Jahrgang 2022 | Ausgegeben am 30. März 2022 | Teil römisch zwei |
131. Kundmachung: | Anpassungen der in Paragraph 124, Absatz eins, der Nationalrats-Wahlordnung 1992, in Paragraph 25, Absatz eins, des Bundespräsidentenwahlgesetzes 1971, in Paragraph 85, Absatz eins, der Europawahlordnung, in Paragraph 18, Absatz eins, des Volksabstimmungsgesetzes 1972 und in Paragraph 19, Absatz eins, des Volksbefragungsgesetzes 1989 festgesetzten Pauschalentschädigungen an die Gemeinden sowie der in den Paragraphen 3, Absatz 3, Ziffer 5 und 9 Absatz 2, des Volksbegehrengesetzes 2018 festgesetzten Geldbeträge |
Gemäß Paragraph 124, Absatz 2, des Bundesgesetzes über die Wahl des Nationalrates (Nationalrats-Wahlordnung 1992 – NRWO), Bundesgesetzblatt Nr. 471 aus 1992,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 32 aus 2018,, wird kundgemacht:
Die im Paragraph 124, Absatz eins, NRWO festgesetzte Pauschalentschädigung wird auf 0,94 Euro pro Wahlberechtigten angehoben.
Gemäß Paragraph 25, Absatz 2, des Bundespräsidentenwahlgesetzes 1971 – BPräsWG, Bundesgesetzblatt Nr. 57 aus 1971,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 61 aus 2018,, wird kundgemacht:
Die im Paragraph 25, Absatz eins, BPräsWG festgesetzte Pauschalentschädigung wird auf 0,84 Euro pro Wahlberechtigten angehoben. Für Bundespräsidentenwahlen, bei denen ein zweiter Wahlgang erforderlich ist, wird die Pauschalentschädigung auf 1,15 Euro pro Wahlberechtigten angehoben.
Gemäß Paragraph 85, Absatz 2, des Bundesgesetzes über die Wahl der Mitglieder des Europäischen Parlaments (Europawahlordnung – EuWO), Bundesgesetzblatt Nr. 117 aus 1996,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 32 aus 2018,, wird kundgemacht:
Die im Paragraph 85, Absatz eins, EuWO festgesetzte Pauschalentschädigung wird auf 0,94 Euro pro Wahlberechtigten angehoben.
Gemäß Paragraph 18, Absatz 2, des Volksabstimmungsgesetzes 1972 – VAbstG, Bundesgesetzblatt Nr. 79 aus 1973,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 61 aus 2018,, wird kundgemacht:
Die im Paragraph 18, Absatz eins, VAbstG festgesetzte Pauschalentschädigung wird auf 0,77 Euro pro Stimmberechtigten angehoben.
Gemäß Paragraph 19, Absatz 2, des Volksbefragungsgesetzes 1989 – VBefrG, Bundesgesetzblatt Nr. 356 aus 1989,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 32 aus 2018,, wird kundgemacht:
Die im Paragraph 19, Absatz eins, VBefrG festgesetzte Pauschalentschädigung wird auf 0,77 Euro pro Stimmberechtigten angehoben.
Gemäß Paragraph 18, des Volksbegehrengesetzes 2018, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 106 aus 2016,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 24 aus 2020,, wird kundgemacht:
Der in Paragraph 3, Absatz 3, Ziffer 5, des Volksbegehrengesetzes 2018 festgesetzte Geldbetrag wird auf den Betrag von 559,40 Euro angehoben. Der in Paragraph 9, Absatz 2, des Volksbegehrengesetzes 2018 festgesetzte Geldbetrag wird auf den Betrag von 2517,40 Euro angehoben.
Diese Kundmachung tritt am 1. April 2022 in Kraft.
Karner