Allgemeines Verwaltungsverfahrensgesetz
Bundesgesetzblatt Nr. 172 aus 1950, wiederverlautbart durch Bundesgesetzblatt Nr. 51 aus 1991,
BG
Paragraph 13
01.01.1991
31.01.1991
AVG 1950
40/01 Verwaltungsverfahrensgesetze
(4)Weist ein schriftliches Anbringen keine eigenhändige und urschriftliche Unterschrift auf, so kann die Behörde, wenn sie Zweifel darüber hat, ob das Anbringen von der darin genannten Person stammt, eine Bestätigung durch ein schriftliches Anbringen mit eigenhändiger und urschriftlicher Unterschrift auftragen, und zwar mit der Wirkung, daß das Anbringen nach fruchtlosem Ablauf einer gleichzeitig zu bestimmenden, angemessenen Frist nicht mehr behandelt wird. Mit gleicher Wirkung kann auch die schriftliche Bestätigung eines mündlichen Anbringens aufgetragen werden.
ÜR: Artikel römisch vier, Absatz 2,, Bundesgesetzblatt Nr. 357 aus 1990,
Formmangel, Zurückstellung, Verbesserung, telefonisch, telegrafisch
27.08.2026
10005221
NOR12062665
N4199011581A