153. Kundmachung des Bundeskanzlers über die Aufhebung einer Wortfolge in § 139a Abs. 4 des Luftfahrtgesetzes durch den Verfassungsgerichtshof153. Kundmachung des Bundeskanzlers über die Aufhebung einer Wortfolge in Paragraph 139 a, Absatz 4, des Luftfahrtgesetzes durch den Verfassungsgerichtshof
Gemäß Art. 140 Abs. 5 und 6 B-VG und gemäß § 64 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, BGBl. Nr. 85/1953, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 88/2024, wird kundgemacht:Gemäß Artikel 140, Absatz 5 und 6 B-VG und gemäß Paragraph 64, Absatz 2, des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, Bundesgesetzblatt Nr. 85 aus 1953,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 88 aus 2024,, wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 29. November 2024, G 136/2024-16, dem Bundeskanzler zugestellt am 17. Dezember 2024, zu Recht erkannt:
Die Wortfolge „an das Bundesverwaltungsgericht“ in § 139a Abs. 4 Luftfahrtgesetz (LFG), BGBl. Nr. 253/1957, idF BGBl. I Nr. 151/2021 wird als verfassungswidrig aufgehoben.Die Wortfolge „an das Bundesverwaltungsgericht“ in Paragraph 139 a, Absatz 4, Luftfahrtgesetz (LFG), Bundesgesetzblatt Nr. 253 aus 1957,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 151 aus 2021, wird als verfassungswidrig aufgehoben.
Die Aufhebung tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2025 in Kraft.
Frühere gesetzliche Bestimmungen treten nicht wieder in Kraft.“
Nehammer