146. Kundmachung des Bundeskanzlers über die Aufhebung von Teilen des § 23 des Gesundheits-Zielsteuerungsgesetzes durch den Verfassungsgerichtshof146. Kundmachung des Bundeskanzlers über die Aufhebung von Teilen des Paragraph 23, des Gesundheits-Zielsteuerungsgesetzes durch den Verfassungsgerichtshof
Gemäß Art. 140 Abs. 5 und 6 B-VG und gemäß § 65 Z 2 in Verbindung mit § 64 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, BGBl. Nr. 85/1953, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 24/2020 und die Kundmachung BGBl. I Nr. 2/2022, wird kundgemacht:Gemäß Artikel 140, Absatz 5 und 6 B-VG und gemäß Paragraph 65, Ziffer 2, in Verbindung mit Paragraph 64, Absatz 2, des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, Bundesgesetzblatt Nr. 85 aus 1953,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 24 aus 2020, und die Kundmachung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 2 aus 2022,, wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 30. Juni 2022, G 334-341/2021-29, dem Bundeskanzler zugestellt am 19. August 2022, zu Recht erkannt:
§ 23 Abs. 1 zweiter, dritter und vierter Satz, Abs. 2 zweiter, dritter, vierter und fünfter Satz und Abs. 4 bis 8 des Bundesgesetzes zur partnerschaftlichen Zielsteuerung-Gesundheit (Gesundheits-Zielsteuerungsgesetz – G-ZG), BGBl. I Nr. 26/2017, wird als verfassungswidrig aufgehoben. Paragraph 23, Absatz eins, zweiter, dritter und vierter Satz, Absatz 2, zweiter, dritter, vierter und fünfter Satz und Absatz 4 bis 8 des Bundesgesetzes zur partnerschaftlichen Zielsteuerung-Gesundheit (Gesundheits-Zielsteuerungsgesetz – G-ZG), Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 26 aus 2017,, wird als verfassungswidrig aufgehoben.
Die Aufhebung tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2023 in Kraft.
Frühere gesetzliche Bestimmungen treten nicht wieder in Kraft.“
Nehammer