(3)Absatz 3,Wenn der Entschädigungsanspruch aus § 1 Abs. 2 des Verstaatlichungsgesetzes, BGBl. Nr. 168/1946, auf Grund des Artikels 22 des Staatsvertrages vom 15. Mai 1955, BGBl. Nr. 152, auf die Republik Österreich übergegangen ist, besteht ein Anspruch auf Entschädigung nurWenn der Entschädigungsanspruch aus Paragraph eins, Absatz 2, des Verstaatlichungsgesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 168 aus 1946,, auf Grund des Artikels 22 des Staatsvertrages vom 15. Mai 1955, Bundesgesetzblatt Nr. 152, auf die Republik Österreich übergegangen ist, besteht ein Anspruch auf Entschädigung nur
für physische Personen unter der Voraussetzung des § 12 Abs. 5 des 1. Staatsvertragsdurchführungsgesetzes in der Fassung des 2. Staatsvertragsdurchführungsgesetzes vom 23. Jänner 1957, BGBl. Nr. 32;für physische Personen unter der Voraussetzung des Paragraph 12, Absatz 5, des 1. Staatsvertragsdurchführungsgesetzes in der Fassung des 2. Staatsvertragsdurchführungsgesetzes vom 23. Jänner 1957, Bundesgesetzblatt Nr. 32;
für physische Personen, soweit auf sie § 9 des Vermögensvertragsdurchführungsgesetzes vom 26. Juni 1958, BGBl. Nr. 132, anzuwenden ist;für physische Personen, soweit auf sie Paragraph 9, des Vermögensvertragsdurchführungsgesetzes vom 26. Juni 1958, Bundesgesetzblatt Nr. 132, anzuwenden ist;
für physische Personen, denen der Entschädigungsanspruch gemäß den Bestimmungen des Artikels I des 7. Staatsvertragsdurchführungsgesetzes vom 10. Juli 1958, BGBl. Nr. 148, übereignet worden ist.für physische Personen, denen der Entschädigungsanspruch gemäß den Bestimmungen des Artikels römisch eins des 7. Staatsvertragsdurchführungsgesetzes vom 10. Juli 1958, Bundesgesetzblatt Nr. 148, übereignet worden ist.