Auf Grund der Paragraphen 17, Absatz eins, 51, Absatz 2 und 79 Absatz eins und 2 des Telekommunikationsgesetzes, BGBl. römisch eins Nr. 100 aus 1997,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 26 aus 2000,, wird im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen verordnet: Die Verordnung über Gebühren im Bereich der Telekommunikation, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 29 aus 1998,, wird wie folgt geändert: 1. In Paragraph 4, wird der Ausdruck „600 S“ durch den Ausdruck „1000 S“ ersetzt. 2. In lit. A Z römisch eins.1 wird der Ausdruck „Landfunkdienstes“ jeweils durch den Ausdruck „Funkdienstes“ ersetzt. 3. In lit. A Z römisch eins.1 wird die Zeile „-über 15350 MHz ein Frequenzband von bis zu............1000 kHz“ ersetzt durch die Zeile „-über 15350 MHz bis 43500 MHz ein Frequenzband von bis zu............1000 kHz“; daran wird die Zeile „-über 43500 MHz ein Frequenzband von bis zu............10000 kHz“ angefügt. 4. In lit. A Z römisch drei.2 wird nach dem Wort „System“ der Ausdruck „für je 200 kHz zugeteiltes Spektrum“ eingefügt. 5. Nach lit. A Z römisch drei.2 wird nachstehende Z römisch drei.3 angefügt: „3. bei einem digitalen System betragen die Gebühren je Simplexkanal für je 200 kHz zugeteiltes Spektrum die Hälfte der in Ziffer 2 angeführten.“ 6. In lit. A Z römisch acht wird nach Ziffer 2, folgende Ziffer 3, angefügt: „3. Für Dienste der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS-Dienste) sind für die Bewilligung zur Errichtung und zum Betrieb von Funkanlagen keine Gebühren nach Z römisch zwei zu entrichten, sofern die Funkanlagen auf TETRA-Basis und auf Frequenzen aus dem Frequenzbereich 380–385/390–395 MHz betrieben werden.“ 7. In lit. B Z römisch eins wird nach Ziffer 2, folgende Ziffer 2 a, eingefügt: „2a. Für die Zuteilung eines Frequenzpaares oder eines Direct-Mode-Kanals aus dem Frequenzbereich 380–385/390–395 MHz für digitale Bündelfunksysteme auf TETRA-Basis für Dienste der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS-Dienste) unabhängig davon, wie oft der gleiche Kanal bewilligt wird, je Netzbetreiber.............................................................. 6750 S“ 8. Lit. E Ziffer 2, lautet: „2. Für Bewilligungen für Errichtung und Betrieb einer drahtlosen Mikrofonanlage, deren Sender in den Frequenzbereichen 230–250 MHz und 470–860 MHz mit einer ERP von maximal 50 mW betrieben werden, beträgt die Gebühr einmalig................................................................... 700 S“ 9. Lit. E Ziffer 5, Litera b, entfällt.
Forstinger