Anlage 1.10 HÖHERE LEHRANSTALT FÜR INFORMATIONSTECHNOLOGIE IN DER LANDWIRTSCHAFT römisch eins. STUNDENTAFEL1

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

   

Wochenstunden

 

A.

Pflichtgegenstände

   
   

Jahrgang

Summe

   

römisch eins.

römisch zwei.

römisch drei.

römisch vier.

römisch fünf.

 

1.

Religion/Ethik10

2

2

2

2

2

10

2.

Gesellschaft und Recht

           

2.1

Geschichte und Politische Bildung, Recht

-

2

2

3

-

7

3.

Sprache und Kommunikation

           

3.1

Deutsch2

4

3

2

2

2

13

3.2

Englisch

3

2

2

2

2

11

4.

Natur- und Formalwissenschaften

           

4.1

Naturwissenschaften3

8

-

-

-

-

8

4.2

Angewandte Mathematik

4

3

2

2

2

13

4.3

Angewandte Informatik

2

-

-

-

-

2

5.

Informationstechnologie in der Landwirtschaft

           

5.1

Softwareentwicklung

3

3

2

2

-

10

5.2

Elektrotechnik und Elektronik

-

3

4

2

2

11

5.3

Agrarische Systemtechnik

-

-

4

3

4

11

5.4

Agrarische Informationssysteme4

-

2

3

3

3

11

5.5

Digitale Agrarprojekte und Projektmanagement

-

-

-

3

5

8

5.6

Medientechnik

2

2

-

-

-

4

5.7

Landtechnik

3

3

2

2

-

10

5.8

Landwirtschaftliche Produktion3 5

-

5

4

-

-

9

5.9

Forschung und Innovation

-

-

-

1

-

1

5.10

Laboratorium

-

2

2

2

3

9

5.11

Landwirtschaftliches und landtechnisches Praktikum

3

3

5

-

-

11

6.

Wirtschaft und Unternehmensführung, , Personale und soziale Kompetenzen

           

6.1

Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft

-

-

-

2

2

4

6.2

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen3 6

-

-

-

3

5

8

6.3

Qualitätsmanagement

-

-

-

-

2

2

7.

Bewegung und Sport

2

2

2

2

-

8

B.

Alternative Pflichtgegenstände

-

-

-

2

2

4

 

Zweite lebende Fremdsprache7 8

           
 

Informationstechnologie in der Landwirtschaft – Spezialgebiete3 9

           
 

Gesamtwochenstundenzahl

36

37

38

38

36

185

C.

Pflichtpraktikum

           
 

Abschnitt I: 4 Wochen zwischen römisch zwei. und römisch drei. Jahrgang

         
 

Abschnitt II: 14 Wochen zwischen römisch drei. und römisch vier. Jahrgang

         
 

Abschnitt III: 4 Wochen zwischen römisch vier. und römisch fünf. Jahrgang

         

D.

Freigegenstände

           
 

Konversation in lebenden Fremdsprachen

2

2

2

2

2

10

 

Zweite lebende Fremdsprache

-

-

2

2

2

6

 

Computerunterstützte Textverarbeitung

2

-

-

-

-

2

 

Qualitätsmanagement

-

-

-

2

2

4

 

Bewegung und Sport

-

-

-

-

2

2

E.

Unverbindliche Übungen

           
 

Musikerziehung

2

2

2

2

2

10

 

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

10

 

Lerntechnik und Teambildung

2

-

-

-

-

2

F.

Förderunterricht

           
 

Deutsch

           
 

Englisch

           
 

Angewandte Mathematik

           
 

Elektrotechnik und Elektronik

           
 

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen

           

römisch zwei. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL, DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE, SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN UND LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT

Siehe Anlage 1.

römisch drei. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE LEHRSTOFF DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE A. Pflichtgegenstände 1. ETHIK

Siehe Anlage 1.

2. GESELLSCHAFT UND RECHT 2.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG, RECHT

Siehe Anlage 1.

3. SPRACHE UND KOMMUNIKATION 3.1 DEUTSCH

Siehe Anlage 1.

3.2 ENGLISCH

Siehe Anlage 1.

4. NATUR- UND FORMALWISSENSCHAFTEN 4.1 NATURWISSENSCHAFTEN

I. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Vom Molekül zur Zelle zum Organismus

Bereich Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen

Bereich Ökologie

Bereich Genetik

Bereich Fortpflanzung und Vermehrung

Bereich Vom Atomaufbau zu den Stoffeigenschaften

Bereich Chemische Reaktionen

Bereich Kohlenwasserstoffe und ihre Derivate

Bereich Methoden in den Naturwissenschaften und Analytik

Bereich Physikalische Grundkonzepte

Lehrstoff:

Vom Molekül zur Zelle zum Organismus:

Prokaryota, Eukaryota, Aufbau und Funktionsweisen der Zellen, Zelltypen, Zellbestandteile, Stoffkreisläufe, Beispiele von Mikroorganismen und ihre Lebensweise wie Destruenten, Symbionten, Parasiten, Saprophyten, Beispiele unterschiedlicher Organsysteme bei Tieren und Pflanzen, Beispiele der Anatomie und Morphologie von Lebewesen aus der Tier- und Pflanzenwelt.

Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen:

ATP, Energieformen, Assimilation, Dissimilation, Verdauungssystem, Hormonsystem, Keimung und Entwicklung der Pflanze.

Ökologie:

Biotop, Biozönose, Stoffkreisläufe, Biodiversität, Nachhaltigkeit, abiotische und biotische Umweltfaktoren, Artenkenntnis, Zeigerpflanzen, Pflanzensoziologie.

Genetik:

Grundbegriffe der Genetik, Molekulargenetik, Zellzyklus, Mitose, Meiose, Genexpression.

Fortpflanzung und Vermehrung:

Fortpflanzung und Vermehrung von Organismen.

Vom Atomaufbau zu den Stoffeigenschaften:

Periodensystem, Elementsymbol, Atome, Atommodelle, Elemente und Verbindungen, heterogene und homogene Stoffgemische, Aggregatzustände und ihre Übergänge, Atom-, Ionen- und Metallbindung, Metall, Salze, Moleküle, Nebenvalenzbindungen, Aufstellen chemischer Formeln.

Chemische Reaktionen:

Atommasse, Molekülmasse, Mol, Stöchiometrische Gesetze und Berechnungen, Konzentrations-berechnungen von Lösungen, Reaktionsgleichungen, Reaktionstypen, Energieumsatz, Aktivierungsenergie, Katalysator, Chemisches Gleichgewicht, Massenwirkungsgesetz, Säure-Basen-Reaktion, pH-Wert, Puffer, Redoxreaktion, Korrosion, Elektrolyse, galvanische Elemente.

Kohlenwasserstoffe und ihre Derivate:

Kohlenwasserstoffe, Isomerien, IUPAC-Regeln, Kohlenwasserstoffderivate, organische Reaktionstypen, Gefährdungspotenziale organischer Verbindungen, Petrochemie (Benzin und Diesel, Qualitätskriterien), Kunststoffe (Synthesen, Eigenschaften und Anwendungsgebiete, Aspekte der Nachhaltigkeit), Kohlenhydrate, Fette, Aminosäuren, Proteine.

Methoden in den Naturwissenschaften und Analytik:

Mikroskopische Techniken, Sammlungen, physikalische Trennverfahren, qualitative Analyse anorganischer Verbindungen, Gravimetrie, Maßanalyse, Instrumentalanalytik (Photometrie, pH-Messung, Leitfähigkeitsmessung), Datenübertragung auf PC und Auswertung, stöchiometrische Berechnungen.

Physikalische Grundkonzepte:

SI-Einheiten (sieben Grundgrößen, physikalische Größen), Bewegungen (Bezugssysteme, Translation, Rotation), Kräfte (Newtonsche Axiome, Druck und Zug, mechanische Kräfte, Drehmoment, Statik), Erhaltungsgrößen; Schwingungen und Wellen (Feder- und Fadenpendel, harmonische Wellen, Reflexion und Interferenz, Huygenssches Modell, Optik, Akustik, Doppler-Effekt), Wärme, Hydro- und Aeromechanik. Rechenbeispiele mit physikalischen Sachkontexten.

Das Ausmaß der Übungen beträgt 1 Wochenstunde.

4.2 ANGEWANDTE MATHEMATIK

I. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

Bereich Komplexe Zahlen und Geometrie

Bereich Algebra und Geometrie

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Lehrstoff:

Zahlen und Maße:

Aussagen, Verknüpfungen von Aussagen, Wahrheitstabellen, Mengenbegriff, Mengenoperationen.

Zahlenbereiche, Festkomma- und Gleitkommadarstellung, Potenzen und Wurzeln, Zahlensysteme, Konversion von Zahlen unterschiedlicher Zahlensysteme.

Überschlagsrechnung, Prozentrechnung, Umrechnung von Maßeinheiten, absoluter und relativer Fehler, Potenzen mit rationalen Hochzahlen.

Komplexe Zahlen und Geometrie:

Darstellung, Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division, Polarkoordinaten.

Algebra und Geometrie:

Rechnen mit Termen.

Äquivalenzumformungen, Formelumwandlung, lineare Gleichungssysteme (Lösbarkeit, Lösungsmethoden, Matrizenschreibweise).

Ähnlichkeit, Dreieck, Viereck, Satz von Pythagoras, Kreis, elementare Körper.

Trigonometrie des rechtwinkeligen Dreiecks.

Darstellung, Ortsvektor, Betrag, Multiplikation mit Skalar, Addition und Subtraktion.

Funktionale Zusammenhänge:

Funktionsbegriff, Definitions- und Wertemenge, lineare Funktion, direkte und indirekte Proportionalität.

Lineare Interpolation.

Schularbeiten:

Zwei einstündige Schularbeiten.

II. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Funktionen

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Lehrstoff:

Zahlen und Funktionen:

Funktionen, Umkehrfunktionen und entsprechende Gleichungen, quadratische Funktionen, Potenzfunktionen, Polynomfunktionen, Exponentialfunktionen, Logarithmusfunktionen, trigonometrische Funktionen.

Monotonie, Symmetrie, Periodizität, Nullstellen, asymptotisches Verhalten, Polstellen.

Quadratische Interpolation.

Funktionale Zusammenhänge:

Darstellung von Funktionen (logarithmische Skalierungen).

Schularbeiten:

Eine einstündige Schularbeit.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Funktionen

Bereich Komplexe Zahlen und Geometrie

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Bereich Differentialrechnung

Bereich Integralrechnung

Lehrstoff:

Zahlen und Funktionen:

Funktionen, Umkehrfunktionen und entsprechende Gleichungen, quadratische Funktionen, Potenzfunktionen, Polynomfunktionen, Exponentialfunktionen, Logarithmusfunktionen, trigonometrische Funktionen, Parameterdarstellung.

Monotonie, Symmetrie, Periodizität, Nullstellen, asymptotisches Verhalten, Polstellen.

Quadratische Interpolation.

Komplexe Zahlen und Geometrie:

Darstellung, Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division, Polarkoordinaten.

Skalarprodukt, Orthogonalität, vektorielles Produkt, Geraden in R2 und R3 und Ebenen in R3.

Trigonometrie des allgemeinen Dreiecks.

Häufigkeitsverteilung, Lage- und Streuungsmaße, Boxplot.

Funktionale Zusammenhänge:

Darstellung von Funktionen (logarithmische Skalierungen), Addition von trigonometrischen Funktionen, Zeigerdarstellung.

Allgemeiner Begriff, arithmetische und geometrische Folgen und Reihen, Summenformel, Zinseszinsrechnung, rekursive Definition von Folgen.

Grenzwert, konvergente und divergente Folgen, Grenzwert von Funktionen, Stetigkeit, Unstetigkeitsstellen.

Differentialrechnung:

Differenzen- und Differenzialquotient, Differenzierbarkeit, Ableitungsfunktion, Ableitungsregeln, höhere Ableitungen.

Integralrechnung:

Stammfunktion und bestimmtes Integral, Grundintegrale, Integrationsregeln und -methoden.

Schularbeiten:

Eine einstündige Schularbeit.

III. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Differentialrechnung

Lehrstoff:

Differentialrechnung:

Allgemeiner Begriff, arithmetische und geometrische Folgen und Reihen, Summenformel, Zinseszinsrechnung, rekursive Definition von Folgen.

Grenzwert, konvergente und divergente Folgen, Grenzwert von Funktionen, Stetigkeit, Unstetigkeitsstellen.

Differenzen- und Differenzialquotient, Differenzierbarkeit, Ableitungsfunktion, Ableitungsregeln, höhere Ableitungen, Extremwerte, Wendepunkte.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Integralrechnung

Bereich Analysis

Lehrstoff:

Integralrechnung:

Stammfunktion und bestimmtes Integral, Grundintegrale, Integrationsregeln und -methoden.

Iterationsverfahren zur Bestimmung von Nullstellen, numerische Integration.

Analysis:

Integralrechnung (Integralmittelwerte).

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

IV. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

Bereich Fehlerrechnung

Lehrstoff:

Analysis:

Funktionen mehrerer Variablen (partielle Ableitungen, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler), Funktionenreihen (Taylorreihen, Fourierreihen), Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen, lineare Differenzialgleichungen erster Ordnung, lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).

Fehlerrechnung:

Fehlerquellen, Fehlerfortpflanzung.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Matrizen und Stochastik

Bereich Analysis

Bereich Algebra und Geometrie

Lehrstoff:

Matrizen und Stochastik:

Zufallsexperimente, Laplace-Wahrscheinlichkeit, Additions- und Multiplikationssatz, bedingte Wahrscheinlichkeit.

Bezeichnungen, Addition, Multiplikation, Multiplikation mit einer Zahl, Rechenregeln, Determinante, lineare Gleichungssysteme in Matrizenform.

Analysis:

Differenzialgleichungen (lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten, numerische Lösung von Anfangswertproblemen).

Algebra und Geometrie:

Matrizen (inverse Matrix).

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

Lehrstoff:

Stochastik:

Binomialverteilung, Normalverteilung.

Konfidenzintervalle, Signifikanz, Korrelationskoeffizient.

Ausgleichsrechnung mit der Methode der kleinsten Quadrate, Ausgleichsfunktionen, lineare Regression.

Fachbezogene Anwendungen.

Schularbeiten:

Eine dreistündige Schularbeit.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mathematische Anwendungen

Lehrstoff:

Mathematische Anwendungen:

Fachbezogene Anwendungen mit Vernetzung zu anderen fachtheoretischen Unterrichtsgegenständen.

Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge.

Schularbeiten:

Eine dreistündige Schularbeit.

4.3 ANGEWANDTE INFORMATIK

I. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Publikation und Kommunikation

Bereich Tabellenkalkulation

Lehrstoff:

Publikation und Kommunikation:

Rationelles Eingeben von Text und Daten, Grafiken, Tabellen und Diagramme, Felder, Zeichen- und Absatzformate, Druckeinstellungen, Layout-Richtlinien, Grundlagen der Typographie, Objekte in Präsentationen, Animation, Grundbegriffe des Internets, Browsereinstellungen, Umgang mit Suchmaschinen, Mailkommunikation und Netiquette.

Formatvorlagen, Normen, Index und Verzeichnisse, Seriendokumente, Verknüpfung von Dokumenten mit externen Daten, unterschiedliche Ausgabeformen, einfache Bildbearbeitung und -optimierung für verschiedene Ausgabemedien, Cloud-Dienste, Online-Office-Anwendungen und Online-Speichermedien, Rechtevergabe bei Online-Ressourcen.

Tabellenkalkulation:

Eingeben von Daten, Zahlen- und Textformate, Formeln, einfache Funktionen, übersichtliche Gestaltung und Ausdruck von Tabellen, Datenmanipulation, Sortierung und Filterung von Daten, Gestaltung von Diagrammen.

Werkzeuge zur Datenanalyse, Datenbankfunktionen, Entscheidungsfunktionen, logische Operatoren, komplexe Funktionen und Diagramme, Import- und Exportmöglichkeiten, Formulare.

5. INFORMATIONSTECHNOLOGIE IN DER LANDWIRTSCHAFT 5.1 SOFTWAREENTWICKLUNG

I. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Strukturierte Programmierung

Bereich Algorithmen und Datenstrukturen

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Lehrstoff:

Strukturierte Programmierung:

Syntax, Anweisungen, Operatoren, Ausdrücke, skalare und zusammengesetzte Datentypen, Kontrollstrukturen, prozedurale Programmierung, Benennungskonventionen, Zugriffe auf Textdateien, Programmstrukturplan, Verarbeitung von Kommandozeilenparametern.

Algorithmen und Datenstrukturen:

Begriff des Algorithmus, Basisalgorithmen, Suchen, Sortieren, Hashing.

Softwareentwicklungsprozess:

Tests und Fehlersuche, Debugging, einfache integrierte Entwicklungsumgebungen, Versionsverwaltung.

II. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Algorithmen und Datenstrukturen

Bereich Objektorientierte Programmierung

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Lehrstoff:

Algorithmen und Datenstrukturen:

Umsetzung von Problemstellungen in rekursive Algorithmen, komplexe Datenstrukturen, einfach- und doppeltverkettete Listen, Stack, Queue.

Objektorientierte Programmierung:

Grundzüge der Objektorientierung, Klassen, Objekte, Datenkapselung, Schnittstellen, Vererbung und Polymorphismus, Fehlerbehandlung mit Exceptions, Verwendung von Klassenbibliotheken.

Softwareentwicklungsprozess:

Testen und Fehlersuche, Debugging.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Algorithmen und Datenstrukturen

Bereich Anwendungsentwicklung

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Lehrstoff:

Algorithmen und Datenstrukturen:

Sortier- und Suchalgorithmen in Zeichenketten, Reguläre Ausdrücke, Laufzeitanalyse und Komplexität von Algorithmen, Optimierung.

Anwendungsentwicklung:

Generische Datentypen und Programmiertechniken, Serialisierung von Objekten, Text- und Binärdateien, Elemente von graphischen Benutzeroberflächen, Design, Layout, Eventhandling, Validierung von Benutzereingaben und Fehlerbehandlung, Auswahl und Einsatz von Bibliotheken, Erstellung von Bibliotheken.

Softwareentwicklungsprozess:

Testen und Fehlersuche, Debugging.

III. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Programmierung

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Lehrstoff:

Programmierung:

Maschinennahe prozedurale als auch objektorientierte Programmiersprachen, Präprozessor, Compiler, Linker, Zeiger, Speicherallokierung, Speicherfreigabe, Bitoperationen, Operatorenüberladung.

Softwareentwicklungsprozess:

Versionsverwaltung im Softwareentwicklungsprozess.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Anwendungsentwicklung

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Lehrstoff:

Anwendungsentwicklung:

Anwendung aktueller Softwaretechnologien, Threads, Lebenszyklus, Race Conditions, Thread-Synchronisation, Zugriffe auf Datenbanken.

Softwareentwicklungsprozess:

Klassische und agile Softwareentwicklungsvorgehensmodelle.

IV. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Anwendungsentwicklung

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Lehrstoff:

Anwendungsentwicklung:

Anwendung aktueller Softwaretechnologien, GUI-Entwicklung für Desktop oder mobile Geräte oder Webentwicklung, Mehrschichtarchitektur, Protokolle, strukturierte Datenformate, Daten-Schnittstellen, Design Patterns, Softwarearchitektur.

Softwareentwicklungsprozess:

Usability, visuelle Gestaltung und Dialoggestaltung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Anwendungsentwicklung

Bereich Softwareentwicklungsprozess

Lehrstoff:

Anwendungsentwicklung:

Anwendung aktueller Softwaretechnologien, GUI-Entwicklung für Desktop oder mobile Geräte oder Webentwicklung.

Softwareentwicklungsprozess:

Design Patterns, Softwarearchitektur, Architekturmuster, Teststrategien, Unit-Tests, Systemtests, Integrationstests, Deployment, Build-Management, Bug- und Issuetracking, Dokumentationsgenerierung.

5.2 ELEKTROTECHNIK UND ELEKTRONIK

II. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnische Grundlagen und Gleichstromtechnik

Bereich Elektrische Energietechnik

Lehrstoff:

Elektrotechnische Grundlagen und Gleichstromtechnik:

Arten und Wirkungsweise von elektrischem Strom, Stromleitung in Festkörpern, Flüssigkeiten und Gasen, Spannung, Stromstärke, Stromdichte, Leiterwiderstand, Bemessung von Leiterquerschnitten, Temperaturverhalten von Widerständen, Korrosion elektrischer Kontakte, Ohmsches Gesetz, Kirchhoffsche Gesetze, Grundschaltungen von Widerständen, Überlagerungsprinzip, Ersatzschaltbilder, Analyse von linearen Gleichstromnetzwerken.

Elektrische Energietechnik:

Gleichspannungsquellen Primär- und Sekundärelemente, Funktionsweise, Lade- und Entladeverhalten, Temperaturabhängigkeit, aktuelle Entwicklungen.

Berechnungen an idealen und realen Spannungsquellen, Ersatzschaltungen, technische Anwendungen in landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten.

Schularbeiten:

Eine einstündige Schularbeit.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnische Grundlagen und Gleichstromtechnik

Bereich Elektronik – Bauteile

Lehrstoff:

Elektrotechnische Grundlagen und Gleichstromtechnik:

Elektrisches Feld Größen, Gesetze, Energie und Kräfte, Kapazität, Kondensator als Bauelement.

Magnetisches Feld Größen, Gesetze, magnetischer Kreis, Energie und Kräfte, Induktivität, Spule als Bauelement, Zeitverhalten von RL- und RC-Gliedern im Gleichstromkreis.

Elektronik – Bauteile:

Werkstoffe der Elektronik, Stromleitung in Halbleitern, Eigen- und Störstellenleitung, Dotierung, PN-Übergang.

Dioden Aufbau, Funktionsweise, Kennlinien, Kenndaten, Temperatureinfluss.

Transistoren Transistorarten, Funktionsweise, Kennlinien, Schaltverhalten, Optokoppler.

Thyristoren Aufbau, Funktionsweise, Kühlung von Halbleitern, Wärmetransport, thermischer Widerstand, Kühlkörperdimensionierung.

Fertigungstechnik elektronischer Schaltungen.

Schularbeiten:

Eine einstündige Schularbeit.

III. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektronik – Schaltungstechnik

Bereich Wechselstrom- und Drehstromtechnik

Bereich Elektrische Schutzmaßnahmen

Lehrstoff:

Elektronik – Schaltungstechnik:

Triac, Operationsverstärker, Kenndaten, lineare und nichtlineare Grundschaltungen.

Zusammenspiel elektronischer Grundbausteine, Schaltungsentwurf, Groß- und Kleinsignalverhalten von Transistoren, Arbeitspunkteinstellung, Temperaturstabilisierung.

Genormte Schaltsymbole, Erstellung und Bearbeitung von Plänen mit Hilfe einer geeigneten Software, Platinendesign.

Wechselstrom- und Drehstromtechnik:

Analytische und graphische Darstellung sinusförmiger Größen.

Zeigerdiagramm, Wechselstromwiderstände, Wirk-, Blind- und Scheinleistung, Drehfeld, Dreileiter- und Vierleitersysteme, Drehstromleistung.

Elektrische Schutzmaßnahmen:

Leitungsschutz, Geräteschutz, Personenschutz.

ÖVE-Schutzkonzept Schutz gegen Berühren, elektrischen Schlag unter Fehlerbedingungen, Überstrom- und Kurzschlussschutz, Aufbau und Schutzkonzepte bei Verbrauchernetzwerken und Not- und Ersatzstromversorgungen in landwirtschaftlichen Betrieben, relevante Normen, Aufbau von Schaltschränken.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektromagnetische Wellen

Bereich Elektrische Energietechnik

Bereich Elektrotechnische und elektronische Kommunikation

Bereich Elektrische Maschinen und Antriebe

Lehrstoff:

Elektromagnetische Wellen:

RLC-Schaltungen geschlossener und offener Schwingkreis, Antennen, Frequenzgang (Bode-Diagramme, Ortskurven), Filter, Modulation, Informationsübertragung mit elektromagnetischen Wellen (WLAN, Mobiltelefonie, Richtfunkstrecken, …), Verluste.

Elektrische Energietechnik:

Photovoltaik-Zellen Aufbau, Wirkungsweise, Kenngrößen, Kennlinien, Leistungsanpassung, Strings, Auslegung von Photovoltaik-Anlagen, netzgekoppelte Anlagen und Inselanlagen.

Elektrotechnische und elektronische Kommunikation:

Genormte Schaltsymbole, Erstellung und Bearbeitung von Plänen mit Hilfe einer geeigneten Software, Platinendesign.

Elektrische Maschinen und Antriebe:

Transformator Übersetzung von Strom, Spannung und Impedanz, Ersatzschaltbild.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

IV. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Optoelektronik

Bereich Leistungselektronik

Lehrstoff:

Optoelektronik:

Physikalische Grundlagen, Lichtsender, Lichtempfänger, Lichtwellenleiter, Koppler, Anzeigeelemente, bildgebende Sensoren.

Leistungselektronik:

Leistungselektronische Schaltungen, Frequenzabhängigkeit, Bode-Diagramm, Spannungs-Hoch-/Tiefsetzer.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrische Maschinen und Antriebe

Bereich Elektrische Energietechnik

Lehrstoff:

Elektrische Maschinen und Antriebe:

Gleich- und Drehstrommaschinen, Ossanna- und Heyland-Kreis, Drehmoment-Drehzahl-Kennlinien, Kloßsche Formel, Drehzahl- und Leistungsregelung, Schritt- und Servomotor, Kenngrößen und Anwendungen elektrischer Antriebe in landwirtschaftlichen Geräten, Hybridantriebe, Umkehrstromrichter, Frequenzumrichter.

Elektromagnetische Verträglichkeit Störstrahlung, Netzrückwirkung, elektrostatische Probleme, Abschirmung.

Elektrische Energietechnik:

Generatoren, Versorgung mit elektrischer Energie, Regelzonenkonzept, Blindleistungskompensation.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Signalübertragung

Lehrstoff:

Signalübertragung:

Modulation, Oberschwingungen, Spektren, Fourier-Analyse, Dämpfung, Reflexion und Transmission in Leitungen.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Vertiefung und Erweiterung elektrotechnischer Grundkonzepte

Bereich Aktuelle Entwicklungen

Lehrstoff:

Vertiefung und Erweiterung elektrotechnischer Grundkonzepte:

Maxwell-Gleichungen, Berechnung des Zeitverhaltens von Kondensatoren und Schwingkreisen mit Hilfe von Differenzialgleichungen, Anwendung der Laplace-Transformation zur Beschreibung von RLC-Netzwerken, Übertragungsverhalten von Systemen.

Aktuelle Entwicklungen:

Neue Entwicklungen in der Elektrotechnik und Elektronik mit Bedeutung für die Landtechnik und Landwirtschaft.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

5.3 AGRARISCHE SYSTEMTECHNIK

III. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Messtechnik – Grundbegriffe der Messtechnik

Bereich Messtechnik – Messverfahren und -geräte

Bereich Sensorik und Aktorik – Messen elektrischer und nichtelektrischer Größen

Lehrstoff:

Messtechnik – Grundbegriffe der Messtechnik:

Maßeinheiten, Messfehler, Messgenauigkeit, Messabweichungen, Empfindlichkeit, analoges und digitales Messprinzip, Fortpflanzung von Messfehlern.

Messtechnik – Messverfahren und -geräte:

Direkte und indirekte Messung, Kompensation, Arten und Anwendung von Messgeräten.

Sensorik und Aktorik – Messen elektrischer und nichtelektrischer Größen:

Spannung, Strom, Widerstand, Vielfachmessgerät, Oszilloskop.

Verfahren, Messwertumformer, Sensoren für elektrische, mechanische, fluidmechanische und optische Größen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Messtechnik und Schnittstellen

Lehrstoff:

Messtechnik und Schnittstellen:

Analog-Digitalumsetzung und Digital-Analogumsetzung, Verfahren, Fehler, Funktionsgrenzen, Schnittstellen, BUS-Systeme, Abfrage und Schaltung von Ein- und Ausgängen am Mikrocontroller, Mikrocontrollerprogrammierung.

IV. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Sensorik und Aktorik – Mechatronische Antriebe

Lehrstoff:

Sensorik und Aktorik – Mechatronische Antriebe:

Arten, Auswahlkriterien, Dimensionierung, Einfluss von Massenträgheit und Getriebeübersetzung, Ansteuergeräte.

Elektromechanische Analogie Ähnlichkeiten von mechanischen und elektrischen Systemen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik

Lehrstoff:

Steuerungs- und Regelungstechnik:

Begriffe und Blockschaltbild, Arten von Steuerungen und Regelungen, Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS), Regelkreis, Regelkreisglieder, Blockschaltbildalgebra, Übertragungsverhalten.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik – Entwurf von Reglern

Lehrstoff:

Steuerungs- und Regelungstechnik – Entwurf von Reglern:

Entwurfsprinzipien für Steuerungen und Regelungen, Realisierungsformen von Steuerungen und Regelungen, Entwurf von Reglern, vermaschte Regelkreise.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich ISOBUS

Lehrstoff:

ISOBUS:

Aufbau des ISOBUS, Normanforderungen, ISOBUS-Programmierung, ISOBUS-Zertifizierungsprozess.

5.4 AGRARISCHE INFORMATIONSSYSTEME

II. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen von Computersystemen

Lehrstoff:

Grundlagen von Computersystemen:

Zahlensysteme, Rechnen mit unterschiedlichen Zahlensystemen, Aufbau, Wirkungsweise und Zusammenwirken von Computersystemen verschiedener Größe und Komplexität, Aufbau und Wirkungsweise von Speichermedien.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Betriebssysteme

Lehrstoff:

Betriebssysteme:

Konzepte moderner Betriebssysteme, Dateisysteme, Installation und Konfiguration unterschiedlicher Betriebssysteme (kommerziell und OpenSource), Benutzerverwaltung, Netzwerkfreigaben, Domänen, Beurteilung der Tauglichkeit von Betriebssystemen für verschiedene Einsatzgebiete.

III. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Computernetzwerke

Lehrstoff:

Computernetzwerke:

OSI-Layer, Netzwerkarchitekturen, Standardprotokolle, Datenübertragung im Netzwerk, Sicherheit in Netzwerken, Grundlagen zu Firewall, Quality of Service, Aufbau Mobilfunk, kabellose Netzwerke, Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP), Domain Name System (DNS), grundlegende Router- und Switchkonfiguration, Erkennen und Verhindern von Schleifen, einfaches dynamisches Routing.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Security

Bereich Datenbanksysteme

Lehrstoff:

Security:

Verschlüsselung, Algorithmen, Open Web Application Security Project (OWASP Top 10), Schadsoftware, Coding Guidelines, physische Sicherheit, Public Key Infrastruktur, Zugriffskontrollen.

Datenbanksysteme:

Vorteile des Einsatzes von Datenbanksystemen, Kategorisierung von Datenbanksystemen, Phasen des Datenbankentwurfs, Konsistenz, Integrität, Entities, Attribute, Beziehungen, Kardinalitäten, Aggregation, Relationenschemata, Domänen, Primary Keys, Foreign Keys NULL-Werte, ATOMIC, Transactions, Prepared Statements, Stored Procedures, ACID-Prinzip.

IV. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Datenbanksysteme

Lehrstoff:

Datenbanksysteme:

Projektion, Selektion, Gruppierung, Verbundarten, Aggregatfunktionen, Unterabfragen, Abfragesprachen für nicht relationale Datenmodelle.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geoinformationssysteme

Bereich Rückverfolgungssysteme

Bereich Datenbanksysteme

Lehrstoff:

Geoinformationssysteme:

Vegetationsindex, WMS, QGIS.

Rückverfolgungssysteme:

Physische Systeme (Barcode, RFID – Radio Frequency ID, Funksysteme).

Virtuelle Systeme (EDI – Elektronic Data Interchange, EPCIS – Electronic Product Code Information System).

Datenbanksysteme:

Aufbau, Einsatzgebiete und Einschränkungen von Sichten, logische und physische Optimierung von Abfragen, Indizes.

Marktgängige Systeme, Open Source versus kommerzielle Datenbanksysteme, Hardwareanforderungen, Metadaten, physische Organisation, Benutzer, Gruppen, Rechte, Rollen, Profile von Accountingsystemen, Archivierung, Datenimport und Export, Backup und Wiederherstellung.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Datenbanksysteme

Bereich Informationssysteme und Contentmanagement

Bereich Informationsmanagement

Lehrstoff:

Datenbanksysteme:

Aufbau, genormte Datenbank-Schnittstellen, Installation, Konfiguration, Vergleich von Schnittstellen, Einsatzgebiete Stored Procedures, Trigger, Functions, Zugriff auf Daten aus gängigen Skript- und Programmiersprachen.

Informationssysteme und Contentmanagement:

Installation und Konfiguration, Beurteilung marktgängiger Systeme.

Informationsmanagement:

Aufgaben und Ziele von betrieblichen Informationssystemen, Gestaltung auf der Basis von Geschäftsprozessen und Geschäftsfeldern.

Informationsschnittstellen Beziehungen zwischen Anbietern und Endverbrauchern, Beziehungen zwischen Unternehmen.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Datenbanksysteme

Bereich Integration von Informationssystemen

Lehrstoff:

Datenbanksysteme:

Architekturen, strukturierte Datenspeicher, NoSQL, Anomalien, Alternativen zu relationalen Datenmodellen, ACID, BASE, CAP-Theorem, API von NoSQL.

Integration von Informationssystemen:

Datenimport und -export, -konvertierung, -darstellung.

Dokumentenformate (portable Datenformate, semistrukturierte Daten, Abfragekonzepte), fachbezogene Anwendungsbeispiele.

5.5 DIGITALE AGRARPROJEKTE UND PROJEKTMANAGEMENT

IV. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

Bereich Durchführung digitaler Agrarprojekte

Lehrstoff:

Projektmanagement:

Projektbegriff, Projektmanagementansätze und Phasenmodelle, Projekt-, Programm- und Projektportfolio-Management, Projektteams und Projektorganisation, Kreativmethoden, Prozesse und Kompetenzen im Projekt-, Dokumenten- und Ressourcenmanagement, Projektplanung.

Durchführung digitaler Agrarprojekte:

Planung und Realisierung einfacher informationstechnischer agrarischer Projekte unter Berücksichtigung von Themenbereichen der fachtheoretischen Pflichtgegenstände.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

Bereich Durchführung digitaler Agrarprojekte

Lehrstoff:

Projektmanagement:

Projektstart, Durchführung, Controlling, Dokumentation und Abschluss von Projekten, Projektevaluation, Dokumentenmanagement, Projektmarketing, Teamkultur.

Durchführung digitaler Agrarprojekte:

Planung und Realisierung informationstechnischer agrarischer Projekte unter Berücksichtigung von Themenbereichen der fachtheoretischen Pflichtgegenstände.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

Bereich Durchführung digitaler Agrarprojekte

Lehrstoff:

Projektmanagement:

Projektstart, Durchführung unter Anwendung der Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements, Controlling, Dokumentation und Abschluss von Projekten, Projektevaluation, Dokumentenmanagement, Projektmarketing, Teamkultur.

Durchführung digitaler Agrarprojekte:

Planung und Realisierung informationstechnischer agrarischer Projekte unter Berücksichtigung von Themenbereichen der fachtheoretischen Pflichtgegenstände.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

Bereich Durchführung digitaler Agrarprojekte

Lehrstoff:

Projektmanagement:

Durchführung von Projekten unter Anwendung der Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements, Controlling, Dokumentation und Abschluss von Projekten, Projektevaluation, Dokumentenmanagement, Teamkultur.

Durchführung digitaler Agrarprojekte:

Planung und Realisierung informationstechnischer agrarischer Projekte unter Berücksichtigung von Themenbereichen der fachtheoretischen Pflichtgegenstände.

Abschließende Bewertung von durchgeführten Projekten unter Einbeziehung erkannter Verbesserungspotenziale für künftige, ähnlich gelagerte Projekte.

5.6 MEDIENTECHNIK

I. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der akustischen und visuellen Wahrnehmung

Bereich Komprimierungsverfahren

Bereich Multimediahardware

Bereich 2D-Animation

Bereich Medienbearbeitung

Lehrstoff:

Grundlagen der akustischen und visuellen Wahrnehmung:

Schall, Psychoakustik, Licht- und visuelle Wahrnehmung, Farbpsychologie.

Komprimierungsverfahren:

Datenformate, verlustfreie Komprimierung, verlustbehaftete Komprimierung.

Multimediahardware:

Computer und Peripherie, digitale Bild-, Video- und Kameratechnik, Audiotechnik, Druckverfahren, Visualisierungstechnik, Leistungsmerkmale, Bedienung und Installation, Videoerstellung, Tontechnik.

2D-Animation:

Formanimation, Bewegungsanimation.

Medienbearbeitung:

Bild-, Ton- und Videobearbeitung bzw. Optimierung, Funktionen von Produktionsplanungssystemen, 3D-Grafik Programme.

II. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grafische Benutzerschnittstellen und Userinterfacedesign

Bereich 3D-Darstellung

Lehrstoff:

Grafische Benutzerschnittstellen und Userinterfacedesign:

Softwareergonomie, Benutzerinteraktion, Usability, Linien- und Polynomalgorithmen, Texturen, Rendering.

3D-Darstellung:

Konstruktion von dreidimensionalen Körpern, normgerechte Darstellung in Grund-, Auf- und Kreuzriss, Datenaufbereitung für CAM-Anwendungen, Erstellen von virtuellen Räumen und Beleuchtungssituationen, Rendering von Bauteilen und Baugruppen, Explosionsansichten.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich 3D-Animation

Bereich Informationsdarstellung im Internet

Bereich Internet- und Multimedia-Anwendungen

Lehrstoff:

3D-Animation:

Bottom-up-Design von Baugruppen, 3D-Simulation von Einzel- und Mehrkörpersystemen, Snapshot-Simulationen, Rendering von Videos, Datenaufbereitung für AR-Anwendungen.

Informationsdarstellung im Internet:

Formatierungssprachen, Text-, Bild-, Audio- und Videoformate im Web.

Internet- und Multimedia-Anwendungen:

Standardsoftware für Multimedia-Anwendungen, multimediale Aufbereitung und Präsentation eines Themas, clientseitige Scriptsprachen, CMS, Webseitenanalyse.

5.7 LANDTECHNIK

I. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mechanik

Bereich Technische Darstellungsmethoden und Normen

Bereich Werkstoffkunde

Lehrstoff:

Mechanik:

Statik, Dynamik, Festigkeitslehre.

Technische Darstellungsmethoden und Normen:

Normgerechte Darstellungsmethoden von Bauteilen und Baugruppen.

Werkstoffkunde:

Herstellung, Eigenschaften und Verwendung von metallischen und nichtmetallischen Werkstoffen.

II. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungstechnik

Bereich Maschinenelemente

Lehrstoff:

Fertigungstechnik:

Spanende und spanlose Fertigungsverfahren zur Bearbeitung von Metallen und Kunststoffen, additive Fertigungsverfahren – rapid prototyping.

Maschinenelemente:

Normgerechte Darstellung und Berechnungen von lösbaren Verbindungselementen, Welle-Nabe-Verbindungen, Sicherungselemente, Lagerelemente und Ausführung von Lagerungen.

Bauteile der Antriebstechnik (Ketten, Riementriebe, Zahnräder, Kupplungen).

Unlösbare Verbindungstechnik – Schweißen, Löten.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Antriebstechnik und Traktoren

Lehrstoff:

Antriebstechnik und Traktoren:

Bauarten, Aufbau, Funktionsweise und Kenngrößen von Antriebsmotoren, Kupplungen, Getriebe, Achsantriebe, Bremsen, Bereifung.

III. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Hydraulik

Bereich Technik im Pflanzenbau – Bodenbearbeitung

Lehrstoff:

Hydraulik:

Ventiltechnik, Linearantriebe, Pumpen und Motoren, Arbeits- und Regelhydraulik, Hydraulikpläne.

Technik im Pflanzenbau – Bodenbearbeitung:

Maschinen und Geräte zur Bodenbearbeitung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technik im Pflanzenbau – Bestelltechnik und Bestandspflege

Lehrstoff:

Technik im Pflanzenbau – Bestelltechnik und Bestandspflege:

Maschinen und Geräte zur Saat, zur Düngung, zur Pflanzenpflege und zum Pflanzenschutz.

IV. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technik im Pflanzenbau – Erntetechnik

Lehrstoff:

Technik im Pflanzenbau – Erntetechnik:

Maschinen und Geräte im Bereich der Grünlandbewirtschaftung, Ernte von Halm- und Hackfrüchten.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technik in der Tierhaltung

Bereich Innenmechanisierung und Energietechnik

Lehrstoff:

Technik in der Tierhaltung:

Technische Anlagen der Tierhaltung (Fütterung, Entmistung, Melktechnik) und der Futterkonservierung und Lagertechnik.

Innenmechanisierung und Energietechnik:

Innerbetriebliche Transport- und Fördertechnik, Energiegewinnung in der Landwirtschaft, Trocknungstechnik.

5.8 LANDWIRTSCHAFTLICHE PRODUKTION

II. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

Bereich Nutztierhaltung

Lehrstoff:

Pflanzenbau:

Boden (Bodenbildende Prozesse, Bodenbestandteile und -leben, chemische und physikalische Bodeneigenschaften, Bodenfruchtbarkeit und -schutz, Bodenbeurteilung, Klimafaktoren, Bodenbearbeitung).

Nutztierhaltung:

Anatomie und Physiologie (Bau und Funktion des Tierkörpers, Futtermittelinhaltsstoffe in der Tierernährung), Futtermittelkunde und Fütterung (Futterkonservierung und -inhaltsstoffe, Futtermitteluntersuchung und -bewertung, Futterwertmaßstäbe, Rationsberechnung).

Rinderhaltung (Tiergesundheit und -schutz, Ethologie, Haltungsansprüche, Haltungssysteme, Fütterungs- und Melksysteme), Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

Bereich Nutztierhaltung

Lehrstoff:

Pflanzenbau:

Pflanzenernährung und Düngung (Pflanzennährelemente, Düngemittel, Düngemanagement).

Nutztierhaltung:

Anatomie und Physiologie (Bau und Funktion des Tierkörpers, Futtermittelinhaltsstoffe in der Tierernährung), Futtermittelkunde und Fütterung (Futterkonservierung und -inhaltsstoffe, Futtermitteluntersuchung und -bewertung, Futterwertmaßstäbe, Rationsberechnung), Rinder, Schafe, Ziegen (Rassen, Fortpflanzung, Aufzucht, Fütterung).

Rinderhaltung, Schafe, Ziegen (Tiergesundheit und -schutz, Ethologie, Haltungsansprüche, Haltungssysteme, Fütterungs- und Melksysteme), Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

III. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

Bereich Nutztierhaltung

Bereich Grundlagen der biologischen Pflanzenproduktion

Lehrstoff:

Pflanzenbau:

Pflanzenschutz (Krankheits-, Schädlingsverlauf, Schadpflanzenentwicklung, Integrierter Pflanzenschutz, sachkundige Anwendung von Pflanzenschutzmitteln), Kulturpflanzenentwicklung (Entwicklungsstadien, Bestandesentwicklung, Kulturführungsmaßnahmen).

Nutztierhaltung:

Schweine- und Geflügelhaltung (Tiergesundheit und -schutz, Ethologie, Haltungsansprüche, Haltungssysteme, Fütterungssysteme), Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Grundlagen der biologischen Pflanzenproduktion:

Bio-Pflanzenbau.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

Bereich Nutztierhaltung

Bereich Grundlagen der biologischen Tierproduktion

Lehrstoff:

Pflanzenbau:

Landwirtschaftliche Produktionsverfahren (Bestandesentwicklung und sensorgestützte Kulturführung von Kulturpflanzen).

Nutztierhaltung:

Schweine- und Geflügelhaltung (Tiergesundheit und -schutz, Ethologie, Haltungsansprüche, Haltungssysteme, Fütterungssysteme), Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Grundlagen der biologischen Tierproduktion:

Bio-Nutztierhaltung.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch zwei. und im römisch drei. Jahrgang jeweils 1 Wochenstunde.

5.9 FORSCHUNG UND INNOVATION

Siehe Anlage 1.

5.10 LABORATORIUM

II. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Bereich Agrarische Informationssysteme

Lehrstoff:

Elektrotechnik und Elektronik:

Grundlegende Messübungen mit Multimeter, Übungen am Elektro-Steckbrett, elektronische Bauteile, Komponenten und Betriebsmittel der elektrischen Hausinstallation, Verbindungstechnik.

Agrarische Informationssysteme:

Austausch von PC-Komponenten, Betriebssystem-Installation, Verhalten von Betriebssystemen im Netzwerk, Fehleranalyse und Fehlerbehebung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Bereich Agrarische Informationssysteme

Lehrstoff:

Elektrotechnik und Elektronik:

Grundlegende Messübungen mit Multimeter, Übungen am Elektro-Steckbrett, elektronische Bauteile, Komponenten und Betriebsmittel der elektrischen Hausinstallation, Verbindungstechnik.

Agrarische Informationssysteme:

Austausch von PC-Komponenten, Betriebssystem-Installation, Verhalten von Betriebssystemen im Netzwerk, Fehleranalyse und Fehlerbehebung.

III. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Bereich Agrarische Systemtechnik

Bereich Agrarische Informationssysteme

Lehrstoff:

Elektrotechnik und Elektronik:

Messungen an Wechsel- und Drehstromschaltungen (Stromzange), Verhalten elektronischer Bauteile in Grundschaltungen, Aufbau von elektronischen Schaltungen mit steigendem Komplexitätsgrad.

Agrarische Systemtechnik:

Komplexere Mess- und Laborgeräte, Sensorprinzipien, praktische Übungen zur Sensortechnik, Mikrocontroller.

Agrarische Informationssysteme:

Router- und Firewall-Konfiguration, Aufbau von kabelgebundenen und PC-Netzwerken und WLANs, Implementierung von Security-Maßnahmen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Bereich Agrarische Systemtechnik

Bereich Agrarische Informationssysteme

Lehrstoff:

Elektrotechnik und Elektronik:

Messungen an Wechsel- und Drehstromschaltungen (Stromzange), Verhalten elektronischer Bauteile in Grundschaltungen, Aufbau von elektronischen Schaltungen mit steigendem Komplexitätsgrad.

Agrarische Systemtechnik:

Komplexere Mess- und Laborgeräte, Sensorprinzipien, praktische Übungen zur Sensortechnik, Mikrocontroller.

Agrarische Informationssysteme:

Router- und Firewall-Konfiguration, Aufbau von kabelgebundenen und PC-Netzwerken und WLANs, Implementierung von Security-Maßnahmen.

IV. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Bereich Landtechnik

Bereich Agrarische Systemtechnik

Lehrstoff:

Elektrotechnik und Elektronik:

Elektromotoren-Prüfstand (unbelastet, belastet), Motorschütze, Sanftanlauf, Drehzahl- und Leistungsregelung, Operationsverstärker, Logikgatter.

Landtechnik:

CAM unterstützte Programmierung von numerisch gesteuerten Werkzeugmaschinen (CNC), sichere Inbetriebnahme einer CNC-Maschine und deren Bedienung mit einer aktuellen Software, Bezugspunkte in der Maschine, Auswahl von geeigneten Werkzeugen und deren Vermessung, 3D-Simulation an der Maschine sowie über CAM.

Agrarische Systemtechnik:

Programmierung von speicherprogrammierbaren Steuerungen, Reglerarten, Regelkreis, Übertragungsverhalten, mechatronische Antriebe.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

Bereich Landtechnik

Bereich Agrarische Systemtechnik

Lehrstoff:

Elektrotechnik und Elektronik:

Elektromotoren-Prüfstand (unbelastet, belastet), Motorschütze, Sanftanlauf, Drehzahl- und Leistungsregelung, Operationsverstärker, Logikgatter.

Landtechnik:

CAM unterstützte Programmierung von numerisch gesteuerten Werkzeugmaschinen (CNC), sichere Inbetriebnahme einer CNC-Maschine und deren Bedienung mit einer aktuellen Software, Bezugspunkte in der Maschine, Auswahl von geeigneten Werkzeugen und deren Vermessung, 3D-Simulation an der Maschine sowie über CAM.

Agrarische Systemtechnik:

Programmierung von speicherprogrammierbaren Steuerungen, Reglerarten, Regelkreis, Übertragungsverhalten, mechatronische Antriebe.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landtechnik

Bereich Agrarische Informationssysteme

Bereich Agrarische Systemtechnik

Lehrstoff:

Landtechnik:

AR-Anwendungen, Landmaschinen und landwirtschaftliche Verfahrenstechnik.

Agrarische Informationssysteme:

Vegetationssysteme, WMS, QGIS.

Agrarische Systemtechnik:

ISOBUS, Programmierung von speicherprogrammierbaren Steuerungen, Reglerarten, Regelkreis, Übertragungsverhalten, mechatronische Antriebe.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landtechnik

Bereich Agrarische Informationssysteme

Bereich Agrarische Systemtechnik

Lehrstoff:

Landtechnik:

AR-Anwendungen, Landmaschinen und landwirtschaftliche Verfahrenstechnik.

Agrarische Informationssysteme:

Vegetationssysteme, WMS, QGIS.

Agrarische Systemtechnik:

ISOBUS, Programmierung von speicherprogrammierbaren Steuerungen, Reglerarten, Regelkreis, Übertragungsverhalten, mechatronische Antriebe.

5.11 LANDWIRTSCHAFTLICHES UND LANDTECHNISCHES PRAKTIKUM

I. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstättenorganisation

Bereich Grundausbildung in der Fertigung

Lehrstoff:

Werkstättenorganisation:

Werkstättenordnung, Sicherheitsinstruktionen, Handhabung und Verwaltung der verwendeten Messinstrumente, Arbeits- und Prüfdokumentationen, Kennzeichnung und Lagerung von Werkstoffen, Werkzeugen und Produkten.

Grundausbildung in der Fertigung:

Aufspannen und Einrichten von Werkstücken und Werkzeugen, Bearbeitung verschiedener Werkstoffe mit Handwerkzeugen und Werkzeugmaschinen unter Einhaltung gegebener Toleranzen.

II. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstättenorganisation

Bereich Spanende Fertigung

Bereich Thermische Verbindungs- und Trennverfahren

Lehrstoff:

Werkstättenorganisation:

Werkstättenordnung, Sicherheitsinstruktionen, Handhabung und Verwaltung der verwendeten Messinstrumente, Arbeits- und Prüfdokumentationen, Kennzeichnung und Lagerung von Werkstoffen, Werkzeugen und Produkten, Betriebsanleitungen.

Spanende Fertigung:

Werkzeugmaschinen für die spanende Fertigung, Schneidstoffe und dazugehörige Schnittgeschwindigkeiten, Fertigungstechnologien wie Bohren, Reiben, Senken, Drehen, Fräsen, Schleifen, Feinbearbeitungsverfahren.

Thermische Verbindungs- und Trennverfahren:

Gasschmelz- und Elektroschweißen, Analyse, Prüfung und Beurteilung von Schweißnahtfehlern, moderne Verbindungstechnologien.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstättenorganisation

Bereich Spanende Fertigung

Bereich Thermische Verbindungs- und Trennverfahren

Lehrstoff:

Werkstättenorganisation:

Werkstättenordnung, Sicherheitsinstruktionen, Handhabung und Verwaltung der verwendeten Messinstrumente, Arbeits- und Prüfdokumentationen, Kennzeichnung und Lagerung von Werkstoffen, Werkzeugen und Produkten, Betriebsanleitungen.

Spanende Fertigung:

Werkzeugmaschinen für die spanende Fertigung, Schneidstoffe und dazugehörige Schnittgeschwindigkeiten, Fertigungstechnologien wie Bohren, Reiben, Senken, Drehen, Fräsen, Schleifen, Feinbearbeitungsverfahren.

Thermische Verbindungs- und Trennverfahren:

Gasschmelz- und Elektroschweißen, Analyse, Prüfung und Beurteilung von Schweißnahtfehlern, moderne Verbindungstechnologien.

III. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs-und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Bereich Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik

Bereich Forstwirtschaft

Lehrstoff:

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen:

Pflanzenbau Bodenbearbeitung, Düngung, Anbau, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Ernte, Futterbereitung, Futterkonservierung, Lagerung.

Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Beurteilung, Pflege- und Hygienemaßnahmen, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten.

Anwendung neuerster Entwicklungen, Trends und Innovationen in der Landtechnik und in der Pflanzenproduktion.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte:

Milchgewinnung und Melkhygiene, Obstverarbeitung.

Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion:

Versuche anlegen, Arbeitsunterweisungen, Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Unfallschutz.

Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik:

Reparatur und Wartung von Maschinen und Geräten.

Forstwirtschaft:

Starkholzernte, Holzausformung und -aufbereitung, Motorsägenwartung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs-und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Bereich Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik

Bereich Forstwirtschaft

Lehrstoff:

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen:

Pflanzenbau Bodenbearbeitung, Düngung, Anbau, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Ernte, Futterbereitung, Futterkonservierung, Lagerung.

Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Beurteilung, Pflege- und Hygienemaßnahmen, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten.

Anwendung neuerster Entwicklungen, Trends und Innovationen in der Landtechnik und in der Pflanzenproduktion.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte:

Milchgewinnung und Melkhygiene, Obstverarbeitung.

Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion:

Versuche anlegen, Arbeitsunterweisungen, Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Unfallschutz.

Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik:

Reparatur und Wartung von Maschinen und Geräten.

Forstwirtschaft:

Starkholzernte, Holzausformung und -aufbereitung, Motorsägenwartung.

6. WIRTSCHAFT UND UNTERNEHMENSFÜHRUNG, PERSONALE UND SOZIALE KOMPETENZEN 6.1 WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE UND GLOBALE ENTWICKLUNG, VOLKSWIRTSCHAFT

Siehe Anlage 1.5.

6.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT UND RECHNUNGSWESEN

Siehe Anlage 1.5.

6.3 QUALITÄTSMANAGEMENT

Siehe Anlage 1.5.

7. BEWEGUNG UND SPORT

Siehe die Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 37 aus 1989, in der jeweils geltenden Fassung.

B. Alternative Pflichtgegenstände ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE

Siehe Anlage 1.2.

INFORMATIONSTECHNOLOGIE IN DER LANDWIRTSCHAFT – SPEZIALGEBIETE

IV. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau und Nutztierhaltung

Bereich Forstwirtschaft

Lehrstoff:

Pflanzenbau und Nutztierhaltung, Forstwirtschaft:

Neue Entwicklungen, Trends und Innovationen im Pflanzenbau, der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft wie Precision Farming, Smart Farming, Resistenzmanagement und Prognosemodelle, Efficient Cow, genomische Selektion, Daten- und Herdenmanagement, Haltungssysteme und Innenwirtschaft, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Biomasseerzeugung und -nutzung, Technologiefolgenabschätzung, Unternehmereinsatzbewertung, alternative klimaabhängige Baumartenmischung, Energieholzbau, Wildschadensbewertung, Methoden der zeitgemäßen forstlichen Raumplanung.

Standortspezifische spezielle Produktionsverfahren wie seltene Nutztiere und Pflanzen, Markenprogramme, Tierwohl, Wein-, Obst- und Gemüsebau, Biomasseproduktion, Heil-, Aroma- und Gewürzpflanzen, Alm- und Teichwirtschaft, hochmechanisierte Anbau-, Pflege-, Ernteverfahren und Bringungsverfahren.

Auswertung und Interpretation von fachspezifischen Untersuchungs- und Forschungsergebnissen im Pflanzenbau, in der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau und Nutztierhaltung

Bereich Forstwirtschaft

Lehrstoff:

Pflanzenbau und Nutztierhaltung, Forstwirtschaft:

Neue Entwicklungen, Trends und Innovationen im Pflanzenbau, der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft wie Precision Farming, Smart Farming, Resistenzmanagement und Prognosemodelle, Efficient Cow, genomische Selektion, Daten- und Herdenmanagement, Haltungssysteme und Innenwirtschaft, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Biomasseerzeugung und -nutzung, Technologiefolgenabschätzung, Unternehmereinsatzbewertung, alternative klimaabhängige Baumartenmischung, Energieholzbau, Wildschadensbewertung, Methoden der zeitgemäßen forstlichen Raumplanung.

Standortspezifische spezielle Produktionsverfahren wie seltene Nutztiere und Pflanzen, Markenprogramme, Tierwohl, Wein-, Obst- und Gemüsebau, Biomasseproduktion, Heil-, Aroma- und Gewürzpflanzen, Alm- und Teichwirtschaft, hochmechanisierte Anbau-, Pflege-, Ernteverfahren und Bringungsverfahren.

Auswertung und Interpretation von fachspezifischen Untersuchungs- und Forschungsergebnissen im Pflanzenbau, in der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft.

V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

Bereich Nutztierhaltung

Lehrstoff:

Pflanzenbau:

Klimadaten, Vegetationsindizes, Kulturpflanzenentwicklung anhand unterschiedlicher Indizes, Applikationskarten.

Auswertung, Weiterverarbeitung und Anwendung pflanzenbaulicher Daten in den oben angeführten Teilbereichen, Dokumentation und Rückverfolgbarkeit.

Nutztierhaltung:

Aktuelle Anwendungen in der Tierhaltung, -fütterung und -züchtung, Systeme zur Brunsterkennung, Trächtigkeitskontrolle, Fütterung, Tiergesundheit und Leistungsoptimierung.

Auswertung, Weiterverarbeitung und Anwendung von Daten aus der Nutztierhaltung in den oben angeführten Teilbereichen, Dokumentation und Rückverfolgbarkeit.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

Bereich Nutztierhaltung

Lehrstoff:

Pflanzenbau:

Klimadaten, Vegetationsindizes, Kulturpflanzenentwicklung anhand unterschiedlicher Indizes, Applikationskarten.

Auswertung, Weiterverarbeitung und Anwendung pflanzenbaulicher Daten in den oben angeführten Teilbereichen, Dokumentation und Rückverfolgbarkeit.

Nutztierhaltung:

Aktuelle Anwendungen in der Tierhaltung, -fütterung und -züchtung, Systeme zur Brunsterkennung, Trächtigkeitskontrolle, Fütterung, Tiergesundheit und Leistungsoptimierung.

Auswertung, Weiterverarbeitung und Anwendung von Daten aus der Nutztierhaltung in den oben angeführten Teilbereichen, Dokumentation und Rückverfolgbarkeit.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch fünf. Jahrgang 1 Wochenstunde.

C. Pflichtpraktikum

Siehe Anlage 1.

D. Freigegenstände

Siehe Anlage 1.

QUALITÄTSMANAGEMENT

Siehe Anlage 1.5.

E. Unverbindliche Übungen

Siehe Anlage 1.

F. Förderunterricht

Siehe Anlage 1.

1  Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes III der Anlage 1 abgewichen werden.

2  Im II. oder III. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von höchstens einer Wochenstunde von der Gesamtwochenstundenzahl.

3  Mit Übungen.

4  Im IV. und V. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der angeführten Wochenstunden.

5  Inklusive biologischer Produktion.

6  Inklusive Übungsfirmen.

7  Vier Wochenstunden wahlweise mit „Informationstechnologie in der Landwirtschaft – Spezialgebiete“.

8  In Amtsschriften ist die Bezeichnung der zweiten lebenden Fremdsprache in Klammern anzuführen.

9  Vier Wochenstunden wahlweise mit „Zweite lebende Fremdsprache“.10 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.