Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch
JGS Nr. 946/1811
Paragraph 565
01.01.1812
31.12.2016
Der Wille des Erblassers muß bestimmt, nicht durch bloße Bejahung eines ihm gemachten Vorschlages; er muß im Zustande der vollen Besonnenheit, mit Ueberlegung und Ernst, frey von Zwang, Betrug, und wesentlichem Irrthume erkläret werden.