BUNDESGESETZBLATT
FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH

Jahrgang 2021

Ausgegeben am 22. Jänner 2021

Teil römisch zwei

28. Verordnung:

Änderung der COVID-19-Schulverordnung 2020/21 – C-SchVO 2020/21

28. Verordnung des Bundesministers für Bildung, Wissenschaft und Forschung, mit der die Verordnung des Bundesministers für Bildung, Wissenschaft und Forschung zur Bewältigung der COVID-19 Folgen im Schulwesen für das Schuljahr 2020/21 (COVID-19-Schulverordnung 2020/21 – C-SchVO 2020/21) geändert wird

Aufgrund der Paragraphen 6, 10, 21 b, 23, 29, 39, 47, 58 bis 63 c, 68 a bis 81 und 132 c des Schulorganisationsgesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 242 aus 1962,, der Paragraphen 18 bis 21, 22, 22 a, 23, 25, 39, 42, 43 bis 50 und 82 m des Schulunterrichtsgesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 472 aus 1986,, der Paragraphen 5, Absatz 3, 17 und 42 des Land- und forstwirtschaftlichen Bundesschulgesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 175 aus 1966,, des Paragraph 72 b, des Schulunterrichtsgesetzes für Berufstätige, Kollegs und Vorbereitungslehrgänge, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 33 aus 1997,, jeweils zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 19 aus 2021,, des Paragraph 16 e, des Schulzeitgesetzes 1985, Bundesgesetzblatt Nr. 77 aus 1985,, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 23 aus 2020,, sowie des Paragraph 119, des Forstgesetzes 1975, Bundesgesetzblatt Nr. 440 aus 1975,, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 56 aus 2016,, wird verordnet:

Die Verordnung des Bundesministers für Bildung, Wissenschaft und Forschung zur Bewältigung der COVID-19 Folgen im Schulwesen für das Schuljahr 2020/21, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 384 aus 2020,, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 19 aus 2021,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Paragraph 34, Absatz 2, lautet:

  1. Absatz 2,Bei Sonderschulen kann abweichend von Absatz eins, die Schulleitung oder die Schulbehörde Präsenzunterricht für einzelne Schulstufen, Klassen oder Gruppen oder alle Schülerinnen und Schüler einer Schule anordnen. Schülerinnen und Schüler an diesen Schulen, welche sich aus mit der COVID-19-Pandemie in Zusammenhang stehenden Gründen nicht in der Lage sehen, am Unterricht teilzunehmen, kann die Erlaubnis zum Fernbleiben vom Unterricht aus wichtigen Gründen im Sinne des Paragraph 9, Absatz 6, Schulpflichtgesetz 1985 oder Paragraph 45, Absatz 4, SchUG erteilt werden.“

Novellierungsanordnung 2, Im 2. Teil im 4. Abschnitt wird in der Bezeichnung des 2. Unterabschnitts nach der Wendung „Mittelschule,“ die Wendung „Sonderschule,“ eingefügt.

Novellierungsanordnung 3, In Paragraph 45, Absatz 3, Ziffer 3, wird die Wendung „24. Jänner 2021“ durch die Wendung „7. Februar 2021“ ersetzt.

Novellierungsanordnung 4, Dem Paragraph 45, wird folgender Absatz 4, angefügt:

  1. Absatz 4,Paragraph 34, Absatz 2,, die Bezeichnung des 2. Unterabschnittes im 4. Abschnitt des 2. Teiles und Paragraph 45, Absatz 3, Ziffer 3, in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 28 aus 2021, treten mit 23. Jänner 2021 in und mit Ablauf des Schuljahres 2020/21 außer Kraft.“

Faßmann