BUNDESGESETZBLATT
FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH

Jahrgang 2021

Ausgegeben am 2. Juni 2021

Teil römisch zwei

243. Verordnung:

Leistungsstipendien an Pädagogischen Hochschulen für das Studienjahr 2020/2021

243. Verordnung des Bundesministers für Bildung, Wissenschaft und Forschung über Leistungsstipendien an Pädagogischen Hochschulen für das Studienjahr 2020/2021

Auf Grund der Paragraphen 62 und 76 Absatz 2, des Studienförderungsgesetzes 1992 - StudFG, Bundesgesetzblatt Nr. 305 aus 1992,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 15 aus 2021,, wird im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen verordnet:

Paragraph eins,

Die für Leistungsstipendien an Pädagogischen Hochschulen für das Studienjahr 2020 aus 2021, zur Verfügung stehenden Budgetmittel im Gesamtbetrag von 272 620,82 Euro werden auf die nachstehend angeführten Einrichtungen wie folgt aufgeteilt:

1.

Pädagogische Hochschule Kärnten

9 913,00 Euro

2.

Pädagogische Hochschule Niederösterreich

21 335,00 Euro

3.

Pädagogische Hochschule Oberösterreich

26 352,00 Euro

4.

Pädagogische Hochschule Salzburg

17 564,00 Euro

5.

Pädagogische Hochschule Steiermark

32 067,00 Euro

6.

Pädagogische Hochschule Tirol

18 804,00 Euro

7.

Pädagogische Hochschule Vorarlberg

11 109,00 Euro

8.

Pädagogische Hochschule Wien

39 585,00 Euro

9.

Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien

9 500,00 Euro

10.

Private Pädagogische Hochschule Burgenland

3 421,82 Euro

11.

Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz

23 566,00 Euro

12.

Kirchliche Pädagogische Hochschule der Diözese Graz-Seckau

10 844,00 Euro

13.

Kirchliche Pädagogische Hochschule – Edith Stein

5 147,00 Euro

14.

Kirchliche Pädagogische Hochschule in Wien

43 413,00 Euro

Paragraph 2,

Diese Verordnung tritt mit Ablauf des Tages ihrer Kundmachung im Bundesgesetzblatt in Kraft. Gleichzeitig tritt die Verordnung des Bundesministers für Bildung, Wissenschaft und Forschung über Leistungsstipendien an Pädagogischen Hochschulen für das Studienjahr 2019 aus 2020,, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 330 aus 2020,, außer Kraft.

Faßmann