BUNDESGESETZBLATT
FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH

Jahrgang 2019

Ausgegeben am 24. April 2019

Teil römisch zwei

102. Kundmachung:

Betragsgrenzen (Bund und Länder) nach der Vereinbarung über einen Konsultationsmechanismus für das Jahr 2019

102. Kundmachung des Bundesministers für Finanzen über die Betragsgrenzen (Bund und Länder) nach der Vereinbarung über einen Konsultationsmechanismus für das Jahr 2019

Auf Grund des Paragraph 4, Absatz 2, des Bundesgesetzblattgesetzes (BGBlG), Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 100 aus 2003,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 14 aus 2019,, wird kundgemacht:

Paragraph eins,

Die Betragsgrenze für das Jahr 2019 gemäß Artikel 4, Absatz 5, der Vereinbarung über einen Konsultationsmechanismus, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 35 aus 1999,, für Vorhaben des Bundes, die in Höhe von 0,1 vT der Ertragsanteile aller Länder und Gemeinden gemäß dem Bundesvoranschlag 2019 festzusetzen ist, beträgt 2 683 667 €.

Paragraph 2,

Die Betragsgrenze für das Jahr 2019 gemäß Artikel 4, Absatz 5, der Vereinbarung über einen Konsultationsmechanismus für Vorhaben eines Landes, die mit 0,25 vT der Ertragsanteile aller Gemeinden dieses Landes festzusetzen ist, wie sie sich auf Grund der Abrechnung des Jahres 2018 nach Paragraph 13, Absatz eins, des Finanzausgleichsgesetzes 2017 ergeben, beträgt:

1. für das Burgenland:

  66 582 Euro;

2. für das Land Kärnten:

157 911 Euro;

3. für das Land Niederösterreich:

430 903 Euro;

4. für das Land Oberösterreich:

408 245 Euro;

5. für das Land Salzburg:

179 722 Euro;

6. für das Land Steiermark:

329 130 Euro;

7. für das Land Tirol:

231 344 Euro;

8. für das Land Vorarlberg:

125 524 Euro;

9. für das Land Wien:

710 702 Euro.

Löger