Kurztitel

Radioaktive Abfälle-Verbringungsverordnung

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 44 aus 1997, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 47 aus 2009,

Inkrafttretensdatum

01.03.1997

Außerkrafttretensdatum

18.02.2009

Langtitel

Verordnung der Bundesministerin für Gesundheit und

Konsumentenschutz, des Bundesministers für wirtschaftliche

Angelegenheiten, des Bundesministers für Wissenschaft, Verkehr und

Kunst und der Bundesministerin für Unterricht und kulturelle

Angelegenheiten zur Überwachung und Kontrolle der Verbringung

radioaktiver Abfälle aus dem, in das oder durch das Bundesgebiet

(Radioaktive Abfälle-Verbringungsverordnung - RAbf-VV)

(CELEX-Nr.: 392L0003)

StF: BGBl. II Nr. 44/1997

Änderung

BGBl. II Nr. 47/2009 [CELEX-Nr.: 32006L0117]

Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund des Paragraph 36, Litera c und g des Strahlenschutzgesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 227 aus 1969,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Nr. 657 aus 1996,, wird zur Umsetzung der Richtlinie 92/3/Euratom, Amtsblatt Nummer L 035 vom 12. Februar 1992, Seite 24 sowie der Entscheidung der Kommission 93/552/Euratom, Amtsblatt Nummer L 268, Seite 83,

soweit es sich um der Gewerbeordnung unterliegende Betriebe handelt, vom Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Gesundheit und Konsumentenschutz,

hinsichtlich der wissenschaftlichen Hochschulen, der Forschungsinstitute der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der gleichwertigen Anstalten sowie hinsichtlich des Eisenbahn-, Luft- und Schiffsverkehrs einschließlich des Post- und Telegraphenwesens vom Bundesminister für Wissenschaft, Verkehr und Kunst im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Gesundheit und Konsumentenschutz,

hinsichtlich der unter das Bundes-Schulaufsichtsgesetz fallenden Schulen vom Bundesminister für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Gesundheit und Konsumentenschutz,

ansonsten vom Bundesminister für Gesundheit und Konsumentenschutz, und zwar

soweit Angehörige des Bundesheeres oder der Heeresverwaltung oder militärische Anlagen und Einrichtungen betroffen werden, im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Landesverteidigung verordnet: