Absatz eins,Jeder Zustelldienst hat im Internet ein elektronisches Verfahren bereit zu stellen, nach dem die Anmeldung zur elektronischen Zustellung mit Hilfe der Bürgerkarte möglich ist. Für jeden Angemeldeten sind jedenfalls die folgenden Daten zu ermitteln:
- Ziffer einsName bzw. Bezeichnung,
- Ziffer 2das zu seiner eindeutigen Identifikation im Bereich “Zustellwesen” notwendige bereichsspezifische Personenkennzeichen (bPK gemäß Paragraph 9, E-GovG) bzw. für nicht-natürliche Personen ihre Stammzahl (Paragraph 6, E-GovG),
- Ziffer 3die zur inhaltlichen Verschlüsselung von zuzustellenden Dokumenten notwendigen Angaben, wenn sie vom Anmelder zur Verfügung gestellt werden und
- Ziffer 4die vom Angemeldeten benannten Zustelladressen, wobei neben der elektronischen Adresse auch jene Abgabestelle bezeichnet sein muss, an welche der Angemeldete eine allfällige nicht-elektronische Verständigung gemäß Paragraph 34, Absatz 3, zugesandt erhalten will. Mehrere elektronische Zustelladressen oder Abgabestellen sind zu verzeichnen, wenn als Zusatzleistung im Sinne des Paragraph 28, Absatz 2, vertraglich vereinbart wurde, die Verständigung gemäß Paragraph 34, Absatz 3, an mehrere oder alle diese Adressen zu versenden.
Die Ermittlung weiterer Daten ist zulässig, soweit sie für die technische Abwicklung der Zustellleistung und für die Erbringung und Verrechnung von Zusatzleistungen notwendig sind.