(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)
Semesterwochenstunden | Lehrver- | |||||||
Pflichtgegenstände | Semester | pflich- | ||||||
tungs- | ||||||||
1. | 2. | 3. | 4. | 5. | Summe | gruppe | ||
A. | Allgemeinbildende Pflichtgegenstände | |||||||
1. | Religion/Ethik2 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 5 | III/III |
2. | Deutsch | 6 | 2 | 2 | 2 | 2 | 14 | I |
3. | Englisch | 6 | 2 | 2 | 2 | 2 | 14 | I |
4. | Angewandte Mathematik | 4 | 5 | 5 | 3 | 3 | 20 | I |
5. | Wirtschaft und Recht3 | - | 2 | 2 | 2 | 2 | 8 | römisch II bzw. III |
6. | Angewandte Informatik | 2 | - | - | - | - | 2 | I |
7. | Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen | 4 | - | - | - | - | 4 | II |
B. | Fachtheorie und Fachpraxis | |||||||
1. | Medientechnologie | - | 2 | 2 | 4 | 4 | 12 | I |
2. | Materialkunde und Qualitätssicherung4 | - | 3 | 3 | 4 | 4 | 14 | I |
3. | Mediengestaltung4 | - | 4 | 4 | 2 | 2 | 12 | II |
4. | Medieninformatik und Datentechnik4 | - | 2 | 2 | 2 | 2 | 8 | I |
5. | Medienproduktion5 | - | 4 | 4 | 4 | 4 | 16 | römisch III bzw. IV |
6. | Medienprojekt4 | - | - | - | 4 | 4 | 8 | I |
7. | Medienwirtschaft | - | 6 | 6 | 6 | 6 | 24 | II |
Gesamtsemesterwochenstundenzahl | 23 | 33 | 33 | 36 | 36 | 161 | ||
C. | Pflichtpraktikum | mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Reife- und Diplomprüfung | ||||||
Semesterwochenstunden | Lehrver- | |||||||
Freigegenstände, Förderunterricht | Semester | pflich- | ||||||
tungs- | ||||||||
1. | 2. | 3. | 4. | 5. | Summe | gruppe | ||
D. | Freigegenstände | |||||||
1. | Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik | - | - | - | 2 | - | 2 | I |
2. | Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik | - | - | - | - | 2 | 2 | I |
3. | Zweitsprache Deutsch | - | 2 | 2 | - | - | 4 | I |
4. | Politische Bildung | - | 2 | 2 | - | - | 4 | III |
5. | Volkswirtschaftliche Grundlagen | - | - | - | 2 | - | 2 | III |
6. | Technische Dokumentation | 2 | - | - | - | - | 2 | III |
7. | Darstellende Geometrie | - | 2 | 2 | - | - | 4 | I |
E. | Förderunterricht6 | |||||||
1. | Deutsch | |||||||
2. | Englisch | |||||||
3. | Angewandte Mathematik | |||||||
4. | Fachtheoretische Pflichtgegenstände | |||||||
(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)
Semesterwochenstunden | Lehrver- | ||||||
Pflichtgegenstände | Semester | pflich- | |||||
tungs- | |||||||
1. | 2. | 3. | 4. | Summe | gruppe | ||
A. | Allgemeinbildende Pflichtgegenstände | ||||||
1. | Religion/Ethik8 | 1 | 1 | 1 | 1 | 4 | III/III |
2. | Wirtschaft und Recht9 | 2 | 2 | 2 | 2 | 8 | römisch II bzw. III |
B. | Fachtheorie und Fachpraxis | ||||||
1. | Medientechnologie | 4 | 4 | 7 | 7 | 22 | I |
2. | Materialkunde und Qualitätssicherung10 | 5 | 5 | 4 | 4 | 18 | I |
3. | Mediengestaltung4 | 4 | 4 | 2 | 2 | 12 | II |
4. | Medieninformatik und Datentechnik4 | 2 | 2 | 2 | 2 | 8 | I |
5. | Medienproduktion11 | 8 | 8 | 4 | 4 | 24 | römisch III bzw. IV |
6. | Medienprojekt4 | - | - | 4 | 4 | 8 | I |
7. | Medienwirtschaft | 6 | 6 | 6 | 6 | 24 | II |
Gesamtsemesterwochenstundenzahl | 32 | 32 | 32 | 32 | 128 | ||
C. | Pflichtpraktikum | mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Diplomprüfung | |||||
Semesterwochenstunden | Lehrver- | ||||||
Freigegenstände, Förderunterricht | Semester | pflich- | |||||
tungs- | |||||||
1. | 2. | 3. | 4. | Summe | gruppe | ||
D. | Freigegenstände | ||||||
1. | Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik | - | - | 2 | - | 2 | I |
2. | Englisch – Rhetorik / Präsentations-technik | - | - | - | 2 | 2 | I |
3. | Zweitsprache Deutsch | 2 | 2 | - | - | 4 | I |
4. | Politische Bildung | 2 | 2 | - | - | 4 | III |
5. | Volkswirtschaftliche Grundlagen | - | - | 2 | - | 2 | III |
6. | Darstellende Geometrie | 2 | 2 | - | - | 4 | I |
E. | Förderunterricht12 | ||||||
Fachtheoretische Pflichtgegenstände | |||||||
Siehe Anlage 1.
Die Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrganges bzw. des Kollegs für Berufstätige für Medieningenieure und Printmanagement können ingenieurmäßige Tätigkeiten im Bereich der Printmedien und im Bereich der Medientechnik und Medienvernetzung ausführen. Sie sind in der Lage, technisch neuartige Aufgaben zu lösen und auf Produkte umzusetzen. Dabei sind sie kompetent, vielfältige und nicht vorhersehbare Probleme bzw. Störungen im spezialisierten und arbeitsteiligen Berufsalltag zu lösen. In diesem Zusammenhang stehen die Planung, Entwicklung, Realisierung, Integration, Programmierung, Inbetriebnahme und Wartung von Anlagen der Druck- und Medienbranche im Vordergrund. Auch können die Absolventinnen und Absolventen komplexe neuartige Projekte managen, zugehörige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen sowie für dieses Umfeld die Verantwortung übernehmen.
Die Absolventinnen und Absolventen beherrschen als Spezialistinnen und Spezialisten für Medienprodukte die Erstellung von Ausgabedaten für einen Mediencluster aus verschiedenen Print- und elektronischen Medien. Sie weisen dabei fortgeschrittene Kenntnisse über die Zusammenhänge zwischen Technik, Gestaltung, Wirtschaft und Ökologie im Medienbereich auf.
Die Absolventinnen und Absolventen arbeiten als Medieningenieurinnen und Medieningenieure in Verlagen, Druckereien, Medienhäusern, Agenturen, Druckvorstufenbetrieben, Verpackungsbetrieben sowie in der Zulieferindustrie, etc. in unterschiedlichen Aufgabenbereichen. Sie sind oft in Positionen des mittleren Managements der Medienbranche tätig.
Im Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren können die Absolventinnen und Absolventen, Bauteile, Materialien, Phänomene und deren Anwendungen im Fachbereich erklären und bei Anwendungen analysieren.
Im Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches können die Absolventinnen und Absolventen die breiten Anwendungsmöglichkeiten des Farbmanagements auf konkrete Aufgaben und Problemfälle anwenden sowie (Farb-)Fehler analysieren und dokumentieren. Sie können die physikalischen, chemischen und mathematischen Modelle sowie technischen Phänomene und deren Anwendungen im Fachbereich erklären und analysieren, die Automatisierungstechnik im Bereich Print-, und Verpackungstechnik erklären sowie auf konkrete Ereignisse anwenden, Prozesse und die ökologischen Auswirkungen von Druck- und Medientechnologien erkennen sowie aktuelle Entwicklungen einschätzen und aufgrund der ökologischen Zusammenhänge facheinschlägige Berechnungen und Dokumentationen durchführen sowie Beziehungen und Geräte der Cross Media Publikation erklären.
Im Bereich Material und Materialanwendung können die Absolventinnen und Absolventen allgemeine (zellstoffbasierende) und spezielle Bedruckstoffe sowie innovative Verpackungsmaterialien auf Aufgabenstellungen auswählen, deren Qualität beurteilen und die Anwendung analysieren, den Aufbau, die Zusammensetzung und die Herstellung von branchenüblichen Bedruckstoffen analysieren und bei konkreten Fragestellungen erklären, die Grundprozesse der Bedruckstoffherstellung, deren Hilfsstoffe, die Bedruckstoffaufbereitung, Veredelungsprozesse sowie Recyclingprozesse erklären und deren Bedeutung bei Aufträgen berücksichtigen sowie Material- und Produktionsfehler analysieren, messtechnisch nachvollziehen und zugehörige Lösungen entwickeln.
Im Bereich Qualitätssicherung und -management können die Absolventinnen und Absolventen Labor, Mess- und Prüfgeräte zur Qualitätssicherung bedienen und anwenden, die Ergebnisse dokumentieren und interpretieren sowie die Reglements von QM-Systeme, Normen, Fehleranalysen und QM-Techniken auf eine konkrete Betriebs- oder Prozesssituation anwenden.
Im Bereich Grafikdesign können die Absolventinnen und Absolventen unter Zuhilfenahme von manuellen und rechnergestützten Werkzeugen Produktdesigns des Print- und Screen-Bereiches analysieren und gestalten sowie zielgruppenspezifische Ideen für die Optimierung und Veredelung von Print- und Screen-Medien erarbeiten.
Im Bereich Gestaltungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen unter Zuhilfenahme von rechnergestützten Werkzeugen die Produkte des Print- und Screen-Bereiches selbstständig erstellen, Video-, Akustik- und Animationsdaten eigenständig konzipieren und gestalten, Printdaten für die Nutzung im Web und auf mobilen Endgeräten umsetzen, nach Vorgaben (zB Corporate Designs) gestalterische Designs im Verhältnis zu produktionstechnischen Möglichkeiten analysieren und umsetzen sowie Medienprodukte für die interaktive Nutzung konzipieren und aufbereiten.
Im Bereich Medienwerkzeuge können die Absolventinnen und Absolventen aktuelle Software-Tools zielgerichtet einsetzen.
Im Bereich Medientheorie und -analyse können die Absolventinnen und Absolventen fachspezifische Vorgaben von Grafikerinnen und Grafikern, Fotografinnen und Fotografen, Kundinnen und Kunden, etc. verstehen und diese umsetzen, kunsthistorische Elemente in Medien erkennen und gezielt einsetzen sowie die Dramaturgie bei der Medienerstellung verstehen und anwenden.
Im Bereich Print, Screen, mobile Endgeräte können die Absolventinnen und Absolventen Web-to-Print-Systemtechniken verstehen, erklären und ansatzweise anwenden, auf aktuellen mobilen Endgeräten Inhalte erstellen und medienneutrale Datenaufbereitung erstellen.
Im Bereich Database Publishing können die Absolventinnen und Absolventen Aufgabenbereiche in CMS erkennen, strukturieren, definieren und anwenden, Layouts den Anforderungen anpassen und auf Usability prüfen sowie entwickelte Systeme und Strukturen warten und auf aktuelle Versionen anpassen.
Im Bereich Netzwerktechnik und Datensicherheit können die Absolventinnen und Absolventen einfache Netzwerke planen, Netzwerkkomponenten wirtschaftlich bewerten und einkaufen sowie bauliche Maßnahmen für den optimalen Netzwerkaufbau analysieren und vorgeben.
Im Bereich Onlinemedien können die Absolventinnen und Absolventen datenbanktechnische Aufgaben realisieren, in Skriptsprachen erweiterte Programmstrukturen, Datentypen sowie Objekte erstellen und anwenden, Möglichkeiten für Datenvalidierung benennen und anwenden, Lösungen für übergreifende Datenstrukturen in zustandslosen Client-Server-Interaktionen anwenden, Datenbanksysteme und -tools für aktuelle Problemstellungen anwenden sowie Programmdokumentationen erfassen und erstellen.
Im Bereich Produktionsberatung können die Absolventinnen und Absolventen Kundinnen und Kunden bei der Erstellung von Medienprodukten produktionstechnisch professionell beraten, die Herstellungskosten für Medienprodukte kalkulieren und Offerte erstellen.
Im Bereich Produktionsplanung und -steuerung können die Absolventinnen und Absolventen die Produktion von unterschiedlichen Medienprodukten planen und steuern, verstehen deren Interaktion und können branchenübliche Text-, Bild-, Grafik- und Layoutsoftware professionell nutzen.
Im Bereich Produktionsumsetzung und -technik können die Absolventinnen und Absolventen interaktive Medienprodukte realisieren, Druckaufträge verfahrensspezifisch durchführen und automatisieren, Produktionsprozesse optimieren und standardisieren, die fachspezifischen rechnergestützten Management- und Informationssysteme (MIS) zur Abbildung der kaufmännischen und technischen Geschäftsprozesse der grafischen Industrie einsetzen, Verpackungsprodukte strukturell und grafisch designen sowie verfahrensspezifisch umsetzen und Datenbanken für die automatisierte Medienerstellung einsetzen.
Im Bereich Produktionskontrolle und -qualität können die Absolventinnen und Absolventen Mediendaten überprüfen, optimieren und zertifizieren.
Im Bereich Kundeninteraktion und auftragsbezogener Schriftverkehr können die Absolventinnen und Absolventen den auftragsbezogenen Schriftverkehr mit den Kundinnen und Kunden fachgerecht umsetzen sowie allfällige Reklamationen entgegennehmen und zielorientiert lösen.
Im Bereich Eigenverantwortliche Projektentwicklung, -planung und -steuerung können die Absolventinnen und Absolventen selbstständig Gestaltungsentwürfe für Medienprojekte erarbeiten und mit branchentypischen Anwendungsprogrammen umsetzen, Arbeitsabläufe entwickeln, automatisieren und unter Einbeziehung wirtschaftlicher und ökologischer Aspekte optimieren sowie Projektmanagement-Methoden anwenden.
Im Bereich Eigenverantwortliche Projektrealisierung können die Absolventinnen und Absolventen die Daten für verschiedene Ausgabemedien aufbereiten und Teilprodukte in Multimediaprodukte integrieren sowie Printmedienprodukte auf Grundlage einer Konzeption umsetzen, produzieren und mit Workflow automatisieren.
Im Bereich Individuelle Projektpräsentation und -reflexion können die Absolventinnen und Absolventen Verpackungsprojekte hinsichtlich Funktionalität, Materialien, Zusatznutzen und Veredelungen konzipieren sowie an Hand von Dummys und Mockups für Kundinnen und Kunden präsentieren und verfahrenstechnisch produzieren.
Im Bereich Rechnungswesen können die Absolventinnen und Absolventen eine auftragsbezogene Nachkalkulation im Vergleich zur Vorkalkulation analysieren und Kennzahlenanalysen sowohl hinsichtlich Leistungskatalog als auch bezüglich Nutzungs- und Beschäftigungsgrad interpretieren.
Im Bereich Investition und Finanzierung können die Absolventinnen und Absolventen das Monatsergebnis erstellen, analysieren und daraus Maßnahmen ableiten, den Jahresabschluss analysieren und interpretieren, statische und dynamische Investitionsrechnungsmethoden durchführen sowie auf Basis der Ergebnisse Entscheidungen treffen und grundlegende Formen der Finanzierung vergleichend beurteilen.
Im Bereich Marketing können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten aktuellen Trends in der graphischen Branche erkennen und einen Marketingplan entwickeln.
Im Bereich Unternehmensführung können die Absolventinnen und Absolventen einen branchenspezifischen Businessplan erstellen, Simulationen berechnen, unternehmensrelevante Entscheidungen treffen und betriebswirtschaftliche Entscheidungen optimal an die Anforderungen des Marktes mit Hilfe eines Marketingplans ausrichten.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
„Ethik“, „Deutsch“, „Englisch“, „Angewandte Mathematik“, „Wirtschaft und Recht“, „Angewandte Informatik“ und „Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen“.
Siehe Anlage 1.
„Ethik“ und „Wirtschaft und Recht“.
Siehe Anlage 1.
Gemäß Stundentafel römisch eins.1.
Kompetenzmodul 1:
Die Studierenden können im
Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren
Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches
Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren:
Plattentechnologien, Rastertechnologie, Druckkennlinie, Farbräume.
Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches:
Projektionen, Risse, Perspektiven, Technische Zeichnungen, Oberflächenzerlegungen für Verpackungsaufgaben, 3D-CAD-Software. Lichttechnik, Geometrische Optik, Grundlagen der Elektrotechnik. Farbdichtemessung, Farbmessung, Kontrollmittel im Druckprozess (Testformen etc.).
Kompetenzmodul 2:
Die Studierenden können im
Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren
Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches
Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren:
Foto-, Video- und Audiogeräte. Multimediasysteme, Lasertechnik, mobile Endgeräte. Elektronik, Optik.
Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches:
Workflowsteuerungssysteme, Farbmanagement, Prozessstandard Offsetdruck und Digitaldruck, Farbmetrik, Densitometrie, RIP- und Rastertechnologie.
Kompetenzmodul 3:
Die Studierenden können im
Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren
Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches
Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren:
Multimediasysteme, Lasertechnik, mobile Endgeräte, Holografie. Tiefdruck/Flexodruck; Spezialanwendungen, wirtschaftliche und technische Aspekte, Weiterverarbeitung.
Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches:
Verpackungssysteme und –logistik (Verpackungsdrucktechnik, Automatisierungstechniken, Arbeitsplatzergonomie, Sicherheitsmerkmale, Robotertechnik).
Technische wissenschaftliche Prozesse (Funktionsdruckfarben, Druck von elektronischen Schaltungen, Sicherheitstechniken, Akustik, ökologische Zusammenhänge und Emissionsberechnungen, Energieeffizienz, Simulationen).
Holografische Verfahren und Aufbauten, Farbstoff- und Pigmentprüfungen, Prüfung von funktionalen Drucken, Prüfung von Reklamationsfällen, Messungen von Multimedia- und IKT Systemen.
Kompetenzmodul 4:
Die Studierenden können im
Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren
Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches
Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren:
Holografie, Lasertechnik, Multimediasysteme, mobile Endgeräte. Funktionsdruckfarben, Druck von elektronischen Schaltungen, Sicherheitstechniken.
Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches:
Technische wissenschaftliche Prozesse (Multimedia, ökologische Zusammenhänge und Emissionsberechnungen, Simulationen).
Verpackungssysteme und –logistik (Verpackungsdrucktechnik, Praxisbeispiele, Sicherheitstechnik, Fälschungssicherheit, Logistiksysteme).
Gemäß Stundentafel römisch eins.2.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in der Stundentafel römisch eins.1 mit folgenden Ergänzungen:
Kompetenzmodul 1:
Die Studierenden können im
Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren
Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren:
Workflow einer Druckerei, Druckverfahren, Druckmaschinen, Geräte der Medienerfassung und -verarbeitung, Überblick historische Entwicklung der Printtechnologie.
Druckmaschinen, Endfertigungsmaschinen, digitale Bebilderungssysteme, Raster Image Prozessor.
Plattentechnologien, Rastertechnologie, Druckkennlinie, Farbräume.
Technische wissenschaftliche Prozesse (Farbdichtemessung, Farbmessung, Kontrollmittel im Druckprozess – Testformen etc.).
Kompetenzmodul 2:
Die Studierenden können im
Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren
Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren:
Druckmaschinen, Druckprodukte, Spezialanwendungen, wirtschaftliche und technische Aspekte.
Technische wissenschaftliche Prozesse (Farbmanagement, Prozessstandard Offsetdruck und Digitaldruck, Farbmetrik, Densitometrie).
Gemäß Stundentafel römisch eins.1.
Kompetenzmodul 1:
Die Studierenden können im
Bereich Material und Materialanwendung
Bereich Labor
Bereich Qualitäts- und Projektmanagement
Überblick Papierherstellung, Rohstoffe, Zellstoff, Papierdaten, Druckfarben.
Rohstoffbeschaffung, Zellstoffherstellung, Papierproduktionsprozesse.
Papierveredelungsprozesse, Papierverbundstoffe, Plattentechnologien, Klebstoffe.
Workflow einer Druckerei, Druckverfahren, Druckmaschinen, Messgeräte, Geräte der Medienerfassung und -verarbeitung, Überblick historische Entwicklung der Printtechnologie.
Festigkeitsberechnungen, Werkstoffe, Bearbeitungsverfahren.
Projektionen, Technische Zeichnungen, Oberflächenzerlegungen für Verpackungsaufgaben, 3D-CAD-Software.
Protokollaufbau, Arbeitssicherheit, Laborprüfung im Bereich der Qualitätssicherung, chemische und physikalische Papierprüfung, Farbdichtemessung, Farbmessung, Kontrollmittel im Druckprozess (Testformen etc.), Feuchtmittelprüfung, Wasserqualitätsprüfung, Druckkennlinie, Farbräume.
Kompetenzmodul 2:
Die Studierenden können im
Bereich Material und Materialanwendung
Bereich Labor
Bereich Qualitätssicherung und –Management
Prozesse:
Workflowsteuerungssysteme, Prozessstandard Offsetdruck und Digitaldruck, Farbmetrik, Densitometrie, RIP- und Rastertechnologie.
Qualitätsprüfung:
Echtheitsprüfungen, Titrationen, Wasserhärte, Chromatographie, Druckkennlinien, angewandte farbmetrische Prüfungen, fortgeschrittene chemische und physikalische Papierprüfungen, Mikroskopie, einfache Prüfungen optoelektronischer Bauteile.
Bedruckstofftechnik:
Zellstoffproduktion, Zellstoffmahlung, Papiermaschine-Baugruppen, Deinking, Papierrecycling.
Verpackungssysteme:
Verpackungsmaschinen, Verpackungsprozesstechnik, Verpackungsdrucktechnik, Logistik.
Kompetenzmodul 3:
Die Studierenden können im
Bereich Material und Materialanwendung
Bereich Labor
Bereich Qualitäts- und Projektmanagement
Materialien:
Kunststoffe – Rohstoffe, Einteilungen, Eigenschaften, Anwendungen, Kunststofftechniken, Verarbeitungstechniken, Glas und Aluminium.
Bedruckstofftechnik:
Kunststoffe und Farbe, Verarbeitungstechniken, Laminieren, Kleben.
Verpackungssysteme und -logistik:
Verpackungsdrucktechnik, Automatisierungstechniken, Arbeitsplatzergonomie, Sicherheitsmerkmale, Robotertechnik.
Tiefdruck/Flexodruck:
Spezialanwendungen, wirtschaftliche und technische Aspekte, Weiterverarbeitung.
Qualitätsprüfung:
ökologische Fragestellungen, Prüfungen und Zertifizierungen, ausgewählte und fortgeschrittene Materialprüfungen, Zertifizierungsprüfungen für Druckstandards (zB PSO), einfache opto-elektronische Messungen, angewandte farbmetrische Messungen, Farbprofilerstellung, messtechnische Farbraumanalyse.
Qualitätsmanagement:
integrierte Management-Systeme, Methoden und Techniken zur Umsetzung, Kreativitätstechniken, Anwendungsbeispiele, Risikoanalyse, Vernetzung zu Rechts- und Wirtschaftsfragen.
Qualitätsmanagement:
integrierte Management-Systeme, Methoden und Techniken zur Umsetzung, Kreativitätstechniken, Anwendungsbeispiele, Risikoanalyse, Vernetzung zu Rechts- und Wirtschaftsfragen.
Kompetenzmodul 4:
Die Studierenden können im
Bereich Material und Materialanwendung
Bereich Labor
Bereich Qualitäts- und Projektmanagement
Geräte, Bauteile:
Holografie, Lasertechnik, Multimediasysteme, mobile Endgeräte.
Technische wissenschaftliche Grundlagen:
Funktionsdruckfarben, Druck von elektronischen Schaltungen, Sicherheitstechniken, ökologische Zusammenhänge und Emissionsberechnungen, Simulationen.
Migrationsfragen in Druckprodukten, Spezialverpackungsstoffe und Bedruckstoffe wie Aluminium, Glas Teflon etc.
Qualitätsprüfung:
Holografische Verfahren und Aufbauten, Farbstoff- und Pigmentprüfungen, Prüfung von funktionalen Drucken, Prüfung von Reklamationsfällen.
Qualitätsmanagement:
Projektplanung, Projektcontrolling, Projektmarketing, Projektpräsentation, Cross-Media-Projekte.
Verpackungssysteme und -logistik:
Verpackungsdrucktechnik, Praxisbeispiele, Sicherheitstechnik, Fälschungssicherheit, Logistiksysteme.
Gemäß Stundentafel römisch eins.2.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in der Stundentafel römisch eins.1 mit folgenden Ergänzungen:
Kompetenzmodul 1:
Die Studierenden können im
Bereich Material und Materialanwendung
Bereich Qualitäts- und Projektmanagement
Bereich Materialqualität und Materialanwendung:
Überblick Rohstoffe, Zellstoffherstellung, Papierherstellung, Papierdaten.
Papierveredelung, Druckfarbe, Druckfarbeninhaltsstoffe, ökologische Fallbeispiele im Zusammenhang mit Papier, Wasser und Umweltverschmutzung.
Umweltschutz und Nachhaltigkeit, Trends und Entwicklungen. Verpackungsmaterialen wie Karton, Papier, Pappe und deren Anwendung.
Bereich Qualitäts- und Projektmanagement:
Qualitätssicherungsgrundlagen. Qualitätsprüfung, Instandhaltung, Recycling. QM-Systeme, diverse Kreativtechniken, Arbeitstools für Qualitätsmanagement.
Kompetenzmodul 2:
Die Studierenden können im
Bereich Material und Materialanwendung
Bereich Qualitäts- und Projektmanagement
Bereich Materialqualität und Materialanwendung:
Kunststoffe – Rohstoffe, Einteilungen, Eigenschaften, Anwendungen, Nomenklatur, Kunststoffverarbeitungstechniken.
Kunststoffverpackungen, Synergieeffekte, ökologische Fallbeispiele.
Aluminium, Aluminiumherstellung, Arten und Legierungen, Metallstrukturen, Verarbeitung von Aluminium zu Dosen, Passivierung von Aluminium, Alterung und Gesundheitsfragen zu Aluminium.
Glassorten, Glasherstellung, Arten und Mischungen, Glasstrukturen, Verarbeitung von Glas zu Flaschen und Gebinden, Physiologische Aspekte von Glas.
Bereich Qualitäts- und Projektmanagement:
Arbeitstools für Projektmanagement. Projektmanagement, Umweltmanagement. QM, PM, UM und deren spezielle Techniken an Beispielen. Qualitätsparameter, moderne zukunftsträchtige Technologie.
Gemäß Stundentafel römisch eins.1 und Stundentafel römisch eins.2.
Kompetenzmodul 1:
Die Studierenden können im
Bereich Grafikdesign
Bereich Gestaltungstechnik
Bereich Medienwerkzeuge
Einseitige Produkte (Visitenkarten, Flyer, Plakate, etc.), Typografie (Text, Bild, Grafik etc.), Skribble, Layout, einfacher Produkte, Bildgestaltung, Corporate Design und Logos, Normen (graph. Korrekturzeichen, Drucksorten, etc.), Gestaltungs- und Layoutwerkzeuge (Software) für Text, Bild und Grafik.
Kompetenzmodul 2:
Die Studierenden können im
Bereich Grafikdesign
Bereich Gestaltungstechnik
Bereich Medienwerkzeuge
Bereich Medientheorie und -analyse
Mehrseitige Produkte, die Endfertigungsprozesse (Falzen, Binden etc.) erfordern, Erstellen von Designs für Print und Screen, Bild-, Text-, Grafik-Integration, Logo-Entwicklung, Analyse und Erstellung von Corporate Design inkl. Handbuch, Veredelungsmöglichkeiten.
Kompetenzmodul 3:
Die Studierenden können im
Bereich Grafikdesign
Bereich Gestaltungstechnik
Bereich Medienwerkzeuge
Bereich Medientheorie und -analyse
Komplexe Print- und Medienprodukte, Veredelungsmöglichkeiten, Designtheorie, Screendesign, Usability (Web, mobile Endgeräte), Reflexion, Wahrnehmungstheorie.
Kompetenzmodul 4:
Die Studierenden können im
Bereich Grafikdesign
Bereich Gestaltungstechnik
Bereich Medienwerkzeuge
Bereich Medientheorie und -analyse
Komplexe Print- und Medienprodukte, Veredelungsmöglichkeiten, Designtheorie, Screendesign, Usability (Web, mobile Endgeräte), Reflexion, Wahrnehmungstheorie.
Gemäß Stundentafel römisch eins.1 und Stundentafel römisch eins.2.
Kompetenzmodul 1:
Die Studierenden können im
Bereich Onlinemedien
Bereich Database Publishing
Bereich Office
Bereich Kalkulation
Bereich Onlinemedien:
Elemente und Strukturen von Auszeichnungssprachen, Elemente und Strukturen für Gestaltungsregeln, Entwicklungsumgebungen.
Bereich Database Publishing:
Datenquellen, Variablen, bedingte Formatierungen und Inhalte, Erstellen und Bearbeiten von Dokumenten mit einschlägiger Software, Daten- und Dateiformate, Datenaufbereitung mit aktuellen Programmen.
Bereich Office:
Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationstechnik, Datenbanken.
Bereich Kalkulation:
Arbeitsvorbereitung, Kundengespräch, Briefing, Entwicklung von Medienprodukten, Präsentationsunterlagen, Angebot, Schriftverkehr, Auftragsbestätigung, Auftragstasche, erweiterte Vor- und Nachkalkulation, Kalkulationssoftware, Management Information System.
Kompetenzmodul 2:
Die Studierenden können im
Bereich Netzwerktechnik und Datensicherheit
Bereich Onlinemedien
Bereich Office
Bereich Kalkulation
Bereich Netzwerktechnik und Datensicherheit:
Grundlagen, Protokolle, Topologien, aktive und passive Netzwerkkomponenten und -geräte, Netzwerk-Zugriffsverfahren, Übertragungsmedien, Normen und Modelle.
Bereich Onlinemedien:
Entwicklungsumgebungen, Webserver, einfache Programmabläufe, Schleifen, Verzweigungen, einfache Datenstrukturen.
Bereich Office:
Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationstechnik, Datenbanken.
Bereich Kalkulation:
Arbeitsvorbereitung, Kundengespräch, Briefing, Entwicklung von Medienprodukten, Präsentationsunterlagen, Angebot, Schriftverkehr, Auftragsbestätigung, Auftragstasche, erweiterte Vor- und Nachkalkulation, Kalkulationssoftware, Management Information System.
Kompetenzmodul 3:
Die Studierenden können im
Bereich Print, Screen, mobile Endgeräte
Bereich Database Publishing
Bereich Netzwerktechnik und Datensicherheit
Bereich Onlinemedien
Bereich Print, Screen, mobile Endgeräte:
Web-to-Print, aktuelle Betriebssysteme von mobilen Endgeräten, Entwicklungsumgebungen und -tools, Datenformate, Distribution, Webseitenerstellung.
Bereich Database Publishing:
Grundlagen, Einsatzgebiete, Installation und Konfiguration, Templates, Content Management-Systeme, Redaktionssysteme, Database-Publishing.
Bereich Netzwerktechnik und Datensicherheit:
Kryptografische Protokolle, Angriffs- und Verteidigungsverfahren, Schadsoftware und Antischadsoftware, Sicherheit in Netzwerken.
Bereich Onlinemedien:
Elemente und Strukturen für die Dateneingabe, clientseitige Validierung mit geeigneter Software, Verwenden von Klassen und deren Methoden für Datenmanipulation, programmtechnische Lösungen für Datenvalidierung, Kommentieren und Dokumentieren von Programmen, Tools zur Verwaltung von Datenbanken, Tabellen, Verknüpfungen, Client-Server-Interaktionen, Session-Technologien.
Kompetenzmodul 4:
Die Studierenden können im
Bereich Print, Screen, mobile Endgeräte
Bereich Database Publishing
Bereich Netzwerktechnik und Datensicherheit
Bereich Onlinemedien
Bereich Print, Screen, mobile Endgeräte:
Web-to-Print, aktuelle Betriebssysteme von mobilen Endgeräten, Entwicklungsumgebungen und -tools, Datenformate, Distribution, Digital Asset Management.
Bereich Database Publishing:
Templateerstellung, Webseitenerstellung, Berechtigungen, Strukturen einbinden, Pflege von Strukturen und Inhalten, Webshop, Backupstrategien, Archivierungslösungen, Updatestrategien.
Bereich Netzwerktechnik und Datensicherheit:
Firmennetzwerk aufbauen.
Bereich Onlinemedien:
Verknüpfung verschiedener Webtechnologien, Einbindung von Datenbanken, projektorientierte Umsetzung, Analyse von Log-Files, Sicherung von Webseiten.
Gemäß Stundentafel römisch eins.1.
Die Studierenden können
Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.
Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren unter Verwendung der im Folgenden angeführten Werkstätten:
Kompetenzmodul 1:
Die Studierenden können im
Bereich Produktionsberatung
Bereich Produktionsplanung und -steuerung
Bereich Produktionsumsetzung und -technik
Bereich Produktionskontrolle und -qualität
Medienoperating-Text Basis:
Textverarbeitungs-Software, Schriftentwicklung, Schriftstile, DIN-Formate, Formate/Formatwirkung, Fontverwaltung, Goldener Schnitt, Ziffern und Zahlen.
Medienoperating-Bild Basis:
Bildverarbeitungssoftware, Eingabe-, Verarbeitungs- Ausgabegeräte, Pixelbild, Farbabmusterung, Farbmischung/Farbsysteme, Einteilung der Vorlagen.
Medienoperating-Grafik Basis:
Reinzeichnungserstellung, Illustration, Logoerstellung einfarbig, Objektattribute von Vektorgrafiken, Pfadtext, Rundsatz.
Medienoperating-Layout Basis:
Typoelemente, Seitenlayout, Satzspiegel, Dateiformate, Absatzformate, Umbruch, Organisation der Mediendaten.
Medienoperating-Web Basis:
Auszeichnungssprachen und ihre Standards (HTML und CSS), Programme zur Webentwicklung, Bild-Dateiformate für Online Medien, Weblayouts mit CSS, Usability.
Druckformenherstellung Offsetdruck:
Ausschießen, Material- und Maschineneinsatz, manuelle Bogenmontage, Grundbedienung CtP, Erstellung von Druckplatten.
Offsetdruck:
Grundbedienung, Qualitätssicherung (Passer, Papierlauf, optischer Farbabgleich, ...), 2-farbige Arbeiten, Farbmischen.
Hochdruck:
Grundeinstellungen vornehmen, einfache Wartungsarbeiten, typographisches Maßsystem, Druckformen schließen und andrucken.
Digitaldruck:
Grundbedienung, Qualitätssicherung (Passer, Papierlauf, optischer Farbabgleich, ...), High Frequent Services.
Endfertigung:
manuelle Buchbindetechniken, Werkzeuge, Material/Anwendung, manuelles Schneiden, Rillen, Heften und Kleben, Falzen, Handmustererzeugung, Grundlagen Qualitätssicherung.
Siebdruck:
Maschinen und Materialien, einfarbige Arbeiten, manuelles Farbmischen, manuelle Schablonenherstellung.
Kompetenzmodul 2:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionsberatung
Bereich Produktionsplanung und -steuerung
Bereich Produktionsumsetzung und -technik
Bereich Produktionskontrolle und -qualität
Betriebsbüro:
Arbeitsvorbereitung, Grundlagen eines MIS, Kalkulation, Materialberechnung, Materialklassen, Normen/Vorschriften.
Medienoperating-Text Perfektionierung:
Umfangreiche Typografie.
Medienoperating-Bild Perfektionierung:
Colormanagement, Softproof, Bildcomposing, Farbseparation, Prozess-Medienstandard, Bildsetup, Digitalproof, automatisierte Bildoptimierung.
Medienoperating-Grafik Perfektionierung:
Komplexe Vektorgrafiken für Web- und Print, themenbezogene Infografiken, Corporate Design, Veredelungstechniken, Sicherheitsmerkmale, Trapping.
Medienoperating-Layout Perfektionierung:
Scribble, Seitengestaltung für Print und Screen, Werksatz, Formelsatz, Tageszeitung, Anzeigen, Titelseite, interaktive Formulare.
Medienoperating-Web Perfektionierung:
Flexible Weblayouts mit CSS, responsive Design, Qualitätskontrolle, Einbinden von Medientypen, Formulare, Dynamische Websites mit Datenbankanbindung.
Datenmanagement:
Datenhygiene, Datenübernahme und -prüfung, Datenaufbereitung, Datenzusammenführung, Metadaten (IPTC, XMP).
Druckformenherstellung:
Workflow, PSO, aktuelle Produktionsnormen, Testreihen CtP, prozesslose Druckplatten, Erstellung von Druckplatten.
Bogenoffsetdruck:
PSO, Messmittel/Messmethoden (Farbmetrik & Densitometrie), Sonderarbeiten und Veredelungen, Optimierung, Umweltschutz & Nachhaltigkeit, neue Entwicklungen, Materialeinsatz, Testreihen (Qualitätskontrolle), Hybriddruckverfahren, Packaging.
Rollenoffset:
Technologie und Besonderheiten des Rollenoffsets.
Digitaldruck:
Versioning, PSO-konform, Hybriddruckverfahren, Sicherheitsdruck, Veredelung, Testreihen (Echtheiten), Digitaldruck und Packaging, Large Format Printing, Realaufträge.
Hochdruck:
Erweiterte Sonderarbeiten (Heißfolienprägung, Stanzen, Rillen).
Endfertigung:
Einstell- und Justierarbeiten, Sonderarbeiten an Falzmaschinen, Planschneiderprogrammierung intern und extern, maschinelles Zusammentragen, Heft- und Lagenfalzen, Buchdeckenproduktion.
Siebdruck:
Alternative Bedruckstoffe (Kunststoffe, Folien, Glas), Sonderdruck-Formen (Lichtquellen, gedruckte Elektronik, etc.), Rastersiebdruck, UV-Lackierung und Lacksysteme.
Druckformentechnik Tiefdruck:
Künstlerische Verfahren, Aufbau Tiefdruckzylinder, Galvanik, Bildaufbau Tiefdruck, Laser- und Gravurbebilderung, Korrekturmöglichkeiten.
Tiefdruck:
Druckmaschine, Druckprodukte, Spezialanwendungen, wirtschaftliche und technische Aspekte, Materialien und Weiterverarbeitung.
Druckformentechnik Hoch-/Flexodruck:
Klischeematerialien, Lasern, thermische Herstellung, digitale und analoge Druckformenerstellung (Hochdruck), analoge und digitale Klischeeherstellung (Flexodruck), Dünnplatten- und Sleeve-Technologie, Zentralzylinderdruckmaschine.
Flexodruck:
Druckmaschine, Druckprodukte, Spezialanwendungen, wirtschaftliche und technische Aspekte, Materialien und Weiterverarbeitung.
Kompetenzmodul 3:
Die Studierenden können im
Bereich Produktionsberatung
Bereich Produktionsplanung und -steuerung
Bereich Produktionsumsetzung und -technik
Bereich Produktionskontrolle und -qualität
Betriebsbüro:
Arbeitsvorbereitung, Kundengespräch, Briefing, Entwicklung von Medienprodukten, Präsentationsunterlagen (Skizzen, Blindmuster, Falzmuster, Stanzmuster, …), Gestaltungstechniken.
Datenmanagement:
Strukturierte Auftragsdatenverwaltung, MIS, Produktionsworkflowsysteme, Jobbeschreibung, Metadaten (IPTC, XMP, …).
Produktionsautomatisierung:
Bildkorrektur, Datencheck, Layout, verfahrensspezifische Workflowmodule, Preflight, verfahrensspezifische Druckdatenaufbereitung, Ansteuerung Ausgabesysteme.
Medienübergreifendes Publizieren:
Datenformate, Dateinamenskonventionen, Audio- und Videoformate, Aufnahme- und Mischtechniken, Screenmedien, Content Management Systeme, Standards, Datenmigration.
Digitaldruck:
Automatisierung, Maschinenprofile, Inkjet, zukünftige Technologien, Trends (Nanopartikel-Toner, …), Bildpersonalisierung, Sonderfarben, Implementierung von digitalen Drucksystemen in Workflowlösungen (GenericDigitalPress).
Verpackungsdruck:
Bedruckstoffe und Farbsysteme.
Druckformentechnik Offsetdruck:
Angewandte Formenherstellung anhand von auftragsbezogenen Übungsbeispielen.
Offsetdruck:
Angewandte Druckproduktion anhand von auftragsbezogenen Übungsbeispielen.
Rotationsdruck:
Grundlagen, Praxisbeispiele.
Large Format Printing:
Substratvielfalt, Sonderanwendungen, Materiallösungen.
CAD gesteuerte Schneide- Rill- und Fräsarbeiten:
Branchenübergreifende Anwendungen, im Sinne von Industrie 4.0 vernetzte Anwendungen; Materiallösungen, Lasercutting.
Kompetenzmodul 4:
Die Studierenden können im
Bereich Produktionsberatung
Bereich Produktionsplanung und -steuerung
Bereich Produktionsumsetzung und -technik
Bereich Produktionskontrolle und -qualität
Betriebsbüro:
Arbeitsvorbereitung, Kundenanfrage, komplexe Arbeitsvorbereitung und Kalkulation, Betriebsdatenerfassung, Marktanalyse, Kundenberatung – Aufzeigen von Alternativen.
Packaging:
Software, Druckverfahren, Bedruckstoffe, Farben, Lacke, Folien, Prägungen, Formenherstellung, Rastertechnologie, Stanz-, Rill- und Prägeformen, CAD, strukturelles Design, Funktionalität, virtuelle 3D-Dummies, Musterbau, virtuelle Veredelung, Sicherheitsmerkmale, Artikelkodierung (Barcode, …).
Zertifizierte Mediendaten – Datenmanagement:
Metadaten (IPTC, XMP, …) Preflight, Fehleranalyse, Korrekturwerkzeuge, Farbraumtransformation, Medienstandard, Prozessstandard, PDF-Standards/Zertifizierung, Soft- und Remoteproof.
Druckformenherstellung Offset:
Manipulation vorhandener Workflows (Integration von neuen Maschinen, InkDrive, Kommunikation (JMF), Hinterlegen von Farbtabellen, Trapping, Versioning, Sammelformen, Produktgruppen, …), Ausschießmöglichkeiten in Workflowsystemen, Workflow und Standardisierung, CIP4, JDF, PPF, 1-Bit-TIFF, Rastertechnologien, Taskprozessoren-Sequenzen-Gruppen, Simulatoren.
Produktionsautomatisierung:
Spezialsoftware in der Medienvorstufe, Ausschuss, Einzelnutzen/Mehrfachnutzen, Workflowsysteme und Jobtickets, Online-Auftrags- und Kundenkommunikationssysteme (Online-Shops, …).
Medienübergreifendes Publizieren:
Variable Daten, Content und Database Publishing, One-to-One-Marketing, B-to-B-Marketing, Datenbanksysteme.
Direct Marketing:
Directmailing, Versand, Response, SozialMedia Integration.
Screen-Medien:
Multimediale Gestaltungsrichtlinien, Programmiersprachen für Onlinemedien, dynamische Webseitenerstellung, Content Management-Systeme.
Multichannel-Medien:
Medienunabhängiges Datenoperating, Standards für Datenübergabe- und -ausgabeprozesse, Standardsoftware für digitale Medienerstellung.
Web-to-Print (Web-to-Media):
Dynamische Erzeugung von Druck-/Medienvorlagen, Onlineservice Einbindung, Verknüpfung mit kaufmännischen Prozessen.
Offsetdruck:
Automatisierung, Umsetzung PSO inkl. Validierung, Leitstandtechnik, JDF-CIP4.
Digitaldruck:
Web-to-Print, Verknüpfung mit CrossMedia-Ka.
Gemäß Stundentafel römisch eins.2.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in der Stundentafel römisch eins.1 mit folgenden Ergänzungen:
Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Recycling.
Herstellung facheinschlägiger Produkte in der Form von Übungsarbeiten. Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung gerätespezifischer Erfordernisse, unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren unter Verwendung der im Folgenden angeführten Werkstätten:
Kompetenzmodul 1:
Die Studierenden können
Bereich Produktionsumsetzung und -technik
im Schwerpunkt Medienoperating-Text (Basis)
im Schwerpunkt Medienoperating-Bild (Basis)
im Schwerpunkt Medienoperating-Grafik (Basis)
im Schwerpunkt Medienoperating-Layout (Basis)
im Schwerpunkt Webdesign
im Schwerpunkt Workflowbasierende Druckformenherstellung
im Schwerpunkt Offsetdruck
im Schwerpunkt Hochdruck / Veredelung
im Schwerpunkt Digitaldruck / Large Format
im Schwerpunkt Siebdruck
im Schwerpunkt Endfertigung
Bereich Produktionskontrolle und -qualität
Arbeitsschritte der Medienproduktion, Textverarbeitungssoftware, Entwicklung der Schrift, Schriftstile, DIN-Formate, Typographisches Maßsystem, Charakteristik Pixelgrafik, Bildverarbeitungssoftware, Eingabe-, Verarbeitungs- und Ausgabehardware, Licht, Physikalische Erscheinungen des Lichtes, Auge, Farbe, Grundbegriffe der Farbenlehre, Farbmischungen, Charakteristik Vektorgrafik, Software zur Erstellung von Vektorgrafiken, Werkzeugfunktionen der Grafik-Software, einfarbige Objekterstellung, einfarbige Logoerstellung, Objektattribute, Bezierkurven, Layoutsoftware, Satzspiegel, Goldener Schnitt, Schriftauszeichnungen im Layoutkontext, Ziffern/Zahlen/Sonderzeichen.
Medieninformatik: Analoge und digitale Daten, Binärsystem, ASCII, Bit and Byte, Schrifttechnologie, Dateiformate (Office, Text, Layout, Bild und Grafik), Hardware, Speichermedien.
Druckverfahren, Sicherheitsbestimmungen, Umweltschutz.
Office-Programme kombiniert einsetzen, Mediendaten analysieren, Vektordaten erstellen.
Medienoperating-Text Basis:
Arbeitsschritte der Medienproduktion, Textverarbeitungssoftware, Entwicklung der Schrift, Schriftstile, DIN-Formate, Typographisches Maßsystem.
Medienoperating-Bild Basis:
Charakteristik Pixelgrafik, Bildverarbeitungssoftware, Eingabe- Verarbeitungs- und Ausgabehardware, Licht, Physikalische Erscheinungen des Lichtes, Auge, Farbe, Grundbegriffe der Farbenlehre, Farbmischungen.
Medienoperating-Grafik Basis:
Charakteristik Vektorgrafik, Software zur Erstellung von Vektorgrafiken, Werkzeugfunktionen der Grafik-Software, einfarbige Objekterstellung, einfarbige Logoerstellung, Objektattribute, Bezierkurven.
Medienoperating-Layout Basis:
Layoutsoftware, Satzspiegel, Goldener Schnitt, Schriftauszeichnungen im Layoutkontext, Ziffern/Zahlen/Sonderzeichen.
Werkstätte Webdesign Datenmanagement:
Office-Programme und deren kombinierter Einsatz, Screen- und Mediendatenformate.
Workflowbasierende Druckformenherstellung Offsetdruck:
Ausschießen, Material- und Maschineneinsatz, Grundbedienung CtP, Erstellung von Druckplatten.
Offsetdruck:
Grundbedienung, Qualitätssicherung (Papierlauf, optischer Farbabgleich, ...), 1-farbige Arbeiten, Farbmischen.
Hochdruck:
Grundeinstellungen vornehmen, einfache Wartungsarbeiten, typographisches Maßsystem, Sonderarbeiten (rillen, perforieren…).
Siebdruck:
Maschinen und Materialien, einfarbige Arbeiten, manuelles Farbmischen, Direktkopie.
Digitaldruck:
Maschinen- und Produktionstechniken, Druckprinzipen, Wartungspläne, Sicherheitskennzeichen, englische Fachbegriffe, Handhabung von einschlägigen Werkzeugen, Geräten und Maschinen, Druckmaschine auftragsbezogen vorbereiten, Bedruckstoff & Toner, Verbrauchsmaterialien, Lagerung, Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltvorschriften, Steuerung des Druckprozesses, Vorbereiten des Druckproduktes zur Weiterverarbeitung, Auflagenproduktion, Messmittel/-methoden, Optimierung von technischen Abläufen, RIP-Technologie, Hotfolder, Umweltschutz & Nachhaltigkeit, Stock- & Media-Libary (Austesten von neuen Printsubstraten), High Frequent Services Advanced, Inlinefertigung.
Endfertigung:
Formate, manuelle Buchbindetechniken, Werkzeuge, Material/ Anwendung, Schneiden, Kleben, Falzen, Handmustererzeugung, Grundlagen Qualitätssicherung, Falzen, Sammeln, Heften und Binden, Schneiden, Schneidstraße programmieren, Falzen von einfachen Aufträgen, Materialvorbereitung, Ausschießen.
Kompetenzmodul 2:
Die Studierenden können im
Bereich Produktionsumsetzung und -technik
im Schwerpunkt Medienoperating-Text (Erweiterung)
im Schwerpunkt Medienoperating-Bild (Erweiterung)
im Schwerpunkt Medienoperating-Grafik (Erweiterung)
im Schwerpunkt Medienoperating-Layout (Erweiterung)
im Schwerpunkt Webdesign
im Schwerpunkt Workflowbasierende Druckformenherstellung
im Schwerpunkt Offsetdruck
im Schwerpunkt Hochdruck
im Schwerpunkt Digitaldruck
im Schwerpunkt Siebdruck
im Schwerpunkt Endfertigung
Bereich Produktionskontrolle und -qualität
Schrifttechnologie, Mikrotypografie, Schriftgestaltung, Grundbegriffe der Densitometrie, Bit-Tiefe, Auflösung, Bildauflösung/ Belichterauflösung, Tonwertkorrektur, Farbkorrektur, Rasterweite, Rasterprozentwert, Rasterwinkel, Moiré, Rasterpunktform, FM-Raster, Hybrid-Raster, Erstellung mehrfarbiger Logos, Symbolik und Funktionalität, Grundlagen Scribbleerstellung, mehrspaltige Layoutvarianten, Tabellensatz.
Umweltschutz & Nachhaltigkeit, Druckformenherstellung für Siebdruck und Offsetdruck, Hochdruck CtP Anlage, erweiterte Druckformenherstellung für Siebdruck, Computer-to-Film.
Aktuelle Audio- und Videoprogramme sowie deren Datenformate, aktuelle CMS-Systeme und deren Einsatz.
Medienoperating-Text Erweiterung:
Schrifttechnologie, Mikrotypografie, Schriftgestaltung.
Medienoperating-Bild Erweiterung:
Grundbegriffe der Densitometrie, Bit-Tiefe, Auflösung, Bildauflösung/Belichterauflösung, Tonwertkorrektur, Farbkorrektur, Rasterweite, Rasterprozentwert, Rasterwinkel, Moiré, Rasterpunktform, FM-Raster, Hybrid-Raster.
Medienoperating-Grafik Erweiterung:
Erstellung mehrfarbiger Logos, Symbolik und Funktionalität.
Medienoperating-Layout Erweiterung:
Grundlagen Scribbleerstellung, mehrspaltige Layoutvarianten, Tabellensatz.
Werkstätte Webdesign Datenmanagement:
Audio und Video am Computer, Codecs und Player, CMS-Programme installieren und einsetzen.
Offsetdruck:
Auflagenproduktion, Messmitteln und -methoden (Densitometrie), Optimierung von technischen Abläufen und Maschineneinstellungen, Wartung/Justierung.
Mehrfarbige Arbeiten (CMYK), Farben aus mehreren Basisfarben mischen.
Workflowbasierende Druckformenherstellung Offsetdruck:
Ausschießsoftware, Workflowsysteme, Wartung/Linearisierung der CtP-Anlage, Messmitteln und -methoden, Erstellung von Druckplatten.
Druckformenherstellung Hochdruck:
Kopiervorlagenerstellung, spezifische Materialien und deren Verarbeitung.
Hochdruck: Sonderarbeiten:
Stanzen, Perforieren, Nummerieren, Blindprägen, Abwickeln von einfachen Aufträgen.
Siebdruck:
Mehrfarbige Arbeiten, T-Shirt-Druck, maschineller Siebdruck.
Digitaldruck:
Maschinenparameter, User-Maintanence, optische Dichte, Tonwertzunahme, Mess- und Prüfgeräte, Auflagenproduktion, Messmittel/-methoden, Optimierung von technischen Abläufen, RIP-Technologie, Hotfolder, Umweltschutz & Nachhaltigkeit, Stock- & Media-Libary (Austesten von neuen Printsubstraten), High Frequent Services Advanced, Inlinefertigung, PSD, Automatisierung, Maschinenprofile, InkJet, Bildpersonalisierung, Sonderfarben, Sicherheitsdruck, Veredelung, Testreihen (Echtheiten, ...), Digitaldruck und Packaging.
Endfertigung:
Klebebindung maschinell, Einstell- und Justierarbeiten, Planschneiderprogrammierung intern und extern, maschinelles Zusammentragen, Heft- und Lagenfalzen, Buchdeckenproduktion, Sonderarbeiten an Falzmaschinen, Befestigungssysteme für Großformatdrucke.
Gemäß Stundentafel römisch eins.1 und Stundentafel römisch eins.2.
Die Studierenden können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.
Kompetenzmodul 1:
Die Studierenden können im
Bereich Eigenverantwortliche Projektentwicklung, -planung und -steuerung
Bereich Eigenverantwortliche Projektrealisierung
Bereich Kundeninteraktion und auftragsbezogener Schriftverkehr
Bereich Individuelle Projektpräsentation und -reflexion
Medienvorstufe für Printprodukte, Bedruckstoffauswahl, Digitaldruck und mobile Endgeräte.
Auftragsannahme, Bedruckstoffauswahl, Kalkulation, Arbeitsvorbereitung und Dispo, Druck, Endfertigung, Nachkalkulation, kundenbezogener Schriftverkehr, Manipulation vorhandener Workflows, Medienproduktion, Daten- und Unterlagenarchivierung.
Kompetenzmodul 2:
Die Studierenden können im
Bereich Kundeninteraktion und auftragsbezogener Schriftverkehr
Bereich Eigenverantwortliche Projektentwicklung, -planung und -steuerung
Bereich Eigenverantwortliche Projektrealisierung
Bereich Individuelle Projektpräsentation und -reflexion
Auftragsannahme, Bedruckstoffauswahl, Kalkulation, Arbeitsvorbereitung und Dispo, Druck, Endfertigung, Nachkalkulation, kundenbezogener Schriftverkehr, Manipulation vorhandener Workflows, Medienproduktion, Daten- und Unterlagenarchivierung.
Kalkulation, Arbeitsvorbereitung, Medienvorstufe von CrossMedia-Kampagnen, Datenbanken, Automatisierung und Standardisierung, Ausgabe auf mobilen Endgeräten, Web- und Printausgabe, Inline-Endfertigung, Nachkalkulation, kundenbezogener Schriftverkehr, Synergie aus Internet, E-Mail, Social Media.
Verpackungskonzeption und -produktion, Musterfertigung, Qualitätssicherung.
Gemäß Stundentafel römisch eins.1 und Stundentafel römisch eins.2.
Kompetenzmodul 1:
Die Studierenden können im
Bereich Rechnungswesen
Bereich Marketing
Bereich Unternehmensführung
Bereich Rechnungswesen:
Buchführungspflicht der einzelnen Unternehmensformen, Begriffe der Pauschalierung, Einnahmen-/Ausgabenrechnung, doppelte Buchhaltung (einschließlich Bilanz, GuV-Rechnung).
Bereich Marketing:
Grundzüge Marketing, Marktforschung, Marketinginstrumente, Werbepsychologie; Preis, Promotion, Placement, Product (4P) für Medienbetriebe.
Bereich Unternehmensführung:
Organisationsformen, Unternehmensarten; Mitarbeiterführung und Personalmanagement, Führungsstile, Innovationsmanagement¸ Lehrlingsausbildung (rechtliche Aspekte, pädagogische Aspekte).
Kompetenzmodul 2:
Die Studierenden können im
Bereich Rechnungswesen
Bereich Marketing
Bereich Unternehmensführung
Lehrstoff:
Bereich Rechnungswesen:
Buchführungspflicht der einzelnen Unternehmensformen, Begriffe der Pauschalierung, Einnahmen-/Ausgabenrechnung, doppelte Buchhaltung (einschließlich Bilanz, GuV-Rechnung).
Bereich Marketing:
Vertiefung Marketing, Social Media (B2B, B2C), Kundengewinnung und -bindung, Reklamationsmanagement, CRM (Customer Relationship Management). Medienrechtliche Grundlagen (Urheberrecht, Immaterialgüterrecht, Open Source, E-Commerce, etc.).
Bereich Unternehmensführung:
Strategie, Budgetierung, Businessplan, Unternehmenssimulationen, Übergreifender Branchen Case Study, AGB und Kollektivvertrag des graphischen Gewerbes, Controlling, Stakeholder- und Shareholdervalue Ansatz.
Kompetenzmodul 3:
Die Studierenden können im
Bereich Rechnungswesen
Bereich Investition und Finanzierung
Lehrstoff:
Bereich Rechnungswesen:
Jahresabschlussbuchungen in der doppelten Buchhaltung; Saldenlisten; Bilanz; GuV; Bilanzanalyse.
Kostenrechnung, Grundzüge der Druckkalkulation (Materialberechnung, Workflow, Leistungskataloge); Stundensatzberechnung in Form von Platzkostenrechnung, Nachkalkulation; Auftragskalkulation manuell und mit MIS-System.
Bereich Investition und Finanzierung:
Finanzplanung, Cashflow Rechnung, Investitionsrechnungsverfahren (statische und dynamische), Finanzierungsformen (unterschiedliche Finanzierungsarten, Auswirkungen von Finanzierungsformen auf die Bilanz und damit auf entsprechende Kennzahlen), Steuerungsmöglichkeiten des Zahlungsstroms (Cash-Conversion-Cycle).
Kompetenzmodul 4:
Die Studierenden können im
Bereich Rechnungswesen
Bereich Investition und Finanzierung
Bereich Rechnungswesen:
Bilanzanalyse und Kennzahleninterpretation, Datenerfassung, Nachkalkulation manuell und mit MIS-System, Auftragsbezogener Soll-Ist-Vergleich, Quicktest als Grundlage für Bankgespräche.
Bereich Investition und Finanzierung:
Liquiditätsanalyse, Investitionsrechnungsverfahren (statische und dynamische), Finanzierungsformen (unterschiedliche Finanzierungsarten, Auswirkungen von Finanzierungsformen auf die Bilanz und damit auf entsprechende Kennzahlen), Finanzplan, Steuerungsmöglichkeiten des Zahlungsstroms (Cash-Conversion-Cycle).
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.
2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.
3 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.
4 Mit Übungen.
5 Die Lehrverpflichtungsgruppe IV bezieht sich auf den Bereich „Werkstätte“.
6 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.
7 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt VII werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.
8 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.
9 Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“.
10 Mit Übungen.
11 Die Lehrverpflichtungsgruppe IV bezieht sich auf den Bereich „Werkstätte“.
12 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.