Auf Grund des Paragraph 8, Absatz 3, des Datenschutzgesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 565 aus 1978,, zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 632 aus 1994,, wird verordnet: Die Standard-Verordnung, Bundesgesetzblatt Nr. 261 aus 1987,, zuletzt geändert durch die Verordnung des Bundeskanzlers Bundesgesetzblatt Nr. 559 aus 1994,, wird geändert wie folgt: In der Anlage 2 werden nach der Standardverarbeitung „9210 Staatsbürgerschaftsevidenz“ die folgenden Standardverarbeitungen angefügt: „9211 Melderegister Zweck der Verarbeitung: Führung des automationsunterstützten Melderegisters durch die Bürgermeister (Gemeindeämter oder Magistrate) bzw. Bundespolizeidirektionen. Rechtsgrundlagen sind insbesondere die folgenden Gesetze und Verordnungen (in der geltenden Fassung): Meldegesetz 1991 (MeldeG), Bundesgesetzblatt Nr. 9 aus 1992,; Wanderungsstatistik-Verordnung, Bundesgesetzblatt Nr. 152 aus 1995,; Exekutionsordnung, RGBl. Nr. 79 aus 1896,; A.1 Verarbeitete Daten:
A.2 Empfänger im Inland: 1 Bisherige Meldebehörde, wenn der Meldepflichtige sich bei einer anderen Meldebehörde anmeldet und sich bei dieser auch von seiner bisherigen Unterkunft abmeldet (Paragraph 4, Absatz 4, MeldeG); 2 Gemeinde für Zwecke der Wählerevidenz (Paragraph eins, der Wählerevidenzverordnung 1973); 3 Militärkommmando bei Wehrpflichtigen, die das 50. Lebensjahr noch nicht vollendet haben (Paragraph 20, Abs. 5 MeldeG); 4 Schulbehörden (Paragraph 20, Absatz 3, MeldeG); 5 Juristische Personen öffentlichen Rechts (auf Anfrage, soweit gesetzlich vorgesehen, zB nach Paragraph 360, ASVG); 6 Meldeauskunftswerber (Paragraph 18, MeldeG); 7 Personen, denen aus einem Exekutionstitel ein Recht erwächst (Paragraph 294 a, Absatz 3, der Exekutionsordnung); 8 Bezirksverwaltungsbehörde für fremdenpolizeiliche Zwecke (Paragraph 20, Absatz 4, MeldeG); 9 Haus- und Wohnungseigentümer (auf Verlangen gemäß Paragraph 20, Absatz eins, MeldeG); 10 Verwaltungsbehörde, die um Aufnahme des Personenhinweises ersucht hat (Paragraph 20, Absatz 6, MeldeG); 11 Organe der Gebietskörperschaften (auf Verlangen gemäß Paragraph 20, Absatz 3, MeldeG); 12 Bundesministerium für Inneres für Zwecke der Erstellung des zentralen Melderegisters (ab 1. Jänner 1998 – Paragraph 16, MeldeG); 13 Österreichisches Statistisches Zentralamt für Zwecke der Erstellung der Wanderungsstatistik (Paragraph 16 a, MeldeG und Paragraph eins, Absatz 2, Wanderungstatistik-Verordnung); 14 Auftraggeber der Standardverarbeitung zur Verwendung in anderen Aufgabengebieten gemäß Paragraph 20, Abs. 3 MeldeG;
Ziffer 15 Verwaltungsstrafbehörde zur Durchführung des Verwaltungsstrafverfahrens gemäß Paragraph 22, MeldeG in Verbindung mit § 25 Absatz eins, des Verwaltungsstrafgesetzes 1991 (VStG), BGBl. Nr. 52, in der geltenden Fassung; 16 Sicherheitsdirektion bzw. Bundesministerium für Inneres gemäß Paragraph 15, Absatz 7, MeldeG; 17 Landeshauptmann oder Bundesministerium für Inneres zur Durchführung des Reklamationsverfahrens (Paragraph 17, MeldeG); 18 Gesetzlich anerkannte Religionsgesellschaften (auf Verlangen) im Wege des Bürgermeisters gemäß § 20 Absatz 7, MeldeG; 19 Bürgermeister, wenn in der Gemeinde eine Bundespolizeidirektion Meldebehörde ist (Paragraph 20, Absatz 2, MeldeG); 20 Personen, welche die Meldepflicht für den Betroffenen gemäß Paragraphen 7, Absatz 2 und 3 sowie 19 Absatz eins, und 2 MeldeG trifft (zB in Form einer Meldebestätigung gemäß Paragraph 19, MeldeG). 9212 Wählerevidenz, Wählerverzeichnisse und Stimmlisten Zweck der Verarbeitung: A Führung der Wählerevidenz und Erstellung der Wählerverzeichnisse (für Nationalrats- und Bundespräsidentenwahlen) und der Stimmlisten (für Volksabstimmungen, Volksbefragungen und Volksbegehren); Erstellung der Wählerverzeichnisse für Landtags-, Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen sowie der Stimmlisten für Volksabstimmungen, Volksbefragungen und Volksbegehren auf Grund landesgesetzlicher Vorschriften und der Wählerverzeichnisse für die Wahlen zu beruflichen Interessensvertretungen, B Evidenthaltung der Daten von Personen, die vom Wahlrecht ausgeschlossen sind [zB gemäß Paragraph 22, der Nationalrats-Wahlordnung 1992 (NRWO), Bundesgesetzblatt Nr. 471 aus 1992,, in der geltenden Fassung] sowie C Evidenz der Angehörigen eines anderen Mitgliedstaates der EU, die in Österreich an den Kommunalwahlen teilnehmen (Unionsbürgerevidenz) durch die Gemeinden (Gemeindeämter). Rechtsgrundlagen sind insbesondere die folgenden Gesetze und Verordnungen (in der geltenden Fassung): Wählerevidenzgesetz 1973, BGBl. Nr. 601; Wählerevidenzverordnung 1973, BGBl. Nr. 306; Nationalrats-Wahlordnung 1992 (NRWO), BGBl. Nr. 471; Bundespräsidentenwahlgesetz 1971, BGBl. Nr. 57; Volksabstimmungsgesetz 1972, Bundesgesetzblatt Nr. 79 aus 1973,; Volksbegehrengesetz 1973, Bundesgesetzblatt Nr. 344; Volksbefragungsgesetz 1989, Bundesgesetzblatt Nr. 356; landesgesetzliche Regelungen über die Durchführung von Landtagswahlen, Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen, Volksabstimmungen, Volksbegehren, Volksbefragungen; Wahlen zu beruflichen Interessensvertretungen auf Grund bundes- und landesrechtlicher Vorschriften. A. Wählerevidenz, Erstellung von Wählerverzeichnissen und Stimmlisten A.1 Verarbeitete Daten:
A.2 Empfänger im Inland: 1 Personen, die sich von der Richtigkeit und Vollständigkeit der Wählerevidenz überzeugen wollen (Paragraph 3, Abs. 1 des Wählerevidenzgesetzes 1973); 2 Parteien, die in den allgemeinen Vertretungskörpern vertreten sind und deshalb das Recht auf Übermittlung von Daten aus der Wählerevidenz haben (Paragraph 3, Absatz eins, des Wählerevidenzgesetzes 1973 und landesgesetzliche Vorschriften); 3 Parteien, die das Recht auf Abschriften der Wählerverzeichnisse haben (zB Paragraph 27, NRWO); 4 Personen, die innerhalb der Einsichtsfrist in die Wählerverzeichnisse Einsicht nehmen oder Vervielfältigungen herstellen (zB gemäß Paragraph 25, Absatz 3, NRWO);
5 Zustellbevollmächtigte Vertreter, die Wahlvorschläge einzubringen beabsichtigen, gemäß Paragraph 5, Absatz 2, des Bundespräsidentenwahlgesetzes 1971; 6 Gemeinde, in die/aus der der Betroffene seinen Hauptwohnsitz verlegt, für Zwecke der Wählerevidenz (Paragraphen 2, Absatz 2 und 9 Absatz eins, des Wählerevidenzgesetzes 1973, Paragraph 5, der Wählerevidenzverordnung 1973); 7 Wahlbehörden bzw. Eintragungs- und Einleitungsbehörden (bei Volksbegehren und Volksabstimmungen); 8 Bürgermeister zur Erstellung der Geschworenen- und Schöffenverzeichnisse (Paragraph 5, Absatz eins, Geschworenen- und Schöffengesetz 1990 – GSchG, BGBl. Nr. 256, in der geltenden Fassung); 9 Bundesministerium für Inneres für Zwecke des Wählerevidenzregisters (Paragraph 3, Absatz 4, des Wählerevidenzgesetzes 1973); 10 Österreichische Vertretungsbehörden im Ausland (Paragraph 39, NRWO); 11 Öffentlichkeit durch Kundmachung in den Häusern (Paragraph 10, Absatz 2, des Wählerevidenzgesetzes 1973, § 26 NRWO). B. Evidenz der vom Wahlrecht ausgeschlossenen Personen B.1 Verarbeitete Daten: B.2 Empfänger im Inland: 1 Gemeinde, in die/aus der der Betroffene seinen Hauptwohnsitz verlegt, für Zwecke der Wählerevidenz (Paragraph 2, des Wählerevidenzgesetzes 1973, Paragraph 5, der Wählerevidenzverordnung 1973); 2 Wahlbehörden zur Entscheidung über das Vorliegen eines Ausschlusses vom Wahlrecht.
C. Unionsbürgerevidenz C.1 Verarbeitete Daten: C.2 Empfänger im Inland: 1 Gemeinde, in die/aus der der Betroffene seinen Hauptwohnsitz verlegt, für Zwecke der Unionsbürgerevidenz; 2 Wahlbehörden, sofern bundes- oder landesrechtlich vorgesehen; 3 Personen, die sich von der Richtigkeit der Unionsbürgerevidenz überzeugen wollen, sofern bundes- oder landesrechtlich vorgesehen; 4 Wahlwerbende Parteien, sofern bundes- oder landesrechtlich vorgesehen; 5 Öffentlichkeit in Form von Anschlägen zur Bekanntgabe einer Wahl und zur Information über den Stand der Unionsbürgerevidenz, sofern bundes- oder landesrechtlich vorgesehen; 6 Personen, die innerhalb der Einsichtsfrist in die Wählerverzeichnisse Einsicht nehmen, sofern bundes- oder landesrechtlich vorgesehen. 9213 Europa-Wählerevidenz und Wählerverzeichnisse Zweck der Verarbeitung: A Führung der automationsunterstützten Europa-Wählerevidenz und Erstellung der Wählerverzeichnisse, B Evidenthaltung der Daten von Personen, die gemäß Paragraph 3, Absatz eins, des Europa-Wählerevidenzgesetzes (EuWEG), Bundesgesetzblatt Nr. 118 aus 1996,, in der geltenden Fassung vom Wahlrecht ausgeschlossen sind durch die Gemeinden (Gemeindeämter). Rechtsgrundlagen sind insbesondere die folgenden Gesetze (in der geltenden Fassung): Bundesgesetz über die Führung ständiger Evidenzen der Wahl- und Stimmberechtigten bei Wahlen zum Europäischen Parlament (Europa-Wählerevidenzgesetz – EuWEG), Bundesgesetzblatt Nr. 118 aus 1996,; Bundesgesetz über die Wahl der von Österreich zu entsendenden Abgeordneten zum Europäischen Parlament (Europawahlordnung – EuWO), Bundesgesetzblatt Nr. 117 aus 1996,.
A. Europa-Wählerevidenz und Erstellung der Wählerverzeichnisse A.1 Verarbeitete Daten: A.2 Empfänger im Inland: 1 Gemeinde, in die/aus der der Wahlberechtigte seinen Hauptwohnsitz verlegt, für Zwecke der Europa- Wählerevidenz (gemäß Paragraph 2, Absatz 2, EuWEG); 2 Unionsbürger, die in die Europa-Wählerevidenz Einsicht nehmen (Paragraph 6, EuWEG); 3 Parteien, die in den allgemeinen Vertretungskörpern der EU vertreten sind und in die Europa- Wählerevidenz Einsicht nehmen oder Abschriften/ Kopien herstellen wollen (Paragraph 6, EuWEG); 4 Bundesministerium für Inneres (im Wege des zuständigen Landes) für Zwecke der Zentralen Europa- Wählerevidenz betreffend Österreicher mit Hauptwohnsitz in einem anderen EU-Mitgliedstaat und Bürger anderer EU-Mitgliedstaaten mit Hauptwohnsitz in Österreich (Paragraph 13, Absatz 2 und 5 EuWEG); 5 Personen, die in die Wählerverzeichnisse Einsicht nehmen oder Abschriften herstellen (Paragraph 13, Absatz 3, EuWO);
6 Öffentlichkeit durch Kundmachung in Häusern, sofern in Paragraph 14, EuWO vorgesehen; 7 Parteien, die zum Zweck der Wahlwerbung Abschriften der Wählerverzeichnisse erhalten (Paragraph 15, Absatz eins, EuWO); 8 Wahlbehörden (Paragraph 22, Absatz 2, EuWO und Paragraphen 9, ff. EuWEG). B. Evidenz der vom Wahlrecht ausgeschlossenen Personen B.1 Verarbeitete Daten: B.2 Empfängerkreise im Inland: 1 Gemeinde, in die/aus der der Wahlberechtigte seinen Hauptwohnsitz verlegt, für Zwecke der Europa- Wählerevidenz (gemäß Paragraph 2, Absatz 2, EuWEG); 2 Wahlbehörden.
Ziffer 9214 Personalverwaltung des Bundes Zweck der Verarbeitung: Verarbeitung und Evidenthaltung dienstrechtlicher, besoldungsrechtlicher, ausbildungsbezogener und sonstiger mit dem Beschäftigungsverhältnis in unmittelbarem Zusammenhang stehender personenbezogener Daten von öffentlich Bediensteten und sonstigen vom Bund besoldeten Personen (wie zB von Beamten, Vertragsbediensteten, Personen in Ausbildung, Aushilfskräften, aber auch von Abgeordneten und sonstigen Funktionären) durch die Dienststellen des Bundes zum Zweck von Einzelpersonalmaßnahmen und von statistischen Auswertungen. Rechtsgrundlagen der Verarbeitung sind insbesondere die folgenden Gesetze und Verordnungen (in der geltenden Fassung): Beamten-Dienstrechtsgesetz 1979 (BDG 1979), BGBl. Nr. 333, das Vertragsbedienstetengesetz 1948, BGBl. Nr. 86, das Richterdienstgesetz (RDG), Bundesgesetzblatt Nr. 305 aus 1961,; Gehaltsgesetz 1956, BGBl. Nr. 54, das Nebengebührenzulagengesetz, Bundesgesetzblatt Nr. 485 aus 1971,, die Reisegebührenvorschrift 1955, BGBl. Nr. 133, das Heeresgebührengesetz 1992 (HGG 1992), BGBl. Nr. 422, das Bezügegesetz, Bundesgesetzblatt Nr. 273 aus 1972,, das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz (ASVG), BGBl. Nr. 189 aus 1955,, das Beamten-Kranken- und Unfallversicherungsgesetz (B-KUVG), Bundesgesetzblatt Nr. 200 aus 1967,; das Einkommensteuergesetz 1972 (EStG 1972), BGBl. Nr. 440; das Einkommensteuergesetz 1988 (EStG 1988), BGBl. Nr. 400; das Mutterschutzgesetz 1979 (MschG), BGBl. Nr. 221; Bundes-Personalvertretungsgesetz (PVG), Bundesgesetzblatt Nr. 133 aus 1967,; die Bundes-Personalvertretungs- Wahlordnung (PVWO), Bundesgesetzblatt Nr. 215 aus 1967,; das Behinderteneinstellungsgesetz 1969 (BEinstG), Bundesgesetzblatt Nr. 22 aus 1970,; das Bundesrechenamtsgesetz, Bundesgesetzblatt Nr. 123 aus 1978,. A. Personalverwaltung des Bundes A.1 Verarbeitete Daten:
A.2 Empfängerkreise im Inland: 1 Banken, die mit der Auszahlung von Bezügen betraut sind bzw. mit der Zuleitung von Bezugszetteln und Gehaltsbestätigungen an den Betroffenen (auf freiwilliger Basis); 2 Dienststellen zum Zweck der Barauszahlung, Zuleitung der Bezugszettel und der „Nachweisung der anspruchsbegründenden Nebengebühren“ an den Betroffenen; 3 Gläubiger des Bezugsempfängers sowie sonstige an der allenfalls damit verbundenen Rechtsverfolgung Beteiligte, auch bei freiwilligen Bezugsabtretungen; 4 Sozialversicherungsträger; 5 Finanzämter;
6 Übergeordnete Dienstbehörde (falls vorhanden); 7 Dienstbehörden und Dienststellen bei Versetzungen, Dienstzuteilungen usw., Pensionsbehörde beim Eintritt in den Ruhestand; 8 Alle Beamten und Personalvertreter (gemäß Paragraphen 9, Absatz 3, Litera i und 10a Absatz 3, PVG) der Dienststelle im Umfang des Personalverzeichnisses nach Paragraph 9, Absatz 3, BDG; 9 Organe der Personalvertretung, soweit die Zustimmung des Betroffenen und/oder die sonstigen Voraussetzungen des Personalvertretungsrechts, insb. Paragraphen 9, 10 und 10 a PVG, vorliegen; 10 Mitversicherte; 11 Bundeskanzleramt in Ausübung der gesetzlichen Mitwirkungskompetenzen in Personalangelegenheiten gemäß Paragraph 274 a, BDG 1979; 12 Bundesministerium für Finanzen in Ausübung der gesetzlichen Mitwirkungskompetenzen in Personalangelegenheiten gemäß Paragraph 274 a, BDG 1979; 13 Gemeinden (bei Kommunalsteuerpflicht); 14 Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen und Dienststellen des Arbeitsmarktservice gemäß Paragraph 16, Abs. 2 und 3 BEinstG sowie die dort eingerichteten Behindertenausschüsse gemäß Paragraphen 8 und 8 a BEinstG (im Wege über das BKA); 15 Wahlausschüsse gemäß Paragraph 6, Absatz eins, der Bundes-Personalvertretungs-Wahlordnung, Bundesgesetzblatt Nr. 215 aus 1967,; 16 Personen, die gemäß Paragraph 7, Absatz 8, des Bundesministeriengesetzes 1986, BGBl. Nr. 76, in der geltenden Fassung in die Geschäftseinteilung Einsicht nehmen; 17 Öffentliche Stellen, die an Ernennungs- und Auszeichnungsakten beteiligt sind; 18 Arbeitsinspektorat bzw. Verkehrsarbeitsinspektorat gemäß Paragraph 3, Absatz 6, MSchG; 19 Universität, bei der sich der Betroffene um eine Stelle als Lehrbeauftragter, Lektor oder Instruktor beworben hat gemäß Paragraph eins, Absatz 7, des Bundesgesetzes über die Abgeltung von Lehr- und Prüfungstätigkeiten an Hochschulen, Bundesgesetzblatt Nr. 463 aus 1974,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Nr. 201 aus 1996, (Strukturanpassungsgesetz 1996); 20 Gesetzliche Interessenvertretungen im gesetzlich vorgesehenen Umfang (zB die Ärztekammer gemäß §§ 61 Absatz 8 und 75 Absatz 7, des Ärztegesetzes 1984, BGBl. Nr. 373, die Kammer für Arbeiter und Angestellte gemäß Paragraph 22, Absatz 7, der Arbeiterkammer-Wahlordnung, Bundesgesetzblatt Nr. 383 aus 1993,); 21 Organisationseinheiten, die in dienst- und/oder besoldungsrechtlichen Verfahren kraft gesetzlicher Anordnung mitzuwirken haben (zB Begutachtungskommission gemäß Paragraph 9, Absatz 2, des Ausschreibungsgesetzes 1989 (AusG), Bundesgesetzblatt Nr. 85, Aufnahmekommission gemäß Paragraph 79, Absatz 3, AusG, Leistungsfeststellungskommission gemäß Paragraphen 87, Absatz 3 und 88 BDG 1979 und Disziplinarbehörden gemäß Paragraphen 96, ff. BDG 1979).“
Vranitzky