Kurztitel
Einführungsgesetz zur Exekutionsordnung
Kundmachungsorgan
BGBl. Nr. 6/1953 aufgehoben durch BGBl. Nr. 628/1991Bundesgesetzblatt Nr. 6 aus 1953, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Nr. 628 aus 1991,
Index
23/05 Sonstiges Exekutionsrecht
Text
Artikel IX.Artikel römisch neun.
Desgleichen sind unberührt geblieben:
die Vorschriften des Gesetzes vom 23. März 1885, RGBl. Nr. 48, über die Beschränkung der Exekution auf die vom Inhaber eines Pfandleihgewerbes erlegte Kaution;
die Vorschriften des Hofdekretes vom 21. August 1838, JGS. Nr. 291, über die Unzulässigkeit eines Verbots oder einer gerichtlichen Pfändung auf noch nicht liquide und bei den öffentlichen Kassen noch nicht angewiesene Forderungen mit der aus § 299 der Exekutionsordnung sich ergebenden Änderung;die Vorschriften des Hofdekretes vom 21. August 1838, JGS. Nr. 291, über die Unzulässigkeit eines Verbots oder einer gerichtlichen Pfändung auf noch nicht liquide und bei den öffentlichen Kassen noch nicht angewiesene Forderungen mit der aus Paragraph 299, der Exekutionsordnung sich ergebenden Änderung;
die Vorschriften über die Beschränkung von Verboten und Exekutionen auf Verpflegsbeiträge, Witwengehalte, Versorgungsbeiträge, die von den nachfolgenden Anstalten und Vereinen gewährt werden, und zwar:
von der Witwen- und Waisenpensionsgesellschaft des juridischen Doktorenkollegiums in Wien;
von der Witwen- und Waisensozietät des Wiener medizinischen Doktorenkollegiums;
Anmerkung
Die Vorschriften des Gesetzes vom 23. März 1885, RGBl. Nr. 48, wurden
durch die Gewerbeordnung 1973, BGBl. Nr. 50/1974, aufgehoben.durch die Gewerbeordnung 1973, Bundesgesetzblatt Nr. 50 aus 1974,, aufgehoben.
ÜR: Art. XXXIV, BGBl. Nr. 628/1991ÜR: Artikel römisch 34 ,, Bundesgesetzblatt Nr. 628 aus 1991,
Schlagworte
Witwenpensionsgesellschaft, Witwensozietät, Universität,
RGBl. Nr. 48/1885, JGS. Nr. 291/1838RGBl. Nr. 48 aus 1885,, JGS. Nr. 291/1838