(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
1. Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Rohstoff- und Energietechnik
|
Wochenstunden |
Lehrver-htungs- |
|||||||||||
|
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung |
Jahrgang |
Summe |
pflich- |
|||||||||
|
tungs- |
||||||||||||
|
römisch eins. |
römisch zwei. |
römisch drei. |
römisch vier. |
römisch fünf. |
gruppe |
|||||||
|
A. |
Allgemeinbildende Pflichtgegenstände |
|||||||||||
|
1. |
Religion |
2 |
2 |
2 |
2 |
2 |
10 |
(römisch drei) |
||||
|
2. |
Deutsch |
3 |
2 |
2 |
2 |
2 |
11 |
(römisch eins) |
||||
|
3. |
Englisch |
2 |
2 |
2 |
2 |
2 |
10 |
(römisch eins) |
||||
|
4. |
Geografie, Geschichte und politische Bildung2 |
2 |
2 |
2 |
2 |
- |
8 |
römisch drei |
||||
|
5. |
Bewegung und Sport |
2 |
2 |
2 |
1 |
1 |
8 |
römisch vier a |
||||
|
6. |
Angewandte Mathematik |
3 |
3 |
3 |
2 |
2 |
13 |
römisch eins |
||||
|
7. |
Naturwissenschaften |
3 |
3 |
2 |
2 |
- |
10 |
römisch zwei |
||||
|
B. |
Fachtheorie und Fachpraxis |
|||||||||||
|
1. |
Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht3 |
- |
2 |
2 |
4(1) |
6(1) |
14 |
(römisch eins) bzw. römisch zwei |
||||
|
2. |
Betriebstechnik |
2 |
2 |
4 |
2 |
2 |
12 |
römisch eins |
||||
|
3. |
Informatik und Informationssysteme4 |
2(2) |
2(2) |
2(2) |
2(2) |
4(4) |
12 |
römisch eins |
||||
|
4. |
Konstruktion und Mechanik5 |
4(2) |
3(2) |
3 |
2 |
- |
12 |
römisch eins |
||||
|
5. |
Geologie und Gewinnung von Rohstoffen |
2 |
2 |
2 |
2 |
4 |
12 |
römisch eins |
||||
|
6. |
Aufbereitung und Verarbeitung von Rohstoffen |
- |
2 |
3 |
2 |
3 |
10 |
römisch eins |
||||
|
7. |
Energie- und Umwelttechnik |
3 |
3 |
3 |
3 |
4 |
16 |
römisch eins |
||||
|
8. |
Laboratorium |
- |
- |
- |
4 |
4 |
8 |
römisch eins |
||||
|
9. |
Werkstätte und Produktionstechnik6 |
5 |
4 |
4 |
4 |
- |
17 |
römisch drei bzw. römisch vier |
||||
|
C. |
Verbindliche Übung |
|||||||||||
|
Soziale und personale Kompetenz7 |
1(1) |
1(1) |
- |
- |
- |
2 |
römisch drei |
|||||
|
Gesamtwochenstundenzahl |
36 |
37 |
38 |
38 |
36 |
185 |
||||||
|
D. |
Pflichtpraktikum |
mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den römisch fünf. Jahrgang |
||||||||||
|
Wochenstunden |
Lehrver- |
|||||||
|
Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht |
Jahrgang |
pflich- |
||||||
|
tungs- |
||||||||
|
römisch eins. |
römisch zwei. |
römisch drei. |
römisch vier. |
römisch fünf. |
gruppe |
|||
|
E. |
Freigegenstände |
|||||||
|
1. |
Zweite lebende Fremdsprache8 |
2 |
2 |
2 |
2 |
2 |
(römisch eins) |
|
|
2. |
Kommunikation und Präsentationstechnik |
- |
- |
2 |
2 |
- |
römisch drei |
|
|
3. |
Naturwissenschaftliches Laboratorium |
- |
2 |
- |
- |
- |
römisch drei |
|
|
4. |
Forschen und Experimentieren |
2 |
- |
- |
- |
- |
römisch drei |
|
|
5. |
Entrepreneurship und Innovation |
- |
- |
- |
2 |
- |
römisch drei |
|
|
6. |
Wissenschaftliches Arbeiten |
- |
- |
- |
2 |
2 |
römisch eins |
|
|
F. |
Unverbindliche Übung |
|||||||
|
Bewegung und Sport |
2 |
2 |
2 |
2 |
2 |
(römisch vier a) |
||
|
G. |
Förderunterricht 9 |
|||||||
|
1. |
Deutsch |
|||||||
|
2. |
Englisch |
|||||||
|
3. |
Angewandte Mathematik |
|||||||
|
4. |
Naturwissenschaften |
|||||||
|
5. |
Fachtheoretische Pflichtgegenstände |
|||||||
|
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung |
Wochenstunden pro Semester |
Lehrverpflichtungsgruppen |
|
|
1. |
Deutsch in der Deutschförderklasse |
20 |
(römisch eins) |
|
2. |
Religion |
2 |
(römisch drei) |
|
3. |
Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung10 |
x11 |
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung |
|
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen 12 |
|||
|
Gesamtwochenstundenzahl |
x13 |
||
Siehe Anlage 1.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Rohstoff- und Energietechnik können ingenieurmäßige Tätigkeiten auf dem Gebiet der Geologie, Exploration, Gewinnung, Förderung, Aufbereitung, Weiterverarbeitung und Recycling von mineralischen Rohstoffen und im Bereich der Energietechnik ausführen. Hinsichtlich einer gesamtheitlichen Betrachtung stehen Ressourcenschonung durch gezielten Einsatz von Maßnahmen des Recyclings und Optimierung des Rohstoffeinsatzes im Einklang mit Mensch und Natur im Vordergrund. Die Absolventinnen und Absolventen können in den Bereichen Geologie, Rohstoffexploration, Gewinnung, Aufbereitung, Verarbeitung, Analytik von Rohstoffen, Qualitätssicherung- und Qualitätsmanagement, Energietechnik sowie in den vor- und nachgelagerten Sektoren eingesetzt werden. Die Ausbildung wird durch eine umfassende Betrachtung und Analyse von benötigten Energieträgern, deren Einsatz und Kreisläufe ergänzt. Aus der globalen Situation betreffend die nachhaltige Versorgung mit mineralischen Rohstoffen und Energie, welche den Wohlstand der heutigen Gesellschaft gewährleisten und die Basis für nachfolgende Sektoren darstellen, resultiert angesichts der ständig voranschreitenden technologischen Entwicklung ein enormer Bedarf an einschlägig qualifizierten technischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Im Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling können die Absolventinnen und Absolventen einfache Geschäftsfälle verbuchen, die wichtigsten Jahresabschlussarbeiten durchführen, die Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erstellen, Bilanzkennzahlen ermitteln und diese interpretieren.
Im Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung kennen die Absolventinnen und Absolventen die gesetzlichen Personalnebenkosten und können Personalstundensätze ermitteln. Sie kennen die wichtigsten Führungsstile und Motivationstheorien und können sie situationsgerecht anwenden.
Im Bereich Marketing und Vertrieb kennen die Absolventinnen und Absolventen Methoden der Markt-, Konkurrenz- und Unternehmensanalyse, können marketingpolitische Instrumente beschreiben und beurteilen. Sie können Vertriebsprozesse beschreiben und Angebote erstellen.
Im Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen geeignete Arten der Unternehmensfinanzierung wählen, einen einfachen Finanzplan erstellen und interpretieren. Sie können Verfahren der statischen und dynamischen Investitionsrechnung anwenden.
Im Bereich Entrepreneurship und Innovation können die Absolventinnen und Absolventen einen Businessplan für eine Unternehmensgründung erstellen. Sie können grundlegende Methoden des Innovationsmanagements anwenden.
Im Bereich Business English können die Absolventinnen und Absolventen technische und wirtschaftliche Sachverhalte unter Verwendung fachspezifischer Begriffe mündlich und schriftlich kommunizieren.
Im Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht können die Absolventinnen und Absolventen die Strukturen des österreichischen Rechts erklären, die Grundzüge eines Verwaltungsverfahrens erläutern und ein Gewerbe anmelden und kennen die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes. Sie können die Voraussetzungen für Abschluss und Erfüllung eines Vertrages wiedergeben und dabei zwischen Unternehmens- und Konsumentengeschäften unterscheiden, Gewährleistungs-, Garantie- und Schadenersatzansprüche geltend machen und feststellen, ob Internetauftritte den rechtlichen Vorgaben entsprechen. Sie können die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen, deren Organisation sowie ihre Vor- und Nachteile erläutern, sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen, können die Voraussetzungen für eine Insolvenz und die wesentlichen Verfahrensschritte erläutern. Sie können die wichtigsten Bestimmungen des Arbeitsrechtes anwenden, die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragssteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen.
Im Bereich Recht können die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Bestimmungen des Arbeits- und Sozialrechts sowie des Gewerberechts erläutern und im beruflichen Umfeld einsetzen. Sie sind in der Lage die wesentlichen Bestandteile des Umweltrechts auf betriebliche Gegebenheiten anzuwenden und können Betriebsstätten der Rohstoffindustrie hinsichtlich Einhaltung umweltrechtlicher Bestimmungen analysieren. Sie kennen das Mineralrohstoffgesetz und die bergrechtlichen Vorschriften und können die nach Betriebsart und Bergbauzweig in Betracht kommenden einschlägigen Vorschriften anwenden.
Im Bereich Unternehmensorganisation können die Absolventinnen und Absolventen Organisationsformen hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen charakterisieren. Sie können Prozesse und ihre Schnittstellen grafisch darstellen.
Im Bereich Materialwirtschaft und Logistik kennen die Absolventinnen und Absolventen den Ablauf und die einzelnen Schritte des Beschaffungsprozesses in einem Unternehmen. Sie können Lagerarten, Kommissioniersysteme und innerbetriebliche Fördermittel entsprechenden Anwendungsgebieten zuordnen, Beschaffungsstrategien auswählen und Bestandskennzahlen ermitteln.
Im Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung können die Absolventinnen und Absolventen für ein Eigenfertigungsteil einen Arbeitsplan erstellen und ausgewählte Methoden der Zeitermittlung anwenden. Sie können für ein vorgegebenes Produktionsprogramm den erforderlichen Materialbedarf ermitteln und Fertigungsterminpläne unter Einsatz eines Produktionsplanungssystems erstellen.
Im Bereich Kosten- und Leistungsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen auf Grundlage einer vorgegebenen Unternehmensstruktur einen Betriebsabrechnungsbogen erstellen sowie daraus die Gemeinkostenzuschlagsätze und Maschinenstundensätze ableiten. Sie können Produktkostenkalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und deren Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen beurteilen.
Im Bereich Projektmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Werkzeuge zur Planung und Steuerung von Projekten anwenden.
Im Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung können die Absolventinnen und Absolventen Arbeitsplätze und Funktionsbereiche unter Einbeziehung ergonomischer und sicherheitstechnischer Aspekte planen. Sie können Materialflussanalysen durchführen und ein Betriebsstättenlayout erstellen.
Im Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen Voraussetzungen, Inhalte und den Ablauf für eine Zertifizierung. Sie können Methoden und Werkzeuge des Qualitäts- und Umweltmanagements auswählen und einsetzen.
Im Bereich Angewandte Informatik kennen die Absolventinnen und Absolventen Hardware-Komponenten und deren Funktion und können IT-Arbeitsumgebungen einrichten. Darüber hinaus können sie Office-Applikationen anwenden sowie Richtlinien des Datenschutzes und der Datensicherheit berücksichtigen.
Sie können Algorithmen in einer Programmiersprache umsetzen und kennen das Konzept der objektorientierten Programmierung. Darüber hinaus können sie erweiterte Funktionen der Tabellenkalkulation anwenden.
Sie können aus einer Problemstellung ein Datenmodell entwerfen und dieses in einem Datenbanksystem umsetzen sowie Betriebsdaten erfassen und auswerten. Darüber hinaus können sie Netzwerksressourcen nutzen und im Netzwerk auftretende Probleme identifizieren.
Im Bereich Enterprise Resource Planning (ERP) können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Einsatzgebiete gängiger ERP-Systeme in Unternehmen erläutern, Stammdaten anlegen sowie Beschaffungs-, Produktions- und Vertriebsprozesse abbilden und Auswertungen erstellen.
Sie können auf Basis einer im ERP-System durchgeführten Auftragssimulation Maßnahmen zur Reduzierung der ermittelten Durchlaufzeit bzw. der kalkulierten Produktkosten treffen.
Im Bereich Informationssysteme können die Absolventinnen und Absolventen Workflows für firmeninterne Abläufe und für Kunden- und Lieferantenbeziehungen erstellen. Darüber hinaus können sie aus einer Prozessbeschreibung Geschäftsprozessmodelle erstellen und simulieren.
Im Bereich Werkstoffe- und Fertigungsverfahren kennen die Absolventinnen und Absolventen die verschiedenen Werkstoffe, deren Aufbau, ihre Eigenschaften, die normgerechte Bezeichnung sowie die wichtigsten Anwendungsbereiche und Fertigungsverfahren.
Im Bereich Konstruktion und CAD kennen die Absolventinnen und Absolventen Zeichnungsnormen, Darstellungstechniken, händische Zeichentechniken und die Funktionen eines CAD-Programms und können einfache Entwurfszeichnungen sowie Konstruktionszeichnungen von einfachen Körpern erstellen und ein 3D-CAD-Programm bedienen, um damit systematisch aufgebaute und strukturierte Zeichnungen von einfachen technischen Bauteilen und Baugruppen normgerecht darzustellen.
Im Bereich Mechanik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Gesetzmäßigkeiten der technischen Mechanik und können diese auf technische Probleme hinsichtlich Analyse, Berechnung, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse von konkreten Fragestellungen aus den Gebieten Statik, Festigkeitslehre, Kinematik, Kinetik, Hydromechanik und Thermodynamik anwenden.
Im Bereich Geologie und Lagerstättenlehre kennen die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften und Zusammensetzung der Gesteine und können die geologischen Vorgänge der Erde erfassen. Basierend darauf sind sie in der Lage regionale und strukturgeologische Prozesse zu verstehen und nachzuvollziehen. Für die Erkundung von Lagerstätten und Vorkommen können sie angepasste Explorationsverfahren auswählen und deren Ergebnisse interpretieren. Sie können die Bonität einer Lagerstätte beurteilen und verstehen die Zusammenhänge in der Mineralwirtschaft.
Im Bereich Abbauverfahren kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Abbauverfahren, sowohl Über- als auch Untertage, und können Wasserhaltungs- und Bewetterungsmaßnahmen festlegen. Sie können die unterschiedlichen Verfahren auf deren Einsetzbarkeit prüfen, die Auswirkung auf die Qualität der Produkte bestimmen und eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung durchführen. Des Weiteren sind sie in der Lage, Sprenganlagen auszulegen und deren Umwelteinflüsse zu beurteilen. Die Absolventinnen und Absolventen kennen die Grundprinzipien der Bergschadenkunde und können Konzepte zur Vermeidung von Bergschäden erstellen.
Im Bereich Gebirgsmechanik, Geotechnik und Bodenmechanik können die Absolventinnen und Absolventen eine Beschreibung und Klassifizierung unterschiedlicher Böden durchführen. Sie kennen die Grundlagen der Gebirgs- und Felsmechanik und der geotechnischen Berechnungen und können Sicherungsmaßnahmen planen.
Im Bereich Fördertechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Funktion relevanter Komponenten der Fördertechnik, wie Seiltriebe, Kettentriebe, Lastaufnahmemittel. Sie können stetige und unstetige Fördersysteme für rohstofftechnische Aufgabenstellungen auswählen und auslegen und deren Energiebedarf und Energieeffizienz bestimmen und analysieren.
Im Bereich Markscheidekunde und Vermessungswesen können die Absolventinnen und Absolventen den Gegebenheiten entsprechende Methoden auswählen um Vermessungsaufgaben zu planen und durchzuführen. Sie können Bergbaukarten lesen, interpretieren und erstellen und kennen dazugehörige gesetzliche Bestimmungen.
Im Bereich Rohstoffverarbeitung kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Verfahren und Aggregate zur Zerkleinerung, Klassierung und Sortierung von Rohstoffen und können für unterschiedliche Aufgabenstellungen geeignete auswählen. Sie sind in der Lage, Rohgutarten zu klassifizieren und angepasste Aufbereitungsstammbäume zu erstellen. Die Anlagenkreisläufe der Aufbereitungsanlagen von Erzen, Bau- und Energierohstoffen und Industriemineralien sind bekannt und können wirtschaftlich bewertet werden.
Im Bereich Maschinen und Anlagen kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Maschinenteile und ausgewählte Sonderkonstruktionen von Bergbaumaschinen aus dem Bereich Bohren, Lösen, Laden, Fördern und Absetzen. Sie sind in der Lage, eine vom Bergbauzuschnitt abhängige Auswahl und Auslegung von geeigneten Bergbauzubehör und -anlagen durchzuführen und können diese Systeme hinsichtlich Leistung und Energieeinsatz untersuchen.
Im Bereich Analytik und Prüftechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Prüftechniken und Analyseverfahren zur Bestimmung qualitätsrelevanter Kenngrößen, wie zum Beispiel chemische Analyse, Rein-, Roh- und Schüttdichte, Suszeptibilität, Korngrößenverteilung und Weißegrad. Basierend darauf können sie die Rohstoffe, Halbfabrikate und Produkte charakterisieren und Qualitätssicherungsmaßnahmen planen und durchführen.
Im Bereich Sekundärrohstoffe und Recycling kennen die Absolventinnen und Absolventen die Aufbereitungs- und Veredelungsverfahren und können geeignete Anlagen identifizieren, auswählen und bewerten. Sie kennen die Richtlinien und Normen zur Lagerung und Verarbeitung von sekundären Rohstoffen. Für ausgewählte Sekundärrohstoffe sind die Verfahrensstammbäume bekannt und können bedarfsorientiert eingesetzt werden.
Im Bereich Elektrotechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsprinzipien elektrischer und elektronischer Bauelemente sowie typischer Kenndaten und Kennlinien und können einfache elektrische Schaltungen aufbauen sowie elektrische und nichtelektrische Größen messen und auswerten.
Im Bereich Automatisierungstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Programmierbefehle, um Daten aus speicherprogrammierbaren Steuerungen mit verschiedenen Anwendungen auswerten und hinsichtlich Rohstoff- und Energietechnikanwendungen analysieren zu können.
Im Bereich Energie- und Wärmetechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die natürlichen Stoffkreisläufe und Energiesysteme unseres Planeten und können die Auswirkungen des Menschen auf diese beschreiben und quantifizieren. Sie können die Systeme zur primären Energiegewinnung, insbesondere aus regenerativen Energiequellen, sowie zur Energiespeicherung auswählen und entsprechend den Anforderungen auslegen. Die Absolventinnen und Absolventen können einfache Zustandsänderungen, Energieumsatz, Wirkungsgrade sowie thermodynamische Kreisprozesse berechnen und kennen Methoden der Wirkungsgradsteigerung (Kraft-Wärme-Kopplungen). Die Absolventinnen und Absolventen können moderne und ökologische Energiekonzepte in Verkehr und Rohstoffindustrie analysieren und beurteilen.
Im Bereich Umweltschutz sowie Deponie- und Haldentechnik können die Absolventinnen und Absolventen Stoffkreisläufe sowie die Ursachen und Auswirkungen von Umweltbelastungen beschreiben und identifizieren. Sie können die wesentlichen umweltschutzrelevanten Größen und die Messtechnik anwenden. Die Konzepte für den Betrieb den Aufbau und die Überwachung von Halden und Deponien sind den Absolventinnen und Absolventen bekannt. Sie können Verfahren und Anlagen zur Abluft-, Abgas- und Abwasserbehandlung erklären und deren Einsatzbereich beurteilen. Sie sind in der Lage die Auswirkungen einzelner Verfahren zur Rohstoffgewinnung auf die Umwelt zu erkennen, zu beurteilen und geeignete Reduktionsmaßnahmen zu ergreifen.
Siehe Anlage 1 mit dem Hinweis, dass die Bestimmungen über schulautonome Schwerpunktsetzungen nicht zum Tragen kommen.
Siehe Anlage 1 mit folgender Ergänzung:
Die Bildungs- und Lehraufgaben und der Lehrstoff im Bereich Business English sind so festgelegt, dass jedenfalls die Anforderungen des Niveaus B1+ im römisch vier. Jahrgang (Kompetenzmodule 7 und 8) und B2 im römisch fünf. Jahrgang (Kompetenzmodul 9) des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen – GER erfüllt sind.
Siehe Anlage 1.
„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“ und „Naturwissenschaften“.
Siehe Anlage 1.
Siehe Bundesgesetzblatt Nr. 37 aus 1989, idgF.
Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen:
II. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Darstellung von Funktionen (Logarithmische Skalierungen).
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße
Komplexe Zahlen (Polarform, Multiplikation, Division).
III. Jahrgang:
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Wirtschaftsmathematik (Investitionsrechnung, Berechnung von internem Zinsfuß und dynamischer Amortisationsdauer).
IV. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Funktionen mehrerer Variablen (partielle Ableitungen, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler), Funktionenreihen (Taylorreihen), Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen, lineare Differenzialgleichungen erster Ordnung, lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Analysis:
Differenzialgleichungen (lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten, numerische Lösung von Anfangswertproblemen).
Bereich Algebra und Geometrie:
Matrizen (inverse Matrix), Ungleichungssysteme (lineare Optimierung).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stochastik
Qualitätssicherung (Stichprobensysteme, Qualitätsregelkarten für Stichprobenmittelwert und Streuung).
10. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können die für das Fachgebiet relevanten mathematischen Methoden anwenden.
Fachbezogene Anwendungen.
II. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling:
Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens (Aufgaben und Ziele des betrieblichen Rechnungswesens, Buchhaltung und Bilanzierung, Einnahmen-Ausgabenrechnung, Pauschalierung, rechtliche Vorschriften für die Buchhaltung und Bilanzierung, Aufbau der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung), Doppelte Buchhaltung (Kontenplan, Salden, Kreditoren, Debitoren, Buchungsgrundsätze, Verbuchung von Geschäftsfällen), Jahresabschlussarbeiten (buchhalterische Abschreibung, Inventur, Rückstellungen, Rücklagen, Rechnungsabgrenzung), Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (Aufbau, Unterschied zur Buchhaltung und Bilanzierung).
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung:
Grundlagen der Personalwirtschaft (Aufgaben des Personalmanagements, Kollektivvertrag, Betriebsvereinbarung, Dienstvertrag, Werkvertrag, Zeitlohn, Akkordlohn, Prämienlohn, Arbeitsplatzbewertung), Personalkosten (Lohnnebenkosten, bezahlte Nichtanwesenheitszeiten, Personalstundensatzkalkulation), Lohn- und Gehaltsabrechnung (Bruttoentgelt, Sozialversicherungsbeiträge, Lohnsteuer, Nettoentgelt, Lohn- und Gehaltszettel).
III. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Marketing und Vertrieb
Bereich Marketing und Vertrieb:
Markt- und Konkurrenzanalyse (Aufgaben und Ziele des Marketings, Marktgrößen, Marktveränderungen, primäre und sekundäre Marktforschung, Konkurrenzanalyse, Portfolio-Analyse, SWOT-Analyse), Marketing Mix (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation), Vertriebsprozess (Ablauf des Vertriebsprozesses, Angebotserstellung), Export und Import (grenzüberschreitender Güterverkehr, Incoterms, Zahlungsabwicklung im Export).
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht:
Überblick über die Grundstrukturen des österreichischen Rechts, Grundzüge des öffentlichen Rechts (Verwaltungsorganisation und -verfahren), Gewerberecht (Arten von Gewerben, Voraussetzungen für den Gewerbeantritt, Verfahren zur Anmeldung von Gewerben, Grundzüge des Betriebsanlagenrechts).
IV. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung:
Finanzierungsarten (Aufgaben der Finanzierung, Gesellschaftereinlagen, Börsengang, Bankdarlehen, Unternehmensanleihen, Kontokorrentkredit, Leasing, Lieferantenkredit, Cash-Flow-Finanzierung), Finanzplan (Aufbau und Zweck eines Finanzplanes), statische Investitionsrechnung (Begriff Investition, Investitionsarten, Investitionsentscheidungsprozess, Rentabilitätsrechnung, Amortisationsrechnung), Dynamische Investitionsrechnung (Kapitalwertmethode, Annuitätenmethode, interne Zinssatzmethode).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht:
Grundzüge des Personen-, Sachen- und Schuldrechts, Grundzüge des Konsumentenschutzes einschließlich der für den Fernabsatz relevanten Bestimmungen, Grundzüge des Schadenersatzrechtes, E-Commerce–Gesetz, Urheberrecht, Grundzüge des zivilgerichtlichen Verfahrens und des Insolvenzverfahrens.
Bereich Business English:
Kommunikation und Präsentationen über Ziele, Aufgaben und Tätigkeiten von Organisationseinheiten, Geschäftskennzahlen, allgemeine Geschäftskorrespondenz.
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entrepreneurship und Innovation
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Entrepreneurship und Innovation:
Businessplan und Unternehmensgründung (Begriffe Entrepreneur und Entrepreneurship, Ziele und Inhalte eines Businessplans, Schritte einer Unternehmensgründung, Förderungen), Innovationsmanagement (Begriff Innovation, Innovationsmanagement, Innovationsprozess, Produktentwicklungsprozess), Methoden und Werkzeuge des Innovationsmanagements (Theorie des erfinderischen Problemlösens (TRIZ), Wertanalyse, Portfolio-Techniken).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht:
Unternehmensrecht (Unternehmereigenschaft, Firma, Firmenbuch, Stellvertretung im Unternehmensgesetzbuch, Rechtsformen von Unternehmen), Insolvenzrecht (Begriff und Aufgaben des Insolvenzrechts, Insolvenzfähigkeit, Insolvenzgründe, Grundzüge der Insolvenzverfahren, Sonderbestimmungen für natürliche Personen).
Bereich Business English:
Produktbeschreibung und -präsentation, Executive Summary.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Recht
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling:
Bilanzanalyse (Analyse der Ertragskraft, Bilanzstrukturanalyse, Finanzflussanalyse, Rentabilitätsanalyse).
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung:
Motivation (Maslow’sche Bedürfnispyramide, Herzberg 2-Faktoren-Theorie), Management und Führung (Unternehmenskultur, Unternehmensleitbild, Ziele, Aufgaben des Managements, Managementmodelle, Führungsstile), Führungsinstrumente (Mitarbeitergespräch, Persönlichkeitsanalyse, Konfliktmanagement, Zeitmanagement).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht:
Grundzüge des kollektiven Arbeitsrechts, individuelles Arbeitsrecht (Arbeitnehmertypus, Arbeitsvertrag und Abgrenzung von anderen Vertragstypen, Begründung und Beendigung, Rechte und Pflichten aus Arbeitsverhältnissen, Fallbeispiele), Grundlagen des Arbeitnehmerschutzes.
Bereich Business English:
Verkaufsprozess (Vorbereitung von Verkaufsunterlagen, Verkaufsgespräch, Reklamationsbearbeitung), weitere Geschäftsprozesse.
Bereich Recht:
Österreichisches Mineralrohstoffgesetz, die auf dem auf dem Mineralrohstoffgesetz beruhenden Verordnungen und bergrechtlichen Nebenvorschriften; Bergbauberechtigungswesen; Bestimmungen der verfahrensrechtlichen Vorschriften; Betriebsanlagenrecht einschließlich der Genehmigungsverfahren.
10. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Recht
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling:
Strategisches und operatives Controlling (Aufgaben des strategischen und operativen Controllings, strategische Ziele, Unternehmensanalyse, Balanced Scorecard, Regelkreis des operativen Controllings, Unternehmensplanung, Soll-Ist-Vergleich, Berichtswesen, Abweichungsanalyse).
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung:
Kommunikation und Präsentation (Kommunikationsformen im beruflichen Kontext, Gestaltung von Präsentationsunterlagen, Durchführung von Präsentationen).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht:
Einkommensteuer (veranlagte Einkommensteuer, Lohnsteuer und Arbeitnehmerveranlagung, Kapitalertragsteuer), Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer.
Bereich Business English:
E-Business, Cross-Culture, Projektpräsentation.
Bereich Recht:
Vorschriften über durchzuführende Schutzmaßnahmen nach Betriebsart und Bergbauzweig, Sicherheitskonzepte für die jeweiligen Betriebsarten und -zweige der mineralischen Rohstoffe gewinnenden Industrie, spezielle Sicherheits- und Schutzmaßnahmen in der Praxis, Grubenrettung, Übungen; Maschinensicherheit, Arbeitsstoffe, Brand- und Explosionsschutz, Psychologie in der Arbeitswelt; Evaluierung.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Unternehmensorganisation
Bereich Materialwirtschaft und Logistik
Bereich Unternehmensorganisation:
Betriebliche Leistungserstellung (Betrieb, Unternehmen, Firma, Beschaffung, Produktion, Vertrieb, Unternehmensumfeld, Unternehmensziele, Kennzahlen), Aufbauorganisation (Organisation, Stelle, Abteilung, Organigramm, Stellenbeschreibung, Unternehmensbereiche, Formen der Aufbauorganisation), Ablauforganisation (Prozesse, Prozessmanagement, grafische Prozessdarstellung, Prozesslandschaft).
Bereich Materialwirtschaft und Logistik:
Grundlagen der Materialwirtschaft (Aufgaben und Ziele, Bereiche der Logistik, Materialarten), Materiallagerung (Lagerarten, Kommissioniersysteme, Lagerdimensionierung), Materialtransport (innerbetriebliche Fördermittel, Transportkapazitätsermittlung).
II. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialwirtschaft und Logistik
Bereich Materialwirtschaft und Logistik:
Materialklassifikation (ABC–Analyse, XYZ–Analyse), Beschaffungsstrategien (Einzelbeschaffung, Vorratsbeschaffung, Lagerbestandskennzahlen, Losgrößenermittlung), Beschaffungsprozess (Bedarfsermittlung, Anfrage, Lieferantenauswahl, Nutzwertanalyse, Bestellung, Materialeingang und -verwaltung).
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung
Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung:
Grundlagen der Arbeitsvorbereitung (Aufgaben der Arbeitsvorbereitung, Erzeugnisstruktur, Stücklistenarten, Nummernsysteme), Arbeitsplan (Inhalte eines Arbeitsplanes, Auftragszeitermittlung nach REFA), Methoden der Zeitermittlung (Schätzen und Vergleichen, Planzeiten, MTM-Verfahren, Zeitaufnahme, Rechnen von Prozesszeiten).
III. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Projektmanagement
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung:
Grundlagen der Kostenrechnung (Aufgaben und Ziele, Einzel- und Gemeinkosten, fixe und variable Kosten), Kostenartenrechnung (Kostenarten, kalkulatorische Kosten, Betriebsüberleitung), Kostenstellenrechnung (Kostenstellen, Betriebsabrechnungsbogen (BAB), Gemeinkostenzuschlagsätze, Maschinenstundensätze).
Bereich Projektmanagement:
Grundlagen des Projektmanagements (Projektmerkmale, Projektarten, Projektphasen, Projektrollen, Formen der Projektorganisation, Bildung und Führung von Projektteams), Werkzeuge des Projektmanagements (Projektziele, Projektauftrag, Risikoanalyse, Umfeldanalyse, Projektstrukturplan, Projektterminplan, Meilensteinplan, Ressourcen-, Kapazitäts- und Kostenplanung), Projektcontrolling (Projektdokumentation, Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalyse, Projektabnahme).
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsvorbereitung
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Arbeitsvorbereitung:
Grundlagen der Produktionsplanung und -steuerung (Aufgaben und Ziele, Produktionsprogrammplanung, PPS-Systeme), Produktionsplanung (Materialbedarfsplanung, Termin- und Kapazitätsplanung, Durchlaufzeitverkürzung), Produktionssteuerung (Werkstattpapiere, Regelkreis der Produktionssteuerung, Betriebsdatenerfassung).
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung:
Kostenträgerrechnung (Zuschlagskalkulation, Divisionskalkulation, Handelskalkulation, Äquivalenzziffernkalkulation), Wirtschaftlichkeitsanalysen (Kostenvergleichsrechnung, Gewinnvergleichsrechnung).
IV. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung
Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung:
Grundlagen (Arbeitsteilung, Fertigungsart, Fertigungsprinzip, Gestaltungs- und Planungsgrundsätze für Funktionsbereiche), Arbeitsplatzgestaltung (Arbeitsumgebung, Ergonomie, Arbeitssicherheit), Betriebsstättenplanung (Standortwahl, Kapazitätsbedarfsplanung, Materialfluss- und Layoutplanung, Instandhaltung).
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement:
Qualitätsmanagement (Qualitätsmerkmale, Fehler, Qualitätskosten, Aufgaben und Ziele des Qualitätsmanagements, CE-Kennzeichnung), Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements (Qualitätswerkzeuge, Fehlermöglichkeiten- und Einflussanalyse, Prozessregelung).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung:
Teilkostenrechnung – Deckungsbeitragsrechnung (Grundlagen und Prinzip der Deckungsbeitragsrechnung, Ermittlung der fixen und variablen Kosten), Anwendung der Teilkostenrechnung (Produktionsprogrammentscheidungen, Break-Even-Analyse, mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung, Betriebsergebnisrechnung).
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement:
Statistische Methoden (Stichprobenprüfung, Diskrete Verteilung, Normalverteilung, Vertrauensbereiche).
10. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung:
Kostenrechnungssysteme (Target Costing, Prozesskostenrechnung, Plankostenrechnung).
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement:
Qualitätsmanagementsysteme (Normenreihe ISO 9000ff, Dokumentation, Audits und Zertifizierung), Umweltmanagement (Umweltmanagementsysteme, Abfallwirtschaftskonzept, Stoffstromanalyse, Energiebilanz).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik:
Hardwarekomponenten (Motherboard und BIOS, Prozessoren, Arbeitsspeicher, Festplatten und andere Speichermedien, Monitore, Drucker, Scanner, Hardware für Internetzugang), Betriebssysteme (marktübliche Betriebssysteme, Installation, Desktopeinstellungen, Druckerverwaltung, Netzwerkeinstellungen, Benutzerverwaltung, Dateiverwaltung, Datensicherung), Datensicherheit (Virenschutz, Firewalls, Updates, Service Packs, Digitale Signatur), Textverarbeitung und Präsentation, Publikation und Präsentation im Web (LAN, WAN, Internetdomänen, Suchmaschinen, E-Commerce, E-Government und E-Banking, einfache Webseitengestaltung, Webmail, Mailclient, E-Mail, einfache Bildbearbeitung, Kommunikationsdienste und -plattformen), Tabellen und Diagramme, rechtliche und gesellschaftliche Aspekte (Grundsätze des Datenschutz- und Telekommunikationsgesetzes, Bedeutung des Urheberrechts, Copyright, Lizenzverträge – Shareware, Freeware, Open Source, gesellschaftliche Auswirkungen der Informationstechnologie, Suchtverhalten).
II. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik:
Programmierung (Variable und Datentypen, Kontrollstrukturen, Modularisierung, Kommentieren und Dokumentieren von Programmen, Entwurfswerkzeuge).
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik:
Betriebstechnische Anwendungen (erweiterte Funktionen der Tabellenkalkulation), objektorientierte Programmierung (Klassen und Methoden, Objekte, einfache objektorientierte Programmierung).
III. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik:
Datenmodelle (relationales Datenmodell, Abfragen, Formulare, Berichte, Berechnungen, Datenimport und Datenexport, Modellierung).
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik:
Netzwerke (Komponenten und Protokolle, Adressierung, Netzwerkdienste, Sicherheit), Betriebsdatenerfassung (Geräte, Funktion, Anwendungsgebiete).
IV. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP):
ERP-Systeme (Systeme und Anbieter, Module, Organisationseinheiten, Benutzeroberfläche, Reports), Finanzbuchhaltung (Konten, Kontenplan, Buchungen, Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung, Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung, Auswertungen und Analysen).
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP):
Materialwirtschaft (Beschaffungsprozess, Materialstammdaten, Lieferantenstammdaten, Bedarfsermittlung, Bestellung, Wareneingang, Rechnungsprüfung, Zahlungsausgang), Produktionsplanung und -steuerung (Produktionsprozess, Bedarfsplanung, Bedarfsermittlung, Dispositionsarten, Erzeugnisgliederung, Stücklisten, Arbeitsplatzstammdaten, Arbeitsplan, Terminierung, Strategien zur Durchlaufzeitreduzierung, Vorkalkulation, Planauftrag, Fertigungsauftrag, Betriebsdatenerfassung, Rückmeldungen, Nachkalkulation, Auswertungen und Analysen).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Informationssysteme
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Informationssysteme:
Datenmodelle und Workflows für firmeninterne und externe Abläufe, elektronischer Zahlungsverkehr (Zahlungsmethoden, Anforderungen, Produkte).
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP):
Vertrieb (Vertriebsprozess, Kundenstammdaten, Preise und Konditionen, Kundenanfrage, Angebotsbearbeitung, Kundenauftrag, Kommissionierung und Auslieferung, Faktura, Zahlungseingang).
10. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Informationssysteme
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Informationssysteme:
Modellierungswerkzeuge zur Beschreibung und Modellbildung von Geschäftsprozessen (Aufbau, Simulation und Analyse eines Modells).
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP):
Kostenrechnung und Controlling (Kostenarten, Kostenstellen, innerbetriebliche Leistungsverrechnung, Personal- und Maschinenstundensätze, Produktkostenkalkulation, Auswertungen und Analysen).
I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkstoffe und Fertigungsverfahren
Bereich Konstruktion und CAD
Bereich Mechanik
Bereich Werkstoffe und Fertigungsverfahren:
Einteilung, Aufbau, Eigenschaften und Anwendung der Werkstoffe, Normung, Aufbau, Herstellung und Anwendung von metallischen Werkstoffen; Fertigungsverfahren (Urformen, Umformen, Trennen, Fügen, Beschichten), Verfahrenstechnik (Änderung von Stoffeigenschaften, Vorrichtungen und Maschinen).
Bereich Konstruktion und CAD:
Grundbegriffe der Konstruktion; skizzieren und darstellen einfacher technischer Objekte, Zeichennormen, Erfassen einfacher technischer Körper (CAD-System).
Bereich Mechanik:
Statik (ebene Kraftsysteme).
II. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion und CAD
Bereich Mechanik
Bereich Konstruktion und CAD:
Zusammenstellungszeichnungen; Fertigungsunterlagen; Funktion, Anwendung, Berechnung und Dimensionierung von grundlegenden Maschinenelementen.
Bereich Mechanik:
Anwendungen in der ebenen Statik; Grundlagen der Reibung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Konstruktion und CAD
Bereich Mechanik
Bereich Konstruktion und CAD:
3D-Modellieren von Bauteilen und Baugruppen (3D-CAD).
Bereich Mechanik:
Reibung auf der schiefen Ebene und an Maschinenteilen.
III. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mechanik
Bereich Mechanik:
Schwerpunktlehre; Festigkeit von Werkstoffen, Festigkeitslehre; Schnittgrößen, Grundbeanspruchungsarten; zusammengesetzte Beanspruchung, Mohr’scher Spannungskreis.
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mechanik
Bereich Mechanik:
Kinetik; Kinematik.
IV. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mechanik
Bereich Mechanik:
Hydrostatik, Hydrodynamik.
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Mechanik
Bereich Mechanik:
Thermodynamik; Kreisprozesse und deren Wirkungsgrade; Wärmeübertragung.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geologie und Lagerstättenlehre
Bereich Abbauverfahren
Bereich Geologie und Lagerstättenlehre:
Grundlagen der Rohstoffgeologie; Mineralogie und Petrologie; überregionale Geologie.
Bereich Abbauverfahren:
Abbauverfahren im Tagebau wie Etagen-, Wand- Flächen- und Trichterbau auf Fest und Lockergestein, Grundlagen der Gewinnung, Wirtschaftliche Betrachtung; Infrastrukturelle Maßnahmen im Tagebau, Vor- und Nachteile obertägiger Abbauverfahren; Umweltauswirkungen der Abbauverfahren – Maßnahmen zur Reduktion (wie zB Staub, Lärm und Vibration).
II. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geologie und Lagerstättenlehre
Bereich Geologie und Lagerstättenlehre:
Regionale Geologie (Entstehung der Alpen); Strukturgeologie; Grundlagen der Rohstoffexploration und -prospektion.
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gebirgsmechanik, Geotechnik und Bodenmechanik
Bereich Gebirgsmechanik, Geotechnik und Bodenmechanik:
Bodenklassifizierung und -mechanik; Auswertung von Bohrprofilen, Grundlagen der Geotechnik und der Gebirgsmechanik.
III. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Abbauverfahren
Bereich Markscheidekunde und Vermessungswesen
Bereich Abbauverfahren:
Abbauverfahren im Untertagebergbau, Aus- und Vorrichtungsmethoden, Versatztechniken; Ausbauverfahren sowie infrastrukturelle Maßnahmen im Untertagebau; Maschinen und Geräte für untertägige Gewinnung; Bergschadenkunde; Vermeidung von Bergschäden.
Bereich Markscheidekunde und Vermessungswesen:
Kataster, Koordinatensysteme, Lage- und Höhenvermessung; Bergbaukartenkunde, gesetzliche Bestimmungen; Vermessungsaufgaben bei der Rohstoffsuche und Gewinnung, Methoden der Vermessungstechnik.
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geologie und Lagerstättenlehre
Bereich Fördertechnik
Bereich Geologie und Lagerstättenlehre:
Entstehung der wichtigsten Rohstoffe; Bestimmungsparameter einer Lagerstätte, Grundlagen der Lagerstättenkunde (wichtige Rohstoffprovinzen).
Bereich Fördertechnik:
Grundlagen der Fördertechnik, Aufbau und Funktion der Komponenten der Fördertechnik; Seil- und Kettentriebe, Lastaufnahmemittel; Gewinnungs- und Transportmaschinen.
IV. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gebirgsmechanik, Geotechnik und Bodenmechanik
Bereich Gebirgsmechanik, Geotechnik und Bodenmechanik:
Setzungsberechnung; Berechnung der Böschungsstabilität im Festgestein und Sicherungsmaßnahmen; Anker- und Stützmittelsysteme; Grundbruch und Erddruckberechnungen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Abbauverfahren
Bereich Fördertechnik
Bereich Abbauverfahren:
Grundlagen der Sprengtechnik, Prognoserechnung für Sprengerschütterungen; Bestimmungsverfahren für die Ermittlung von Auswirkungen von Sprengarbeiten.
Bereich Fördertechnik:
Stetig- und Unstetigfördersysteme in der Rohstofftechnik; Beurteilung der Förderanlagen hinsichtlich Leistungsfähigkeit, Auslegung und Berechnung von einfachen Förderanlagen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Abbauverfahren
Bereich Gebirgsmechanik, Geotechnik und Bodenmechanik
Bereich Abbauverfahren:
Bewetterung und Wasserhaltung.
Bereich Gebirgsmechanik, Geotechnik und Bodenmechanik:
Geotechnik; Grundwasser, geotechnische Erkundung.
10. Semester – Kompetenzmodul 10:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geologie und Lagerstättenlehre
Bereich Abbauverfahren
Bereich Fördertechnik
Bereich Markscheidekunde und Vermessungswesen
Bereich Geologie und Lagerstättenlehre:
Bonität der Lagerstätte, Bauwürdigkeit von Lagerstätten; Mineralwirtschaft; Gegenstandsübergreifende Projektarbeit.
Bereich Abbauverfahren:
Entwicklung von Abbaukonzepten; Gegenstandsübergreifende Projektarbeit.
Bereich Fördertechnik:
Erstellung von Förderkonzepten für die Rohstoffgewinnung; Energiebedarf und Energieeffizienz, Stammbäume und Stoffströme im Bereich der Fördertechnik; Sicherheitstechnische Aspekte.
Bereich Markscheidekunde und Vermessungswesen:
Gegenstandsübergreifende Projektarbeit (Übertragen der Planung in die Örtlichkeit).
II. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rohstoffverarbeitung
Bereich Rohstoffverarbeitung:
Zerkleinerungsmechanismen; Aggregate der Primärzerkleinerung, Sekundärzerkleinerung und Mahlung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rohstoffverarbeitung
Bereich Rohstoffverarbeitung:
Physikalische und mechanische Grundlagen der Klassierung; Klassieren im Schwer- und Fliehkraftfeld, Nass- und Trockenverfahren zur Herstellung von Korngrößenklassen, Siebklassierer, Stromklassierer, Zuteiler für Klassiermaschinen.
III. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rohstoffverarbeitung
Bereich Maschinen und Anlagen
Bereich Rohstoffverarbeitung:
Sortierverfahren für Erze, Kohlen und Industrieminerale; Rohgutarten; Veredelungsprozesse, Anwendung von Qualitätsdiagrammen bei der Rohstoffverarbeitung.
Bereich Maschinen und Anlagen:
Gleit- und Wälzlagerungen, Wellen und Nabenverbindungen, Bremssysteme und deren Komponenten, Kupplungen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rohstoffverarbeitung
Bereich Analytik und Prüftechnik
Bereich Sekundärrohstoffe und Recycling
Bereich Rohstoffverarbeitung:
Aufnahme von Leistungskenngrößen der Aufbereitung; Inhalte und Bilanzen von Aufbereitungsgütern, Anwendung von Qualitätsdiagrammen bei der Rohstoffverarbeitung.
Bereich Analytik und Prüftechnik:
Prüftechniken und Analyseverfahren für Erze, Kohlen, Industrieminerale; Richtlinien zur Lagerung und Verpackung von Rohstoffen; Charakterisierung der Produkte und Grundlagen der Qualitätssicherung.
Bereich Sekundärrohstoffe und Recycling:
Aufbereitungs- und Veredelungsverfahren bei sekundären Rohstoffen; Umwelttechnische und rechtliche Rahmenbedingungen bei sekundären Rohstoffen.
IV. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rohstoffverarbeitung
Bereich Maschinen und Anlagen
Bereich Rohstoffverarbeitung:
Grundlagen und Aggregate zum Agglomerieren (Brikettieren, Pelletieren und Sintern); Prozesse, Verfahren und Anlagen zur Trocknung; Klassierkreisläufe für Trocken- und Nassklassierung, Sortierstammbäume (Dichtesortierung, Magnetscheidung, Elektrosortierung, optische Sortierung und Flotation), Stammbäume von Erzen, Industriemineralien, Energierohstoffen und sekundären Rohstoffen.
Bereich Maschinen und Anlagen:
Funktionsprinzipien hydraulischer und pneumatischer Bauelemente, Antriebsarten und deren Vor- und Nachteile, Auslegung; Sicherheitseinrichtungen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analytik und Prüftechnik
Bereich Sekundärrohstoffe und Recycling
Bereich Analytik und Prüftechnik:
Labortechnik, Diagramme und Berechnungsmethoden bei der Ermittlung der Rohstoffqualität, Qualität von Zwischenfabrikaten, Anwendung von Normen, chemische und physikalische Eigenschaften der Rohstoffprodukte.
Bereich Sekundärrohstoffe und Recycling:
Qualitätskriterien bei sekundären Rohstoffen, Charakterisierung und Beurteilung von sekundären Rohstoffen; Anwendung von Prüftechniken sowie Analyseverfahren, bedarfsorientierte Aufbereitungs- und Veredelungstechniken bei sekundären Rohstoffen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rohstoffverarbeitung
Bereich Maschinen und Anlagen
Bereich Sekundärrohstoffe und Recycling
Bereich Rohstoffverarbeitung:
Entwicklung von Aufbereitungsstammbäumen für ausgewählte Rohstoffe, Gegenstandsübergreifende Projekte; Phasensysteme für Baustoffe, Keramik, Glas und Feuerfestprodukte; Herstellungsprozesse und Routen für mineralische Grundstoffe.
Bereich Maschinen und Anlagen:
Funktionsweise von Kraft- und Arbeitsmaschinen, Antriebskonzepte einfacher Kraft- und Arbeitsmaschinen; Anlagen zur Energieumwandlung, Technik und Prozessgestaltung von Anlagen.
Bereich Sekundärrohstoffe und Recycling:
Ausgewählte Lösungskonzepte bei der Aufbereitung und Produktverarbeitung von sekundären Rohstoffen.
10. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analytik und Prüftechnik
Bereich Analytik und Prüftechnik:
Beurteilungskriterien bei Rohstoffprodukten; Konzepte zur produktbegleiteten Qualitätssicherung.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik
Bereich Energie- und Wärmetechnik
Bereich Elektrotechnik:
Gleich- und Wechselstromtechnik; Elektronik; Digitaltechnik, Antriebstechnik, Schutzmaßnahmen.
Bereich Energie- und Wärmetechnik:
Stoff- und Energiebilanzen der Erde; nicht erneuerbare und erneuerbare Energieträger, sekundäre Energieträger, Konzepte zur Energiespeicherung.
II. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Automatisierungstechnik:
Sensorik, Pneumatik, Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS).
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Automatisierungstechnik:
Prozessleitsysteme, Programmierung und Datenauswertung einer SPS.
III. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Energie- und Wärmetechnik
Bereich Automatisierungstechnik:
Robotik, Optische Codierung, RFID.
Bereich Energie- und Wärmetechnik:
Zustands- und Prozessgrößen der Wärmelehre; feste, flüssige und gasförmige Brennstoffe, Chemie und Physik der Verbrennung; Wärmeübertragung, Energiebilanz und Wirkungsgrad.
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Energie- und Wärmetechnik
Bereich Automatisierungstechnik:
Bildverarbeitung, Regelungstechnik.
Bereich Energie- und Wärmetechnik:
Meteorologische und hydrologische Grundlagen, Anlagen zur Strom- und Wärmegewinnung aus regenerativen Energiequellen.
IV. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Umweltschutz sowie Deponie- und Haldentechnik
Bereich Umweltschutz sowie Deponie- und Haldentechnik:
Grundlagen des Umweltschutzes, Wirkungsweise von Anlagen im Bereich des Umweltschutzes; Umwelttechnische Auswirkungen von unterschiedlichen Verfahren der Rohstoffgewinnung; Maßnahmen des technischen Umweltschutzes; Deponie- und Haldentypen sowie Bergeteiche; Konzepte für den Aufbau, Betrieb und die Überwachung von Halden und Deponien.
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Energie und Wärmetechnik:
Thermodynamische Zustandsänderungen und Kreisprozesse; Kraft-Wärme-Kopplung; Auslegung von Anlagen zur Energieerzeugung aus primären Energiequellen mit Schwerpunkt auf erneuerbare Energien; Energiespeicher.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Umweltschutz sowie Deponie- und Haldentechnik
Bereich Energie- und Wärmetechnik
Bereich Umweltschutz sowie Deponie- und Haldentechnik:
Abluft-, Abgas- und Abwasserbehandlung sowie Kreislaufwirtschaft bei der Rohstoffgewinnung.
Bereich Energie- und Wärmetechnik:
Energieerzeugung und Energieübertragung; Formen alternativer Energien.
10. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Umweltschutz sowie Deponie- und Haldentechnik
Bereich Energie- und Wärmetechnik
Bereich Umweltschutz sowie Deponie- und Haldentechnik:
Lösungskonzepte für die Vermeidung und Reduktion von Umweltauswirkungen; Gegenstandsübergreifende Projektarbeit.
Bereich Energie- und Wärmetechnik:
Energieeffizienz und Energiemonitoring; Energieeinkauf.
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.
IV. Jahrgang:
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Geologie und Gewinnung
Laboratorium Aufbereitung und Verarbeitung von Rohstoffen
Laboratorium Energie- und Umwelttechnik
Laboratorium Informatik und Informationssysteme
Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen. Laborbetrieb und Laborordnung, Erstellung von Berichten, Schutzmaßnahmen, Sicherheitsvorschriften und Sicherheitsunterweisung.
V. Jahrgang:
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester – Kompetenzmodul 9:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium Geologie und Gewinnung
Laboratorium Energie- und Umwelttechnik
Laboratorium Informatik und Informationssysteme
Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen. Laborbetrieb und Laborordnung, Erstellung von Berichten, Schutzmaßnahmen, Sicherheitsvorschriften und Sicherheitsunterweisung.
Die Schülerinnen und Schüler können
Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.
Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren unter Verwendung der im Folgenden angeführten Werkstätten und Werstättenlaboratorien.
I . Jahrgang (1. und 2. Semester):
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Werkstätten erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Aufbereitung und Verarbeitung von Rohstoffen
Bereich Energie- und Umwelttechnik
Bereich Aufbereitung und Verarbeitung:
Werkstätte „Mechanische Grundausbildung 1“ (Grundausbildung durch manuelle Bearbeitung von relevanten Werkstoffen).
Bereich Energie- und Umwelttechnik:
Werkstätte „Elektrotechnik, Pneumatik und Hydraulik 1“ (Aufbau elektrischer Grundschaltungen, Umgang mit Messgeräten, Herstellen von Rohrverbindungen und Strömungskreisläufen).
Werkstätte „Umwelttechnik 1“ (Triebkräfte der Natur, pH-Wert, qualitative Analyse).
II. Jahrgang:
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geologie und Gewinnung von Rohstoffen
Bereich Aufbereitung und Verarbeitung von Rohstoffen
Bereich Energie- und Umwelttechnik
Bereich Informatik und Informationssysteme
Bereich Geologie und Gewinnung:
Werkstätte „Geologie und Gewinnung 1“ (Charakterisierung von Rohstoffen, mineralogische Untersuchungen).
Bereich Aufbereitung und Verarbeitung von Rohstoffen:
Werkstätte „Aufbereitungstechnik 1“ (Manuelle Durchführung von Zerkleinerungs- und Klassierprozessen von primären und sekundären Rohstoffen; Massenbilanzen).
Werkstätte „Mechanische Grundausbildung 2“ (Maschinelle Bearbeitung und Fertigung von Bauteilen; wesentliche Verbindungstechniken; Holzbearbeitung).
Bereich Energie- und Umwelttechnik:
Werkstätte „Umwelttechnik 2“ (Trinkwasseranalyse, Lebenszyklusanalyse).
Bereich Informatik und Informationssysteme:
Werkstätte „Betriebsprozesse 1“ (Messdatenerfassung und Messdatenauswertung; E-Installation).
III. Jahrgang:
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geologie und Gewinnung von Rohstoffen
Bereich Aufbereitung und Verarbeitung von Rohstoffen
Bereich Energie- und Umwelttechnik
Bereich Informatik und Informationssysteme
Bereich Geologie und Gewinnung von Rohstoffen:
Werkstättenlaboratorium „Geologie und Gewinnung 2“ (Geologische Untersuchungen (Feldarbeit), Vermessungstechnik und Kartografierung (GIS)).
Bereich Aufbereitung und Verarbeitung von Rohstoffen:
Werkstättenlaboratorium „Aufbereitungstechnik 2“ (Manuelle und maschinelle Sortierung von primären und sekundären Rohstoffen).
Bereich Energie- und Umwelttechnik:
Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik, Pneumatik und Hydraulik 2“ (Bauteile, Aufbau und Inbetriebnahme pneumatischer und hydraulischer Steuerungen).
Werkstättenlaboratorium „Automatisierungstechnik 1“ (Steuerungen, Sensortechnik).
Werkstättenlaboratorium „Energie- und Umwelttechnik 1“ (mechanische Verfahrenstechnik, quantitative Analytik).
Bereich Informatik und Informationssysteme:
Werkstättenlaboratorium „Betriebsprozesse 1“ (Auftragserstellung, Kalkulation, Arbeitsvorgänge, Zeitermittlung, Arbeitsplanerstellung, Planung, Steuerung und Dokumentation von fachspezifischen Arbeitsabläufen, ergonomische Arbeitsplatzgestaltung und Ergonomie, Qualitätsplanung, Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung).
Werkstättenlaboratorium „Modellierung und Simulation 1“ (betriebliche Datenbanken aufbauen und abfragen).
IV. Jahrgang:
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geologie und Gewinnung von Rohstoffen
Bereich Aufbereitung und Verarbeitung von Rohstoffen
Bereich Energie- und Umwelttechnik
Bereich Informatik und Informationssysteme
Bereich Geologie und Gewinnung von Rohstoffen:
Werkstättenlaboratorium „Geologie und Gewinnung 3“ (Markscheidekunde, softwaregestützte Auswertung).
Bereich Aufbereitung und Verarbeitung von Rohstoffen:
Werkstättenlaboratorium „Aufbereitung 3“ (Agglomeration von Materialien, Durchführung von Entwässerungsprozessen, Aufbereitung von sekundären Rohstoffen).
Bereich Energie- und Umwelttechnik:
Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik, Pneumatik und Hydraulik 3“ (Inbetriebnahme und Einstellung von pneumatischen und hydraulischen Systemen; Hydraulische Regelungen).
Werkstättenlaboratorium „Automatisierungstechnik 2“ (Steuerungen, Regelungstechnik, Sensor- und Aktortechnik, Installation und Wartung).
Werkstättenlaboratorium „Energie- und Umwelttechnik 2“ (Schutzmaßnahmen in der Umwelttechnik).
Bereich Informatik und Informationssysteme:
Werkstättenlaboratorium „Betriebsprozesse 2“ (Produktionsplanung und -steuerung (Manufacturing Execution System (MES)).
Werkstättenlaboratorium „Modellierung und Simulation 2“ (Erfassung, Aufbereitung und Monitoring von Betriebsdaten).
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1 und weiters:
IV. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit:
Aufbau einer Arbeit, Themeneingrenzung und Arbeitsplanung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Literaturrecherche
Bereich Literaturrecherche:
Literaturrecherche, Gliederung und Verständlichkeit von Text, Quellennachweise und Zitierregeln.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit:
Strukturierung einer wissenschaftlichen Arbeit; Wissenschaftliche Argumentation und Erkenntnisgewinn.
10. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit:
Datendarstellung; Interpretation und Schlussfolgerungen; Umsetzung in einem Textverarbeitungsprogramm, formale Richtlinien.
Siehe Bundesgesetzblatt Nr. 37 aus 1989, in der geltenden Fassung.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Abschnitt römisch sechs.
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt römisch sieben. Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt römisch sieben. Unterabschnitt E bis F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes IV. abgewichen werden.
2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.
3 Mit Übungen in Business English im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden in der Lehrverpflichtungsgruppe I.
4 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
5 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
6 Mit Werkstättenlaboratorium-Anteilen im Ausmaß der im III. und IV. Jahrgang angeführten Wochenstunden. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf die Werkstättenlaboratorium-Anteile, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe IV.
7 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in Abschnitt A. bzw. B. angeführten Pflichtgegenstände.
8 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
9 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.
10 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel in Z 1; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.
11 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
12 Gemäß Stundentafel gemäß Z 1.
13 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener der jeweiligen Schulstufe gemäß der Stundentafel gemäß Z 1.