Internationales Übereinkommen über tropische Hölzer 1983
Bundesgesetzblatt Nr. 215 aus 1986,
Vertrag – Multilateral
Paragraph 0
06.03.1986
18.11.1983
59/08 Rohstoffe, Nahrungsmittel
Dieses Übereinkommen wird bis zum Inkrafttreten des Internationalen Übereinkommens über tropische Hölzer 1994 verlängert vergleiche Bundesgesetzblatt Nr. 60 aus 1996,).
(Übersetzung)
INTERNATIONALES ÜBEREINKOMMEN ÜBER TROPISCHE HÖLZER 1983
StF: BGBl. Nr. 215/1986 (NR: GP XVI RV 687 AB 816 S. 126. BR: AB 3077 S. 471.)
BGBl. Nr. 283/1986 (K – Geltungsbereich)
BGBl. Nr. 535/1991 (K – Geltungsbereich)
BGBl. Nr. 60/1996 (K – Geltungsbereich)
Arabisch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch
*Ägypten 215 aus 1986,, 283 aus 1986, *Australien 535 aus 1991, *Belgien 215 aus 1986,, 283 aus 1986, *Bolivien 215 aus 1986, *Brasilien 215 aus 1986, *China 535 aus 1991, *Côte d’Ivoire 215 aus 1986, *Dänemark 215 aus 1986, *Deutschland/BRD 215 aus 1986, *Ecuador 215 aus 1986, *EWG 215 aus 1986, *Fidschi 60 aus 1996, *Finnland 215 aus 1986, *Frankreich 215 aus 1986, *Gabun 215 aus 1986, *Ghana 215 aus 1986, *Griechenland 215 aus 1986, *Guyana 60 aus 1996, *Honduras 215 aus 1986, *Indien 283 aus 1986, *Indonesien 215 aus 1986, *Irland 215 aus 1986, *Italien 215 aus 1986, *Japan 215 aus 1986, *Kamerun 215 aus 1986, *Kolumbien 535 aus 1991, *Kongo 215 aus 1986, *Kongo/DR 535 aus 1991, *Liberia 215 aus 1986, *Luxemburg 215 aus 1986,, 283 aus 1986, *Malaysia 215 aus 1986, *Myanmar 60 aus 1996, *Nepal 535 aus 1991, *Neuseeland 60 aus 1996, *Niederlande 215 aus 1986, *Norwegen 215 aus 1986, *Panama 535 aus 1991, *Papua-Neuguinea 215 aus 1986, *Peru 215 aus 1986, *Philippinen 215 aus 1986, *Portugal 535 aus 1991, *Schweden 215 aus 1986, *Schweiz 215 aus 1986, *Spanien 215 aus 1986, *Thailand 215 aus 1986, *Togo 535 aus 1991, *UdSSR 215 aus 1986, *USA 215 aus 1986,, 535 aus 1991, *Venezuela 60 aus 1996, *Vereinigtes Königreich 215/1986
Der Nationalrat hat beschlossen:
Der Abschluß des nachstehenden Staatsvertrages samt Anlagen wird genehmigt.
Die vom Bundespräsident unterzeichnete und vom Bundeskanzler gegengezeichnete Beitrittsurkunde wurde am 6. März 1986 beim Generalsekretär der Vereinten Nationen hinterlegt; das Übereinkommen tritt gemäß seinem Artikel 37, Absatz 4, für Österreich am 6. März 1986 in Kraft.
Nach Mitteilung des Generalsekretärs der Vereinten Nationen haben folgende weitere Staaten das Übereinkommen ratifiziert, angenommen bzw. sind diesem beigetreten:
Ägypten, Belgien, Bolivien, Brasilien, Bundesrepublik Deutschland, Dänemark, Ekuador, Elfenbeinküste, Finnland, Frankreich, Gabun, Ghana, Griechenland, Honduras, Indonesien, Irland, Italien, Japan, Kamerun, Kongo, Liberia, Luxemburg, Malaysia, Niederlande, Norwegen, Papua-Neuguinea, Peru, Philippinen, Schweden, Schweiz, Sowjetunion, Spanien, Thailand, Vereinigte Staaten von Amerika, Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland. Ferner hat die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft das Übereinkommen provisorisch angenommen.
Die Sowjetunion hat anläßlich der Hinterlegung ihrer Annahmeurkunde folgende Erklärung abgegeben:
Präambel
DIE VERTRAGSPARTEIEN DIESES ÜBEREINKOMMENS,
EINGEDENK der Erklärung und des Aktionsprogrammes über die Errichtung einer Neuen Weltwirtschaftsordnung, die von der Generalversammlung angenommen worden sind,
EINGEDENK der Resolutionen 93 (römisch vier) und 124 (römisch fünf) betreffend das Integrierte Rohstoffprogramm, welche die Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwickung bei ihrer vierten und fünften Tagung angenommen hat,
IN ANERKENNUNG der Bedeutung und Notwendigkeit einer geeigneten und wirksamen Erhaltung und Nutzung der tropischen Wälder im Hinblick auf die optimale Bewirtschaftung und die Wahrung des ökologischen Gleichgewichtes der betroffenen Regionen und der Biosphäre,
IN ANERKENNUNG der Bedeutung der tropischen Hölzer für die Wirtschaft der Mitgliedsländer, insbesondere für den Export der Erzeuger-Mitglieder und den Bedarf der Verbraucher-Mitglieder,
IM BESTREBEN, einen für die internationale Zusammenarbeit zwischen Erzeuger- und Verbraucher-Mitgliedern geeigneten Rahmen zur Lösung der Probleme im Zusammenhang mit der Nutzung von tropischen Hölzern zu schaffen,
SIND wie folgt ÜBEREINGEKOMMEN:
e-rk3
24.01.2024
10006808
NOR11006921
N5198610354W