BUNDESGESETZBLATT
FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH

Jahrgang 2022

Ausgegeben am 30. Juni 2022

Teil römisch zwei

258. Verordnung:

10. Novelle zur PBStV

258. Verordnung der Bundesministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie, mit der die Prüf- und Begutachtungsstellenverordnung geändert wird (10. Novelle zur PBStV)

Auf Grund des Paragraph 24, Absatz 5,, des Paragraph 24 a, Absatz 7,, des Paragraph 56, Absatz 4,, des Paragraph 57, Absatz 9,, des Paragraph 57 a, Absatz 2, 7 c und 8, des Paragraph 58, Absatz 2 und 4 sowie des Paragraph 58 a, Absatz 7, des Kraftfahrgesetzes 1967, Bundesgesetzblatt Nr. 267 aus 1967,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 62 aus 2022,, wird verordnet:

Die Prüf- und Begutachtungsstellenverordnung (PBStV), Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 78 aus 1998,, zuletzt geändert durch die Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 65 aus 2018,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, In Paragraph eins, Absatz 2,, Paragraph 3, Absatz 3,, Paragraph 5, Absatz eins, 2 und 2 a, Paragraph 7, Absatz 2, Ziffer 5,, Paragraph 10, Absatz 4 und Anlage 2a Ziffer 11,, Ziffer 12 und Ziffer 13, wird die Wortfolge „Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie“ und in Anlage 5 die Wortfolge „Bundesminister für Wissenschaft und Verkehr“ jeweils durch die Wortfolge „Bundesminister oder die Bundesministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie“ ersetzt.

Novellierungsanordnung 2, Paragraph 3, Absatz 3, Ziffer 2, Litera b, wird die Wortfolge „einschließlich der elektronischen Begutachtungsprogramme und Funktion und Aufgaben der zentralen Begutachtungsplakettendatenbank sowie Interaktion der Begutachtungsprogramme mit der zentralen Begutachtungsplakettendatenbank,“ angefügt.

Novellierungsanordnung 3, In Paragraph 3, Absatz 3, wird im Schlussteil im ersten Satz nach der Wortfolge „den gemäß Paragraph 57 a, Absatz 2, KFG 1967 ermächtigten Vereinen“ ein Beistrich und die Wortfolge „die im Kraftfahrbeirat vertreten sind und über ein bundesweites Netz an ermächtigten Stellen verfügen“ eingefügt.

Novellierungsanordnung 4, In Paragraph 3, Absatz 4, Ziffer eins, wird der Begriff „Begutachtungsverwaltung“ durch den Begriff „Begutachtungsprogramme“ ersetzt und danach die Wortfolge „einschließlich Interaktion der Begutachtungsprogramme mit der zentralen Begutachtungsplakettendatenbank“ eingefügt.

Novellierungsanordnung 5, In Paragraph 3, Absatz 4, wird im Schlussteil im ersten Satz nach der Wortfolge „den gemäß Paragraph 57 a, Absatz 2, KFG 1967 ermächtigten Vereinen“ ein Beistrich und die Wortfolge „die im Kraftfahrbeirat vertreten sind und über ein bundesweites Netz an ermächtigten Stellen verfügen“ eingefügt.

Novellierungsanordnung 6, Paragraph 3, Absatz 4, werden folgende Sätze angefügt:

„Der Landeshauptmann kann die ordnungsgemäße Durchführung der Schulungen stichprobenartig überwachen. Zu diesem Zweck sind ihm erforderlichenfalls die nötigen Auskünfte zu erteilen und Einblick in Unterlagen zu gewähren.“

Novellierungsanordnung 7, In Paragraph 5, Absatz eins, werden nach dem ersten Satz folgende Sätze eingefügt:

„Die Ausgabe einer Begutachtungsplakette oder die Anbringung einer Begutachtungsplakette an einem Fahrzeug darf erst nach vollständiger Speicherung des Gutachtens in der zentralen Begutachtungsplakettendatenbank erfolgen. Die Erstellung des Gutachtens als eine auf Papier ausdruckbare Datei hat über die zentrale Begutachtungsplakettendatenbank zu erfolgen. Das Gutachten hat mittels eines QR-Codes für die Dauer der Gültigkeit des Gutachtens kostenfrei einen Link auf die digitale Version des Gutachtens zu enthalten.“

Novellierungsanordnung 8, In Paragraph 6, Absatz 4, entfällt der letzte Satz.

Novellierungsanordnung 9, In Paragraph 8, Absatz 4, wird der Betrag „1,90 Euro“ durch den Betrag „2,30 Euro“ ersetzt.

Novellierungsanordnung 10, Paragraph 11, Absatz eins, Ziffer 10, lautet:

  1. Ziffer 10
    für die Prüfung von digitalen Kontrollgeräten gemäß Verordnung (EWG) Nr. 3821/85 und Verordnung (EU) Nr. 165 aus 2014, über Fahrtenschreiber im Straßenverkehr, zur Aufhebung der Verordnung (EWG) Nr. 3821/85 über das Kontrollgerät im Straßenverkehr und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 561 aus 2006, zur Harmonisierung bestimmter Sozialvorschriften im Straßenverkehr, Amtsblatt Nummer L 60 vom 28.02.2014 Seite 1, in der Fassung der Verordnung (EU) Nr. 1054 aus 2020,, ABl. Nr. 249 vom 31.07.2020 S. 1, in der Fassung der Berichtigung Amtsblatt Nummer L 246 vom 23.09.2015 Seite 11 zusätzlich über geeignete, vom Kontrollgerätehersteller oder Hersteller von Prüfgeräten für Fahrtschreiber oder Kontrollgeräte freigegebene Hard- und Software zum Kalibrieren der jeweiligen digitalen Kontrollgeräte und zum Herunterladen und Speichern der erforderlichen Daten sowie über die dafür notwendigen adäquaten Schnittstellen.“

Novellierungsanordnung 11, In Paragraph 11, Absatz 2, wird das Wort „zweitägigen“ durch die Wortfolge „16-stündigen“ ersetzt.

Novellierungsanordnung 12, In Paragraph 11, Absatz 2, lautet der 3. Satz:

„Die für die ordnungsgemäße Durchführung der Prüfungen geeigneten Personen müssen nach dem Aufbaulehrgang mindestens alle zwei Jahre an einem mindestens 8-stündigen Lehrgang über gesetzliche Grundlagen, Erkennung von unerlaubten Eingriffen (Manipulationen), Aufbau, Funktion und Prüfung von Fahrtschreibern/Kontrollgeräten (Fortbildungslehrgang) eines Fahrtschreiber- oder Kontrollgeräteherstellers oder eines Herstellers von Prüfgeräten für Fahrtschreiber oder Kontrollgeräte mit Erfolg teilnehmen.“

Novellierungsanordnung 13, Paragraph 11, Absatz 2 a, lautet:

  1. Absatz 2 a,Die für die ordnungsgemäße Durchführung der Prüfung von digitalen Kontrollgeräten gemäß Verordnung (EWG) Nr. 3821/85 und Verordnung (EU) Nr. 165 aus 2014, geeigneten Personen müssen zusätzlich zu den Anforderungen des Absatz 2, nachweislich an einem mindestens 24-stündigen Lehrgang (Aufbaulehrgang) eines Herstellers von digitalen Kontrollgeräten oder eines Herstellers von Prüfgeräten für Fahrtschreiber oder Kontrollgeräte mit Erfolg teilgenommen haben. Nach dem Aufbaulehrgang müssen sie mindestens alle zwei Jahre an einem mindestens 8-stündigen Lehrgang über gesetzliche Grundlagen, Erkennung von unerlaubten Eingriffen (Manipulationen), Aufbau, Funktion und Prüfung von digitalen Kontrollgeräten (Fortbildungslehrgang) eines Herstellers von digitalen Kontrollgeräten oder eines Herstellers von Prüfgeräten für Fahrtschreiber oder Kontrollgeräte mit Erfolg teilnehmen. Dieser Fortbildungslehrgang kann mit dem Fortbildungslehrgang gemäß Absatz 2, zu einem Kontrollgerät-Fortbildungslehrgang zusammengezogen werden. Über die Teilnahme an den Fortbildungslehrgängen ist der Behörde auf Verlangen ein Nachweis vorzulegen. Die Regelungen des Absatz 2, hinsichtlich des Stichtages für die Fortbildungen, der Überziehungsmöglichkeit und der neuerlichen Absolvierung des Aufbaulehrganges sind anzuwenden.“

Novellierungsanordnung 14, Nach Paragraph 11, Absatz 2 a, wird folgender Absatz 2 b, eingefügt:

  1. Absatz 2 b,Für die ordnungsgemäße Durchführung von Prüfungen von Kontrollgeräten gemäß Verordnung (EU) Nr. 165 aus 2014, ist eine Bescheinigung über die zusätzliche Ausbildung eines Herstellers von digitalen Kontrollgeräten oder eines Herstellers von Prüfgeräten für Fahrtschreiber oder Kontrollgeräte für die geeignete Person erforderlich.“

Novellierungsanordnung 15, In Paragraph 11, Absatz 3, Ziffer eins und Absatz 6,, Paragraph 13, Absatz 4 und Anlage 6, Prüfnummer 7.10 werden die Wortfolgen „des Einbauschildes“, „Dieses Einbauschild“ und das Wort „Einbauschild“ durch den Begriff „Einbauplakette“ in der jeweils grammatikalisch passenden Form ersetzt.

Novellierungsanordnung 16, In Paragraph 11, Absatz 3 a, lautet der erste Satz samt Anstrichen:

„(3a) Die Prüfung gemäß Paragraph 24, Absatz 7, KFG 1967 des digitalen Kontrollgerätes gemäß Verordnung (EWG) Nr. 3821/85 hat jedenfalls zu umfassen:

Novellierungsanordnung 17, In Paragraph 11, Absatz 3 a, Ziffer 4, entfällt die Wortfolge „und die Erstellung des Prüfdiagramms“.

Novellierungsanordnung 18, Nach Paragraph 11, Absatz 3 a, wird folgender Absatz 3 b, eingefügt:

  1. Absatz 3 b,Die Prüfung gemäß Paragraph 24, Absatz 7, KFG 1967 des digitalen Kontrollgerätes gemäß Verordnung (EU) Nr. 165 aus 2014, hat jedenfalls zu umfassen:
    • Strichaufzählung
      Einhaltung und Überprüfung der Ausrüstungsbestimmungen,
    • Strichaufzählung
      die ordnungsgemäße Arbeitsweise des Kontrollgerätes, einschließlich der Funktion Datenspeicherung auf Fahrtenschreiberkarten und der Kommunikation mit Fernabfragegeräten,
    • Strichaufzählung
      die Werkstätten halten etwaige Erkenntnisse in Bezug auf aufgebrochene Plombierungen oder Manipulationsgeräte in ihren Nachprüfungsberichten fest,
    • Strichaufzählung
      Feststellung von Ereignissen und Störungen, Vergleich zwischen den Kenndaten des an das Getriebe angeschlossenen Bewegungssensors und jenen des gekoppelten und in der Fahrzeugeinheit registrierten Bewegungssensors,
    • Strichaufzählung
      Vergleich der Seriennummer und der Genehmigungsnummer des Bewegungssensors auf Übereinstimmung mit den im Massenspeicher des Kontrollgerätes gespeicherten Informationen,
    • Strichaufzählung
      die Einhaltung der Bestimmungen gemäß Verordnung (EU) Nr. 165 aus 2014, Anhang I C Kapitel 3.2.1 und 3.2.2 über die zulässigen Fehlergrenzen des Gerätes im eingebauten Zustand,
    • Strichaufzählung
      Vorhandensein des Typengenehmigungszeichens auf dem Kontrollgerät,
    • Strichaufzählung
      Überprüfung der Übereinstimmung der Informationen auf der Einbauplakette mit den in den Aufzeichnungen der Fahrzeugeinheit enthaltenen Informationen,
    • Strichaufzählung
      Vorhandensein der Einbauplakette gemäß Verordnung (EU) Nr. 165 aus 2014, Anhang I C Randnummer 396 sowie des Typenschildes gemäß Randnummer 225,
    • Strichaufzählung
      Vergleich der Kenndaten auf dem Typenschild der externen GNSS-Ausrüstung, falls vorhanden, mit den im Massenspeicher der Fahrzeugeinheit gespeicherten Daten,
    • Strichaufzählung
      das keine Manipulationsgeräte am Kontrollgerät/an der Anlage angebracht sind,
    • Strichaufzählung
      das die Plomben zugelassen sind, die Plombierungen ordnungsgemäß angebracht werden, sich in einem guten Zustand befinden, ihre Kennnummern gültig sind (Hersteller der Plombierungen in der Datenbank der Europäischen Kommission verzeichnet) und ihre Kennnummern den Angaben auf der Einbauplakette entsprechen,
    • Strichaufzählung
      die Reifengröße und der tatsächliche Umfang der Radreifen, ermittelt aus mindestens fünf Radumdrehungen oder mit einem gleichwertigen Messgerät,
    • Strichaufzählung
      Überprüfung der Bestimmungen gemäß Verordnung (EU) Nr. 165 aus 2014, Anhang IC Kapitel 3.2.3 über die Messung der Position und 3.3 über die Zeit,
    • Strichaufzählung
      Datenabfrage/DSRC-Modul Prüfung durchführen,
    • Strichaufzählung
      Prüfausdruck mittels des im Kontrollgerät eingebauten Druckers.

    Bestandteil dieser Überprüfungen muss eine Kalibrierung sein,

    1. Ziffer eins
      Messung der Anzeigefehler:
      1. eins Punkt eins
        mit unbeladenem Fahrzeug im fahrbereiten Zustand nur mit einem Fahrer besetzt,
      2. eins Punkt 2
        verkehrssichere Fahrzeugreifen mit dem vom Fahrzeughersteller empfohlenen Innendruck,
      3. eins Punkt 3
        geradlinige Bewegung des Fahrzeuges auf ebener Straße mit einer Geschwindigkeit von mindestens 3 km/h und nicht mehr als 15 km/h oder auf einem kalibrierten Rollenprüfstand mit einer Geschwindigkeit von mindestens 2,5 km/h und nicht mehr als 50 km/h.
    2. Ziffer 2
      Messung der zurückgelegten Wegstrecke:
      1. 2 Punkt eins
        die Messung kann erfolgen entweder bei
        • Strichaufzählung
          Vorwärtsfahrten oder als Kumulierung der Vorwärts- und Rückwärtsfahrt
        • Strichaufzählung
          nur bei Vorwärtsfahrten
      2. 2 Punkt 2
        das Kontrollgerät muss Wegstrecken von 0 bis 9 999 999,9 km messen können,
      3. 2 Punkt 3
        die simuliert gemessene Wegstrecke muss innerhalb folgender Fehlergrenzen liegen:
        1. 2 Punkt 3 Punkt eins
          +/- 1 % vor dem Einbau,
        2. 2 Punkt 3 Punkt 2
          +/- 2 % beim Einbau und den regelmäßigen Nachprüfungen,
        3. 2 Punkt 3 Punkt 3
          +/- 4 % während des Betriebes.

    Die Wegstreckenmessung hat auf mindestens 0,1 km genau zu erfolgen.

    1. Ziffer 3
      Geschwindigkeitsmessung:
      1. 3 Punkt eins
        das Kontrollgerät muss eine Geschwindigkeit von 0 bis 220 km/h messen können,
      2. 3 Punkt 2
        zur Gewährleistung einer zulässigen Fehlergrenze der angezeigten Geschwindigkeit im Betrieb von +/- 6 km/h und unter Berücksichtigung einer Fehlergrenze von +/- 2 km/h für Inputabweichungen (Reifenabweichungen), einer Fehlergrenze von +/- 1 km/h bei Messungen beim Einbau oder bei den regelmäßigen Nachprüfungen darf das Kontrollgerät bei Geschwindigkeiten zwischen 20 und 180 km/h und bei Wegdrehzahlen des Fahrzeuges zwischen 4 000 und 25 000 Imp/km die Geschwindigkeit innerhalb einer Fehlergrenze von +/- 1 km/h (bei konstanter Geschwindigkeit) messen,
      3. 3 Punkt 3
        Aufgrund der Auflösung der Datenspeicherung ergibt sich eine weitere zulässige Fehlergrenze von +/- 0,5 km/h für die vom Kontrollgerät gespeicherte Geschwindigkeit. Die Geschwindigkeitsmessung muss auf mindestens 1 km/h genau erfolgen,
      4. 3 Punkt 4
        Die Geschwindigkeit muss innerhalb der zulässigen Fehlergrenze innerhalb von 2 Sekunden nach Abschluss einer Geschwindigkeitsänderung korrekt gemessen werden, wenn sich die Geschwindigkeit mit bis zu 2m/s2 geändert hat.
    2. Ziffer 4
      Die Prüfabläufe müssen nach den Vorgaben des Herstellers des digitalen Kontrollgerätes erfolgen.
    3. Ziffer 5
      Kalibrierung:
      1. Bei
        der Kalibrierung müssen folgende Vorgänge ausgeführt werden:
      2. 5 Punkt eins
        Koppelung des Weg- und/oder Geschwindigkeitsgebers mit der Fahrzeugeinheit,
      3. 5 Punkt 2
        digitale Angleichung der Konstante des Kontrollgerätes (k) an die Wegimpulszahl (w) des Fahrzeuges erfolgt ohne Toleranz (Kraftfahrzeuge mit mehreren Hinterachsübersetzungen müssen mit einer Umschalteinrichtung ausgerüstet sein, durch die die verschiedenen Untersetzungsverhältnisse automatisch auf die Wegimpulszahl angebracht werden, für die das Gerät abgestimmt wurde),
      4. 5 Punkt 3
        Kontrolle und gegebenenfalls Einstellung der aktuellen Uhrzeit (UTC Zeit), gegebenenfalls die Einstellung des aktuellen Kilometerstandes (Gerätetausch),
      5. 5 Punkt 4
        Aktualisierung der im Massenspeicher gespeicherten Kenndaten des Weg-, und/oder Geschwindigkeitsgebers,
      6. 5 Punkt 5
        Kontrolle der Geschwindigkeitsgrenze.
    4. Ziffer 6
      Positionsmessung:
      1. 6 Punkt eins
        Das Kontrollgerät misst die absolute Position des Fahrzeuges unter Verwendung des GNSS-Empfängers.
      2. 6 Punkt 2
        Die absolute Position wird in geografischen Koordinaten der Breite und Länge in Grad und Minuten mit einer Auflösung von 1/10 Minuten gemessen.
      3. 6 Punkt 3
        Vergleich der gemessenen Positionsdaten mit dem aktuellen Standort.
    5. Ziffer 7
      Zeitmessung:
      1. Die
        Zeitmessfunktion läuft ständig und stellt Datum und Uhrzeit digital in UTC bereit.
      2. 7 Punkt eins
        Die Zeitabweichung darf bei fehlender Zeiteinstellung +/- 2 Sekunden/Tag unter Typengenehmigungsbedingungen betragen.
    6. Ziffer 8
      Datenabfrage:
      1. 8 Punkt eins
        Die Funktion und Validierung der Datenfernabfrage sind gemäß Anlage 14 Kapitel 6 zu überprüfen.
    Bei Verwendung eines Adapters gemäß Verordnung (EWG) Nr. 3821/85 in der Fassung der Verordnung (EG) Nr. 68 aus 2009, ABl. Nr. L 21 vom 14.01.2009 S 3, bei Fahrzeugen der Klassen M1 und N1, die gemäß der Verordnung (EG) Nr. 68 aus 2009, mit einem Adapter ausgestattet sind, sind zusätzlich die gemäß Verordnung (EU) Nr. 165 aus 2014, Anhang I C, Anlage 16, Kapitel 6.1 vorgesehenen Prüfungen durchzuführen.“

Novellierungsanordnung 19, Paragraph 11, Absatz 5, lautet:

  1. Absatz 5,Fahrtschreiber/Kontrollgeräte sind nach jeder Prüfung mit einer leicht zugänglichen und gegen nachträgliche Abänderung gesicherten Einbauplakette zu versehen, welche gleichzeitig die Bescheinigung der Überprüfung darstellt. Die Einbauplakette ist an gut sichtbarer Stelle an der B-Säule des Fahrzeuges oder in der Nähe des Fahrtschreibers/Kontrollgerätes anzubringen und gegen nachträgliche Abänderung zu sichern:
    1. Ziffer eins
      Die Einbauplakette muss bei Fahrtschreibern und analogen Kontrollgeräten mindestens folgende Angaben aufweisen:
      1. Litera a
        Name, Anschrift oder Firmenzeichen des Ermächtigten mit Angabe des Plombierungszeichens,
      2. Litera b
        Wegimpulszahl des Kraftfahrzeuges in der Form „W=…Imp/km“ oder „W=…U/km“,
      3. Litera c
        wirksamer Reifenumfang in der Form „I=…mm“,
      4. Litera d
        Datum der Prüfung,
      5. Litera e
        mindestens die letzten acht Zeichen der Fahrzeugidentifizierungsnummer,
      6. Litera f
        Gerätenummer des Fahrtschreibers/Kontrollgerätes.
    2. Ziffer 2
      Die Einbauplakette muss bei digitalen Kontrollgeräten gemäß Verordnung (EWG) Nr. 3821/85 mindestens folgende Angaben aufweisen:
      1. Litera a
        Name, Anschrift oder Firmenzeichen des zugelassenen Installateurs oder der zugelassenen Werkstatt,
      2. Litera b
        Wegdrehzahl des Kraftfahrzeuges in der Form „w=…Imp/km“,
      3. Litera c
        Konstante des Kontrollgerätes in der Form „k=…Imp/km“,
      4. Litera d
        tatsächlicher Reifenumfang in der Form „I=…mm“,
      5. Litera e
        Reifengröße,
      6. Litera f
        Datum der Bestimmung der Wegdrehzahl des Kraftfahrzeuges und der Messung des tatsächlichen Reifenumfanges,
      7. Litera g
        Fahrzeugidentifizierungsnummer.
    3. Ziffer 3
      Die Einbauplakette muss bei digitalen Kontrollgeräten gemäß Verordnung (EU) Nr. 165 aus 2014, mindestens folgende Angaben aufweisen:
      1. Litera a
        Name, Anschrift oder Firmenzeichen des zugelassenen Einbaubetriebes oder der zugelassenen Werkstatt,
      2. Litera b
        Wegdrehzahl des Kraftfahrzeuges in der Form „w=…Imp/km“,
      3. Litera c
        Konstante des Kontrollgerätes in der Form „k=…Imp/km“,
      4. Litera d
        tatsächlicher Reifenumfang in der Form „I=…mm“,
      5. Litera e
        Reifengröße,
      6. Litera f
        Datum der Messung der Wegdrehzahl des Kraftfahrzeuges und des tatsächlichen Reifenumfanges,
      7. Litera g
        Fahrzeugidentifizierungsnummer,
      8. Litera h
        Vorhandensein oder Nichtvorhandensein einer externen GNSS-Ausrüstung,
      9. Litera i
        Seriennummer der externen GNSS-Ausrüstung,
      10. Litera j
        Seriennummer der Fernkommunikationsausrüstung,
      11. Litera k
        Seriennummer aller vorhandenen Plombierungen.
    4. Ziffer 4
      Nur bei Fahrzeugen der Klassen M1 und N1, die gemäß Verordnung (EG) Nr. 68 aus 2009, mit einem Adapter ausgestattet sind und bei denen nicht alle nötigen Informationen nach Randnummer 396 Anhang IC der Verordnung (EU) Nr. 165 aus 2014, aufgenommen werden können, kann eine zweite, zusätzliche Einbauplakette verwendet werden.
      1. Ziffer römisch eins n
        diesen Fällen muss die zusätzliche Plakette mindestens folgendes enthalten:
      2. Litera a
        Fahrzeugteil, in dem der Adapter gegebenenfalls eingebaut wird,
      3. Litera b
        Fahrzeugteil, in dem der Bewegungssensor eingebaut wird, wenn er nicht an das Getriebe angeschlossen ist oder kein Adapter verwendet wird,
      4. Litera c
        Farbe des Kabels zwischen dem Adapter und diesem Fahrzeugteil, das seine Eingangsimpulse bereitstellt,
      5. Litera d
        Seriennummer des eingebetteten Bewegungssensors des Adapters.
      Falls diese zweite, zusätzliche Plakette verwendet wird, ist sie neben der Hauptplakette anzubringen; sie muss das gleiche Schutzniveau haben. Daneben muss die zweite Plakette ebenfalls Name, Anschrift oder Firmenzeichen des zugelassenen Einbaubetriebes oder der zugelassenen Werkstatt, der bzw. die den Einbau vorgenommen hat, sowie das Datum des Einbaus tragen.“

Novellierungsanordnung 20, In Paragraph 11, Absatz 6, lautet der dritte Anstrich:

„- Fahrzeugidentifizierungsnummer“

Novellierungsanordnung 21, In Paragraph 11, Absatz 6, entfällt nach dem letzten Anstrich der Punkt und wird folgender Anstrich „- Marke/Type/Kontrollgerät.“ angefügt.

Novellierungsanordnung 22, In Paragraph 11, Absatz 6, wird vor dem letzten Satz folgender Satz eingefügt:

„Dieses Verzeichnis kann auch in elektronischer Form geführt werden.“

Novellierungsanordnung 23, Paragraph 11, Absatz 6, letzter Satz lautet:

„Das Verzeichnis, der Prüfnachweis gemäß Anlage 7, die schriftliche Begründung bei Verletzung der Plombierung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1360 aus 2002, Rn. 253 und Verordnung (EU) 2016/799 Rn. 400, die Prüfdiagramme, die erstellten Ausdrucke der technischen Daten und des Tagesausdruckes der Werkstattkarte nach der Probefahrt mittels des im digitalen Kontrollgerät eingebauten Druckers, das Downloadzertifikat, der Inspektionsbericht der Manipulationsprüfung, das Prüfergebnis der Datenfernabfrage und die Audit/Revisionsberichte sind fünf Jahre ab der letzten Eintragung aufzubewahren und den zuständigen Organen auf Verlangen vorzulegen.“

Novellierungsanordnung 24, Paragraph 11, Absatz 6, wird folgender Satz angefügt:

„Unbrauchbare oder beschädigte Plomben gemäß Verordnung (EU) Nr. 165 aus 2014, sind sicher aufzubewahren und den zuständigen Organen auf Verlangen vorzulegen. Die unbrauchbaren oder beschädigten Plomben werden im Zuge der Revision vernichtet und sind im Revisionsbericht zu vermerken.“

Novellierungsanordnung 25, Paragraph 11, Absatz 7, lautet:

  1. Absatz 7,Werden bei technischen Unterwegskontrollen Verstöße gegen die Bestimmungen betreffend das Kontrollgerät festgestellt, so sind diese nach Maßgabe des Anhang römisch drei der Richtlinie 2006/22/EG über Mindestbedingungen für die Durchführung der Verordnungen (EWG) Nr. 3820/85 und (EWG) Nr. 3821/85 über Sozialvorschriften für Tätigkeiten im Kraftverkehr sowie zur Aufhebung der Richtlinie 88/599/EWG, Amtsblatt Nummer L 102 vom 11.04.2006 Seite 35, zuletzt geändert durch die Richtlinie (EU) 2020/1057 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Juli 2020 zur Festlegung besonderer Regeln im Zusammenhang mit der Richtlinie 96/71/EG und der Richtlinie 2014/67/EU für die Entsendung von Kraftfahrern im Straßenverkehrssektor und zur Änderung der Richtlinie 2006/22/EG bezüglich der Durchsetzungsanforderungen und der Verordnung (EU) Nr. 1024 aus 2012,, Amtsblatt Nummer L 249 vom 31.07.2020 Seite 49 zu beurteilen.“

Novellierungsanordnung 26, In Paragraph 12, Absatz 2, wird das Wort „zweitägigen“ durch die Wortfolge „mindestens 8-stündigen“ ersetzt.

Novellierungsanordnung 27, In Paragraph 12, Absatz 2, wird im Schlussteil die Wortfolge „mindestens eintägigen“ gestrichen.

Novellierungsanordnung 28, In Paragraph 12, Absatz 2, werden im Schlussteil nach dem ersten Satz folgende Sätze eingefügt:

„Dieser Fortbildungslehrgang kann mit dem Fortbildungslehrgang für Kontrollgeräte gemäß Paragraph 11, Absatz 2, zu einem Kontrollgerät-Fortbildungslehrgang zusammengezogen werden. Kann der Fortbildungslehrgang für den Geschwindigkeitsbegrenzer nicht gemeinsam mit dem Fortbildungslehrgang für das Kontrollgerät gemäß Paragraph 11, Absatz 2, durchgeführt werden, so beträgt die Dauer des Fortbildungslehrganges für den Geschwindigkeitsbegrenzer mindestens 8 Stunden.“

Novellierungsanordnung 29, In Paragraph 15, Absatz 2, wird die Wortfolge „Richtlinie 2000/30/EG über die technische Unterwegskontrolle von Nutzfahrzeugen, die in der Gemeinschaft am Straßenverkehr teilnehmen“ durch die Wortfolge „Richtlinie 2014/47/EU über die technische Unterwegskontrolle der Verkehrs- und Betriebssicherheit von Nutzfahrzeugen, die in der Union am Straßenverkehr teilnehmen, und zur Aufhebung der Richtlinie 2000/30/EG, Amtsblatt Nummer L 127 vom 29.04.2014 Seite 134, zuletzt geändert durch die delegierte Richtlinie (EU) 2021/1716 der Kommission vom 29. Juni 2021 zur Änderung der Richtlinie 2014/47/EU des Europäischen Parlaments und des Rates hinsichtlich Änderungen der Bezeichnungen von Fahrzeugklassen aufgrund von Änderungen der Typengenehmigungsvorschriften, Amtsblatt Nummer L 342 vom 27.09.2021 Seite 45“ ersetzt.

Novellierungsanordnung 30, Dem Paragraph 16, wird folgender Absatz 16, angefügt:

  1. Absatz 16,Vorhandene Prüfnachweise gemäß Anlage 7 in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 65 aus 2018, können für analoge und digitale Kontrollgeräte gemäß Verordnung (EWG) Nr. 3821/85 weiterhin bis 31. Dezember 2022 verwendet werden.“

Novellierungsanordnung 31, Dem Paragraph 17, wird folgender Absatz 10, angefügt:

  1. Absatz 10,Die Änderungen durch die Verordnung, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 258 aus 2022, treten wie folgt in Kraft:
    1. Ziffer eins
      Paragraph eins, Absatz 2,, Paragraph 3, Absatz 3 und 4, Paragraph 5, Absatz eins, hinsichtlich des zweiten und des letzten Satzes, 2 und 2a, Paragraph 6, Absatz 4,, Paragraph 7 A, b, s, 2 Ziffer 5,, Paragraph 10, Absatz 4,, Paragraph 11, Absatz eins, 2, 2 a, 2 b, 3, 3 a, 3 b, 5, 6 und 7, Paragraph 12, Absatz 2,, Paragraph 15, Absatz 2,, Paragraph 16, Absatz 16,, Anlage 2a, Anlage 5, Anlage 6a und Anlage 7 jeweils in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 258 aus 2022, mit Ablauf des Tages der Kundmachung der genannten Verordnung;
    2. Ziffer 2
      Paragraph 5, Absatz eins, hinsichtlich des dritten und des vierten Satzes und Anlage 6 jeweils in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 258 aus 2022, am 2. Februar 2023;
    3. Ziffer 3
      Paragraph 8, Absatz 4, in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 258 aus 2022, am 1. Jänner 2023.“

Novellierungsanordnung 32, In der Anlage 2a entfällt die Ziffer 5,

Novellierungsanordnung 33, In der Anlage 2a Ziffer 14, wird der Klammerausdruck „(Richtlinie 76/756/EWG)“ durch den Klammerausdruck „(UN-Regelung Nr. 48)“ ersetzt.

Novellierungsanordnung 34, In der Anlage 2a lautet die Tabelle: siehe Anlagen.

Novellierungsanordnung 35, In der Anlage 6, Prüfnummer 1.1.14 wird nach der Prüfposition „Bremstrommel oder Bremsscheibe trägt nur auf weniger als 75 % der Reibfläche“ die Prüfposition „Trommel oder Scheibe abgenutzt“ mit der Zuordnung „SM“ eingefügt.

Novellierungsanordnung 36, In der Anlage 6, Prüfnummer 1.2.2 wird bei der Prüfposition Mindestbremswirksamkeit nach der Wortfolge „Klasse M1“ die Wortfolge „bis 3 500 kg“ eingefügt.

Novellierungsanordnung 37, In der Anlage 6, Prüfnummer 1.2.2 wird bei der Prüfposition Mindestbremswirksamkeit vor der Bezeichnung „M2“ die Wortfolge „M1 > 3 500 kg,“ eingefügt.

Novellierungsanordnung 38, In der Anlage 6, Prüfnummer 1.2.2 wird bei der Prüfposition Mindestbremswirksamkeit die Wortfolge „Klasse T5, C5“ durch die Wortfolge „Klasse T, C jeweils über 40 km/h“ ersetzt.

Novellierungsanordnung 39, In der Anlage 6, Prüfnummer 1.2.2 wird bei der Prüfposition Mindestbremswirksamkeit die Wortfolge „Zugmaschinen (25 bis 40 km/h) T1, T2, T3, T4, C1, C2, C3, C4 bei Hinterradbremse“ durch die Wortfolge „Klasse T, C jeweils bis 40 km/h“ ersetzt.

Novellierungsanordnung 40, In der Anlage 6, Prüfnummer 1.2.2 wird bei der Prüfposition Mindestbremswirksamkeit die Wortfolge „bei automatisch abschaltbarem Allradantrieb“ durch die Wortfolge „bei Allradbremse (permanent oder automatisch zugeschaltet; mit und ohne automatisch zuschaltendem Allradantrieb)“ ersetzt.

Novellierungsanordnung 41, In der Anlage 6, Prüfnummer 7.1.3, 7.1.4, 7.1.5 und 7.1.6 lautet die Zuordnung jeweils „SM“.

Novellierungsanordnung 42, In der Anlage 6 Prüfnummer 7.9 wird die Wortfolge „Kalibrierungsplakette fehlt, ist unleserlich oder veraltet“ durch die Wortfolge „Einbauplakette ungültig, fehlt oder ist unleserlich“ ersetzt und es entfällt die Zuordnung „VM“.

Novellierungsanordnung 43, In der Anlage 6, Prüfnummer 7.10 entfällt die Wortfolge „Kalibrierungsplakette fehlt, ist unleserlich oder abgelaufen“ und die Zuordnung „SM, VM“.

Novellierungsanordnung 44, In der Anlage 6 werden nach der Prüfnummer 7.24 die Prüfnummern 7.25 und 7.26 samt Überschriften, Prüfpositionen, Zuordnungen und Anmerkungen eingefügt:

„7.25

eCall (falls eingebaut, gemäß den EU-Typgenehmigungsvorschriften)

 

Sichtprüfung und – sofern die technischen Merkmale des Fahrzeugs dies ermöglichen und die erforderlichen Daten zur Verfügung gestellt werden – ergänzt durch die Verwendung einer elektronischen Schnittstelle

7.25.1

Einbau und Konfiguration

  
 

System oder Bauteil fehlt

SM

 
 

falsche Softwareversion

LM

 
 

falsche Systemkodierung

LM

 

7.25.2

Zustand

  
 

System oder Bauteile beschädigt

LM

 
 

eCall-Störungsanzeige (MIL) weist auf Fehler im System hin

LM

 
 

Ausfall der elektronischen e-Call Steuereinheit

LM

 
 

Ausfall der Mobilfunknetz-Kommunikationsausrüstung

LM

 
 

Ausfall des GPS-Signals

LM

 
 

Audiokomponenten nicht angeschlossen

LM

 
 

Stromquelle nicht angeschlossen oder unzureichende Ladung

LM

 
 

System zeigt über die elektronische Fahrzeugschnittstelle Fehler an

LM

 

7.25.3

Leistung

  
 

Mindestdatensatz (MSD) fehlerhaft

LM

 
 

Audiokomponenten funktionieren nicht ordnungsgemäß

LM

 

7.26

Radar- oder Laserblocker

  
 

Radar- oder Laserblocker angebracht

GV

Für Prüfungen gem. Paragraph 56, KFG 1967 und Paragraph 58, KFG 1967 relevant“

Novellierungsanordnung 45, In der Anlage 6, Prüfnummer 8.2.1.2 Litera i,) wird nach der Wortfolge „HC-Gehalt“ die Wortfolge „im Leerlauf des Motors“ eingefügt.

Novellierungsanordnung 46, In der Anlage 6, Prüfnummer 8.2.1.2 lit. ii) wird die Wortfolge „HC-Wert über 60 ppm“ durch die Wortfolge „HC-Wert im Leerlauf des Motors über 60 ppm“ ersetzt und darunter eine Zeile mit der Wortfolge „CO-Gehalt über“ eingefügt.

Novellierungsanordnung 47, Anlage 7 lautet: siehe Anlagen.

Gewessler