55. Verordnung des Bundesministers für Finanzen, mit der die Lohnkontenverordnung 2006 geändert wird
Auf Grund des § 76 Abs. 2 des Einkommensteuergesetzes 1988, BGBl. Nr. 400/1988, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 220/2022, wird verordnet:Auf Grund des Paragraph 76, Absatz 2, des Einkommensteuergesetzes 1988, Bundesgesetzblatt Nr. 400 aus 1988,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 220 aus 2022,, wird verordnet:
Die Verordnung des Bundesministers für Finanzen, mit der Daten, die in ein Lohnkonto einzutragen sind, sowie Erleichterungen bei der Lohnkontenführung ab 2006 festgelegt werden (Lohnkontenverordnung 2006), BGBl II Nr. 256/2005, zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 303/2022, wird wie folgt geändert:Die Verordnung des Bundesministers für Finanzen, mit der Daten, die in ein Lohnkonto einzutragen sind, sowie Erleichterungen bei der Lohnkontenführung ab 2006 festgelegt werden (Lohnkontenverordnung 2006), Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 256 aus 2005,, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 303 aus 2022,, wird wie folgt geändert:
1.Novellierungsanordnung 1, In § 1 Abs. 1 wird am Ende der Z 18 der Punkt durch einen Beistrich ersetzt und folgende Z 19 angefügt:In Paragraph eins, Absatz eins, wird am Ende der Ziffer 18, der Punkt durch einen Beistrich ersetzt und folgende Ziffer 19, angefügt:
vom Arbeitgeber geleistete Ersätze für Kosten
des Aufladens an einer öffentlichen Ladestation gemäß § 4c Abs. 1 Z 2 lit. a der Sachbezugswerteverordnung, BGBl. II Nr. 416/2001,des Aufladens an einer öffentlichen Ladestation gemäß Paragraph 4 c, Absatz eins, Ziffer 2, Litera a, der Sachbezugswerteverordnung, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 416 aus 2001,,
des Aufladens samt der Lademenge in Kilowattstunden gemäß § 4c Abs. 1 Z 2 lit. b der Sachbezugswerteverordnung,des Aufladens samt der Lademenge in Kilowattstunden gemäß Paragraph 4 c, Absatz eins, Ziffer 2, Litera b, der Sachbezugswerteverordnung,
des Aufladens gemäß § 8 Abs. 9 Z 2 der Sachbezugswerteverordnung (pauschale Monatsbeträge) samt dem Nachweis, dass die vom Arbeitnehmer verwendete Ladeeinrichtung nicht in der Lage ist die Lademenge diesem Kraftfahrzeug zuzuordnen unddes Aufladens gemäß Paragraph 8, Absatz 9, Ziffer 2, der Sachbezugswerteverordnung (pauschale Monatsbeträge) samt dem Nachweis, dass die vom Arbeitnehmer verwendete Ladeeinrichtung nicht in der Lage ist die Lademenge diesem Kraftfahrzeug zuzuordnen und
der Anschaffung einer Ladeeinrichtung gemäß § 4c Abs. 1 Z 3 der Sachbezugswerteverordnung.“der Anschaffung einer Ladeeinrichtung gemäß Paragraph 4 c, Absatz eins, Ziffer 3, der Sachbezugswerteverordnung.“
2.Novellierungsanordnung 2, § 2 Z 1 und 2 lauten:Paragraph 2, Ziffer eins und 2 lauten:
Die steuerfreien Bezüge gemäß §§ 3 Abs. 1 Z 4 lit. a, 5 lit. a und c, 8, 9, 10, 11, 12, 13 lit. b, 15 lit. a, b und c, 16, soweit es sich um freiwillige Zuwendungen zur Beseitigung von Katastrophenschäden handelt, 16d, 22, 23, 24, 30 und 35 EStG 1988,Die steuerfreien Bezüge gemäß Paragraphen 3, Absatz eins, Ziffer 4, Litera a,, 5 Litera a und c, 8, 9, 10, 11, 12, 13 Litera b,, 15 Litera a, b und c, 16, soweit es sich um freiwillige Zuwendungen zur Beseitigung von Katastrophenschäden handelt, 16d, 22, 23, 24, 30 und 35 EStG 1988,
die steuerfreien Bezüge gemäß § 3 Abs. 1 Z 16b EStG 1988, die nicht steuerbaren Leistungen gemäß § 26 Z 4 EStG 1988, soweit es sich um Tagesgelder, Kilometergelder und pauschale Nächtigungsgelder handelt, sowie gemäß § 26 Z 5 lit. b, 6, 7 lit. a und Z 9 EStG 1988; bei § 26 Z 5 lit. b EStG 1988 ist ein Nachweis über die Höhe der Kosten der übernommenen Wochen-, Monats- oder Jahreskarte zum Lohnkonto zu nehmen.“die steuerfreien Bezüge gemäß Paragraph 3, Absatz eins, Ziffer 16 b, EStG 1988, die nicht steuerbaren Leistungen gemäß Paragraph 26, Ziffer 4, EStG 1988, soweit es sich um Tagesgelder, Kilometergelder und pauschale Nächtigungsgelder handelt, sowie gemäß Paragraph 26, Ziffer 5, Litera b,, 6, 7 Litera a und Ziffer 9, EStG 1988; bei Paragraph 26, Ziffer 5, Litera b, EStG 1988 ist ein Nachweis über die Höhe der Kosten der übernommenen Wochen-, Monats- oder Jahreskarte zum Lohnkonto zu nehmen.“
Brunner