236. Verordnung des Bundesministers für Finanzen, mit der die Verordnung betreffend Unbilligkeit der Einhebung im Sinn des § 236 BAO geändert wird236. Verordnung des Bundesministers für Finanzen, mit der die Verordnung betreffend Unbilligkeit der Einhebung im Sinn des Paragraph 236, BAO geändert wird
Aufgrund des § 236 der Bundesabgabenordnung, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 62/2019, wird verordnet:Aufgrund des Paragraph 236, der Bundesabgabenordnung, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 62 aus 2019,, wird verordnet:
Die Verordnung des Bundesminister für Finanzen betreffend Unbilligkeit der Einhebung im Sinn des § 236 BAO, BGBl. II Nr. 435/2005, in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 449/2013, wird wie folgt geändert:Die Verordnung des Bundesminister für Finanzen betreffend Unbilligkeit der Einhebung im Sinn des Paragraph 236, BAO, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 435 aus 2005,, in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 449 aus 2013,, wird wie folgt geändert:
1.Novellierungsanordnung 1, In § 3 wird der Strichpunkt am Ende der Z 2 durch einen Punkt ersetzt und die Z 3 entfällt.In Paragraph 3, wird der Strichpunkt am Ende der Ziffer 2, durch einen Punkt ersetzt und die Ziffer 3, entfällt.
2.Novellierungsanordnung 2, Dem Text des § 4 wird die Absatzbezeichnung „(1)“ vorangestellt; folgender Abs. 2 wird angefügt:Dem Text des Paragraph 4, wird die Absatzbezeichnung „(1)“ vorangestellt; folgender Absatz 2, wird angefügt:
„(2)Absatz 2,§ 3 Z 2 und 3 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 236/2019 tritt mit 1. September 2019 in Kraft. § 3 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 449/2013 ist weiterhin anzuwendenParagraph 3, Ziffer 2 und 3 in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 236 aus 2019, tritt mit 1. September 2019 in Kraft. Paragraph 3, in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 449 aus 2013, ist weiterhin anzuwenden
auf die Einigung in einem Verständigungsverfahren nach einer anderen Rechtsgrundlage als dem EU-Besteuerungsstreitbeilegungsgesetz – EU-BStbG, BGBl. I Nr. 62/2019, wenn diese vor dem 1. September 2019 stattgefunden hat;auf die Einigung in einem Verständigungsverfahren nach einer anderen Rechtsgrundlage als dem EU-Besteuerungsstreitbeilegungsgesetz – EU-BStbG, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 62 aus 2019,, wenn diese vor dem 1. September 2019 stattgefunden hat;
auf die Einigung in einem Schiedsverfahren zur Verhinderung der Doppelbesteuerung nach einer anderen Rechtsgrundlage als dem EU-BStbG, wenn diese vor dem 1. September 2019 stattgefunden hat.“
Müller