Kurztitel
Ausgabe von Scheidemünzen zu 20 Schilling „Burg Hochosterwitz“
Kundmachungsorgan
BGBl. Nr. 123/1983 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 597/1988Bundesgesetzblatt Nr. 123 aus 1983, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 597 aus 1988,
Index
37/01 Geld- und Währungsrecht
Beachte
Zum Außerkrafttretensdatum vgl. § 20 Scheidemünzengesetz 1988, BGBl. Nr. 597/1988Zum Außerkrafttretensdatum vergleiche Paragraph 20, Scheidemünzengesetz 1988, Bundesgesetzblatt Nr. 597 aus 1988,
Text
§ 3.Paragraph 3,
Für die äußere Gestalt der Münze sind die Abbildung und folgende Bestimmungen maßgebend:
(1)Absatz eins,Die eine Seite der Münze hat in einem quadratischen Feld mit stumpfen Ecken auf vertieftem blanken Grund die Zahl “20” und darunter das Wort “SCHILLING” sowie das Prägejahr “1983” mit in der Mitte der Jahreszahl angeordneten Bindenschild zu zeigen. Die Umschrift hat “REPUBLIK ÖSTERREICH” zu lauten.
(2)Absatz 2,Die andere Seite der Münze hat die Burg Hochosterwitz, das Kärntner Wappen und den Herzogshut sowie die Inschrift “BURG HOCHOSTERWITZ”, “KÄRNTEN” und die Jahreszahl “1983” zu zeigen.
(3)Absatz 3,Beide Seiten sind mit einer erhöhten Randleiste zu umrahmen. Der Rand der Münze ist glatt zu gestalten und hat 19 Punkte aufzuweisen.
