Allgemeines Grundbuchsgesetz 1955
Bundesgesetzblatt Nr. 39 aus 1955,
BG
Paragraph 35
11.06.1955
GBG 1955
20/11 Grundbuch
Wenn die beigebrachte Urkunde nicht alle in den Paragraphen 31 bis 34 festgesetzten besonderen Erfordernisse zur Einverleibung, wohl aber die allgemeinen Erfordernisse (Paragraphen 26, 27,) zur grundbücherlichen Eintragung besitzt, kann auf Grund der Urkunde die Vormerkung (Paragraph 8, Ziffer 2,) bewilligt werden.
1. siehe auch die Paragraphen 438, 439, 445 und 453 ABGB, JGS Nr. 946/1811
2. Nach Paragraph 85, „begreift das Begehren um Einverleibung jenes um Vormerkung stillschweigend in sich“.
Pränotation
22.02.2024
10001941
NOR12025551
N2195511214S