Wochenstunden | Lehrver-pflich-tungs-gruppe | ||||||
A. | Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen | Semester | |||||
1. | 2. | 3. | 4. | Summe | |||
A.1. | Pflichtgegenstände2 | ||||||
1. | Religion/Ethik3 | 2 | 2 | 2 | 2 | 8 | (römisch drei)/III |
2. | Elementarpädagogik (unter 1 bis 6 Jahre) – Theorie und Praxis | ||||||
2.1 | Pädagogik (einschließl. Psychologie, Soziologie) | 4 | 4 | 4 | 5 | 17 | römisch zwei |
2.2 | Inklusive Pädagogik | 1 | 1 | 1 | 1 | 4 | römisch zwei |
2.3 | Didaktik | 5 | 5 | 4 | 4 | 18 | römisch zwei |
2.4 | Praxis | 6 | 5 | 5 | 5 | 21 | römisch drei |
2.5 | Frühe sprachliche Bildung und Förderung | 1 | 1 | 2 | 1 | 5 | römisch zwei |
2.6 | Deutsch (einschließlich Kinder- und Jugendliteratur) | 1 | 1 | 1 | 1 | 4 | römisch eins |
2.7 | Deutsch als Zweitsprache | – | – | 2 | – | 2 | römisch zwei |
2.8 | Organisation, Management und Recht, wissenschaftliches Arbeiten | – | 1 | 1 | 1 | 3 | römisch zwei |
2.9 | Gesundheit und Ernährung, Physiologische Grundlagen | 2 | – | – | 1 | 3 | römisch drei |
2.10 | Medienpädagogik | – | 1 | – | 1 | 2 | römisch drei |
3. | Ausdruck, Gestaltung und Bewegung | ||||||
3.1 | Künstlerisch-kreativer Bereich | ||||||
3.1.1 | Bildnerische Erziehung | 2 | 2 | 2 | 1 | 7 | (römisch vier a) |
3.1.2 | Werkerziehung | 2 | 2 | 2 | 1 | 7 | (römisch vier) |
3.1.3 | Textiles Gestalten | 2 | 2 | 1 | 1 | 6 | römisch vier |
3.2 | Musikalischer Bereich | ||||||
3.2.1 | Musikerziehung Stimmbildung und Sprechtechnik4 | 3 | 2 | 2 | 2 | 9 | römisch vier a |
3.2.2 | Instrumentalunterricht5 | 2 | 1 | 2 | 1 | 6 | römisch vier |
3.2.3 | Rhythmisch-musikalische Erziehung | 1 | 1 | 1 | 1 | 4 | römisch vier |
3.3 | Bewegungserziehlicher Bereich | ||||||
3.3.1 | Bewegungserziehung; Bewegung und Sport | 2 | 2 | 2 | 2 | 8 | römisch vier a |
Wochenstundenzahl Stammbereich | 36 | 33 | 34 | 31 | 134 | ||
A.2. | Schulautonomer Erweiterungsbereich6* | 1 | 1 | 2 | 2 | 6 | ||
A.3. | Verbindliche Übungen | |||||||
1. | Kommunikationspraxis und Gruppendynamik | 1 | 1 | - | 2 | römisch drei | ||
2. | Fachspezifisches Seminar | 1 | - | - | 1 | römisch drei | ||
Summe | 3 | 2 | 2 | 2 | 9 | |||
Gesamtwochenstundenzahl | 39 | 35 | 36 | 33 | 143 | |||
B. | Pflichtpraktikum Zwei Wochen in den Ferien ab dem 2. Semester bis vor Beginn des letzten Semesters | |||||||
C. | Freigegenstände und Unverbindliche Übungen7 | |||||||
C.1. | Freigegenstände | |||||||
Schulautonome Freigegenstände | ||||||||
C.2. | Unverbindliche Übungen | |||||||
Schulautonome unverbindliche Übungen | ||||||||
D. | Förderunterricht | |||||||
*) zu Fussnote 6 gehörig | Lehrverpflichtungsgruppe |
– Englische Konversation: | LVGr. römisch zwei |
– Natur und Technik: | LVGr. römisch drei |
– Supervisorische Begleitung: | LVGr. römisch drei |
– Vertiefung in Medienpädagogik: | LVGr. römisch drei |
– Interkulturelle Pädagogik: | LVGr. römisch drei |
– Vertiefung in Früherziehung: | LVGr. römisch drei |
– Gender und Diversity: | LVGr. römisch drei |
– Theaterpädagogik: | LVGr. römisch fünf |
– Stimmbildung: | LVGr. römisch fünf |
– Psychomotorik: | LVGr. römisch vier a |
– Vertiefung in Ausdruck, Gestaltung, Bewegung: | LVGr. römisch vier, römisch vier a |
Das Kolleg für Elementarpädagogik hat gemäß Paragraph 79, Absatz eins, Ziffer 2, unter Bedachtnahme auf Paragraph 2, des Schulorganisationsgesetzes (SchOG), Bundesgesetzblatt Nr. 242 aus 1962,, die Aufgabe, in einem viersemestrigen Bildungsgang Absolventinnen und Absolventen von höheren Schulen ergänzend das Bildungsgut einer Bildungsanstalt für Elementarpädagogik zu vermitteln.
Die Ausbildung an einer Bildungsanstalt für Elementarpädagogik vermittelt folgende allgemeine und berufsspezifische sowie soziale und personale Kompetenzen:
Die Absolventinnen und Absolventen können
Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, mit der eigenen und mit anderen Kulturen und mit multikulturellen Gesellschaften sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechter- und diversitätsrelevanten Unterschieden und mit Vielfalt). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterbilderstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Die Ausbildung befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Sie fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten. Die Qualifizierung zur frühen sprachlichen Bildung und Förderung ist durch die Ausbildung gegeben.
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (Paragraph 6, Absatz eins, des Schulorganisationsgesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 242 aus 1962, (SchOG)) eröffnen Freiräume durch die Gestaltung der Pflichtgegenstände (ausgenommen sind die Pflichtgegenstände „Religion“ sowie „Frühe sprachliche Bildung und Förderung“) und verbindlichen Übungen, der Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfssituation am einzelnen Kolleg oder im Jahrgang an einem einzelnen Kollegstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Studierenden, der Lehrerinnen und Lehrer sowie des schulischen Umfeldes orientierten Bildungsplanes.
Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das fachtheoretische und das fachpraktische Ausbildungsziel des Lehrplanes, die damit verbundenen Berechtigungen sowie auf die Erhaltung der Übertrittmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens Bedacht zu nehmen. Sie haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die durch den vorhandenen Raum und die vorhandene Ausstattung gegebenen Möglichkeiten des Kollegs zu beachten.
Bei Anwendung der schulautonomen Lehrplanbestimmungen ist das Bildungsziel des Kollegs für Elementarpädagogik zu beachten. Die Erreichung der im Lehrplan definierten Kompetenzen muss gesichert bleiben.
Die Stundentafel ist im Stammbereich der Pflichtgegenstände in zwei Cluster gegliedert, in welchen Unterrichtsgegenstände zusammengefasst sind, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Für jeden der beiden Cluster ist ein Gesamtausmaß der Wochenstunden festgelegt, das schulautonom veränderbar ist, wobei jedoch folgende Bestimmungen zu beachten sind – ausgenommen von einer Veränderung ist der Pflichtgegenstand „Religion“:
Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (1. bis 4. Semester, bzw. eine zeitliche Erstreckung dieser Dauer im Falle des Führens eines Kollegs für Berufstätige) festzulegen und beizubehalten. Folgende Bestimmungen sind zu beachten:
Soweit im Rahmen schulautonomer Lehrplanbestimmungen zusätzliche Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen sowie Freigegenstände und unverbindliche Übungen eingeführt werden, haben die schulautonomen Lehrplanbestimmungen auch die Bildungs- und Lehraufgaben und den Lehrstoff zu enthalten.
Wenn eine lebende Fremdsprache auf einem niedrigeren Niveau als B2 angeboten wird, ist dies in der Bezeichnung eines solchen Pflichtgegenstandes, eines Freigegenstandes oder einer verbindlichen Übung anzuführen. Entsprechende Änderungen der Bildungs- und Lehraufgabe, der didaktischen Grundsätze und der Lehrstoffumschreibung sind vorzunehmen.
Die Ausbildungsdauer von Kollegs für Berufstätige kann um bis zu zwei Semester verlängert werden; in diesem Fall sind die Gesamtwochenstunden auf fünf bzw. sechs Semester aufzuteilen sowie die Aufteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und der Lehrstoffumschreibung zu adaptieren.
Wenn das Kolleg mit dem Sommersemester beginnt, kann das unbegleitete Pflichtpraktikum auch ab dem 1. Semester bis zu Beginn des letzten Semesters absolviert werden.
Die Ausbildung kann unter Einbeziehung von Formen des Fernunterrichtes erfolgt, wobei das Ausmaß des Fernunterrichtes entsprechend den regionalen Gegebenheiten und fachlichen Erfordernissen festzulegen ist. Die Ausbildung mit Fernunterricht ist in einer Sozial- und in einer Individualphase so durchzuführen, dass die für den Bildungsgang erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten erworben werden können und die Anzahl der Unterrichtseinheiten der Individualphase jene der Sozialphase nicht übertrifft. Die Individualphase hat grundsätzlich der selbstständigen Erarbeitung und Vertiefung des Lehrstoffes anhand der während der Sozialphase vorgestellten Materialien und Unterlagen in Form des Selbststudiums zu dienen, wobei die Studierenden fachlich und andragogisch zu betreuen sind. In hierfür geeigneten Fällen kann die Individualphase auch zur Vorbereitung der Sozialphase dienen.
Die Auswahl des Lehrstoffes und erwachsenengerechter Unterrichtsmethoden gehört zu den verantwortungsvollen Aufgaben der Lehrerinnen und Lehrer.
Es ist von den Lehrerinnen und Lehrern ein ausgewogenes Verhältnis von deklarativem, prozeduralem und kontextuellem Wissen anzustreben.
Die kontinuierliche Zusammenarbeit aller Lehrerinnen und Lehrer zum Zwecke des zeitgerechten Bereitstellens von Vorkenntnissen, der Nutzung von Synergien, des fächerübergreifenden Unterrichtes im Sinne ganzheitlicher Bildung ist erforderlich.
Diese notwendige Zusammenarbeit wird durch pädagogische Konferenzen, Beratungen, Teambildungen und andere Kommunikationsformen ermöglicht.
Entsprechende schriftliche Aufzeichnungen wie zB Lehrstoffverteilungspläne und (in Teams zu erarbeitende) Unterrichtsvorbereitungen sind zu führen.
Um das allgemeine Bildungsziel zu erreichen, sind für die Unterrichtsarbeit folgende allgemeine didaktische Grundsätze zu berücksichtigen:
Die Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrplan ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen im Berufsfeld der Elementarpädagogik zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten sowie auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.
Dies verlangt auch, dass die Lehrerinnen und Lehrer ihre fachlichen sowie methodischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln und ihren Aufgaben gerecht werden. Aktuelles im Fachgebiet sowie der Stand der Forschung im pädagogischen Bereich sind dabei zu berücksichtigen.
Der Lehrplan ist im Ansatz als Spirallehrplan gedacht, in dem zentrale Inhalte im Laufe der vier Semester in zunehmendem Detaillierungsgrad und aufsteigendem Komplexitätsniveau wiederholt behandelt werden. Dies erfolgt sowohl innerhalb eines Unterrichtsgegenstandes als auch fächerübergreifend.
Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen – unter Berücksichtigung der bereits erworbenen Kompetenzen aus dem vor dem Kolleg zurückgelegten Bildungsgang – in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu berücksichtigen.
Bewusster Umgang mit Sprache ist im Hinblick auf eine grundlegende bildungs- und gesellschaftspolitische Verantwortung in allen Unterrichtsgegenständen zu unterstützen.
Die Auseinandersetzung mit Fachliteratur ist als durchgängige Anforderung zu forcieren.
Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Bildungs- und Lehraufgaben sowie die Lehrstoffe der einzelnen Unterrichtsgegenstände.
Der Unterricht ist auf Lernergebnisse hin auszurichten. Der Kompetenzaufbau hat systematisch, vernetzt und nachhaltig zu erfolgen. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen.
Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrerinnen und Lehrer eines Semesters bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein. Fächerübergreifende Unterrichtsplanungen und Reflexionen innerhalb der Cluster und Querverbindungen zu anderen Pflichtgegenständen, verbindlichen Übungen sowie Freigegenständen und unverbindlichen Übungen sind durchzuführen.
Die Individualität der Studierenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Studierenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten).
Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Studierenden fördert das Gelingen dieses Transfers.
Es ist sicher zu stellen, dass Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden und im Unterricht eingesetzt werden, auch in Prüfungssituationen gleichartig zur Verfügung stehen.
Nach Modulen gegliederte Lernziele sind in der Fachgruppe und im Team der Jahrgangsvorständinnen und Jahrgangsvorstände festzulegen, wobei die Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen über die Module systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Darüber hinaus obliegt es den Lehrerinnen und Lehrer, individuelle Teilfertigkeiten und Teilfähigkeiten für die jeweiligen Studierenden der einzelnen Module festzulegen und dafür geeignete Unterrichtskonzepte zu entwickeln.
Neben der Vermittlung von Fachwissen, der Entwicklung und Förderung von Werthaltungen, wie sie in den allgemeinen Bildungszielen beschrieben sind, ist die Förderung von Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen (Empfehlung 2006/962/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Dezember 2006 zu Schlüsselkompetenzen für lebensbegleitendes Lernen, Amtsblatt L 394 vom 30.12.2006: Muttersprachliche Kompetenz, Fremdsprachliche Kompetenz, Mathematische Kompetenz und grundlegende naturwissenschaftlich-technische Kompetenz, Computerkompetenz, Lernkompetenz – „Lernen lernen“, soziale Kompetenz und Bürgerkompetenz, Eigeninitiative und unternehmerische Kompetenz, Kulturbewusstsein und kulturelle Ausdrucksfähigkeit) von besonderer Bedeutung. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Die Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Studierenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, zu unterstützen.
Um alle Studierenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt es sich, teambildende Maßnahmen zu treffen.
Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache und deren Weiterentwicklung in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrerinnen und Lehrer verantwortlich. Studierende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern. Für die Beurteilung der Leistungen der einzelnen Unterrichtsgegenstände sind ausschließlich die lehrplanmäßigen Anforderungen (Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff) maßgeblich.
Unterrichtssituationen sind so zu gestalten, dass die Studierenden individuelle Stärken zeigen, ihre Selbsteinschätzung sowie einen konstruktiven Umgang mit Fehlern entwickeln können. Die Möglichkeiten individueller Förderung sind auszuschöpfen. Diagnoseinstrumente zur Lernstandserhebung und Lernfortschrittsanalyse sind als Basis für die Planung weiterer Lernprozesse einzusetzen.
Die Unterrichtsprinzipien sind aktuell, vielfältig, kompetenzorientiert, situationsorientiert, prozessorientiert, projektorientiert, exemplarisch, ganzheitlich, individualisierend, berufsfeldbezogen, wissenschaftsorientiert und methodengerecht zu wählen.
Erfahrungsorientiertes und forschendes Lernen begünstigt den Erwerb von Kompetenzen und die Aneignung des Lehrstoffs und ist daher laufend in den Unterricht zu integrieren.
Die begleitenden Unterrichtsprinzipien sind unter Berücksichtigung der Lebens- und Erfahrungswelten der Studierenden sowie unter Berücksichtigung regionaler Besonderheiten ganzheitlich und individualisierend umzusetzen.
Individuelle Entwicklungsverläufe und besondere Entwicklungsbedürfnisse von Kindern sind transparent zu machen und pädagogische Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten.
Die Studierenden sollen zu einer sensiblen Herangehensweise im Umgang mit Kindern mit besonderen Bedürfnissen herangeführt werden.
Das Einbringen aktueller Fragestellungen, die Auseinandersetzung mit Fachliteratur sowie Beobachtungen in konkreten Situationen durch die Studierenden sind zu fördern.
Die Studierenden sollen Kooperationen im Netzwerk der Inklusiven Pädagogik kennenlernen und über die interdisziplinäre Arbeitsweise informiert sein.
Persönlichkeitsbildung durch Transfer in Selbsterfahrung, Selbstwahrnehmung, (Selbst)Reflexion, Werteorientierung, Lebens- und Lernbiographie, Psychohygiene ist unter Berücksichtigung der Lebens- und Erfahrungswelten der Studierenden zu fördern.
Unter Miteinbeziehung regionaler Gegebenheiten sind Blockungen anzustreben.
Intensive und kontinuierliche Zusammenarbeit mit dem Fachpersonal in den Praxis- und Ausbildungseinrichtungen ist erforderlich.
Im Hinblick auf Sprachdiversität und Interkulturalität soll durch vielfältige und reflektierte Erfahrungen ein sensibler Zugang aufgebaut werden.
Praktizieren in unterschiedlichen Einrichtungen mit Kindern von unter 1 bis 6 Jahren ist im Laufe der Ausbildung unter Miteinbeziehung regionaler Gegebenheiten vielfältig zu organisieren; eine Praxiswoche ist ganz speziell der Begleitung des unter 1 bis 3-jährigen Kindes zu widmen.
Eine kontinuierliche Begleitung der Studierenden in ihrer Sozialisation im Berufsfeld ist auch durch außerschulische Kontakte bzw. Schulveranstaltungen anzustreben.
Ein besonderer Schwerpunkt ist hierbei die Entwicklung einer Erzieher- und Erzieherinnenpersönlichkeit und einer dem aktuellen Wissensstand der Elementarpädagogik entsprechenden pädagogischen Haltung.
Die Blockung der Unterrichtsstunden ist aus didaktischen Gründen erforderlich.
Der Gegenstand zeichnet sich durch Eigenständigkeit bei gleichzeitiger Vernetzung mit anderen Gegenständen aus.
Praxisbezogenheit und Reflexionsfähigkeit sowie Feinfühligkeit für sprach- und kultursensibles Handeln, Bewusstsein für Erst- und Zweitspracherwerb und Sensibilisierung hinsichtlich Kooperation und Beratung sind durch die unterschiedlichen fachlichen Anteile zu stärken.
Die breite fachliche Auseinandersetzung soll zu einem ebenso breiten Repertoire an verschiedenen Methoden der individuellen Förderung führen.
Erfahrungsorientiertes und forschendes Lernen sind die Grundlagen des Unterrichts.
Das Wissen um eine gesunde Lebensführung und die Gesunderhaltung des Körpers ist zu stärken und in der Arbeit im elementarpädagogischen Berufsfeld anzuwenden.
Der Transfer von Inhalten für die Arbeit im (elementar)pädagogischen Berufsfeld erfolgt in Abstimmung mit den Lehrerinnen und Lehrern der relevanten Unterrichtsgegenstände, insbesondere der Pflichtgegenstände „Didaktik“ und „Praxis“.
Die Planung, Durchführung und Auswertung von kreativen Projekten sind Voraussetzung für die Umsetzung in der elementarpädagogischen Praxis.
Auf ressourcenschonenden und ökologisch nachhaltigen Einsatz von Mitteln, Materialien und Werkzeugen ist zu achten, ebenso auf sicherheitstechnische Vorkehrungen.
Der Transfer in die berufliche Praxis soll in Zusammenarbeit mit den Pflichtgegenständen „Didaktik“ und „Praxis“ erfolgen und stellt ein zentrales Element der berufsspezifischen Herausforderungen dar.
Mehrstündige Unterrichtssequenzen in entsprechenden Fachunterrichtsräumen sind vorzusehen.
Durch die Auseinandersetzung mit textilen und technischen Materialien, Techniken und Phänomenen sind problemlösendes Denken, flexibles Verhalten, Teamfähigkeit sowie manuelle Geschicklichkeit und Ausdauer zu fördern.
Formalistische Übungen, Arbeitsproben um ihrer selbst willen, sowie Mustervorlagen sind zu vermeiden.
Im Kleingruppenunterricht soll auf die individuelle Förderung der Studierenden unter aktiver Beteiligung der Gruppe Rücksicht genommen werden.
Studierende gleicher Leistungsstufe sind nach Möglichkeit in einer Gruppe zusammenzufassen.
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die selbstständige Anwendung des Erlernten in der pädagogischen Praxis im Fokus steht.
Durch Projekte und den Besuch musikalischer Veranstaltungen sollen motivierende Impulse gesetzt werden.
Fächerübergreifende Projekte vernetzen die Lerninhalte einzelner Fächer und führen damit zu einer umfassenden berufsorientierten Gesamtbildung.
Bei der Unterrichtsgestaltung sind folgende Aspekte besonders zu berücksichtigen: Sing- und Sprechtechnik für Praxis und Präsentationen, Haltung, Bewegung und Atem, Artikulation, Einsatz von Instrumenten in Wechselwirkung mit der Stimme, Wechselwirkung mit der chorischen Stimmbildung, Improvisation, Reflexion, Medien, geschlechts- und entwicklungsspezifische Fördermaßnahmen.
Der Unterricht soll den Studierenden durch Eigenerfahrung das Erleben und Erkennen der Wechselbeziehung von Musik und Bewegung vermitteln.
Praktischer und theoretischer Ansatz sollen in enger Verbindung ineinandergreifend vermittelt werden.
Prozessorientierter Unterricht soll in Verbindung von Musik, Bewegung, Stimme, Sprache und Materialien handlungsorientiertes Lernen ermöglichen.
Die Vernetzung motorischer, sozial-affektiver und kognitiver Lernprozesse soll in konkreten Handlungsabläufen erfahrbar werden.
Inhalte von Musik und Bewegung sollen nach dem Prinzip Spannung und Entspannung erfahren und deren psychohygienische Zusammenhänge bewusst gemacht werden.
Die Wahrnehmung, Kommunikation und Kreativität sollen als Lern- und Praxisfelder von Musik und Bewegung in ihrer Komplexität erfasst werden.
Die unterschiedlichen Auswirkungen von geplanten und offenen Lernsituationen und deren Bedeutung sollen bewusst gemacht werden.
Der Unterricht soll interkulturelle Bildungsimpulse (Musik, Tänze, Rhythmen) vermitteln.
Fächerübergreifende, intensive Zusammenarbeit mit den Lehrerinnen und Lehrern der Pflichtgegenstände „Didaktik“, „Praxis“, „Musikerziehung“, „Instrumentalunterricht“, „Bewegungserziehung; Bewegung und Sport“ und „Pädagogik (einschließlich Psychologie, Soziologie)“ ist erforderlich.
Im Unterricht ist der Schwerpunkt auf Eigenerfahrung zu legen. Diese individuellen Erfahrungen und das erworbene Wissen, Prinzipien, Methoden und Inhalte sollen reflektiert werden und in die Planung für die Umsetzung in der praktischen Arbeit aufgenommen werden.
Im Kleingruppenunterricht soll auf die individuelle Förderung der Studierenden unter aktiver Beteiligung der Gruppe Rücksicht genommen werden. Studierende gleicher Leistungsstufe sind nach Möglichkeit in einer Gruppe zusammenzufassen. Im Gruppenunterricht sollen gleichermaßen die individuelle Förderung der Studierenden sowie das Ensemblespiel Berücksichtigung finden.
Bei der Vermittlung der Lehr- und Lerninhalte ist vornehmlich an praktische Situationen anzuknüpfen, dabei ist die besonders enge Verflechtung des Bereiches „Bewegung und Sport“ mit der berufsbezogenen didaktisch-methodischen Ausbildung („Bewegungserziehung“) zu beachten.
Je nach Neigung und Interesse der Studierenden sind prozessorientierte, fächerübergreifende und fächerverbindende Formen des (Projekt)unterrichts, ausgerichtet nach dem jeweiligen Themenbereich, zu wählen.
Im Hinblick auf eine umfassende berufliche Kompetenz kommen dem Sicherheitsbewusstsein sowie der Erlangung eines sicheren Schwimmkönnens auf der Grundlage des österreichischen Schwimmabzeichens (Helferschein) besondere Bedeutung zu.
Im Rahmen der schulorganisatorischen Gegebenheiten – etwa Schulveranstaltungen, schulbezogene Veranstaltungen, Feste, Feiern – sind vor allem die Bewegungsangebote und sportlichen Schwerpunkte im Zusammenhang mit den berufsspezifischen Lerninhalten auszuwählen (zB Skilauf, Anfängerschwimmen, kreative Spiele zur psychomotorischen Förderung, Entspannungsübungen).
Nach Maßgabe der Möglichkeiten sollen vielfältige Bewegungsangebote im Freien erfolgen.
Ein breites Spektrum von Unterrichtsmethoden zwischen Instruktion und Konstruktion ist einzusetzen. Auf den Aufbau von Methodenkompetenz ist besonderer Wert zu legen.
Berufsfeldorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht führen die Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten – in Einzel- und in Teamarbeit – sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln (kompetenzorientierter Unterricht). Dabei soll nicht nur Expertenwissen vermittelt, sondern es sollen vor allem individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse ermöglicht und beratend begleitet werden. Der gründlichen Erarbeitung und dem Training grundlegender Funktionen ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Vielfalt zu geben.
Thematische Schwerpunkte können nach den Anforderungen der Berufswelt, Wissenschaft und außerschulischen Bildungseinrichtungen festgelegt werden. Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus dem Berufsfeld tragen dazu bei, den Studierenden Einblick in komplexe Zusammenhänge zu geben.
Bei der Auswahl der Lehr- und Lernformen sind folgende Punkte zu berücksichtigen:
Die Unterrichtsmethoden sind so zu wählen, dass durch ihren Einsatz Interesse bei Studierenden geweckt und deren Eigenverantwortung gefördert wird.
Lernsettings sind so zu gestalten, dass aktuelle Erkenntnisse der Gehirnforschung einbezogen werden, sodass die Studierenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können.
Individuelle Begabungen und Potenziale sind zu fördern.
In Ergänzung zum lehrplanmäßigen Unterricht und zur Vertiefung bestimmter Lehrplaninhalte sollen die Studierenden zum Besuch von künstlerischen und kulturellen Veranstaltungen und zur Auseinandersetzung mit Kunst, Kultur sowie Bewegung und Sport motiviert werden.
Die Unterrichtsorganisation ist pädagogisch sinnvoll zu gestalten. Sie hat fächerübergreifenden Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen zu ermöglichen. Außerschulische Lernorte im beruflichen Umfeld und schulfremde Expertinnen und Experten erhöhen den Berufsfeldbezug.
Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann – wenn dies pädagogisch sinnvoll ist – ganz oder teilweise in Form von Blockunterricht erfüllt werden. Außerdem können verschiedene Themenbereiche eines Unterrichtsgegenstandes durch verschiedene Lehrerinnen und Lehrer unterrichtet werden, wobei eine enge Kooperation im Hinblick auf eine gemeinsame Beurteilung der Leistungen der Studierenden erforderlich ist.
Im Pflichtgegenstand „Praxis“ sind die regionalen Gegebenheiten und die zur Verfügung stehenden Praxis- und Ausbildungseinrichtungen zu berücksichtigen.
Der Pflichtgegenstand „Frühe sprachliche Bildung und Förderung“ setzt sich aus den Fachbereichen „Deutsch“, „Pädagogik“ „Inklusive Pädagogik“, „Didaktik“, „Praxis“, „Rhythmisch-musikalische Erziehung“, „Musikerziehung/Stimmbildung“ zusammen und soll von jenen Fachlehrpersonen anteilsmäßig unterrichtet werden.
Die Studierenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang unter besonderer Berücksichtigung ihrer Stärken ist Grundvoraussetzung für kompetenzorientierten und nachhaltigen Unterricht.
Lernen und Lehren stellen den Kernprozess am Kolleg dar. Unterrichtsentwicklung ist der zentrale Bestandteil der Schulentwicklung. Besonderes Augenmerk ist auf die Abstimmung zwischen Zielen, Maßnahmen, Indikatoren und Evaluation zu legen.
Zu Beginn jedes Semesters sind den Studierenden die Lernziele und die geforderten Kompetenzbereiche sowie die Formen der Leistungsfeststellung und die Kriterien der Leistungsbeurteilung bekanntzugeben. Der individuelle Lernfortschritt und das erreichte Kompetenzniveau sind bewusst zu machen. Eine entsprechende Feedbackkultur ist für das Gelingen nachhaltiger Lernprozesse aufzubauen.
Elemente des E-Learning und Blended Learning können die Unterrichtsorganisation und fakultativ auch Prüfungssituationen unterstützen und ergänzen.
Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sowie zur Unterstützung des Lernprozesses sind unterschiedliche Medien einzusetzen. Auf den Aufbau der erforderlichen Medienkompetenz ist besonderer Wert zu legen.
Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
Die Praxis an einem Kolleg für Elementarpädagogik ist als dislozierter Unterricht in ausgewählten Praxis- oder Ausbildungseinrichtungen wie Kindergärten und Krippen als Tagespraxis oder als Blockpraxis zu organisieren. Diese ist in Absprache mit den Pädagoginnen und Pädagogen der jeweiligen Einrichtung durch Praxislehrende zu begleiten und zu beurteilen. Die Studierenden gehen kein Dienstverhältnis ein und erhalten keine Entschädigung (Bezahlung).
Die Praxis dient der Umsetzung der in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen aufgebauten Kompetenzen.
Die Studierenden
Die Praxis ist vorzubereiten und zu reflektieren.
Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Studierenden auch hinsichtlich der Einsatzbereiche zu beraten. Die Studierenden sind von den Lehrerinnen und Lehrern zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen ausgewertet werden können. Die Durchführung des Pflichtpraktikums erfolgt ohne Begleitung durch eine Lehrperson.
Das einzelne Kolleg soll Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen anbieten; es ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen.
Die Studierenden sind vor dem Beginn des ersten Praktikums darüber zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen.
Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es dem Kolleg, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinzuweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist dem einzelnen Kolleg im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen.
Das Kolleg hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen. Die Unterrichtsprinzipien sind insbesondere:
Siehe Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 299 aus 2016, in der geltenden Fassung.
Siehe Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Nr. 906 aus 1994, (auslaufend) und Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 395 aus 2019, (aufsteigend) in der geltenden Fassung.
Siehe Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Nr. 279 aus 1965,.
Siehe Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 234 aus 2011, in der geltenden Fassung.
Siehe Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 108 aus 2016, in der geltenden Fassung.
Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Nr. 239 aus 1988, in der geltenden Fassung.
Siehe Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 114 aus 2016, in der geltenden Fassung.
Siehe die Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 201 aus 2004, in der geltenden Fassung.
Siehe Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 241 aus 2008, in der geltenden Fassung.
Siehe Bekanntmachung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 194 aus 2014, in der geltenden Fassung.
Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.
Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.
In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und Handeln sowie das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.
Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.
Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.
Bezugswissenschaften sind alle Wissenschaften, die das menschliche Handeln erforschen, insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Anthropologie, Religionswissenschaft, Theologien verschiedener Religionsgemeinschaften, Geschichte, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaft, Genderforschung, Informatik, Biologie, Chemie und Medizin. Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der einschlägigen Bezugswissenschaften und bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.
Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
Aus den im Lehrstoff abgebildeten Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.
Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – personale Perspektive:
Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.
Das Zusammenleben in der Gesellschaft – gesellschaftliche Perspektive:
Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen kulturellen, sozialen, ökonomischen und religiösen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.
Wirkmächtige Leitvorstellungen und Ideen – ideengeschichtliche Perspektive:
Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf kulturelle und religiöse Traditionen betrachtet und reflektiert.
Integration von Lebenswelt, Ethik und Bezugswissenschaften
Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.
Diskursorientierung
Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige (interaktive) Methoden und Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.
Diversitätsgebot
Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.
Fachdidaktische Aufbereitung
Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.
Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.
Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche, Begegnungen und Workshops mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.
Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.
Wahrnehmen und Perspektiven einnehmen
Die Schülerinnen und Schüler können
Analysieren und Reflektieren
Die Schülerinnen und Schüler können
Argumentieren und Urteilen
Die Schülerinnen und Schüler können
Interagieren und Sich-Mitteilen
Die Schülerinnen und Schüler können
Handlungsoptionen entwickeln
Die Schülerinnen und Schüler können
Bei der Behandlung der Anwendungsbereiche ist die Umsetzung in den jeweils möglichen beruflichen Handlungsfeldern zu berücksichtigen.
1.Semester – Kompetenzmodul 1
Identität und Moralentwicklung; Liebe und Sexualität; Glück, Sucht und Selbstverantwortung
Grundbegriffe und Prinzipien der Ethik; Konflikte und Konfliktbewältigung; Krieg und Frieden
2. Semester – Kompetenzmodul 2
Beginn des Lebens, Gesundheit und Krankheit, Ende des Lebens; Soziale Beziehungen, das Fremde
Vertiefung: Festigung und Vertiefung eines schultypenrelevanten Anwendungsbereiches
3. Semester – Kompetenzmodul 3
Konzepte und Positionen der Ethik; Moral und Recht; Menschenwürde, Menschenrechte, Menschenpflichten
Judentum, Christentum, Islam; Fernöstliche Religionen und Weltanschauungen; Religions- und Moralkritik, Humanismus
4. Semester – Kompetenzmodul 4
Umgang mit Natur, Tieren und Klima; Medien und Kommunikation; Wirtschaft und Konsum; Technik und Wissenschaft
Vertiefung: Festigung und Vertiefung eines schultypenrelevanten Anwendungsbereiches
1. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Kommunikation und Sprache“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:
Grundlagen der menschlichen Entwicklung, des Verhaltens, der Erziehung, Bildung und Sozialisation, pädagogische Anthropologie, Anlage- Umwelt-Diskussion.
Bereich „Kommunikation und Sprache“:
Fachbegriffe der Pädagogik und Psychologie.
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:
Fachliteratur, Pädagogik als Wissenschaft.
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:
Säulen der Erziehung, Möglichkeiten und Theorien des pädagogischen Handelns.
2. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Intervention“
Bereich „Lernen“:
Gedächtnis, Lernprozess, Lernstrategien, Lernform Spiel, Lerntheorien, Erkenntnisse der Neurowissenschaften.
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:
Wissenschaftliche Arbeitsweisen, unterschiedliche Quellen, Recherche, Exzerpt, Literaturangabe, Zitieren empirische, hermeneutische, quantitative und qualitative Forschungsmethoden, Beobachtung, Interview, Fragebogen.
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:
Beobachtungsfehler, Beobachtungskriterien, Beobachtung als pädagogische Haltung.
Bereich „Intervention“:
Phänomen Gewalt, Modelle und Strategien zur Gewaltprävention, Konfliktlösungsmodelle, Grundlagen der Friedenspädagogik.
3. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Lernen“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:
Familienformen, Flucht und Migration, Scheidung, Trennung, Tod, Professionalisierung, Moral, Menschenrechte, Kinderrechte.
Bereich „Lernen“:
Entwicklungspsychologische Grundlagen des unter 1 bis 6-jährigen Kindes, pränatale Entwicklung, Bindungstheorien, Resilienz, soziokulturelle Faktoren, psychologische Modelle, Grundlagen der Sozialpsychologie.
4. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Diversity“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:
Pädagogische Konzepte, Moral, Menschenrechte.
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“:
Stress- und Zeitmanagement, Psychohygiene.
Bereich „Diversity“:
Vorurteilsbewusste Erziehung, Inklusion, Migration, Flucht, geschlechtergerechte Pädagogik.
Ziffer eins bis 4. Semester: je 1 zweistündige Schularbeit
1. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Kommunikation und Sprache“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Diversity“
im Bereich „Intervention“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:
Historische Entwicklung des Umgangs mit Menschen mit Behinderungen, Normen, Vergleich des Umgangs mit Menschen mit Behinderungen in anderen Kulturen, Entscheidungen, Wertgrundlagen, Normen, Menschenbild, Behindertenrechtskonvention als Grundlage gesellschaftspolitischer Interventionen.
Bereich „Kommunikation und Sprache“:
Separation, Segregation – Integration, Inklusion – Exklusion, Normalisierung, Selbstbestimmung, Empowerment, Subsidiarität.
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:
Fachliteratur, Medienbeiträge.
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:
Gesetzliche Grundlagen und verschiedene Modelle der Inklusion.
Bereich „Diversity“:
Modelle der Inklusion und Integration, Klassifikation der WHO.
Bereich „Intervention“:
Unterschiedliche Einrichtungen in Theorie und Praxis.
2. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Kommunikation und Sprache“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Diversity“
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“:
Beobachtungsmethoden, Erscheinungsbilder und Verhalten von Kindern, Supervision, Coaching.
Bereich „Kommunikation und Sprache“:
Exklusion, Integration, Inklusion.
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:
Fachliteratur, Medienbeiträge.
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:
Personelle, zeitliche, räumliche Strukturen, Hilfs- und Assistenzmodelle, Kinder- und Jugendhilfe, verschiedene Träger und Organisationen.
Bereich „Diversity“:
Bio-psycho-soziale Aspekte, Resilienz, Armutsgefährdung, psychosoziale Dynamik von Familienstruktur.
3. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“:
Krankheitsbilder und Störungsbilder, Unterstützungsmaßnahmen für Betroffene und Angehörige, Psychohygiene.
Bereich „Lernen“:
Netzwerk in Theorie und Praxis, Therapieformen.
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:
Fachzeitschriften, Fachliteratur, Studien.
4. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
im Bereich „Intervention“
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“:
Unterschiedliche Wissenschafts- und Berufsdisziplinen, Unterstützungsmaßnahmen im Alltag.
Bereich „Intervention“:
Beobachtung, Dokumentation, Gestaltung der Interaktion im Alltag der elementaren Einrichtung mit betroffenen Familien und deren Umfeld, Formen und Auswirkungen von Wahrnehmungsprozessen, Neurowissenschaften, Entwicklungsgespräche, Selbsthilfegruppen.
1. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Kommunikation und Sprache“
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Intervention“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:
Das kompetente Kind, Wechselprozesse zwischen Kind und seiner Lebenswelt, Bildungsverständnis, Prinzipien für Bildungsprozesse in elementaren Bildungseinrichtungen, Bedürfnislage des unter 1 bis 3-jährigen Kindes.
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“:
Zeitstruktur und Phasen in elementaren Bildungseinrichtungen, Geschichte elementarer Bildungseinrichten.
Bereich „Kommunikation und Sprache“:
Fachbegriffe der Didaktik und der Elementarpädagogik, Kompetenz und Kompetenzmodell.
Bereich „Lernen“:
Einflussfaktoren frühkindlicher Lernprozesse, Ko-konstruktive Lernprozesse, entdeckendes, forschendes und ganzheitliches Lernen, Spiel, Freispiel, Qualitätskriterien für Bildungsmittel, Ausdrucksformen des Kindes in den Bereichen Bewegung, Musik, Gestaltung, Alltagssituationen, Sozialformen und die Rolle der pädagogischen Fachkraft, lernförderliche Lernumgebung und Lernarrangements.
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:
Fachliteratur, (Inter-)nationale Fachliteratur.
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:
Dynamische Umgebung unter besonderer Berücksichtigung des unter 1 bis 3-jährigen Kindes, Organisation elementarer Bildungseinrichtungen in Österreich, Bildungsbereiche, BildungsRahmenPlan, Kompetenzen, Entwicklungsziele.
Bereich „Intervention“:
Methoden der Beobachtung, Bedeutung, systematische Beobachtung.
2. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Intervention“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:
Divergente Denkprozesse, Kompetenz(en) des kreativen Denkens und Handelns.
Bereich „Lernen“:
Ausdrucksformen des Kindes in den Bereichen Bewegung, Musik, Grafik, Kommunikation, Erst- und Zweitspracherwerb, Mehrsprachigkeit.
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:
Fachliteratur.
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:
Planungskonzepte.
Bereich „Intervention“:
Beobachtung, systematische Beobachtung, Methoden der Beobachtung, pädagogisches Handeln aufgrund von Beobachtungen.
3. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Intervention“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:
Bildungspolitische Diskussion im Kontext früher Bildung, frühe Bildung als Basis der Bildungsbiographie des Kindes.
Bereich „Lernen“:
Bildungsprozesse, Pflege, Räume, Ausstattung, Rolle der pädagogischen Fachkraft bei der Begleitung des unter 1 bis 3-jährigen Kindes, Kompetenzentwicklung mit Fokus auf den Schuleintritt in allen Bildungsbereichen, mathematische, naturwissenschaftliche und technische Bildung, Sprache, Literacy.
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:
Vergleichende Analyse von Fachliteratur.
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:
Emotionale Kompetenz, konstruktive Konfliktbewältigung, besondere Beachtung des unter 1 bis 3-jährigen Kindes, Formen von Planung, Projekte, Eingewöhnung, Bildungskooperation hinsichtlich des unter 1 bis 6-jährigen Kindes.
Bereich „Intervention“:
Beobachtung, Dokumentationsformen für Entwicklungs- und Lernprozesse, Gruppendynamik, Portfolio, Lerngeschichte, Logbuch, Verfahren zur Entwicklungseinschätzung, Bildungskooperation in elementaren Bildungseinrichtungen.
4. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Diversity“
im Bereich „Intervention“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:
Kindliche Lebenswelten der Gegenwart, Familienstrukturen, Armut, Konsum, Verinselung.
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“:
Handlungsleitende Prinzipien, Professionalität, Stellenwert elementarer Bildungseinrichtungen in der Öffentlichkeit, Rolle und Kompetenzen der Pädagogin und des Pädagogen, Qualitätskriterien professionellen Handelns.
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“:
Transition, Transitionskompetenzen, Kooperation zwischen Elementar- und Primarstufe im Rahmen der Schuleingangsphase, Teamarbeit.
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:
Dimensionen pädagogischer Qualität, Einschätzverfahren.
Bereich „Diversity“:
Ressourcenorientierter Ansatz, Begabten- und Begabungsförderung, Internationale (Forschungs-) Projekte, der elementaren Bildung, Gender und geschlechterrelevante Aspekte, interkulturelle Konzepte unter Einbeziehung von Bildungskooperation.
Bereich „Intervention“:
Ressourcenorientierte Förderung, Interdisziplinarität.
Ziffer eins Semester: 1 zweistündige Schularbeit
Ziffer 2 Semester: 1 zweistündige Schularbeit
Ziffer 3 Semester: 1 dreistündige Schularbeit
Ziffer 4 Semester: 1 dreistündige Schularbeit
1. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Kommunikation und Sprache“
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:
Persönlichkeit des Kindes, Individualität, wertschätzender Umgang
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“:
Beziehungsaufbau zum Kind, bewusste Selbstwahrnehmung, Nähe und Distanz, Ko-Konstruktion, responsives Erzieherinnen- und Erzieherverhalten, Vorbildwirkung, Reflexion von Kontakten und Beziehungen, Bedürfnisse des unter 1 bis 3-jährigen Kindes, Alltag, Selbst- und Fremdwahrnehmung.
Bereich „Kommunikation und Sprache“:
Alltagssprache – Schriftsprache, Rolle der Praktikantin und des Praktikanten, Reflexion des eigenen Sprachgebrauchs, Kommunikation mit Erwachsenen und Kindern.
Bereich „Lernen“:
Bedingungs- und Entscheidungsfelder.
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:
Spiel- und Lernprozesse, Mitwirken im pädagogischen Alltag, Freispiel, didaktischer Aufbau von Bildungsangeboten, Spielimpulse.
2. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
im Bereich „Kommunikation und Sprache“
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Intervention“
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“:
Spiel- und Lernprozesse, Alltag, Tagesablauf, Freispiel, Bedürfnisse des unter 1 bis 3-jährigen Kindes.
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“:
Mitarbeit im Team.
Bereich „Kommunikation und Sprache“:
Planungs- und Reflexionsgespräch, Non- und paraverbale sowie verbale Aspekte der Kommunikation, Sprachförderung im Bildungsgeschehen einschließlich Alltag, Fachsprache.
Bereich „Lernen“:
Spiel- und Arbeitsbereiche, didaktische Kriterien zur Planung von Bildungsprozessen, Emotionen des Kindes, konstruktive Konfliktbewältigung – pädagogische Haltung, Planung, Reflexion, Beobachtung, Kompetenzentwicklung, Freispiel, Bildungsmittel.
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:
Zusammenhang zwischen Planung und Reflexion, Pädagogische Impulse und Bildungsangebote entsprechend den Bildungsbereichen, methodischer Aufbau, Bildungsmittel.
Bereich „Intervention“:
Beobachtung und Dokumentation, kritische Auseinandersetzung mit Hygienestands, Unterstützung in Pflegesituation, sensible Begleitung der Sauberkeitserziehung, Sicherheits- und Autonomiebestrebung des Kindes.
3. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Diversity“
im Bereich „Intervention“
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“:
Tagesorganisation, Übergänge im Tagesablauf, Freispiel, Bildungsgeschehen, Alltag, Zeitstruktur, Orientierung am Kind, Gruppenleitung.
Bereich „Lernen“:
Kompetenzerwerb, Transitionskompetenzen, Schuleingangsphase, Lernmethodische Kompetenzen, Metakompetenz.
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:
Lernarrangements, Projekte, Pädagogische Handlungskonzepte, Bildungskooperation, Partizipation, Begleitung von Konflikten.
Bereich „Diversity“:
Pädagogische Haltung zu Interkulturalität, interkulturelle Bildungsmittel, kulturelle Vielfalt als Chance, geschlechtergerechtes Handeln, Raumgestaltung.
Bereich „Intervention“:
Einschätzung von Entwicklung, Entwicklungsbereiche, Ausdrucksformen des unter 1 bis 3-jährigen Kindes, pädagogisches Handeln.
4. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Diversity“
im Bereich „Intervention“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:
Werte, Wertepluralismus, Normen, Einstellungen und Haltungen, didaktische Prinzipien.
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“:
Eigenverantwortliche Gruppenleitung als Teil eines pädagogischen Teams, Theorie-Praxis-Transfer, Pädagogische Orientierung, Bild vom Kind, Rollenverständnis, Verständnis von Bildung.
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“:
Modelle der Transitionsgestaltung in der Schuleingangsphase, Formen der institutionenübergreifenden Bildungskooperation, Gruppenleitung, verschiedene Funktionen und Rollen im Team.
Bereich „Lernen“:
Partizipation von Kindern und Eltern, Situationsorientierung, Dokumentation von Lernprozessen.
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:
Pädagogische Qualität, Qualitätskriterien für das unter 1 bis 3-jährige Kind, Qualitätssicherung, Qualitätsentwicklung, Öffentlichkeitsarbeit.
Bereich „Diversity“:
Kindliche Lebenswelten, Lernbereiche, Einschätzen des Entwicklungsstands, individuelle Förderung.
Bereich „Intervention“:
Förderkonzepte einschließlich Begabungs- und Begabtenförderung, Bildungskooperation.
Praxis umfasst Unterricht im Kolleg und dislozierten Unterricht (Tages- und Blockpraktika) in ausgewählten elementarpädagogischen Einrichtungen.
8 Praxiswochen: Praktizieren in unterschiedlichen Einrichtungen mit Kindern von unter 1 bis 6 Jahren ist im Laufe der Ausbildung unter Miteinbeziehung regionaler Gegebenheiten vielfältig zu organisieren; eine Praxiswoche ist ganz speziell der Begleitung des unter 1 bis 3-jährigen Kindes. 2 Wochen sind unbegleitet ab dem 2. Semester bis zu Beginn des letzten Semesters zu absolvieren.
In jedem Fall ist mindestens eine Praxiswoche pro Semester in einer elementaren Bildungseinrichtung zu absolvieren.
(siehe auch die Ausführungen zu den
1. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Sprachbewusstsein/Deutsch“
im Bereich „Kommunikation und Sprache/Didaktik“
im Bereich „Kommunikation und Sprache/Praxis“
Bereich „Sprachbewusstsein/Deutsch“:
Funktionen der Sprache, Sprachregister: Alltags-/Bildungssprache; sprachliche Ebenen, zentrale Inhalte und Funktionen mit Relevanz für den Spracherwerb; Sprachsystem: Phonetik, Phonologie, Morphologie, Syntax, Lexikon/Semantik, Sprachhandlung: Pragmatik, Diskurs; ko-konstruktive Lernprozesse.
Bereich „Kommunikation und Sprache/Didaktik“:
Kulturelle, sprachliche und familiäre Wurzeln; Sprach(en)biografie; Erstsprache als Basis für den Zweitspracherwerb; Qualitätskriterien, Bedeutung des Sprachvorbilds: Entwicklungsorientiertheit unter dem Blickwinkel der Ganzheitlichkeit; Sprache als Querschnittsdomäne, Bedingungen des Zweitspracherwerbs, sprachanregendes Umfeld: frühe Sprachenbildung als Basis der Bildungsbiografie.
Bereich „Kommunikation und Sprache/Praxis“:
Frühe institutionelle Bildung, Haltung, kulturelle Wertesysteme; Instrumente zur Sprachstandserhebung, zB (Bogen zur Erfassung der Sprachkompetenz von Kindern mit Deutsch als Zweitsprache) BESK (DaZ) KOMPAKT; Sprachkonzepte, pädagogische Impulse, Beobachtung; Spielbereiche, Kinderliteratur: inhaltliche sowie sprachliche Aspekte, dialogische Bilderbuchbetrachtung, Lernspiele, Sprechanlässe.
2. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Entwicklungs- und Bildungsprozesse/Inklusive Pädagogik“
im Bereich „Hören und Erfassen/Rhythmisch-musikalische Erziehung, Musikerziehung/Stimmbildung“
Bereich „Entwicklungs- und Bildungsprozesse/Inklusive Pädagogik“:
Merkmale und Ursachen von Sprachentwicklungsstörungen (Bereiche Grammatik und Wortschatz), Spracherwerbstheorien; Sprachfördermaßnahmen, Bildungskooperation; interkulturelle Materialien, Spiel- und Bildungsmittel; Auffälligkeiten in der Sprech- bzw. Sprachentwicklung, Meilensteine der Sprachentwicklung, interdisziplinäre Kooperation, Beobachtung.
Bereich „Hören und Erfassen/Rhythmisch-musikalische Erziehung, Musikerziehung/Stimmbildung“:
Unterschiedliche Entwicklungsbereiche, Ganzheitlichkeit, holistische Zugangsweise; Planung von Stundenbildern, prosodische Elemente; Beobachtung, Planung und Durchführung sprachfördernder rhythmischer Sequenzen und Rhythmik-Einheiten; mehrsprachige Lieder, Musikrichtungen, Weltmusik, Instrumente; Sprüche, Reime, phonologische Bewusstheit.
3. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Kommunikation und Sprache/Didaktik“
im Bereich „Kommunikation und Sprache/Praxis“
Bereich „Kommunikation und Sprache/Didaktik“:
Sensitive Responsivität als förderliche Rahmenbedingung für den (Zweit-) Spracherwerb sprachliche Vielfalt als Chance, Kinder mit Fluchterfahrung, eigene Haltung; Sprachprojekte, Fachliteratur; Modelle am Übergang; Kooperation mit mehrsprachigen Eltern bzw. Erziehungsberechtigten, Erstsprache als Basis für den Zweitspracherwerb; Methoden zur Sprachförderung; Expertinnen und Experten aus anderen Fachbereichen, Beratung; Codierungsformen von Bildungsmitteln (vom Gegenständlichen zum Abstrakten), rezeptive und produktive Sprachkompetenz; Bildungskooperation, Transition; Software/Apps, digitale Bilderbücher, digitale Spiele.
Bereich „Kommunikation und Sprache/Praxis“:
Transition, Kooperation mit Schule, Angebote am Übergang, Literacy; Spracheinschätzung, Instrumente zur Sprachstandserhebung, zB BESK (DaZ) KOMPAKT, Interpretation, Bildungsangebote für die individuelle Ebene und auf der Gruppenebene; Beratung, Entwicklungsgespräche, Bildungskooperation mit Eltern bzw. Erziehungsberechtigten und der Schule, Übergangsbrief bzw. Übergangsblatt, Übergangsportfolio.
4. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Entwicklungs- und Bildungsprozesse/Pädagogik“
im Bereich „Kommunikation und Sprache/Praxis“
Bereich „Entwicklungs- und Bildungsprozesse/Pädagogik“
Meilensteine und Spracherwerbsprozesse in der Erstsprache Deutsch; Begriffsbildung, Wortverständnis, sensomotorische Erfahrungen; Migration, kulturelle Vielfalt, Transkulturalität.
Bereich „Kommunikation und Sprache/Praxis“:
Bildungs- und Spielmittel, mehrsprachige Lieder, rhythmische Sprachspiele; Denkprozesse, Freispiel, Alltagssituationen, logische Abfolge; sprachanregendes Klima, alltagsintegrierte sprachliche Bildung, Literacy; Sprachkompetenzen, Schuleingangsphase, pädagogische Impulse.
1. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Sprechen“
im Bereich „Sprachbewusstsein“
im Bereich „Schreiben“
im Bereich „Reflexion“
Bereich „Sprechen“:
Unterrichtsgespräche, Rollenspiele, Hörbeispiele, Vortragstechniken.
Bereich „Sprachbewusstsein“:
Sprachbeschreibung, Sprachanalyse, Gendersensibilität, sprachliche Subsysteme.
Bereich „Schreiben“:
Exzerpt, Zusammenfassung, Statement.
Bereich „Reflexion“:
Eigener Sprachegebrauch, Sprache und ihre soziokulturelle Dimension, Sprache als Schlüsselqualifikation.
2. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Sprechen“
im Bereich „Sprachbewusstsein“
im Bereich „Schreiben“
im Bereich „Reflexion“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Sprechen“:
Gestik, Mimik, Intonation, gestaltendes Vorlesen.
Bereich „Sprachbewusstsein“:
Wortschatz, Stil, Grundgrammatik, Analyse von Texten für Kinder.
Bereich „Schreiben“:
Erzählungen, Dramatisierungen von Texten, Kindertheater.
Bereich „Reflexion“:
Audioaufnahmen, Instrumente der Sprachstandserhebung.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Sprachstandsfeststellung, Erzählen und darstellendes Spielen in der Praxis, Fingerspiele.
3. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Lesen“
im Bereich „Schreiben“
im Bereich „Reflexion“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Lesen“:
Bilderbuch.
Bereich „Schreiben“:
Stellungnahme, Kommentar, Empfehlung, Elternbrief, Kinderbuchrezensionen.
Bereich „Reflexion“:
Geschichte der Kinder- und Jugendliteratur, Gattungen, Fachartikel, Lesebiographie, Diskussion, Gespräch.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Bilderbuch, Märchen, Jugendroman.
4. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Sprechen und Lesen“
im Bereich „Reflexion“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Sprechen und Lesen“:
Kinderreime, Sprachspiele, Gedichte, Kinderliedgut.
Bereich „Reflexion“:
Fachartikel, Rezension, Kinderreime, Sprachspiele, Gedichte, Kinderliedgut.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Recherche von Fachliteratur, Internet, Bibliothek.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Wortschatzerweiterung, Wortspiele, Artikulationsspiele, Rhythmisierung.
Ziffer eins bis 4. Semester: je 1 einstündige Schularbeit
3. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Sprachbewusstsein und Reflexion“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:
Soziokulturelle Einflüsse auf den Spracherwerb, Sprachidentität, Sprachsozialisation, Bedeutung der Familiensprache(n).
Bereich „Sprachbewusstsein und Reflexion“:
Theoretische Grundlagen des Erst- und Zweitspracherwerbs, Konzepte für lebensweltliche Mehrsprachigkeit, Reflexion von Sprach(en)verhalten, Sprachbiographien.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Sprachförderung in der Elementarpädagogik, Bildungs- und Spielmittel zur Unterstützung des Zweitspracherwerbs und zur lebensweltlichen Mehrsprachigkeit, Sprachstandsfeststellung, Bildungskooperation zwischen (elementar)pädagogischer Einrichtung und Eltern im Kontext sprachlicher Bildung.
2. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Basistechniken des wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Forschungsmethoden“
im Bereich „Präsentieren“
Bereich „Basistechniken des wissenschaftlichen Arbeitens“:
Zitierregeln, Fachliteratur unterschiedlicher Quellen, Kurztexte aus Fachzeitschriften und Handbüchern, Fachbücher unterschiedlicher Disziplinen, Zitierregeln, Fachliteratur unterschiedlicher Quellen, Kurztexte aus Fachzeitschriften und Handbüchern, Fachbücher unterschiedlicher Disziplinen.
Bereich „Forschungsmethoden“:
Fragebogen, Leitfrageninterview, Experteninterview, Beobachtung, Dokumentenanalyse, einfache quantitative und qualitative Methoden der Datenanalyse, Fragebogen, Leitfrageninterview, Experteninterview, Beobachtung, Dokumentenanalyse, einfache quantitative und qualitative Methoden der Datenanalyse.
Bereich „Präsentieren“:
Traditionelle und neue Medien, Grafik.
3. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
im Bereich „Kommunikation und Sprache“
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen, Rechtsgrundlagen“
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“:
Klassifizierung von Projekten, Projektarten, Projektmerkmale, Phasenkonzept, Projektkreislauf, Projektauftrag, Meilensteinplan, Projektstrukturplan, Projektablaufplan, Aktionsplan, Ressourcenplan, Projektcontrolling, Projektbericht, Projektportfolio, Projektevaluation, Kostenkalkulation, Einnahmen- und Ausgabenrechnung Begriffsklärung, Organisation als Instrument – Funktion – Institution bzw. als Tätigkeit – Struktur – Unternehmen, Hierarchie, Organigramm, Organisationsformen, Merkmale einer Organisation.
Bereich „Kommunikation und Sprache“:
Sitzungsprotokolle, Kommunikationsmittel innerhalb und außerhalb des Projekts, Rollen und Funktionen im Projektteam, Projektumwelt.
Bereich „Orientierung an Werten und Normen, Rechtsgrundlagen“:
Grundzüge der Rechtsordnung, Kinderbetreuungsgesetz, Aufsichtspflicht, Mitteilungs- und Meldepflicht, Gefährdungsabklärung, Methoden der strukturierten und detaillierten Einschätzung von Kindeswohlgefährdung, Verdachtsfälle, Verschwiegenheitspflicht, Datenschutz.
4. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
im Bereich „Kommunikation und Sprache“
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen, Rechtsgrundlagen“
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“:
Kompetenzmodelle, Basis- und Führungskompetenzen, Anforderungsprofil, administrative Abläufe, normative, strategische und operative Steuerungstätigkeiten im integrierten Management.
Bereich „Kommunikation und Sprache“:
Themenzentrierte Interaktion, Moderation, Informationskultur, -management, Kommunikationsstile, Werte, Verschiedene Projektarten, eigene Projekterfahrungen, Mitarbeitergespräch, Konfliktgespräch, Zielvereinbarungsgespräch.
Bereich „Orientierung an Werten und Normen, Rechtsgrundlagen“:
Haftung, Schadenersatz, Jugendschutzgesetz, Kinder- und Jugendhilfegesetz, Risiko- und Schutzfaktoren hinsichtlich Kindeswohlgefährdung, Dienstrecht, Familienrecht.
1. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
im Bereich „Systeme“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Wechselwirkungen“:
Ernährung, psychosoziale Faktoren, Einzeller, Pilze, Bakterien, Viren, Parasiten beim Menschen, Lebensmittelhygiene, Betriebshygiene.
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“:
Physiologische Entwicklung des Kindes in den ersten drei Lebensjahren.
Bereich „Systeme“:
Infektionskrankheiten Ernährungsformen, Essstörungen, Ernährung des Säuglings, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und -allergien, Rechtssituation zu Schwangerschaft, Geburt, Wohlbefinden des Kindes, Vernachlässigung und Missbrauch.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Fachbegriffe, Erste Hilfe.
4. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Wechselwirkungen“:
WHO-Gesundheitsbegriff, Säulen der Gesundheit, Grundlagen einer ausgewogenen Ernährung, Ernährungsgewohnheiten.
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“:
Humangenetik, Pränataldiagnostik, Präimplantationsdiagnostik, Ergonomie, Burnout-Prophylaxe, Stressbewältigung.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Schmetterlingskind, Hämophilie, Trisomie 21, Rot-Grün-Blindheit, Analyse von Belastungsfaktoren, Selbstwahrnehmung, Burnout – Boreout, Alltagsbewältigung, Beispiele für Hilfestellungen.
2. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Medienbearbeitung und Kriterien“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Ausdruck und Darstellung“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Medienbearbeitung und Kriterien“:
Video, Computer, Fotografie, Bilderbuch, Märchen, Kinderbuch, Jugendbuch.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Formen von Literacy, digitale Medien, soziale Netzwerke, Gestik, Mimik, Pantomime.
Bereich „Ausdruck und Darstellung“:
Stimme und Sprache, Körperübungen. Improtheater, Stegreifspiel, Objekttheater, Fotogeschichten.
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
Vorlesen, Erzählen, kreatives Schreiben, Dramatisieren. Filmtheorie und Videoarbeit.
4. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Medienbearbeitung und Kriterien“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Ausdruck und Darstellung“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Medienbearbeitung und Kriterien“:
Entwicklungsroman, Autobiographie, einfache interaktiven Websites und Spiele, multimediale Präsentationen, Lern- und Spielsoftware.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Kinderfilme, Jugendfilme, Hörspiel, E-Book, Digitalradio, Jeux Dramatiques.
Bereich „Ausdruck und Darstellung“:
Wahrnehmungsübungen, Ansätze schauspielerischer Arbeit, Symbolik von Theaterutensilien und Szenenbildern, Schminktechniken.
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
Literarischer Spaziergang, Textverfremdung, Videoclip, Animationsfilm, Rollenwechsel, szenische Aktion.
1. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Bild/Produkt erfassen“
im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. herstellen“
im Bereich „Bild/Produkt verwenden“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Bild/Produkt erfassen“:
Bildbetrachtung, grundlegende Kompositions- und Gestaltungslehre, Farbe und Farbtheorien.
Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. herstellen“:
Grunderfahrungen mit Material und Werkzeug, grundlegende grafische und malerische Techniken, Studien vor dem Objekt, nichtkonstruktive Raumdarstellung, Skizze, Studie und Entwurf.
Bereich „Bild/Produkt verwenden“:
Bildgeschichte, Collage, Montage, Assemblage, Decollage, Ready Made, Object trouvé.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Präsentation.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Vermittlungskonzepte.
2. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Bild/Produkt erfassen“
im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. herstellen“
im Bereich „Bild/Produkt verwenden“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Bild/Produkt erfassen“:
Ordnungsprinzipien, Bildorganisation, Ornament, Muster, Bildgattungen, Kunstbetrachtung.
Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. herstellen“:
grundlegende grafische und malerische Techniken, Gebrauchsgrafik, elementare Druckgrafik.
Bereich „Bild/Produkt verwenden“:
Bild-Text-Bezug, Bild im Kontext.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Arbeitsprozess und -ergebnis, Dokumentation, Mappe, Portfolio.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Vermittlung einfacher bildnerischer, druckgraphischer Techniken und Materialien.
3. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Bild/Produkt erfassen“
im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. herstellen“
im Bereich „Bild/Produkt verwenden“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Bild/Produkt erfassen“:
Kunstbetrachtung, exemplarische stilistische Einordnungen, Zusammenhänge zwischen Kultur, Kunst, Geschichte und Gesellschaft.
Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. herstellen“:
Bildgeschichten, Bilderbuchanalysen, Digitale Medien, Video, kinetische Objekte, optische Täuschungen.
Bereich „Bild/Produkt verwenden“:
Performative Darstellung, Zootrop, Foto und Film.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Ideenfindungsprozesse.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Visuelle Aufbereitung von Themen zu den Bildungsbereichen, Fest- und Feiergestaltungen, Plakate, Aushänge.
4. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Bild/Produkt erfassen“
im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. herstellen“
im Bereich „Bild/Produkt verwenden“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Bild/Produkt erfassen“:
Kunstbetrachtung, Phänomene und Entwicklungsformen der Kinderzeichnung.
Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. herstellen“:
Experimentelle Verfahren, Körper und Raum, räumliche Konstruktionen (Perspektiven), Design, Architektur.
Bereich „Bild/Produkt verwenden“:
Bildrecherche, Bildarchive, Sammlungen, Museen, Urheberrecht, Original und Kopie.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Selbstorganisation, Themenfindung, Präsentationsformen.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Gestaltungsaufgaben im Berufsfeld, unabhängig von konkreten Anlässen, Entwicklung der Bildsprache der Kinder, individuelle Ausprägungen.
1. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Produkt erfassen“
im Bereich „Produkt konzipieren bzw. herstellen“
im Bereich „Produkt verwenden“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Produkt erfassen“:
Werkzeugkunde, Unfallverhütung, Materialkunde und Werkstoffkunde.
Bereich „Produkt konzipieren bzw. herstellen“:
Konstruktionsprinzipien, Gestaltungstechniken mit leicht formbaren Materialien, körperhafte Gestaltung, Spielfiguren, Bühnengestaltung- und Dekoration, Fest- und Feiergestaltung.
Bereich „Produkt verwenden“:
Materialexperimente, Zerlegewerkstatt.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Präsentationsformen, Dokumentation des eigenen Arbeitsprozesses.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Anwendungskonzepte.
2. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Produkt erfassen“
im Bereich „Produkt konzipieren bzw. herstellen“
im Bereich „Produkt verwenden“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Produkt erfassen“:
Materialrecherchen, Wahrnehmungsspiele, Produktanalysen.
Bereich „Produkt konzipieren bzw. herstellen“:
Gestaltungstechniken mit leicht formbaren Materialien, Montageverfahren, Gussverfahren, Abdruckverfahren, Möglichkeiten der körperhaften Gestaltung, Spielfiguren, Charakterstudien, Puppenbau, Masken, Bühnengestaltung und Dekoration, Objektkunst Design, Produktionstechniken, Raumelemente, Wohnelemente.
Bereich „Produkt verwenden“:
Materialexperimente, Zweckentfremdung, kinetische Kunst.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Reflektierende Gespräche und Diskussionen zu Gestaltungsprozessen, Aufführungen, Vorführungen, Präsentationen, Ausstellungen.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Projektplanung, Spiel.
3. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Produkt erfassen“
im Bereich „Produkt konzipieren bzw. herstellen“
im Bereich „Produkt verwenden“
im Bereich „Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Produkt erfassen“:
Materialrecherchen, Wahrnehmungsspiele, Produktanalysen, Grundprinzipien der Mechanik, Optik, Spiele, Spielobjekte.
Bereich „Produkt konzipieren bzw. herstellen“:
Skizzen, Modelle, Entwürfe, Zeichnungen, keramisches Gebrauchsgut, Schmuck, Klangkörper, Herstellung und Verwendung von Spielzeug und didaktischem Material, Trödelspiel.
Bereich „Produkt verwenden“:
Material- und Zweckentfremdung, Materialaufbewahrung, Umfunktionieren, Wühlkiste, Experiment, spielerisches Arbeiten, Aufbewahrungssysteme, Materialsammlungen, Werkzeugsammlungen.
Bereich „Interaktion und Kommunikation“:
Portfolio, Präsentationsformen, Dokumentation des eigenen Arbeitsprozesses.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Arbeitsplatzgestaltung, Ergonomie, Gestaltung von Spielobjekten.
4. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Produkt erfassen“
im Bereich „Produkt konzipieren bzw. herstellen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Produkt erfassen“:
Sinneswahrnehmungen, Raumempfinden, Wohnbedürfnisse, Zusammenhang von Raumformen, soziokulturelle, ökonomische und kulturhistorische Aspekte, Street Art, Land "Art".
Bereich „Produkt konzipieren bzw. herstellen“:
Skizzen, Entwürfe, Pläne, Risse, Modelle, Puppenhäuser, Diorama, Miniaturinszenierungen, Tasträume, Raumwahrnehmung, Architektur, Licht, Farbe.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Präsentation von Arbeitsergebnissen, Skizzen, Bilder, Anleitungen.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Arbeitsräumen im pädagogischen Berufsfeld, Einrichtung, Raumstrukturierungen, Spielplatzgestaltung, Rauminterventionen.
1. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Produkt erfassen“
im Bereich „Produkt konzipieren“
im Bereich „Produkt herstellen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Produkt erfassen“:
Materialkunde, vom Schaf zur Wolle, sinnliches Erfassen, Erproben und Erleben von Material, fadenbildende, fadenverstärkende oder flächenbildende Verfahren.
Bereich „Produkt konzipieren“:
Ideenskizze, Brainstorming.
Bereich „Produkt herstellen“:
Fadenbildende, fadenverstärkende, flächenbildende, flächenverbindende und körperbildende Verfahren.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Beschreibung eines Arbeitsprozesses, Fachsprache, Selbst- und Fremdeinschätzung des Werkstücks, Fotodokumentation, Skizzen, Arbeitsprotokoll.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit, natürliche Fasern, flächenbildende Techniken.
2. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Produkt erfassen“
im Bereich „Produkt konzipieren“
im Bereich „Produkt herstellen“
im Bereich „Produkt verwenden“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Produkt erfassen“:
Flächengestaltende und flächenverändernde Verfahren, Materialkunde.
Bereich „Produkt konzipieren“:
Muster, Ornamente, Motiv, Streuung, Raster, Rapport, Proportionen.
Bereich „Produkt herstellen“:
Flächengestaltende Verfahren wie Stoffmal- und Stoffdrucktechniken, Textilfärbetechniken, Stickerei, Mola, Applikation, Patchwork, flächenverändernde Verfahren wie thermoplastisches Verfahren, Ätzen, Schmelzen, Entfärben, textile Verfahren auch mit „nichttextilen“ Materialien.
Bereich „Produkt verwenden“:
Materialcollage, Modedesign, Produktdesign, Motivgestaltung, Techniktransfer.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Reflexion, Erklärung, fachliche Begründung.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Aufbereitung von Umsetzungsmöglichkeiten, Improvisation, Adaption, Materialorganisation, Ordnungssysteme.
3. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Produkt erfassen“
im Bereich „Produkt konzipieren“
im Bereich „Produkt herstellen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Produkt erfassen“:
Dreidimensionale Objekte, Zusammenfügen von Flächen, Recherche, Bilder- und Ideensammlungen.
Bereich „Produkt konzipieren“:
Skizze, Schnitt zeichnen, Materialbeschaffung.
Bereich „Produkt herstellen“:
Körperbildende Verfahren und dreidimensionale Formen aus Fasern, Fäden und Flächen, Nähen, Kleben, Kaschieren, Techniktransfer, Produktgestaltung.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Dokumentation, Erstellen von Arbeitsanleitungen.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Experimentieren mit dreidimensionalen Verfahren, die Arbeitsplatzgestaltung altersgerecht organisieren.
4. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Produkt erfassen“
im Bereich „Produkt konzipieren“
im Bereich „Produkt herstellen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Produkt erfassen“:
Textil und Körper, ökologische Aspekte von Materialien und Prozessen, historische Entwicklungen textiler Techniken und Materialien, Textilkunst, geschlechter- und kulturrelevante Kleidernormen, Alltagskultur, Analyse von Produkten und Produktionsprozessen, Berücksichtigung von Funktionszusammenhängen, Wohnbedürfnisse, textile Wohnformen.
Bereich „Produkt konzipieren“:
Entwurf, Werk- und Schnittzeichnung.
Bereich „Produkt herstellen“:
Be- und Verkleiden, Mode und Accessoires, Schmuck, Behältnisse, textile Raumgestaltungen, Rauminstallationen, begehbare Objekte, textile Spiele.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Ausstellung, Aufführung, Performance, Präsentation und Dokumentation von Ideen und Arbeitsprozessen.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Feste, Spiele, Theater, Spielräume, Rückzugsbereiche, Fühlstraße, Kleidung im Alltag des Kindes.
1. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Stimmbildung und Sprechtechnik
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
Stimmbildung und Sprechtechnik
im Bereich „Hören und Erfassen“
Stimmbildung und Sprechtechnik
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Stimmbildung und Sprechtechnik
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Stimmbildung und Sprechtechnik
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Chorische Stimmbildung, Schulung des Gehörs, vokale Einstimmigkeit, Blattsingen im Fünftonraum, Kinderliedrepertoire, altersadäquates Vokalrepertoire, Üben und Festigen der Kenntnisse aus dem Bereich der allgemeinen Musiklehre.
Bereich „Bewegen und Darstellen“:
Einfache Kinder- und Kreistänze, Bewegungsimprovisationen.
Bereich „Hören und Erfassen“:
Grundlegende musikalische Parameter, Hören von Musikwerken aus verschiedenen musikalischen Epochen.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Aktuelle und traditionelle musikalische Medien.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Liedsammlung, Orff-Instrumentarium, Klanggeschichten, Improvisation mit elementaren Musikinstrumenten.
2. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Chorische Stimmbildung, Schulung des Gehörs, vokale einfache Mehrstimmigkeit, Erweiterung des Liedrepertoires, Transposition.
Bereich „Hören und Erfassen“:
Grundlegende musikalische Parameter, Hören von Musikwerken unterschiedlicher Epochen und Stile.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Liedsammlung, Jahreskreis, Orff-Instrumentarium, Klanggeschichten, Improvisation mit elementaren Musikinstrumenten.
3. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Vokales Musizieren mit gesteigerten Anforderungen, Stimmbildung und Atemtechnik, ein- und mehrstimmige Chorliteratur, Kinderliedrepertoire, Stimmimprovisationen, Sprachspiele. Vertiefende Auseinandersetzung mit musiktheoretischen Kenntnissen des 1. und 2. Semesters, Liedharmonisierung, Pentatonik, Grundprinzipien der Improvisation.
Bereich „Bewegen und Darstellen“:
Körperinstrumente, Bewegungsimprovisationen.
Bereich „Hören und Erfassen“:
Gehörbildung im Oktavraum, einfache Liedformen, Fachsprache, Formen und Gattungen der Musik.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Auswendiges Singen und Musizieren, Einsätze geben und Musik anleiten.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Fachliteratur, Programmmusik, Filmmusik, funktionale Musik, Materialsammlung für das pädagogische Berufsfeld.
4. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Erarbeiten von mehrstimmigen Liedern, Liedbegleitung.
Bereich „Hören und Erfassen“:
Instrumentenkunde, Rhythmusschulung.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Interkulturelle Musik, ausgewählte Werke unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Urheberrechte und Vermarktung.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Methodenvielfalt bei der Liederarbeitung.
1. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion, Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Instrumentenkunde, Stimmen, Saitenwechsel, Pflege der Gitarre, Grundlegende Noten- und Rhythmuslehre, grundlegende Anschlagsarten, Technik der Greifhand, einfache Schlagmuster, Zerlegungen, einfache Sololiteratur mit leeren Bässen.
Bereich „Bewegen und Darstellen“:
korrekte Haltung, Körperwahrnehmung.
Bereich „Hören und Erfassen“:
Elementare Intervalllehre, Akkordgriffe Dur und Moll, einstimmige Melodien.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion, Kommunikation“:
Anleitung zum zielführenden Üben, Improvisationsspiele.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Anlegen einer praxisrelevanten Liedersammlung.
2. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion, Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Weiterführung der Technik beider Hände, Ausweitung der Begleittechnik, grundlegende Barrégriffe, Septakkorde, Sololiteratur, Lieder, Fachtermini zu Lautstärke, Tempo, Artikulation.
Bereich „Hören und Erfassen“:
Kadenzen, Tonleitern.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion, Kommunikation“:
Einfache Ensembleliteratur, verschiedene Übetechniken.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Erweiterung des praxisorientierten Liedrepertoires, Improvisation mit Klängen, perkussiven Elementen, Einführung in die Methodik der Liedvermittlung.
3. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion, Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Sololiteratur und Ensembleliteratur unterschiedlicher Stilistik, Lieder, Fachtermini zu Lautstärke, Tempo, Artikulation.
Bereich „Hören und Erfassen“:
Akkordfolgen mit Nebenstufen, erweiterte Kadenz, Grundlagen des Harmonisierens.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion, Kommunikation“:
Übetechniken, Problemanalyse, Ensembleliteratur, Einführung in die Nutzung audiovisueller Medien.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Ausbau der Barrétechnik, Tonleitern in verschiedenen Lagen, Lagewechsel, Anwendung des Kapodasters, Erweiterung des Repertoires an Zupf- und Schlagmustern in unterschiedlichen Taktarten, Erweiterung der Methodik der Liedvermittlung.
4. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion, Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Mehrstimmige Sololiteratur unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, kontinuierliche Erweiterung des Liedrepertoires.
Bereich „Hören und Erfassen“:
Tonleitern und Kadenzen in Dur und Moll, Harmonisieren mit den Hauptstufen.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion, Kommunikation“:
Vorspielpraxis, Einsatz verschiedener improvisatorischer Bausteine.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Transponieren von Melodien und Akkorden, Lieder adaptieren, komponieren, notieren, Methodik der Musikvermittlung.
1. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion, Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Instrumentenkunde, Pflege des Instruments, grundlegende Noten- und Rhythmuslehre, grundlegende Anschlagsarten, technische Übungen, einfache Begleitmuster, einfache Sololiteratur.
Bereich „Bewegen und Darstellen“:
Korrekte Haltung, Körperwahrnehmung.
Bereich „Hören und Erfassen“:
Elementare Intervalllehre, Dur- und Mollakkorde, einstimmige Melodien.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion, Kommunikation“:
Anleitung zum zielführenden Üben, Improvisationsspiele.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Anlegen einer praxisrelevanten Liedersammlung.
2. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion, Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Weiterführung der Technik beider Hände, Ausweitung der Begleittechnik, Septakkorde, Sololiteratur, Lieder, Fachtermini zu Lautstärke, Tempo, Artikulation.
Bereich „Hören und Erfassen“:
Kadenzen, Tonleitern.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion, Kommunikation“:
Einfache Ensembleliteratur, verschiedene Übetechniken.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Erweiterung des praxisorientierten Liedrepertoires, Improvisation mit Klängen, perkussiven Elementen, Einführung in die Methodik der Liedvermittlung.
3. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion, Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Sololiteratur und Ensembleliteratur unterschiedlicher Stilistik, Lieder, Fachtermini zu Lautstärke, Tempo, Artikulation.
Bereich „Hören und Erfassen“:
Akkordfolgen mit Nebenstufen, erweiterte Kadenz, Grundlagen des Harmonisierens.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion, Kommunikation“:
Übetechniken, Problemanalyse, Ensembleliteratur, Einführung in die Nutzung audiovisueller Medien.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Tonleitern, Erweiterung der Begleitmuster in unterschiedlichen Taktarten, Erweiterung der Methodik der Liedvermittlung.
4. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion, Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Mehrstimmige Sololiteratur unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Kontinuierliche Erweiterung des Liedrepertoires.
Bereich „Hören und Erfassen“:
Tonleitern und Kadenzen in Dur und Moll, Harmonisieren mit den Hauptstufen.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion, Kommunikation“:
Vorspielpraxis, Einsatz verschiedener improvisatorischer Bausteine.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Transponieren von Melodien und Akkorden, Lieder adaptieren, komponieren, notieren, Methodik der Musikvermittlung.
3. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Einsatz einer F- oder C-Blockflöte, Haltung, Atmung, Tonbildung, Artikulation, Phrasierung und Intonation, einfache Rhythmusübungen, einfache Lieder im Fünftonraum, einfache Ensemble- und Sololiteratur auch mit anderen Instrumenten, Improvisation im Bereich Pentatonik bzw. Fünftonraum, Handhabung, Reinigung und Pflege des Instrumentes.
Bereich „Hören und Erfassen“:
Gehörbildung, technische Hinweise zur Intonation.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Zielführendes Üben, Anleitung zur Selbstwahrnehmung.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Rhythmische und melodische Improvisationsübungen, vorgegebene und selbst gestaltete Liedvorspiele, Signale, Bewegungsbegleitungen im 3.-5. Tonraum.
4. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Tonleiter- und Akkordzerlegungsübungen, Übungen zu Artikulationsarten und dynamische Möglichkeiten, Kinderlieder loco und oktavierend, Ensemble- und Sololiteratur im erweiterten Tonumfang, moderne Spieltechniken, Gestaltung von Klanggeschichten und -szenen auch unter Zuhilfenahme von Körper- und Rhythmusinstrumenten.
Bereich „Bewegen und Darstellen“:
Notationsformen, Parameter von Musik und Bewegung, Kindertänze und Kreisspiellieder.
Bereich „Hören und Erfassen“:
Formaler Aufbau und harmonische Struktur der Literaturstücke, berufsfeldbezogene Literatur in ein, zwei- und dreiteiliger Liedform, Geschichte der Blockflöte, Hör- und Spielbeispiele aus unterschiedlichen Stilbereichen, Intonationsübungen.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Fehleranalyse und Bereinigung, respektvolles Zuhören und konstruktive Kritik.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Lieder und Tänze aus unterschiedlichen Kulturen, Kinderlieder im Oktavraum unter Berücksichtigung des kindlichen Stimmapparats, Aufbau eines Lied- und Literaturrepertoires für das pädagogische Berufsfeld.
3. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Haltung, Atmung, Tonbildung, Artikulation, Phrasierung und Intonation, einfache Rhythmusübungen, einfache Lieder im Fünftonraum, einfache Ensemble- und Sololiteratur auch mit anderen Instrumenten, Improvisation im Bereich Pentatonik bzw. Fünftonraum, Handhabung, Reinigung und Pflege des Instrumentes.
Bereich „Hören und Erfassen“:
Gehörbildung, technische Hinweise zur Intonation.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Zielführendes Üben, Anleitung zur Selbstwahrnehmung.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Rhythmische und melodische Improvisationsübungen, vorgegebene und selbst gestaltete Liedvorspiele, Signale, Bewegungsbegleitungen im 3.-5. Tonraum.
4. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Erweiterung des Tonraums, Überblasübungen, Phrasieren und Oktavieren von Kinderliedern, einfache mehrstimmige Literatur, Tonleiter- und Akkordzerlegungsübungen.
Bereich „Bewegen und Darstellen“:
Musik und Bewegung, Kindertänze und Kreisspiellieder.
Bereich „Hören und Erfassen“:
Hör- und Spielbeispiele aus verschiedenen Epochen, Rondoform, Liedformen, Zusammenhang zwischen Haltung und Intonation, Intonationsübungen.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Fehleranalyse und Bereinigung, respektvolles Zuhören und konstruktive Kritik.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Lieder und Tänze aus unterschiedlichen Kulturen, Kinderlieder im Oktavraum unter Berücksichtigung des kindlichen Stimmapparats, Aufbau eines Lied- und Literaturrepertoires für das pädagogische Berufsfeld.
3. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das elementarpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Bau einer Bambusflöte in Sopran- oder Altlage, Handhabung, Reinigung und Pflege des Instrumentes, Beheben von kleinen Schäden, vielfältige Übungen zur Haltung, Atmung, Tonbildung, Artikulation, Phrasierung und Intonation, Improvisation im Bereich von Dreiklangstönen, Pentatonik bzw. Fünftonraum. einfache Rhythmusübungen, einfache Lieder im Fünftonraum, Geschichte der Bambusflöte, Tonleiter- und Akkordzerlegungsübungen, Übungen zu Artikulationsarten und dynamische Möglichkeiten, Transponieren von Liedgut, Übung im zwei- und mehrstimmigen Zusammenspiel in der Gruppe, Gestaltungsversuche mit Klängen und Geräuschen.
Bereich „Bewegen und Darstellen“:
Musikverläufe und Bewegung, Parameter von Musik und Bewegung.
Bereich „Hören und Erfassen“:
Improvisations- und Blattspielübungen, berufsfeldbezogene Literatur in unterschiedlichen Liedformen, Intonationsübungen, weiterführendes Arbeiten an der Klangqualität, Gehörbildung, technische Hinweise zur Intonation, sensibles Arbeiten an der Klangqualität.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Anleitung zum zielführenden Üben, Anleitung zur Selbstwahrnehmung, Fehleranalyse, aufmerksames Zuhören und konstruktive Kritik, Einsätze geben.
Bereich „Transfer in das elementarpädagogische Berufsfeld“:
Erstellen und Weiterführen eines praxisbezogenen Liedrepertoires, Spielen von Liedern für Kinder nach Gehör und Noten, grundlegende Methoden der Liedvermittlung mit Flöteneinsatz, solistisches Spiel im elementarpädagogischen Bildungsgeschehen, Lieder und Tänze aus unterschiedlichen Kulturen, Kinderlieder im Oktavraum unter Berücksichtigung des kindlichen Stimmapparats, musikalische Gestaltung von Reimen, Geschichten, Bilderbüchern und Bewegungsbegleitung.
4. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Ein- und mehrstimmiges Zusammenspiel unter Einbeziehung von Bambusflöten unterschiedlicher Stimmungen und dem erweiterten Orff- Instrumentarium, Gestaltung von Vor-, Zwischen- und Nachspielen, Blattspielübungen, Rhythmusübungen, rhythmische und melodische Improvisationsspiele, Erweiterung des Tonumfangs, Blattspielübungen auch mehrstimmiger einfacher Literatur.
Bereich „Bewegen und Darstellen“:
Bewegungsbegleitung in Verbindung zur rhythmisch- musikalischen Erziehung, Notationsformen.
Bereich „Hören und Erfassen“:
Werk- und Formanalyse, aufbauendes, aber auch zum Teil selbstständiges Arbeiten an der Klangqualität, Klangqualität des selbstgebauten Instrumentes und der Intonation, Gehörbildungsübungen mit Bambusflöten unterschiedlicher Stimmung.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Erste Übungen zur Ensembleleitung, kritischer Umgang mit Informationen, wertschätzender Umgang, musikalische Kommunikation, Fest- und Feiergestaltung.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Liedgestaltung und Liedeinführung, Auswahlkriterien für ein kind- und situationsgerechtes Lied- und Literaturrepertoire, solistisches Spiel im Bildungsgeschehen, Methoden der Musikvermittlung, Festigung und Erweiterung der Material- und Liedsammlung, Praxisaufträge, Gestaltung von Reimen, Geschichten und Bilderbüchern, Versvertonungen.
3. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Instrumentenkunde, korrekte Haltung und Balgführung, grundlegende Noten- und Rhythmuslehre, Umsetzung von Akkordsymbolen, grundlegende Technik beider Hände für Diskant- und Bassseite, einfache Lied- und Sololiteratur.
Bereich „Bewegen und Darstellen“:
Korrekte Spielhaltung, Atemübungen.
Bereich „Hören und Erfassen“:
Gehörbildung mit grundlegenden musikalischen Parametern, diatonische Akkorde (Haupt- und Nebenstufen) und Akkordverbindungen, einfache Begleitmuster, Wechselbass.
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
Praxisrelevante Liedersammlung.
4. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Literatur unterschiedlicher Stilrichtungen und Kulturkreise, Weiterführung der Technik beider Hände, Ensembleliteratur, Kammermusik, grundlegende Fachtermini zu Dynamik und Tempo, Artikulation und Phrasierung, Verklanglichung von Bildern, Gedichten und Geschichten.
Bereich „Hören und Erfassen“:
Kadenzen mit Haupt- und Nebenstufen, Fachtermini zu Lautstärke, Tempo, Artikulation, Basisrhythmen der Popularmusik, Hörbeispiele unterschiedlicher Instrumentation.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Öffentliche Darbietung, Präsentationsperformance, musikalische Angebote im Internet.
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
Praxisorientiertes musikalisches Repertoire, Kategorisierung im Hinblick auf Zielgruppen und Bedürfnisse, Einsatz im elementarpädagogischen Bildungsgeschehen.
(Aufbauend auf Vorkenntnissen: 1. Übertrittsprüfung, Mittelstufe)
3. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Grundlegende Technik (Haltung, Lagenwechsel, Vibrato), Bogenführung (Stricharten) und Tongebung, berufsbezogenes Liedrepertoire in der 1. und 3. Lage, einfache Ensemble- und Sololiteratur auch mit anderen Instrumenten, Wartung und Pflege des Instrumentes.
Bereich „Bewegen und Darstellen“:
Musikverläufe und Bewegung, Parameter von Musik und Bewegung.
Bereich „Hören und Erfassen“:
Gehörbildung, Stimmen des Instrumentes nach dem Gehör, Funktionsbässe.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Zielführendes Üben, aufmerksames Zuhören, Selbstwahrnehmung.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Rhythmische und melodische Improvisationsübungen, Liedgestaltung und Liedeinführung, Lied- und Tanzrepertoire für das pädagogische Berufsfeld in der 1. und 3. Lage, Bewegungsbegleitung.
4. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Hören und Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Instrumentales Musizieren mit gesteigerten Anforderungen, Kinderliedrepertoire, moderne Spieltechniken, Gestaltung von Klanggeschichten und -Szenen auch unter Zuhilfenahme von Körper- und Rhythmusinstrumenten.
Bereich „Bewegen und Darstellen“:
Notationsformen, Parameter von Musik und Bewegung, Musikverläufe graphisch oder mit Bewegung darstellen, Kindertänze und Kreisspiellieder.
Bereich „Hören und Erfassen“:
Formaler Aufbau und harmonische Struktur der Literaturstücke, berufsfeldbezogene Literatur in ein-, zwei- und dreiteiliger Liedform, Geschichte der Violine, Hör- und Spielbeispiele aus unterschiedlichen Stilbereichen, Intonationsübungen.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Fehleranalyse und Bereinigung, respektvolles Zuhören und konstruktive Kritik.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Lieder und Tänze aus unterschiedlichen Kulturen, Liedgestaltung und Liedeinführung, Kinderlieder im Oktavraum unter Berücksichtigung des kindlichen Stimmapparats, Aufbau eines Lied- und Literaturrepertoires für das pädagogische Berufsfeld.
1. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Wahrnehmen, Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Sprach- und Klangspiele mit Stimme, Instrumenten und Klangerzeugern, Alltagsgegenstände, Materialien, Improvisationsspiele, Puls- und Rhythmusspiele, rhythmische Bausteine, Notenwerte, sprachliche Elemente, Grunderfahrungen im musikalischen Bereich, Höraufgaben, Dirigierspiele, Stilleübungen.
Bereich „Wahrnehmen, Bewegen und Darstellen“:
Gruppendynamische Bewegungsspiele, Bewegungsimprovisation und -gestaltung, sensomotorische Übungen, Impulse zum Darstellen und Gestalten in Bewegung, Massagespiele und -geschichten, Spannung – Entspannung als rhythmisches Prinzip, Parameter von Musik und Bewegung, Materialien in der Rhythmik.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Soziales Lernen, Kommunikations- und Interaktionsspiele, Gesprächsführung, wertschätzende und konstruktive Kommunikation.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Ziele und Mittel der Rhythmik, Orff-Instrumentarium.
2. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Wahrnehmen, Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Elementare musikalische Formen, erweitertes Orff-Instrumentarium, Alltagsgegenstände, Materialien, Stimme, Klang- und Geräuscherzeuger, Instrumente, Musik aus verschiedenen Epochen und Kulturbereichen.
Bereich „Wahrnehmen, Bewegen und Darstellen“:
Musikalische Bewegungsspiele, Erleben der Mittel der Rhythmik und ihre Verbindung mit den Parametern von Musik und Bewegung, Improvisationsaufgaben, Fortbewegungsarten, Methoden zur Vermittlung gebundener (Kreis-)Tänze ausgehend von der Improvisation, Verbindung von musikalischer Form und Bewegungsform.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Gruppendynamische Spiele und Rollenspiele, Führen und geführt werden, Anleiten einer Gruppe, nonverbale Kommunikation, Sozialformen.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Reflexionskriterien, Fachsprache, Elemente für die Planung, Zusammenhang Spannung – Entspannung.
3. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Wahrnehmen, Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Leitungs- und Dirigieraufgaben, Bewegungsbegleitung der Grundbewegungsarten.
Bereich „Wahrnehmen, Bewegen und Darstellen“:
Grundbewegungsarten, Improvisationsaufgaben, Rollenspiele, Bewegungsimpulse, freie und gebundene Bewegungsformen.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Improvisationen mit allen Mitteln der Rhythmik und in unterschiedlichen Sozialformen, musikalische Kommunikation, Feedbackkultur.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Materialerfahrungen, methodischen Aufbau und Planungsschritte einer Rhythmikeinheit, Zielformulierungen, Mittel, Übergänge, Prozesswechsel, Impulse für Rhythmikeinheiten aus Fachliteratur, Spiel- und Angebotsvariationen, konstruktives Feedback.
4. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Wahrnehmen, Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Improvisationen, Klanggeschichten, Klangszenen und Bilderbuchgestaltungen, Rhythmisieren und Gestalten von Texten, Stimme, Klang- und Geräuscherzeuger, (Percussions-)Instrumente, Alltagsmaterialien, Malen zur Musik, interkulturelle Liedangebote.
Bereich „Wahrnehmen, Bewegen und Darstellen“:
Elementare Impulse für Bewegungsimprovisation, Tänze aus unterschiedlichen Kulturen, Gestalten mit Musik, Bewegung, Stimme/ Sprache und Materialien.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Rhythmikeinheiten, Reflexionen, Fachliteratur, Feedback.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Fachliteratur, Rhythmik und Lernen, Aspekte angrenzender Fachbereiche, Rhythmik mit unterschiedlichen Zielgruppen, Methoden der Rhythmik, kritische Musik-, Text- und Liedauswahl.
1. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Bewegen: Grundlagen“
Konditionelle und koordinative Voraussetzungen
im Bereich „Spielen“
Spielen können
Fairplay
im Bereich „Leisten“
Grundlegende motorische Fertigkeiten
im Bereich „Darstellen und Gestalten“
Darstellen
im Bereich „Gesundheit“
anatomische und physiologische Grundlagen des Körpers
im Bereich „Erleben und Wagen“
Erleben und Erfahren
Wagen und Bewältigen
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Bewegen: Grundlagen“:
Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit, Differenzierung, Gleichgewicht, Orientierung, Rhythmus, Reaktion.
Bereich „Spielen“:
Kleine Spiele, freies Spiel, Trendspiele, kooperative Spiele, allgemeine Spielfähigkeit, Regelkunde, Materialkunde, Spielpädagogik, Spiele in unterschiedlichen Umgebungen und Sozialformen, Spielgeräte, Spielbeobachtung und Reflexion.
Bereich „Leisten“:
Freie Bewegungsformen und Fertigkeiten des Boden- und Gerätturnens, Bewegungslandschaft, Bewegungsbaustelle, Bewegungsstation, Laufen/Springen/Werfen, Spiele zur Wassergewöhnung, Schwimmen im Rahmen des Helferscheines, Geschicklichkeitsparcours, Fallen und Stürzen, Wintersport, Sicherheitsregeln, Schutzmaßnahmen.
Bereich „Darstellen und Gestalten“:
Darstellungsaufgaben, Bewegungsgeschichte, rhythmische Bewegungsformen, Übungsformen mit Alltagsmaterialien und Kleingeräten.
Bereich „Gesundheit“:
Erscheinungsbild, Körperhaltung, Beobachtung, Belastung – Erholung, Dosierung von Belastungen, Pulswert, Pulswertmessung.
Bereich „Erleben und Wagen“:
Waldpädagogik, Abenteuerspiele, Erlebnispädagogik, Spiele im Jahreskreis, Bewegung und Spiel im Freien, im Wasser, auf Eis und Schnee, Klettern, Schaukeln, Schwingen, Springen, Zirkuskünste, Sportfeste, spielerische Formen des Kräftemessens und Kämpfens, Zieh- und Schiebewettkämpfe, Selbstverteidigung, Outdoor Aktivitäten, freizeitrelevante Spiel- und Sportarten, Bewegungstage, Sportwochen.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Fair Play, Gruppenstrukturen, -dynamiken.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Gerätebezeichnungen, Materialkunde, Körperpositionen, Bewegungsmerkmale.
2. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Bewegen: Grundlagen“
Konditionelle und koordinative Voraussetzungen
Wahrnehmung und Bewegung
Bewegungsvielfalt und Kreativität
im Bereich „Spielen“
Spielen können
im Bereich „Leisten“
im Bereich „Darstellen und Gestalten“
Bewegungskünste
im Bereich „Gesundheit“
psychosoziale Schutzfaktoren
im Bereich Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikationsmittel
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Bewegen: Grundlagen“:
Psychomotorik, Motopädagogik, Kenntnisse über Verlauf der Bewegungsentwicklung des unter 1 bis 6-jährigen Kindes, vielseitige Bewegungsangebote, selbst- und fremdbestimmte Angebote, Förderorientierung, motorische Testverfahren.
Bereich „Spielen“:
Psychomotorik, Spielpädagogik, Regeln, exekutive Funktionen, Sportspiele, Rückschlagspiele Regelkunde.
Bereich „Leisten“:
Freie Bewegungsformen und Fertigkeiten des Boden- und Gerätturnens, Bewegungslandschaft, Bewegungsbaustelle, Bewegungsstation, Laufen/Springen/Werfen, Spiele zur Wassergewöhnung, Schwimmen, Rettungsschwimmen, gleitende und rollende Geräte.
Bereich „Darstellen und Gestalten“:
Akrobatik, Tanz, Jonglagen, Körpertheater.
Bereich „Gesundheit“:
Entspannungstechniken, Mobilisation, Kräftigung, Dehnen, Präventionsmaßnahmen, Beobachtung, Haltungsschulung, Übungsprogramme, Stabilisierung, kindgerechte motorische Testverfahren, Bewegungstagebuch, Zusammenhang zwischen Ursachen und Folgen.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Selbsteinschätzung, Fair Play, Sicherheit, Ausrüstung, Helfen und Sichern, Planung, Organisation.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Materialien- und Gerätekunde, Sicherheitshinweise, Didaktik und Methodik, Kenntnisse über Verlauf der Bewegungsentwicklung, Helfen und Sichern, Internetportale, Fachliteratur.
3. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Bewegen: Grundlagen“
Konditionelle und koordinative Voraussetzungen
Wahrnehmung und Bewegung
Bewegungsvielfalt und Kreativität
im Bereich „Spielen“
Spielen können
Organisieren und Leiten
im Bereich „Leisten“
Fördern und Fordern
im Bereich „Gesundheit“
anatomische und physiologische Grundlagen des Körpers
gesundheits- und bewegungsfördernde Lebensräume
im Bereich „Erleben und Wagen“
Erleben und Erfahren
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
psychosoziale Schutzfaktoren
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Bewegen: Grundlagen“:
Kleine Spiele, Übungen mit Alltagsmaterialien und Kleingeräten, Bewegungslandschaft, Bewegungsbaustelle, Bewegungsgeschichte, Vielseitigkeitsparcours vielseitige Bewegungsangebote, selbst- und fremdbestimmte Angebote, Förderorientierung, Klettern, Rutschen, Springen, Rollen, Verstecken, Tragen, Schieben, Psychomotorik, Motopädagogik.
Bereich „Spielen“:
Spielideen, Spielregeln, kleine Spiele, Regelkunde, Spielfeste.
Bereich „Leisten“:
Freie Bewegungsformen und Fertigkeiten des Boden- und Gerätturnens, Bewegungslandschaft, Bewegungsbaustelle, Bewegungsstation, Laufen/Springen/Werfen, Leichtathletik, Spiele zur Wassergewöhnung, Schwimmtechniken, Springen, Tauchen, Rettungsschwimmen, persönliche Zielsetzung, Feedback und Reflexion, Beobachtungsinstrumente.
Bereich „Gesundheit“:
Belastung – Erholung, Dosierung von Belastungen, Beobachtung, Pulswert(messung), Spannung – Entspannung, Fitnessfaktoren, Fitnesstest, Übungsprogramme, bewegte Pause, bewegtes Umfeld, bewegter Kindergarten, Pausenspiele, Spielen im Freien, aktives Lernen, Bewegungspausen, Bewegung in der Freizeitgestaltung, Vertrauensspiele, Kooperations- und Kommunikationsspiele, Teamspiele, Salutogenese, Selbstkonzept.
Bereich „Erleben und Wagen“:
Klettern, Schaukeln, Schwingen, Springen, Zirkuskünste, spielerische Formen des Kräftemessens und Kämpfens, Zieh- und Schiebewettkämpfe, Selbstverteidigung, Trendsportarten, Outdoor Aktivitäten, Erlebnispädagogik, freizeitrelevante Spiel- und Sportarten, Bewegungstage, Sportwochen, Sportfest, Ausrüstung, Ausstattung, Prophylaxe, Baderegeln, Pistenregeln, Sichern und Helfen, Erlebnispädagogik, Spiele im Jahreskreis, Bewegung und Spiel im Freien, im Wasser.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Beobachtungsinstrumente, Gruppenarbeit, Emotionsregulation.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Geschlechtergerechter Unterricht, Bewegungszugänge, Sozialisation, Interessen, Spiele, Bewegungsräume, Sprache, Auswahl der Inhalte, Themen und Materialien, selbst- und fremdbestimmte Angebote, methodische Wege, offene und angeleitete Bewegungseinheiten, Strukturen einer Bewegungseinheit, Phasenaufbau, Stundenbild, Ordnungs- und Betriebsformen Ziele und Aufgaben von Bewegung und Sport im pädagogischen Berufsfeld, Sinnzuschreibungen, Bewegtes Lernen, bewegter Kindergarten, exekutive Funktionen.
4. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Spielen“
Organisieren und Leiten
im Bereich „Leisten“
Leistung erbringen und vergleichen
Fördern und Fordern
im Bereich „Darstellen und Gestalten“
Gestalten
im Bereich „Gesundheit“
Psychosoziale Schutzfaktoren
Gesundheits- und bewegungsfördernde Lebensräume
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Spielen“:
Kleine Spiele, Trendspiele, Sportspiele/Rückschlagspiele, Regelkunde, Spielfeste.
Bereich „Leisten“:
Spiel- und Sportfeste, kleine Turniere, Mehrkampf, Kräftemessen, Kämpfe in spielerischer Form, vielseitige Bewegungsschulung, Beobachtungsinstrumente, Abzeichen, Bewegungsfreude, Angstreduktion, Selbstkonzept, anregendes Lernumfeld, Bewegungsanreize, positive Lernerfahrungen, angemessene Zielsetzungen, Angebote aus der Bewegungswelt der Kinder.
Bereich „Darstellen und Gestalten“:
Alltagssituationen, -handlungen mit und ohne Materialien, Bewegungsräume, Improvisation, kreatives Tanzen, Körpertheater.
Bereich „Gesundheit“:
Bewegungsorientierte, gesundheitswirksame Maßnahmen, bewegte Pause, bewegtes Umfeld, bewegter Kindergarten, Pausenspiele, Spielen im Freien, aktives Lernen, Bewegungspausen, Bewegung in der Freizeitgestaltung.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Eltern und andere Partner in der Bewegungserziehung, bewegungsbezogene Lösungsstrategien, verbale und nonverbale Kommunikation, kleine und große (Sport)Spiele, Bewegungssequenzen, Bewegungseinheiten, Feedback-Instrumente.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Natur als Bewegungsraum, Kenntnisse über den Verlauf der Bewegungsentwicklung, Gespräch mit Bildungspartner, passende Bewegungsangebote für Kinder.
1.+2. Semester oder 3.+4. Semester:
Die Studierenden können
Studium von Fachliteratur, Aufbau und Anwendung von Fachvokabular, Projektplanung für den elementarpädagogischen Bereich, Vergleich nationaler und internationaler pädagogischer Konzepte, Aufbau und Anwenden von fachspezifischem Vokabular der Psychologie, Pädagogik, Philosophie und Didaktik.
1.+2. Semester oder 3.+4. Semester:
Die Studierenden können
Naturwissenschaftliche Themen und Informationen, naturwissenschaftliche Methoden, Auseinandersetzung mit Kinderfragen, Experimente, berufsbezogene Fachliteratur, Aufzeichnungen, Ergebnissicherung, Mobilität und Nachhaltigkeit, Farben – Farbmischung – Optik, Grunderfahrungen mit Zeitdauer, zeitliche Abfolge, Rhythmen, Serialität, Muster, Strukturen.
1.+2. Semester oder 3.+4. Semester:
Die Studierenden können
Grundlagen systemischer Beratung, Verfahren und Techniken supervisorischer Begleitung, Teamstrukturen, Institutionen und deren Aufbau.
1.+2. Semester oder 3.+4. Semester:
Die Studierenden können
Multimediale Techniken, Selbstreflexion, Medien in der Bildungskooperation, medienbezogene Projekte, Erziehung – Sozialisation – Handlungskompetenzen.
1.+2. Semester oder 3.+4. Semester:
Die Studierenden können
Sensibilität für kultur- und geschlechtsspezifische Aspekte in der Bildungskooperation, ethische, religiöse und soziale Werten als Basis eines allgemeinen Wertesystems, interkulturelle Kooperationskonzepte der Zusammenarbeit, Stereotypen und Vorurteile.
1.+2. Semester oder 3.+4. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Lernen“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Sozial – und Projektmanagement“
im Bereich „Selbstkompetenz und Selbstmanagement“
Bereich „Lernen“:
Raumkonzepte, entwicklungskonformen Tagesstruktur unter Berücksichtigung charakteristischer Spiel- und Lernprozesse, Medien und Spielmaterialien, Alltagsmaterialien, Spielraum drinnen und draußen, Alltagssituationen als Lerngelegenheiten, Pflege- u. Essenssituation, beziehungsvolle Pflege, Achtsamkeit, Feinfühligkeit, Partizipation, Erleben und Gestalten von Grenzen, Diversität, Interaktion.
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:
Entwicklung zur Sauberkeit, Selbständigkeitserziehung, selbständiges Essen, Psychomotorik, Sprachbildung, Bewegung und Tanz, Wahrnehmung, Transition.
Bereich „Sozial – und Projektmanagement“:
Leitfaden für Konzeption, Orientierungs-, Prozess- und Strukturqualität für Kinder unter drei Jahren.
Bereich „Selbstkompetenz und Selbstmanagement“:
Diversity, der Schnuller und seine Auswirkungen, Stillen versus Flaschennahrung, Kleinkinder in der außerfamiliären Betreuung.
1.+2. Semester oder 3.+4. Semester:
Die Studierenden können
Gender- und Diversityforschung, Mechanismen der Marginalisierung und Stigmatisierung, Konstruktion und Dekonstruktion von Genderismen und Diversity, Transferpotentiale auf andere Gruppen, Gendergerechtigkeit, Gender-Doing, vorurteilsbewusste Erziehung hinsichtlich Inklusion, Migration und Flucht.
1.+2. Semester oder 3.+4. Semester:
Die Studierenden können
Stimm- Sprach-, Körperübungen, szenische Arbeit, unterschiedliche Ausdrucks- und Gestaltungsmöglichkeiten, Vorlesen, Erzählen, kreatives Schreiben, Dramatisieren, unterschiedliche Medien, Jeux Dramatiques.
1.+2. Semester oder 3.+4. Semester:
Die Studierenden können
Bewegung zur Unterstützung der Stimmqualität, Atem- und Entspannungsübungen, Zuwendung, Blickkontakt, Körperspannung, Blockaden, Erweiterung der körperlichen und stimmlichen Grundkondition, Stimmhygiene, Vortragssituation.
1.+2. Semester oder 3.+4. Semester:
Die Studierenden können
Bewegungslandschaft, Bewegungsbaustelle, Clownerie und Zirkus, psychomotorisch gestaltete Innen- und Außenräume, pantomimisches Spiel, Einfluss psychomotorischer Prozesse auf weitere Bildungsbereiche.
1.+2. Semester oder 3.+4. Semester:
Die Studierenden können
Kreativität in unterschiedlichen Bereichen, Kreativität als Problemlösungsstrategie, Outdoorpädagogik, Bewegungsangebote nach dem Prinzip der Variation, individualisierte Förderorientierung.
1.+2. Semester oder 3.+4. Semester:
Die Studierenden können
(Festlegung erfolgt am Standort)
1. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Kommunikation und Sprache“
im Bereich „Diversity“
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“:
Selbst – und Fremdwahrnehmung, Grundlagen und Techniken des Miteinander- Redens, Methoden der Reflexion, Feedback, Zeit- und Selbstmanagement, Konfliktlösungsmodelle, Psychohygiene, Entspannungsverfahren, Salutogenese.
Bereich „Kommunikation und Sprache“:
Planung und Reflexion von Gruppensituationen, Moderation, Kommunikationsmodelle, Kommunikationstechniken, Kongruenz.
Bereich „Diversity“:
Transfer in Bildungsinstitutionen unterschiedlicher Altersstufen, gender- und diversitygerechte Kommunikation, Sensibilität für interkulturelle Prozesse, Sprache und ihre Kommunikationsform, bildhafte Kommunikationsmittel.
2. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Intervention“
Bereich „Kooperation, Sozial – und Projektmanagement“:
Transfer in Bildungsinstitutionen unterschiedlicher Altersstufen hinsichtlich Modellen der Gruppenbildung, Phasen von Gruppenbildungsprozessen, Mechanismen in Gruppen- und Teambildungsprozessen, Rollenposition.
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:
Schriftliche und mündliche Präsentation, verschiedener Medien, Fachliteratur.
Bereich „Intervention“:
Konfliktkultur, Konflikttheorie, Konfliktmanagement, Deeskalation.
1. Semester:
Die Studierenden können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Selbstkompetenz und Selbstmanagement“
im Bereich „Intervention“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:
Personale Kompetenzen im pädagogischen Berufsfeld, Selbst- und Fremdwahrnehmung, unterschiedliche Lebenssituationen.
Bereich „Selbstkompetenz und Selbstmanagement“:
Kontakt- und Beziehungsaufbau, Reflexion.
Bereich „Intervention“:
Teamarbeit und Konfliktmanagement, gruppendynamische Prozesse, Moderation und Präsentation.
Die Studierenden
Ab dem 2. Semester bis vor Beginn des letzten Semesters im Ausmaß von mindestens 2 Wochen, im selben zeitlichen Umfang wie eine Praxiswoche, in einer elementaren Bildungseinrichtung. Es sind auch Praktika in den Semesterferien oder in anderen Ferienzeiten zulässig.
Freigegenstände und unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Studierenden deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen.
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich.
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Studierenden sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.
Wie im jeweiligen Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom geändert werden.
2 Die Pflichtgegenstände des Stammbereiches sind thematisch in Cluster gruppiert.
3 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
4 Stimmbildung im Ausmaß einer Wochenstunde im 1. Semester.
5 Die Festlegung der angebotenen Instrumente erfolgt durch den Schulleiter oder die Schulleiterin. Nach drei Stunden Instrumentalunterricht werden Melodieinstrumente angeboten und der oder die Studierende kann statt des bisher erlernten Instruments ein Melodieinstrument wählen.
6 Die Studierenden wählen nach standortspezifischem Angebot drei der folgenden Pflichtgegenstände des schulautonomen Erweiterungsbereichs im Umfang von je 2 Semesterwochenstunden.
7 Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen (vgl. Abschnitt III).