326. Verordnung der Bundesministerin für Bildung, mit der die Prüfungsordnung AHS geändert wird
Auf Grund der §§ 34 bis 41 des Schulunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 472/1986, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 138/2017, wird verordnet:Auf Grund der Paragraphen 34 bis 41 des Schulunterrichtsgesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 472 aus 1986,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 138 aus 2017,, wird verordnet:
Die Prüfungsordnung AHS, BGBl. II Nr. 174/2012, zuletzt geändert durch die Verordnung BGBl. II Nr. 264/2017, wird wie folgt geändert:Die Prüfungsordnung AHS, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 174 aus 2012,, zuletzt geändert durch die Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 264 aus 2017,, wird wie folgt geändert:
1.Novellierungsanordnung 1, § 28 Abs. 2 Z 3 und 3a lautet:Paragraph 28, Absatz 2, Ziffer 3 und 3 a lautet:
für „Lebende Fremdsprache (dreijährig)“ und den (schulautonomen) Pflicht-, Frei- oder Wahlpflichtgegenstand Lebende Fremdsprache im Ausmaß von sechs bis neun Wochenstunden je acht bis zwölf Themenbereiche,
für „Religion“ je nach Lehrplan acht bis 18 Themenbereiche und“
2.Novellierungsanordnung 2, Dem § 35 wird folgender Abs. 6 angefügt:Dem Paragraph 35, wird folgender Absatz 6, angefügt:
„(6)Absatz 6,§ 28 Abs. 2 Z 3 und 3a in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 326/2017 tritt mit Ablauf des Tages der Kundmachung im Bundesgesetzblatt in Kraft.“Paragraph 28, Absatz 2, Ziffer 3 und 3 a in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 326 aus 2017, tritt mit Ablauf des Tages der Kundmachung im Bundesgesetzblatt in Kraft.“
Hammerschmid