Steuerabzug von Aufsichtsratsvergütungen
dRGBl. römisch eins S 691 aus 1939, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Nr. 225 aus 1988,
02.04.1939
31.12.1988
Die römisch fünf wurde in Österreich durch die zwanzigste römisch fünf zur Einführung
steuerrechtlicher Vorschriften in der Ostmark vom 21. 11. 1939,
dRGBl. römisch eins S 2303 aus 1939,, in Kraft gesetzt. Sie war erstmalig auf
Aufsichtsratsvergütungen, die dem Steuerpflichtigen nach dem
31. 12. 1939 zuflossen, anzuwenden (Paragraph 4, der EinführungsV)
Verordnung über den Steuerabzug von Aufsichtsratsvergütungen vom 31. März 1939
StF: dRGBl. I S 691/1939
idF:
BGBl. Nr. 225/1988 (VfGH)
Zur Durchführung des Gesetzes über die Erhebung einer Abgabe der Aufsichtsratsmitglieder vom 28. März 1934 (Reichsgesetzbl. römisch eins S. 253) in der Fassung der Vorschriften im Paragraph 3 und im Paragraph 4, Absatz 2 des Gesetzes zur Änderung des Einkommensteuergesetzes vom 17. Februar 1939 (Reichsgesetzbl. römisch eins S. 283) und zur Durchführung des Einkommensteuergesetzes vom 27. Februar 1939 (Reichsgesetzbl. römisch eins S. 297) wird auf Grund der Paragraphen 12 und 13 der Reichsabgabenordnung hierdurch verordnet: