Absatz eins,In das Protokoll über die mündliche Berufungsverhandlung ist der Inhalt des thatsächlichen Vorbringens und der Beweisanbietungen der Parteien nur insoweit aufzunehmen, als derselbe von den Angaben der erstrichterlichen Processacten über den Verhandlungsinhalt abweicht.
Anmerkung, Absatz 2, aufgehoben durch Artikel römisch vier, Ziffer 13,, Bundesgesetzblatt Nr. 743 aus 1921,)