BUNDESGESETZBLATT
FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH

Jahrgang 2016

Ausgegeben am 7. September 2016

Teil II

243. Verordnung:

Agrarstrukturstatistik-Verordnung 2016

243. Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft betreffend die Statistik über die Struktur der landwirtschaftlichen Betriebe im Jahr 2016 (Agrarstrukturstatistik-Verordnung 2016)

Auf Grund der §§ 4 bis 10 und § 32 Abs. 4 Z 1 des Bundesstatistikgesetzes 2000, BGBl. I Nr. 163/1999, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 40/2014, wird im Einvernehmen mit dem Bundeskanzler, hinsichtlich des § 13 zusätzlich im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen und hinsichtlich des § 12 auf Grund des § 3 des LFBIS-Gesetzes, BGBl. Nr. 448/1980, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. Nr. 505/1994, verordnet:

Anordnung zur Erstellung der Statistik

§ 1.

Die Bundesanstalt Statistik Österreich (Bundesanstalt) hat zur Erfüllung der Verpflichtungen Österreichs aufgrund der Verordnung (EG) Nr. 1166/2008 über die Betriebsstrukturerhebungen und die Erhebung über landwirtschaftliche Produktionsmethoden sowie zur Aufhebung der Verordnung (EWG) Nr. 571/88 des Rates, ABl. Nr. L 321 vom 01.12.2008 S. 14, zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) Nr. 715/2014, ABl. Nr. L 190 vom 28.6.2014 S. 8, entsprechend dieser Verordnung Erhebungen durchzuführen und auf Grundlage der erhobenen Daten bis zum 31. Dezember 2017 Statistiken zu erstellen.

Statistische Einheiten, Erhebungsmasse

§ 2.

(1) Statistische Einheiten sind landwirtschaftliche Betriebe im Sinne des Artikels 2 lit. a der Verordnung (EG) Nr. 1166/2008, die einen der folgenden Schwellenwerte erreichen:

1.

ein Hektar landwirtschaftlich genutzte Fläche;

2.

25 Ar Erwerbsweinbaufläche;

3.

15 Ar intensiv genutzte Baumobstfläche oder zehn Ar intensiv genutzte Beerenobst-, Erdbeer-, Gemüse-, Hopfen-, Blumen- oder Zierpflanzenfläche oder Reb-, Forst- oder Baumschulfläche;

4.

ein Ar überwiegend gewerbsmäßig bewirtschaftete Gewächshäuser (Hochglas, Folientunnel, Niederglas);

5.

Viehhaltung mit mindestens drei Rindern oder fünf Schweinen oder zehn Schafen oder zehn Ziegen oder mindestens 100 Stück Geflügel aller Art.

(2) Statistische Einheiten sind weiters forstwirtschaftliche Betriebe mit mindestens drei Hektar Waldfläche.

Stichtage, Referenzzeiträume

§ 3.

(1) Als Stichtage gelten:

1.

1. April 2016 hinsichtlich der Merkmale gemäß Anlage Punkt 1.3.2.5. und 3. ausgenommen Punkt 3.8.,

2.

15. Mai 2016 hinsichtlich der Merkmale gemäß Anlage Punkt 1.3.1., 1.3.2.1., 1.3.2.2. und 1.3.2.3. und

3.

31. Oktober 2016 hinsichtlich der übrigen Erhebungsmerkmale.

(2) Als Referenzzeiträume gelten:

1.

1. November 2015 bis 31. Oktober 2016 hinsichtlich der Merkmale gemäß Anlage Punkt 3.8., 5. und 6.,

2.

1. Oktober 2015 bis 30. September 2016 hinsichtlich der Merkmale gemäß Anlage Punkt 1.3.2.4, 2. und 4.,

3.

1. Jänner 2014 bis 31. Dezember 2016 hinsichtlich der Merkmale gemäß Anlage Punkt 7. und

4.

das Kalenderjahr 2016 hinsichtlich der Merkmale gemäß Anlage Punkt 1.3.2.5. und 3., wenn bei einem viehhaltenden Betrieb zum Stichtag 1. April 2016 kein Tier der gehaltenen Tierart vorhanden ist.

Erhebungsart, Erhebungsmerkmale

§ 4.

(1) In der Art der Vollerhebung sind zu erheben:

1.

die Merkmale gemäß Anlage Punkt 1.1., ausgenommen 1.1.3., und Punkt 1.2., ausgenommen 1.2.4., durch Heranziehen von Daten aus dem Register für statistische Einheiten der Bundesanstalt (§ 25a des Bundesstatistikgesetzes 2000, BGBl. I Nr. 163/1999),

2.

das Merkmal gemäß Anlage Punkt 1.1.3. durch Heranziehen von Verwaltungsdaten des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft,

3.

die Merkmale gemäß Anlage Punkt 1.3., 2.1. bis 2.9., 3.2., 4.2., 4.4., 4.6. und 7. durch Heranziehen von Verwaltungsdaten der Agrarmarkt Austria und

4.

die Merkmale gemäß Anlage Punkt 3.1., 3.3. bis 3.7. durch Heranziehen von Verwaltungsdaten des Bundesministeriums für Gesundheit.

(2) Die übrigen Erhebungsmerkmale sind personenbezogen in der Art der Stichprobenerhebung durch Befragung von 30 000 statistischen Einheiten gemäß § 2 zu erheben.

(3) Die Auswahl der Stichprobenbetriebe hat von der Bundesanstalt auf Grund einer geschichteten Zufallsstichprobe aus dem Register für statistische Einheiten der Bundesanstalt (§ 25a des Bundesstatistikgesetzes 2000) zu erfolgen.

(4) Soweit im Einzelfall die Erhebung gemäß Abs. 1 durch Beschaffung von Statistik- oder Verwaltungsdaten nicht möglich ist, hat die Erhebung durch Befragung der gemäß Abs. 3 ausgewählten statistischen Einheiten zu erfolgen.

Durchführung der Erhebung

§ 5.

(1) Die Befragung gemäß § 4 Abs. 2 und Abs. 4 erfolgt durch die Bundesanstalt.

(2) Für die Befragung hat die Bundesanstalt einheitliche Erhebungsunterlagen (elektronischer Fragebogen samt Erläuterungen) zu erstellen und diese den Auskunftspflichtigen zur Verfügung zu stellen.

Auskunftspflicht

§ 6.

(1) Bei den Befragungen besteht Auskunftspflicht gemäß § 9 des Bundesstatistikgesetzes 2000.

(2) Zur Auskunftserteilung sind jene natürlichen und juristischen Personen sowie eingetragene Personengesellschaften verpflichtet, die eine statistische Einheit im eigenen Namen betreiben.

(3) Zur Auskunftserteilung in Form einer begründeten Leermeldung sind darüber hinaus jene natürlichen und juristischen Personen sowie eingetragene Personengesellschaften verpflichtet, die entweder einen Betrieb betreiben, auf den die Voraussetzungen gemäß § 2 nicht zutreffen oder die den Betrieb aufgelassen haben.

Mitwirkungspflicht der Auskunftspflichtigen

§ 7.

(1) Die Auskunftspflichtigen gemäß § 6 sind verpflichtet, den elektronischen Fragebogen der Bundesanstalt innerhalb von vier Wochen nach Erhalt der Zugangsberechtigung für den elektronischen Fragebogen vollständig und nach bestem Wissen auszufüllen und diesen innerhalb dieser Frist an die Bundesanstalt zu retournieren.

(2) Sind die technischen Möglichkeiten für eine elektronische Meldung beim Auskunftspflichtigen nicht vorhanden, so hat der Auskunftspflichtige dies innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt der Zugangsberechtigung für den elektronischen Fragebogen der Bundesanstalt schriftlich mitzuteilen. Der Auskunftspflichtige hat in diesem Fall seiner Auskunftspflicht innerhalb von zehn Wochen nach schriftlicher Bekanntgabe (Poststempel der Mitteilung) mittels Telefoninterviews nachzukommen.

Sonstige Mitwirkungspflichten

§ 8.

Ehemalige Bewirtschafter (Betriebsinhaber) statistischer Einheiten sind zur Mitwirkung an der Feststellung des neuen Auskunftspflichtigen gemäß § 6 Abs. 2 durch die Bundesanstalt verpflichtet.

Information über Auskunftspflichten

§ 9.

Die Bundesanstalt hat die Auskunftspflichtigen über die Rechtsfolgen gemäß § 66 des Bundesstatistikgesetzes 2000 bei Verweigerung der Auskunft und bei wissentlich unvollständigen oder nicht dem besten Wissen entsprechenden Angaben zu belehren.

Mitwirkungspflichten der Inhaber von Verwaltungsdaten

§ 10.

Auf Verlangen der Bundesanstalt haben die Inhaber von Verwaltungsdaten gemäß § 4 Abs. 1 Z 2 und 3 die Daten innerhalb von vier Wochen der Bundesanstalt kostenlos auf elektronischem Datenträger zu übermitteln.

Veröffentlichung der Ergebnisse

§ 11.

Die Bundesanstalt hat die Hauptergebnisse der Statistik unverzüglich nach Übermittlung der Detailergebnisse der Statistik an das Statistische Amt der Europäischen Union (Eurostat) kostenlos im Internet der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

Datenübermittlung in das LFBIS

§ 12.

Die Bundesanstalt hat die gemäß § 4 ermittelten einzelbetrieblichen Daten dem Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft zur Aufnahme in das land- und forstwirtschaftliche Betriebsinformationssystem (LFBIS) zu übermitteln.

Kostenersatz

§ 13.

Der Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft leistet der Bundesanstalt in den Jahren 2016 und 2017 einen Kostenersatz gemäß § 32 Abs. 4 Z 1 des Bundesstatistikgesetzes 2000 in Höhe von jeweils 324 120 €.

Außerkrafttreten

§ 14.

Die Verordnung tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2018 außer Kraft.

Rupprechter

Anlage

1.

ALLGEMEINE MERKMALE

Stammdaten: Name, Anschrift, Betriebsnummer, Telefonnummer, Faxnummer, E-Mail-Adresse, Zustelladresse, Angaben zur verantwortlichen Person (Name, Geschlecht, Geburtsdatum, Telefonnummer, Faxnummer, E-Mail-Adresse)

1.1.

Standort des Betriebes

1.1.1.

Gemeindenummer

1.1.2.

NUTS-3-Region

1.1.3.

Benachteiligtes Gebiet (Berggebiet, Kleines Gebiet, Sonstiges benachteiligtes Gebiet)¸ Zuordnung zu einem Bergbauernbetrieb (ja/nein) und die Anzahl der Erschwernispunkte/BHK-Punkte eines Betriebes

1.2.

Rechtsform

1.3.

Besitzverhältnisse (auf den Betriebsinhaber bezogen) und Bewirtschaftungssystem

1.3.1.

Besitzverhältnisse in Ar

Fläche im Eigentum insgesamt

landwirtschaftlich genutzte Fläche im Eigentum

verpachtete Fläche insgesamt

verpachtete landwirtschaftlich genutzte Fläche

sonst zur Bewirtschaftung abgegebene Fläche insgesamt

sonst zur Bewirtschaftung abgegebene landwirtschaftlich genutzte Fläche

zugepachtete Fläche insgesamt

zugepachtete landwirtschaftlich genutzte Fläche

sonst zur Bewirtschaftung erhaltene Fläche insgesamt

sonst zur Bewirtschaftung erhaltene landwirtschaftlich genutzte Fläche

bewirtschaftete Fläche insgesamt

landwirtschaftlich genutzte Fläche

1.3.2.

Biologische Landwirtschaft (Biobetrieb)

1.3.2.1.

Landwirtschaftlich genutzte Fläche des Betriebes, die nach den Vorschriften für die biologische Landwirtschaft gemäß Verordnung (EG) Nr. 834/2007 zur Herstellung zertifizierter Bio-Produkte bewirtschaftet wird (umgestellte sowie in Umstellung befindliche Fläche)

1.3.2.2.

umgestellte Fläche (in Ar)

1.3.2.3.

in Umstellung befindliche Fläche (in Ar)

1.3.2.4.

biologisch bewirtschaftete, umgestellt sowie in Umstellung befindliche Fläche (in Ar):

Getreide zur Körnergewinnung (einschl. Saatgut)

Hülsenfrüchte und Eiweißpflanzen zur Körnergewinnung (einschl. Saatgut und Gemenge von Getreide mit Hülsenfrüchten)

Kartoffeln/Erdäpfel (einschl. Frühkartoffeln und Pflanzkartoffeln)

Zuckerrüben (ohne Saatgut)

Ölsaaten

Gemüse und Erdbeeren

Dauerwiesen und -weiden, ohne extensivem Dauergrünland

Obst- und Beerenobstanlagen

Weingärten

              Gründlandbrache

Sonstige Kulturen (Faserpflanzen etc.) einschl. extensivem Dauergrünland

1.3.2.5.

biologische Produktionsmethoden in der tierischen Erzeugung (Anzahl der Tiere)

Rinder

Schweine

Schafe und Ziegen

Geflügel

Sonstige Tiere

2.

FLÄCHEN (in Ar)

Anbau auf dem Ackerland (Hauptnutzung)

2.1.

Getreide und Mais (einschl. Saatgut)

Winterweichweizen

Sommerweichweizen

Sommerhartweizen (Durum)

Winterhartweizen (Durum)

Dinkel

Roggen (Winter/Sommer)

Wintergerste

Sommergerste

Hafer (Winter/Sommer)

Triticale (Winter/Sommer)

Wintermenggetreide

Sommermenggetreide

Sorghum

Rispenhirse

Sonstiges Getreide

Körnermais einschl. Mais für Corn-Cob-Mix (CCM)

Grünmais

Silomais

2.2.

Eiweißpflanzen (einschl. Saatgut)

Körnererbsen

Ackerbohnen

Süßlupinen

Linsen, Kichererbsen und Wicken

Andere Hülsenfrüchte (einschl. Gemenge von Getreide mit Hülsenfrüchten)

Sojabohnen

2.3.

Ölsaaten (einschl. Saatgut)

              Raps und Rübsen

              Sonnenblumen

              Öllein (Leinsamen)

              Ölkürbis

              Sonstige Ölfrüchte

2.4.

Sonstige Alternativkulturen

              Mohn

              Hopfen

              Hanf

              Sonstige Faserpflanzen (Flachs etc.)

              Heil-, Duft- und Gewürzpflanzen

              Sonstige Handelsgewächse (Rollrasen etc.)

2.5.

Ackerfutterflächen (ohne Saatgutvermehrung)

              Rotklee und sonstige Kleearten

              Luzerne

              Kleegras

              Grünschnittroggen

              Futtergräser und sonstiger Feldfutterbau

              Wechselwiesen

2.6.

Andere Ackerkulturen

              Frühspeisekartoffeln (einschl. Saatkartoffeln)

              Stärke- und Speiseindustriekartoffeln

              Zuckerrüben (ohne Saatgut)

              Futterrüben und sonstige Futterhackfrüchte (ohne Saatgut)

              Erdbeeren

              Gemüse im Freiland: Feldanbau

              Gemüse im Freiland: Gartenbau

              Gemüse unter Glas bzw. Folie

              Blumen und Zierpflanzen: Im Freiland

              Blumen und Zierpflanzen: Unter Glas bzw. Folie

              Energiegräser

              Sämereien und Pflanzgut

              Brachefläche (Grünbrache)

              Sonstige Kulturen auf dem Ackerland

Ackerland insgesamt

2.7.

Dauerkulturen

              Haus- und Nutzgärten

              Intensivobstanlagen ohne Beerenobst

              Intensiv-Beerenobst (ohne Erdbeeren)

              Extensivobstanlagen ohne Beerenobst

              Extensiv-Beerenobst (ohne Erdbeeren)

              Weingärten

              Rebschulen

              Baumschulen

              Forstbaumschulen

              Christbaumkulturen

              Sonstige Dauerkulturen (Holunder etc.)

2.8.

Dauergrünland

              Einmähdige Wiesen

              Mähweiden/-wiesen mit zwei Nutzungen

              Mähweiden/-wiesen mit drei und mehr Nutzungen

              Dauerweiden

              Hutweiden

              Almen (Almfutterfläche)

              Bergmähder

              Streuwiesen

              Grünlandbrache

Summe der landwirtschaftlich genutzten Flächen

2.9.

Nicht landwirtschaftlich genutzte Flächen

              Wald

              Energieholzflächen

              Forstgärten

              Nicht genutzte landwirtschaftliche Flächen / Nicht genutztes Grünland

              Landschaftselemente (LSE) (Bäume/Büsche, Feldgehölz/Baum-, Gebüschgruppe, Hecke/Ufergehölz, Rain/Böschung/Trockensteinmauern)

              Fließende und stehende Gewässer (inkl. GLÖZ Teich/Tümpel)

              Unkultivierte Moorflächen

              Gebäude- und Hofflächen

              Sonstige unproduktive Flächen (inkl. GLÖZ Graben/Uferrandstreifen, Naturdenkmal Fläche/Punkt, Steinriegel/Steinhage)

Gesamtfläche

2.10.

Energiepflanzen – Energiepflanzenfläche auf Ackerland insgesamt: Anbauflächen für Biokraftstoffe oder sonstige erneuerbare Energien

2.11.

Bewässerung

2.11.1.

Flächen (in Ar)

Bewässerbare Fläche insgesamt

Bewässerte Fläche insgesamt, die im Referenzzeitraum mindestens einmal bewässert wurde

Bewässerte Ackerfläche (exklusive geschützter Anbau), die im Referenzzeitraum mindestens einmal bewässert wurde

Bewässerte Ackerflächen im geschützten Anbau

Bewässerte Dauergrünlandfläche, die im Referenzzeitraum mindestens einmal bewässert wurde

Sonstige bewässerte Flächen (Dauerkulturen, Obstanlagen, Weingärten, Rebschulen, Baumschulen etc.) ohne Haus- und Nutzgärten, die im Referenzzeitraum mindestens einmal bewässert wurde

Bewässerungspumpen

Bewässerungspumpe mit Dieselaggregat, Traktorantrieb, etc.

Anzahl der in Verwendung stehenden Pumpen und bewässerte Fläche (in Ar)

Bewässerungspumpen mit reinem Pflanzenölantrieb: Anzahl der in Verwendung stehenden Pumpen und bewässerte Fläche (in Ar)

Bewässerungspumpen mit Elektroantrieb: Anzahl der in Verwendung stehenden Pumpen und bewässerte Fläche (in Ar)

2.11.2.

Angewandte Bewässerungsverfahren

Beregnung (Sprinklerbewässerung)

Tröpfchenbewässerung

Oberflächenbewässerung (Flutung, Furchenbewässerung)

2.11.3.

Ursprung des im Betrieb verwendeten Bewässerungswassers

außerhalb des Betriebes

Wasser aus gemeinsamen Wasserversorgungsnetzen

Oberflächenwasser aus Seen, Flüssen oder Wasserläufen

im Betrieb

Grundwasser (eigener Brunnen)

Oberflächenwasser (Teiche oder Staubecken)

3.

VIEHBESTAND (Anzahl der Tiere)

3.1.

Pferde und andere Einhufer

3.2.

Rinder

Jungvieh bis unter ein Jahr, männlich und weiblich

Jungvieh von einem Jahr bis unter zwei Jahre, jeweils männlich und weiblich

Rinder von zwei Jahren und älter

Stiere und Ochsen

Kalbinnen

Milchkühe

Andere Kühe

3.3.

Schafe (jeden Alters)

Mutterschafe und gedeckte Lämmer (weibliche Zuchttiere)

Andere Schafe

3.4.

Ziegen (jeden Alters)

Ziegen, die bereits gezickelt haben und gedeckte Ziegen (weibliche Zuchttiere)

Andere Ziegen

3.5.

Schweine:

Ferkel unter 20 kg Lebendgewicht

Jungschweine von 20 bis unter 50 kg Lebendgewicht

Mastschweine (einschließlich ausgemerzter Zuchttiere) mit einem Lebendgewicht von 50 kg und darüber

50 bis unter 80 kg

80 bis unter 110 kg

110 kg und mehr

Zuchtschweine mit einem Lebendgewicht von 50 kg und darüber

Jungsauen, noch nie gedeckt

Jungsauen, erstmals gedeckt

Ältere Sauen, nicht gedeckt

Ältere Sauen, gedeckt

Zuchteber

3.6.

Geflügel:

Masthähnchen und -hühnchen

Küken und Junghennen für Legezwecke – vor Legereife bzw. vor Aufstallung als Legehennen

Legehennen – ab Legereife bzw. ab Aufstallung als Legehennen

Hähne

Truthühner

Enten

Gänse

Strauße

Sonstiges Geflügel

3.7.

Sonstige Nutztiere

3.8.

FÜTTERUNG

3.8.1.

Wurden im Zeitraum 1. November 2015 bis 31. Oktober 2016 Analysen der Grundfutterqualität durchgeführt? (Ja/Nein)

3.8.2.

Eiweißreduziertes Futter bei Schweinen (Phasenfütterung)

Mastschweinen (Ja/Nein)

Zuchtschweinen (Ja/Nein)

4.

LANDWIRTSCHAFTLICHE PRODUKTIONSMETHODEN

4.1.

Methoden der Bodenbearbeitung auf Ackerflächen im Freiland (in Ar)

4.1.1.

Herkömmliche Bodenbearbeitung (Scharpflug und Anbaukombination)

4.1.2.

Konservierende Bodenbearbeitung (pfluglose Bearbeitung, Grubber, Scheibenegge)

4.1.3.

Direktsaat (ohne Bodenbearbeitung)

4.1.4.

Keine Bodenbearbeitung (Folgejahre bei mehrjährigen Kulturen)

4.2.

Bodenbedeckung auf Ackerflächen im Freiland (in Ar)

4.2.1.

Normale Winterkulturen

4.2.2.

Bodenbedeckende Winterbegrünungen und Zwischenfruchtanbau

4.2.3.

Pflanzenrückstände

4.2.4.

Vegetationsloser Boden

4.2.5.

Ackerflächen im Freiland, bedeckt mit mehrjährigen Kulturen

4.3.

Fruchtfolge auf Ackerland: Anteil des in die Fruchtfolge einbezogenen Ackerlandes (nach Prozentklassen der Ackerfläche)

4.4.

Im Umweltinteresse genutzte Fläche – Gesamtfläche der Feldraine, Pufferstreifen, Hecken, Bäume, Brache, Biotope, aufgeforsteten Flächen und Landschaftselemente (in Ar) (nur bei Betrieben mit mehr als 15 ha Ackerland)

4.5.

Wirtschaftsdüngermanagement

4.5.1.

Im eigenen Betrieb ausgebrachter Wirtschaftsdünger (Gesamtmenge in m³)

4.5.1.1. Wirtschaftsdünger – Ausbringungsfläche: Verteilung des Wirtschaftsdüngers (in %) auf

Ackerland

Dauergrünland

Sonstige Kulturen (z. B. Dauerkulturen)

4.5.2.

Im eigenen Betrieb angefallener Wirtschaftsdünger, der an andere Betriebe verkauft oder abgegeben wurde (Gesamtmenge in m³)

4.5.3.

Aus anderen Betrieben zugekaufter oder übernommener Wirtschaftsdünger (Gesamtmenge in m³)

4.6.

Techniken der Wirtschaftsdüngerausbringung (Gesamtmenge des Wirtschaftsdüngers in m³, der mit der jeweiligen Technik ausgebracht wird)

4.6.1.

Festmistausbringung

4.6.1.1.

Breitverteilung

              Ohne Einarbeitung und Einarbeitung nach 24 Stunden

auf Ackerland

auf Dauergrünland

auf sonstigen Kulturen (z. B. Dauerkulturen)

              Einarbeitung innerhalb von 4 Stunden

auf Ackerland

auf sonstigen Kulturen (z. B. Dauerkulturen)

              Einarbeitung zwischen 4 – 12 Stunden

auf Ackerland

auf sonstigen Kulturen (z. B. Dauerkulturen)

              Einarbeitung zwischen 12 – 24 Stunden

auf Ackerland

auf sonstigen Kulturen (z. B. Dauerkulturen)

4.6.2.

Flüssigmistausbringung (Gülle, Jauche)

4.6.2.1.

Breitverteilung (z. B. Prallteller/Werfer, Pendelverteiler)

              Ohne Einarbeitung und Einarbeitung nach 24 Stunden

auf Ackerland

auf Dauergrünland

auf sonstigen Kulturen (z. B. Dauerkulturen)

              Einarbeitung innerhalb von 4 Stunden

auf Ackerland

auf sonstigen Kulturen (z. B. Dauerkulturen)

              Einarbeitung zwischen 4 – 12 Stunden

auf Ackerland

auf sonstigen Kulturen (z. B. Dauerkulturen)

              Einarbeitung zwischen 12 – 24 Stunden

auf Ackerland

auf sonstigen Kulturen (z. B. Dauerkulturen)

4.6.2.2.

Reihenverteilung

Schleppschlauch

Schleppschuh

4.6.2.3.

Injektion

Flach/offener Schlitz

Tief/geschlossener Schlitz

4.7.

Gülleverschlauchung (Ja/Nein)

5.

ARBEITSKRÄFTE UND SONSTIGE PERSONEN IM LAND- UND FORSTWIRTSCHAFTLICHEN BETRIEB

Land- und forstwirtschaftliche Arbeiten im Betrieb und außerbetriebliche Erwerbstätigkeiten (nicht land- und nicht forstwirtschaftliche Arbeiten im Betrieb und Arbeiten außerhalb des Betriebes)

5.1.

Familieneigene Arbeitskräfte und sonstige Personen im Betrieb

5.1.1.

Betriebsinhaber/Bewirtschafter

Geburtsjahr

Geschlecht

Hauptberuf

Arbeitszeit im Betrieb (0%, 1 bis 24%, 25 bis 49%, 50 bis 74%, 75 bis 99%, 100% der jährlichen Arbeitszeit einer vollzeitlich beschäftigten Person) getrennt nach Land- und Forstwirtschaft

Andere Erwerbstätigkeiten:

unmittelbar mit dem Betrieb in Verbindung stehende Tätigkeiten

als Haupttätigkeit

als Nebentätigkeit

Keine Ausübung einer Erwerbstätigkeit in Verbindung mit dem Betrieb

nicht unmittelbar mit dem Betrieb in Verbindung stehende Tätigkeiten (nicht land- und nicht forstwirtschaftliche Arbeiten im Betrieb, die nicht direkt mit dem Betrieb in Verbindung stehen und Arbeiten außerhalb des Betriebes)

als Haupttätigkeit

als Nebentätigkeit

Keine anderen außerbetrieblichen Erwerbstätigkeiten

5.1.2.

Betriebsleiter

Familienverhältnis zum Betriebsinhaber

Gemeinsamer Haushalt mit dem Betriebsinhaber

Geburtsjahr

Geschlecht

Hauptberuf

Arbeitszeit im Betrieb (0%, 1 bis 24%, 25 bis 49%, 50 bis 74%, 75 bis 99%, 100% der jährlichen Arbeitszeit einer vollzeitlich beschäftigten Person) getrennt nach Land- und Forstwirtschaft

Andere Erwerbstätigkeiten:

unmittelbar mit dem Betrieb in Verbindung stehende Tätigkeiten

als Haupttätigkeit

als Nebentätigkeit

nicht unmittelbar mit dem Betrieb in Verbindung stehende Tätigkeiten (nicht land- und nicht forstwirtschaftliche Arbeiten im Betrieb, die nicht direkt mit dem Betrieb in Verbindung stehen und Arbeiten außerhalb des Betriebes)

als Haupttätigkeit

als Nebentätigkeit

5.1.3.

Berufsausbildung des Betriebsleiters

Land- und forstwirtschaftliche Berufsausbildung des Betriebsleiters

Berufliche Weiterbildung des Betriebsleiters in den vergangenen 12 Monaten (Ja/Nein)

              Univesitäre agrarische Weiterbildung für Berufstätige mit mindestens 60 ECTS (Jahr des  Kursbeginns)

5.1.4.

zu allen weiteren Personen

Familienverhältnis zum Betriebsinhaber

Gemeinsamer Haushalt mit dem Betriebsinhaber

Geburtsjahr

Geschlecht

Hauptberuf

Arbeitszeit im Betrieb (0%, 1 bis 24%, 25 bis 49%, 50 bis 74%, 75 bis 99%, 100% der jährlichen Arbeitszeit einer vollzeitlich beschäftigten Person) getrennt nach Land- und Forstwirtschaft

Andere Erwerbstätigkeiten:

unmittelbar mit dem Betrieb in Verbindung stehende Tätigkeiten

als Haupttätigkeit

als Nebentätigkeit

nicht unmittelbar mit dem Betrieb in Verbindung stehende Tätigkeiten (nicht land- und nicht forstwirtschaftliche Arbeiten im Betrieb, die nicht direkt mit dem Betrieb in Verbindung stehen und Arbeiten außerhalb des Betriebes)

als Haupttätigkeit

als Nebentätigkeit

5.2.

Familienfremde Arbeitskräfte

5.2.1.

Betriebsleiter

Geburtsjahr

Geschlecht

Hauptberuf

Arbeitszeit im Betrieb (0%, 1 bis 24%, 25 bis 49%, 50 bis 74%, 75 bis 99%, 100% der jährlichen Arbeitszeit einer vollzeitlich beschäftigten Person) getrennt nach Land- und Forstwirtschaft

Andere Erwerbstätigkeiten:

unmittelbar mit dem Betrieb in Verbindung stehende Tätigkeiten

als Haupttätigkeit

als Nebentätigkeit

5.2.2.

Regelmäßig beschäftigte familienfremde Arbeitskräfte

Anzahl der Personen nach Beschäftigungsgruppen:

Geschlecht

Arbeitszeit im Betrieb (0%, 1 bis 24%, 25 bis 49%, 50 bis 74%, 75 bis 99%, 100% der jährlichen Arbeitszeit einer vollzeitlich beschäftigten Person) getrennt nach Land- und Forstwirtschaft

Andere Erwerbstätigkeiten:

unmittelbar mit dem Betrieb in Verbindung stehende Tätigkeiten

als Haupttätigkeit

als Nebentätigkeit

5.2.3.

Unregelmäßig beschäftigte familienfremde Arbeitskräfte:

Anzahl je Geschlecht

Summe der Arbeitstage

6.

NEBENTÄTIGKEITEN (AUSSERBETRIEBLICHE ERWERBSTÄTIGKEITEN) DES BETRIEBES (die direkt mit dem Betrieb in Verbindung stehen und finanzielle Auswirkungen auf den Betrieb haben)

6.1.

Außerbetriebliche Erwerbstätigkeiten

6.1.1.

Bereitstellung von Gesundheits-, Sozial- oder Bildungsleistungen

6.1.2.

Fremdenverkehr, Beherbergung und sonstige Freizeitaktivitäten

6.1.3.

Einkünfte aus Handwerk (z. B. Holzschnitzerei)

6.1.4.

Vermarktung von verarbeiteten landwirtschaftlichen Erzeugnissen (ausgenommen Weinproduktion aus eigenen Trauben)

6.1.5.

Erzeugung von erneuerbarer Energie für Vermarktungszwecke

6.1.6.

Be- und Verarbeitung von Holz (z. B. Sägewerk)

6.1.7.

Einkünfte aus Aquakultur

6.1.8.

Vertragliche Arbeiten (unter Einsatz von Produktionsmitteln des Betriebes)

Für andere land- und forstwirtschaftliche Betriebe

Nichtlandwirtschaftlich (Kommunaldienst, Winterdienst udgl.)

6.1.9.

Einkünfte aus der Forstwirtschaft

6.1.10.

Sonstige

6.2.

Bedeutung der Nebentätigkeiten (außerbetrieblichen Erwerbstätigkeiten), die direkt mit dem Betrieb in Verbindung stehen: Anteil an der Endproduktion des Betriebes (in Prozentklassen)

6.3.

Direktverkauf an den Endverbraucher/Konsumenten (Ab-Hof-Verkauf, Bauernmarkt etc.): Anteil des Direktverkaufes am Gesamtverkauf (kein Direktverkauf, bis einschl. 50%, mehr als 50%)

7.

FÖRDERUNG DER ENTWICKLUNG DES LÄNDLICHEN RAUMS

7.1.

Betrieb war in den vergangenen drei Jahren Nutznießer einer der folgenden Maßnahmen zur Entwicklung des ländlichen Raums:

7.1.1.

Teilnahme der Landwirte an Lebensmittelqualitätsregelungen

7.1.2.

Zahlungen in Verbindung mit Natura 2000 und der Wasserrahmenrichtlinie

7.1.3.

Agrarumweltzahlungen – Klimazahlungen

7.1.4.

Biologischer Landbau

7.1.5.

Zahlungen für Tierschutzmaßnahmen

7.1.6.

Investitionen in materielle Vermögenswerte

7.1.7.

Vorbeugung von Schäden und Wiederherstellung des landwirtschaftlichen Produktionspotenzials nach Naturkatastrophen und Katastrophenereignissen

7.1.8.

Entwicklung landwirtschaftlicher Betriebe und sonstiger Unternehmen

7.1.9.

Investitionen in die Entwicklung von Waldgebieten und Verbesserung der Lebensfähigkeit von Wäldern

7.1.10.

Aufforstung und Anlage von Wäldern

7.1.11.

Einrichtung von Agrarforstsystemen

7.1.12.

Vorbeugung von Schäden und Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands von Wäldern

7.1.13.

Investitionen zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit und des ökologischen Werts von Wäldern

7.1.14.

Investitionen in Techniken der Forstwirtschaft sowie in die Verarbeitung, Mobilisierung und Vermarktung forstwirtschaftlicher Erzeugnisse

7.1.15.

Zahlungen für aus naturbedingten oder anderen spezifischen Gründen benachteiligte Gebiete

7.1.16.

Waldumwelt- und Klimadienstleistungen und Erhaltung der Wälder

7.1.17.

Risikomanagement

8.

AUSFALLSICHERHEIT DER ENERGIEVERSORGUNG

8.1.

Hoftankanlage (in Liter)

8.2.

Manuelle Pumpe an Hoftankanlage (Ja/Nein)

8.3.

Notstromaggregat am Betrieb (Ja/Nein)