BUNDESGESETZBLATT
FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH

Jahrgang 2021

Ausgegeben am 30. November 2021

Teil römisch zwei

502. Kundmachung:

Ausspruch des Verfassungsgerichtshofes vom 6. Oktober 2021, dass Paragraph eins, der Verordnung des Landeshauptmanns von Tirol vom 12. Februar 2021 über zusätzliche Maßnahmen zur Bekämpfung der Verbreitung von COVID-19 in Schigebieten in Tirol, LGBl. für Tirol Nr. 24 aus 2021,, in der Fassung LGBl. für Tirol Nr. 25 aus 2021,, gesetzwidrig war

502. Kundmachung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz über den Ausspruch des Verfassungsgerichtshofes vom 6. Oktober 2021, dass Paragraph eins, der Verordnung des Landeshauptmanns von Tirol vom 12. Februar 2021 über zusätzliche Maßnahmen zur Bekämpfung der Verbreitung von COVID-19 in Schigebieten in Tirol, LGBl. für Tirol Nr. 24 aus 2021,, in der Fassung LGBl. für Tirol Nr. 25 aus 2021,, gesetzwidrig war

Gemäß Artikel 139, Absatz 5 und 6 B-VG und Paragraph 59, Absatz 2, des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953 – VfGG, Bundesgesetzblatt Nr. 85 aus 1953,, wird kundgemacht:

Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 6. Oktober 2021, V 74 aus 2021, ua., dem Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz zugestellt am 4. November 2021, zu Recht erkannt:

  1. Ziffer eins
    Paragraph eins, der Verordnung des Landeshauptmanns von Tirol vom 12. Februar 2021 über zusätzliche Maßnahmen zur Bekämpfung der Verbreitung von COVID-19 in Schigebieten in Tirol, LGBl. für Tirol Nr. 24 aus 2021,, in der Fassung LGBl. für Tirol Nr. 25 aus 2021, war gesetzwidrig.
  2. Ziffer 2
    Die als gesetzwidrig festgestellte Bestimmung ist nicht mehr anzuwenden.“

Mückstein