Anlage C.2 LEHRPLAN DER BAUHANDWERKERSCHULE FÜR BERUFSTÄTIGE FÜR HOLZBAUTECHNIK römisch eins. STUNDENTAFEL1

(Gesamtausmaß der Unterrichtseinheiten und Unterrichtseinheiten pro Unterrichtsgegenstand)

  

Unterrichtseinheiten

 

Lehrver-

A.

Pflichtgegenstände2

Semester

Summe

pflich-

tungs-

  

1.

2.

3.

4.

5.

6.

 

gruppe

1.

Allgemein

        

1.1

Religion

7

6

7

6

7

6

39

(römisch drei)

1.2

Deutsch und Kommunikation

13

13

13

13

-

-

52

römisch zwei

1.3

Angewandte Mathematik

26

26

26

26

-

-

104

römisch eins

1.4

Angewandte Informatik

13

13

-

-

-

-

26

römisch eins

1.5

Darstellende Geometrie

13

13

13

13

-

-

52

römisch eins

1.6

Grundlagen der Bauphysik und Bauchemie

13

13

-

-

-

-

26

römisch zwei

2.

Organisation

        

2.1

Wirtschaft und Recht3

13

13

7

6

-

-

39

römisch zwei bzw. römisch drei

2.2

Mitarbeiterführung und, -ausbildung

-

-

26

26

-

-

52

römisch drei

2.3

Baubetrieb und Baumaschinen

20

19

20

19

-

-

78

römisch eins

2.4

Berichts- und Protokollwesen

-

-

-

-

13

13

26

römisch drei

3.

Konstruktion

        

3.1

Baukonstruktion

26

26

20

19

-

-

91

römisch eins

3.2

Baustatik und Festigkeitslehre

26

26

26

26

-

-

104

römisch eins

3.3

Produktionstechnik

-

-

-

-

20

19

39

römisch vier

3.4

Tragwerke

-

-

-

-

26

26

52

römisch eins

4.

Planung

        

4.1

Konstruktionsübungen und CAD

33

32

26

26

-

-

117

römisch zwei

4.2

Vermessungswesen

-

-

20

19

-

-

39

römisch eins

4.3

Bauplanung, Marketing und Projekt

-

-

-

-

85

84

169

römisch eins

 

Schulautonome Pflichtgegenstände gemäß Abschnitt B.

81 bis 90

83 bis 92

80 bis 89

84 bis 93

133 bis 142

135 bis 144

596 bis 650

 
 

Gesamtunterrichtseinheiten4

284 bis 293

283 bis 292

284 bis 293

283 bis 292

284 bis 293

283 bis 292

1701 bis 1755

 
          
  

Unterrichtseinheiten

 

Lehrver-

, B.

Schulautonome Pflichtgegenstände2

Semester

Summe

pflich-

tungs-

1.

2.

3.

4.

5.

6.

 

gruppe

1.

Allgemein

        

1.1

Soziale und personale Kompetenz

7

6

7

6

-

-

26

römisch drei

1.2

Englisch

7

6

7

6

7

6

39

römisch eins

2.

Organisation

        
 

Baubetrieb und Baumaschinen

        

2.1

Leadership

-

-

-

-

13

13

26

römisch drei

2.2

Baumanagement

13

13

13

13

-

-

52

römisch drei

2.3

Projektmanagement

13

13

13

13

-

-

52

römisch drei

 

Baudurchführung und Qualitätssicherung

        

2.4

Baukoordination und Sicherheit am Bau

-

-

-

-

20

19

39

römisch drei

2.5

Digitalisierte und automatisierte Baustelle

-

-

-

-

20

19

39

römisch eins

2.6

Unternehmerische Rechtskunde und Rechnungswesen

-

-

-

-

20

19

39

römisch drei

3.

Konstruktion

        
 

Baukonstruktion

        

3.1

Sanierungstechnik

13

13

13

13

-

-

52

römisch eins

3.2

Laboratorium für Bauphysik

13

13

13

13

-

-

52

römisch eins

3.3

Gebäudetechnik

7

6

7

6

-

-

26

römisch eins

3.4

Konstruktiver Holzbau

13

13

-

-

-

-

26

römisch eins

3.5

Bautechnisches Praktikum und Produktionstechnik

33

32

-

-

-

-

65

römisch vier

 

Baustatik und Festigkeitslehre

        

3.6

Stahl- und Holzbau

-

-

13

13

-

-

26

römisch eins

3.7

Laboratorium für Konstruktion

-

-

13

13

-

-

26

römisch eins

 

Aktuelle Technologien

        

3.8

Ressourcenoptimiertes Bauen

-

-

-

-

13

13

26

römisch eins

3.9

Spezielle Gebiete der Bauphysik

-

-

-

-

7

6

13

römisch zwei

3.10

Ingenieurholzbau

-

-

-

-

13

13

26

römisch eins

3.11

Vermessungswesen und Bauaufnahme

-

-

-

-

13

13

26

römisch eins

3.12

Schadensanalyse und Bewertung

-

-

-

-

13

13

26

römisch eins

3.13

Tragwerksanalyse

-

-

-

-

13

13

26

römisch eins

3.14

Digitale Tragwerkssimulation

-

-

-

-

13

13

26

römisch eins

3.15

Laboratorium für Angewandte Tragwerksanalyse

-

-

-

-

13

13

26

römisch eins

4.

Planung

        
 

Konstruktionsübungen

        

4.1

Digitale Planungsmedien und Projektstudien

20

19

13

13

-

-

65

römisch eins

4.2

Projektbezogene Holzbautechnologie

13

13

13

13

-

-

52

römisch eins

4.3

Angewandte Darstellende Geometrie

13

13

13

13

-

-

52

römisch eins

 

Bauplanung und Projekt

        

4.4

Gebäudelehre

-

-

-

-

20

19

39

römisch zwei

4.5

Building Information Modeling

-

-

-

-

13

13

26

römisch eins

  

Unterrichtseinheiten

 

Lehrver-

C.

Freigegenstände

Semester

Summe

pflich-

tungs-

  

1.

2.

3.

4.

5.

6.

 

gruppe

 

Englisch

13

13

13

13

13

13

78

römisch eins

 

Sprachtraining Deutsch

13

13

-

-

-

-

26

römisch eins

 

Ausbildung zur Sicherheitsvertrauensperson

-

-

-

-

13

13

26

römisch eins

 

Klebetechnik

13

13

-

-

-

-

26

römisch vier

 

Staplerführerschein

13

13

-

-

-

-

26

römisch vier

 

CAD

13

13

13

13

13

13

78

römisch eins

          

römisch zwei. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL

Siehe Anlage C.

römisch drei. FACHBEZOGENES QUALIFIKATIONSPROFIL

Siehe Anlage C.

LERNERGEBNISSE DER SCHULAUTONOMEN PFLICHTGEGENSTÄNDE

Siehe Anlage C und Anlage C.1 und weiters:

CLUSTER – 3. Konstruktion – Baukonstruktion KONSTRUKTIVER HOLZBAU

Im Bereich Grundlagen des Holzbaues können die Absolventinnen und Absolventen facheinschlägig gebräuchliche Grundbegriffe anwenden. Sie können in konstruktiver und bauphysikalischer Hinsicht die grundlegenden Eigenschaften spezifischer Werkstoffe sowie deren Einsatzmöglichkeiten erläutern.

Im Bereich Holzbauweisen können die Absolventinnen und Absolventen zeitgemäße Holzbauweisen und Holzkonstruktionen hinsichtlich der technisch konstruktiven Entwicklung im enzyklopädischen Überblick sowie deren Einsatzmöglichkeiten in Bezug auf die Bauaufgabe einordnen, auswählen und erläutern.

CLUSTER – 3. Konstruktion – Aktuelle Technologien SPEZIELLE GEBIETE DER BAUPHYSIK

Im Bereich Physikalische und ökologische Grundlagen können die Absolventinnen und Absolventen die für die Berufspraxis bedeutsamen physikalischen und ökologischen Grundlagen für praxisbezogene Aufgabenstellungen anwenden sowie die erforderlichen Grundlagen aus Normen, Richtlinien erheben und anwenden.

INGENIEURHOLZBAU

Im Bereich Werkstoffe können die Absolventinnen und Absolventen holzbauspezifische Werkstoffe erkennen und den Einsatzbereich nachhaltiger und innovativer Baustoffe und deren Anwendung sowie die Anforderungen an den Holzschutz erfassen.

Im Bereich Moderne Fertigungsmethoden können die Absolventinnen und Absolventen moderne Fertigungsmethoden unter Berücksichtigung computerunterstützter Systeme anwenden.

Im Bereich Bauphysik können die Absolventinnen und Absolventen bauphysikalische Auswirkungen von Planungen verstehen und diese ökologisch und ökonomisch bewerten.

Im Bereich Tragsysteme können die Absolventinnen und Absolventen Tragsysteme erkennen.

TRAGWERKSANALYSE

Im Bereich Tragsysteme können die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Tragsysteme erkennen und an einfachen Praxisbeispielen anwenden.

DIGITALE TRAGWERKSSIMULATION

Im Bereich Tragwerksprogramme können die Absolventinnen und Absolventen einschlägige Software anwenden.

LABORATORIUM FÜR ANGEWANDTE TRAGWERKSANALYSE

Im Bereich Modellieren konstruktiver Strukturen können die Absolventinnen und Absolventen freitragende und räumliche Strukturen erfassen, in geeigneten Darstellungen konstruieren und in 3D-Programmen modellieren.

Im Bereich Modellbau können die Absolventinnen und Absolventen Modelle herstellen und mit technischer Hilfe auf deren Funktion prüfen und analysieren.

CLUSTER – 4. Planung – Konstruktionsübungen PROJEKTBEZOGENE HOLZBAUTECHNOLOGIE

Im Bereich Planungsgrundlagen können die Absolventinnen und Absolventen Planungsgrundlagen komplexer Bauwerke nach ökologischen, ökonomischen und bauphysikalischen Gesichtspunkten erfassen und anwenden.

ANGEWANDTE DARSTELLENDE GEOMETRIE

Im Bereich Darstellung bautechnischer Objekte können die Absolventinnen und Absolventen den geometrischen Aufbau von bautechnischen Objekten erfassen und in geeigneten Rissen darstellen sowie die darin enthaltenen geometrischen Informationen räumlich interpretieren und unter Anwendung geeigneter Abbildungsmethoden zur Konstruktion verwerten und darstellen.

Im Bereich Methoden der Darstellenden Geometrie können die Absolventinnen und Absolventen Methoden der Darstellenden Geometrie für praxisbezogene Beispiele auswählen und anwenden.

römisch vier. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN

Siehe Anlage C.

römisch fünf. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE

Siehe Anlage C.

römisch sechs. UNTERRICHTSORGANISATION

Siehe Anlage C.

römisch sieben. UNTERRICHTSPRINZIPIEN

Siehe Anlage C.

römisch acht. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT

Siehe Anlage C.

römisch neun. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE LEHRSTOFFE DER GEMEINSAMEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE A. Pflichtgegenstände

Cluster – 1. Allgemein: „Deutsch und Kommunikation“, „Angewandte Mathematik“, „Angewandte Informatik“, „Darstellende Geometrie“ und „Grundlagen der Bauphysik und Bauchemie“.

Cluster – 2. Organisation: „Wirtschaft und Recht“ und „Mitarbeiterführung und –ausbildung“.

Siehe Anlage C.

Cluster – 2. Organisation: „Baubetrieb und Baumaschinen“ und „Berichts- und Protokollwesen“.

Cluster – 3. Konstruktion: „Baukonstruktion“, „Baustatik und Festigkeitslehre“, Produktionstechnik“ und „Tragwerke“.

Cluster – 4. Planung: „Konstruktionsübungen und CAD“, „Vermessungswesen“ und „Bauplanung, Marketing und Projekt“.

Siehe Anlage C.1.

B. Schulautonome Pflichtgegenstände

Cluster – 1. Allgemein: „Soziale und personale Kompetenz“ und „Englisch“.

Cluster – 2. Organisation – Baubetrieb und Baumaschinen: „Leadership“, „Baumanagement“ und „Projektmanagement“.

Cluster – 2. Organisation – Baudurchführung und Qualitätssicherung: „Baukoordination und Sicherheit am Bau“, „Digitalisierte und automatisierte Baustelle“ und „Unternehmerische Rechtskunde und Rechnungswesen“.

Cluster – 3. Konstruktion – Baukonstruktion: „Sanierungstechnik“, „Laboratorium für Bauphysik“ und „Gebäudetechnik“.

Siehe Anlage C.1 und weiters:

Cluster – 3. Konstruktion – Baukonstruktion 3.4 KONSTRUKTIVER HOLZBAU

1. Semester Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Holzbaues

Bereich Holzbauweisen

Lehrstoff:

Bereich Grundlagen des Holzbaues:

Holzwerkstoffe, konstruktive Plattenwerkstoffe, Stangenware und Vollholz; Dämmstoffe und Folien im Kontext.

Bereich Holzbauweisen:

Stabförmige Bindersysteme und Dachkonstruktionen; Wand- und Deckenkonstruktionen von Skelett- und Holzmassivbauweisen im enzyklopädischen Überblick.

2. Semester Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Holzbauweisen

Lehrstoff:

Bereich Holzbauweisen:

Wand- und Deckenkonstruktionen von Skelett-, Holzmassiv- und Mischbauweisen.

3.5 BAUTECHNISCHES PRAKTIKUM UND PRODUKTIONSTECHNIK

Siehe Anlage C.1.

Cluster – 3. Konstruktion – Baustatik und Festigkeitslehre 3.6 STAHL- UND HOLZBAU

Siehe Anlage C.1.

3.7 LABORATORIUM FÜR KONSTRUKTION

Siehe Anlage C.1.

Cluster – 3. Konstruktion – Aktuelle Technologien 3.8 RESSOURCENOPTIMIERTES BAUEN

Siehe Anlage C.1.

3.9 SPEZIELLE GEBIETE DER BAUPHYSIK

5. Semester Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Physikalische und ökologische Grundlagen

Lehrstoff:

Bereich Physikalische und ökologische Grundlagen:

Methodische Ermittlung und Analyse von bauphysikalischen Kenndaten (Energieoptimierung, Bearbeitung Energieausweis unter Berücksichtigung bauphysikalischer Zusammenhänge).

6. Semester Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Physikalische und ökologische Grundlagen

Lehrstoff:

Bereich Physikalische und ökologische Grundlagen:

Methodische Ermittlung und Analyse von bauphysikalischen Kenndaten (Energieoptimierung, Bearbeitung Bauschadensanalyse unter Berücksichtigung bauphysikalischer Zusammenhänge).

3.10 INGENIEURHOLZBAU

5. Semester Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffe

Bereich Moderne Fertigungsmethoden

Lehrstoff:

Bereich Werkstoffe:

Eigenschaften und Handelsformen (Plattenwerkstoffe; Verbindungsmittel, verleimte Ware, Materialeigenschaften, Herstellungsverfahren innovativer und nachhaltiger Baustoffe, Einsatzbereiche, Anwendung innovativer und nachhaltiger Baustoffe, Dämmstoffe und Dichtungen; Ökobilanz, Anforderungen konstruktiver und chemischer Holzschutz).

Bereich Moderne Fertigungsmethoden:

Computerunterstützte Systeme.

6. Semester - Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bauphysik

Bereich Tragsysteme

Lehrstoff:

Bereich Bauphysik:

Ökologische und ökonomische Auswirkungen von Planungen (Schallschutz, Wärmeschutz, Vermeidung sommerlicher Überwärmung, thermische, akustische, energetische Optimierung, Prüfung auf Umweltverträglichkeit, Luft- und Winddichtheit, Thermographie, Brandschutz, Schallschutz und Akustik, thermische, akustische, energetische Optimierung; Prüfung auf Umweltverträglichkeit).

Bereich Tragsysteme:

Konstruktive Durchbildung (Rahmenbau, Massivtafelbau; Schwingungen im Holzbau; Verbund-konstruktionen, komplexe Holzbauteile und Holzbauwerke).

3.11 VERMESSUNGSWESEN UND BAUAUFNAHME

Siehe Anlage C.1.

3.12 SCHADENSANALYSE UND BEWERTUNG

Siehe Anlage C.1.

3.13 TRAGWERKSANALYSE

5. Semester Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Tragsysteme

Lehrstoff:

Bereich Tragsysteme:

Grundlagen (Stabwerke, Platten).

6. Semester Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Tragsysteme

Lehrstoff:

Bereich Tragsysteme:

Grundlagen (Scheiben, Schalen).

3.14 DIGITALE TRAGWERKSSIMULATION

5. Semester Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Tragwerksprogramme

Lehrstoff:

Bereich Tragwerksprogramme:

Einschlägige Software.

6. Semester Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Tragwerksprogramme

Lehrstoff:

Bereich Tragwerksprogramme:

Einschlägige Software.

3.15 LABORATORIUM FÜR ANGEWANDTE TRAGWERKSANALYSE

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bildungs- und Lehraufgabe aller Bereiche:

Die Studierenden können

Lehrstoff aller Bereiche:

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

5. Semester Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Modellieren konstruktiver Strukturen

Lehrstoff:

Bereich Modellieren konstruktiver Strukturen:

Freitragende Strukturen (Konstruktion und Modellierung in 3D; Prüfung der Wirtschaftlichkeit; Verbindungsmittel, Detaillösungen, CNC Verarbeitung).

6. Semester Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Modellbau

Lehrstoff:

Bereich Modellbau:

Modellherstellung und technische Prüfung.

CLUSTER – 4. Planung – Konstruktionsübungen 4.1 DIGITALE PLANUNGSMEDIEN UND PROJEKTSTUDIEN

Siehe Anlage C.1.

4.2 PROJEKTBEZOGENE HOLZBAUTECHNOLOGIE

1. Semester Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Planungsgrundlagen

Lehrstoff:

Bereich Planungsgrundlagen:

Einfache Bauwerke (Innovative Holzwerkstoffe; Herstellung, Manipulation und Anwendung; physikalische Kenndaten, Statik; Grundlagen der Detailentwicklung und fachgerechter Materialeinsatz am Beispiel einfacher Bauvorhaben).

2. Semester Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Planungsgrundlagen

Lehrstoff:

Bereich Planungsgrundlagen:

Komplexe Bauwerke (Innovative Holzwerkstoffe, Herstellung, Manipulation und Anwendung, physikalische Kenndaten, Statik, Grundlagen der Detailentwicklung und fachgerechter Materialeinsatz am Beispiel komplexer Bauvorhaben).

3. Semester Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Planungsgrundlagen

Lehrstoff:

Bereich Planungsgrundlagen:

Einfache Bauwerke (Hilfsstoffe, chemischer Holzschutz, Grundlagen der Detailentwicklung und fachgerechter Materialeinsatz am Beispiel einfacher Bauvorhaben).

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Planungsgrundlagen

Lehrstoff:

Bereich Planungsgrundlagen:

Komplexe Bauwerke (Hilfsstoffe; chemischer Holzschutz, Grundlagen der Detailentwicklung und fachgerechter Materialeinsatz am Beispiel komplexer Bauvorhaben).

4.3 ANGEWANDTE DARSTELLENDE GEOMETRIE

1. Semester Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Darstellung bautechnischer Objekte

Bereich Methoden der Darstellenden Geometrie

Lehrstoff:

Bereich Darstellung bautechnischer Objekte:

Wahre Längen von Strecken, wahre Größe; ebene Figuren; Austragungen in Grund und Aufriss.

Bereich Methoden der Darstellenden Geometrie:

Auswahl geeigneter Methoden.

2. Semester Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Darstellung bautechnischer Objekte

Bereich Methoden der Darstellenden Geometrie

Lehrstoff:

Bereich Darstellung bautechnischer Objekte:

Verschneidung von ebenen Flächen; einfache Dachausmittlungen.

Bereich Methoden der Darstellenden Geometrie:

Auswahl geeigneter Methoden.

3. Semester Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Darstellung bautechnischer Objekte

Bereich Methoden der Darstellenden Geometrie

Lehrstoff:

Bereich Darstellung bautechnischer Objekte:

Verschneidung von ebenen Flächen; Dachausmittlungen, Durchdringungen.

Bereich Methoden der Darstellenden Geometrie:

Auswahl geeigneter Methoden.

4. Semester Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Darstellung bautechnischer Objekte

Bereich Methoden der Darstellenden Geometrie

Lehrstoff:

Bereich Darstellung bautechnischer Objekte:

Verschneidung von ebenen und gekrümmten Flächen.

Bereich Methoden der Darstellenden Geometrie:

Auswahl geeigneter Methoden.

CLUSTER – 4. Planung – Bauplanung und Projekt 4.4 GEBÄUDELEHRE

Siehe Anlage C.1.

4.5 BUILDING INFORMATION MODELING

Siehe Anlage C.1.

C. Freigegenstände

Siehe Anlage C.

1  Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel gemäß Abschnitt IV abgewichen werden.

2  Die Pflichtgegenstände und die schulautonomen Pflichtgegenstände sind thematisch in Cluster gruppiert.

3  Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von 26 Unterrichtseinheiten auf den Bereich „Recht".

4  Durch individuelle Zusammenstellung der schulautonomen Pflichtgegenstände kann das Ausmaß der Unterrichtseinheiten gemäß dem vorgegebenen Rahmen abweichen.