(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Semesterwochenstunden der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
|
Semesterwochenstunden |
Lehrver- pflich- tungs-gruppe |
||||||||||||
|
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung |
Klasse |
Summe |
|||||||||||
|
1. |
2. |
3. |
4. |
||||||||||
|
Semester |
|||||||||||||
|
1. |
2. |
3. |
4. |
5. |
6. |
7. |
|||||||
|
A. |
Allgemeinbildende Pflichtgegenstände |
||||||||||||
|
1. |
Religion |
2 |
2 |
2 |
2 |
2 |
2 |
1 |
13 |
(römisch drei) |
|||
|
2. |
Deutsch und Kommunikation |
3 |
3 |
3 |
3 |
2 |
2 |
2 |
18 |
(römisch eins) |
|||
|
3. |
Englisch |
2 |
2 |
2 |
2 |
2 |
2 |
- |
12 |
(römisch eins) |
|||
|
4. |
Geografie, Geschichte und Politische Bildung |
2 |
2 |
1 |
1 |
- |
- |
- |
6 |
(römisch drei) |
|||
|
5. |
Bewegung und Sport |
2 |
2 |
2 |
2 |
2 |
2 |
1 |
13 |
(römisch vier a) |
|||
|
6. |
Angewandte Mathematik |
2 |
2 |
2 |
2 |
2 |
2 |
- |
12 |
(römisch eins) |
|||
|
7. |
Naturwissenschaftliche Grundlagen |
2 |
2 |
- |
- |
- |
- |
- |
4 |
(römisch zwei) |
|||
|
8. |
Angewandte Informatik |
2 |
2 |
- |
- |
- |
- |
- |
4 |
(römisch eins) |
|||
|
B. |
Fachpraxis und Fachtheorie |
||||||||||||
|
1. |
Unternehmensführung |
- |
- |
2 |
2 |
2 |
2 |
1 |
9 |
römisch zwei |
|||
|
2. |
Modellbau und Mustermachen |
||||||||||||
|
2.a |
Modellbau und Mustermachen – Atelier und Produktion |
7 |
7 |
7 |
7 |
8 |
8 |
- |
44 |
römisch vier |
|||
|
2.b |
Modellbau und Mustermachen2 |
2, (1) |
2, (1) |
2, (1) |
2, (1) |
2 |
2 |
- |
12 |
römisch zwei |
|||
|
3. |
Fachtechnologie |
||||||||||||
|
3.a |
Fachtechnologie – Atelier und Produktion |
7 |
7 |
8 |
8 |
9 |
9 |
- |
48 |
römisch vier |
|||
|
3.b |
Fachtechnologie |
2 |
2 |
3 |
3 |
4 |
4 |
3 |
21 |
(römisch eins) |
|||
|
4. |
Design |
||||||||||||
|
4.a |
Design – Atelier und Produktion |
- |
- |
- |
- |
1 |
1 |
3 |
5 |
römisch vier |
|||
|
4.b |
Design-Theorie |
- |
- |
1 |
1 |
1 |
1 |
2 |
6 |
römisch eins |
|||
|
5. |
Fachzeichnen, Entwurf und Lederdesign3 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
3 |
9 |
römisch drei |
|||
|
6. |
Betriebspraxis |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
20 |
20 |
römisch vier |
|||
|
C. |
Verbindliche Übung |
||||||||||||
|
1. |
Soziale und personale Kompetenz4 |
1, (1) |
1, (1) |
1, (1) |
1, (1) |
- |
- |
- |
4 |
römisch drei |
|||
|
Gesamtsemesterwochen-stundenzahl |
37 |
37 |
37 |
37 |
38 |
38 |
36 |
260 |
|||||
|
D. |
Pflichtpraktikum |
mindestens 4 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in die 4. Klasse |
|||||||||||
|
Semesterwochenstunden |
Lehrver- pflich- tungs-gruppe |
||||||||||||
|
Freigegenstände, Unverbindliche Übungen, Förderunterricht |
Klasse |
||||||||||||
|
1. |
2. |
3. |
4. |
||||||||||
|
Semester |
|||||||||||||
|
1. |
2. |
3. |
4. |
5. |
6. |
7. |
|||||||
|
E. |
Freigegenstände |
||||||||||||
|
1. |
Englisch |
- |
- |
- |
- |
2 |
2 |
- |
(römisch eins) |
||||
|
2. |
Projektmanagement |
- |
- |
- |
- |
- |
2 |
1 |
römisch drei |
||||
|
3. |
Entrepreneurship |
- |
- |
- |
- |
2 |
2 |
- |
römisch drei |
||||
|
4. |
Mitarbeiterführung und -ausbildung |
- |
- |
- |
- |
1 |
1 |
- |
römisch drei |
||||
|
F. |
Unverbindliche Übungen |
||||||||||||
|
1. |
Bewegung und Sport |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
(römisch vier a) |
||||
|
2. |
Sprachtraining Deutsch |
2 |
2 |
2 |
2 |
- |
- |
- |
römisch zwei |
||||
|
G. |
Förderunterricht 5 |
||||||||||||
|
1. |
Deutsch und Kommunikation |
||||||||||||
|
2. |
Englisch |
||||||||||||
|
3. |
Angewandte Mathematik |
||||||||||||
|
4. |
Fachtheoretische Pflichtgegenstände |
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Das fachbezogene Qualifikationsprofil des Lehrplans gemäß Stundentafel römisch eins. erfüllt zumindest die Anforderungen einer facheinschlägigen Lehrabschlussprüfung vergleiche Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 190 aus 2010, idgF sowie Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 224 aus 2010, idgF). Für den Bereich der beruflichen Qualifikationen, des Arbeitsrechts einschließlich der Kollektivverträge sowie des Sozialversicherungsrechts wird mit dem Zeugnis der Abschlussprüfung zumindest der Nachweis einer mit einer facheinschlägigen Lehrabschlussprüfung abgeschlossenen beruflichen Ausbildung gemäß Paragraph 34 a, Berufsausbildungsgesetz, Bundesgesetzblatt Nr. 142 aus 1969, idgF erbracht.
Die Fachschule für Lederdesign ist eine auf den Erwerb von praktischen, gewerblichen und künstlerischen Fähigkeiten ausgerichtete Ausbildung. Die fachpraktischen und fachtheoretischen Kenntnisse und Fähigkeiten werden miteinander verknüpft sowie für die Industrie und Gewerbe im Bereich Lederdesign notwendigen Kenntnisse vermittelt. Die praxisnahe Ausbildung wird durch die Betriebspraxis in besonderer Weise vertieft und mit der Erstellung der Abschlussarbeit zusätzlich dokumentiert. Die Absolventinnen und Absolventen verfügen über ein fundiertes Verständnis über Entwurf und Design, ein solides Verständnis über Anfertigung von Produkten sowie ein hohes Maß an Anwendungssicherheit in den genannten Tätigkeitsbereichen.
Für die selbstständige Ausübung von Gewerben ist der Nachweis der allgemeinen und besonderen Voraussetzungen erforderlich. Unter anderem ist im Bereich der besonderen Voraussetzungen der Nachweis der betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Kenntnisse vorgesehen. (Paragraph 23, Absatz eins, GewO – „Unternehmerprüfung“). Gemäß Paragraph 8, Absatz 2, der Unternehmerprüfungsordnung, Bundesgesetzblatt Nr. 453 aus 1993, idgF, führt der erfolgreiche Abschluss der technischen, gewerblichen und kunstgewerblichen Fachschulen gemäß Paragraph 58, des Schulorganisationsgesetzes zum Entfall des Prüfungsteiles „Unternehmerprüfung“.
Im Bereich Recht können die Absolventinnen und Absolventen die Voraussetzungen für den Abschluss und die Erfüllung eines Vertrages erläutern sowie Gewährleistungs-, Garantie- und Schadenersatzansprüche geltend machen. Sie können die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen und deren Organisation erläutern, sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen. Sie können die wesentlichen Bestimmungen des Arbeitsrechts, des Gewerberechts und des Insolvenzrechts erläutern und im beruflichen Umfeld einsetzen.
Im Bereich Wirtschaft und Betriebstechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Struktur des Jahresabschlusses beschreiben, aus betriebswirtschaftlichen Kennzahlen Schlussfolgerungen ziehen und die Ergebniswirksamkeit von einfachen Geschäftsfällen auf den Jahresabschluss beurteilen. Sie können die wichtigsten Kostenbegriffe erklären, eine einfache Kostenstellenrechnung durchführen, mit vorgegebenen Daten Kalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und beurteilen. Sie können die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragsteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer, der Personalnebenkosten und den Aufbau einfacher Lohn- und Gehaltsabrechnungen erklären. Sie können die Funktionsweise der Marketing-Instrumente erläutern, einfache Organigramme und Abläufe in Unternehmen interpretieren, Ziele und Aufgaben der Logistik sowie Vertriebs- und Beschaffungsprozesse beschreiben. Außerdem können Sie Gestaltungsgrundsätze der Produktion beschreiben, Methoden der Zeitermittlung erläutern, Arbeitspläne erstellen und Methoden des Projektmanagements und Qualitätsmanagements beschreiben und anwenden.
Im Bereich Modellbau und Mustermachen können die Absolventinnen und Absolventen anhand von Arbeits- und Zuschneidemustern Modelle und Prototypen vorbereiten und Arbeitsabläufe dokumentieren.
Im Bereich Produktion können die Absolventinnen und Absolventen einfache Modelle und Prototypen anfertigen.
Im Bereich Modellbau und Mustermachen können die Absolventinnen und Absolventen Tätigkeiten auf dem Gebiet Musterentwicklung erklären und ausführen. Sie können für einfache Modelle und Prototypen Arbeits- und Zuschneidemuster anfertigen und Tätigkeiten auf dem Gebiet der Gestaltung und des Designs ausführen.
Im Bereich Leder- und Materialkunde können die Absolventinnen und Absolventen Hilfsstoffe und Grundmaterialien für Modelle und Prototypen richtig auswählen, zuordnen und einsetzen.
Im Bereich Produktion können die Absolventinnen und Absolventen Grundmaterialien für Modelle und Prototypen maschinell vorbereiten.
Im Bereich Handwerkzeuge können die Absolventinnen und Absolventen Eigenschaften und Anwendungen von fachspezifischen Werkzeugen erklären und dokumentieren.
Im Bereich Hilfsstoffe können die Absolventinnen und Absolventen Eigenschaften und Anwendungen von fachspezifischen Hilfsstoffen nennen. Sie können Vorkommen, Gewinnung, Handelsformen und Verwendung erklären und dokumentieren.
Im Bereich Maschinenkunde können die Absolventinnen und Absolventen Funktion und Handhabung der Maschinen erklären.
Im Bereich Design können die Absolventinnen und Absolventen theoretische Grundlagen mit anderen Bereichen, insbesondere Schnittkonstruktion und Fertigungsverfahren, vernetzen.
Im Bereich Design können die Absolventinnen und Absolventen den historischen Hintergrund und grundlegendes Wissen von Design erklären, Arbeitsstrukturen trendprägender Designerinnen und Designer verstehen und auf eigene Ideen übertragen.
Im Bereich Fachzeichnen können die Absolventinnen und Absolventen Modelle als technische Zeichnung umsetzen.
Im Bereich Entwurf und Lederdesign können die Absolventinnen und Absolventen eigene Entwurfs- und Designideen unter Berücksichtigung der technischen Möglichkeiten zeichnerisch umsetzen.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
„Deutsch und Kommunikation“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Angewandte Mathematik“, „Naturwissenschaftliche Grundlagen“ und „Angewandte Informatik“.
Siehe Anlage 1.
Siehe Bundesgesetzblatt Nr. 37 aus 1989, idgF.
Siehe Anlage 1.
Die Schülerinnen und Schüler können
Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung; Schutzmaßnahmen; technische Dokumentation; Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Pflege von Werkzeugen, Maschinen und Geräten, Recycling.
Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren in den angeführten Werkstätten.
1. Klasse (1. Semester):
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Modellbau und Mustermachen
Bereich Modellbau und Mustermachen – Atelier und Produktion
Bereich Produktion – Atelier und Produktion
Bereich Modellbau und Mustermachen:
Einfache Formen, Formgebung, Symmetrie. Genaue Linienführung, Schriftübungen, Schnitttechnik.
Werkstätte „Entwurf“ (Entwürfe nach Themenstellung, Hilfsstoffe, Schneidewerkzeuge).
Bereich Produktion:
Werkstätte „Grundausbildung“ (Messen, Vorzeichnen, Einschlag schneiden, Einschlagen, Abstoßen, Hilfsstoffe, Klebetechniken, Maschinenkunde).
2. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Modellbau und Mustermachen
Bereich Modellbau und Mustermachen – Atelier und Produktion
Bereich Produktion – Atelier und Produktion
Bereich Modellbau und Mustermachen:
Einfache Modelle, Klebetechniken, Symmetrie. Genaue Linienführung, Schriftübung, Klebetechniken, Schnitttechnik.
Werkstätte „Entwurf“ (Kleinlederware, eigene Entwürfe, Farbkombinationen, Hilfsstoffe, Schneidewerkzeuge).
Bereich Produktion:
Werkstätte „Grundausbildung“ (Einschlag schneiden, Einschlagen, Abstoßen, Klebetechniken, Hand- und Maschinennaht, Maschinenkunde).
2. Klasse:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Modellbau und Mustermachen
Bereich Modellbau und Mustermachen – Atelier und Produktion
Bereich Produktion – Atelier und Produktion
Bereich Modellbau und Mustermachen:
Kleinlederware, Klebetechnik. Schriftübungen.
Werkstätte „Entwurf“ (Damen- und Herrentaschen, Kleinlederware, Hilfsstoffe, Schneide-werkzeuge).
Bereich Produktion:
Werkstätte „Grundausbildung“ (Handhabung und Instandhaltung der zu verwendenden Werkzeuge, Maschinen und Arbeitsbehelfe; Einschlag schneiden, Einschneiden, Einschlagen, Abstoßen, Klebetechniken, Kaschiertechnik, Hand- und Maschinennaht).
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Modellbau und Mustermachen
Bereich Modellbau und Mustermachen – Atelier und Produktion
Bereich Produktion – Atelier und Produktion
Bereich Modellbau und Mustermachen:
Kleinlederwaren, Klebetechnik, Farbkombinationen, Symmetrie. Schriftübungen.
Werkstätte „Entwurf“ (Kleinlederware, Hilfsstoffe, Schneidewerkzeuge).
Bereich Produktion:
Werkstätte „Grundausbildung“ (Handhabung und Instandhaltung der zu verwendenden Werkzeuge, Maschinen und Arbeitsbehelfe; Einschlag schneiden, Einschneiden, Einschlagen, Abstoßen, Faltenkonstruktionen, Klebetechniken, Kaschiertechnik, Maschinennaht).
3. Klasse:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Modellbau und Mustermachen
Bereich Modellbau und Mustermachen – Atelier und Produktion
Bereich Produktion – Atelier und Produktion
Bereich Modellbau und Mustermachen:
Damen-, Herren- und Funktionstaschen, Farbkombinationen. Klebetechnik, Farbkombinationen, Symmetrie.
Werkstätte „Entwurf“ Werkstätte (Faltenkonstruktion, Kedertechnik, Kollektionsentwurf).
Bereich Produktion:
Werkstätte „Grundausbildung“ (Handhabung und Instandhaltung der zu verwendenden Werkzeuge, Maschinen und Arbeitsbehelfe; Einschlag schneiden, Einschneiden, Einschlagen, Abstoßen, Faltenkonstruktionen, Kedertechnik, Klebetechniken, Kaschiertechnik, Maschinennaht).
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Modellbau und Mustermachen
Bereich Modellbau und Mustermachen – Atelier und Produktion
Bereich Produktion – Atelier und Produktion
Bereich Modellbau und Mustermachen:
Damen-, Herren- und Funktionstaschen, Klebetechnik, Farbkombinationen, Symmetrie.
Werkstätte „Entwurf“ (Kedertechnik, Fassonieren und Ausrichten von Nähten).
Bereich Produktion:
Werkstätte „Grundausbildung“ (Handhabung und Instandhaltung der zu verwendenden Werkzeuge, Maschinen und Arbeitsbehelfe; Einschlag schneiden, Einschneiden, Einschlagen, Abstoßen, Faltenkonstruktionen, Kedertechnik, Klebetechniken, Kaschiertechnik, Maschinennaht).
Die Schülerinnen und Schüler können
Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung; Schutzmaßnahmen; technische Dokumentation; Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Pflege von Werkzeugen, Maschinen und Geräten, Recycling.
Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren in den angeführten Werkstätten.
1. Klasse (1. Semester):
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Handwerkzeuge
Bereich Hilfsstoffe
Bereich Maschinenkunde
Bereich Leder und Materialkunde – Atelier und Produktion
Bereich Produktion – Atelier und Produktion
Bereich Handwerkzeuge:
Beschaffung, Wartung, Einteilung, Verwendung von Schneide-, Schlag-, und Handnähwerkzeugen.
Bereich Hilfsstoffe:
Beschaffung, Erzeugung, Einteilung, Verwendung von Papier- und Deckelarten.
Bereich Maschinenkunde:
Bestandteile, Einstellung, Verwendung von fachspezifischen Nähmaschinen. Unfallverhütung.
Bereich Leder und Materialkunde:
Werkstätte „Grundausbildung“ (Schneide-, Schärf und Abstoßübungen, Verwendung und Instandhaltung von Handnähwerkzeugen, Verwendung von Nähmaschinen, Spalt- und Schärfmaschinen).
Bereich Produktion:
Werkstätte „Entwurf“ (Anwendung von Zuschnitttechniken. Verwendung und Lagerung von Deckeln, Moiré, Einlagematerial, Anwendung von Klebetechniken).
2. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Handwerkzeuge
Bereich Hilfsstoffe
Bereich Maschinenkunde
Bereich Leder und Materialkunde – Atelier und Produktion
Bereich Produktion – Atelier und Produktion
Bereich Handwerkzeuge:
Beschaffung, Wartung, Einteilung, Verwendung von Handnähwerkzeugen.
Bereich Hilfsstoffe:
Beschaffung, Entstehung, Einteilung, Verwendung von Klebstoffarten.
Bereich Maschinenkunde:
Bestandteile, Einstellung, Verwendung von Schärfmaschinen und Deckelscheren.
Bereich Leder und Materialkunde:
Werkstätte „Grundausbildung“ (Schneide-, Schärf- und Abstoßübungen, Verwendung und Wartung von Handnähwerkzeug, manuelle Fertigung von einfachen Kleinlederwaren. Verwendung, Einstellung von fachspezifischen Nähmaschinen, Verwendung und Einstellung von Spalt- und Schärfmaschinen, Deckelschere).
Bereich Produktion:
Werkstätte „Entwurf“ (Verwendung und Lagerung von Deckeln, Moiré, Einlagematerial; Anwendung von Klebetechniken, Lederzuschnitte, Qualitätserkennung Leder).
2. Klasse:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Leder- und Materialkunde
Bereich Maschinenkunde
Bereich Leder und Materialkunde – Atelier und Produktion
Bereich Produktion – Atelier und Produktion
Bereich Maschinenkunde:
Bestandteile, Verwendung von Schärfmaschinen.
Bereich Leder- und Materialkunde:
Definition und Eigenschaften von Rohware, Konservierung, Wasserwerkstatt, Mineral-, Fett- und Vegetabilgerbung, Lederhäute, Lederlagerung.
Werkstätte „Grundausbildung“ (Schneide-, Schärf- und Abstoßübungen; Verwendung und Wartung von Handnähwerkzeug, Einfasstechniken, Einschlagtechniken, manuelle Fertigung von Kleinlederwaren, Verwendung, Einstellung und Wartung von fachspezifischen Nähmaschinen; Verwendung und Einstellung von Spalt- und Schärfmaschinen).
Bereich Produktion:
Werkstätte „Entwurf“ (Verwendung und Lagerung von Deckeln, Moiré, Einlagematerial, Anwendung von Klebetechniken, Lederzuschnitte, Lederfehler, Qualitätsmerkmale Leder).
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Leder- und Materialkunde
Bereich Maschinenkunde
Bereich Leder- und Materialkunde – Atelier und Produktion
Bereich Produktion – Atelier und Produktion
Bereich Maschinenkunde:
Bestandteile, Einstellung und Wartung von Schärfmaschinen.
Bereich Leder- und Materialkunde:
Gerb- und Zurichtungsverfahren, Qualitätsmerkmale von Rohhäuten und Leder, Lederlagerung.
Werkstätte „Grundausbildung“ (Schneide-, Schärf- und Abstoßübungen, Verwendung und Wartung von Handnähwerkzeug, manuelles Fertigen von handgenähten Werkstücken, Handnaht, Einfasstechniken, Einschlagtechniken).
Verwendung, Einstellung und Wartung von Nähmaschinen, Spalt- und Schärfmaschinen.
Bereich Produktion:
Werkstätte „Entwurf“ (Verwendung und Lagerung von Deckel, Moiré, Einlagematerial; Anwendung von Klebetechniken, Lederzuschnitte, Qualitätserkennung Leder, Lederlagerung).
3. Klasse:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Leder- und Materialkunde
Bereich Maschinenkunde
Bereich Leder- und Materialkunde – Atelier und Produktion
Bereich Produktion – Atelier und Produktion
Bereich Maschinenkunde:
Bestandteile und Fehlerbehebung fachspezifischer Maschinen, Unfallverhütung.
Bereich Leder- und Materialkunde:
Gerbverfahren, Zurichtungsverfahren, Artenschutz.
Werkstätte „Grundausbildung“ (Schneide-, Schärf- und Abstoßübungen; Verwendung und Wartung von Handnähwerkzeug, manuelles Fertigen von handgenähten Werkstücken, Handnaht, Einfasstechniken, Einschlagtechniken, Zier-, Freihand-, Funktionsnähte; Verwendung, Einstellung, Wartung von Näh-maschinen, Stanzmaschinen, Spalt- und Schärfmaschinen).
Bereich Produktion:
Werkstätte „Entwurf“ (Verwendung und Lagerung von Deckeln, Moiré, Einlagematerial; Anwendung von Klebetechniken, Lederlagerung, Lederzuschnitte, Lederfehler, Qualitätserkennung von Leder).
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Leder- und Materialkunde
Bereich Maschinenkunde
Bereich Leder- und Materialkunde – Atelier und Produktion
Bereich Produktion – Atelier und Produktion
Bereich Maschinenkunde:
Bestandteile und Fehlerbehebung fachspezifischer Maschinen, Unfallverhütung.
Bereich Leder- und Materialkunde:
Zurichtungsverfahren, Artenschutz, Lederlagerung, Unfallverhütung.
Werkstätte „Grundausbildung“ (Schneide-, Schärf- und Abstoßübungen; Verwendung und Wartung von Handnähwerkzeug, manuelles Fertigen von handgenähten Werkstücken, Handnaht, Einfasstechniken, Einschlagtechniken, Zier-, Freihand-, Funktionsnähte; Verwendung, Einstellung, Wartung von Nähmaschinen, Stanzmaschinen, Spalt- und Schärfmaschinen).
Bereich Produktion:
Werkstätte „Entwurf“ (Verwendung und Lagerung von Deckeln, Moiré, Einlagematerial; Anwendung von Klebetechniken, Lederlagerung, Lederzuschnitte, Lederfehler, Qualitätserkennung von Leder).
4. Klasse – Kompetenzmodul 7:
7. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Leder- und Materialkunde
Bereich Maschinenkunde
Bereich Leder- und Materialkunde:
Lederproduktion, Gerbverfahren.
Bereich Maschinenkunde:
Fachspezifische Maschinen.
Die Schülerinnen und Schüler können
Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung; Schutzmaßnahmen; technische Dokumentation; Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Pflege von Werkzeugen, Maschinen und Geräten, Recycling.
Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungs-techniken, Materialien und Prüfverfahren in den angeführten Werkstätten.
2. Klasse:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Design
Bereich Design:
Grundlagen der Designtheorie, Form, Material, Funktion und Gestaltung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Design
Bereich Design:
Designgeschichte, Grundlagen der Designtheorie, Form, Material, Funktion und Gestaltung.
3. Klasse:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Design
Bereich Design – Atelier und Produktion
Bereich Design:
Modegeschichte, Modeentwicklung.
Werkstätte „Design“ (Form, Material, Funktion und Gestaltung).
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Design
Bereich Design – Atelier und Produktion
Bereich Design:
Trendwahrnehmung, praktische Aufbereitung von Trends.
Werkstätte „Design“ (Form, Material, Funktion und Gestaltung).
4. Klasse – Kompetenzmodul 7:
7. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Design
Bereich Design – Atelier und Produktion
Bereich Design:
Modegeschichte, Modeentwicklung, Moderhythmus, Trendwahrnehmung.
Werkstätte „Design“ (Qualitätsbegriffe, Form, Material, Funktion und Gestaltung).
1. Klasse (1. Semester):
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fachzeichnen
Bereich Entwurf und Lederdesign
Bereich Fachzeichnen:
Genaue Linienführung, Flächen, Farbenlehre, Schriftführung, Freihandskizzen, Übertragung einfacher Muster.
Bereich Entwurf und Lederdesign:
Einfache Formen, Farbkombinationen, Freihandskizzen, Symmetrie, Konturen und Effekte, reziproke Flächeneinteilung, Kolorieren.
2. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fachzeichnen
Bereich Entwurf und Lederdesign
Bereich Fachzeichnen:
Genaue Linienführung, Flächen, Form, Farbe, Schriftübung, Übertragung einfacher Muster.
Bereich Entwurf und Lederdesign:
Einfache Formen, Farbkombinationen, Symmetrie, Konturen und Effekte, reziproke Flächeneinteilung, Kolorieren.
2. Klasse:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fachzeichnen
Bereich Entwurf und Lederdesign
Bereich Fachzeichnen:
Genaue Linienführung, Flächen, Freihandskizzen, Übertragung einfacher Muster.
Bereich Entwurf und Lederdesign:
Form- und Farbgebung, Effekte, Kolorieren.
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fachzeichnen
Bereich Entwurf und Lederdesign
Bereich Fachzeichnen:
Genaue Linienführung, Flächen, Schriftübungen, Freihandskizzen, Übertragung von Kleinlederwarenmustern, bildnerische Ausdrucksmittel.
Bereich Entwurf und Lederdesign:
Form- und Farbkombinationen, Effekte, Kolorieren, Freihandzeichnung.
3. Klasse:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fachzeichnen
Bereich Entwurf und Lederdesign
Bereich Fachzeichnen:
Linienführung, Schriftübung, Freihandskizzen.
Bereich Entwurf und Lederdesign:
Fachspezifische Formgebung, Ornament, Gestaltung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fachzeichnen
Bereich Entwurf und Lederdesign
Bereich Fachzeichnen:
Übertragung von Kollektionen, Freihandskizzen.
Bereich Entwurf und Lederdesign:
Grafische, farbige und räumliche Gestaltung.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fachzeichnen
Bereich Entwurf und Lederdesign
Bereich Fachzeichnen:
Schrift und Farbe, Freihandskizzen, technische Zeichnungen.
Bereich Entwurf und Lederdesign:
Kollektionserstellung, Damentaschen, Aktentaschen, Abendtaschen, Einfluss und Wirkung von Oberflächen bezüglich Gestaltung.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Bundesgesetzblatt Nr. 37 aus 1989, idgF.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel gemäß Abschnitt IV abgewichen werden.
2 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Semesterwochenstunden.
3 Mit Übungen.
4 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in den Abschnitten A. bzw. B. angeführten Pflichtgegenständen.
5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.