(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)
Semesterwochenstunden | Lehrver- | |||||||
Pflichtgegenstände | Semester | pflich- | ||||||
tungs- | ||||||||
1. | 2. | 3. | 4. | 5. | Summe | gruppe | ||
A. | Allgemeinbildende Pflichtgegenstände | |||||||
1. | Religion/Ethik2 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 5 | III/III |
2. | Deutsch | 6 | 2 | 2 | 2 | 2 | 14 | I |
3. | Englisch | 6 | 2 | 2 | 2 | 2 | 14 | I |
4. | Angewandte Mathematik | 4 | 3 | 3 | 3 | 3 | 16 | I |
5. | Wirtschaft und Recht3 | - | 2 | 2 | 2 | 2 | 8 | römisch II bzw. III |
7. | Angewandte Informatik | 2 | - | - | - | - | 2 | I |
8. | Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen | 4 | - | - | - | - | 4 | II |
B. | Fachtheorie und Fachpraxis | |||||||
1. | Betriebstechnik | - | 3 | 3 | 3 | 3 | 12 | I |
2. | Projekt- und Qualitätsmanagement | - | 2 | 2 | 2 | 2 | 8 | I |
3. | Betriebsinformatik | - | 2 | 2 | - | - | 4 | I |
4. | Technische Physik | - | 2 | 2 | 2 | 2 | 8 | I |
5. | Technologie | - | - | - | 2 | 2 | 4 | I |
6. | Feuerungs- und Heizungstechnik | - | 2 | 2 | 3 | 3 | 10 | I |
7. | Stilkunde und Designtheorie | - | 2 | 2 | - | - | 4 | II |
8. | Konstruktionsübungen und Entwurfsprojekt | - | 4 | 4 | 6 | 6 | 20 | I |
9. | Laboratorium und Projekt | - | 2 | 2 | 2 | 2 | 8 | I |
10. | Werkstätte | - | 5 | 5 | 6 | 6 | 22 | IV |
Gesamtsemesterwochenstundenzahl | 23 | 34 | 34 | 36 | 36 | 163 | ||
C. | Pflichtpraktikum | mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Reife- und Diplomprüfung | ||||||
Semesterwochenstunden | Lehrver- | |||||||
Freigegenstände, Förderunterricht | Semester | pflich- | ||||||
tungs- | ||||||||
1. | 2. | 3. | 4. | 5. | Summe | gruppe | ||
D. | Freigegenstände | |||||||
1. | Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik | - | - | - | 2 | - | 2 | I |
2. | Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik | - | - | - | - | 2 | 2 | I |
3. | Zweitsprache Deutsch | - | 2 | 2 | - | - | 4 | I |
4. | Politische Bildung | - | 2 | 2 | - | - | 4 | III |
5. | Volkswirtschaftliche Grundlagen | - | - | - | 2 | - | 2 | III |
6. | Technische Dokumentation | 2 | - | - | - | - | 2 | III |
7. | Darstellende Geometrie | - | 2 | 2 | - | - | 4 | I |
E. | Förderunterricht4 | |||||||
1. | Deutsch | |||||||
2. | Englisch | |||||||
3. | Angewandte Mathematik | |||||||
4. | Fachtheoretische Pflichtgegenstände | |||||||
(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)
Semesterwochenstunden | Lehrver- | ||||||
Pflichtgegenstände | Semester | pflich- | |||||
tungs- | |||||||
1. | 2. | 3. | 4. | Summe | gruppe | ||
A. | Allgemeinbildende Pflichtgegenstände | ||||||
1. | Religion/Ethik6 | 1 | 1 | 1 | 1 | 4 | III/III |
2. | Angewandte Mathematik | - | - | 1 | 1 | 2 | I |
3. | Wirtschaft und Recht7 | 2 | 2 | 2 | 2 | 8 | römisch II bzw. III |
B. | Fachtheorie und Fachpraxis | ||||||
1. | Fachtheorie | 3 | 3 | 2 | 2 | 10 | I |
2. | Betriebstechnik | 3 | 3 | 3 | 3 | 12 | I |
3. | Projekt- und Qualitätsmanagement | 2 | 2 | 2 | 2 | 8 | I |
4. | Betriebsinformatik | 2 | 2 | - | - | 4 | I |
5. | Technische Physik | 2 | 2 | 2 | 2 | 8 | I |
6. | Technologie | - | - | 2 | 2 | 4 | I |
7. | Feuerungs- und Heizungstechnik | 2 | 2 | 3 | 3 | 10 | I |
8. | Stilkunde und Designtheorie | 2 | 2 | - | - | 4 | II |
9. | Konstruktionsübungen und Entwurfsprojekt | 6 | 6 | 6 | 6 | 24 | I |
10. | Laboratorium und Projekt | 2 | 2 | 2 | 2 | 8 | I |
11. | Werkstätte | 11 | 11 | 6 | 6 | 34 | IV |
Gesamtsemesterwochenstundenzahl | 38 | 38 | 32 | 32 | 140 | ||
C. | Pflichtpraktikum | mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Diplomprüfung | |||||
Semesterwochenstunden | Lehrver- | ||||||
Freigegenstände, Förderunterricht | Semester | pflich- | |||||
tungs- | |||||||
1. | 2. | 3. | 4. | Summe | gruppe | ||
D. | Freigegenstände | ||||||
1. | Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik | - | - | 2 | - | 2 | I |
2. | Englisch – Rhetorik /Präsentationstechnik | - | - | - | 2 | 2 | I |
3. | Zweitsprache Deutsch | 2 | 2 | - | - | 4 | I |
4. | Politische Bildung | 2 | 2 | - | - | 4 | III |
5. | Volkswirtschaftliche Grundlagen | - | - | 2 | - | 2 | III |
6. | Darstellende Geometrie | 2 | 2 | - | - | 4 | I |
E. | Förderunterricht8 | ||||||
Fachtheoretische Pflichtgegenstände | |||||||
Siehe Anlage 1.
Die Einsatzgebiete der Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrgangs bzw. des Kollegs für Berufstätige für Ofenbautechnik liegen in der Planung, der Herstellung und Montage heizungstechnischer Anlagen und Hafnersystemen, sowie in der Beratung von fachspezifischen Handwerkerinnen und Handwerkern sowie von Endkunden. Auch die Dokumentation, Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen sowie Materialprüfung mittels einschlägiger Software zählen zu den typischen Aufgabenbereichen. Die Einhaltung und Anwendung einschlägiger Normen und Vorschriften sowie Schutzmaßnahmen sind integrierte Bestandteile aller Tätigkeiten.
Kenntnisse und Fertigkeiten der Ofenbautechnikerinnen und Ofenbautechniker umfassen das Erstellen von Planungen, Durchführen berufsspezifischer Berechnungen, Bearbeiten und Herstellen von Öfen und Heizungsanlagen für Einzelraum-, Mehrraum- oder Ganzhausheizungen für feste Brennstoffe sowie andere Energieträger. Weitere typische Tätigkeitsfelder sind das Einbauen von Mess-, Steuer- und Regelsystemen in Öfen und Heizungsanlagen sowie die Durchführung von Funktionsanalysen und Abgasanalysen. Beraten von Kunden und fachspezifischen Handwerkerinnen und Handwerkern in Energie-, Klima- und Umweltfragen und Durchführen von Instandhaltungs- und Servicearbeiten unter Berücksichtigung der einschlägigen Sicherheitsvorschriften, Brandschutz, Normen, Umwelt- und Qualitätsstandards sind weitere Kompetenzen.
Die Absolventinnen und Absolventen können die Struktur des Jahresabschlusses beschreiben, aus betriebswirtschaftlichen Kennzahlen Schlussfolgerungen ziehen und die Ergebniswirksamkeit von einfachen Geschäftsfällen auf den Jahresabschluss beurteilen. Sie können die wichtigsten Kostenbegriffe erklären, eine einfache Kostenstellenrechnung durchführen, mit vorgegebenen Daten Kalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und beurteilen. Sie können die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragsteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer, der Personalnebenkosten und den Aufbau einfacher Lohn- und Gehaltsabrechnungen erklären. Sie können die Funktionsweise der Marketing-Instrumente erläutern, einfache Organigramme und Abläufe in Unternehmen interpretieren, Ziele und Aufgaben der Logistik sowie Vertriebs- und Beschaffungsprozesse beschreiben. Außerdem können Sie Gestaltungsgrundsätze der Produktion beschreiben, Methoden der Zeitermittlung erläutern, Arbeitspläne erstellen und Methoden des Projektmanagements und Qualitätsmanagements beschreiben und anwenden.
Im Bereich Elektrotechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Grundbegriffe der Gleichstrom- und der Wechselstromtechnik beschreiben und in der Gleichstromtechnik anwenden und die Sicherheitsvorschriften nennen und anwenden.
Im Bereich Statik und Festigkeitslehre können die Absolventinnen und Absolventen die Grundbegriffe der Statik und der Festigkeitslehre beschreiben, einfache statische Aufgaben ihres Fachgebietes lösen, Bauteile bauphysikalisch, humanökologisch und materialgerecht analysieren und dimensionieren und fachbezogenen Normen anwenden.
Im Bereich Bauphysik können die Absolventinnen und Absolventen die Schritte zum Bau eines Gebäudes benennen und beschreiben, verschiedene Bauweisen von Gebäuden beschreiben und fachbezogene Vorschriften nennen und beschreiben.
Im Bereich Gebäudetechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Kennzahlen für den Energiebedarf beschreiben und anwenden, einen Energieausweis beschreiben und erklären, Einflüsse auf die Energiekennzahl beschreiben und anwenden, Maßnahmen für den Brandschutz beschreiben und anwenden und Anforderungen an den Schallschutz beschreiben und erklären.
Im Bereich Behaglichkeit können die Absolventinnen und Absolventen den Wärmehaushalt des Menschen beschreiben und erklären und Einflüsse auf die Behaglichkeit beschreiben und bewerten.
Im Bereich keramische Werkstoffe können die Absolventinnen und Absolventen praxisübliche keramische Rohstoffe, Werkstoffe, Hilfsstoffe und Halbfabrikate beschreiben und verwenden, die Eigenschaften keramischer Werkstoffe beschreiben und für verschiedene Anwendungen beurteilen und praxisübliche Bearbeitungsverfahren und Maschinen verwenden und für verschiedene Anforderungen auswählen.
Im Bereich nichtkeramische Werkstoffe können die Absolventinnen und Absolventen praxisübliche nichtkeramische Werkstoffe beschreiben und anwenden, die Eigenschaften nichtkeramischer Werkstoffe beschreiben und beurteilen und Bearbeitungsverfahren und Maschinen für verschiedene Anforderungen auswählen.
Im Bereich Qualitätssicherung können die Absolventinnen und Absolventen Qualitätskriterien im Materialbereich und im Produktionsablauf benennen und erklären, Qualitätskontrollen im Materialbereich durchführen und bewerten und relevante Gesetze, Verordnungen und Normen beschreiben.
Im Bereich Arbeits- und Umweltschutz können die Absolventinnen und Absolventen ergonomische Einflussfaktoren auf die Arbeitsplatzgestaltung beschreiben und anwenden, Schutzmaßnahmen gegen Lärm, Staub und Hitze benennen und durchführen und die Schutzvorrichtungen im Arbeitsbereich handhaben.
Im Bereich Heizungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Verluste und Einflüsse auf den Wärmebedarf eines Gebäudes benennen und ermitteln, die Heizlastberechnung für einfache Gebäude und Raumverbände durchführen und einen Kachelofen auslegen und berechnen.
Im Bereich Hafnersysteme können die Absolventinnen und Absolventen die Merkmale und Eigenschaften von verschiedenen Hafnersystemen nennen und beschreiben, die Materialien für verschiedene Hafnersysteme beschreiben und bewerten und einschlägigen Normen und Vorschriften anwenden.
Im Bereich Energiequellen und Umwelttechnik können die Absolventinnen und Absolventen verschiedene Energiequellen erklären, die Merkmale und Eigenschaften von verschiedenen Energiequellen nennen und beschreiben und die Einflüsse verschiedener Energiequellen auf die Umweltverschmutzung beschreiben und bewerten.
Im Bereich Kachelofentechnik können die Absolventinnen und Absolventen die einschlägigen Normen und Vorschriften nennen und beschreiben, die Ausführungsdetails im Kachelofenbau erklären und einsetzen und brandschutztechnische Vorgaben im Kachelofenbau beschreiben und anwenden.
Im Bereich Hydraulik können die Absolventinnen und Absolventen wassergeführte Heizungssysteme erklären und bewerten, Merkmale und Eigenschaften von verschiedenen Heizungssystemen nennen und beschreiben und den Kachelofen in ein hydraulisches Heizungssystem implementieren und bewerten.
Im Bereich vertiefende Kachelofentechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften und den Einfluss einer Abgasanlage benennen und beschreiben, die gesetzlichen Vorgaben im Bereich Baurecht nennen und anwenden und die Einflüsse auf den Kachelofen im modernen Wohnbau beschreiben und erklären.
Im Bereich Konstruktionsübung können die Absolventinnen und Absolventen einen Satz technischer Zeichnungen in branchenüblichen Zeichenprogrammen erstellen, verschiedene Hafnersysteme an eine örtliche Gegebenheit angepasst auslegen, eine Planung eines Hafnersystems unter der Berücksichtigung von „Kundenwünschen“ durchführen und die Planung mit Hilfe von handelsüblichen Softwareprogrammen umsetzen.
Im Bereich Entwurfsprojekt können die Absolventinnen und Absolventen malerische und räumliche Darstellungsmittel und -techniken anwenden, perspektivische Darstellungen von Körpern erstellen, Ideen in Form von Skizzen und Präsentationskonzepten umsetzen und darstellen und eigene Ideen für die Umsetzung eines Kachelofens entwickeln und ausführen.
Im Bereich Laboratorium und Projekt können die Absolventinnen und Absolventen geeignete Methoden und Geräte unter Beachtung der Sicherheits- und Qualitätsanforderungen auswählen und anwenden und komplexe Projekte aus dem Fachgebiet planen, durchführen und die erforderlichen Unterlagen erstellen.
Im Bereich Grundlegende Techniken können die Absolventinnen und Absolventen einen traditionell gesetzten Kachelofen nach Vorgaben errichten, Ofenanlagen mit diversen Gestaltungstechniken bauen und dien Ofenanlage mit Luftspalt nach Vorgaben errichten.
Im Bereich projektbezogene Anwendungen können die Absolventinnen und Absolventen Ofenanalgen nach Vorgaben auslegen und ausführen und verschiedene Ofenanlagen errichten.
Im Bereich Keramiktechnik können die Absolventinnen und Absolventen auf Grund technischer, ökologischer und wirtschaftlicher Kriterien eine zweckmäßige Werkstoffauswahl treffen, eine Auswahl entsprechender Bearbeitungsverfahren für Einzel- und Serienfertigung trennen und erklären und die Grundlagen der Automation und elektronischer Informationsverarbeitung in facheinschlägigen Bereichen beschreiben und erklären.
Im Bereich Energietechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Energietechnik und der Wärmeübertragen beschreiben und anwenden, verschiedene Hafnersysteme und deren Eigenschaften erklären und analysieren, die Normen im Bereich Energietechnik nennen und beschreiben und technische Ausführungsdetails in der Ofenbautechnik beschreiben und erklären.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
„Ethik“, „Deutsch“, „Englisch“, „Angewandte Mathematik“, „Wirtschaft und Recht“, „Angewandte Informatik“ und „Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen“.
Siehe Anlage 1.
„Ethik“ und „Wirtschaft und Recht“.
Siehe Anlage 1.
Die Studierenden können
Anwendungen aus dem Fachgebiet; Verwendung der in der Praxis üblichen Rechenhilfen; Einsatz von für das Fachgebiet relevanten Technologien.
1. Kompetenzmodul:
Die Studierenden können im
Bereich Zahlen und Maße
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Bereich Analysis
Bereich Zahlen und Maße:
Komplexe Zahlen (Darstellung, Addition, Subtraktion; Polarkoordinaten und Polarformen; Multiplikation, Division).
Bereich Algebra und Geometrie:
Rechnen mit Gleichungen (Quadratische Gleichung, Exponentialgleichung, logarithmische Gleichung, trigonometrische Gleichung).
Lineare Gleichungssysteme (Lösbarkeit).
Elementare Geometrie und Trigonometrie (Allgemeines Dreieck: Sinussatz, Kosinussatz, trigonometrische Flächenformel).
Bereich Funktionale Zusammenhänge:
Quadratische Funktion, Polynomfunktion, Potenzfunktionen, Exponentialfunktion, trigonometrische Funktionen.
Eigenschaften von Funktionen (Nullstellen, Polstellen; Umkehrfunktion, logarithmische Skalierung).
Bereich Analysis:
Endliche Folgen und Reihen:
Arithmetische und geometrische Folgen und Reihen, Summenformel, Summenzeichen.
Zinseszins- und Rentenrechnung.
Differentialrechnung:
Differenzenquotient, Differentialquotient, Ableitung, Ableitungsregeln, höhere Ableitungen, Monotonie, Krümmungsverhalten, Extremwerte, Wendepunkte, Tangente, Steigungswinkel inklusive deren Anwendungen. Fachbezogene Anwendungen der Differentialrechnung.
Kompetenzmodul 2:
Die Studierenden können im
Bereich Analysis
Bereich Stochastik
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Bereich Analysis:
Anwendungen von Kurvendiskussionen und Extremwertaufgaben in Technik und Wirtschaft. Integralrechnung im ausbildungsbezogenen Kontext (Energieaufwand, Volumenberechnungen, …)
Bereich Stochastik:
Wahrscheinlichkeitsrechnung (Zufallsexperimente; Baumdiagramme). Eindimensionale Datenbeschreibung (Häufigkeitsverteilung, Boxplot, Lage- und Streuungsmaße). Wahrscheinlichkeitsverteilungen (Binomialverteilung).
Bereich Funktionale Zusammenhänge:
Eigenschaften von Exponentialfunktionen (Nullstellen, Polstellen; Umkehrfunktion, logarithmische Skalierung).
Die Studierenden können
Kompetenzmodule 1 und 2:
Grundbegriffe der Betriebstechnik und der Betriebswirtschaft:
Wirtschaftlichkeitskennzahlen, wirtschaftliche, soziale und ökologische Ziele von Unternehmungen.
Unternehmensorganisation:
Aufbauorganisation und Ablauforganisation.
Unternehmensfunktionen:
Beschaffung, Produktion, Vertrieb, Finanzierung, Rechnungswesen, Controlling.
Rechnungswesen:
Grundlagen der Buchhaltung; Kostenrechnung.
Kompetenzmodule 3 und 4:
Logistik:
Grundlagen der Logistik, Planung und Steuerung im Bereich Materialwirtschaft, Betriebsmitteleinsatz und Betriebsmittelinstandhaltung.
Zeitwirtschaft:
Methoden der Zeitermittlung und Zeitplanung.
Produktionsplanung und -steuerung:
Grundlagen des betrieblichen Informationssystems zur Auftragsabwicklung, Produktionsplanung, Produktionssteuerung.
Personalwirtschaft:
Anforderungsermittlung, Entlohnung.
Controlling:
Operatives Controlling, Wirtschaftlichkeits- und Investitionsrechnung, Grundlagen der Finanzierung.
Marketing:
Ziele und Instrumente, Marktforschung, Produktmanagement und -innovation.
Unternehmensgründung:
Persönliche, finanzielle und fachliche Voraussetzungen.
Die Studierenden können
Kompetenzmodule 1 und 2:
Qualitätsmanagement:
QM-Systeme, unterschiedliche QM-Normenreihen, Zertifizierung und Audits. Werkzeuge des Qualitätsmanagements, QM-Strategien.
Prozessmanagement:
Definition und Darstellung von Prozessen, Prozessmessung, Prozesskennzahlen.
Qualitätskosten:
Qualitätskosten als Prozesskennzahlen.
Kompetenzmodule 3 und 4:
Projektorganisation:
Methoden der Ideenfindung und der Strukturierung, Arbeitssysteme, Projektphasen, Personalplanung, Prozessstruktur.
Projektmanagement:
Projektplanung mit Optimierungstechniken, Projektdurchführung, Projektüberwachung, Fehleranalyse und -behebung, Informationsstruktur.
Die Studierenden können
Kompetenzmodule 1 und 2:
Computerarbeitsplatz:
Arbeitsumgebung, Hardware-Komponenten und ihr Zusammenwirken. Leistungsmerkmale. Rechnerarchitektur, Betriebssysteme, Dienstprogramme.
Internet:
Informationsbeschaffung und Kommunikation, Sicherheitsaspekte, Präsentation im Netz.
Standardsoftware:
Grundlagen, Programmieraufgaben.
Präsentationsprogramm:
Grundlagen, Gestalterische Grundelemente, Layout.
Datenbanken:
Datenbank-Modelle, Relationale Datenbanken, Tabellen, Abfragen, Formulare, Berichte.
Multimedia:
Dateiformate für Text, Bild, Ton und Video, Grundlagen der Bildbearbeitung, Gestaltung und Präsentation von Web-Dokumenten.
Kompetenzmodul 1:
Die Studierenden können im
Bereich Elektrotechnik
Bereich Statik und Festigkeitslehre
Bereich Elektrotechnik:
Elektrotechnische Begriffe, Größen und Einheiten, Schaltung von Widerständen und Kondensatoren, Sicherheitsvorschriften und elektrische Schutzmaßnahmen, fachbezogene Normen.
Bereich Statik und Festigkeitslehre:
Größen und Einheiten der Mechanik, Zusammensetzen und Zerlegen von Kräften, Gleichgewichtsbedingungen, Anwendungen auf Balken und Stäbe, Beanspruchungsarten (Zug, Druck, Biegung), Dimensionierung einfacher Bauteile.
Kompetenzmodul 2:
Die Studierenden können im
Bereich Bauphysik
Bereich Bauphysik:
Rohbauarbeiten an Gebäuden, Wand- und Deckenaufbauten, Wärmedehnung, Dehnfugen, Entkoppelung von Bauteilen.
Kompetenzmodul 3:
Die Studierenden können im
Bereich Feuchteschutz
Bereich Gebäudetechnik
Bereich Feuchteschutz:
Wasserdampf; relative Feuchtigkeit; Taupunkt; Dampfdruck; Wasserdampftransport (Diffusion, Kapillarleitung); Dampfsperre, Verhinderung von Kondensatbildung; Maßnahmen gegen Feuchtigkeit und Schimmelbildung; Wärmebrücken.
Bereich Gebäudetechnik:
Energiekennzahlen; Energieausweis; Wärmeschutzverordnung; LEK-Werte.
Kompetenzmodul 4:
Die Studierenden können im
Bereich Gebäudetechnik
Bereich Behaglichkeit
Bereich Gebäudetechnik:
Brandschutz, brandschutztechnische Vorschriften, Anforderungen an den Brandschutz; Schallschutz und Raumakustik; Anforderungen an den Schallschutz; Luftschalldämmung; Trittschalldämmung von Gebäuden; schalltechnische Anforderungen.
Bereich Behaglichkeit:
Thermische Kriterien für die Behaglichkeit (Temperaturen, Luftfeuchtigkeit, Luftgeschwindigkeit); weitere Kriterien für die Behaglichkeit, Einflüsse auf die Behaglichkeit und Gesundheit.
Kompetenzmodul 1:
Die Studierenden können im
Bereich Keramische Werkstoffe
Bereich Nichtkeramische Werkstoffe
Bereich Keramische Werkstoffe:
Feuerfeste Erzeugnisse; Oxidkeramik; feuerfeste Baustoffe; Feuerleicht- und Isoliersteine; feuerfeste Massen und Sondererzeugnisse; Bindemittel. Untersuchungsmethoden; technische Keramik; Sondermassen; Keramikfasern; Verbundwerkstoffe, Beschichtungen; Bearbeitungsverfahren, Werkzeuge und Maschinen.
Bereich Nichtkeramischer Werkstoffe:
Metalle (Stahl, Aluminium), Kunststoffe; Eigenschaften, Verarbeitungstechnologien, Einsatzgebiete.
Kompetenzmodul 2:
Die Studierenden können im
Bereich Qualitätssicherung
Bereich Arbeits- und Umweltschutz
Bereich Qualitätssicherung:
Qualitätskriterien im Materialbereich und im Produktionsablauf; Qualitätskontrolle; relevante Gesetze, Verordnungen und Ö-Normen.
Bereich Arbeits- und Umweltschutz:
Arbeitsplatzgestaltung; Lärmschutz; Staubschutz; Hitzeschutz; Ergonometrie; Schutzvorrichtungen.
Kompetenzmodul 1:
Die Studierenden können im
Bereich Heizungstechnik
Bereich Heizungstechnik:
Transmissions- und Lüftungsverluste, Ermittlung der Heizlast eines Raumes und mehrerer Räume; Berechnung von Kachelöfen; Luftreinhaltegesetze und –verordnungen.
Kompetenzmodul 2:
Die Studierenden können im
Bereich Hafnersysteme
Bereich Hafnersysteme:
Kachelofen, Grundofen, offener Kamin, Heizkamin, Herd, Ganzhausheizungen; Ofenbaumaterialien mit Eigenschaften und Einsatzgebieten; Wärmespeicherung und Wärmeabgabe; Kachel- und Schamotteerzeugung.
Kompetenzmodul 3:
Die Studierenden können im
Bereich Energiequellen und Umwelttechnik
Bereich Kachelofentechnik
Bereich Energiequellen und Umwelttechnik:
Gasförmige, flüssige, feste Brennstoffe; Elektroenergie; Sonnenenergie; Windkraft; Verbrennungsvorgänge; Wasserkraft; Atomkraft.
Bereich Kachelofentechnik:
Ofenkonstruktionen (Hinterlüftung, Luftspalt, Zuluftleitungen, Sockelbau, Türeinbau); brandschutztechnische Vorgaben und Umsetzung.
Kompetenzmodul 4:
Die Studierenden können im
Bereich Hydraulik
Bereich Vertiefende Kachelofentechnik
Bereich Hydraulik:
Einbauten in hydraulischen Heizungssystemen (Pumpen, Ventile, Wärmetauscher, …); hydraulische Grundschaltungen, Wasser als Wärmeträger, Kachelofenganzhausheizungssysteme.
Bereich Vertiefende Kachelofentechnik:
Abgasanlage; Baurechtsgesetze und –vorschriften; Kachelofen im Niedrigenergiehaus und im Passivhaus (Zuluft).
Die Studierenden können
Kompetenzmodule 1 und 2:
Theorie und Kunst:
Einteilung; Begriffe; Gattungen; Funktionen; Kunstbetrachtungen und visuelle Kommunikation.
Geschichte der Kunst:
Exemplarische Beispiele von der Antike bis zum 20. Jahrhundert in ihrer Vorbildwirkung für spätere Kunstepochen und kulturelle Strömungen; Querverbindungen zu außereuropäischen Kulturen und Einflüssen auf Designentwicklung; Design; Technik; Fotografie; Werbung.
Handwerk und Design:
Historische Entwicklung von Design und Handwerkstechniken; Einfluss handwerklicher Verfahren auf die Ästhetik; Formgebung von Konsumprodukten als Manifestation kultureller, historischer, gesellschaftlicher und verfahrenstechnischer Entwicklungen.
Design und Gestaltung:
Raumauffassung; Proportionen; Rhythmus und Ordnung; gestalterische Hierarchien; Design als Entwicklungsprozess von der Bedarfsanalyse über Produktion und Vertrieb zur sinnvollen Nutzung (formale bis nachhaltige Bewertung); Nachhaltigkeit (ökologische Verantwortung; Konsumentenverhalten und Ergonomie; Gesamtwirtschaftlichkeit).
Gemäß Stundentafel römisch eins.1.
Kompetenzmodul 1:
Die Studierenden können im
Bereich Konstruktionsübung
Bereich Entwurfsprojekt
Bereich Konstruktionsübung:
Darstellung von Schnitten eines Kachelofens, senkrechter Schnitt, waagrechter Schnitt; Satz technischer Zeichnungen (Risse und Schnitte), Berechnung eines Kachelofens.
Bereich Entwurfsprojekt:
Verschiedene Darstellungstechniken und –mittel, Naturstudie, Objektstudien, Verfremdung bekannter Objekte.
Kompetenzmodul 2:
Die Studierenden können im
Bereich Konstruktionsübung
Bereich Entwurfsprojekt
Bereich Konstruktionsübung:
3-dimensionale Zeichnung eines Kachelofens mit Hilfe von Palette CAD, Berechnung eines Kachelofens nach Kundenvorgaben, Schnittdarstellung.
Bereich Entwurfsprojekt:
Farbenlehre, Durchdringungen, Verknüpfungen und Überschneidungen geometrischer Körper, Zentralperspektive, 2-Punkt-Perspektive.
Kompetenzmodul 3:
Die Studierenden können im
Bereich Konstruktionsübung
Bereich Entwurfsprojekt
Bereich Konstruktionsübung:
Heizkamin, Herd, Kombiofen, Warmluftofen, Ganzhausheizung, Einzimmer- und Mehrzimmerlösungen, Auslegung mit Hilfe von Kachelofenberechnung 2Plus und Darstellung in Palette CAD.
Bereich Entwurfsprojekt:
Entwicklung eines Designs für einen Kachelofen und Erstellung von Skizzen und einer Präsentation.
Kompetenzmodul 4:
Die Studierenden können im
Bereich Konstruktionsübung
Bereich Entwurfsprojekt
Bereich Konstruktionsübung:
Auslegung eines Hafnersystems mit Hilfe von Kachelofenberechnung 2Plus und Darstellung in Palette CAD.
Bereich Entwurfsprojekt:
Entwicklung eines Designs für einen Kachelofen und Erstellung von Skizzen und einer Präsentation.
Gemäß Stundentafel römisch eins.2.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in der Stundentafel römisch eins.1 und darüber hinaus:
Kompetenzmodul 1:
Die Studierenden können im
Bereich Grundlagen Konstruktion
Bereich Grundlagen Entwurf
Bereich Grundlagen Konstruktion:
Grundlagen zur Erstellung technischer Zeichnungen, Bemaßungen, Beschriftung, Werkzeichnungen einfacher technischer Körper erklären.
Bereich Grundlagen Entwurf:
Darstellungsarten, perspektivische Darstellung einfacher Körper (Zentralperspektive, 2-Punkt-Perspektive), Darstellung einfacher und komplexer Körper.
Kompetenzmodul 2:
Die Studierenden können im
Bereich Grundlagen Konstruktion
Bereich Entwurf
Bereich Grundlagen Konstruktion:
Umwandlung von 2-dimensionalen Rissen in eine 3-dimensionale Darstellung, Grundriss, Seitenriss und Aufriss eines einfachen geometrischen Objekts (Ofen) erstellen, Schnittzeichnungen eines Kachelofens erstellen.
Bereich Entwurf:
Entwicklung eigener Ideen, grafische Darstellung, Design eines einfachen Kachelofens, kundengerechte Darstellung.
Kompetenzmodul 1:
Die Studierenden können im
Bereich Laboratorium und Projekt
Bereich Laboratorium und Projekt:
Eine vorgegebene Messaufgabe durchführen und die Ergebnisse dokumentieren und darstellen.
Kompetenzmodul 2:
Die Studierenden können im
Bereich Laboratorium und Projekt
Bereich Laboratorium und Projekt:
Planung Projekte aus dem Fachgebiet mit wirtschaftlicher Betrachtung und Erstellung aller notwendigen Dokumente.
Kompetenzmodul 3:
Die Studierenden können im
Bereich Laboratorium und Projekt
Bereich Laboratorium und Projekt:
Planung der geeigneten Methoden und Geräte für Projekte aus dem Fachgebiet mit wirtschaftlicher Betrachtung und Erstellung aller notwendigen Dokumente.
Kompetenzmodul 4:
Die Studierenden können im
Bereich Laboratorium und Projekt
Bereich Laboratorium und Projekt:
Planung komplexer Projekte aus dem Fachgebiet mit wirtschaftlicher Betrachtung und Erstellung aller notwendigen Dokumente.
Gemäß Stundentafel römisch eins.1.
Kompetenzmodul 1:
Die Studierenden können im
Bereich Grundlegende Techniken
Bereich Grundlegende Techniken:
Sicherheitsvorschriften, Unfallverhütung, Setzen von Fußsimse und Blattsimse, Setzen von Kachelreihen, Einbau eines keramischen Brennraums und eines keramischen Zugsystems.
Kompetenzmodul 2:
Die Studierenden können im
Bereich Grundlegende Techniken
Bereich Grundlegende Techniken:
Handhaben und instand halten von Werkzeugen, Maschinen und Arbeitsbehelfe, Bau von Ofenanlagen mit Luftspalt, Bau keramischer Hülle.
Kompetenzmodul 3:
Die Studierenden können im
Bereich Projektebezogene Anwendungen
Bereich Projektbezogene Anwendungen:
Auslegung einer Ofenanlage nach Vorgaben, Bau der Ofenanlage mit verschiedenen technischen Einbauten (Zuluft, Verbrennungsluftklappe).
Kompetenzmodul 4:
Die Studierenden können im
Bereich Projektebezogene Anwendungen
Bereich Projektbezogene Anwendungen:
verschiedene Heizungsanlagen (Heizkamin, Warmluftofen, Kombiofen, Ganzhausheizungsanlagen).
Gemäß Stundentafel römisch eins.2.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in der Stundentafel römisch eins.1 und darüber hinaus:
Kompetenzmodul 1:
Die Studierenden können im
Bereich Grundausbildung
Bereich Grundausbildung:
Werkstättenordnung, Werkstättenbetrieb, Sicherheitsvorschriften, Unfallverhütungsvorschriften; Werkzeuge, Einrichtungen, Maschinen, Fachsprache, Werkstoffe, Hilfsstoffe.
Kompetenzmodul 2:
Die Studierenden können im
Bereich Grundausbildung
Bereich Grundausbildung:
Fertigung von Produkten unter Berücksichtigung verschiedener Bearbeitungstechniken, Masseaufbereitung für unterschiedliche Anwendungen. Bau eines Grundofens.
Gemäß Stundentafel römisch eins.2.
Kompetenzmodul 1:
Die Studierenden können im
Bereich Keramiktechnik
Bereich Energietechnik
Bereich Keramiktechnik:
Aufbau, Eigenschaften, Verwendungs- und Verarbeitungsmöglichkeiten von keramischen Rohstoffen und Werkstoffen, Hilfsstoffe (Eigenschaften, Verwendungsgebiete).
Bereich Energietechnik:
Relevante Größen und Einheiten (Leistung, Energie, Wärmeübertragung), Wärmeübertragungsarten (Leitung, Konvektion, Strahlung).
Kompetenzmodul 2:
Die Studierenden können im
Bereich Keramiktechnik
Bereich Energietechnik
Bereich Keramiktechnik:
Formgebungsverfahren, Anwendungsgebiete.
Bereich Energietechnik:
Hafnersysteme – Arten, Merkmale und Eigenschaften (Speicherofen, Heizkamin, Herd, …).
Kompetenzmodul 3:
Die Studierenden können im
Bereich Keramiktechnik
Bereich Energietechnik
Bereich Keramiktechnik:
Zweckmäßige Werkstoffauswahl, Bearbeitungsverfahren für Einzel- und Serienfertigungen.
Bereich Energietechnik:
Normen, Gesetze und Vorschriften im Bereich Energietechnik bzw. Heizungstechnik.
Kompetenzmodul 4:
Die Studierenden können im
Bereich Keramiktechnik
Bereich Energietechnik
Bereich Keramiktechnik:
Facheinschlägigen Grundlagen der Automation und Informationsverarbeitung.
Bereich Energietechnik:
Technische Merkblätter im Bereich Ofenbautechnik.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.
2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.
3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.
4 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.
5 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.
6 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.
7 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.
8 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.