Kurztitel
Suchtgifte - Unterdrückung des unerlaubten Handels - Protokoll
Kundmachungsorgan
BGBl. Nr. 188/1967Bundesgesetzblatt Nr. 188 aus 1967,
Text
Nach Mitteilung des Generalsekretariates der Vereinten Nationen hat Rumänien das Protokoll vom 11. Dezember 1946, betreffend die Abänderung der im Haag am 23. Jänner 1912, in Genf am 11. Feber 1925, am 19. Feber 1925 und am 13. Juli 1931, in Bangkok am 27. November 1931 kund in Genf am 26. Juni 1936, betreffend die Suchtgifte abgeschlossenen Abkommen, Übereinkommen und Protokolle (BGBl. Nr. 179/1950, letzte Kundmachung über den Geltungsbereich BGBl. Nr. 228/1959) angenommen. Nach Mitteilung des Generalsekretariates der Vereinten Nationen hat Rumänien das Protokoll vom 11. Dezember 1946, betreffend die Abänderung der im Haag am 23. Jänner 1912, in Genf am 11. Feber 1925, am 19. Feber 1925 und am 13. Juli 1931, in Bangkok am 27. November 1931 kund in Genf am 26. Juni 1936, betreffend die Suchtgifte abgeschlossenen Abkommen, Übereinkommen und Protokolle Bundesgesetzblatt Nr. 179 aus 1950,, letzte Kundmachung über den Geltungsbereich Bundesgesetzblatt Nr. 228 aus 1959,) angenommen.
Ferner haben
zum Internationalen Opiumabkommen vom 23. Jänner 1912 (Haager Opiumabkommen, BGBl. Nr. 361/1921 in der Fassung des vorerwähnten Protokolls, letzte Kundmachung über den Geltungsbereich BGBl. Nr. 135/1959) Cypern, Jamaika, Kamerun, Kongo (Brazzaville), Kongo (Léopoldville), Malawi, Malta, Niger, Nigeria, die Philippinen, Rwanda, Senegal, Sierra Leone, Trinidad und Tobago sowie die Zentralafrikanische Republik erklärt, sich an dieses Abkommen auch nach Erlangung der Unabhängigkeit gebunden zu erachten;zum Internationalen Opiumabkommen vom 23. Jänner 1912 (Haager Opiumabkommen, Bundesgesetzblatt Nr. 361 aus 1921, in der Fassung des vorerwähnten Protokolls, letzte Kundmachung über den Geltungsbereich Bundesgesetzblatt Nr. 135 aus 1959,) Cypern, Jamaika, Kamerun, Kongo (Brazzaville), Kongo (Léopoldville), Malawi, Malta, Niger, Nigeria, die Philippinen, Rwanda, Senegal, Sierra Leone, Trinidad und Tobago sowie die Zentralafrikanische Republik erklärt, sich an dieses Abkommen auch nach Erlangung der Unabhängigkeit gebunden zu erachten;
zur Internationalen Opiumkonvention vom 19. Feber 1925 (Genfer Opiumkonvention, BGBl. Nr. 244/1928, in der Fassung des vorerwähnten Protokolls, letzte Kundmachung über den Geltungsbereich BGBl. Nr. 135/1959)zur Internationalen Opiumkonvention vom 19. Feber 1925 (Genfer Opiumkonvention, Bundesgesetzblatt Nr. 244 aus 1928,, in der Fassung des vorerwähnten Protokolls, letzte Kundmachung über den Geltungsbereich Bundesgesetzblatt Nr. 135 aus 1959,)
Algerien, Obervolta sowie Uganda ihren Beitritt notifiziert und
Dahomey, die Elfenbeinküste, Jamaika, Kamerun, Kongo (Brazzaville), Kongo (Léopoldville), Malawi, Niger, Nigeria, Rwanda, Senegal, Sierra Leone, Trinidad und Tobago, Togo sowie die Zentralafrikanische Republik erklärt, sich an dieses Abkommen auch nach Erlangung der Unabhängigkeit gebunden zu erachten;
zum Abkommen zur Beschränkung der Herstellung und zur Regelung
der Verteilung der Betäubungsmittel vom 13. Juli 1931 (BGBl. Nr. 198/1934 II, in der Fassung des vorerwähnten Protokolls, letzte Kundmachung über den Geltungsbereich BGBl. Nr. 135/1959)der Verteilung der Betäubungsmittel vom 13. Juli 1931 Bundesgesetzblatt Nr. 198 aus 1934, römisch zwei, in der Fassung des vorerwähnten Protokolls, letzte Kundmachung über den Geltungsbereich Bundesgesetzblatt Nr. 135 aus 1959,)
Algerien, Obervolta, Tanganjika und Sansibar sowie Uganda ihren Beitritt notifiziert und
Dahomey, die Elfenbeinküste, Guinea, Jamaika, Kamerun, Kongo (Brazzaville), Kongo (Léopoldville), Malawi, Niger, Rwanda, Senegal, Sierra Leone, Trinidad und Tobago, Togo sowie die Zentralafrikanische Republik erklärt, sich an dieses Abkommen auch nach Erlangung der Unabhängigkeit gebunden zu erachten;
zum Übereinkommen zur Unterdrückung des unerlaubten Handels mit
Suchtgiften vom 26. Juni 1936 (BGBl. Nr. 178/1950, in der Fassung des vorerwähnten Protokolls, letzte Kundmachung über den Geltungsbereich BGBl. Nr. 208/1961) die Elfenbeinküste, Kamerun, Liechtenstein und Malawi ihren Beitritt notifiziert.Suchtgiften vom 26. Juni 1936 Bundesgesetzblatt Nr. 178 aus 1950,, in der Fassung des vorerwähnten Protokolls, letzte Kundmachung über den Geltungsbereich Bundesgesetzblatt Nr. 208 aus 1961,) die Elfenbeinküste, Kamerun, Liechtenstein und Malawi ihren Beitritt notifiziert.
Die Niederlande haben das letztgenannte Übereinkommen gemäß Art. 24 Abs. 1 und Art. 18 Art. 3 für das Gebiet des Königreiches in Europa und die Gebiete von Surinam und der Niederländischen Antillen mit Wirkung vom 14. Dezember 1966 gekündigt.Die Niederlande haben das letztgenannte Übereinkommen gemäß Artikel 24, Absatz eins und Artikel 18, Artikel 3, für das Gebiet des Königreiches in Europa und die Gebiete von Surinam und der Niederländischen Antillen mit Wirkung vom 14. Dezember 1966 gekündigt.