199. Verordnung des Bundesministers für Verkehr, Innovation und Technologie, mit der die Eignungsprüfungsverordnung-Binnenschiffahrtsgewerbe – EPVO-BSG geändert wird
Auf Grund des § 80 Abs. 4 Z 5 des Schifffahrtsgesetzes – SchFG, BGBl. I Nr. 62/1997, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 61/2015, wird verordnet:Auf Grund des Paragraph 80, Absatz 4, Ziffer 5, des Schifffahrtsgesetzes – SchFG, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 62 aus 1997,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 61 aus 2015,, wird verordnet:
Die Verordnung des Bundesministers für öffentliche Wirtschaft und Verkehr über die fachliche Eignung im Binnenschiffahrtsgewerbe (Eignungsprüfungsverordnung-Binnenschiffahrtsgewerbe – EPVO-BSG), BGBl. Nr. 481/1995, zuletzt geändert durch die Verordnung des Bundesministers für Verkehr, Innovation und Technologie, BGBl. II Nr. 225/2002 Artikel II, wird wie folgt geändert:Die Verordnung des Bundesministers für öffentliche Wirtschaft und Verkehr über die fachliche Eignung im Binnenschiffahrtsgewerbe (Eignungsprüfungsverordnung-Binnenschiffahrtsgewerbe – EPVO-BSG), Bundesgesetzblatt Nr. 481 aus 1995,, zuletzt geändert durch die Verordnung des Bundesministers für Verkehr, Innovation und Technologie, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 225 aus 2002, Artikel römisch zwei, wird wie folgt geändert:
1.Novellierungsanordnung 1, Die Worte „Schiffahrt“ und „schiffahrt“, auch in allen Wortverbindungen mit Ausnahme der Wortverbindung „Schiffahrtsgesetzes 1990“, werden durch „Schifffahrt“ und „schifffahrt“ ersetzt.
2.Novellierungsanordnung 2, § 7 Abs. 1 lautet:Paragraph 7, Absatz eins, lautet:
„§ 7.Paragraph 7,
(1)Absatz eins,Der Prüfungswerber hat als Kostenbeitrag zur Durchführung der Prüfung eine Gebühr in Höhe von 12 vH des zum Zeitpunkt der Prüfung geltenden, im Teil II des Bundesgesetzblatts vom Bundeskanzler kundgemachten besoldungsrechtlichen Referenzbetrags gemäß § 3 Abs. 4 des Gehaltsgesetzes 1956 – GehG, BGBl. Nr. 54/1956, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 119/2016, aufgerundet auf einen durch fünf teilbaren Eurobetrag, zu entrichten.“Der Prüfungswerber hat als Kostenbeitrag zur Durchführung der Prüfung eine Gebühr in Höhe von 12 vH des zum Zeitpunkt der Prüfung geltenden, im Teil römisch zwei des Bundesgesetzblatts vom Bundeskanzler kundgemachten besoldungsrechtlichen Referenzbetrags gemäß Paragraph 3, Absatz 4, des Gehaltsgesetzes 1956 – GehG, Bundesgesetzblatt Nr. 54 aus 1956,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 119 aus 2016,, aufgerundet auf einen durch fünf teilbaren Eurobetrag, zu entrichten.“
3.Novellierungsanordnung 3, Dem § 10, der die Absatzbezeichnung „(1)“erhält, wird folgender Abs. 2 angefügt:Dem Paragraph 10,, der die Absatzbezeichnung „(1)“erhält, wird folgender Absatz 2, angefügt:
„(2)Absatz 2,Diese Verordnung in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 199/2017 tritt mit dem auf ihre Kundmachung folgenden Tag in Kraft.Diese Verordnung in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 199 aus 2017, tritt mit dem auf ihre Kundmachung folgenden Tag in Kraft.
Leichtfried