österreich.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Elemente der Halbleiterphysik.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der elektrische Schwingkreis. Elektromagnetische Wellen. Prinzipien von Rundfunk und Fernsehen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Hülle und Kerns des Atoms im Überblick. Strahlenschutz.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Physikunterricht soll im allgemeinen von den Beobachtungen der Naturerscheinungen ausgehen und sie in überschaubaren Experimenten reproduzieren. Mit den Hilfsmitteln der Mathematik sollen anhand praktischer, altersgemäßer Beispiele die theoretischen Grundlagen verdeutlicht werden. Zur Veranschaulichung helfen Experimente - insbesondere das Schülerexperiment - Modelle, audiovisuelle Medien, Diagramme und Tabellen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Allgemeine physikalische Abläufe sollen in typischen Einzelmodellen exemplarisch studiert werden, wobei besonderes Augenmerk auf solche Lerninhalte zu richten ist, die fächerübergreifende Funktion besitzen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die aktive Mitarbeit der Schüler ist durch das Schülerexperiment und durch Bildung von Arbeitsgruppen zu intensivieren. Auf die sich in Horten und Heimen ergebenden physikalischen Probleme des Alltags sollen die Schüler vorbereitet werden. Beispiele berufsspezifischer physikalischer Fragen zur Umwelt sollen an Einzelbeispielen erläutert werden, um auch so den Praxisbezug herzustellen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">CHEMIE</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Chemieunterricht soll das Verständnis für die chemischen Vorgänge im Alltag, in Natur und Technik wecken.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen die Stellung der Chemie im modernen Weltbild, sowie Aufgaben und gesellschaftlich-zivilisatorische Bedeutung chemischer Forschung und Technik erkennen. Die Vermittlung grundlegender Kenntnisse aus allen Bereichen der Chemie soll die Schüler nicht nur zu verantwortungsbewußter Verwendung chemischer Substanzen in allen Lebensbereichen, sondern auch zu Stellungnahmen zu aktuellen Problemen der Chemie in bezug auf die Umwelt befähigen. Im Hinblick auf die Bedeutung der zukünftigen Berufsarbeit kommt der Behandlung von Umwelteinflüssen überragende Bedeutung zu; ein durchgehendes Unterrichtsprinzip stellt die Wechselwirkung von Ökologie und Ökonomie dar.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Dazu sind notwendig:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">1. Die Kenntnis der Stoffeigenschaft, die bezüglich ihrer Anwendung im täglichen Leben und ihrer Auswirkungen auf den menschlischen <i>(Anm.: richtig: menschlichen)</i> Organismus und die Umwelt von Bedeutung sind.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Voraussetzung dafür ist das Kennenlernen</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>des Aufbaues der Materie und der damit im Zusammenhang stehenden Gesetzmäßigkeiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>stofflicher Veränderungen und der dafür notwendigen Bedingungen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>einfacher Arbeitsmethoden, um Zusammenhänge zwischen Eigenschaft und Aufbau von Stoffen zu erfassen.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">2. Die Anwendung ausgewählter Arbeitsmethoden auf einfache chemische Problemstellungen im Demonstration- und Schülerexperiment.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">3. Das Wecken und Festigen des Sicherheitsbewußtseins beim Umgang mit Chemiekalien und Geräten im Labor und im Alltag.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">4. Das Umsetzen von chemischen Sachverhalten in die chemische Fachsprache.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">5. Das Entwickeln des Verständnisses für Modellvorstellungen zur Deutung der Struktur und der davon abhängigen Eigenschaften der Stoffe.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">6. Das Erfassen der Bedeutung von analytischen Methoden und Verfahren zur Strukturaufklärung, um das Verhalten der Stoffe von den einfachsten Molekülen bis zu biochemischen Systemen aus ihrem Aufbau ableiten zu können.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen Bedeutung und Stellung der Chemie im Rahmen der Naturwissenschaften erkennen und Querverbindungen zu den anderen Unterrichtsgegenständen herstellen können. Dazu dienen Themen wie: Energie; Rohstoffe; Recycling; Auswirkung menschlicher Tätigkeit auf Boden, Wasser und Luft sowie Maßnahmen zur Reinhaltung; Beiträge der Chemie zum Schutz des Lebensraumes und der Gesundheit.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen zu verantwortungsbewußter Haltung beim Einsatz technischer Hilfen befähigt werden. Das Sicherheitsbewußtseins beim Arbeiten mit Materialien und beim Umgang mit Lösungsmitteln (Werken; Bildnerische Erziehung) ist, besonders auf das in diesen Schularten vorgesehene Arbeiten mit Kindern, zu wecken und zu fördern.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>2. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">1. Chemie vermittelt Kenntnisse von den Stoffen unserer Umwelt und ihrer praktischen Bedeutung. Gewinnung von Einsichten durch Beispiele aus dem Alltag: Umweltschutzmaßnahmen; Gewinnung und Wiederverwertung von Rohstoffen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Aufgabenbereiche:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Charakterisierung von Stoffen und stofflichen Veränderungen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Beispiele für Trennmethoden</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Beispiele für die Bestimmung von Stoffeigenschaften</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Beispiele für chemische Vorgänge im Alltag</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Berücksichtigung der Gesichtspunkte Sicherheit und Umwelt</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">2. Bausteine der Stoffe</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Erkennen des Zusammenhanges zwischen:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Atombau und Periodensystem</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Atombau und chemischen Eigenschaften der Elemente</listelem></erlliste><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">a)</symbol>Kleinste Teilchen</listelem></ziffernliste><schluss typ="Ziff" ct="text">Bausteine von Atomen: Proton, Neutron, Elektron. Charakterisierung der Atome durch: chemische Symbole, Protonenzahl, Massenzahl, Atommasse</schluss><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">b)</symbol>Elektronen ändern ihre Energiezustände innerhalb eines Atoms</listelem></ziffernliste><schluss typ="Ziff" ct="text">Grundzustand und angeregter Zustand, Ionisierungsenergie</schluss><schluss typ="Ziff" ct="text">Modellvorstellung zur Deutung dieser Phänomene: Orbitalmodell (Orbitale als Aufenthaltsbereiche der Elektronen)</schluss><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">c)</symbol>Die Ordnung der Elemente</listelem></ziffernliste><schluss typ="Ziff" ct="text">Aufbauprinzip der Elektronenhülle</schluss><schluss typ="Ziff" ct="text">Einteilung des Periodensystems:</schluss><literaliste ebene="2"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Haupt- und Nebengruppenelemente (s-, p-, d- und f-Block)</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>18-Gruppen-Periodensystem</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Verteilung von Metallen und Nichtmetallen,</listelem></literaliste><schluss typ="Lit" ct="text">Ableitung physikalischer und chemischer Eigenschaften von Elementen aus ihrer Stellung im Periodensystem (Alkalimetalle, Halogene, Edelgase oder auch andere Gruppen).</schluss></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Querverbindungen - zB Physik: Elemente und Isotope, Modellbild vom Aufbau der Materie, Emission und Absorption, Spektralanalyse, Elektronenhülle des Atoms, Periodensystem.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">3. Die chemische Bindung - Der Zusammenhalt der Teilchen und die Eigenschaften der Stoffe.</absatz><liste><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">a)</symbol>Aus Elementen entstehen Verbindungen: Formel, chemische Reaktion, chemische Gleichung</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">b)</symbol>Stoffklassen und Bindungstypen</listelem></ziffernliste><schluss typ="Ziff" ct="text">Beispiele für Stoffklassen aus Alltag, Technik und Umwelt; Elektronegativität als Grundlage für verschiedene Bindungstypen</schluss><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">c)</symbol>Ionenbildung - Salze</listelem></ziffernliste><schluss typ="Ziff" ct="text">Elektronenabgabe und -aufnahme, Kationen und Anionen, Ionenwertigkeit</schluss><schluss typ="Ziff" ct="text">Oxidation und Reduktion als Begriffe</schluss><schluss typ="Ziff" ct="text">Ionengitter</schluss><schluss typ="Ziff" ct="text">Charakteristische Ionenverbindungen</schluss><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">d)</symbol>Atombindung - Molekulare Stoffe</listelem></ziffernliste><schluss typ="Ziff" ct="text">Bindung gleichartiger und ungleichartiger Nichtmetallatome</schluss><schluss typ="Ziff" ct="text">Charakteristische Eigenschaften polarer und unpolarer Moleküle</schluss><schluss typ="Ziff" ct="text">Atomgitter und Molekulargitter</schluss><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">e)</symbol>Metallbindung - Metalle</listelem></ziffernliste><schluss typ="Ziff" ct="text">Charakteristische Metalleigenschaften Elektronengasmodell.</schluss></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Atome treten in den meisten Fällen nicht frei auf, sondern in Atomverbänden bzw. Verbindungen vereinigt. Die Art der Atome und die chemische Bindung bestimmen die Eigenschaften der Atomverbände bzw. Verbindungen. Daraus ergeben sich die Möglichkeiten der experimentellen Darstellung und praktischen Gewinnung wichtiger Elemente und Verbindungen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Didaktischer Hinweis:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die dazu notwendigen Sicherheitsaspekte sind zu beachten und zu besprechen, die Probleme der Beeinflussung der Umwelt aufzuzeigen und die Bedeutung einer verantwortungsbewußten Haltung beim Einsatz technischer Hilfsmittel zu betonen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">4. Chemische Vorgänge - Energieumsatz bei chemischen Reaktionen und ihre praktische Bedeutung</absatz><liste><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">a)</symbol>Energieumsatz bei chemischen Reaktionen (einfache Beispiele)</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">b)</symbol>Chemisches Gleichgewicht (Prinzip des kleinsten Zwanges)</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">c)</symbol>Protolysen (Säure-Base-Reaktionen) pH-Wert/Indikatoren</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">d)</symbol>Redox-Reaktionen Elektrochemische Reaktionen, Galvanische Zellen (Akkumulator, Batterie, Umwelt).</listelem></ziffernliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">5. Der Mensch im Spannungsfeld zwischen Umwelt und Technik</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Ausgewählte Themen und technologische Prozesse</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Rohstoffbeschaffung</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Rückgewinnung von Rohstoffen (Recycling)</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Energieausnützung</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Nebenprodukte bei chemischen Prozessen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Umweltbelastung</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aus folgenden Beispielen kann eine Auswahl getroffen werden:</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><table id="Tabelle8" cellspacing="0" style="border-collapse:collapse;margin-left:0pt;"><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Wasser:</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="l">Lösungsmittel, Wasserhärte</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kochsalz:</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="l">Elektrolyse und Solvayverfahren (Natronlauge, Soda, Chlor, Halogene, Abraumsalze)</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schwefel:</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="l">Schwefeldioxid, Gips, Schwefelsäure, Schwefelwasserstoff</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kalk:</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="l">gebrannter und gelöschter Kalk</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Luft:</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="l">Ammoniaksynthese, Salpetersäureherstellung, Düngemittel</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Phosphate:</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="l">Phosphor, Phosphorsäuren, Düngemittel</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Silikate:</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="l">Glas, Keramik, Zement</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Metalle:</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="l">Gewinnung, Anwendung, Korrosion</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Wirtschaftliche und umweltrelevante Aspekte:</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="l">Emissionen, Immissionen, Verunreinigungen, Recycling.</absatz></td></tr><tr height="0"><td width="103" style="border:none;width:77.45pt;" /><td width="475" style="border:none;width:355.95pt;" /></tr></table><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Didaktischer Hinweis:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Durchführung von Messungen, Abschätzung und Interpretation von Meßergebnissen; einschätzen von Meßwerten (pH-, MAK-, MIK-Wert, ppm und ppb).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Querverbindungen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">zB Physik: Leitfähigkeit, Elektrolyse, Korrosion Biologie und Umweltkunde: Reinigung von Luft und Wasser, Düngemittel, Minerale.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Mathematik:</absatz><liste><schluss typ="e1" ct="text">Interpretation von Meßwerten.</schluss></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Geographie und Wirtschaftskunde:</absatz><liste><schluss typ="e1" ct="text">Rohstoffbeschaffung.</schluss></liste><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>3. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">6. Grundlage der Organischen Chemie</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aus der historischen Entwicklung der organischen Chemie soll die Bedeutung organischer Verbindungen in der heutigen Zeit für Technik und Alltag verdeutlicht werden</absatz><liste><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">a)</symbol>Der Bauplan organischer Verbindungen</listelem></ziffernliste><schluss typ="Ziff" ct="text">Die Bindungseigenschaften des Kohlenstoffatoms bedingen die Vielfalt organischer Verbindungen Kohlenwasserstoffe: Alkane, Alkene, Alkine, Aromaten</schluss></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Kohlenwasserstoffgerüste dieser Verbindungen bilden die Grundgerüste aller abgeleiteten organischen Verbindungen (Derivate).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Arten der Isomerie</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Nomenklatur der Kohlenwasserstoffe</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fremdatome im Kohlenstoffgerüst (Sauerstoff, Stickstoff, Schwefel, Halogene).</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Didaktischer Hinweis:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zur Veranschaulichung von unterschiedlichen Strukturen sind Molekülbaukästen zu verwenden.</absatz><liste><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">b)</symbol>Eigenschaften der Kohlenwasserstoffe: Experimentelle Unterscheidung verschiedener Kohlenwasserstofftypen durch Untersuchungen physikalischer und chemischer Eigenschaften.</listelem></ziffernliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">7. Herstellung organischer Verbindungen aus fossilen Rohstoffen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erdgas, Erdöl und Kohle sind Energieträger und Syntheserohstoffe. Ihr Einsatz als Primärenergieträger ist mit Umweltproblemen verbunden. Die Verwendung dieser Stoffe als Syntheserohstoffe führt zu den Reaktionstypen Substitution, Addition, Elimination, Umlagerung</absatz><liste><schluss typ="Abs" ct="text">und Polymerisation</schluss><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">a)</symbol>Erdgas - Erdöle - Kohle</listelem></ziffernliste><schluss typ="Ziff" ct="text">Unterschiede in der Zusammensetzung</schluss><schluss typ="Ziff" ct="text">Bedeutung:</schluss><literaliste ebene="2"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Rohstoff</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Energieträger</listelem></literaliste><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">b)</symbol>Aliphate - Aromate</listelem></ziffernliste><schluss typ="Ziff" ct="text">Basisprodukte industrieller Synthesen.</schluss></liste><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Didaktischer Hinweis:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einhaltung der notwendigen Sicherheitsvorkehrungen, bei Versuchen zur Löslichkeit, Brennbarkeit und Reaktionsfähigkeit unter Beachtung der Sicherheitsdatenblätter.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">8. Derivate der Kohlenwasserstoffe, die Halogene, Sauerstoff, Stickstoff und Schwefel enthalten</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bedeutung funktioneller Gruppen für die Eigenschaften organischer Verbindungen. Herstellung, Eigenschaften, Reaktionen und Anwendungen der folgenden Stoffklassen an ausgewählten Beispielen auch in Zusammenhang mit dem Kapitel 10, Hinweis auf mögliche Umweltbelastungen und Toxizität</absatz><liste><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">a)</symbol>Halogenverbindungen</listelem></ziffernliste><schluss typ="Ziff" ct="text">Aliphatische und aromatische Halogenkohlenwasserstoffe</schluss><schluss typ="Ziff" ct="text">Lösungsmittel, Schädlingsbekämpfungsmittel, Kühl- und Treibmittel</schluss><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">b)</symbol>Hydroxyverbindungen - Alkohole und Phenole</listelem></ziffernliste><schluss typ="Ziff" ct="text">Ein- und mehrwertige Hydroxyverbindungen Oxidierbarkeit von Alkoholen</schluss><schluss typ="Ziff" ct="text">Alkoholische Getränke, Lösungsmittel, Frostschutzmittel, Treibmittel</schluss><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">c)</symbol>Aldehyde und Ketone</listelem></ziffernliste><schluss typ="Ziff" ct="text">Syntheserohstoffe, Lösungsmittel, Aromastoffe</schluss><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">d)</symbol>Carbonsäuren</listelem></ziffernliste><schluss typ="Ziff" ct="text">Carbonsäuren als Synthese- und Naturprodukte (zB Methansäure, Ethansäure-Essig, Milchsäure, höhere Fettsäuren), Chirale Verbindungen - optische Aktivität</schluss><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">e)</symbol>Ester</listelem></ziffernliste><schluss typ="Ziff" ct="text">Prinzip der Veresterung und ihrer Umkehrung (Hydrolyse bzw. Verseifung), Bedeutung der Ester als Lösungsmittel und Aromastoffe</schluss><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">f)</symbol>Stickstoffverbindungen</listelem></ziffernliste><schluss typ="Ziff" ct="text">Aufbau von Aminen und Säureamiden</schluss><schluss typ="Ziff" ct="text">Aminosäuren - prinzipieller Aufbau natürlicher Aminosäuren, Nitroverbindungen.</schluss></liste><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Didaktischer Hinweis:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Mit Hilfe einfacher Reaktionen sollen die Schüler nach Möglichkeit in selbst durchgeführten Experimenten an Produkten aus dem Alltag deren Eigenschaften und Inhaltstoffe <i>(Anm.: richtig: Inhaltsstoffe)</i> erkennen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">9. Ausgewählte organische Verbindungen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Durch Kombination von Verbindungen mit verschiedenartigen funktionellen Gruppen und unterschiedlichen sterischem Aufbau entstehen durch Synthese neue Verbindungsklassen.</absatz><liste><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">a)</symbol>Fette</listelem></ziffernliste><schluss typ="Ziff" ct="text">Aufbau und Bedeutung als Nahrungsmittel und technischer Rohstoff</schluss><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">b)</symbol>Kohlehydrate</listelem></ziffernliste><schluss typ="Ziff" ct="text">Aufbau verschiedener Kohlehydrate: Mono-, Di- und Polysacharide</schluss><schluss typ="Ziff" ct="text">Bedeutung von Zucker und Stärke als Nahrungsmittel</schluss><schluss typ="Ziff" ct="text">Cellulose als Textilrohstoff</schluss><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">c)</symbol>Proteine</listelem></ziffernliste><schluss typ="Ziff" ct="text">Proteinaufbau aus Aminosäuren (Aminosäurensequenz)</schluss><schluss typ="Ziff" ct="text">Funktion der Proteine im Organismus</schluss><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">d)</symbol>Nucleinsäuren</listelem></ziffernliste><schluss typ="Ziff" ct="text">Bausteine der Nucleinsäuren</schluss><schluss typ="Ziff" ct="text">Unterschied zwischen DNA und RNA</schluss><schluss typ="Ziff" ct="text">Bedeutung für die Weitergabe der genetischen Information und Synthese körpereigener Proteine</schluss><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">e)</symbol>Wasch- und Reinigungsmittel</listelem></ziffernliste><schluss typ="Ziff" ct="text">Gewinnung von Seifen</schluss><schluss typ="Ziff" ct="text">Waschmittel, der Natur nachgebaute Syntheseprodukte</schluss><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">f)</symbol>Kunststoffe</listelem></ziffernliste><schluss typ="Ziff" ct="text">Struktur und allgemeines Syntheseprinzip</schluss><schluss typ="Ziff" ct="text">Eigenschaften von Polymeren</schluss><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">g)</symbol>Farbstoffe</listelem></ziffernliste><schluss typ="Ziff" ct="text">Strukturmerkmale farbiger Verbindungen an Beispielen natürlicher und synthetischer Farbstoffe. Beispiele für die Synthese von Farbstoffen</schluss><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">h)</symbol>Nahrungsmittel (Rückstände, Haltbarmachung).</listelem></ziffernliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Didaktischer Hinweis:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Mit Hilfe einfacher Reaktionen sollen die Schüler in selbst durchgeführten Experimenten an Produkten aus dem Alltag deren Eigenschaften erkennen. Querverbindungen zu Biologie und Umweltkunde.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">10. Chemie im Spannungsfeld von Ökonomie und Ökologie</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">An ausgewählten Beispielen sollen positive und negative Auswirkungen bei der Herstellung und Anwendung organischer Stoffe verdeutlicht werden. Möglichkeiten des Recyclings organischer Verbindungen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Lehrplan enthält die Grundlagen der Allgemeinen, Anorganischen und Organischen Chemie, wobei auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Theorie und Praxis Wert zu legen ist.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Dem Konzept liegt die Methode zugrunde, ausgehend von den Eigenschaften der Stoffe und ihren einfachsten Bausteinen bis zu höheren Strukturen vorzudringen. Innerhalb eines Lernjahres kann die Reihenfolge der einzelnen Kapitel entsprechend der Jahresplanung in sinnvoller Weise geändert werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Durch das Erkennen von Gesetzmäßigkeiten soll das Verständnis für Vorgänge in der Natur vertieft werden. Praktische Beispiele sollen die Theorie ergänzen. Lebensnahen Problemen, mit denen die Schüler bei ihrer zukünftigen beruflichen Tätigkeit in Horten, Heimen sowie der außerschulischen Jugendarbeit, täglich konfroniert <i>(Anm.: richtig: konfrontiert)</i> werden, ist besondere Aufmerksamkeit zu schenken.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schülerexperimente, Lehrausgänge und Exkursionen sollen nach Möglichkeit zur Vertiefung der Praxisbezogenheit durchgeführt werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Diskussionen über aktuelle Anlässe und Probleme fördern die Entwicklung eigenständiger Gedankengänge und Lösungsmöglichkeiten. Dabei sollen Querverbindungen zu den anderen Naturwissenschaften und zur Didaktik hergestellt werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Interesse der Schüler kann durch Bildung von Arbeitsgruppen oder Durchführung von Projektunterricht verstärkt werden. Gruppenarbeit fördert die Selbstätigkeit <i>(Anm.: richtig: Selbsttätigkeit)</i> beim</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Durchführen von Experimenten</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Abschätzen von Gefahrenmomenten</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Entwickeln eines Sicherheitsbewußtseins</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Beobachten</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Auswerten</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Protokollieren</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erfassen neuer Zusammenhänge und</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Entwickeln neuer Ideen.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Diskussion über die Ergebnisse einer Gruppenarbeit fördert die Entwicklung eigenständiger Gedankengänge und Lösungsmöglichkeiten. Durch die Formulierung der Ergebnisse wird die Ausdurcksweise <i>(Anm.: richtig: Ausdrucksweise)</i> inhaltlich und sprachliche geformt.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">BIOLOGIE UND UMWELTKUNDE</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht in Biologie und Umweltkunde soll, unter Berücksichtigung sowohl fachspezifischer als auch fächerübergreifender Aspekte, jungen Menschen die Mannigfaltigkeit der biologischen Umwelt und die Vorgänge in der Natur verständlich machen sowie folgende Bildungsziele beachten:</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen befähigt werden,</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>die Zusammenhänge zwischen Bau- und Lebensvorgängen bei Pflanzen und Tieren sowie deren Beziehung zur Umwelt zu erkennen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>den Menschen in seiner Individualität aber auch seinem Eingefügtsein in die Gesellschaft und die Gesamtheit der Natur zu erkennen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>die vielfältigen Möglichkeiten, die Natur im Interesse des Menschen verantwortungsbewußt zu nützen, aber auch Einblick zu gewinnen, daß Eingriffe in biologisch-ökologische Systeme nur nach verantwortungsvoller Prüfung erfolgen dürfen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>durch grundlegende Informationen über die der Natur innewohnenden Gesetzmäßigkeiten und die Schulung des kritischen Beobachtens im künftigen Erzieherberuf, Fragen der Kinder und Jugendlichen aus dem Bereich der Biologie und Umweltkunde richtig zu beantworten und Beobachtungsfreude zu wecken.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>mit dem Bau und der Funktion des menschlichen Körpers vertraut werden, wobei der körperlichen Entwicklung des Kindes und Jugendlichen besondere Bedeutung zukommt;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Einblick in die Gesetze der Fortpflanzungsbiologie des Menschen unter Berücksichtigung der Sexualethik und der Familienplanung gewinnen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Einblick in den Anteil der Biologie am naturwissenschaftlichen Weltbild der Gegenwart erhalten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>zu Achtung vor dem Leben und Verantwortungsbewußtsein gegenüber Mitwelt, Umwelt und Nachwelt gelangen.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ziel ist der verantwortungsbewußte Mensch, der aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse und seiner Einsicht in die biologischen Zusammenhänge in seinem späteren Wirkungsbereich - insbesondere in Horten oder Heimen - Entscheidungen so zu treffen vermag, daß die Gesunderhaltung der ihm anvertrauten Kinder und Jugendlichen im weiteren Sinne die Erhaltung der Natur und des Lebens in einem für ihn physisch und psychisch optimalen Ausmaß gewährleistet ist.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>1. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Zelle als lebende Einheit. Zellaufbau und Zellfunktionen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bakterien und Viren. Wichtige pflanzliche und tierische Einzeller. Von der Ein- zur Vielzelligkeit: Zellteilung, Zelldifferenzierung, Arbeitsteilung, Zellkolonie, Gewebe, Organ.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Überblick über das System der Pflanzen. Algen, Pilze, Flechten, Moose, Farnpflanzen, Samenpflanzen- unter Berücksichtigung bedeutender Pflanzenfamilien und geschützter Pflanzen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anatomie und Physiologie der Pflanzen. Assimilation, Dissimilation, Stoffaufnahme, Stoffleitung und Speicherung von Stoffen unter Bezugnahme auf die entsprechenden Pflanzenorgane. Kreislauf der Stoffe und Energiefluß.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Reizreaktionen der Pflanzen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Überblick über das System der Tiere. Baupläne unter Berücksichtigung bedeutender Vertreter sowie geschützter Tiere. Funktionssysteme (Bewegung, Kreislauf, Stoffwechsel, Empfindungs- und Steuerungssysteme, Fortpflanzung).</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>2. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Stellung der Erde im Weltall. Entstehung und Aufbau der Erde. Schalenbau. Struktur und Entstehung wichtiger Gesteine. Kreislauf der Gesteinsbildung. Berücksichtigung von Mineralen und Gesteinen, die für die Wirtschaft von Bedeutung sind; Energieträger. Bodenbildung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ökologie: Grundbegriffe (Biosphäre, Ökosystem, Biotop, Biozönose): Abiotische und biotische Umweltfaktoren; Anpassung von Tieren an jahreszeitliche Abläufe; Biorhythmen; Beziehung der Tiere zur Umwelt-Anpassungen an verschiedene Lebensräume; Nahrungsketten; Nahrungskreisläufe; Staatenbildung; Symbiose; Parasitismus. Naturnahe und naturferne Ökosysteme - ausgewählte Beispiele heimischer Lebensräume (Tümpel, Bach, Wald, Boden, Stadt, ua.).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das biologische Gleichgewicht, Störfaktoren und Möglichkeiten der Abhilfe: Wasser (Wasseraufbereitung, Kläranlagen), Boden (Erosion, Düngung, Verdichtung, Humus), Luft (Luftverschmutzung, Luftreinhaltung), Abfall (Vermeidung und Beseitigung, Recycling). Gefährdung des Menschen durch Umweltfaktoren: Chemikalien und Gifte, Lärm, Streß. Naturschutz; Arten- und Biotopschutz.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>3. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bau, Funktion und Entwicklung der menschlichen Organsysteme unter dem besonderen Aspekt der Gesunderhaltung; Pflege des Dentalapparates. Ausgewählte Regelsysteme: Aufbau und Entwicklung des aktiven und passiven Bewegungsapparates. Bedeutung der richtigen Ernährung, insbesondere für Kinder und Jugendliche. Organe des Stoffwechsels (Verdauung, Enzyme, Atmung, Blut- und Kreislaufapparat, Immunsystem, Ausscheidung).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Haut; Ganzheitskosmetik. Hormonale Steuerung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Nervensystem; Psychohygiene; Gefährdung des Menschen durch verschiedene Suchtgifte (beispielsweise durch Alkohol, Nikotin und Drogen), Arzneimittelmißbrauch. Sinnesorgane. Fortpflanzungsbiologie des Menschen: Bau und Funktion der Geschlechtsorgane. Empfängnis, Schwangerschaft, Geburt, Mutter-Kind-Paß. Familienplanung. Geschlechtskrankheiten.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ethologie: Angeborenes und erlerntes Verhalten (Reflexe, Automatismen, Instinktverhalten; Lernverhalten; einsichtiges Verhalten). Beispiele für Verhaltenskreise (Sozialverhalten, Aggression, Sexualverhalten uä.).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Richtige Haltung von Nutz- und Haustieren.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Humanethologie: Typisch menschliche Verhaltensweisen; Gebrauch und Mißbrauch in verschiedenen Lebensbereichen (Werbung, Kindchenschema, ua.)</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Genetik: Klassische Vererbungslehre; Mutation und Modifikation; Molekulargenetik. Angewandte Genetik: Tier- und Pflanzenzucht; Humangenetik (Erbkrankheiten, Eugenische Maßnahmen); Gentechnik.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Evolution: Abiotische und biotische Evolution; Evolution der zellulären Organisation - molekularbiologische und biochemische Aspekte der Zellfunktionen. Evolutionstheorien. Beweise der Evolution. Stammesgeschichte des Menschen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ausgewählte Beispiele der Biotechnologie.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Überlastung mit bloßem Gedächtniswissen ist zu vermeiden. Umfangreiche systematische Betrachtungen müssen zugunsten wesentlicher allgemeinbiologischer und ökologischer Inhalte zurücktreten. Bei der Behandlung des Lehrstoffes sind Aktualität, Lebensnähe sowie Praxisbezug sehr wichtig. Neue Erkenntnisse der Wissenschaft sind in die Unterrichtsarbeit miteinzubeziehen. Auf eine ausreichende Artenkenntnis der heimischen Fauna und Flora ist hinzuarbeiten. Querverbindungen zu anderen Unterrichtsgegenständen (insbesondere zu Geographie und Wirtschaftskunde, Chemie, Physik, Pädagogik, Heil- und Sonderpädagogik, Didaktik, Praxis, Leibeserziehung) sollen nach Möglichkeit wahrgenommen werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Von besonderer Bedeutung ist die Erziehung zu exaktem Beobachten und sprachlich richtigem Beschreiben der Sachverhalte. Von großer Bedeutung ist weiters die Erziehung der Jugendlichen zu umwelt- und gesundheitsbewußten Staatsbürgern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht ist durch Verwendung von Naturobjekten, womöglich aus der engeren Heimat und durch intensive Ausnützung der audiovisuellen Unterrichtsmittel wirklichkeitsnahe zu gestalten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kleine physiologische und ökologische Versuche sowie das Beobachten der Natur im jahreszeitlichen Wechsel sind durchzuführen. Die Schüler sollen dabei selbst aktiv werden, etwa durch Versuchsplanung, Protokollführung, Darstellung und Auswertung der Ergebnisse.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einschlägige Schulveranstaltungen wie Exkursionen, Lehrausgänge und Projektwochen sind im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten einzuplanen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">GESUNDHEITSLEHRE</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Unmittelbares Anliegen des Unterrichtes ist es, den jungen Menschen einen Einblick in die vielfältigen Aufgabenbereiche der Hygiene in der Gegenwart zu gewähren. Sie sollen über hygienische Maßnahmen in Horten und Heimen - einschließlich Küchenhygiene informiert werden, aber auch gezielte Förderungsmaßnahmen zum Schutze der Gesundheit und des Wohlbefindens der Menschen kennenlernen, um das Rüstzeug für eine gesunde, ausgeglichene Lebensführung zu erhalten. Die aus dem Unterricht - unter Einbeziehung fächerübergreifender Aspekte - gewonnenen Erkenntnisse sollen die Schülern zu verantwortungsbewußtem Verhalten hinsichtlich der Verhütung von Krankheiten und Unfällen erziehen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ziel ist es, im jungen Menschen eine entsprechende Einstellung zu seiner Gesundheit zu wecken und ihn dazu anzuregen, durch sinnvolle Pflege von Körper und Geist seine körperliche und geistige Leistungsfähigkeit zu steigern und optimal zu erhalten.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Bedeutung des Zusammenwirkens einzelner Organsysteme für die Erhaltung der Leistungsfähigkeit des Körpers anhand ausgewählter Beispiele: Zivilisationskrankheiten; Einfluß von Genußmitteln und Suchtgiften; Psychopharmaka; Umgang mit Arzneimitteln.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Umgehen mit gesundheitlich belasteten Kindern (beispielsweise Diabetiker, Epileptiker, Allergiker, an Neurodermitis erkrankte Kinder, ...).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gesunderhaltung des menschlichen Körpers, gesunde Lebensführung und Hygiene unter Bedachtnahme auf die zukünftige Berufstätigkeit anhand ausgewählter Beispiele: Ganzheitskosmetik. Zahnhygiene. Förderung des kindlichen Bewegungsapparates; Haltungsfehler und Haltungsschäden; Bewegungserziehung; Ergonomie. Parasiten im und am menschlichen Körper und deren Bekämpfung. Wichtige Infektionskrankheiten insbesondere des Kindes - Wesen, Entstehung, Verlauf, Maßnahmen zu ihrer Verhütung; Impfpaß. Hygiene in Horten und Heimen einschließlich Küchenhygiene. Psychohygiene.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Öffentliche Gesundheitsvorsorge.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Unfallverhütung sowie richtiges Verhalten bei Unfällen und in Krankheitsfällen im Hort und Heim.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Hausapotheke.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Für die Auswahl und die Darlegung des gesamten Unterrichtsstoffes sind die praktischen Erfordernisse im Hort und im Heim maßgebend.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen Einsicht über die Bedeutung des Zusammenwirkens einzelner Organsysteme erkennen lernen, um Verständnis für vorbeugende Maßnahmen und Hilfestellungen erwerben zu können. Sie sollen den Wert eines gesunden Körpers erkennen und daraus die Verpflichtung zur Erhaltung der eigenen Gesundheit sowie jener der ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen ableiten können. Insbesondere sind die Zusammenhänge zwischen nicht entsprechender Lebensführung und der daraus sich ergebenden Schädigung der Gesundheit hervorzuheben. Querverbindungen zu anderen Unterrichtsgegenständen sollen wahrgenommen werden. Zusammenarbeit mit den Lehrern der naturwissenschaftlichen Fachbereiche, der Pädagogik, Heil- und Soderpädagogik <i>(Anm.: richtig: Sonderpädagogik)</i> sowie der Leibeserziehung, bezüglich medizinischer Fragen mit dem Schularzt, ist anzustreben.  Neue Erkenntnisse der Wissenschaft sind in die Unterrichtsarbeit einzubeziehen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine möglichst lebendige Darstellung des Lehrstoffes soll durch Verwendung verschiedenster Anschauungsmittel und durch den Einsatz moderner audiovisueller Hilfsmittel erzielt werden. Lehrausgänge und Exkursionen in diverse Institutionen und Gesundheitseinrichtungen sowie Fachreferate von Experten sind im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten einzuplanen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">MUSIKERZIEHUNG</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Musikerziehung soll die angehenden Erzieher dazu befähigen, Musik in ihren persönlichen Lebensbereich bewußt einzubeziehen, sowie den beruflichen Anforderungen auf diesem Gebiet zu genügen. Dazu sollen sie neben Kenntnissen in Musikkunde das erforderliche praktische Können erwerben, eine Anleitung zu selbsttätiger Auseinandersetzung mit Musik erfahren und die Stellung der Musik im Bereich der Kultur (mit besonderer Berücksichtigung Österreichs) erfassen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen zu bewußtem Hören und Wahrnehmen der akustischen Umwelt sowie zu kritischer Einstellung zu Musik und Musikkonsum erzogen werden. Sie sollen Freude an schöpferischer musikalischer Tätigkeit sowie an eigener Musikausübung (Singen, Musizieren, Experimentieren, Improvisieren) finden und so Anregungen zu sinnvoller Freizeitgestaltung erhalten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine weitere Aufgabe des Unterrichtes ist die Förderung der emotionalen Entwicklung und die Bereicherung der individuellen Erlebnisfähigkeit als Voraussetzung, Kinder und Jugendliche für Musik zu sensibilisieren. Ebenso wichtig ist das Erkennen der sozialen Funktion der Musikerziehung, zB durch Gemeinschaftserlebnis und die Notwendigkeit des Hörens auf andere, Kinder und Jugendliche für soziales Verhalten aufzuschließen. Darüber hinaus ist die Fähigkeit zu methodisch adäquatem Vorgehen in der musikalischen Erziehung von Kindern und Jugendlichen in Horten, Heimen, Tagesheimstätten sowie in der außerschulischen Jugenderziehung zu vermitteln. Weiters sind die Voraussetzungen für gezielte Elternberatung im musischen Bereich zu schaffen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Damit soll die Musikerziehung einen wesentlichen Beitrag zur berufsspezifischen Ausbildung, zur Allgemeinbildung und Persönlichkeitsfindung leisten.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>1. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Singen, Musizieren, Gestalten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aufbau der stimmlichen Kondition im Hinblick auf die berufliche Belastbarkeit der Stimme. Stimmbildung vor allem anhand von Liedern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Hör- und Treffübungen, Gedächtnis- und Erfindungsübungen. Singen nach Gehör und nach Noten. Ein- und mehrstimmige Lieder, ausgehend vom Erfahrungsbereich der Schüler, insbesondere Kinder-, Volkslieder, Kanons.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Rhythmische Schulung, Unabhängigkeitsübungen, Transponieren von Liedern, schlagtechnische Übungen, rhythmische Klatschspiele, elementare Instrumentalbegleitung zu Lied und Spiel. Ständige Schulung des rhythmischen Gefühls und des Gefühls für rhythmische Form. Verwendung von Instrumenten zur klanglichen Bereicherung unter Wahrung stilistischer Gesichtspunkte.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Musizieren mit elementaren Musikinstrumenten (wie körpereigene und selbstgebaute Instrumente) und Erlernen ihrer Spieltechnik.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vokale und instrumentale Gestaltungsversuche: Klangexperimente, musikalische Spiele, Liedbegleitung, Improvisation (Querverbindung zum Instrumentenbau); Verbalisieren, Dramatisieren, spielerischer Umgang mit technischen Geräten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Musikkunde:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Hilfestellung zur eigenen Standortbestimmung im Bereich der Musik. Übersicht über die vielfältigen Erscheinungsformen von Musik; Einfluß und Stellenwert in der heutigen Gesellschaft. Technische Mittler von Musik. Physikaliche <i>(Anm.: richtig: Physikalische)</i> Grundlagen der Schallerzeugung.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Notenkunde:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erarbeiten und Festigen der Grundbegriffe der Musiklehre im Hinblick auf rhythmische, tonale und formale Elemente: Metrum, Takt, Rhythmus, Tonräume, Melodietypien, Intervalle, Dreiklänge, Dominantseptakkord, einfache Kadenzen, Motiv, Thema, Halbsatz, Periode, einfache Liedform.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bewußtmachen gestaltender Prinzipien in der Musik: Wiederholung, Variation, Steigerung, Symmetrie - Asymmetrie, Spannung - Lösung, Kontrast.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die menschliche Stimme: Funktion, Pflege.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>2. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Singen, Musizieren, Gestalten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fortsetzung der Stimm- und Gehörbildung - auch am Lied; Schulung der Treffsicherheit und des rhythmischen Empfindens bei gesteigerter Anforderung beim Singen und Musizieren. Fortsetzen der vokalen und instrumentalen Musikpflege. Ein- und mehrstimmige Lieder mit gesteigerten Anforderungen. Einfaches polyphones Singen, schwierigere Kanons.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Übungen im Blattsingen. Tonfolgen, die über die Melodik einfacher Volkslieder hinausgehen. Übungen im zweistimmigen Singen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gestaltungsversuche mit Klängen und Geräuschen unter Einbeziehung der Sprache und von Erscheinungsformen aus der zeitgenössischen Musik.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Verklanglichen von Geschichten oder Bildern (Querverbindung zu Deutsch und Bildnerischer Erziehung).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anleitung zum selbständigen Erarbeiten von Liedern nach Noten. Aufbereitung von Liedern zur vokalen und instrumentalen Ausführung in kleinen Gruppen. Gestalten von Singtänzen nach vorgegebenen Liedern.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Musikkunde:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erweitern der vorhandenen Kenntnisse. Vierklänge und ihre Umkehrungen. Dreiklangsumkehrungen aller Stufen, einfache drei- und vierstimmige Kadenzen (Querverbindung zu Instrumentalunterricht).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Baßschlüssel.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Instrumentenkunde: Ausgehend von den elementaren Instrumenten, Behandlung der gebräuchlichen Musikinstrumente. Einfache Partiturleseübungen. Übungen im Erkennen der wichtigsten Orchesterinstrumente. Umgang mit technischen Mittlern von Musik.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wichtige Formen der Instrumentalmusik: Tanzformen, Suite, Rondo, große Liedformen, Variationsform. Erklärung an ausgewählten Hörbeispielen unter Hinweis auf Funktionsbereich (Tanzmusik, Schlagermusik, Kirchenmusik usw.) sowie auf Leben und Werk einzelner Komponisten und ihre Bedeutung in der Musikgeschichte.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einführung in die Probleme der Musikerziehung insbesondere in Horten und Heimen; Möglichkeiten der Hörerziehung und des Musikkonsums.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>3. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Singen, Musizieren, Gestalten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Singen, Stimmbildung und Gehörbildung sind im Zusammenhang mit der Erweiterung des Liedschatzes der Klasse mit erhöhten Anforderungen fortzusetzen. Schulung des musikalischen Vorstellungsvermögens.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im tonalen Bereich Üben und Singen in Moll und in den Kirchentonarten, soweit im dargebotenen Liedgut vorhanden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Funktionelles Hören: Finden des Funktionsbasses bzw. der 3. Stimme unter Verwendung vor allem des alpenländischen Volksliedes. Dirigieren mit gesteigerten Anforderungen. Hinweise für die Leitung von Sing- und Spielgruppen mit praktischen Übungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Singen im Dienste der Werkbetrachtung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Instrumentales Gestalten mit gesteigerten Anforderungen (Rondo, dreiteilige Liedform, Variation usw.).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Improvisation einzeln und in Gruppen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anleitung zur selbständigen musikalischen Fest- und Feiergestaltung (Querverbindung zur Spielmusik).</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Musikkunde:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Modulation als harmonisches Phänomen, insbesondere in der Anwendung bei der instrumentalen Liedbegleitung. Die wichtigsten Formen und Gattungen der Vokal- und Instrumentalmusik wie Sonate, Symphonie, Konzert, Cantate.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Musik und ihre Stellung in der Gesellschaft. Volksmusik, Kunstmusik, kommerzielle Musik. Analyse und Interpretation musikalischer Erscheinungsformen wie E-Musik, Jazz, Folklore, Schlager, Beat, Pop; Musikindustrie. Ausgewählte Hörbeispiele unter Berücksichtigung ihres musikhistorischen Aspekts. Gestalten von Musikhörstunden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Stufen der musikalischen Entwicklung bei Kindern und Jugendlichen als Grundlage für eine altersgemäße Musikerziehung. Aufgaben der Musikerziehung in Hort und Heim.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Singen, Musizieren, Gestalten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fortsetzen der vokalen und vokalinstrumentalen Musikpflege sowie der Gehörbildung und Stimmbildung unter Berücksichtigung methodischer Hilfen für die eigene Stimme sowie für die Stimme des Kindes und Jugendlichen. Fragen der Mutation.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festigen und Erweitern des erworbenen Liedschatzes. Gesänge für drei- und vierstimmigen Chor im gleichen und gemischten Satz aus verschiedenen Epochen. Lieder für den geselligen Kreis.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anleitung zu selbständigem musikalischem Gestalten (Auswahl der Instrumente und Instrumentierung von Liedern). Verklanglichen einer Textvorlage. Anleitung zur Herstellung von instrumentalen Vor-, Zwischen- und Nachspielen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anleitung zum Selbsterfinden von Texten und Melodien; Einsetzen von Akkordbezeichnungen zu gegebenen Melodien. Einblick in die musikalischen und technischen Möglichkeiten jugendlicher Musiziergruppen neuen Typs.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Musikkunde:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Höhepunkte der europäischen Musik. Stilmerkmale, historische Zusammenschau. Besprechung von Konzerten, Opernaufführungen, Rundfunksendungen und Schallplatten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anregung zum Umgang mit Fachliteratur für den persönlichen Bereich und den Beruf.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Spezielle Aufgaben der Musikerziehung und der Musikausübung in Hort und Heim sowie in der außerschulischen Jugenderziehung. Vertrautheit mit dem wissenschaftlich erforschten musikalischen Verhalten Jugendlicher.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Singen, Musizieren, Gestalten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Singen von schwierigen Liedern oder Chören, allenfalls auch solchen, die tonartlich nicht gebunden sind. Singen und Musizieren mit gesteigerten Anforderungen unter Einbeziehung der erlernten Instrumente (Blockflöten, Gitarren und beliebige Ensembleformationen).</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Musikkunde:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Höhepunkte der europäischen Musik. Stilmerkmale, historische Zusammenschau. Außereuropäische Kulturkreise vor allem im Hinblick auf das verwendete Liedgut.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kritische Auseinandersetzung mit Erscheinungsformen der zeitgenössischen Unterhaltungsmusik. Einsicht in die weitreichenden sozialen Implikationen von Musik und Musikindustrie.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erörterung und Diskussion von Praxiserfahrungen. Methoden der Liedvermittlung. Erkennen von Stimmfehlern, Möglichkeiten der Abhilfe.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anregung zum Umgang mit Fachliteratur. Hilfen für die Elternarbeit (musikalische Fachberatung der Eltern). Hinweise über Möglichkeiten künftiger musikalischer Betätigung (Chor, Singkreis, Musiziergruppe).</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die einzelnen Teilgebiete der Musikerziehung sind im Unterricht nie streng voneinander zu trennen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Hinblick auf das künftige Berufsfeld der Schüler in Horten, Heimen sowie in der außerschulischen Jugenderziehung sollte ausgehend von methodisch-didaktischen Prinzipien der Hort- und Heimpädagogik exemplarisch aufgezeigt werden, wie vom Ganzheitlichen zur Differenzierung gefunden wird. Auch sind die Lernprozesse sowie die Gesichtspunkte des didaktischen Aufbaues den Schülern so durchschaubar zu machen, daß sie mit austauschbaren Inhalten auf andere Altersstufen übertragen werden können. Durch beispielhaftes Erarbeiten von Lied- und Spielgut für Hort, Heim und außerschulische Jugendarbeit sind Auswahl- und Beurteilungskriterien bewußt zu machen. In diesem Sinne ist auch mit den Lehrern der Didaktik sowie der Hort- und Heimpraxis in geeigneter Weise zusammenzuarbeiten, um die Übertragung der Methoden zu sichern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Beim Singen-Musizieren-Gestalten sind drei Ebenen zu beachten:</absatz><liste><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Singen von Liedern. Die Liedauswahl nach Inhalt und musikalischer Gestaltung soll den Bedürfnissen der Schüler unter Berücksichtigung der Altersgemäßheit angepaßt sein.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Funktionales Singen (Singen zur Stimmbildung oder zur Erarbeitung musikkundlicher Grundbegriffe). Entsprechend dem ganzheitlichen Prinzip wäre in der Stimmbildung vom Experiment, der Erprobung der eigenen Möglichkeiten ausgehend zum Singen nach Gehör und Noten überzugehen. Singen darf jedoch nicht nur als Mittel zur Stimmbildung und Musikkunde eingesetzt werden, vielmehr soll die Freude am Singen (das zweckfreie Singen) vor jeder Verschulung des Singens stehen und Singen im geselligen Kreis so oft als möglich gepflegt werden. Es sollte eine bewußte Trennung zwischen „Singen an sich” und der „Arbeit am Lied” erfolgen. Mutanten sollten vom Singen nicht ausgeschlossen werden, doch darf ihnen nur der Tonraum zugemutet werden, den sie mühelos bewältigen können (wo immer möglich, sind sie zum Instrumentalmusizieren heranzuziehen).</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Singen als Vorführung. Die Arbeit am Lied erfolgt mit dem Ziel einer besonderen musikalischen Leistung, zB in der Fest- und Feiergestaltung.</listelem></ziffernliste><schluss typ="e1" ct="text">Auch für das instrumentale Musizieren ist das Prinzip der drei Ebenen anwendbar:</schluss><ziffernliste ebene="1"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Erfahrung sammeln. Freies spontanes Gestalten sowohl mit Geräuschen und Klängen als auch mit vorgegebenen musikalischen Strukturen.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Systematisieren und Bewußtmachen von Notation, musikalischen Strukturen, Gestaltungsmittel und instrumentalen Spieltechniken.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Aufbereiten von Lied- und Spielgut im Hinblick auf das Vorspiel. Technik des Übens und der Einstudierung.</listelem></ziffernliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die im Instrumentalunterricht erworbenen Fertigkeiten sind schon von der 1. Klasse an, insbesondere aber in der 4. und 5. Klasse in den Dienst der Musikerziehung zu stellen, allenfalls auch unter Einbeziehung außerhalb der Schule erlernter Instrumente.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Den Schülern sollte bewußt gemacht werden, daß das instrumentale Musizieren nicht nur Bedeutung im Hinblick auf die beruflichen Erfordernisse hat, sondern wesentlich zur persönlichen Selbstverwirklichung beitragen kann. In diesem Sinne ist die Zusammenarbeit mit den Lehrern aller anderen einschlägigen Unterrichtsgegenstände zu pflegen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Musikkunde sollte ebenso wie die Instrumentenkunde an praktisches Erleben anschließen bzw. eine Systematisierung der im elementaren Singen und Musizieren gewonnenen Erfahrungen bringen. Das Erwerben und Erweitern von musikkundlichen Kenntnissen ist aber nicht als übergeordnetes Lernziel anzusehen, sondern hat einerseits dem Vertiefen der musikalischen Wahrnehmungsfähigkeit zu dienen, andererseits die nötigen Grundlagen für das Vermitteln und Umsetzen von Musik im Beruf zu liefern. Die ausgewählten Hörbeispiele sollen aus Meisterwerken verschiedener Epochen stammen, wobei auch die zeitgenössische Musik zu berücksichtigen ist. In der 1. bis 3. Klasse sollen die Schüler die Werke zunächst von Funktion, Bedeutung und musikalischer Form her erfassen lernen. In der 4. und 5. Klasse sind Musikgeschichte und Stilkunde schwerpunktmäßig zu berücksichtigen, dabei ist eine Beschränkung auf Höhepunkte geboten. Bei der Besprechung einzelner Beispiele sind, wo immer möglich, die Zusammenhänge zwischen der Musik weit zurückliegender Zeiträume und der Musik der Gegenwart bzw. der jüngeren Vergangenheit herzustellen. Biographische Hinweise haben nur dem Verständnis der Werke zu dienen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Unterricht sind solche Werke vorzuziehen, die von den Schülern oder vom Lehrer musiziert werden können, doch ist auch der Einsatz der technischen Mittler unentbehrlich. Neben der Kenntnis der Funktion sollte die Befähigung zum Umgang mit Tonträgern und Wiedergabegeräten sowie deren Einsatz in Freizeit und Beruf vermittelt werden. In der Werkbetrachtung sind die Möglichkeiten eines fächerübergreifenden Unterrichtes wahrzunehmen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Methodische Fragen im Hinblick auf die Musikerziehung in Hort-, Heim- und Jugendgruppe sind, falls erforderlich, sofort in den Unterricht miteinzubeziehen. Dabei sind auch die unterschiedlichen Formen der Fest- und Feiergestaltung zu berücksichtigen. Bei geeigneten Gelegenheiten sollte der Lehrer von der Möglichkeit der Diskussion zur Verlebendigung des Unterrichts Gebrauch machen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">INSTRUMENTALUNTERRICHT</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht soll sowohl unter fachspezifischen als auch fächerübergreifenden Aspekten zu musikalischer Erlebnisfähigkeit führen sowie Kenntnisse und Fertigkeiten vermitteln. Aufgrund dessen sollen die angehenden Erzieher befähigt werden, den beruflichen Anforderungen zu entsprechen. Innerhalb dieser Bildungsaufgaben sind folgende Lernziele zu berücksichtigen:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erwerb instrumentaltechnischer Fertigkeiten in Verbindung mit musikalischer Ausdrucksfähigkeit</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Aneignung musikkundlicher Kenntnisse in ständiger Verbindung mit Musikerziehung</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Kreativer und improvisatorischer Einsatz des Instrumentes</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Eigenständiges Musizieren im Solo- und Ensemblespiel</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Praxisbezogene Verwendung des Instrumentes</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erwerb didaktischer Grundlagen der musikalischen Früh- und Jugenderziehung</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Alle genannten Lernziele sollen der persönlichen musikalischen Entfaltungsmöglichkeit dienen und den sichern Umgang mit dem Instrument in der beruflichen Tätigkeit gewährleisten.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c"><gs>Gitarre</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>1. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Haltung und Stimmen des Instrumentes, Körperhaltung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wechselschlag.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Melodiespiel in verschiedenen Lagen;</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Melodiespiel mit Lagen- und Saitenwechsel.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Tonleitern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Daumenschlag, Dämpftechnik.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Übung im zwei- und mehrstimmigen Zusammenspiel innerhalb der Gruppe.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Rhythmische und melodische Improvisationsübungen auch unter Zuhilfenahme von Stimme, Körper- und Rhythmusinstrumenten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gleichzeitiges Singen und Spielen einstimmiger Melodien - zweistimmiges Spiel mit leeren und gegriffenen Seiten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Blattleseübungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Akkordanschlag, Zerlegungen, einfache Schlagtechnik.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einfache Kadenzen in Dur und Moll.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anleitung zum zielführenden Üben.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Praktische Umsetzung musiktheoretischer Inhalte.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Didaktische Aspekte des Instrumentalspieles für die berufliche Praxis:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erstellen einer praxisbezogenen Liedsammlung in Zusammenarbeit mit Musikerziehung und Didaktik sowie Hort- und Heimpraxis.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Melodiespiel anhand der Liedsammlung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Liedbegleitung, auch des eigenen Gesanges, nach Gehör und nach Noten.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>2. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Haltung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Tonbildungsübungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Tonleitern mit Lagenwechsel.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Improvisation und kreatives Gestalten mit dem Instrument.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anleitung zur Erstellung eines Fingersatzes.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Blattspielübungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festigung der rhythmisch Fähigkeiten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erweiterte Kadenzen in Dur und Moll.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Barregriff, Anwendung des Kapodasters.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Liedbegleitung, auch des eigenen Gesanges, in verschiedenen Techniken nach Gehör und nach Noten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vor-, Zwischen- und Nachspiele.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erweiterung der Liedsammlung in Zusammenarbeit mit Musikerziehung, Flöte und Didaktik sowie Hort- und Heimpraxis; leichte Etüden; leichte Sololiteratur, die sich auch am Interessenbereich der Schüler orientiert.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ensemblespiel, auch mit anderen Instrumenten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Praktische Umsetzung musikkundlicher Inhalte.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Didaktische Aspekte des Instrumentalspieles für die berufliche Praxis:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erweiterung der Liedsammlung in Zusammenarbeit mit Musikerziehung, Flöte und Didaktik sowie Hort- und Heimpraxis.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Transponieren von Melodie und Begleitung in Tonarten, die der Kinder- bzw. Jugendstimme entsprechen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Liedbegleitung, auch des eigenen Gesanges, in verschiedenen Techniken, nach Gehör und nach Noten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gestaltung von Vor-, Zwischen- und Nachspielen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anleitung zum solistischen Einsatz des Instrumentes in Hort und Heim.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>3. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Haltung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Tonbildungsübungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bindetechnik.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Lagenwechsel.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Barregriffübungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Improvisation und kreatives Gestalten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Blattspielübungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Liedbegleitung, auch des eigenen Gesanges, in verschiedenen Tonarten und Tongeschlechtern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Verwendung von Nebenstufen, Jazz- und Popularmusikakkorden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einfache Modulationen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wechselbässe, Baßdurchgänge.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sololiteratur (Originalliteratur und Bearbeitungen) im mittleren Schwierigkeitsgrad aus verschiedenen Epochen und Stilbereichen, auch zur praktischen Umsetzung musikkundlicher Inhalte.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ensemblespiel, auch mit anderen Instrumenten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Didaktische Aspekte des Instrumentalspieles für die berufliche Praxis:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erweiterung der Liedsammlung in Zusammenarbeit mit Musikerziehung, Flöte und Didaktik sowie Hort- und Heimpraxis.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Selbständiges Finden von Liedbegleitungen mit verschiedenen Anschlagsarten, besonders in Tonarten, die der Kinderstimme bzw. der Stimme Jugendlicher entsprechen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gestalten von Vor-, Zwischen- und Nachspielen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Solistischer Einsatz des Instrumentes in der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Technische Übungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bindungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Barregriff.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anschlagsarten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Lagenwechsel.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Tonbildung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Verzierungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Begleitung von Volks-, Kunst- und Popularmusik, gegebenfalls Einbeziehung von E-Gitarre und E-Baß.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erweiterung des Repertoires von Sololiteratur aus verschiedenen Epochen und Stilbereichen auch zur praktischen Umsetzung musikkundlicher Inhalte.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kammermusik und Ensemblespiel auch mit anderen Instrumenten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Didaktische Aspekte des Instrumentalspieles für die berufliche Praxis:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Liedbegleitung mit Wechselbaß, Baßdurchgang und unter Verwendung von Nebenstufen auch aus dem Popularmusikbereich anhand der Liedsammlung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Transponieren.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gestalten von Vor-, Zwischen- und Nachspielen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Improvisation und kreatives Gestalten im Hinblick auf die musikalische Untermalung von Reimen, Geschichten und Bilderbüchern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Solistischer Einsatz des Instrumentes in der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c"><gs>Klavier</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>1. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Körperhaltung, Hand- und Fingerhaltung. Anleitung zu einer effizienten Spieltechnik. Fingerübungen (Tonleitern, Akkorde). Anschlagtechnik. Erziehung zur Selbständigkeit beider Hände. Artikulation und Phrasierung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anleitungen zum selbständigen Üben und zum Erstellen von Fingersätzen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einfache homophone und polyphone Klavierliteratur aus verschiedenen Stilepochen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einfache Kadenzen und ihre Anwendung: Liedbegleitung (auch des eigenen Gesanges) nach Gehör und nach Noten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Improvisationsübungen, wie Erfinden einfacher Melodien, Motivergänzung, Vor-, Zwischen- und Nachspiele.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gegebenenfalls auch Einbeziehung des Keyboards (ohne Verwendung der Begleitautomatik).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erstellen einer praxisbezogenen Liedsammlung.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>2. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fortsetzung der elementartechnischen Übungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Klavierliteratur aus verschiedenen Stilepochen in Verbindung mit formaler Betrachtung und stilistischen Eigenheiten der jeweiligen Epochen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Blattspielübungen, vor allem im Bereich der Kinderlieder.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Liedbegleitung, insbesondere für den Einsatz in der Praxis. Einfache Transpositionsübungen im Zusammenhang mit Liedbegleitung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anleitungen für Vor- und Zwischenspiele.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Improvisations- und Gestaltungsübungen unter Berücksichtigung formaler Gestaltungsprinzipien (Motiv, Wiederholung, Sequenz, Fortspinnung, Kontrast, Veränderung ...).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erweiterung der Liedsammlung in Zusammenarbeit mit Musikerziehung.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>3. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fortsetzung der technischen Übungen mit gesteigerten Anforderungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Klavierliteratur aus verschiedenen Stilepochen unter Berücksichtigung von Spielstücken, die auch in der beruflichen Praxis verwendbar sind (zB Tanzsätze).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anleitungen zum selbständigen Erarbeiten einer Liedbegleitung sowie von Vor- und Zwischenspielen (gegebenenfalls auch unter Einbeziehung einfacher Rhythmusinstrumente).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Transpositionsübungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Improvisations- und Gestaltungsübungen. Klanggeschichten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erweiterung der Liedsammlung in Zusammenarbeit mit Musikerziehung, Flöte und Didaktik/Kindergartenpraxis.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erweiterung und Festigung der bisher erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anleitungen zum selbständigen Erarbeiten von Klavierstücken (Fingersatz, Artikulation, Phrasierung, Dynamik, Agogik).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Klavier als Solo-, Kammermusik- und Begleitinstrument im Rahmen von Fest- und Feiergestaltung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gelegentlich Hörbeispiele ausgewählter Werke für Klavier, die in der beruflichen Praxis verwendbar sind.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Improvisationsübungen. Klanggeschichten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erweiterung der Liedsammlung in Zusammenarbeit mit Musikerziehung und Didaktik.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c"><gs>Flöte</gs></absatz><ueberschrift typ="para" ct="text" halign="c"><n>(Blockflöte oder Bambusflöte oder Querflöte)</n></ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c"><gs>A. Blockflöte</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>2. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Übungen zur Haltung, Atmung, Tonbildung und Artikulation. Erarbeiten sämtlicher spielbarer Töne auf der Sopran- oder Altflöte.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Intonationsübungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Übung im zwei- und mehrstimmigen Zusammenspiel innerhalb der Gruppe.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Rhythmische und melodische Improvisationsübungen auch unter Zuhilfenahme von Körper- und Rhythmusinstrumenten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gestaltungsversuche mit Klängen und Geräuschen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Improvisation im Bereich der Pentatonik.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Transponieren nach Gehör und nach Noten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Blattspielübungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Solo- und Ensemblespiel einfacher Literatur, auch mit anderen Instrumenten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anleitung zum zielführenden Üben.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Praktische Umsetzung musikkundlicher Inhalte.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Didaktische Aspekte des Instrumentalspieles für die berufliche Praxis:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erstellen einer praxisbezogenen Liedsammlung in Zusammenarbeit mit Musikerziehung, Gitarre, Didaktik sowie Hort- und Heimpraxis.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Spielen und Singen von Liedern für Kinder nach Gehör und nach Noten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bewegungsbegleitung in Verbindung zur Rhythmisch-musikalischen Erziehung.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>3. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erlernen einer 2. Flöte (Quintabstand).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Übungen zur Haltung, Atmung, Tonbildung, Artikulation und Phrasierung. Erarbeiten sämtlicher spielbarer Töne.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Intonationsübungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Tonleitern und Akkordzerlegungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Improvisation und kreatives Gestalten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Spiel nach Gehör und nach Noten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Blattspielübungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sololiteratur (Originalliteratur und Bearbeitungen) im mittleren Schwierigkeitsgrad aus verschiedenen Epochen und Stilbereichen, auch zur praktischen Umsetzung musikkundlicher Inhalte.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ensemblespiel, auch mit anderen Instrumenten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Didaktische Aspekte des Instrumentalspieles für die berufliche Praxis:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erweiterung der Liedsammlung in Zusammenarbeit mit Musikerziehung, Gitarre und Didaktik sowie Hort- und Heimpraxis.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Spielen und Transponieren nach Gehör und nach Noten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gestalten von Vor-, Zwischen- und Nachspielen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bewegungsbegleitung in Verbindung zur Rhythmisch-musikalischen Erziehung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Improvisation und kreatives Gestalten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Solistischer Einsatz des Instrumentes in der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Technische Übungen zur Atmung, Tonbildung, Intonation und Artikulation, zu Verzierungen und Griffverbindungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Improvisation und kreatives Gestalten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erweiterung des Repertoires von Sololiteratur aus verschiedenen Epochen und Stilbereichen, auch zur praktischen Umsetzung musikkundlicher Inhalte.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ensemblespiel auch in chorischer Besetzung und mit anderen Instrumenten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Didaktische Aspekte des Instrumentalspieles für die berufliche Praxis:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Variieren und Transponieren von Liedern für Kinder und Jugendliche, auch aus dem Popularmusikbereich anhand der Liedsammlung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Improvisation und kreatives Gestalten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Solistischer Einsatz des Instrumentes in der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c"><gs>B. Bambusflöte</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>2. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bau einer Sopran- oder Altbambusflöte oder Weiterverwendung bzw. Fertigstellung der im Freigegenstand Instrumentenbau gebauten Bambusflöte.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Übung zur Haltung, Atmung, Tonbildung und Artikulation.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erarbeiten sämtlicher spielbarer Töne auf der Sopran- oder Altflöte, gemäß dem Bauvorgang.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Intonationsübungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Übung im zwei- und mehrstimmigen Zusammenspiel in der Gruppe.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Rhythmische und melodische Improvisationsübungen, auch unter Verwendung von Körper- und Rhythmusinstrumenten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gestaltungsversuche mit Klängen und Geräuschen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Improvisation im Bereich der Pentatonik.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Transponieren nach Gehör und nach Noten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Blattspielübungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Solo- und Ensemblespiel einfacher Literatur, auch mit anderen Instrumenten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anleitung zum zielführenden Üben.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Praktische Umsetzung musikkundlicher Inhalte.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Didaktische Aspekte des Instrumentalspieles für die berufliche Praxis:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erstellen einer praxisbezogenen Liedsammlung in Zusammenarbeit mit Musikerziehung, Gitarre, Didaktik sowie Hort- und Heimpraxis.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einsatz des Instrumentes in Horten und Heimen. Spielen und Singen von Liedern für Kinder nach Gehör und nach Noten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bewegungsbegleitung in Verbindung zur Rhythmisch-musikalischen Erziehung.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>3. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bauen und Erlernen einer 2. Bambusflöte (Quintabstand).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kenntnisse und Fertigkeiten im Flötenbau und im Beheben von kleinen Schäden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Übungen zur Haltung, Atmung, Tonbildung, Artikulation und Phrasierung. Erarbeiten sämtlicher spielbarer Töne.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Intonationsübungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Tonleitern und Akkordzerlegungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Improvisation und kreatives Gestalten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bewegungsbegleitung in Verbindung zur Rhythmisch-musikalischen Erziehung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Praxisorientiertes Spiel nach Gehör und nach Noten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Transponieren nach Gehör und nach Noten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vor-, Zwischen- und Nachspiele.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Blattspielübungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ensemblespiel auch mit anderen Instrumenten, allenfalls Bau einer weiteren Bambusflöte.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sololiteratur im mittleren Schwierigkeitsgrad aus verschiedenen Epochen und Stilbereichen (Originalliteratur und Bearbeitungen), auch zur praktischen Umsetzung musikkundlicher Inhalte.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Didaktische Aspekte des Instrumentalspieles für die berufliche Praxis:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erweiterung der Liedsammlung in Zusammenarbeit mit Musikerziehung, Gitarre und Didaktik sowie Hort- und Heimpraxis.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einsatz des Instrumentes in der Hort- und Heimpraxis.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Spielen und Transponieren nach Gehör und nach Noten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gestalten von Vor-, Zwischen- und Nachspielen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bewegungsbegleitung in Verbindung zur Rhythmisch-musikalischen Erziehung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Improvisation und kreatives Gestalten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Solistischer Einsatz des Instrumentes in der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bauen und Spielen weitere Bambusflöten nach Bedarf.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Genaue Kenntnisse zum Beheben von Schäden.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Technische Übungen zur Atmung, Tonbildung, Intonation, Artikulation, zu Verzierungen und Griffverbindungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Variieren von Liedern für Kinder und Jugendliche. Improvisation und kreatives Gestalten im Hinblick auf den Einsatz in der Hort- und Heimpraxis.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erweiterung des Repertoires von Sololiteratur aus verschiedenen Epochen und Stilbereichen, auch zur praktischen Umsetzung musikkundlicher Inhalte.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ensemblespiel auch in chorischer Besetzung und mit anderen Instrumenten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Didaktische Aspekte des Instrumentalspieles für die berufliche Praxis:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Variieren und Transponieren von Liedern für Kinder und Jugendliche, auch aus dem Popularmusikbereich, anhand der Liedsammlung. Improvisation und kreatives Gestalten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Solistischer Einsatz des Instrumentes in der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c"><gs>C. Querflöte</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>2. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Übungen zur Haltung, Atmung, Tonbildung und Artikulation. Erarbeiten sämtlicher spielbarer Töne (Tonbereich drei Oktaven c1-c4).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Intonationsübungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Übung im zwei- und mehrstimmigen Zusammenspiel innerhalb der Gruppe.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Rhythmische und melodische Improvisationsübungen, auch unter Zuhilfenahme von Körper- und Rhythmusinstrumenten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gestaltungsversuche mit Klängen und Geräuschen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Improvisation im Bereich der Pentatonik.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Transponieren nach Gehör und nach Noten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Blattspielübungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Solo- und Ensemblespiel einfacher Literatur, auch mit anderen Instrumenten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anleitung zum zielführenden Üben.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Praktische Umsetzung musikkundlicher Inhalte.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Didaktische Aspekte des Instrumentalspiels für die berufliche Praxis.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erstellen einer praxisbezogenen Liedsammlung in Zusammenarbeit mit Musikerziehung, Gitarre, Didaktik und Praxis.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Spielen und Singen von Liedern für Kinder nach Gehör und nach Noten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bewegungsbegleitung in Verbindung zur Rhythmisch-musikalischen Erziehung.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>3. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Übungen zur Haltung, Atmung, Tonbildung, Artikulation und Phrasierung. Erarbeiten sämtlicher spielbarer Töne.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Intonationsübungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Tonleitern und Akkordzerlegungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Improvisation und kreatives Gestalten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Spiel nach Gehör und nach Noten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Blattspielübungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sololiteratur (Originalliteratur und Bearbeitungen) in zunehmendem Schwierigkeitsgrad aus verschiedenen Epochen und Stilbereichen, auch zur praktischen Umsetzung musikkundlicher Inhalte.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ensemblespiel, auch mit anderen Instrumenten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Didaktische Aspekte des Instrumentalspiels für die berufliche Praxis.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erweiterung der Liedsammlung in Zusammenarbeit mit Musikerziehung, Gitarre, Didaktik und Praxis.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Spielen und Transponieren nach Gehör und nach Noten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gestalten von Vor-, Zwischen- und Nachspielen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bewegungsbegleitung in Verbindung zur Rhythmisch-musikalischen Erziehung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Improvisation und kreatives Gestalten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Solistischer Einsatz des Instruments im Berufsfeld.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Technische Übungen zur Atmung, Tonbildung, Intonation und Artikulation, zu Verzierungen und Griffverbindungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Improvisation und kreatives Gestalten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erweiterung des Repertoires von Sololiteratur aus verschiedenen Epochen und Stilbereichen, auch zur praktischen Umsetzung musikkundlicher Inhalte. Ensemblespiel, auch in chorischer Besetzung und mit anderen Instrumenten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Didaktische Aspekte des Instrumentalspiels für die berufliche Praxis.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Variieren und Transponieren von Liedern für Kinder und Jugendliche, auch aus dem Popularmusikbereich anhand der Liedsammlung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Improvisation und kreatives Gestalten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Solistischer Einsatz des Instruments im Berufsfeld.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c"><gs>Akkordeon</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>2. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Einführung auf das Instrument</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Sitzhaltung, Haltung des Instrumentes, Hand-, Fingerhaltung</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Vorübungen zur Balgführung, zum Spiel auf der Baß- wie Diskontseite</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Beidhändiges Spiel im Fünftonraum</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Beidhändiges Spiel mit ganzen, halben und Viertelnoten im 4/4- wie 3/4 Takt</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Einführung des Haltebogens</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Spiel mit punktierten Noten</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Spiel mit Pausen in der rechten und linken Hand</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Spiel mit Achtelnoten</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Erweiterung des Tonraumes bis zur Oktave und darüber hinaus</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Spiel im 6-, 7-, 8- und Mehrtonraum,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Intervallsprünge bis zur Terz</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Vorübungen zum Dehnen der Finger, Übergreifen, Untersetzten</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Stummer Fingerwechsel</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Einführung in das mehrstimmige Spiel im Diskant</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Spiel in Terzen und Sexten</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Grundlagen des Baßspieles</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Treffübungen auf der Grundbaßreihe</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Grundbässe in Verbindung mit Durakkorden, Mollakkorden und Septakkorden</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Wechselbaß mit Dur- und Septakkorden</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Didaktische Aspekte des Instrumentalspieles für die berufliche Praxis:</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Erarbeiten eines Spielrepertoires für Hort und Heim</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Kinder- und Volkslieder österreichischer Tradition mit verschiedenen Baßbegleitungen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Transponierübungen einfachster Art: Sekund-, Oktav- und Terzabstände</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Selbständiges Finden richtiger Baßbegleitungen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Liedgut für den Jahresfestkreis: St. Nikolaus, St. Martin, Advent-,Weihnachtsliedgut ua.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Theoretisches Fachwissen</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Übersicht über die Handzungeninstrumente</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Beschreibung des Instrumentes</listelem></erlliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>3. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Erweiterung des Tonraumes über zwei Oktaven hinaus</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Vertiefung der Diskanttechnik des Tonleiterspieles</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Intervallsprünge bis zu einer Oktave</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Erweiterung des Baßspieles</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Wechselbaß mit Dur-, Moll- und Septakkorden</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erarbeiten gängiger Baßfiguren</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Artikulationsübungen: staccato, legato, portato</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Rhythmische Übungen der Baßbegleitung</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Einführung des Terzbasses</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Instrumentenspezifische Phrasierungstechniken</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Übungen zur Dynamik (p, mf, f, cresc., decresc.)</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Vorübungen zur Artikulation: legato, staccato, portato</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Einfache Verzierungen: Vorschlag, Pralltriller, Mordent</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Einführung in die Orginalliteratur <i>(Anm.: richtig: Originalliteratur)</i></absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erarbeitung einfacher Konzertstücke unter Berücksichtigung der richtigen Dynamik und Phrasierung bezüglich der Balgführung</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Hörbeispiele klassischer Akkordeonmusik</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Einführung in das Zusammenspiel</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Duospiel unter Anleitung des Lehrers</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Selbsttätiges Einüben von Duostücken</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Didaktische Aspekte des Instrumentalspiels für die berufliche Praxis:</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Erarbeitung eines Spielrepertoires für Hort und Heim</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Kinder- und Volkslieder der österreichischen Tradition mit höherer Spielanforderung</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Internationale Folklore</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Primavistaspiel</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Transponieren höherer Anforderungen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Spiel im Bereich von 3 Kreuz - 3b</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Finden von Baßbegleitungen zu vorgegebenen Melodien</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Finden einer zweiten Stimme</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Liedbegleitung</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Erweiterung des mehrstimmigen Spieles im Diskant</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Verstärktes zweistimmiges Spiel in Sexten</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Akkordspiel</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Spiel mit gefesselten Fingern</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Theoretisches Fachwissen</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Einführung in die Originalliteratur (Solo, Duo, Ensemble, Orchester) mit Hilfe von Hörproben</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Geschichte und Entwicklung des Akkordeons</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Das Prinzip der freischwingenden Durchschlagzunge (Tonerzeugung)</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Registrierung</listelem></erlliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Spiel über den gesamten Diskanttonraum</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Einstimmiges Spiel höherer technischer wie rhythmischer Anforderung</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Polyphone Spielstücke</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Spiel mit Synkopen, Umgang und Einsatz der Register, Spiel bis 4 Kreuz und 4b</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Spiel einfacher Kadenzen</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sicherung der instrumentenspezifischen Phrasierungstechniken</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Vertiefende Übungen zur Dynamik und Artikulation</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Verzierungen höheren Schwierigkeitsgrades: Triller, Vibrato, Arpeggio, Glissandi, ...</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Vertiefung des Baßspieles</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Sextakkord in Dur und Moll</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Quartsextakkord in Dur und Moll</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Versuche zeitgenössischer Balgtechniken wie Bellow shake</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Einführung in das Melodiebaßspiel</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Erarbeitung von Originalliteratur</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erarbeitung eines zyklischen Werkes</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erarbeitung eines polyphonen Stückes im Stile Bach</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Einführung in zeitgenössische Werke seriellen Charakters</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Hörspiele der verschiedenen Richtungen</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Didaktische Aspekte des Instrumentalspieles für die berufliche Praxis:</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Führung einer Spielgruppe</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Selbsttätiges Ensemblespiel in Orginalbesetzung <i>(Anm.: richtig: Originalbesetzung)</i></listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Aufbau und Leitung einer Spielgruppe</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Einführen von Zusatzinstrumenten: Basso, Elektronium</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Zusammenspiel mit anderen Instrumenten</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Beispiele konzertanter Ensemble-, Orchesterwerke</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Erarbeiten eines Spielrepertoires für Hort und Heim</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Einstudieren von Chorliedern mit Hilfe des Akkordeons</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Finden von Vor-, Nach-, Zwischenspielen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Improvisationsübungen: Vertonen von Reimen, Geschichten, ua.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Spiel zur Unterhaltung und zum Tanz</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Einführung in die Reparaturkunde</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Behebung kleiner Schäden</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Theoretische Grundlagen</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Überblick über die Orginalliteratur <i>(Anm.: richtig: Originalliteratur)</i></listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Aufbau eines Akkordeonensembles, -Orchesters</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Zusatzinstrumente und ihre Einsatzmöglichkeiten im Akkordeonorchester/Ensemble</listelem></erlliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Gruppenunterricht stellt den Instrumentallehrer vor Aufgaben, die besondere didaktische Vorbereitungen erfordern, damit alle Schüler der Gruppe ständig am Unterrichtsgeschehen aktiv Anteil nehmen können. Grundsätzlich ist zu vermeiden, daß der Gruppenunterricht als eine verkürzte Form des Einzelunterrichts verstanden wird.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Da das Leistungsniveau bei den einzelnen Schülern einer Gruppe nach Maßgabe der Musikalität, der manuellen Geschicklichkeit und der Übungsmöglichkeit meist sehr unterschiedlich ist, sollten möglichst Schüler annähernd gleicher Leistungsstufen in einer Gruppe zusammengefaßt werden. Von Anfang an sind kreatives Gestalten, Improvisation, Gehörbildung, rhythmisches Empfinden und notationsfreies Spiel in Verbindung mit Atmen, Singen und Bewegen zu pflegen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Körper-Rhythmus und andere Instrumente können zur Erarbeitung, Ergänzung und Vertiefung eingesetzt werden. Musikkundliche Kenntnisse sind in der instrumentalen Praxis anzuwenden. Den Schülern sind die notwendigen technischen Anleitungen zum eigenständigen Erarbeiten von Spielstücken und Liedbegleitungen, zum improvisatorischen Einsatz des Instrumentes sowie Methoden des selbständigen Übens zu vermitteln.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Des Erlernte soll im Musikunterricht sowie im Rahmen der Fest- und Feiergestaltung dargeboten werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die künstlerischen und technischen Möglichkeiten des Instruments sind durch gelegentliches Vorspiel von Werken aus alter und neuer Zeit, auch unter Einsatz technischer Mittler, aufzuzeigen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Interesse eines künstlerisch orientierten Unterrichts und im Hinblick auf die Anforderungen aus der Hort- und Heimpraxis ist ein koordiniertes Vorgehen, insbesondere mit den Unterrichtsgegenständen Musikerziehung, Rhythmisch-musikalische Erziehung, Didaktik, Hort- und Heimpraxis, Instrumentenbau, Spielmusik und Chorgesang erforderlich. Besprechungen zur gemeinsamen Unterrichtsplanung sind wünschenswert.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Alle genannten didaktischen Grundsätze sollen es den Schülern ermöglichen, das Instrument sowohl berufsspezifisch, als auch zur persönlichen Bereicherung einsetzen zu können.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c"><gs>Violine</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>2. Klasse (aufbauend auf Vorkenntnissen):</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kinder- und Tanzlieder in den ersten 3 Lagen (auswendig).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Unterhaltungsliteratur.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Austerzen von Liedern, Bassstimme dazu spielen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">1. Stimme einfacher Lieder singen, 2. Stimme spielen (Terz, Bass oder zusammen).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kammermusik und ihre Interpretation aus Musikepochen, im Zusammenwirken mit Musikerziehung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erarbeiten eines Repertoires für die berufliche Praxis. Technische Übungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Übungen für Tongebung (Bogen), Vibrato, Geläufigkeit.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Tonleitern und Zerlegungen über 3 Oktaven, Flageolettspiel.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einfaches Doppelgriffspiel.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>3. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Tanzmusikrepertoire: Kindertanzlieder, Standardtänze, Volkstänze, Transpositionsübungen anhand von Liedern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sonaten: Konzerte unterschiedlicher Epochen, die auf den Unterricht in Musikerziehung abgestimmt sind.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kammermusik (auch mit anderen Instrumenten).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Tänze und rhythmische Übungen unter Zuhilfenahme der Violine.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ausbau des Repertoires für die berufliche Praxis.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fortsetzung der technischen Übungen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festigung und Erweiterung des Repertoires, insbesondere für die berufliche Praxis.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Werke (Solo- und Kammermusik aus Musikepochen), die im Unterricht in Musikerziehung durchgenommen werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fortsetzung der technischen Übungen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">RHYTHMISCH-MUSIKALISCHE ERZIEHUNG</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht in Rhythmisch-musikalische Erziehung hat das Erleben und Erkennen der Wechselbeziehung von Musik und Bewegung zum Ziel. Aufbauend auf Eigenerfahrung soll er das Verständnis für die erzieherische Bedeutung von Musik und Bewegung vermitteln. Dabei sind folgende Lernziele zu berücksichtigen:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Primärerfahrungen mit Musik und Bewegung als Mittel der Persönlichkeitsentwicklung im kognitiven, affektiven, sozialen und motorischen Bereich</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Sensibilisierung der Sinne und Körpererfahrung</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Verfeinerung der Aufnahme-, Verarbeitungs- und Reaktionsfähigkeit</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Entfaltung des schöpferischen Umgangs mit Musik und Bewegung im persönlichen und beruflichen Bereich</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Verständnis für Einzelsituationen, Partnerbeziehung und Gruppe</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Einsicht in psychosomatische Vorgänge und deren Beachtung im persönlichen und beruflichen Leben</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erwerb didaktischer Umsetzungsmöglichkeiten im Beruf</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erwerben der theoretischen und praktischen fachlichen Grundlagen sowie der Fähigkeit, die Rhythmisch-musikalische Erziehung in die pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen einzubeziehen.</listelem></erlliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>2. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sensibilisierung der Wahrnehmungsbereiche (auditiv, taktil, visuell, kinästhetisch) in Verbindung mit Körpererfahrung. Differenzierung von Eindrücken über die einzelnen Sinneskanäle zur Förderung der Aufmerksamkeit, der Konzentrations- und Merkfähigkeit. Steigerung der Aufnahmebereitschaft und Fähigkeit zur angemessenen flexiblen Verarbeitung von wechselnden Ansprüchen der Umwelt.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Entwicklung von Körperbewußtsein. Erfahrung des Wechselspiels von körperlicher Spannung und Entspannung und deren Auswirkung auf den emotionalen Bereich. Ansätze zur Analyse der nonverbalen Körpersprache. Vielfältige Bewegungserfahrungen zur Erweiterung des eigenen Bewegungsrepertoires. Differenzierung des individuellen Bewegungsausdrucks durch Spiel, Imitation, Improvisation und Gestaltung mit und ohne Material. Steigerung der Bewegungsqualität in der praktischen Auseinandersetzung mit Elementen, die der Musik und Bewegung gleichermaßen zugrunde liegen: Zeit (Tempo, Metrum, Rhythmus, Takt), Dynamik, Melodie, Form.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einsatz von Musik zur Differenzierung des Hörvermögens sowie zur Steierung <i>(Anm.: richtig: Steigerung)</i> des musikalischen Bewegungsausdrucks. Musikalische Improvisation zur Bewegung mit Körperinstrumenten, Sprache, Stimme, auf Stabspielen, Flöten und selbst gebautem Instrumentarium.  Erarbeiten von Bewegungsabläufen frei improvisierten und gebunden Tanzformen unter Einbeziehung von Liedern, Texten und Spielen, mit instrumentaler Illustration und Begleitung im Hinblick auf die Arbeit mit Kindern. Tänzerische Gestaltung von Musikstücken. Einsicht in die charakteristischen Merkmale und Elemente von Musik und deren Auswirkungen auf den Bewegungsausdruck und auf soziale Beziehungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Förderung der sensiblen Wahrnehmungsfähigkeit für gruppendynamische Vorgänge. Bewußtmachen nonverbaler Kommunikationsformen in Einzel-, Partner- und Gruppenaufgaben. Entwicklung von Selbständigkeit, Verantwortungsbewußtsein, Einfühlungsvermögen, Anpassung, Toleranz, Fairneß sowie der Fähigkeit zur Kooperation und zum Lösen von Konflikten. Umsetzen der Eigenerfahrung im Bereich des sozialen Lernens bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Entwicklung und Förderung von Phantasie und Kreativität in Bewegung und Musik mit Materialien und Objekten. Intensivieren der Erlebnisfähigkeit. Didaktische Auswertung und Anwendung von rhythmisch-musikalischen Spielformen unter Berücksichtigung von Kombinationsmöglichkeiten mit sensomotorischem Training und freiem Gestalten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einführung in die praktische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Elemente der Rhythmisch-musikalischen Erziehung als Erziehungsansatz in allen Bereichen der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit. Methodischer Aufbau von Übungseinheiten. Didaktische Analyse von Modellen Rhythmisch-musikalischer Erziehung in Hort und Heim. Hinweise auf entwicklungsspezifisches Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen. Beobachten von gruppendynamischen Vorgängen. Hinführen zum eigenen Arbeiten in der Kinder- und Jugendgruppe.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>3. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Differenzierung der Wahrnehmungsfähigkeit und Vertiefung der gewonnenen Erfahrungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fortführung der Körperbildung, Haltungsschulung und Korrektur der Körperaufrichtung sowie Vertiefen des Körperbewußtseins. Differenzierung der Bewegungs- und Fortbewegungsarten. Bewegungsbeispiele. Erarbeiten komplexer Bewegungsabläufe am Platz und im Raum. Weitere Bewegungsimprovisation unter Einbeziehung von Liedern, Texten, Spielen und instrumentaler Begleitung (auch im Hinblick auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen). Kennenlernen von Möglichkeiten der Körperbildung und Verständnis für die psychosomatischen Vorgänge; Folgerungen für das persönliche und berufliche Leben.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Improvisation mit Musikinstrumenten, Sprache, Stimme unter Einbeziehung von Spielmaterialien und Bewegung. Bedeutung der Singstimme für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Einfache musikalische Formmodelle wie Liedformen, Rondo, Kanon, Variation.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anwendung und Auswertung der verschiedenen Materialien unter neuen Aspekten (wie Spiel, Kommunikation, sensomotorisches Training, Gestaltung).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vertiefte Einsicht in die Auswirkung von Musik und Bewegung auf die sozialen Beziehungen; Umsetzung dieser Erfahrungen auf das soziale Lernen, insbesondere auch bei Kindern und Jugendlichen. Gemeinschaftsfördernde Übungen mit Hilfe von Musik und Bewegung (Singen, Tanzen, Musizieren; Gestalten von Liedern, Sprüchen, Tanzstücken, szenischem Spiel).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bedeutung und Geschichte der „Rhythmisch-musikalischen Erziehung”.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erweiterte Einsicht in die Bedeutung von Musik und Bewegung als Erziehungshilfe, Hinführen zu deren Einsatz in der eigenen pädagogischen Arbeit. (Ausarbeiten von Themen für die Übernahme von Übungseinheiten in der Kleingruppe). Vermitteln der methodisch-didaktischen Grundsätze der Rhythmisch-musikalischen Erziehung. Rhythmisch-musikalische Erziehung als Lernhilfe (Mengenlehre, Sprachförderung, Schreibförderung, logisches Denken ua.). Kenntnis der einschlägigen Fachliteratur. Nachbesprechung und Analyse von selbständig durchgeführten Übungsabläufen mit Kindern und Jugendlichen verschiedener Altersstufen im Rahmen der Hort- und Heimpraxis.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Hinblick auf die allgemeine Bildungs- und Lehraufgabe wird die individuell angemessene Entwicklung der körperlichen, geistigen und emotionalen Kräfte angestrebt. Das Erfahren und Erkennen ihrer Wechselbeziehung im Sinne einer ganzheitlichen Erziehung und Bildung soll auch den Sozialbezug miteinschließen. Erkenntnisse und Haltungen, die durch den Unterricht in Rhythmisch-musikalischer Erziehung erworben werden, müssen auf Eigenerfahrungen aufbauen und durch Analyse sowie Reflexion bewußt gemacht werden. Einschlägige Literatur dient als Anregung und Vertiefung des Verständnisses. Die Zusammenarbeit mit Didaktik sowie Hort- und Heimpraxis ist wahrzunehmen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">BILDNERISCHE ERZIEHUNG</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht in Bildnerischer Erziehung soll zum Erreichen folgender Ziele beitragen, die sowohl fachspezifische als auch fächerübergreifende Apsekte <i>(Anm.: richtig: Aspekte)</i> enthalten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Generelles Ziel ist es, die in den vorangegangenen Bildungsgängen erworbenen fachtypischen Kenntnisse, Fertigkeiten, Einsichten und Haltungen zu erweitern, zu differenzieren und zu vertiefen. Insbesondere sollen die Schüler dazu geführt werden, ihr bildnerisches Darstellungsvermögen weiter zu entwickeln und es in zunehmendem Maße bewußt und zielorientiert einsetzen zu können:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>für persönlichen Ausdruck</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>für visuelle Verständigung</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>für die Arbeit in Horten und Heimen sowie der außerschulischen Jugendarbeit</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>zur Verfeinerung der Wahrnehmungsfähgikeit <i>(Anm.: richtig: Wahrnehmungsfähigkeit)</i></listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Darüber hinaus sollen die Schüler elementare Sach- und Methodenkenntnisse für eine Auseinandersetzung mit Kunst und visuellen Medien erwerben und zu einer sinnvollen Nutzung des ästhetischen Angebots sowie zu einer fundierten Werthaltung gegenüber diesen Bereichen der Kultur geführt werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Insbesondere sollen die Schüler befähigt werden, für ihre künftige Arbeit in Horten und Heimen sowie der außerschulischen Jugendarbeit bildnerische Tätigkeiten bei Kindern und Jugendlichen anzuregen, entsprechende Gestaltungs- und Verfahrensweisen, Materialien und Medien auszuwählen und kreatives Verhalten zu fördern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Damit soll die Bildnerische Erziehung einen wesentlichen Beitrag zu berufsspezifischer Ausbildung, zur Allgemeinbildung und zur Persönlichkeitsbildung leisten.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>1. und 2. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Praktische Arbeit</gs></absatz><abstand ct="text" halign="l" /><table id="Tabelle9" cellspacing="0" style="border-collapse:collapse;margin-left:0pt;"><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Bereiche:</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Bildnerisches Gestalten (Farbe, Grafik)</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Ornament</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schrift und Typografie</absatz></td></tr><tr height="0"><td width="73" style="border:none;width:55.05pt;" /><td width="397" style="border:none;width:297.65pt;" /></tr></table><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Bildnerisches Gestalten:</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>ihre Erfahrungen mit verschiedenen Materialien, Bildformaten, Darstellungs- und Gestaltungsmitteln erweitern, sowie unter Berücksichtigung individueller Ausdrucksmöglichkeiten Einsicht in deren Zusammenhänge vorwiegend anhand gegenständlicher Aufgabenstellungen gewinnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>ihre Sachkenntnis und Kenntnisse verschiedener Arbeitsverfahren erweitern und zielorientiert einsetzen lernen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Probleme bildnerischen Gestaltens hinsichtlich Entwurfs-, Planungs- und Arbeitsprozessen erkennen und entsprechende Lösungen finden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>zunehmend befähigt werden, Arbeitsschritte zu organisieren und auszuführen, allein aber auch in der Gruppe,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>lernen, bildnerisches Gestalten zu einer verfügbaren Methode der Verfeinerung sinnlicher Erfahrungen, visueller Mitteilung, persönlichen Ausdrucks und schöpferischen Handelns zu gebrauchen.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Teilbereich Farbe:</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>aufbauend auf den Lehrstoff der vorhergegangenen Bildung sich mit Farbe auseinandersetzen lernen (Ordnungsprinzipien, Grundfarben, Mischfarben, Farbfamilien, Farbqualitäten, Farbwirkungen, Farbkontraste ua.),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Einsatzmöglichkeiten der Farbe als Gegenstandsfarbe, Erscheinungsfarbe, Symbolfarbe und Farbe als Ausdrucksträger kennenlernen und anwenden können.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Teilbereich Grafik (Handzeichnung und Drucktechniken):</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>die verschiedenen Verfahren in ihrer Wirkungsweise und Einsatzmöglichkeit kennenlernen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>die Druckgrafik als Medium der Vervielfältigung, der Information und als künstlerisches Ausdrucksmittel kennenlernen und für schulische, berufsbezogene und persönliche Zwecke einsetzen können.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Deckende und lasierende Malweise.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Unterschiedliche Farbmaterialien (Deckfarben und Dispersionsfarben, Aquarellfarben, farbige Beizen ua.) und entsprechende Werkzeuge (Haar- und Borstenpinsel, Spachtel ua.) und geeignete Malgründe, (Papier, Textilien, Pappe, Faserplatten, Holz ua.).</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Farbdifferenzierung und Farbmodulation.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Möglichkeiten der körperhaften und räumlichen Gestaltung mittels Farbe.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Farbkontrast.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Lineares, flächiges und körperhaft-räumliches Gestalten, Umriß- und Binnenzeichnung, Textur, Schraffur.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Verschiedene graphische Materialien (Grafik, Kreiden, Kohle, Feder, Pinsel ua.) und entsprechende Bildgründe (Zeichenpapier, Tonpapier, Packpapier ua.).</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Hochdrucktechniken (zB Stempeldruck, Kordeldruck, Materialdruck, Linolschnitt) Schablonendruck, Siebdruck, Tiefdruck.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Ornament:</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Grundprinzipien der ornamentalen Gestaltung kennen und</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>insbesondere berufsbezogen anwenden lernen.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Freies und angewandtes Ornament, Grundprinzipien wie Spiegelung, Streuung, Reihung, Flächenfüllung mit geeigneten Werkzeugen und Materialien.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schrift und Typografie:</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Sicherheit in der Ausformung der Buchstaben und Gestaltung von Schriftbildern gewinnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Schrift anwenden lernen, unter Beachtung des flächenübergreifenden Prinzips auch für schulische und berufsbezogene Aufgaben.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Wiederholendes Üben der Schreib- und Blockschrift, rhythmisches Schreiben und Gestalten von Schriftfeldern mit verschiedenen Werkzeugen.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Allenfalls: Anfertigen von Schriftschablonen, Verwendung von vorgefertigen <i>(Anm.: richtig: vorgefertigten)</i> Buchstaben.</listelem></erlliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Werkbetrachtung - Kunstbetrachtung</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Begriffe und Fachausdrücke erarbeiten und anwenden lernen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Einblicke gewinnen in das Wesen der Kunstgattungen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>die Werkstruktur analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>die inhaltliche Bedeutung von Werken erkennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>das Verhältnis von Wirklichkeit und Darstellung klären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>die Frage nach Entstehungsbedingungen von Werken stellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Einsichten gewinnen in künstlerische Schaffensprozesse und zu einer fundierten Werthaltung gegenüber den Produkten der Kunst gelangen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>in der Lage sein, signifikante Kunstwerke in das Gesamtbild einer Kultur einzuordnen und elementare stilgeschichtliche Zusammenhänge herzustellen.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Exemplarische Werke aus den Bereichen Malerei, Graphik und Ornament</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>womöglich ausgehend von den Erfahrungen der praktischen Arbeit,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>einfache Analysen und Interpretationsversuche.</listelem></erlliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Didaktik</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele (1. bis 5. <gs>Klasse</gs>):</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Planung, Gestaltung und Methodik des Unterrichtsgeschehens bewußt erleben und im Hinblick auf spätere fachbezogene Aktivitäten in Horten, Heimen und der außerschulischen Jugendarbeit reflektieren lernen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>das im Unterricht erworbene Bildungsgut nicht nur für sich selbst, sondern unter Beachtung fächerübergreifender Aspekte in der außerschulischen Jugendarbeit sinnvoll nutzen, gezielt einsetzen lernen und in selbständiger, eigenverantwortlicher pädagogischer Arbeit die entsprechende Auswahl für die Tätigkeit mit Kindern und Jugendlichen treffen lernen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Kenntnisse und Fertigkeiten erwerben, die sie im Hinblick auf die Arbeit im Hort befähigen, den entsprechenden Lehrplaninhalten der 5. bis 9. Schulstufe gerecht zu werden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>durch Einblicke in die Entwicklungsstufen der bildnerischen Gestaltungsweisen der Kinder und Jugendlichen, bildnerische Tätigkeiten anregen und entsprechende Materialien, Verfahrensweisen, Medien ua. auswählen können,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>erkennen, daß bildnerisches Gestalten einen sinnvollen Beitrag zur Freizeitgestaltung leisten kann und für die Integration von Kindern mit unterschiedlichen Verhaltensweisen und Begabungen von wesentlicher Bedeutung ist,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>befähigt werden, für ihre Arbeit in Hort und Heim unter Berücksichtigung fächerübergreifender Aspekte Aufgabenreihen (zB nach Schwierigkeitsgrad) zu erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>ihre in „Kunstbetrachtung” erworbenen Kenntnisse sinnvoll nutzen und einsetzen lernen, um für ihre Arbeit mit Kindern und Jugendlichen eine entsprechende Auswahl treffen zu können.</listelem></erlliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erläutern der Verwendung von Materialien, Bildgründen und Arbeitsverfahren, die für das Bildnerische Gestalten mit Kindern und Jugendlichen geeignet sind. Erörten <i>(Anm.: richtig: Erörtern)</i> von motivierenden Aufgabenstellungen für Hortkinder und Jugendliche.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Auseinandersetzung mit Drucktechniken und Malverfahren, die für den Hort und die außerschulische Jugendarbeit geeignet und mit einfachen Mitteln durchführbar sind.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Einsatz von Drucktechniken, Schrift und Schriftgestaltung für Fest- und Feiergestaltung, im Rahmen der Elternarbeit und als Mittel der Information.</listelem></erlliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>3. und 4. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Praktische Arbeit</gs></absatz><table id="Tabelle10" cellspacing="0" style="border-collapse:collapse;margin-left:0pt;"><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Bereiche</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Bildnerisches Gestalten (Farbe, Grafik)</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Schrift und Typografie</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Ornament</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Planzeichnen</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Apparative Medien</absatz></td></tr><tr height="0"><td width="73" style="border:none;width:55.05pt;" /><td width="321" style="border:none;width:240.95pt;" /></tr></table><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Siehe 1. und 2. Klasse, darüber hinaus:</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Planzeichnen:</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>grundlegende gebundene Abbildungsverfahren (Schnitte, Risse, Pläne ua.) anfertigen und angemessen einsetzen können.</listelem></erlliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Apparative Medien:</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>im Umgang mit apparativen Medien vertraut werden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>erfahren, daß auch Foto, Film, Video und andere Geräte (Computer, Kopiergerät ua.) geeignete Medien für bildnerisches Gestalten, zur Dokumentation und Interpretation von Realität sowie zur Kommunikation sind.</listelem></erlliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Bildnerisches Gestalten:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Freies Gestalten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erweitern der Gestaltungsfähigkeiten bei Studien vor dem Objekt im Hinblick auf das Erfassen wesentlicher Proportionen, Richtungsbezüge, Bau und Gliederung, Oberflächenbeschaffenheit sowie plastischer und räumlicher Sachverhalte an einfachen Gegenständen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Anfertigen von Sachzeichnungen zur Verwendung in Hort und Heim,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Perspektive; Zusammenhang von Raumgegebenheiten und Dekorationskonzepten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>großformatiges Zeichnen zur Erläuterung und Illustration bestimmter Sachverhalte,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Farbe in Bezug auf Thema und Aussage, als optisches Signal und Symbol,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Bildfolgen (Comics) zur Darstellung einfacher Handlungsabläufe, - das Bilderbuch, das Kinder- und Jugendbuch.</listelem></erlliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schrift und Typografie:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Einsatz von Schriftarten, vorgefertigte Buchstaben, von Computer und Kopiergerät ua.</listelem></erlliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Ornament:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Lerninhalte der 1. und 2. Klasse mit gesteigerten, gestalterischen und technischen Anforderungen, allenfalls auch mit Hilfe apparativer Medien (Foto, Computer).</listelem></erlliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Planzeichnen:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Entwurf, Dokumentation und anschauliche Mitteilung von einfachen baulichen, räumlichen und gegenständlichen Gegebenheiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Lesen, Besprechen, Entwerfen und Zeichnen von Plänen aus dem Lebensbereich und der künftigen Berufswelt der Schüler.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Apparative Medien:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Praktische Übungen und Aufzeigen grundlegender Gestaltungsmöglichkeiten.</listelem></erlliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kunstbetrachtung</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Siehe 1. und 2. Klasse</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Die Kinderzeichnung: Aufzeigen von Gestaltungsprinzipien und Gesetzmäßigkeiten anhand von geeigneten Beispielen. Bedeutung der Kinderzeichnung für die Kunst des 20. Jahrhunderts.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Das Bilderbuch: Erarbeiten von Bewertungskriterien (zB Aussagewert, künstlerische Gestaltung); historische Entwicklung des Kinder- und Jugendbuches.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Naturstudien in Malerei und Grafik (Skizze, Entwurf, Studie);</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Gebrauchsgrafik (Plakat, Schrift, Typografie ua.);</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erscheinungsformen der Perspektive in der bildenden Kunst;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Exemplarische Werke der Architektur, Grundriß, Aufbau, Material, Konstruktion, Lichtführung. Konstruktive und dekorative Bauelemente.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Vergleich von Werken aus verschiedenen Kunstepochen.</listelem></erlliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Didaktik</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Siehe 1. bis 5. Klasse.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Entwicklung der bildnerischen Gestaltungsweise des Kindes (Gründe für die kindliche Farbwahl, Formgebung ua.),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Hinführung zu differenzierter Farb- und Formgebung,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Technik und Aussage von Illustrationen in Kinder- und Jugendbüchern, Bildgeschichten, Comic-strips und Trickfilmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erarbeiten von Beurteilungskriterien für die optische Gestaltung,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Anbahnen eines Qualitätsempfindens,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Methoden der Kunst- und Werkbetrachtung mit Kindern und Jugendlichen anhand von Reproduktionen und Originalen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Gestaltung der beruflichen Umwelt: Einsatz von Sachzeichnen, Raum- und Dekorationskonzepten.</listelem></erlliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Praktische Arbeit</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bildnerisches Gestalten (grafischer und farbiger Bereich sowie Bereich apparativer Medien).</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Siehe 1. bis 4. Klasse.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Selbstgewählte Aufgaben zur Entfaltung der persönlichen Ausdrucksfähigkeit.</listelem></erlliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kunstbetrachtung</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Siehe 1. bis 4. Klasse.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Stilgeschichtliche und kunsthistorische Zusammenhänge in den wesentlichen Kunstepochen und den Bereichen Architektur, Plastik, Malerei und Grafik,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Aufzeigen grundlegender Gestaltungsmöglichkeiten in den Bereichen der apparativen Medien.</listelem></erlliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Didaktik</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Siehe 1. bis 5. Klasse.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Auseinandersetzung mit Aufbaureihen im Hinblick auf die zunehmende Differenzierung von Bildformen und Gestaltungstypen sowie Bereicherung der Bildgestaltung,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Schaffung von räumlichen und materiellen Bedingungen für die bildnerische Arbeit; Motivitation zu bildnerischem Gestalten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>die Bedeutung des bildnerischen Gestaltens für Kinder und Jugendliche.</listelem></erlliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Allgemeines:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zur Durchführung des Unterrichtes sind mehrstündige Unterrichtseinheiten eine unerläßliche Voraussetzung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die im Lehrplan angeführte Reihenfolge der Bereiche ist nicht bindend, eine ausreichende Berücksichtigung jedes einzelnen Bereiches ist jedoch zu gewährleisten. Um einen angemessenen Unterrichtsertrag in den Bereichen sicherzustellen, sind diese in den Schulstufen schwerpunktmäßig anzuordnen und aufbauend zu behandeln.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Querverbindungen zwischen den Bereichen aber auch zu anderen Unterrichtsgegenständen (wie Werkerziehung, Didaktik, Hort- und Heimpraxis, Pädagogik ua.) werden empfohlen. Themen, die sich aus aktuellen Anlässen (insbesondere auch in den Besuchspraxisstätten) anbieten, sind wegen ihres hohen Motivationscharakters und ihrer Berufsbezogenheit nach Möglichkeit in den Unterricht einzubeziehen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zur Sicherung des Unterrichtsertrages sollen gemeinsam erarbeitete Zusammenfassungen, vorgegebene Unterlagen und eigene Notizen der Schüler in einer Mappe zusammengestellt werden. Diese Mappe soll durch eine Sammlung von Zeitungsausschnitten, Kunstkarten, Fotos ua. ergänzt werden. Ebenso sind die didaktischen Hinweise zur Umsetzung der gelernten Techniken und Arbeitsweisen für die Arbeit in Hort/Heim sowie der außerschulischen Jugendarbeit festzuhalten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schwerpunktsetzungen in der Bildnerischen Arbeit in den einzelnen Klassen schließen eine Behandlung in anderen Klassen nicht aus.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Praktische Arbeit</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen zur ökonomischen Verwendung von Materialien und Werkzeugen angeleitet werden. Auf Unfallverhütung ist hinzuweisen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zum Bildnerischen Gestalten ist eine dem Entwicklungsstand der Schüler angemessene Ausdrucksform anzustreben. Das gelegentliche Erproben von Materialien und Verfahren darf nicht zum Selbstzweck werden. Innerhalb der einzelnen Aufgabenstellungen, aber auch bei der Planung von umfassenden Arbeitsprojekten sind Selbständigkeit und kreatives Verhalten der Schüler sowie die Fähigkeit zu Koordination und Kooperation (Gruppenarbeit) zu fördern. Unterrichtsformen, welche die Darstellung schematisch festlegen, sind zu vermeiden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Für das Studium vor dem Objekt wird ein Aufbau in Teilschritten empfohlen (schwerpunktmäßiges Eingehen auf einzelne Probleme und Fortschreiten von einfachen zu komplexeren Objekten).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Planzeichnen darf nicht als Selbstzweck betrieben werden. Komplizierte Verfahren sind auszuschließen. Ebenso sind Konstruktionsaufgaben der Darstellenden Geometrie kein Auftrag dieses Teilbereiches der Bildnerischen Erziehung. Die hergestellten Pläne und Werkzeichnungen sind als sachliches Verständigungsmittel vornehmlich für die Berufswelt aufzufassen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Bereich der apparativen Medien soll der Ausbildungsschwerpunkt bei Darstellungsprinzipien und Anwendungsmöglichkeiten liegen und nicht im Technischen. Zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten in fast allen Unterrichtsgegenständen, bei Unterrichtsprojekten, im Berufsalltag, auch als Mittel der Dokumentation, im Dienste von Schulveranstaltungen ua. sollen dargelegt und Querverbindungen zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere Didaktik, Hort- und Heimpraxis sowie Pädagogik, wahrgenommen werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Ornament wird insbesondere im Rahmen des Textilen Gestaltens, des Werkens, der Raum- und Bühnengestaltung und facherübergreifend bei der Gestaltung von Festen und Feiern sinnvoll und berufsbezogen Anwendung finden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundprinzipien ornamentaler Gestaltung können ua. im Rahmen der Kunstbetrachtung sowie des Studiums vor dem Objekt erarbeitet werden.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kunstbetrachtung - Werkbetrachtung</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bei der Kunst- und Werkbetrachtung soll von der praktischen Erfahrung der Schüler ausgegangen werden. Auch in diesem Bereich sollen sie aktiv an der Unterrichtsgestaltung mitwirken. Sie sind anzuregen, Bildmaterial und Texte zu beschaffen, Problemstellungen vorzutragen und das Angebot von Fachliteratur, Museen, Ausstellungen, Hörfunk, Fernsehen, Zeitschriften ua. selbständig zu nutzen. Die Werke sollen so ausgewählt werden, daß sie den angestrebten Aspekt exemplarisch veranschaulichen. Auf angemessene Präsentation ist zu achten. Die herangezogenen Bildbeispiele müssen genügende Größe aufweisen, für alle gut sichtbar sein und ausreichende technische Qualität besitzen (Nutzung der verschiedenen AV-Medien). Die Begegnung mit dem Original ist anzustreben (Museumsbesuche, Lehrausgänge).</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Didaktik</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Den Schülern ist die Möglichkeit zu einer späteren Erweiterung des Berufsfeldes über Hort- und Heimerziehung hinaus in Richtung außerschulischer Jugendarbeit durch entsprechende Planungen der Unterrichtsarbeit ab der 1. Klasse zu sichern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die didaktische Gestaltung der Unterrichtsarbeit soll jedem Schüler bewußtgemacht werden, sodaß die Möglichkeit des Transfers im Hinblick auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen gegeben ist, zB Einsatz und Handhabung von Geräten, Werkzeugen und Materialien, Organisation von Arbeitsschritten, Vermeidung von Fehlerquellen ua.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Berücksichtigung der Altersgemäßheit bei der Wahl der Methode, der Materialien und Werkzeuge sowie bei der Auswahl des Schwierigkeitsgrades und des Arbeitsumfanges ist den Schülern auch bei den einzelnen Arbeitsschritten bewußtzumachen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">WERKERZIEHUNG</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht in Werkerziehung soll zum Erreichen folgender Ziele beitragen, die sowohl fachspezifische als auch fächerübergreifende Aspekte enthalten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Werkerziehung soll die Schüler befähigen,</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>fachtypische und didaktische Kenntnisse und Fertigkeiten, Einsichten und Haltungen für eigene Werktätigkeit, aber auch bei der Berufstätigkeit in Hort und Heim sowie der außerschulischen Jugendarbeit systematisch, gegenstandsgerecht und planvoll einzusetzen.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Darüber hinaus sollen die Schüler mit exemplarischen Problemen der Produkt- und Umweltgestaltung vertraut werden, insbesondere die ökologische Problematik dieses Bereiches in Gegenwart und Zukunft erkennen und zu einer differenzierten und begründeten Werthaltung hingeführt werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Damit soll die Werkerziehung einen wesentlichen Beitrag zu berufsspezifischer Ausbildung, zur Allgemeinbildung und zur Persönlichkeitsfindung leisten.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>1. Klasse:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Werken:</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Textiles Gestalten:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>2. Klasse:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Werken:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Praktische Arbeit</gs></absatz><liste><schluss typ="Abs" ct="text">Lernziele (1. bis 5. Klasse):</schluss><schluss typ="Abs" ct="text">Die Schüler sollen:</schluss><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>ihre werktechnischen und gestalterischen Fertigkeiten und Erfahrungen ständig erweitern und festigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>bei der Gestaltung von Werkstücken die Arbeitsmittel, Werkstoffe und Arbeitsverfahren sachgerecht und ökonomisch einsetzen lernen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Werkstoffe, Werkzeuge und Verfahren richtig benennen können,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Probleme bei der Gestaltung von Werkstücken hinsichtlich Entwurfs-, Planungs- und Arbeitsprozessen erkennen und lösen können,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>erkennen, daß bei der Gestaltung von Werkstücken (Produkten) Funktion, Material (Werkstoffe) und Form in Einklang zu bringen sind.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte (1. und 2. Klasse):</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Werken:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Körperhaftes und räumliches Gestalten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Plastisches Gestalten, vorwiegend figurativ, in additiven und subtraktiven Techniken mit leicht formbaren Materialien (zB Knetwachs, Ton, Papiermache, Plastilin, Seife ua.). Aufbauend auf den Erkenntnissen der vorhergegangenen Schulstufen Erweitern der Erfahrungen bei der Gestaltung von Vollplastik und Relief (zB Menschen- und Tierdarstellungen, Masken, Kacheln). Heranziehen auch weiterer Materialien wie Gips, Holz ua.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Montageverfahren mit verschiedenen vorgefunden Materialien.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gußverfahren (zB Gipsguß, Wachsguß, Zinnguß, Abdruckverfahren).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bauen unter Berücksichtigung verschiedener Funktionen, wie Umschließen, Abgrenzen, Durchbrechen, Überdachen ua.; allenfalls auch großformatig (begehbar) mit Karton, Stangen, Plachen ua.; Anfertigen von Grundelementen für das Zusammenstellen von Bauwerken und Raumgestaltungen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Produktgestaltung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Flechten mit verschiedenen Materialien.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Papierarbeiten (auch Faltarbeiten wie Mützen, Schiffchen, Faltschachteln ua.).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kindgemäßes Spielzeug aus verschiedenen Materialien.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Gefäßkeramik:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Daumenschale, Aufbaukeramik, Glasieren und Engobieren, Plattenkeramik, allenfalls Drehen auf der Töpferscheibe.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Textiles Gestalten:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Gestaltung textiler Produkte:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Raumtextilien, textiles Gebrauchsgut, freie Textilgestaltung unter Anwendung von flächenbildenden, flächenverändernden, flächenverarbeitenden Verfahren, allenfalls Bekleidung.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>3. Klasse:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Werken:</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Textiles Gestalten:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Klasse:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Werken:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte (3. und 4. Klasse):</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Werken:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Körperhaftes und räumliches Gestalten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Herstellen von räumlichen Gegebenheiten für spontane Kinderspiele und für das vorgegebene Spiel (Märchen-, Puppen-, Schattenspiel) sowie von Puppen für das Figurentheater, zB Flachpuppen, Handpuppen, Marionetten und Masken (auch Bühnengestaltung).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Räumliche Gestaltung von Spiel- und Arbeitsbereichen in Horten und Heimen (auch im Freien).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Dekoration für Alltag, Fest- und Feiergestaltung.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Produktgestaltung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einfache Verfahren beim Herstellen von Produkten aus Holz und Metall (zB Spielzeug, Gebrauchsgegenstände, Schmuck).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Skulpturale Verfahren auch in Materialien mit höherem Bearbeitungswiderstand wie Holz, Kunststein, Sandstein, Speckstein.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Allenfalls: Gestaltung von Keramik mit erhöhten Anforderungen.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Textiles Gestalten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erweitern der Kenntnisse und Erfahrungen in textilen Techniken, aufbauend auf die Erfahrungen und Kenntnisse der ersten und zweiten Klasse.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kombinieren von Techniken, die auch an Werkstücken für das kindliche Spiel anzuwenden sind (zB Herstellen von Puppen für das Lern- und Bühnenspiel); Anfertigen von Tieren in textilen Techniken (dreidimensional).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Allenfalls: ein Werkstück für den persönlichen Gebrauch.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte:</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Werken:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Schüler hat aus einem selbstgewählten Bereich eine praktische Arbeit zu erbringen, die unter besonderer Berücksichtigung berufsbezogener Aspekte in Umfang und Differenziertheit über dem Niveau der vorhergehenden Lernstufen zu stehen hat.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wahlbereiche sind: Körperhaftes und räumliches Gestalten, Produktgestaltung, Textiles Gestalten.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Werkbetrachtung</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lernziele (1. bis 5. Klasse):</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Werken/Textiles Gestalten:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>bei der Beurteilung von Werkstücken sachgemäße Kriterien anlegen lernen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Einsichten gewinnen in das Zusammenwirken von Funktion, Material und Verfahren anhand von Werken aus verschiedenen Kulturkreisen, Vergangenheit und Gegenwart und auch der Volkskunst,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>bei Bewertung von Produkten aus Gegenwart und Vergangenheit zu verfeinertem Qualitätsempfinden und fundierten Werthaltungen geführt werden.</listelem></erlliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte (1. und 2. Klasse):</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Werken:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Spielzeug</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Werke der Plastik, Keramik</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Materialauswahl</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Produktanalyse</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Unterschied zwischen handwerklicher und industrieller Fertigung.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Textiles Gestalten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Textile Arbeiten aus dem Bereich der Kunst, Volkskunst, aus verschiedenen Zeiten und Ländern.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte (3. und 4. Klasse):</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Werken:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kritierien <i>(Anm.: richtig: Kriterien)</i> für die Bewertung von Produkten (Gebrauchswert, ästhetischer und ökonomischer Wert).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Subjektive und objektive Bewertung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Betrachten beispielhafter Lösungen aus Bühnengestaltung und Bühnendekoration: Technische Probleme wie Veränderungen der Bühne, Kulissenwechsel, Vorhang, Beleuchtungseinrichtungen, Zuschauerperspektive ua. Grundtypen des Bühnenspiels wie Guckkastenbühne, Arena ua.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Dekorationen für Alltag, Feste und Feiern in Hort und Heim.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einblicke in entsprechende Formen des Brauchtums.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Skulpturen im Zusammenhang mit den bei der praktischen Arbeit gestellten Aufgaben.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Textiles Gestalten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Beachtung der optischen und haptischen Wirkung von textilen Materialien an typischen Werken in verschiedenen Techniken.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bekleidungsgeschichte, erläutert an wenigen exemplarischen Beispielen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Mode und Modetrends.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kritisches Konsumverhalten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte (5. Klasse):</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Exemplarische Auseinandersetzung mit Werken aus den Bereichen „Körperhaftes und räumliches Gestalten”, „Produktgestaltung”, „Textiles Gestalten” unter Berücksichtigung der europäischen Kunst, einschließlich Volkskunst und Brauchtum, allenfalls auch außereuropäischer Kulturkreise.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zusammenhang von Material, Form, Funktion und Ausdruck. Stilprobleme.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Didaktik</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Lernziele (1. bis 5. Klasse).</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Planung, Gestaltung und Methodik des Unterrichtsgeschehens bewußt erleben und im Hinblick auf spätere fachbezogene Aktivitäten in Hort, Heim und außerschulischer Jugendarbeit reflektieren lernen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>das im Unterricht erworbene Bildungsgut nicht nur für sich selbst, sondern unter Beachtung fächerübergreifender Aspekte in Kinder- und Jugendarbeit sinnvoll nutzen und gezielt einsetzen sowie in selbständiger, eigenverantwortlicher, pädagogischer Arbeit die entsprechende Auswahl für die Tätigkeit in Hort, Heim und außerschulischer Jugendarbeit treffen lernen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Kenntnisse und Fertigkeiten erwerben, die sie im Hinblick auf die Arbeit in Hort und Heim befähigen, den entsprechenden Lehrplaninhalten der Schule der 6- bis 14-jährigen gerecht zu werden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>durch Einblicke in die Entwicklungsstufen und Gestaltungsweisen von Kindern und Jugendlichen, gestalterische Tätigkeiten anregen und entsprechende Materialien, Verfahrensweisen, Medien ua. auswählen können,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>erkennen, daß Werken und Textiles Gestalten einen sinnvollen Beitrag zur Freizeitgestaltung leisten kann und für die Integration von Kindern und Jugendlichen mit unterschiedlichen Verhaltensweisen, Begabungen und Behinderungen von wesentlicher Bedeutung ist,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>befähigt werden, für die Arbeit in Hort und Heim unter Berücksichtigung fächerübergreifender Aspekte Aufgabenreihen (zB nach Schwierigkeiten und Materialien) zu erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>die in „Werkbetrachtung” erworbenen Kenntnisse sinnvoll nutzen und einsetzen lernen, um für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen eine entsprechende Auswahl treffen zu können.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte (1. und 2. Klasse):</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Werken/Textiles Gestalten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Organisation von Arbeitsschritten,</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Möglichkeiten zur Motivation,</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aufbaureihen mit abgestuften Schwierigkeiten,</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wecken des Verständnisses für handwerkliche Anforderungen verschiedener Techniken,</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Auseinandersetzung mit Gestaltungskriterien (Material, Funktion, Form und Farbe) im Hinblick auf die Arbeit in Horten, Heimen und der außerschulischen Jugendarbeit,</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Formmöglichkeiten im plastischen Bereich mit Kinder und Jugendlichen,</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Möglichkeiten des Bauens unter Bedachtnahme auf Material, Materialverbindung und Werkzeug,</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Hinweise zur Herstellung von Spielgaben und zur Ausstattung von Festen und Feiern insbesondere in Horten und Heimen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte (3. und 4. Klasse):</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Werken/Textiles Gestalten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Auseinandersetzung mit Aufbaureihen zu plastischer Gestaltung und Produktgestaltung in Hort und Heim,</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Möglichkeiten des Einsatzes von Dekoration, Spielzeug, Bühnengestaltung, Kostümen, Puppen ua. in Hort und Heim,</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gestaltung der beruflichen Umwelt.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerninhalte (5. Klasse):</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Theoretische Auseinandersetzung mit der in<gs> Praktischer Arbeit </gs>gewählten Aufgabenstellung.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Allgemein:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Beim Werken und beim Textilen Gestalten stehen sowohl bei der praktischen Tätigkeit als auch bei Werkbetrachtung und theoretischer Auseinandersetzung die berufsbezogenen Zielsetzungen im Vordergrund.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zur Durchführung des Unterrichtes sind mehrstündige Unterrichtseinheiten eine unerläßliche Voraussetzung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die im Lehrplan angeführte Reihenfolge der Bereiche ist nicht bindend, eine ausreichende Berücksichtigung jedes einzelnen Bereiches ist jedoch zu gewährleisten. Um einen angemessenen Unterrichtsertrag in den Bereichen sicherzustellen, sind diese in der Jahresplanung der Schulstufen schwerpunktmäßig anzuordnen und aufbauend zu behandeln.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Querverbindungen zwischen den Bereichen, aber auch zu anderen Unterrichtsgegenständen (wie Bildnerische Erziehung, Didaktik, Pädagogik, Hort- und Heimpraxis) werden empfohlen und sollen wahrgenommen werden. Themen, die sich aus aktuellen Anlässen (insbesondere in Übungs- und Besuchspraxisstätten) anbieten, sind wegen ihres hohen Motivationscharakters und ihrer Berufsbezogenheit nach Möglichkeit in den Unterricht einzubeziehen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zur Sicherung des Unterrichtsertrages werden gemeinsam erarbeitete Zusammenfassungen und kurze, eigene Notizen der Schüler empfohlen. Als Arbeitsmappe für den künftigen Beruf soll eine Zusammenstellung von Proben der verschiedenen Techniken, von Arbeitsanweisungen, fachspezifischen, pädagogisch-didaktischen Hinweisen, Ausschnitten aus Zeitungen und Zeitschriften, Kunstkarten, Fotographien ua. angelegt werden. Hinweise auf die Umsetzung der gelernten Techniken und Arbeitsweisen in die Gegebenheiten von Hort, Heim und außerschulischer Jugendarbeit, sollen - eventuell in Beispielsreihen - gegeben werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schwerpunktsetzungen von Bereichen in den einzelnen Klassen, dies schließt ihre Behandlung in anderen Klassen nicht aus.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Werken/Textiles Gestalten:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Praktische Arbeit:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Auf zielführende Organisation innerhalb der Arbeitsaufgaben, vor allem auf zeitsparenden und wirtschaftlichen Arbeitsablauf, sowie den sinnvollen Einsatz von technischen Hilfsmitteln und Medien ist Bedacht zu nehmen. Arbeitsproben sollen nur im Zusammenhang mit den geplanten Werkstücken gemacht werden und sind nur bis zur Beherrschung der Arbeitsverfahren durchzuführen. Innerhalb der einzelnen Aufgabenstellung, aber auch bei der Planung von umfassenden Arbeitsprojekten sind Selbständigkeit und kreatives Verhalten der Schüler sowie die Fähigkeit zur Koordination und Kooperation (Gruppenarbeit) zu fördern. Schematisches Nacharbeiten von Mustervorlagen ist unzulässig. Erziehung zur Genauigkeit, Ausdauer, Sorgfalt und Hilfsbereitschaft ist zu pflegen. Kostenberechnungen sollen zur Planung einer ökonomischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen befähigen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unfallverhütung ist besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Die allgemeinen Schutzbestimmungen bezüglich der Benutzung von Elektrogeräten und Maschinen sind zu beachten und den Schülern nachweislich zur Kenntnis zu bringen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bei Bühnengestaltung sind Improvisation und Gestaltung mit einfachen Mitteln unter Ausnützung vorhandener räumlicher Gegebenheiten vorrangig zu bedenken. Bühnengestaltung kann auch im Hinblick auf fächerübergreifende Aspekte Lerninhalt der Bildnerischen Erziehung sein.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Werkbetrachtung:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Werkbetrachtung und theoretische Auseinandersetzung soll von eigenen praktischen Erfahrung der Schüler ausgehen. Einsichten in Sachverhalte sollen womöglich selbständig erarbeitet werden. Die Schüler sollen angeregt werden, von sich aus Problemstellungen im Unterricht vorzubringen und Informationsmaterial (Bilder, Texte ua.) zu beschaffen. Die Werke sollen so ausgewählt werden, daß sie den angestrebten Aspekt exemplarisch veranschaulichen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen auch angeleitet werden, die einschlägige Fachliteratur und das Angebot von Museen, Ausstellungen, Hörfunk, Fernsehen, Zeitschriften ua. selbständig zu nutzen. Die Problematik von rezepthaften Arbeitsanleitungen (zB in Bastel- und Hobbybüchern) ist den Schülern bewußt zu machen. Die Begegnung mit dem Originalwerk ist anzustreben (Lehrausgänge ua.).</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Didaktik:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Erweiterung des Berufsfeldes im Hinblick auf außerschulische Jugendarbeit soll den Schülern durch entsprechende Planung der Unterrichtsarbeit ab der 1. Klasse gesichert werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die didaktische Gestaltung der Unterrichtsarbeit soll den Schülern transparent gemacht werden, sodaß die Möglichkeit des Transfers im Hinblick auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen gegeben ist. Besondere Hinweise scheinen beim Einsatz und der Handhabung von Geräten, Werkzeugen und Materialien sowie bei der Organisation von Arbeitsschritten angebracht.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bei der Wahl der Methode, der Materialien und Werkzeuge sowie der Auswahl des Schwierigkeitsgrades ua. ist auf Altersgemäßheit zu achten.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">LEIBESERZIEHUNG</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterrichtsgegenstand Leibeserziehung an den Bildungsanstalten für Sozialpädagogik hat</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>einerseits die Fähigkeit der Schüler zum Bewegen, Spielen, Leisten und zu gesunder Lebensführung durch entsprechende Zielsetzungen weiterzuentwickeln und festzulegen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>andererseits ist im didaktisch-methodischen Bereich die berufsspezifische Ausbildung für die sportliche Freizeitgestaltung in Horten, Heimen und Tagesheimstätten für Kinder und Jugendliche sowie in der außerschulischen Jugendarbeit zu berücksichtigen.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Für den ersten Bereich ist der „Lehrplan für Leibesübungen an Polytechnischen Lehrgängen, allgemeinbildenden höheren Schulen, berufsbildenden mittleren und höheren Schulen sowie höheren land- und forstwirtschaftlichen Lehranstalten” (BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung) vollinhaltlich heranzuziehen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die didaktisch-methodische Ausbildung, umfaßt eine Ergänzung und Erweiterung des schon genannten Lehrplanes für Leibesübungen. Sie ist in allen Klassen in engem Zusammenhang mit der praktischen Ausbildung zu vermitteln.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Didaktisch-methodische Ausbildung</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Die didaktisch-methodische Ausbildung ist in allen Klassen anknüpfend an Gelegenheiten, die sich in der praktischen Ausbildung ergeben, in verstärktem Ausmaß in der 3. bis 5. Klasse zu berücksichtigen. Im folgenden sind auch die für die berufsspezifische Ausbildung wichtigen Zielsetzungen der allgemeinen und speziellen Methodik der Leibesübungen, der Bewegungslehre, Sortpsychologie <i>(Anm: richtig: Sportpsychologie)</i>, Sportsoziologie und Sportbiologie exemplarisch enthalten. Einzelne Bereiche der didaktischmethodischen Ausbildung sind ab der 4. Klasse nach Möglichkeit im Rahmen der Hort- und Heimpraxis zu erarbeiten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">1. Begriffserklärungen:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Einführung in Fachsprache und Fachliteratur; Gerätekunde</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Kenntnis der Funktion und der Inhalte einer Systematik der Leibesübungen.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Kenntnis der Bildungs- und Lehraufgaben der Unterrichtsgegenstandes Leibesübungen.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Wissen um Verknüpfung von Sport, Politik und Wirtschaft, zB anhand von internationalen Sportereignissen oder einzelnen Sportarten.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">2. Der Übungsbedarf und die Belastungsfähigkeit der Kinder und Jugendlichen in den verschiedenen Entwicklungsstufen:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Wissen um den Übungsbedarf und die Belastungsfähigkeit der Kinder und Jugendlichen jeden Alters und Geschlechts.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Sammlung von altersspezifischen Übungs- und Spielgut.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">3. Die Bedeutung des Sports für behinderte Kinder und Jugendliche:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Wissen um den Übungsbedarf und die Belastungsfähigkeit von Behinderten, zB bei einfachen Spielen, Schwimmen, rhythmische Bewegungsschulung usw.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">4. Grundelemente des motorischen Lehr- und Lernprozesses:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Kenntnis der Lehr- und Lernstufen mit Erarbeitung von praktischen Beispielen aus verschiedenen Sportarten.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">5. Methodische Reihen und ihre Anwendungsmöglichkeiten:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Kenntnis der Struktur von methodischen Reihen.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Sammlung und Anwendung von methodischen Übungs- und Spielreihen.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">6. Mittel der Planung und Organisation von Übungseinheiten mit besonderer Berücksichtigung eines zweckmäßigen Ordnungsrahmens:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Vorbereitung von Übungseinheiten und deren aufbauende Planung auf längere Sicht.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Kenntnis der verschiedenen Organisationsformen.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">7. Intensivierungsmöglichkeiten von Übungen:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Kenntnis von verschiedenen Intensivierungsmaßnahmen, wie Zusatzaufgabe, Stationsbetrieb, Gerätebahn, Circuit-Training ua.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Kenntnis von Trainingsmethoden zur Verbesserung der motorischen Grundlagen.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">8. Gesundheitserziehung:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Körperliche Leistungsfähigkeit und Gesundheit.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Haltungsschwächen - Haltungsschäden - Ausgleichsfunktion der Leibesübungen.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Umweltbedingungen und Hygiene.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Ernährung und Gesundheit.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Alkohol-, Nikotin-, Drogenmißbrauch.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Leibesübungen und geistige Gesundheit.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">9. Sicherheitsmaßnahmen:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Wissen um die Unfall- und Verletzungsgefahr.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Kenntnis der wichtigsten Sicherheitsmaßnahmen. Beherrschung von Sicherungs- und Hilfegriffen, Geräteüberprüfung, Verwendung von Matten, Ordnungsrahmen ua.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Kenntnis der Baderegeln, Pistenregeln, Sicherheitsbestimmungen bei Wandertagen und Skikursen, Schulsportwochen usw.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Beachtung der Sicherheitsmaßnahmen unter erschwerten Rahmenbedingungen.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Verhaltensweisen bei Unfällen.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">10. Bedeutung von Wettkampf und Wettspielen:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Kenntnis der wichtigsten Spiel- und Wettkampfregeln, Schiedsrichter-, Kampfrichter- und Spielleitertätigkeit.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Kenntnis der wichtigsten Organisationsformen: zB Planung und Durchführung eines Sportfestes, Anwendung der verschiedenen Austragungsarten von Wettspielen usw.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">11. Organisationsformen des österreichischen Sports:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Kenntnis der Struktur und Funktionsweisen des Sports: Verbandstruktur, Vereinssport, Schulsport, Fitness-Sport usw.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">12. Sportbiologische Grundkenntnisse:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Kenntnisse über die Auswirkungen des sportlichen Trainings auf das Herz-Kreislauf-System.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erleben und Erkennen der Leistungsfähigkeit des eigenen Herz-Kreislauf-Systems bei verschiedenen Belastungsformen.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Kenntnisse über die Arbeitsweise und Trainierbarkeit der Muskulatur.</listelem></erlliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Erweiterung und Verbesserung des motorischen Eigenkönnens der Schüler ist anzustreben; die Inhalte der didaktisch-methodischen Ausbildung sind eng an das praktische Handeln anzuknüpfen und vorrangig von diesem ausgehend zu vermitteln.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die angesprochenen Lernziele sollen alle als Prinzipien den Verlauf des Unterrichts und die damit verbundene Reflexion über das Unterrichtsgeschehen schon ab der 1. Klasse mitbestimmen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bei der Vermittlung der Lerninhalte kommt einerseits der Zusammenarbeit mit den Lehrern für Didaktik der Hort- und Heimpraxis sowie auch mit den Übungshorterziehern besondere Bedeutung zu. Darüber hinaus ist jeder Ansatz des fächerübergreifenden Unterrichtes auszunützen sowie ein allfälliges Hospitieren der sportlichen Freizeitgestaltung in Heimen und Horten zu ermöglichen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Verlauf der Ausbildung ist die praxisorientierte Wissensvermittlung über verschiedene unterrichtliche Verfahren zu intensivieren: zB transparente Unterrichtsweise (begründete Unterrichtsverfahren), häufige Verwendung didaktisch-methodischen Begleitmaterials (Film, Bild, schriftliche Unterlagen ua.), Kleingruppenarbeit, Arbeitsaufträge, Umgang mit der vorhandenen Fachliteratur (Schulbibliothek).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wenn möglich sollen im Rahmen der schulorganisatorischen Gegebenheiten (Schulveranstaltungen, schulbezogene Veranstaltungen) didaktische Schwerpunkte im Zusammenhang mit dem für die Ausbildung spezifischen Lerninhalten gesetzt werden (zB Skilauf, Schwimmen, psychomotorischen Förderung, vorbeugendes Haltungsturnen).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Erreichen eines für die beruflichen Erfordernisse ausreichenden Schwimmkönnens (Erarbeiten der für den Helferschein geltenden Leistungen) ist von wesentlicher Bedeutung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schüler sind von Anfang an zur Mitgestaltung der Übungsstunden (zB Üben, Trainieren, Versuchen, Experimentieren) anzuregen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Durch Arbeitsaufträge (zB schriftliche Vorbereitungen zur Durchführung von Bewegungsangeboten, Übungsheinheiten <i>(Anm.: richtig: Übungseinheiten)</i> sind Selbständigkeit und Eigenverantwortung bei der Planung und Organisation der Sporterziehung von Kindern und Jugendlichen zu fördern.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">B. VERBINDLICHE ÜBUNGEN</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">ERGÄNZENDE BERUFSKUNDLICHE UNTERRICHTSVERANSTALTUNGEN</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht in den ergänzenden berufskundlichen Unterrichtsveranstaltungen soll zur Erreichung der folgenden Bildungsziele, die sowohl fachspezifische als auch fächerübergreifende Aspekte enthalten, beitragen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>ergänzende Fähigkeiten und Fertigkeiten, die zur Bewältigung verschiedener spezieller Aufgaben im Rahmen einer verantwortungsbewußten Erziehertätigkeit erforderlich sind, erwerben und einüben.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sie sollen insbesondere</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>befähigt werden, Sofortmaßnahmen, zur Sicherheit und in der Ersten Hilfe zu setzen, als Multiplikatoren, Aufgaben der Verkehrserziehung wahrzunehmen sowie durch Erwerb von Grundlagen in den neuen Technologien diese im künftigen Wirkungsbereich zu nützen; dabei sollen die Schüler - ausgehend vom gegenwärtigen Stand der Informatik, insbesondere deren Denk- und Arbeitsweisen, Möglichkeiten ihrer Anwendung und Perspektiven ihrer möglichen Weiterentwicklung kennenlernen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>grundlegende Erfahrungen mit hauswirtschaftlichen Arbeiten im Hinblick auf Erfordernisse im künftigen Beruf erlangen sowie Lernhilfe in der Grundschule insbesondere in Deutsch, Lesen, Schreiben und Mathematik einüben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>in den letzten Klassen Sensibilität für Gruppenprozesse erwerben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Einblick in aktuelle einschlägige Arbeits- und Forschungsprojekte gewinnen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Kenntnisse und Fertigkeiten zur Bewältigung der einfachen Arbeiten des Rechnungswesens, sowie Kenntnis der Rechtsgrundlagen des Rechnungswesens und der Folgen von Mängeln erwerben; Vertrautheit mit der einfachen Buchhaltung insbesondere Budgetplanung, Kontoführung, Rechnungsführung, Material- und Inventarverwaltung und Einblick in Personalverrechnung gewinnen.</listelem></erlliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>1. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j"><gs>Verkehrserziehung:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einführung in die Ziele und Aufgaben der Verkehrserziehung bei Kindern und Jugendlichen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Dazu gehört zB</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Festigung von verkehrsgerechtem Verhalten und Aufbau einer kritischen verantwortungsbewußten Einstellung zum Straßenverkehr;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Übungen zur Verbesserung der eigenen Leistung und der Erfassung, Analyse und Bewertung von Verkehrssituationen aus eigener und fremder Sicht;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Festigung eigenverantwortlichen Handelns und partnerschaftlichen defensiven Verhaltens.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sicherung der für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen notwendigen fachlichen Voraussetzungen. Diese sind</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Kenntnis der sozialpsychologischen Grundlagen und der adäquaten Lehrpläne zur schulischen Verkehrserziehung;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Möglichkeiten für eine ergänzende Verkehrserziehung in Horten und Heimen, aufbauend auf die schulische Verkehrserziehung;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Bedeutung der Übungen in der Verkehrsrealität und Möglichkeiten der Umsetzung;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Kenntnis der für die jeweilige Altersstufe wichtigen Verkehrsregeln und -zeichen sowie der Zusammenhänge zwischen Straßenbeschaffenheit, Verkehrs- und Witterungseinflüsse, Fahrzeugart und Verkehrsteilnehmer.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Planung der Verkehrserziehung im Hort und Heim. Dabei ist zu berücksichtigen</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>die Anwendung didaktischer Modelle in Ergänzung der jeweiligen schulischen Verkehrserziehung;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>der Einsatz geeigneter Methoden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>die Entwicklung konkreter Beispiele kurz-, mittel- und langfristiger Planung;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>die Zusammenarbeit mit Eltern und Exekutive.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Beachtung von Sicherheitsmaßnahmen im Erzieherdienst.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sofortmaßnahmen zur Ersten Hilfe (insbesondere Behandlung von Wunden, Stillen von Blutung, Anlegen von Verbänden. Richtige Maßnahmen bei plötzlichen Erkrankungen und Unfällen verschiedenster Art). Gesamtkörperpflege bei Kindern und Jugendlichen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Informatik:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einführung in die Grundbegriffe der EDV (Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe). Exemplarische Anwendung auf praktische Problemstellungen aus verschiedenen persönlichen, beruflichen und gesellschaftlichen Lebensbereichen sowie aus verschiedenen Unterrichtsgegenständen (in Form von Beispielen).</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Hardware:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erste Einführung in die Hardware (Aufbau und Arbeitsweise): Prozessor, Speicher, Peripherie.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Software:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundzüge einer problemorientierten Programmiersprache, um einfach Probleme mit dem Computer lösen zu können. Programmstrukturen. Datenstrukturen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Arbeiten mit Anwendersoftware, insbesondere Textverarbeitung, Dateiverwaltung, Tabellenkalkulation.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Auswirkungen im wirtschaftlichen, sozialen und persönlichen Bereich. Aspekte des Datenschutzes.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Didaktischer Hinweis:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Durch praktisches Arbeiten am Computer sollen die Schüler mit elektronischer Datenverarbeitung vertraut gemacht werden. Dazu sollen neben der Analyse und Lösung einfacher logischer Probleme auch Aufgabenstellungen aus praxisnahen Gebieten behandelt werden (zB Statistik, Buchhaltung).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wenn möglich, sollte im Unterricht Kontakt mit fertiger Software angeboten werden. Die Schüler sollten auch Einblick gewinnen, wie Kinder mit Mikroelektronik umgehen lernen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>2. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Hauswirtschaftlich gesundheitlicher Bereich:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ausarbeitung von Speiseplänen, Vorbereitung und Herstellung einfacher Mahlzeiten. Anregungen für das Aufwerten von Speisen, die aus Großküchen geliefert werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aufbau und Pflege von Tischkultur.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Hauswirtschaftliche Arbeiten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Haushalts- und Wirtschaftsführung nach ökonomischen und gesundheitlichen Geischtspunkten <i>(Anm.: richtig: Gesichtspunkten)</i>.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Pflege der gebräuchlichen Zimmer- und Gartenpflanzen;</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundbegriffe des Blumenarrangierens.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Lernhilfe für die Grundschule:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Didaktische Hinweise zur gezielten Lernhilfe für Grundschulkinder auf der Basis des einschlägigen Lehrplans. Dabei geht es darum,</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>den richtigen Sprachgebrauch im mündlichen und schriftlichen Bereich zu üben und zu festigen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>beim Verfassen von Texten zur Selbständigkeit im Schreiben zu motivieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>das Rechtschreibkönnen kontinuierlich zu erweitern;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>durch erhöhte Lesefertigkeit vielfältige Begegnung und Auseinandersetzung mit Texten zu ermöglichen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Sachverhalte der Umwelt mit Hilfe von Zahlen, Größen und Operationen zu durchdringen sowie räumliche Vorstellungen aufzubauen (Gewinnen von Zahlbegriffen, handlungsorientiertes Darstellen, Durchgliederung und operatives Durchforschen des jeweiligen Zahlenraumes);</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>grundlegende mathematische Techniken sowie praktische mathematische Fertigkeiten zu erwerben.</listelem></erlliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kommunikationstechniken und Gruppendynamik:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gruppendynamische Spiele und Übungen. Reflexion des eigenen Gesprächsverhaltens; Einübung personzentrierter Gesprächsführung insbesondere mit Erwachsenen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Verhaltenstraining; Methoden der Reflexion von Gruppenprozessen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aufbau, Ziele und Bedeutung der Erwachsenenbildung unter Darstellung einzelner spezifischer Formen und Einrichtungen. Anbahnen einer sinnvollen Zusammenarbeit mit derartigen Institutionen, auch unter Berücksichtigung der Elternbildung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktuelle Arbeits- und Forschungsgebiete, abgestimmt auf die besonderen Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen auf sozialpädagogische Belange.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Buchhaltung:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Begriff, Gliederung und Teilgebiete des Rechnungswesens; Interessenten am Rechnungswesen; gesetzliche Bestimmungen, Systeme der Buchführung, Abrechnungssysteme in Horten und Heimen sowie Wohngemeinschaften; Belege, Belegbearbeitung, Ausstellung von Rechnungen, Buchführungspflicht - Aufzeichnungspflicht; Kassabuch und Bankbuch (Brutto-Verbuchung); die Umsatzsteuer, Kassabuch-Nettoverbuchung; allenfalls Verwendung von Buchhaltungs-Software.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht der verbindlichen Übungen ist von Fachkräften, allenfalls außerschulischen Experten der betreffenden Sachgebiete, zu halten. Der Unterrichtsertrag ist durch entsprechende Maßnahmen zu sichern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die methodische Gestaltung des Unterrichts soll vorrangig die Selbständigkeit der Schüler gewährleisten, um den Aufbau von Fähigkeiten und Fertigkeiten in einzelnen berufsbezogenen Sachbereich zu sichern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Weiters soll durch das Prinzip der Selbsterfahrung das Verantwortungsbewußtsein der Schüler gefördert werden. Dadurch soll der Transfer für die praktische Arbeit in Horten, Heimen sowie der außerschulischen Jugendarbeit sichergestellt werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Blockung der Unterrichtsstunden ist aus didaktischen Gründen zum Teil erforderlich. Für den Bereich der Verkehrserziehung sind acht bis zehn Stunden vorzusehen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">C. FREIGEGENSTÄNDE</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">STENOTYPIE</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ziel des Unterrichtes ist die Fähigkeit, ein Diktat mit einer Geschwindigkeit von mindestens 60 Silben in der Minute nach dem System der Deutschen Einheitskurzschrift (Wiener Urkunde), Verordnung des Bundesministers für Unterricht, BGBl. Nr. 171/1969, aufzunehmen, sicher zu lesen und wortgetreu in Langschrift wiederzugeben; Erziehung zur Wendigkeit im Erfassen des gesprochenen Wortes und zur Genauigkeit.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ein weiteres Ziel ist die Beherrschung der Schreibmaschine im Zehn-Finger-Blindschreiben sowie aller Einrichtungen der Schreibmaschine zur rationellen Anfertigung sauberer Schriftstücke mit und ohne Aufstellung; der Gewandtheit im möglichst fehlerfreien und sauberen Abschreiben und im Schreiben nach Diktat und Band allenfalls bis zu einer Geschwindigkeit von 80 Anschlägen in der Minute.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">1. oder 2. oder 3. <gs>Klasse</gs>:</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kurzschrift:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Verkehrskurzschrift, bei entsprechenden Vorkenntnissen allenfalls Einführung in die Eilschrift.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Maschinschreiben:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Richtige Körper- und Handhaltung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bearbeiten des Griffeldes im Zehn-Finger-Blindschreiben (Grundstellung asdfjklö); möglichst fehlerfreies und sauberes Abschreiben und Schreiben nach Diktat bzw. Band - allenfalls bis zu einer Geschwindigkeit von 80 Anschlägen in der Minute. Richtige Anwendung der Hervorhebungsarten (Unterstreichen, Sperrschrift, Mittestellen, Großschreiben) sowie der Zahlen und Zeichen. Erarbeiten praktischer Beispiele (Briefe, Tabellen ua.), Kenntnis einiger Vervielfältigungsverfahren.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bedienung aller Einrichtungen der Schreibmaschine, die zur Anfertigung obiger Arbeiten nötig sind. Richtige Pflege der Schreibmaschine. Allenfalls Kennenlernen einfacher Textverarbeitung.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">1. Auf graphische und systematische Korrektheit im Schreiben und</absatz><liste><schluss typ="Abs" ct="text">auf sicheres Lesen, nicht nur der eigenen sondern auf fremder Niederschriften, ist zu achten. Das Beherrschen der Kürzel ist besonders einzuüben. Durch entsprechende Fühlungnahme mit den Lehrern anderer Unterrichtsgegenstände ist die vielfältige Anwendung der Kurzschrift zu sichern.</schluss></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Ausmaß der Kürzungslehre sowie die Schreibfertigkeit sind dem Aufnahmevermögen der Schüler anzupassen. Die Systemrichtigkeit und die Genauigkeit der Übertragung haben den Vorzug gegenüber der Schreibgeschwindigkeit.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Ansage- und Abschreibübungen sind der Umwelt der Schüler und den Stoffgebieten anderer Unterrichtsgegenstände zu entnehmen, sodaß die kurzschriftliche Praxis für die einzelnen möglichst umfassend wird.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">2. Im Maschinschreibunterricht ist das Hauptaugenmerk auf die Brauchbarkeit aller angefertigten Schriftstücke zu lenken. Darüberhinaus sollen die Schüler mit verschiedenen in der zukünftigen Berufspraxis vorkommenden geläufigen Aufgaben vertraut gemacht werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die maschinschriftlichen Reinschriften sind auf losen Blättern durchzuführen und in Mappen zu ordnen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">INSTRUMENTENBAU</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht in Instrumentenbau soll sowohl unter fachspezifischen, als auch fächerübergreifenden Aspekten zu musikalischer Erlebnisfähigkeit führen sowie Kenntnisse und Fertigkeiten vermitteln. Auf Grund dessen sollen die angehenden Erzieher befähigt werden, den beruflichen Anforderungen zu entsprechen. Innerhalb dieser Bildungsaufgaben sind folgende Lernziele zu berücksichtigen:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Bau einfacher Musikinstrumente,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erwerb instrumentaltechnischer Fertigkeiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>kreativer und improvisatorischer Einsatz der Instrumente,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Erwerb der Fähigkeit, einfache Musikinstrumente mit Kindern und Jugendlichen - entsprechend der jeweiligen Entwicklungsstufe herzustellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>praxisbezogene Verwendung der Instrumente.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Durch das eigenständige Herstellen des Instrumentariums soll dem Schüler ein besonderer Zugang zu den Instrumenten und zum Musizieren eröffnet werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Verbindung von herkömmlichem und selbstgefertigtem Instrumentarium soll dem Schüler erweiterte Klang- und Gestaltungsmöglichkeiten für die Berufspraxis eröffnen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">1. oder 2. oder 3. <gs>Klasse</gs>:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bau einfacher Musikinstrumente (Schlaghölzer, Rassel-, Klapper- und Schelleninstrumente, Trommeln verschiedener Art, allenfalls einfacher Flöten, eines Stabspieles uä.) in entsprechender handwerklicher und klanglicher Qualität.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Richtige Handhabung und Pflege der Instrumente.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Praktische Anwendung durch Experimentieren und Improvisieren mit Geräuschen, Klängen und vorgegebenen musikalischen Strukturen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Beim Bau der Instrumente ist auf handwerkliche und klangliche Qualität sowie auf materialgerechte Verarbeitung größter Wert zu legen. Besondere Bedeutung kommt ständiger Gehörschulung zu. Beim Experimentieren und Improvisieren soll rhythmisches Empfinden geweckt und gefördert werden. Unter Einbezug der Fest- und Feiergestaltung ist gemeinsames Musizieren mit selbstgebauten Instrumenten zu fördern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Interesse eines praxisorientierten Unterrichts und im Hinblick auf die Anforderungen aus der Hort- und Heimpraxis ist ein koordiniertes Vorgehen insbesondere mit den Unterrichtsgegenständen Musikerziehung, Instrumentalunterricht, Didaktik, Hort- und Heimpraxis, Spielmusik und Chorgesang erforderlich. Besprechungen zur gemeinsamen Unterrichtsplanung sind wünschenswert.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Alle genannten didaktischen Grundsätze sollen es den Schülern ermöglichen, die Instrumente sowohl berufsspezifisch, als auch zur persönlichen Bereicherung einzusetzen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">RHYTHMISCH-MUSIKALISCHE ERZIEHUNG</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">(siehe Pflichtgegenstand)</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Intensives Üben der eigenen Bewegungsabläufe, angeregt durch Musik, Graphik, Gegenstand, Raum. Üben der psychosomatischen Entspannung und des Aufbaues einfacher Bewegungen. Vertieftes Erleben musikalischer Strukturen durch intensives Hören, bewegungsmäßiges Gestalten, kreatives Weiterentwickeln.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Methodische Übungen (mündlich, schriftlich und praktisch), Rhythmik als Entwicklungshilfe: Vorbereitung der Schulreife, Begriffsbildung, Gruppenintegrierung. Rhythmik in Pubertät und Adoleszenz.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Rhythmisch-musikalische Erziehung als Hilfe zum angemessenen Umgang mit Aggression und Spannung von Kommunikations- und Konzentrationsschwäche; Bedeutung der Rhythmisch-musikalischen Erzieher in der Sprachheilpädagogik und Behindertenarbeit.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aufbau von Übungseinheiten und Übungsabfolgen. Vorbereitung praktischer Arbeit in kleinen Übungseinheiten mit Kindern und Jugendlichen verschiedener Altersstufen; Nachbesprechung und Analyse von Erfahrungen in der Praxis. Ausarbeiten von Themenkreisen. Möglichkeiten der Rhythmisch-musikalischen Erziehung im Tages- und Jahresablauf, in Horten und Heimen; insbesondere bei der Gestaltung von Festen, Feiern, Meditionen <i>(Anm.: richtig: Meditationen)</i> ua.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">(siehe Pflichtgegenstand)</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">INSTRUMENTALUNTERRICHT</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">(siehe Pflichtgegenstand)</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">Gitarre</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Technische Übungen im Hinblick auf die Solo- und Ensembleliteratur.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sololiteratur aus verschiedenen Epochen und Stilbereichen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kammermusik und Ensemblespiel auch mit anderen Instrumenten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Didaktik des Instrumentalspieles für die berufliche Praxis:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Begleitung von Liedern für Kinder und Jugendliche.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gestalten von Vor-, Zwischen- und Nachspielen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Transponieren von Melodie und Begleitung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Improvisation und kreatives Gestalten im Hinblick auf die musikalische Untermalung von Reimen, Geschichten und Bilderbüchern, auch in Verbindung mit dem Orff-Instrumentarium. Solistischer Einsatz des Instrumentes in Horten, Heimen und der außerschulischen Jugendarabeit <i>(Anm.: richtig: Jugendarbeit)</i>.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">Blockflöte</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Technische Übungen im Hinblick auf die Solo- und Esembleliteratur <i>(Anm.: richtig: Ensembleliteratur)</i>. Stilgerechte Verzierungen. Sololiteratur aus verschiedenen Epochen und Stilbereichen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kammermusik und Ensemblespiel, auch mit anderen Instrumenten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Didaktik des Instrumentalspieles für die berufliche Praxis:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Spielen und Singen von Liedern für Kinder und Jugendliche.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erfinden einer 2. Stimme.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Transponieren.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gestalten von Vor-, Zwischen- und Nachspiel.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Improvisation und kreatives Gestalten, im Hinblick auf die musikalische Untermalung von Reimen, Geschichten und Bilderbüchern sowie zur Bewegungsbegleitung, auch in Verbindung mit dem Orff-Instrumentarium.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">Bambusflöte</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Technische Übungen im Hinblick auf die Solo- und Ensembleliteratur.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Stilgerechte Verzierungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sololiteratur aus verschiedenen Epochen und Stilbereichen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kammermusik und Ensemblespiel, auch mit anderen Instrumenten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Didaktik des Instrumentalspieles für die berufliche Praxis:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Spielen und Singen von Liedern für Kinder und Jugendliche. Erfinden einer 2. Stimme.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Transponieren.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gestalten von Vor-, Zwischen- und Nachspielen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Improvisation und kreatives Gestalten im Hinblick auf die musikalische Untermalung von Reimen, Geschichten und Bilderbüchern, sowie zur Bewegungsbegleitung, auch in Verbindung mit dem Orff-Instrumentarium.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">Akkordeon</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Technische Übungen im Hinblick auf die Solo- und Ensembleliteratur.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sololiteratur aus verschiedenen Stilrichtungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zusammenspiel mit anderen Instrumenten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Didaktik des Instrumentalspiels für die berufliche Praxis:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Begleitung von Liedern für Kinder und Jugendliche ohne Angabe von Akkordbezeichnungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Improvisationsübungen mit höheren Anforderungen. Fortführen der Übung zum Finden von Vor-, Zwischen- und Nachspielen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kreatives Gestalten im Hinblick auf die musikalische Untermalung von literarischen Vorgaben, allenfalls in Verbindung mit dem Orff-Instrumentarium.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Solistischer Einsatz des Instrumentes in Horten, Heimen und der außerschulischen Jugendarbeit.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">(siehe Pflichtgegenstand)</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">Klavier</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">(siehe Pflichtgegenstand Instrumentalunterricht)</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>1. Kursjahr:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Elementartechnische Übungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Intervall- und Motivübungen: Hören-Benennen-Spielen (Singen).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einfache Spielstücke und Liedsätze.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Allenfalls einfache Improvisationsversuche.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>2. Kursjahr:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fortführen der elementartechnischen Übungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fortführen der Intervall- und Motivübungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einfache Vortrags- und Übungsstücke.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gelegentlich: vierhändiges Spiel.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Allenfalls Improvisations- und Gestaltungsübungen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>3. Kursjahr:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Technische Übungen und leichte Etüden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Leichte Sonatinensätze und einfache polyphone Spielstücke.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fortführen der Improvisations- und Gestaltungsübungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vierhändige Spielstücke.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Kursjahr:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Technische Übungen und Etüden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sonatinen und Vortragsstücke verschiedener Epochen, leichtere polyphone Spielstücke.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vierhändige Spielstücke.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fortführen der Improvisations- und  Gestaltungsübungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Musiziergut zur Fest- und Feiergestaltung sowie für den Alltag.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Kursjahr:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Technische Übungen und Etüden mit gesteigerten Anforderungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erweitern der in den Vorjahren erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anspruchsvollere Spielliteratur nach Begabung des Schülers.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Improvisations- und Gestaltungsübungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anleitung zu selbständigem Erarbeiten von Spielliteratur.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einsatzmöglichkeiten des Klaviers im Zusammenspiel mit anderen Instrumenten in Hort und Heim sowie in der außerschulischen Jugendarbeit.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">(siehe Pflichtgegenstand Instrumentalunterricht)</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Freigegenstand Klavier ist der Schüler aufgrund des Gutachtens eines Fachlehrers seinem Können entsprechend in ein bestimmtes Kursjahr einzureihen. Während der Studienzeit ist eine Versetzung in ein anderes Kursjahr möglich.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Durch die Einführung des Freigegenstandes Instrumentalunterricht (Klavier) soll nicht der außerschulische Instrumentalunterricht ersetzt, sondern auf die speziellen Anforderungen des Einsatzes im Beruf hingearbeitet werden.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c"><gs>Violine</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festigung des im Pflichtgegenstand angeführten Lehrstoffes.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Technische Übungen im Hinblick auf die Solo- und Ensembleliteratur.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sololiteratur aus verschiedenen Stilrichtungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zusammenspiel mit anderen Instrumenten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Repertoireerweiterung im Hinblick auf den Einsatz im künftigen Berufsfeld.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Förderung des selbständigen kreativen Gestaltens.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anleitung zu selbsttätigem Musizieren und eigenständiger Arbeit auf dem Instrument.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">FRANZÖSISCH</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Befähigung der Schüler, sich mündlich und schriftlich so auszudrücken wie es der Alltag und das Berufsleben erfordern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vermittlung sprachlicher Grundkenntnisse in den Sachgebieten der persönlichen Umwelt. Vermittlung der berufsspezifischen Sprachkenntnisse, die für eine Tätigkeit mit Kindern und Jugendlichen erforderlich sind.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einführung in das politische, soziale und kulturelle Leben Frankreichs.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erziehung zum Verständnis fremder Wesensart und zur Bereitschaft zu internationaler Zusammenarbeit.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>1. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachgebiete:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Umwelt und Alltag: Schule, Familie, Wohnung, Tagesablauf, Jahreszeiten, Monate; auf der Straße; der menschliche Körper, Personenbeschreibungen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachpflege:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schulung des Gehörs (unter Verwendung audiovisueller Hilfsmittel), Vermittlung einer möglichst einwandfreien Aussprache durch planmäßige Sprechübungen. Festigung des Wortschatzes durch Dialoge, Umformungen und Einsetzübungen. Auswendiglernen kurzer Texte.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachlehre und Rechtschreibung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Befehlsform ohne Fürwort, einfache Frage, Verneinung, Wortstellung, Übereinstimmung der Satzglieder, Artikel, Teilungsartikel, Hauptwort, Eigenschaftswort, Zahlwort, häufige Präpositionen; persönliches, besitzanzeigendes, hinweisendes rückbezügliches und bezügliches Fürwort (1. und 3. Fall); Gegenwart, passe compose der regelmäßigen und häufigsten unregelmäßigen Zeitwörter.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lektüre:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kurze Beschreibungen, Geschichten, Dialoge, Bilderbücher, einfache Gedichte, Lieder.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Arbeiten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Abschreibübungen, Diktate, Beantwortung einfacher Fragen im Anschluß an das Gelesene. Gelegentliche Übersetzung einfacher, zusammenhängender Sätze zur Festigung der grammatikalischen Kenntnisse. Einsetzübungen, Umformungen von Sätzen. Bildung von Satzreihen nach Mustersätzen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vier einstündige Schularbeiten im Unterrichtsjahr.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>2. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachgebiete:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erweiterung des Tagesablaufes zuhause und im Beruf, Wetter, Einkaufen, Lebensmittel, Mahlzeiten, Gäste, Kleidung, Mode, Spiele.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachpflege:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aussprache- und Sprechübungen: Verbesserung der Aussprache unter Berücksichtigung der Satzmelodie. Beschreibungen, Auflösung geeigneter Lesestoffe in Fragen und Antworten, Zusammenfassungen und Umformungen, Alltagsdialoge.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachlehre und Rechtschreibung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festigung und Erweiterung der Grundkenntnisse. Übereinstimmung des Mittelwortes der Vergangenheit in Verbindung mit étre. Steigerung des Eigenschaftswortes. Bildung, Verwendung und Steigerung des Umstandswortes, Verwendung von en und y. Festigung und Erweiterung der unregelmäßigen Zeitwörter; futur; futur proche; passé récent, imparfait.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lektüre:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wie 1. Klasse mit gesteigerten Anforderungen. Weiters leichte Textproben aus der französischen Kinder- und Jugendliteratur.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Arbeiten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Freiere Diktate, Beantwortung von Fragen im Anschluß an den gelesenen Text, kurze Erlebnisberichte, gelegentliche Übersetzungsübungen, einfache Privatbriefe.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vier einstündige Schularbeiten im Unterrichtsjahr.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>3. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sachgebiete:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Großstadt, Sport und Spiele, Gesundheit, Welt des Kindes, Familie und Gesellschaft, Rolle von Mann und Frau.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachpflege:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fortsetzung der Ausspracheschulung; Hörübungen; Erarbeitung eines Grundwortschatzes aus den Sachgebieten. Einfache Stellungnahme, Nacherzählungen, Wiedergabe der wesentlichen Gedanken längerer Textabschnitte.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachlehre und Rechtschreibung:</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Übereinstimmung des Mittelwortes der Vergangenheit mit dem 4. Fall. Verwendung von passé composé und imparfait. Gebrauch der Nennform. Unbetonte persönliche Fürwörter mit der Befehlsform. Übersicht über die unregelmäßigen Zeitwörter, conditionnel I und II, plusqueparfait. Bedingungssätze, Zeitsätze.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lektüre:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Leichte Zeitungs- und Zeitschriftenartikel, nicht zu schwierige Textproben aus der modernen französischen Literatur unter besonderer Berücksichtigung der Kinder- und Jugendliteratur.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Didaktik:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anlegen einer ausbaufähigen Sammlung von Spielen, Reimen, Liedern, Geschichten. Einführung in die pädagogische Terminologie.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Arbeiten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Außer den bisherigen Übungen: Kurze Zusammenfassungen der gelesene Texte und einfache Stellungnahmen zu allgemeinen Themen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vier einstündige Schularbeiten im Unterrichtsjahr.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sachgebiete:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Pädagogische und psychologische Thematiken aus dem Bereich der Kindererziehung und Entwicklung des Kindes; Arbeit mit Kindern und Jugendlichen; soziale und sozialpädagogische Einrichtungen in Frankreich.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachpflege:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gespräche über Gelesenes; Praxisberichte; Übungen im Lesen größerer Abschnitte.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachlehre und Rechtschreiben:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bildung und Verwendung des Passiv; passé simple (nur passives Wissen und Erkennen anhand von Texten); Bildung und Verwendung des Subjonctif. Indirekte Rede.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lektüre:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Texte aus dem pädagogischen und psychologischen Bereich; ansonsten wie 3. Klasse mit gesteigerten Anforderungen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Didaktik:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erweiterung der Sammlung. Auswahl an geeigneten Kinder- und Jugendbücher. Einführung in die Besonderheiten des Sprachkodes von Kindern und Jugendlichen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Arbeiten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wie bisher, außerdem: Stellungnahmen zu Fragen aus dem pädagogischen und psychologischen Bereich.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vier Schularbeiten im Unterrichtsjahr, eine davon zweistündig.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachgebiete:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktuelle Themen des Weltgeschehens; Vertiefung der berufsspezifischen Thematiken.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachpflege:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anregungen zu spontanen sprachlichen Äußerungen durch Gruppen- und Klassengespräche.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachlehre und Rechtschreibung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wiederholung und Vertiefung der erworbenen Sprachkenntnisse.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lektüre:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Texte zu aktuellen Themen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Proben aus Werken bedeutender Schriftsteller, die Fragen der Geschichte, des politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Lebens in Frankreich beleuchten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Didaktik:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Maßnahmen zur Förderung des Sprechens und des Sprachverständnisses mehrsprachig erzogener Kinder.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Besonderheiten und Problematik von gemischtsprachigen Kinder- und Jugendinstitutionen in Österreich.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Arbeiten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Verkürzungen längerer Texte auf ihre wesentliche Aussage; persönliche Stellungnahmen und kritische Auseinandersetzungen mit Gegenwartsproblematiken und berufsspezifischen Fragen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vier Schularbeiten im Unterrichtsjahr, eine davon zweistündig.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine erfolgreiche Unterrichtsgestaltung setzt die fast ausschließliche Verwendung der Fremdsprache von Beginn an voraus (aufgeklärte Einsprachigkeit).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen sich möglichst bald an eine normale Sprechweise gewöhnen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Verschiedene Möglichkeiten, den Schülern die französische Lebensweise zu veranschaulichen (Medien, Lieder, Landkarten), sind zu nutzen. Schülerbriefwechsel sollte gefördert werden. Ein möglichst hoher Grad an Sprechfertigkeit und eine natürliche Ausdrucksweise sind durch Hörübungen, lebensnahe Gestaltung von Sprechsituationen, den Einsatz geeigneter Medien (zB Kassetten, Filme, Computer, Sprachlabor) und durch Selbstätigkeit der Schüler zu erreichen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schulung in der Grammatik hat ausschließlich der Richtigkeit der Ausdrucksweise zu dienen und daher in organischem Zusammenhang mit dem übrigen Unterrichtsgeschehen zu stehen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Als Lesestoff können neben dem approbierten Lehrbuch auch Klassenlesetexte und altersgemäße Zeitungs- und Zeitschriftenartikel verwendet werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Auf fächerübergreifende Aspekte und projektorientierte Vorgangsweise ist Bedacht zu nehmen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">ITALIENISCH</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Befähigung der Schüler, sich mündlich und schriftlich so auszudrücken, wie es der Alltag und das Berufsleben erfordern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vermittlung sprachlicher Grundkenntnisse in den Sachgebieten der persönlichen Umwelt, Vermittlung der berufsspezifischen Sprachkenntnisse, die für eine Tätigkeit mit Kindern und Jugendlichen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">erforderlich sind.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einführung in das politische, soziale und kulturelle Leben</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Italiens.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erziehung zum Verständnis fremder Wesensart und zur Bereitschaft zu internationaler Zusammenarbeit.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>1. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sachgebiete:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Umwelt und Alltag: Schule, Familie, Wohnung, Haus; Uhr, Tagesablauf, Monate, Jahreszeiten; der menschliche Körper, Personenbeschreibungen, Alter; auf der Straße.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachpflege:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schulung des Gehörs (unter Heranziehung audiovisueller Hilfsmittel); Vermittlung möglichst einwandfreier Aussprache durch planmäßige Sprechübungen. Festigung des Wortschatzes durch Dialoge sowie Umformungen und Einsetzübungen: Auswendiglernen kurzer Texte.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachlehre und Rechtschreibung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Hauptwort mit Artikel: Eigenschaftswort: Mehrzahlbildung des Haupt- und Eigenschaftswortes, ihre Übereinstimmung in Geschlecht und Zahl; die mit dem Artikel verschmelzbaren Vorwörter a, di, in, su; persönliches Fürwort, besitzanzeigendes Fürwort, fragendes und hinführendes Fürwort; Grund- und Ordnungszahlen; Hilfszeitwörter avere und essere; regelmäßiges Zeitwort in der aktiven Form der Gegenwart, der zusammengesetzten Vergangenheit (passato prossimo); das rückbezügliche Zeitwort, einige unregelmäßige Zeitwörter; Frage, Verneinung; Mengenangaben; bezügliche Fürwörter.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lektüre:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Beschreibungen, Geschichten, Bilderbücher, einfache Gedichte, Lieder, Dialoge.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Arbeiten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Abschreibübungen, Diktate, ausgehend vom durchgearbeiteten Lesestoff, Beantwortung einfacher Fragen im Anschluß an das Gelesene. Gelegentliche Übersetzungen zur Festigung der grammatikalischen Kenntnisse. Einsetzübungen, Umformung von Sätzen, Bildung von Satzreihen nach Mustersätzen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vier einstündige Schularbeiten pro Unterrichtsjahr.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>2. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachgebiete:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erweiterung des Tagesablaufes (Geschäfte, Markt, Warenhaus), Kleidung, Mode, Mahlzeiten, Speisen und Getränke, Spiele.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachpflege:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aussprache- und Sprechübungen: Verbesserung der Aussprache unter besonderer Berücksichtigung der Satzmelodie, Bildbeschreibungen, Auflösung geeigneter Lesestoffe in Fragen und Antworten, Umformungen, Alltagsdialoge, Verwendung von Tonbändern.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachlehre und Rechtschreibung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zukunft; Befehlsform; regelmäßige und unregelmäßige Steigerung des Eigenschaftswortes; die betonten und unbetonten persönlichen Fürwörter; Zeitwort; imperfetto - passato prossimo - trapassato prossimo.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lektüre:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wie in der 1. Klasse mit gesteigerten Anforderungen; leichte Textproben aus Kinder- und Jugendbüchern.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Arbeiten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Freiere Diktate, Beantwortung von Fragen im Anschluß an die gelesenen Texte, Übersetzungsübungen; kurze Erlebnisberichte, einfache Briefe.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vier einstündige Schularbeiten pro Unterrichtsjahr.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>3. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sachgebiete:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Großstadt, Sport und Spiele, Gesundheit (Arzt, Spital, Apotheke); Welt des Kindes, Familie und Gesellschaft, Rolle von Mann und Frau.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachpflege:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sprechübungen: Ordnung des Wortschatzes nach Sachgebieten mit besonderer Berücksichtigung der für den beruflichen Alltag nötigen Ausdrücke und Wendungen. Wiedergabe der wesentlichen Gedanken längerer Textabschnitte und einfache Stellungnahmen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachlehre und Rechtschreibung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gerundium, Bildung und Verwendung des Konditionals und des Konjunktivs, soweit es zum Verständnis des Lesestoffes notwendig ist. Befehlsform 3. Person. Leideform; unregelmäßige Mehrzahlbildung der Hauptwörter.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lektüre:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Leichte Zeitungs- und Zeitschriftenartikel; nicht zu schwierige Textproben der modernen italienischen Literatur: Berücksichtigung von Kinder- und Jugendliteratur.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Didaktik:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anlegen einer ausbaufähigen Sammlung von Spielen, Reimen, Liedern und Geschichten; erste Einführung in die pädagogische Terminologie.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Arbeiten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Außer den bisherigen Übungen, kurze Zusammenfassungen der gelesenen Texte, einfache Stellungnahmen zu allgemeinen Themen (zB Texte, Hörbeispiele).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vier einstündige Schularbeiten pro Unterrichtsjahr.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sachgebiete:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Pädagogische, psychologische Themenkreise aus dem Bereich der Kindererziehung und der Entwicklung des Kindes; Arbeit mit Kindern und Jugendlichen; soziale und sozialpädagogische Einrichtungen in Italien.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachlehre und Rechtschreibung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Systematische Übersicht über die unregelmäßigen Zeitwörter und über den Gebrauch der Zeiten und der Modi; bezügliche Fürwörter cui und quale; Gebrauch der wichtigsten Vor- und Bindewörter.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lektüre:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Texte aus dem pädagogischen und psychologischen Bereich, sonst wie 3. Klasse mit gesteigerten Anforderungen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Didaktik:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erweiterung der Sammlung; Auswahl an geeigneten Kinder- und Jugendbüchern. Einführung in die Besonderheiten des Sprachkodes von Kindern und Jugendlichen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Arbeiten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wie bisher; außerdem Stellungnahme zu Fragen aus dem pädagogischen und psychologischen Bereich.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vier Schularbeiten, eine davon zweistündig.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sachgebiete:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktuelle Themen des Weltgeschehens; Vertiefung der berufsspezifischen Thematiken.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachlehre und Rechtschreibung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zusammenfassung, Vertiefung und Ergänzung des bisher Gelernten; passato remoto, soweit es zum Verständnis des Lesestoffes notwendig ist.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lektüre:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Proben aus Werken bedeutender Schriftsteller, die Fragen der Geschichte, des politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Lebens in Italien beleuchten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachpflege:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anregung zur spontanen sprachlichen Äußerung durch Gruppen- und Klassengespräche.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Didaktik:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Maßnahmen zur Förderung des Sprechens und des Sprachverständnisses mehrsprachig erzogener Kinder; Besonderheiten und Problematik von gemischtsprachigen Kinder- und Jugendinstitutionen in Österreich.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Arbeiten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Verkürzung längerer Texte auf ihre wesentliche Aussage. Persönliche Stellungnahmen und kritische Auseinandersetzung mit Gegenwartsproblemen und berufsspezifischen Fragen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vier Schularbeiten, eine davon zweistündig.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine erfolgreiche Unterrichtsgestaltung setzt die fast ausschließliche Verwendung der Fremdsprache von Beginn an voraus (aufgeklärte Einsprachigkeit).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen sich möglichst bald an eine normale Sprechweise gewöhnen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Verschiedene Möglichkeiten den Schülern die italienische Lebensweise zu veranschaulichen (Medien, Lieder, Landkarten), sind zu nützen. Schülerbriefwechsel sollte gefördert werden. Ein möglichst hoher Grad an Sprechfertigkeit, und eine natürliche Ausdrucksweise sind durch Hörübungen, lebensnahe Gestaltung von Sprechsituationen, den Einsatz geeigneter Medien (zB Kassetten, Filme, Computer, Sprachlabor) und durch Selbsttätigkeit der Schüler zu erreichen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schulung in der Grammatik hat ausschließlich der Richtigkeit der Ausdrucksweise zu dienen und daher in organischem Zusammenhang mit dem übrigen Unterrichtsgeschehen zu stehen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Als Lesestoff können neben dem approbierten Lehrbuch auch Klassenlesetexte und altersgemäße Zeitungs- und Zeitschriftenartikel verwendet werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Auf fächerübergreifende Aspekte und projektorientierte Vorgangsweisen ist Bedacht zu nehmen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">D. UNVERBINDLICHE ÜBUNGEN</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">CHORGESANG</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ziele des Unterrichtes in Chorgesang sind das Kennenlernen von Chorliteratur als Weg zu besserem Musikverständnis und der Gebrauch der Stimme als selbstverständliches Mittel musikalischer Äußerung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Dabei sollen den Schülern vielfältige Möglichkeiten des gemeinsamen Singens eröffnet werden, die sie zur aktiven Teilnahme am Musikleben befähigen, zu ihrer Persönlichkeitsbildung beitragen und die künftige musikalische Arbeit im Beruf erleichtern helfen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Im Besonderen sind zu fördern:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>richtige Atmung und Körpergefühl,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>klangvolles Singen und Sprechen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>reine Intonation,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>ökonomischer Gebrauch der Stimme und Aufbau einer stimmlichen Kondition im Hinblick auf die berufliche Belastbarkeit,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>grundlegende Fähigkeiten der Chorleitung.</listelem></erlliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">1. bis 5. <gs>Klasse</gs>:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Lockerungsübungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Stimmbildungsübungen zur Zwerchfellatmung und Atemreflex, zu weichem Einsatz und Registerausgleich.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Artikulationsübungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Geistliche und weltliche Chorliteratur aus allen Epochen und Stilrichtungen, auch unter Einbeziehung von Instrumenten.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bei der Auswahl der Chorliteratur ist aus Gründen der Motivation auf Stilvielfalt zu achten und der Interessenbereich der Schüler miteinzubeziehen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Textverständnis ist als Grundlage für die musikalische Erarbeitung zu sehen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Chorsätze sind nach den jeweiligen schulischen Gegebenheiten auszuwählen und einzurichten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Besonders interessierten und begabten Schülern sind solistische Aufgaben zu ermöglichen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vielfältige Auftritte des Chores, zB bei Gottesdiensten, Festen, Feieren und Wettbewerben, sind einzuplanen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Alle Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen sind zu nutzen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">SPIELMUSIK</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ziele des Unterrichtes in Spielmusik sind das Kennenlernen von Instrumentalliteratur in Original und Bearbeitung als Weg zu besserem Musikverständnis und die Fähigkeit zum gemeinsamen Musizieren durch Konzentration und Rücksichtnahme.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Dabei sollen den Schülern vielfältige Möglichkeiten des gemeinsamen Musizierens eröffnet werden, die sie zur aktiven Teilnahme am Musikleben befähigen, zu ihrer Persönlichkeitsbildung beitragen und die künftige musikalische Arbeit im Beruf erleichtern helfen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die im Instrumentalunterricht erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten sind anzuwenden. Die in Musikerziehung erworbenen Kenntnisse und praktischen Anwendungsmöglichkeiten des Orff-Instrumentariums sollen im Hinblick auf die berufliche Praxis intensiviert werden. Fähigkeiten zur Leitung von Spielmusikgruppen sollen erworben werden.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">2. bis 4.<gs> Klasse</gs>:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Spielliteratur aus allen Epochen und Stilrichtungen in Original und Bearbeitung, auch unter Einbeziehung von Singstimmen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Spiel-mit-Stücke.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Didaktische Aspekte des Musizierens für die berufliche Praxis:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Handhabung und Einsatz des Orff-Instrumentariums.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gestaltung von Reimen, Stimmungsbildern und Geschichten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Liedbegleitung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anleitung zum Musizieren mit Kindern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Auswahl geeigneter Spielliteratur für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Improvisation und kreatives Gestalten.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bei der Auswahl der Spielliteratur ist aus Gründen der Motivation auf Stilvielfalt zu achten und der Interessenbereich der Schüler zu berücksichtigen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Arrangements sind nach vorhandenen Instrumenten (auch Elektrophone und selbst gebaute Instrumente) und technischen Fertigkeiten der Schüler auszuwählen bzw. selbst einzurichten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Besonders Interessierten und Begabten sind solistische Aufgaben zu ermöglichen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vielfältige Auftritte der Spielmusikgruppe, zB bei Gottesdiensten, Festen und Feieren sind einzuplanen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Alle Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen sind zu nützen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">INTERKULTURELLE ERZIEHUNG</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht hat zum Ziel, in einer Zeit zunehmender Migration in allen Teilen der Welt die Probleme bewußt zu machen, die daraus sowohl für die Migranten als auch für die Population des jeweiligen Immigrationslandes entstehen. Ferner muß er jene Probleme, die sich aus der Zugehörigkeit der bodenständigen Volksgruppen zB. der Slowenen, Kroaten und Ungarn zur österreichischen Bevölkerung ergeben, sowie Probleme, die aufgrund der zunehmend stärker werdenden wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und medialen Vernetzung Europas und der Welt entstehen, aufgreifen und erörtern. Aus solcher Bewußtheit - im kognitiven wie auch im emotionalen Bereich - sollen jene sozialen Einstellungen, Haltungen und Verhaltensweisen entwickelt bzw. gefördert werden, die das Zusammenleben von Menschen aus verschiedenen Kulturen nicht nur möglich machen, sondern zur Quelle positiver kreativer Lebensformen werden lassen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen lernen zu erkennen, daß viele Bedürfnisse, Eigenschaften, Merkmale, Fähigkeiten und Fertigkeiten allen Menschen zueigen sein können, wenngleich die Art ihrer Ausprägung, das heißt die kulturelle Identität der Menschen aus verschiedenen Ländern, sehr unterschiedlich sein kann, gemäß den unterschiedlichen Bedingungen in verschiedenen Lebensräumen zu verschiedenen Zeiten der geschichtlichen Entwicklung. Das bessere Verständnis der eigenen kulturellen Herkunft und Eigenart sowie derjenigen von Menschen aus anderen Kulturräumen soll helfen, etwaig bestehende Vorurteile abzubauen und die notwendigerweise entstehenden, gegenseitigen Mißverständnisse zu ertragen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die zukünftigen Erzieher sollen befähigt werden, mit Integrationsproblemen (Sprachbarrieren, Ausgrenzungen und der gleichen) in der Kindergruppe möglichst adäquat umzugehen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">4. und/oder 5.<gs> Klasse</gs>:</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Mögliche Zielperspektiven für die Arbeit im Hort und im Heim:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erfahrungsbereich kulturelle Identität, basierend auf intra- und interpersonellen Erfahrungen und Einsichten</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Bewußtwerdung von Vorurteilen, Stereotypen und Klischees,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Sensibilisierung für gefühlsmäßiges Angemutetsein von „fremd” und „vertraut”,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Bewußtmachung von Konfliktpotentialen inhärent in interkulturellen Begegnungen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Integration dieser Bewußtseinsinhalte in die eigene Identität, um den Umgang mit Integrationsproblemen (Sprachbarrieren, Ausgrenzungen und dgl.) in der Kindergruppe möglichst adäquat zu gestalten.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Erfahrungsbereich Strukturierung und Organisation (Rahmenbedingungen, Raum, Zeit)</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>spezielle räumliche Vorkehrungen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>spezielle materielle Ausstattung,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>spezielle Rahmenbedingungen hinsichtlich Personal, Anzahl der Kinder pro Gruppe und Altersstruktur der Gruppe,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>spezielle Planung (lang-, mittel- und kurzfristige Zielsetzungen) im Hinblick auf die Möglichkeiten der Integration von interkulturellem Lernen und interkulturellen Bildungsinhalten in die Arbeit im Hort und im Heim.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Erfahrungsbereich Erziehungs- und Bildungsarbeit</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Verschiedenheit der Vorerfahrungen von Kindern, daher unterschiedliche Ausgangssituationen bei der Eingewöhnung,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Umgang mit Muttersprache und Zweitsprache,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>das Spiel als Medium interkulturellen Lernens (Gleichheiten bzw. Unterschiede der Spielformen, der Spielregeln),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Möglichkeiten der Mitarbeit von mit der jeweiligen Muttersprache und Kultur vertrauten Personen im Kindergarten bzw. im Hort,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Möglichkeit, das Gruppenprofil (Gruppierungen innerhalb der Kindergruppe) zu beobachten, zu beeinflussen bzw. zu lenken,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Vermittlung von Alltagskultur in Erwachsenen/Kind und Kind/Kind Begegnung („small talk”, Kleidung, Essen, Einkaufen, Sitten und Gebräuche und dgl.),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Spezielle Probleme der Zusammarbeit mit der Familie bzw. der Schule.</listelem></erlliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das bevorzugte didaktische Vorgehen der unverbindlichen Übung Interkulturelle Erziehung ist die Selbsterfahrung, möglichst im Rahmen von kulturell heterogenen Gruppen. Vermittlungsebene ist die Alltagskultur, und zwar sowohl die landesübliche als auch die fremder Länder. Es geht dabei um die Werte, Sitten und Traditionen, die in bestimmten Gesetzen, religiösen Vorschriften, Normen sowie in Gewohnheiten, Regeln und Bräuchen ihren Ausdruck finden. Sie sind Orientierungshilfen für das individuelle Verhalten des Menschen sowie für das Zusammenleben des Menschen im Rahmen (s)einer bestimmten Kulturzugehörigkeit.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Es geht dabei um das erzieherische Bemühen, neben der als natürlich empfundenen, selbstverständlichen (im eigentlichen Sinn des Wortes!) Alltagskultur auch andere kennenzulernen und als gleichwertig anzuerkennen. Solche Kenntnis kann den Erfahrungshorizont im Sinne von Multikulturalität erweitern helfen und so den friedlichen Umgang der Menschen untereinander fördern. Interkulturelle Orientierung in der Bildungsarbeit soll verhindern helfen, daß Kinder anderer kultureller Provenienz um jeden Preis - auch den des Verlustes der eigenen Identität - in unsere Kultur integriert werden, aber auch, daß die eigene, österreichische Kultur verwässert, verallgemeinert, angeglichen wird, weil das gleichermaßen den Verlust der eigenen Identität zur Folge hätte. Die Verteidigung der Unterschiede wie auch der Gleichheiten der jeweiligen Identität gegenüber autoritärer und/oder totalitärer Versuchung ist ein wesentliches Ziel dieser Arbeit.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Daraus entwickeln sich Spannungen und Konflikte, deren Opfer zumeist die Angehörigen der „fremden” Kultur sind. Diese Thesen sollten als Grundlage des Unterrichtes dienen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Interkulturelle Orientierung der Bildungsarbeit kann nicht in der bedingungslosen Integration von Kindern anderer Kulturräume in unser Wertsystem münden. Die Verteidigung der Unterschiede und Identitäten gegenüber jeglicher totalitärer und autoritärer Versuchung ist ein wesentliches Ziel dieser pädagogischen Arbeit. Demnach soll Interkulturelle Erziehung im Hort und Heim sowie der außerschulischen Jugendarbeit auch keine schleichende Landnahme durch fremde Kulturen, sondern eine Bereicherung unseres kulturellen Lebens sein.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht ist von Fachkräften zu gestalten, die eine Koordination mit der Didaktik sowie der Hort- und Heimpraxis durchführen können. Der Unterrichtsertrag ist durch fundierte Vor- und Nachbesprechungen sowie Führung einfacher Protokolle zu sichern. In der praktischen Arbeit sollen die Schüler persönliche Möglichkeiten entfalten können.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Blockung der Unterrichtsstunden aus didaktischen Gründen ist möglich.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">DARSTELLENDES SPIEL</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ziel des Unterrichtes ist</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>eine Sensibilisierung im Hinblick auf Selbsterfahrung, Partnererfahrung und Raumwahrnehmung;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>die Erziehung zur kritischen Wahrnehmung von Kommunikationssignalen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>die Förderung von Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Handhabung und Darbietung szenischen Materials;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>die Bedachtnahme auf die beruflichen Erfordernisse im Hinblick auf die Auswahl der Spielformen und Stoffe.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>soziale Interaktionsfähigkeit auf der Basis darstellender Spiele erwerben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>eigene Kreativität bei verbalen und nonverbalen Kommunikationsformen innerhalb der Gruppe kennenlernen und entfalten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>szenisches Spiel in seiner gesellschaftlichen und erzieherischen Funktion durchschauen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>kreativen Einsatz der sprachlichen, mimischen und körperlichen Ausdrucksfähigkeit bei szenischen Aktivitäten aller Art erproben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>dramaturgische Problemlösungen in allen Bereichen des szenischen Spieles planen und durchführen.</listelem></erlliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">1. bis 3.<gs> Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Von einfachen zu schwierigen Aufgaben fortschreitend Übungen im Rezitieren und Darstellen (verbal und nonverbal) ausgewählter, der Altersstufe angemessener Werke; Spielformen wie Stegreifspiel, Situationsspiel, Entscheidungsspiel, Planspiel (Debatte, Verhandlung), selbsterarbeitetes Spiel, Pantomime, Maskenspiel, Menschenschattenspiel, Figurenschattenspiel, Puppenspiel. Anleitung zur weitgehend selbständigen Ausführung aller damit verbundenen künstlerischen und technischen Arbeiten. Vertrautwerden mit dem Theaterbetrieb. Anlegen einer Spielkartei oder einer Spielsammlung.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die bei den darstellenden Spielen gebotenen Möglichkeiten zur Persönlichkeitsbildung, Gemeinschaftserziehung und Teamarbeit sind auszunützen. Die Umsetzung auf die spätere berufliche Arbeit in Horten, Heimen und ähnlichen Institutionen und der außerschulischen Jugendarbeit sowie die Anwendung bei der Fest- und Feiergestaltung ist speziell zu berücksichtigen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zusammenarbeit mit den Unterrichtsgegenständen Pädagogik, Deutsch, Didaktik, Hort- und Heimpraxis, Rhythmisch-musikalische Erziehung, Leibeserziehung, Musikerziehung, Instrumentenbau, Spielmusik, Bildnerische Erziehung und Werkerziehung.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">SPRECHERZIEHUNG</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ziel des Unterrichtes ist die Verbesserung der für den künftigen Beruf erforderlichen Sprechweisen und Sprechtechniken sowie der Fähigkeit, persönlich gestaltete und frei gehaltene Rede- und Gesprächsführung im Beruf einsetzen zu können.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">2. oder 3.<gs> Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einführung in die wesentlichen physiologischen Vorgänge beim Sprechen; Beachtung der richtigen Atemtechnik; Lautlehre; Artikulation und Stimme; verschiedene Arten des Stimmeinsatzes; Beseitigung geringfügiger Sprechdefizite.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Übung im lautreinen Sprechen. Anwendung in Sprechtexten mit besonderer Berücksichtigung eines klangvollen Sprechens auch an Beispielen aus der Literatur sowie aus Kinder- und Jugendbüchern. Verschiedene Formen didaktischen Sprechens: erzählendes Sprechen, Sprachakzente, erzieherisches Sprechen, praxisbezogenes Sprechen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erproben von Möglichkeiten in der Vortragstechnik.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Übung im Gesprächs- und Diskussionsverhalten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Möglichkeiten zum Erkennen und Hilfen zum Abbau geringfügiger Sprachfehler bei Kindern in Horten und Heimen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die erarbeiteten Grundlagen bilden die Voraussetzung für die verschiedensten Sprechsituationen, die im angewandten Sprechen (erzieherischen Sprechen) ihren Niederschlag finden, wobei das vorbildliche Sprechverhalten des Lehrers und die Zuhilfenahme audiovisueller Mittel die Voraussetzung zur Erreichung dieses Zieles bilden soll. Werden Teilbereiche des Sprechaktes zeitweise isoliert geübt, so müssen sie immer wieder in den gesamten Sprechablauf einmünden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Dieses Angebot sollte insbesondere denjenigen Schülern empfohlen werden, für die - über die im Pflichtgegenstand Deutsch der ersten Klasse angebotene Sprecherziehung hinaus - eine spezielle Förderung im Hinblick auf die künftige Berufstätigkeit zweckmäßig erscheint.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">LITERATURPFLEGE</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ziel des Unterrichtes ist es, das Verständnis für Dichtung zu vertiefen sowie das Interesse an der Lektüre, an wertvollen Theater- und Filmaufführungen bzw. Hör- und Fernsehspielen zu fördern.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">4. und 5.<gs> Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Interpretationsübungen und Diskussionen über Texte der Weltliteratur (mit besonderer Berücksichtigung des Gegenwart), auch über Hörspiele, Fernsehspiele, Filme und Theateraufführungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eingehen auf besondere literarische Interessen der Schüler.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Literaturpflege ist keine Erweiterung der dem Pflichtgegenstand Deutsch zugemessenen Unterrichtsstunden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Hauptaufgabe dieser Übungen ist es, durch lebendige Auseinandersetzung die Schüler zu weiterer und selbständiger Beschäftigung mit literarischen Werken zu führen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">BIOLOGISCHE ÜBUNGEN</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht baut auf dem Unterricht des Pflichtgegenstandes Biologie und Umweltkunde auf und orientiert sich an dessen Lernzielen und -inhalten, soll diese aber insbesondere auf dem praktischen Sektor erweitern und vertiefen sowie die Schüler zum selbständigen Arbeiten anleiten und hinführen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">1. oder 2. oder 3.<gs> Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kennenlernen und Einüben der wichtigsten in der Biologie und Umweltkunde gebräuchlichen Arbeitsmethoden und Arbeitstechniken. Schulung der Beobachtung und der Fähigkeit, das Beobachtete in adäquater Weise richtig wiederzugeben und darzustellen. Darüber hinaus sollten die Schüler speziell die Fähigkeit erwerben:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>zur sachgerechten Verwendung von Arbeitsgeräten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>zur Einrichtung und Betreuung einer permanenten Ausstellung von verschiedenen Naturobjekten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>zum selbständigen Anlegen von Sammlungen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>zur eigenständigen Betreuung von Zimmerpflanzen und Kulturen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>zur Einrichtung und Pflege von Aquarien, Terrarien, Kleinbiotopen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>zum exemplarischen Beobachten von Tieren (unter Einhaltung und Berücksichtigung der einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>zum eingehenden Studium von Naturobjekten mit Hinweisen auf Methoden wissenschaftlicher Forschung.</listelem></erlliste></liste><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Diese Vertiefung sollte in Einzel- und in Gruppenarbeit erfolgen. Die Schüler sollten durch die eigene Betätigung Zusammenhänge des Naturgeschehens besser erfassen und eine auf Verständnis beruhende verantwortungsvolle Einstellung zur Natur gewinnen, um sie Kindern und Jugendlichen vermitteln zu können. Durch die eigene Betätigung sollen die Schüler wertvolle Impulse für die Berufsarbeit gewinnen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Auf Genauigkeit bei der Durchführung der Beobachtungen und Versuche ist stets Wert zu legen. Das Führen von Protokollen ist zweckmäßig. Die gültigen Sicherheitsbestimmungen sind zu beachten.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">FEST- UND FEIERGESTALTUNG, BRAUCHTUMSPFLEGE SOWIE VOLKSTANZEN</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen befähigt werden, verschiedene Formen der Fest- und Feiergestaltung sowie der Brauchtumspflege, die im Lebensraum Hort und Heim sowie in ähnlichen Institutionen möglich und sinnvoll sind, im Eigenerleben zu erproben, um sie in der Berufspraxis an junge Menschen weitergeben zu können.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Übungen zur Durchführung von Festen und Feieren im Jahreskreis und zu besonderen Anlässen, wie sie auch in Horten und Heimen sowie in ähnlichen Institutionen wichtig sind, etwa: Erntedank, Martinsumzug, Nikolaus, Advent, Weihnachten, Fasching, Sonnenwende, Abschlußfest, Elternabend, Geburtstagsfest, Staatsfeiertag, Nationalfeiertag, Weltag <i>(Anm.: richtig: Welttag)</i> des Kindes ua.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erprobung und Einübung verschiedener Gestaltungselemente bei Festen und Feiern: Spielleitung, Conference, Vortragen von Gedichten uä., musikalische Darbietung, verschiedene Formen des darstellenden Spiels (Sketch, Stegreifspiel, Pantomime ua.).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kritische Auseinandersetzung mit Sinn und Formen des Brauchtums. Pflege erziehlich wertvoller Bräuche und Traditionen bei verschiedenen Anlässen des Heimlebens. Vermittlung von einfachen Tanzschritten für Gruppentänze sowie von Grundschritten und -figuren des Volkstanzes.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen die Planungs- und Vorbereitungsarbeiten für die einzelnen Aktivitäten weitgehend selbst mitgestalten, um so aus der Erfahrung zu lernen. Sie sollen möglichst selbständig aktiv werden können und lernen, Verantwortung zu übernehmen. Im Rahmen der Auswertung der einzelnen Aktivitäten sind im Sinne des Transfer auf die Erziehertätigkeit methodische Hinweise zu geben, auch in Zusammenarbeit mit Didaktik sowie Hort- und Heimpraxis.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">FOTOTECHNIK</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sicherheit in der Bewältigung fototechnischer Aufgaben wie Aufnahmetechnik und Ausarbeitung zur Anwendung in einer zeitgemäßen und sinnvollen Freizeitgestaltung insbesondere mit Kindern und Jugendlichen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">1. oder 2.<gs> Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kenntnisse über die Grundprinzipien der Fotografie und dem Umgang mit Kamera samt Zubehör (zB Wechselobjektive, Vorsatzlinsen, Filter, Blitzgerät).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vertrautheit mit verschiedenen Kameraarten und -systemen (zB Gehäuse, Filmformat, Verschluß, Objektiv, Belichtungsmessung). Zusammenspiel von Blende und Belichtungszeit; einige Filmarten; Bildgestaltung und Bildaufbau.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Praktische Übungen: Aufnahmetechnik, Blitzlichttechnik, Nahaufnahmen, Entwickeln und Vergrößern; Drehen eines Kurzfilmes (zB Super 8 mm).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Möglichkeit der Auswertung des erworbenen Wissens und Könnens im Dienste der Hort und Heimpraxis (wie sinnvolle Freizeitgestaltung, Beitrag für Gruppen- und Heimchronik, Elternabend mit Film oder Diaschau ua.).</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Für den Unterricht in Fototechnik sind Experten des betreffenden Sachgebietes heranzuziehen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Durch geeignete Aufgabenstellung im Hinblick auf das Umsetzen und Anwenden des Lehrstoffes in die künftige Erzieherpraxis ist der Ertrag in dieser unverbindlichen Übung zu sichern.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">INFORMATIK</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen befähigt werden, einfache Problemlösungsstrategien selbst zu entwickeln, sie in geeigneter Weise mit Mitteln der Informatik umzusetzen und in geeigneter Form zu</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">beschreiben. Sie sollen lernen, für ihr Handeln den Computer als Werkzeug einzusetzen, aber dabei auch Möglichkeiten und Grenzen der Mikroelektronik zu erkennen. Sie sollen ihr Wissen auf dem Hardware- und Softwaresektor festigen und vertiefen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">2. und 3.<gs> Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vertiefung der Kenntnisse in einer bereits bekannten Programmierungssprache Vertiefung der Kenntnisse über ein bereits bekanntes Betriebssystem. Methoden des systematische Problemlösens. Modularisierung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Umsetzen von Daten in Graphik.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vertiefung der Kenntnisse über die Textverarbeitung. Unterrichtsprojekte mit fächerübergreifender Thematik insbesondere im Bereich der Lernhilfe.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die didaktischen Hinweise bei der verbindlichen Übung „Informatik” sind sinngemäß anzuwenden.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">MEDIENKUNDE</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht soll Grundkenntnisse über Kommunikationsphänomene vermitteln.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen die erzieherische Bedeutung erkennen, die Massenmedien wie Spielfilm, Hörfunk, Fernsehen ebenso wie die Printmedien oder das Theater, ausüben.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sie sollen zu kritischem Umgang mit Massenmedien befähigt werden; sie sollen lernen, grundsätzliche Erkenntnisse der Medienerziehung in Horten, Heimen sowie der außerschulischen Jugenderziehung anzuwenden.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">4. und 5.<gs> Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vermittlung eines Einblicks in die Herstellung von Filmen, Fernsehsendungen, HF-Programmen, Tonträgern, Printmedien, insbesondere Zeitungen und Zeitschriften.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anleitung zu Eigenproduktionen von AV-Medien wie: Diaserien, Kurzfilmen, Ton- und Videoaufnahmen, Hort- und Lagerzeitungen ua. Und deren Einsatz im Beruf, insbesodere auch in der Elternarbeit.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kritische Einsicht in Kommunikationsphänomene.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Selbsterleben der Wirkweisen von Medien und Deduktion von Folgerungen für die Medienerziehung (Gefahren und positive Möglichkeiten der Medien. Sinnvoller Gebrauch der Medien für die Freizeitgestaltung und kritisch selektive Teilnahme zur persönlichen Bereicherung).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kritische Beobachtung und Analyse von Medienprodukten, Einübung in den Umgang mit und die Auswertung von Medien. Auswahl von Film- und Fernsehprogrammen und deren erzieherische Auswertung im Hortleben.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Übung im Einsatz der Geräte und in der Gerätebedienung.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsatze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen durch den aktiven Umgang mit Medien, durch Eigenerleben und gezielte Anregungen, eine Fertigkeit beim Einsatz von Medien im Beruf, insbesondere auch in der Elternarbeit, erwerben können.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">LEIBESERZIEHUNG</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die unverbindlichen Übungen sollen einerseits die im Pflichtgegenstand behandelten Übungsbereiche vertiefen (Bildung von Neigungsgruppen, zB Basketball, Geräteturnen, Leichtathletik, Volkstanz, Schwimmen, Wandern), andererseits sie aber auch ergänzen. Sie dienen sowohl der Verbesserung und Erweiterung des Eigenkönnens wie auch einer vertieften Einsicht in die didaktischen und leibeserziehlichen Anliegen und Aufgaben (siehe auch Pflichtgegenstand).</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">1. bis 5.<gs> Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ausgewählte Übungsbereiche aus dem Lehrstoff des Pflichtgegenstandes Leibeserziehung, die den örtlichen Gegebenheiten, den persönlichen Voraussetzungen und den Interessen der Schüler gerecht werden; auch Angebote, die der künftigen Berufsausübung dienen können.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Spezialisierung und Perfektionierung in bestimmten Übungsbereichen. Verschiedene freizeitorientierte Sportarten, die im Pflichtgegenstand nicht angeboten werden (zB Tennis, Tischtennis, Rudern, Judo).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Spezifische Übungsangebote für Kinder und Jugendliche, die der motorischen Förderung besonders bedürfen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Jugendgemäße Trainingsformen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die unverbindlichen Übungen können als Klassen-, als Mehrklassen-, aber auch als Mehranstaltenkurse geführt werden. Eine Blockung der Stunden ist möglich.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Da die Lehrstoffangaben im Lehrplan die einzelnen Übungsbereiche nur andeuten bzw. manche Ergänzungsstoffe überhaupt nicht nennen, ist für jede unverbindliche Übung eine eigene Lehrstoffverteilung auszuarbeiten. Bei der Erteilung des Unterrichtes wird die Verwendung des Kurssystems in einzelnen Bereichen besonders vorteilhaft sein.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Prinzip der aktiven Mitgestaltung durch die Schüler (Übernahme von Organisationsaufgaben, Vorbereitung von Wettkämpfen ua.) ist zu beachten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Diese didaktischen Grundsätze sind unter Wahrung der relevanten Punkte in den didaktischen Grundsätzen des Pflichtgegenstandes Leibeserziehung zu berücksichtigen.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">SELBSTERFAHRUNGSSEMINAR</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Den zukünftigen Erziehern soll bewußt gemacht werden, daß die eigene Person das wesentlich „Instrument” ihres beruflichen Handelns darstellt. Sie sollen erkennen, daß Lernen nicht nur durch verstandesmäßige Einsicht (kognitive Ebene) erfolgt, sondern auch dasgefühlsmäßige Erleben (emotionale Ebene) einschließt. Daher sollen die Schüler angeleitet werden, ihr Verhalten in der Gruppe selbst zu diagnostizieren sowie selbständig Verhaltensziele zu erarbeiten, die ihren Fähigkeiten und der jeweiligen Situation angemessen sind.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">4. und 5.<gs> Klasse:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Theorie der Gruppe.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Lernen durch Erfahrung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Methoden der sozialen Wahrnehmung und Beobachtung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Umgang mit Konflikten, Theorie der Kommunikation.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Für den Bereich der Interaktion des Lehrens und Lernens innerhalb der Selbsterfahrungsgruppe haben jene Hauptbereiche Gültigkeit, deren subjektive Erlebniskomponenten in bestimmten Experimenten erfahrbar werden:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozeßanalyse (durch graphische Soziometrie),</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Rollenfunktionen in der Gruppe,</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kommunikation,</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wahrnehmung und Übermittlung von Information,</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sprache und Zuhören,</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Dimensionen der Kooperation.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">EINFÜHRUNG IN DIE PRAXIS DES WISSENSCHAFTLICHEN ARBEITENS</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">3. bis 5.<gs> Klasse:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff, Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schüler sollen anhand angemessener Aufgabenstellungen und auch als Beitrag zu Forschungsprojekten des Bundesinstitutes für Sozialpädagogik:</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Sachverhalte und Probleme schwerpunktartig in ihrer Vielschichtigkeit, ihren Ursachen, Zusammenhängen, Folgen und Verbindungen erkennen, exakt beobachten und wahrnehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>mit logischem und kritischem Denken, klarer Begriffsbildung, sinnvoller Fragestellung, kontrollierter Abstraktion und Verallgemeinerung zu sachgerechten Urteilen und Einstellungen gelangen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>mit differenziertem schriftlichem Ausdrucksvermögen Darstellungsformen zur Beschreibung und Begründung konkreter wie abstrakter Sach- und Denkverhalte anwenden können;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>sie sollen zum Aufsuchen geeigneter Informationsquellen und ihrer sachgerechten Nutzung,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>zum Anwenden grundlegender Lern- und Arbeitstechniken und Hilfsmittel, zum Auswählen von Informationen, zum intentionsgerechten Argumentieren und zum Erkennen von Manipulationen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>zum systematischen und planvollen Arbeiten sowie, zumindest in Ansätzen, zum Anwenden von Einsichten in grundlegende wissenschaftliche Verfahrensweisen und Denkvorstellungen angeregt und angeleitet werden.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Dies schließt auch die Eigenständigkeit und Verantwortlichkeit des Arbeitens, die angemessene Zitierung der benützten Hilfsmittel und einwandfreie sprachliche und äußere Form der Arbeit ein.</absatz><abstand ct="text" halign="l" /><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="c">E. FÖRDERUNTERRICHT</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff, Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ziel des Förderunterrichtes ist die Wiederholung und Einübung des vorauszusetzenden oder des im Unterricht des betreffenden Pflichtgegenstandes in der jeweiligen Klassen durchgenommenen Lehrstoffs für die Schüler, die vorübergehend von einem Leistungsabfall betroffen oder bedroht sind, wobei von der Voraussetzung auszugehen ist, daß es sich um geeignete und leistungswillige Schüler handelt. Der Förderunterricht darf grundsätzlich nicht zur Ausweitung, Ergänzung oder Vertiefung des Unterrichts in dem betreffenden Pflichtgegenstand verwendet werden.</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Zuletzt aktualisiert am</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="geaendert" halign="j">13.09.2017</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Gesetzesnummer</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="gesnr" halign="j">10008880</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Dokumentnummer</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="doknr" halign="j">NOR40079641</absatz></abschnitt></nutzdaten><layoutdaten paperf="7" paperh="841.95" paperw="595.35" margl="85.05" margr="85.05" margt="85.05" margb="85.05" headerd="28.35" footerd="65.2" gutter="0" gutterpos="0" deftab="35.4" /></risdok>