Jahrgang 2017 |
Ausgegeben am 16. November 2017 |
Teil römisch zwei |
315. Verordnung: | Lumpy skin disease-Verordnung – LSD-VO |
| [CELEX-Nr.: 31992L0119] |
Auf Grund der Paragraphen eins, 2 c, 5, 7 und 23 Absatz 2, des Tierseuchengesetzes (TSG), RGBl. Nr. 177 aus 1909,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 120 aus 2016,, wird verordnet:
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Inhaltsverzeichnis |
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Paragraph |
Gegenstand |
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1. Abschnitt, Allgemeines |
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Paragraph eins, |
Anwendungsbereich |
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Paragraph 2, |
Begriffsbestimmungen und Verweisungen |
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2. Abschnitt, Behördliche Maßnahmen zur Früherkennung von LSD in Österreich (LSD-Monitoring) sowie bei Seuchenverdacht und Bestätigung von Lumpy skin disease in Betrieben |
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Paragraph 3, |
Maßnahmen zur Früherkennung von LSD in Österreich |
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Paragraph 4, |
Maßnahmen bei Seuchenverdacht |
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Paragraph 5, |
Maßnahmen bei Seuchenausbruch |
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Paragraph 6, |
Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung der Seuche |
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Paragraph 7, |
Maßnahmen nach Bestätigung eines Ausbruchs von Lumpy skin disease in Tierhaltungsbetrieben mit mehreren Beständen |
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3. Abschnitt, Zonenlegung, Maßnahmen in Zonen |
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Paragraph 8, |
Zonenlegung |
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Paragraph 9, |
Bekämpfungs- und Überwachungsmaßnahmen in der Schutzzone |
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Paragraph 10, |
Bekämpfungs- und Überwachungsmaßnahmen in der Überwachungszone |
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Paragraph 11, |
Impfung |
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4. Abschnitt, Verbringungsbeschränkungen |
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Paragraph 12, |
Verbringungsbeschränkungen für Tiere und deren Produkte in der Schutzzone |
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Paragraph 13, |
Verbringungsbeschränkungen für Tiere und deren Produkte in der Überwachungszone |
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Paragraph 14, |
Wiedererlangung des Freiheitsstatus |
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5. Abschnitt, Schlussbestimmungen |
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Paragraph 15, |
Umsetzung von unionsrechtlichen Bestimmungen und Verweisungen |
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Paragraph 16, |
Inkrafttreten |
Zeigt die epidemiologische Entwicklung, dass sich die Krankheit bis auf ca. 100 km der österreichischen Staatsgrenze angenähert hat, und deshalb mit einem Übergreifen der LSD auf österreichisches Staatsgebiet zu rechnen ist, ist zur Früherkennung einer Infektion folgendermaßen vorzugehen:
Wird gemäß Paragraph 25 a, TSG eine amtliche Impfung als ergänzende Maßnahme der Seuchenbekämpfung im infizierten Gebiet oder als vorbeugende Maßnahme im freien Gebiet angeordnet, wird von der Bundesministerin bzw. dem Bundesminister für Gesundheit und Frauen ein Impfplan festgelegt und in den „Amtlichen Veterinärnachrichten“ veröffentlicht. Dieser hat zumindest folgende Punkte zu umfassen:
Mit dieser Verordnung wird die Richtlinie 92/119/EWG in österreichisches Recht umgesetzt.
Diese Verordnung tritt mit 1. 12. 2017 in Kraft.
Rendi-Wagner