Kurztitel

Gründung der Internationalen Organisation für Rebe und Wein

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil 3, Nr. 15 aus 2007,

Typ

Vertrag - Multilateral

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 0

Inkrafttretensdatum

01.01.2004

Unterzeichnungsdatum

03.04.2001

Index

89/06 Lebensmittel

Langtitel

(Übersetzung)

Übereinkommen zur Gründung der Internationalen Organisation für Rebe und Wein samt Note

StF: BGBl. III Nr. 15/2007 (NR: GP XXII RV 43 AB 90 S. 27. BR: AB 6847 S. 700.)

Änderung

BGBl. III Nr. 144/2014 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 221/2017 (K – Geltungsbereich)

Sprachen

Englisch, Französisch, Spanisch

Vertragsparteien

*Algerien römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Argentinien römisch drei 144 aus 2014, *Armenien römisch drei 221 aus 2017, *Aserbaidschan römisch drei 144 aus 2014, *Australien römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Belgien römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Bosnien-Herzegowina römisch drei 144 aus 2014, *Brasilien römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Bulgarien römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Chile römisch drei 144 aus 2014, *Dänemark römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, K *Deutschland römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Finnland römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014,, römisch drei 221 aus 2017, K *Frankreich römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Georgien römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Griechenland römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Indien römisch drei 144 aus 2014, *Irland römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, K *Israel römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Italien römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Kroatien römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Libanon römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Luxemburg römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Malta römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Marokko römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Mexiko römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, K *Moldau römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Montenegro römisch drei 144 aus 2014, *Neuseeland römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Niederlande römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Nordmazedonien römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Norwegen römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Peru römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Portugal römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Rumänien römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Russische F römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Schweden römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Schweiz römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Serbien römisch drei 144 aus 2014, *Serbien/Montenegro römisch drei 15 aus 2007, *Slowakei römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Slowenien römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Spanien römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Südafrika römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Tschechische R römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Türkei römisch drei 144 aus 2014, *Ungarn römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Uruguay römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144 aus 2014, *Zypern römisch drei 15 aus 2007,, römisch drei 144/2014

Sonstige Textteile

Der Nationalrat hat beschlossen:

  1. Ziffer eins
    Der Abschluss des gegenständlichen Staatsvertrages wird genehmigt.
  2. Ziffer 2
    Gemäß Artikel 49, Absatz 2, B-VG hat die Kundmachung dieses Staatsvertrages in englischer und spanischer Sprache1 durch Auflage im Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten zu erfolgen.
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1 Die Sprachfassungen werden auch in den Anlagen veröffentlicht.

Ratifikationstext

Die vom Bundespräsidenten unterzeichnete und vom Bundeskanzler gegengezeichnete Ratifikationsurkunde wurde am 3. September 2003 bei der Regierung der Französischen Republik hinterlegt; das Übereinkommen ist gemäß seinem Artikel 16, Absatz eins, für Österreich mit 1. Jänner 2004 in Kraft getreten.

Ferner haben folgende weitere Staaten das Übereinkommen zur Gründung der Internationalen Organisation für Rebe und Wein ratifiziert bzw. sind ihm beigetreten:

Algerien

Australien

Belgien

Brasilien

Bulgarien

Dänemark

Deutschland

Finnland

Frankreich

Georgien

Griechenland

Irland

Israel

Italien

Kroatien

Libanon

Luxemburg

Malta

Marokko

die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien

Mexiko

Moldau

Neuseeland

Niederlande

Norwegen

Peru

Portugal

Rumänien

Russische Föderation

Schweden

Schweiz

Serbien und Montenegro

Slowakei

Slowenien

Spanien

Südafrika

Tschechische Republik

Ungarn

Uruguay

Zypern

Präambel/Promulgationsklausel

Präambel

Durch ein Abkommen2 vom 29. November 1924 kamen die Regierungen von Spanien, Frankreich, Griechenland, Ungarn, Italien, Luxemburg, Portugal und Tunesien überein, ein Internationales Weininstitut zu gründen.

Durch einen Beschluss der damaligen Mitgliedstaaten vom 4. September 1958 wurde dem Weininstitut die Bezeichnung „Internationales Amt für Rebe und Wein“ gegeben. Diese zwischenstaatliche Organisation umfasste am 3. April 2001 fünfundvierzig Mitgliedstaaten.

Die Generalversammlung des Internationalen Amtes für Rebe und Wein beschloss in ihrer Entschließung COMEX 2/97, die auf ihrer Sitzung am 5. Dezember 1997 in Buenos Aires (Argentinien) angenommen wurde, nach Bedarf die Aufgaben des Internationalen Amtes für Rebe und Wein, seine personellen, materiellen und finanziellen Mittel sowie gegebenenfalls seine Arbeitsverfahren und –regeln an die neuen internationalen Rahmenbedingungen anzupassen, um die Herausforderungen anzunehmen und die Zukunft des weltweiten Weinsektors zu sichern.

In Anwendung des Artikels 7 des genannten Abkommens berief die Regierung der Französischen Republik auf Antrag von sechsunddreißig Staaten eine Konferenz der Mitgliedstaaten ein, die am 14., 15. und 22. Juni 2000 sowie am 3. April 2001 in Paris stattfand.

Als Ergebnis sind die Mitgliedstaaten des Internationalen Amtes für Rebe und Wein, im Folgenden als „Vertragsparteien“ bezeichnet, wie folgt übereingekommen:

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2 Kundgemacht in Bundesgesetzblatt Nr. 63 aus 1930,.

Schlagworte

e-rk3

Arbeitsregel, Internationales Weininstitut

Zuletzt aktualisiert am

01.03.2019

Gesetzesnummer

20005246

Dokumentnummer

NOR30005716