Frauenförderungsplan des BMSK
Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 329 aus 2007, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 472 aus 2009,
01.01.2008
31.12.2009
materiell derogiert durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 472 aus 2009,
Verordnung des Bundesministers für Soziales und Konsumentenschutz
betreffend den Frauenförderungsplan des Bundesministeriums für
Soziales und Konsumentenschutz
StF: BGBl. II Nr. 329/2007
BGBl. II Nr. 472/2009
Auf Grund des Paragraph 11 a, des Bundes-Gleichbehandlungsgesetzes (B-GlBG), Bundesgesetzblatt Nr. 100 aus 1993,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 82 aus 2005,, wird verordnet:
Frauenförderungsplan des Bundesministeriums für Soziales und, Konsumentenschutz
Inhaltsverzeichnis
Präambel
1. Hauptstück – Ziele und Maßnahmen zur Zielerreichung
1. Ziele
§ 1 Ziele
2. Maßnahmen zur Zielerreichung
§ 2 Gleichbehandlung und Frauenförderung als Teil der
Organisationsentwicklung
§ 3 Maßnahmen zum Schutz der Würde am Arbeitsplatz
§ 4 Sprachliche Gleichbehandlung
§ 5 Informationsarbeit
§ 6 Ressourcen
§ 7 Informationsrechte
2. Hauptstück – Besondere Fördermaßnahmen
1. Maßnahmen zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie
§ 8 Kinderbetreuung und/oder Teilzeitbeschäftigung
§ 9 Teilzeitbeschäftigung und Führungsverantwortung
§ 10 Kinderbetreuungseinrichtungen
2. Maßnahmen im Bereich der Aus- und Fortbildung
§ 11 Erhöhung des Frauenanteiles an den Maßnahmen der Aus- und
Fortbildung
§ 12 Spezielle Maßnahmen für Dienstnehmerinnen der
Verwendungs-/Entlohnungsgruppen C/c und D/d bzw. A3/v3 und A4/v4
§ 13 Basisausbildung
§ 14 Schulung von Führungskräften
§ 15 Vortragende und Unterrichtsmaterialien
3. Förderung des beruflichen Aufstieges
§ 16 Laufbahn- und Karriereplanung
§ 17 Besetzung von Führungspositionen
§ 18 Verbesserung der internen Information
4. Förderung des Wiedereinstiegs
§ 19 Information
§ 20 Gleitender Wiedereinstieg
§ 21 Spezielle Schulung der Wiedereinsteigerinnen
Anlage Zielvorgaben zur Erhöhung der Frauenanteile
Präambel
Das Bundesministerium für Soziales und Konsumentenschutz bekennt sich zu einer aktiven Gleichbehandlungspolitik.