Frauenförderungsplan des BMsSGK
Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 7 aus 2006, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 329 aus 2007,
01.01.2006
31.12.2007
materiell derogiert durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 329 aus 2007,
Verordnung der Bundesministerin für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz betreffend den Frauenförderungsplan des Bundesministeriums für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz
StF: BGBl. II Nr. 7/2006
Auf Grund des Paragraph 11, a. des Bundes-Gleichbehandlungsgesetzes (B-GlBG), Bundesgesetzblatt Nr. 100 aus 1993,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 82 aus 2005,, wird verordnet:
Frauenförderungsplan des Bundesministeriums für
soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz
Inhaltsverzeichnis
Präambel
1. Hauptstück – Ziele und Maßnahmen zur Zielerreichung
1. Ziele
§ 1 Ziele
2. Maßnahmen zur Zielerreichung
§ 2 Gleichbehandlung und Frauenförderung als Teil der
Organisationsentwicklung
§ 3 Maßnahmen zum Schutz der Würde am Arbeitsplatz
§ 4 Sprachliche Gleichbehandlung
§ 5 Informationsarbeit
§ 6 Ressourcen
§ 7 Informationsrechte
2. Hauptstück – Besondere Fördermaßnahmen
1. Maßnahmen zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie
§ 8 Kinderbetreuung und/oder Teilzeitbeschäftigung
§ 9 Teilzeitbeschäftigung und Führungsverantwortung
§ 10 Kinderbetreuungseinrichtungen
2. Maßnahmen im Bereich der Aus- und Fortbildung
§ 11 Erhöhung des Frauenanteiles an den Maßnahmen der Aus- und
Fortbildung
§ 12 Spezielle Maßnahmen für Dienstnehmerinnen der
Verwendungs-/Entlohnungsgruppen C/c und D/d bzw. A3/v3 und A4/v4
§ 13 Basisausbildung
§ 14 Schulung von Führungskräften
§ 15 Vortragende und Unterrichtsmaterialien
3. Förderung des beruflichen Aufstieges
§ 16 Laufbahn- und Karriereplanung
§ 17 Besetzung von Führungspositionen
§ 18 Verbesserung der internen Information
4. Förderung des Wiedereinstiegs
§ 19 Information
§ 20 Gleitender Wiedereinstieg
§ 21 Spezielle Schulung der Wiedereinsteigerinnen
Präambel
Das Bundesministerium für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz bekennt sich zu einer aktiven Gleichbehandlungspolitik.