Einziehung der Scheidemünzen zu 10 Groschen aus Zink
Bundesgesetzblatt Nr. 57 aus 1959, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 61 aus 2018,
BG
Artikel eins
01.01.1989
31.12.2018
37/01 Geld- und Währungsrecht
Gemäß Paragraph 5, des Scheidemünzengesetzes 1953, Bundesgesetzblatt Nr. 64, werden die Scheidemünzen zu 10 Groschen aus Zink zum 31. Mai 1959 eingezogen. Mit Ablauf des 31. Mai 1959 verlieren diese Scheidemünzen ihre gesetzliche Zahlkraft. Sie werden jedoch bis 31. Oktober 1959 bei allen Kassen des Bundes und der übrigen Gebietskörperschaften sowie ihrer Betriebe und bei der Oesterreichischen Nationalbank noch in Zahlung genommen und umgewechselt.
Die Scheidemünzen zu 10 Groschen aus Aluminium bleiben weiterhin in Umlauf.
Fassung zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 597 aus 1998,
Bundesgesetzblatt Nr. 64 aus 1953,
01.06.2026
10003908
NOR12043553
N3195941945J