59. Kundmachung des Bundeskanzlers über die Aufhebung einer Wortfolge in § 62a Abs. 1 Z 4 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953 durch den Verfassungsgerichtshof59. Kundmachung des Bundeskanzlers über die Aufhebung einer Wortfolge in Paragraph 62 a, Absatz eins, Ziffer 4, des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953 durch den Verfassungsgerichtshof
Gemäß Art. 140 Abs. 5, 6 und 7 B-VG und gemäß § 65 Z 2 in Verbindung mit § 64 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, BGBl. Nr. 85/1953, wird kundgemacht:Gemäß Artikel 140, Absatz 5, 6 und 7 B-VG und gemäß Paragraph 65, Ziffer 2, in Verbindung mit Paragraph 64, Absatz 2, des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, Bundesgesetzblatt Nr. 85 aus 1953,, wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 14. Juni 2016, G 72/2016-7, dem Bundeskanzler zugestellt am 8. Juli 2016, zu Recht erkannt:
In § 62a Abs. 1 Z 4 Verfassungsgerichtshofgesetz 1953, BGBl. Nr. 85, in der Fassung BGBl. I Nr. 124/2015, wird die Wortfolge „§ 52 Abs. 1 WEG 2002 und“ als verfassungswidrig aufgehoben.In Paragraph 62 a, Absatz eins, Ziffer 4, Verfassungsgerichtshofgesetz 1953, BGBl. Nr. 85, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 124 aus 2015,, wird die Wortfolge „§ 52 Absatz eins, WEG 2002 und“ als verfassungswidrig aufgehoben.
Frühere gesetzliche Bestimmungen treten nicht wieder in Kraft.
Die aufgehobene Bestimmung ist nicht mehr anzuwenden.“
Kern