BUNDESGESETZBLATT
FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH

Jahrgang 2017

Ausgegeben am 30. August 2017

Teil römisch zwei

237. Verordnung:

Postbus – Bezügeverordnung 2017

237. Verordnung der Vorstandsvorsitzenden der Österreichischen Postbus Aktiengesellschaft über die Anpassung der Bezüge und Zulagen für die gemäß Paragraph 17, Absatz eins a, des Poststrukturgesetzes (PTSG) der Österreichischen Postbus Aktiengesellschaft zur Dienstleistung zugewiesenen Beamten (Postbus – Bezügeverordnung 2017)

Gemäß Paragraph 17 a, Absatz 3, Ziffer 2, PTSG wird verordnet:

Paragraph eins,

Die in Geldbeträgen ausgedrückten Bezugs- und Zulagenansätze sowie die Überleitungsbetragsansätze der Beamten, die gemäß Paragraph 17, Absatz eins a, PTSG der Österreichischen Postbus Aktiengesellschaft zur Dienstleistung zugewiesen sind, werden ab 1. September 2017 wie folgt angepasst:

  1. Ziffer eins
    Die Ansätze betreffend Gehalt, außerordentliche Vorrückung und Dienstalterszulage (Paragraphen 103, Absatz 2, Ziffer 2 und 104 Absatz 2, Ziffer 2, Gehaltsgesetz 1956) werden um 2,1 % erhöht.
  2. Ziffer 2
    Die Ansätze betreffend Dienstzulage (Paragraph 105, Absatz eins, Ziffer 2, Gehaltsgesetz 1956) werden um 2,1 % erhöht.
  3. Ziffer 3
    Die Ansätze betreffend Verwendungszulage (Paragraph 106, Absatz eins und Absatz eins a, GehG 1956) werden um 2,1 % erhöht.
  4. Ziffer 4
    Der Postbus-Ansatz des besoldungsrechtlichen Referenzbetrages (vormals Postbus V/2-Ansatz) wird um 2,1 % erhöht.

Paragraph 2,

Diese Verordnung tritt mit 1. September 2017 in Kraft. Mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung tritt die Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 259 aus 2016, mit Ablauf 31. August 2017 außer Kraft.

Kaupa-Götzl