218. Verordnung mit der die Verordnung über arbeitsmedizinische Zentren geändert wird
Auf Grund § 80 Abs. 1 Z 2 und § 90 Z 2 des Bundesgesetzes über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit (ArbeitnehmerInnenschutzgesetz – ASchG), BGBl. Nr. 450/1994, zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2018, wird vom Bundesminister für Arbeit verordnet:Auf Grund Paragraph 80, Absatz eins, Ziffer 2 und Paragraph 90, Ziffer 2, des Bundesgesetzes über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit (ArbeitnehmerInnenschutzgesetz – ASchG), Bundesgesetzblatt Nr. 450 aus 1994,, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 100 aus 2018,, wird vom Bundesminister für Arbeit verordnet:
Die Verordnung über arbeitsmedizinische Zentren (AMZ-VO), BGBl. Nr. 441/1996, zuletzt geändert durch die Verordnung BGBl. II Nr. 210/2013, wird wie folgt geändert:Die Verordnung über arbeitsmedizinische Zentren (AMZ-VO), Bundesgesetzblatt Nr. 441 aus 1996,, zuletzt geändert durch die Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 210 aus 2013,, wird wie folgt geändert:
1.Novellierungsanordnung 1, Dem § 1 wird folgender Abs. 2a angefügt:Dem Paragraph eins, wird folgender Absatz 2 a, angefügt:
„(2a)Absatz 2 a,In arbeitsmedizinischen Zentren, die als Ausbildungsstätte gemäß § 10 Abs. 1 Ärztegesetz 1998 (ÄrzteG 1998) anerkannt sind, kann die Tätigkeit auszubildender Fachärztinnen und Fachärzte im Sonderfach Arbeitsmedizin und angewandte Physiologie der Ärztinnen-/Ärzte-Ausbildungsordnung 2015 (ÄAO 2015), BGBl. II Nr. 147/2015, in die regelmäßige arbeitsmedizinische Betreuung gemäß Abs. 2 eingerechnet werden, sofern diese den Ausbildungslehrgang gemäß der Verordnung über die arbeitsmedizinische Ausbildung von Ärztinnen und Ärzten, BGBl. Nr. 489/1995, bereits abgeschlossen haben.“In arbeitsmedizinischen Zentren, die als Ausbildungsstätte gemäß Paragraph 10, Absatz eins, Ärztegesetz 1998 (ÄrzteG 1998) anerkannt sind, kann die Tätigkeit auszubildender Fachärztinnen und Fachärzte im Sonderfach Arbeitsmedizin und angewandte Physiologie der Ärztinnen-/Ärzte-Ausbildungsordnung 2015 (ÄAO 2015), Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 147 aus 2015,, in die regelmäßige arbeitsmedizinische Betreuung gemäß Absatz 2, eingerechnet werden, sofern diese den Ausbildungslehrgang gemäß der Verordnung über die arbeitsmedizinische Ausbildung von Ärztinnen und Ärzten, Bundesgesetzblatt Nr. 489 aus 1995,, bereits abgeschlossen haben.“
2.Novellierungsanordnung 2, In § 2 Abs. 2 Z 6 wird der Punkt durch einen Beistrich ersetzt und folgende Ziffer 7 angefügt:In Paragraph 2, Absatz 2, Ziffer 6, wird der Punkt durch einen Beistrich ersetzt und folgende Ziffer 7 angefügt:
Angehörige eines Arbeitsmedizinischen Fachdienstes.“
3.Novellierungsanordnung 3, Dem § 7 Abs. 5 wird folgender Abs. 6 angefügt:Dem Paragraph 7, Absatz 5, wird folgender Absatz 6, angefügt:
„(6)Absatz 6,§ 1 Abs. 2a und § 2 Abs. 2 Z 6 und Z 7 in der Fassung BGBl. II Nr. 218/2022 treten mit 1. Juli 2022 in Kraft.“Paragraph eins, Absatz 2 a und Paragraph 2, Absatz 2, Ziffer 6 und Ziffer 7, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 218 aus 2022, treten mit 1. Juli 2022 in Kraft.“
Kocher