Kundmachungsorgan
BGBl. Nr. 54/1956 aufgehoben durch BGBl. Nr. 550/1994Bundesgesetzblatt Nr. 54 aus 1956, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Nr. 550 aus 1994,
Text
Pflegedienstzulage
§ 30b. (1) Beamten, die zur Ausübung von Tätigkeiten im Sinne des Krankenpflegegesetzes, BGBl. Nr. 102/1961, oder des Bundesgesetzes über die Regelung der gehobenen medizinisch-technischen Dienste (MTD-Gesetz), BGBl. Nr. 460/1992, oder des Hebammengesetzes, BGBl. Nr. 310/1994, berechtigt sind, gebührt für die Dauer der einschlägigen Verwendung eine ruhegenußfähige Pflegedienstzulage.Paragraph 30 b, (1) Beamten, die zur Ausübung von Tätigkeiten im Sinne des Krankenpflegegesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 102 aus 1961,, oder des Bundesgesetzes über die Regelung der gehobenen medizinisch-technischen Dienste (MTD-Gesetz), Bundesgesetzblatt Nr. 460 aus 1992,, oder des Hebammengesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 310 aus 1994,, berechtigt sind, gebührt für die Dauer der einschlägigen Verwendung eine ruhegenußfähige Pflegedienstzulage.
(2)Absatz 2,Die Pflegedienstzulage beträgt monatlich
für Beamte der Sanitätshilfsdienste 545 S,
für Beamte der medizinisch-technischen Dienste 1 431 S,
für Beamte des Krankenpflegefachdienstes und für Hebammen
bis zur Gehaltsstufe 9 der Dienstklasse III 1 431 S,bis zur Gehaltsstufe 9 der Dienstklasse römisch drei 1 431 S,
ab der Gehaltsstufe 10 der Dienstklasse III 1 719 S.ab der Gehaltsstufe 10 der Dienstklasse römisch drei 1 719 S.