Auf Grund des Paragraph 3, Absatz 2,, des Paragraph 4, Absatz 2 und 3 und des Paragraph 8, Absatz 3, des Studienberechtigungsgesetzes; BGBl. Nr. 292 aus 1985,, wird verordnet: Die Verordnung des Bundesministers für Wissenschaft und Forschung über die Studienberechtigungsprüfung, BGBl. Nr. 439 aus 1986,, in der Fassung der Verordnungen Bundesgesetzblatt Nr. 126 aus 1987, und 434/1989 wird wie folgt geändert: Artikel römisch eins 1. Paragraph 3, Absatz 6, lautet: „(6) Studienrichtungsbezogene Studienberechtigungen für die Studienrichtung Architektur sind auch an der Universität Linz zu erlangen."

Ziffer 2 Im Anhang 1 entfällt Ziffer 5 Punkt 17,; Ziffer 5 Punkt 14 bis 5 Punkt 16 werden als Ziffer 5 Punkt 15 bis 5 Punkt 17 bezeichnet. 3. Ziffer 5 Punkt 13 und 5 Punkt 14 des Anhanges 1 lauten: 4. Ziffer 7 Punkt 4, des Anhanges 1 lautet: 5. Ziffer 10 Punkt 3, des Anhanges 1 entfällt; Ziffer 10 Punkt 4, erhält die Bezeichnung 10.3. Artikel römisch zwei Absolventen einer Studienberechtigungsprüfung für Technische Mathematik, Informatik, das Kurzstudium der Datentechnik, den Studienversuch Telematik oder den Studienversuch Computerwissenschaften sind zum Studienversuch Mechatronik ohne Verfahren auf Erweiterung der Studienberechtigung (Paragraph 7, StudBerG) zuzulassen.

Busek