Anlage 1.7 LEHRPLAN DER HÖHEREN LEHRANSTALT FÜR , LANDWIRTSCHAFT UND ERNÄHRUNG römisch eins. STUNDENTAFEL1

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

   

Wochenstunden

 

A.

Pflichtgegenstände

           
   

Jahrgang

Summe

   

römisch eins.

römisch zwei.

römisch drei.

römisch vier.

römisch fünf.

 

1.

Religion

2

2

2

2

2

10

2.

Gesellschaft und Recht

           

2.1

Geschichte und Politische Bildung, Recht

-

2

2

3

-

7

3.

Sprache und Kommunikation

           

3.1

Deutsch2

3

4

2

2

2

13

3.2

Englisch

3

2

2

2

2

11

4.

Natur- und Formalwissenschaften

           

4.1

Angewandte Physik und Angewandte Chemie

4

3

-

-

-

7

4.2

Angewandte Biologie und Ökologie3

4

3

-

-

-

7

4.3

Angewandte Mathematik

3

2

2

2

2

11

4.4

Angewandte Informatik

2

2

-

-

-

4

5.

Landwirtschaft und Ernährung

           

5.1

Pflanzen- und Gartenbau3 4

-

-

2

3

5

10

5.2

Nutztierhaltung3 4

-

-

2

2

3

7

5.3

Biologische Landwirtschaft

-

-

-

-

2

2

5.4

Ernährung und Lebensmitteltechnologie3

-

2

2

3

5

12

5.5

Lebensmittelverarbeitung

3

3

3

3

-

12

5.6

Mikrobiologie und Hygiene

-

-

-

-

2

2

5.7

Ländliche Entwicklung

-

-

-

-

2

2

5.8

Forschung und Innovation

-

-

-

1

-

1

5.9

Laboratorium

-

2

2

-

-

4

5.10

Landwirtschafts- und Gartenbaupraktikum

3

3

3

3

-

12

6.

Wirtschaft und Unternehmensführung, Personale und soziale Kompetenzen

           

6.1

Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft

3

2

-

-

-

5

6.2

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen3 5

-

2

4

5

4

15

6.3

Projekt- und Qualitätsmanagement

-

-

2

2

-

4

6.4

Produktgestaltung und Betriebsorganisation3

2

2

2

-

-

6

7.

Bewegung und Sport

2

2

2

2

-

8

B.

Alternative Pflichtgegenstände

-

-

2

2

2

6

 

Zweite lebende Fremdsprache6 7

           
 

Landwirtschaft und Ernährung – Spezialgebiete3 8

           
 

Gesamtwochenstundenzahl

34

38

36

37

33

178

C.

Pflichtpraktikum

           
 

Abschnitt I: 4 Wochen zwischen römisch zwei. und römisch drei. Jahrgang

         
 

Abschnitt II: 14 Wochen zwischen römisch drei. und römisch vier. Jahrgang

         
 

Abschnitt III: 4 Wochen zwischen römisch vier. und römisch fünf. Jahrgang

         

D.

Freigegenstände

           
 

Konversation in lebenden Fremdsprachen

2

2

2

2

2

10

 

Zweite lebende Fremdsprache

-

-

2

2

2

6

 

Computerunterstützte Textverarbeitung

2

-

-

-

-

2

 

Qualitätsmanagement

-

-

-

-

2

2

 

Psychologie und Philosophie

-

-

-

2

-

2

 

Bewegung und Sport

-

-

-

-

2

2

E.

Unverbindliche Übungen

           
 

Musikerziehung

2

2

2

2

2

10

 

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

10

 

Lerntechnik und Teambildung

2

-

-

-

-

2

F.

Förderunterricht 9

           
 

Deutsch

           
 

Englisch

           
 

Angewandte Mathematik

           
 

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen

           

römisch zwei. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL, DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE, SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN UND LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT

Siehe Anlage 1.

römisch drei. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE LEHRSTOFF DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE A. Pflichtgegenstände 2. GESELLSCHAFT UND RECHT 2.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG, RECHT

Siehe Anlage 1.

3. SPRACHE UND KOMMUNIKATION 3.1 DEUTSCH

Siehe Anlage 1.

3.2 ENGLISCH

Siehe Anlage 1.

4. NATUR- UND FORMALWISSENSCHAFTEN 4.1 ANGEWANDTE PHYSIK UND ANGEWANDTE CHEMIE

Siehe Anlage 1.

4.2 ANGEWANDTE BIOLOGIE UND ÖKOLOGIE

Siehe Anlage 1.

4.3 ANGEWANDTE MATHEMATIK

Siehe Anlage 1.

4.4 ANGEWANDTE INFORMATIK

Siehe Anlage 1.

5. LANDWIRTSCHAFT UND ERNÄHRUNG 5.1 PFLANZEN- UND GARTENBAU

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Boden und Klima

Lehrstoff:

Boden und Klima:

Geologische Grundlagen der Bodenbildung, bodenbildende Prozesse und Bodentypen, Bodenbestandteile, Bodenleben, chemische und physikalische Bodeneigenschaften, Bodenfruchtbarkeit und -schutz, Bodenbeurteilung, Klimafaktoren und -daten.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kulturmaßnahmen Bodenbearbeitung

Bereich Anatomie und Physiologie

Bereich Kulturmaßnahmen Fruchtfolge

Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

Lehrstoff:

Kulturmaßnahmen Bodenbearbeitung:

Bodenbearbeitung.

Anatomie und Physiologie:

Anatomie, Morphologie und Physiologie der Nutzpflanzen.

Kulturmaßnahmen Fruchtfolge:

Fruchtfolge.

Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung:

Pflanzennährstoffe, Düngemittel, Düngemanagement.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Genetik und Züchtung – Saatgut

Bereich Kulturmaßnahmen Saatgut

Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Lehrstoff:

Genetik und Züchtung – Saatgut:

Züchtungsmethoden, Saatguteigenschaften, Sortenprüfung und -zulassung, Saatgutproduktion.

Kulturmaßnahmen Saatgut:

Saatgutauswahl und -untersuchungen, Saatgutanbau.

Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung:

Pflanzennährstoffe, Düngemittel, Düngemanagement.

Grundlagen der biologischen Produktion:

Bio-Pflanzenproduktion.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenschutz

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte

Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Lehrstoff:

Kulturmaßnahmen Pflanzenschutz:

Krankheiten, Schädlinge und Schadpflanzen, integrierter Pflanzenschutz, Anwendung von Pflanzenschutzmitteln und -maßnahmen.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen:

Entwicklungsstadien, Bestandesentwicklung und Kulturführung von Getreide und Mais.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Grünland:

Pflanzen des Grünlands, Bestandesbewertung und -führung, Grünlandnutzung.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte:

Qualitätsparameter von Getreide und Mais.

Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung:

Nährstoffplanung, Humusbilanz.

Grundlagen der biologischen Produktion:

Bio-Pflanzenproduktion.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte

Bereich Kulturmaßnahmen Pflanzenernährung und Düngung

Bereich Gartenbau – Pflanzenbauliche Produktionsverfahren Gemüse

Bereich Gartenbau – Gartengestaltung

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Lehrstoff:

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren – Ackerkulturen:

Bestandesentwicklung und Kulturführung von Getreide, Mais, Hackfrüchten, Öl- und Eiweißpflanzen und Spezialkulturen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher Produkte:

Qualitätsparameter von Getreidearten, Mais, Hackfrüchten, Öl- und Eiweißpflanzen und Spezialkulturen.

Kulturmaßnahmen – Pflanzenernährung und Düngung:

Nährstoffplanung, Humusbilanz.

Gartenbau – Pflanzenbauliche Produktionsverfahren Gemüse:

Kulturführung der Gemüsekulturen im Freiland und unter Glas bzw. Folie.

Gartenbau Gartengestaltung:

Planung eines Gemüse- und Selbstversorgergartens.

Grundlagen der biologischen Produktion:

Bio-Pflanzenproduktion.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gartenbau – Pflanzenbauliche Produktionsverfahren Obst

Bereich Gartenbau – Pflanzenbauliche Produktionsverfahren Zierpflanzen

Bereich Gartenbau – Gartengestaltung

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Lehrstoff:

Gartenbau – Pflanzenbauliche Produktionsverfahren Obst:

Produktionsverfahren der wichtigsten Obstarten.

Gartenbau – Pflanzenbauliche Produktionsverfahren Zierpflanzen:

Produktionsverfahren der wichtigsten Zierpflanzen.

Gartenbau Gartengestaltung:

Planung und Gestaltung eines Haus- und Ziergartens.

Grundlagen der biologischen Produktion:

Bio-Pflanzenproduktion.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch fünf. Jahrgang 1 Wochenstunde.

5.2 NUTZTIERHALTUNG

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

Lehrstoff:

Produktionsgrundlagen:

Bau und Funktion des Tierkörpers, Futtermittelinhaltstoffe in der Tierernährung, Futterinhaltsstoffe, Futtermitteluntersuchung und -bewertung, Futterwertmaßstäbe.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

Lehrstoff:

Produktionsgrundlagen:

Futterwertmaßstäbe, Futterkonservierung, Einzel- und Mischfuttermittel, Futterzusatzstoffe, Futtermittelrecht, Versorgungsempfehlungen, Domestikation, Haustierrassen mit ökonomischer und ökologischer Bedeutung, vom Aussterben bedrohte Nutztierrassen.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Lehrstoff:

Produktionsgrundlagen:

Rinderviehhaltung und Milchvieh, Grundlagen der Vererbung, Vererbungsregeln, Vererbung tierischer Leistungen und Grundlagen der Züchtung, Zuchtmethoden, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren:

Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte:

Qualitätsparameter.

Grundlagen der biologischen Produktion:

Bio-Nutztierhaltung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Lehrstoff:

Produktionsgrundlagen:

Kälber- und Kalbinnenaufzucht, Rindermast, Mutterkuhhaltung, Schafe und Ziegen, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren:

Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte:

Produktqualität, Klassifizierung, Fleischfehler, objektive Fleischqualität.

Grundlagen der biologischen Produktion:

Bio-Nutztierhaltung.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Lehrstoff:

Produktionsgrundlagen:

Schweine- und Geflügelhaltung, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren:

Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte:

Produktqualität, Klassifizierung, Fleischfehler, objektive Fleischqualität.

Grundlagen der biologischen Produktion:

Bio-Nutztierhaltung.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsgrundlagen

Bereich Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte

Bereich Grundlagen der biologischen Produktion

Lehrstoff:

Produktionsgrundlagen:

Pferdehaltung, Fortpflanzungsphysiologie, gen- und biotechnische Methoden, Trächtigkeit und Geburt, Fütterung (Bedarfsnormen, Rationsberechnung und -kontrolle), Fütterungssysteme, Tierkrankheiten, Stoffwechselstörungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren:

Ethologie, Haltungssysteme, Daten- und Herdenmanagement, Tierbetreuung, Zuchtmethoden, Zuchtwertschätzung, Leistungsprüfung, Anpaarungsplan, Zucht- und Absatzorganisationen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung tierischer Produkte:

Produktqualität, Klassifizierung, Fleischfehler, objektive Fleischqualität.

Grundlagen der biologischen Produktion:

Bio-Nutztierhaltung.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch fünf. Jahrgang 1 Wochenstunde.

5.3 BIOLOGISCHE LANDWIRTSCHAFT

Siehe Anlage 1.1.

5.4 ERNÄHRUNG UND LEBENSMITTELTECHNOLOGIE

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Humanernährung

Bereich Ernährungsökologie und -soziologie

Bereich Lebensmitteltechnologie

Bereich Maschinen- und Verfahrenstechnik

Bereich Lebensmittelrecht

Lehrstoff:

Humanernährung, Ernährungsökologie und -soziologie:

Ernährungspyramide, Grundlagen der Ernährung, Anthropometrie, Konsumverhalten.

Lebensmitteltechnologie, Maschinen- und Verfahrenstechnik und Lebensmittelrecht:

Lebensmittelkonservierung, Zusatzstoffe, Lebensmittelsicherheit und -qualität, Lebensmittelrecht und -kennzeichnung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Humanernährung

Bereich Lebensmitteltechnologie

Lehrstoff:

Humanernährung:

Wasser, Kohlenhydrate, Fette.

Lebensmitteltechnologie:

Lebensmittelsicherheit – Schadstoffe und Toxikologie.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Humanernährung

Lehrstoff:

Humanernährung:

Eiweiß, Mineralstoffe, Vitamine.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Humanernährung

Bereich Ernährungsökologie und -soziologie

Lehrstoff:

Humanernährung:

Bioaktive Substanzen, Nahrungsergänzungsmittel.

Ernährungsökologie und -soziologie:

Einflüsse auf das Ernährungs- und Konsumverhalten, Public Health und Gesundheitsförderung, ernährungsrelevante Aspekte von Green Care, Welternährung.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Humanernährung

Bereich Lebensmitteltechnologie

Bereich Lebensmittelrecht

Lehrstoff:

Humanernährung:

Kohlenhydratreiche Lebensmittel und Erzeugnisse, Süßungsmittel, eiweißreiche tierische und pflanzliche Lebensmittel und Erzeugnisse.

Lebensmitteltechnologie:

Sensorik, Lebensmittelqualität.

Lebensmittelrecht:

Gesetzliche Grundlagen der Lebensmittelproduktion auf nationaler und internationaler Ebene.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Humanernährung

Bereich Lebensmitteltechnologie

Bereich Lebensmittelrecht

Lehrstoff:

Humanernährung:

Fett- und wirkstoffreiche Lebensmittel, Gewürze und Kräuter, alkoholfreie, alkohol- und alkaloidhaltige Getränke, ausgewählte sonstige Lebensmittel laut Österreichischem Lebensmittelcodex.

Lebensmitteltechnologie:

Spezielle Lebensmittelgruppen, Herstellungsverfahren und Lebensmittelzutaten, Lebensmittelimitate, Lebensmittelqualität, Sensorik.

Lebensmittelrecht:

Gesetzliche Grundlagen der Lebensmittelproduktion auf nationaler und internationaler Ebene.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Humanernährung

Bereich Lebensmitteltechnologie

Lehrstoff:

Humanernährung:

Stoffwechsel, personen- und zielgruppenspezifische Ernährung, Angebotsformen und Managementsysteme in der Außer-Haus-Verpflegung, Speiseplangestaltung.

Lebensmitteltechnologie:

Sensorik, Lebensmittelqualität.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Humanernährung

Bereich Ernährungsökologie und -soziologie

Lehrstoff:

Humanernährung:

Alternative Ernährungsformen, Essstörungen, gesundheitsfördernde Maßnahmen.

Ernährungsökologie und -soziologie:

Verbraucherstatistiken, nachhaltige Ernährung.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch fünf. Jahrgang 1 Wochenstunde.

5.5 LEBENSMITTELVERARBEITUNG

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinen und Verfahrenstechnik

Bereich Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung

Bereich Ernährungsökologie und –soziologie

Bereich Arbeitsorganisation

Lehrstoff:

Maschinen- und Verfahrenstechnik, Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung, Ernährungsökologie und -soziologie, Arbeitsorganisation:

Unfallverhütung, Hygienegrundlagen, Lebensmitteleinkauf und Lagerhaltung, Grundrezepte, Teige und Massen, Garmethoden, Maschinen-, Werkzeug- und Gerätekunde, Materialkunde, Fachbegriffe, regionale Gerichte und einfache Menüs, Tisch-, Service- und Esskultur, arbeitswissenschaftliche Grundlagen.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinen- und Verfahrenstechnik

Bereich Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung

Bereich Arbeitsorganisation

Lehrstoff:

Maschinen- und Verfahrenstechnik, Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung, Arbeitsorganisation:

Konservierung saisonaler und regionaler Rohstoffe, abgewandelte Grundrezepte und erweiterte Menüs für ausgewählte Anlässe, Sensorik, naturwissenschaftliche Experimente zu Nährstoffeigenschaften und Denaturierungsprozessen, Einsatzmöglichkeiten und Wartung spezifischer Geräte, Maschinen und Anlagen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinen- und Verfahrenstechnik

Bereich Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung

Bereich Arbeitsorganisation

Bereich Ernährungsökologie und -soziologie

Lehrstoff:

Maschinen- und Verfahrenstechnik, Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung, Arbeitsorganisation, Ernährungsökologie und -soziologie:

Messparameter zur Sicherung der Lebensmittelqualität bei Geräten, Maschinen und Anlagen, Konservierung ausgewählter Produkte, Produktentwicklung und Prozessplanung, Menü-, Ablaufplanung und kalkulatorische Grundlagen, Arbeitsorganisation, Auswirkungen von Produktionsverfahren auf die Umwelt und Lebensmittelqualität, naturwissenschaftliche Versuche zu Stoffeigenschaften und Denaturierungsprozessen.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinen- und Verfahrenstechnik

Bereich Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung

Bereich Arbeitsorganisation

Bereich Lebensmittelrecht

Lehrstoff:

Maschinen- und Verfahrenstechnik, Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung, Arbeitsorganisation:

Fachspezifische Software, biotechnologische Verfahren in der Lebensmittelverarbeitung, Produktentwicklung aus regionalen agrarischen Rohstoffen, HACCP-Prozesse in lebensmittelbe- und verarbeitenden Betrieben.

Lebensmittelrecht:

Kennzeichnung zum Inverkehrbringen von Lebensmitteln.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinen- und Verfahrenstechnik

Bereich Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung

Bereich Ernährungsökologie und –soziologie

Bereich Biotechnologie und Lebensmittelanalytik

Bereich Arbeitsorganisation

Bereich Lebensmittelrecht

Lehrstoff:

Maschinen- und Verfahrenstechnik, Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung:

Fachspezifische Software, Produktentwicklung und Prozessplanung im Kontext der agrarischen Wertschöpfungskette, Qualitätsstandards und Produktvergleich, Zusatzstoffe.

Ernährungsökologie und -soziologie:

Nachhaltiger Einkauf, Produktion und Konsum von Lebensmitteln, Produktions- und Wertschöpfungszyklus.

Biotechnologie und Lebensmittelanalytik:

Sensorische Beurteilung von Lebensmitteln.

Arbeitsorganisation:

Arbeitsablaufpläne.

Lebensmittelrecht:

Konsumentenschutz, Anwendung des Lebensmittelrechts.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktinnovation

Bereich Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung

Bereich Arbeitsorganisation

Bereich Ernährungsökologie und -soziologie

Bereich Biotechnologie und Lebensmittelanalytik

Bereich Lebensmittelrecht

Lehrstoff:

Produktinnovation:

Ernährungstrends, Marktberichte, Lebensmittelverzehr- und Verbraucherstatistik.

Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung:

Internationale Küche, Gemeinschaftsverpflegung, HACCP-Konzepte.

Arbeitsorganisation:

Organisationspläne, fachspezifische Software.

Ernährungsökologie und -soziologie:

Produktevaluation nach ausgewählten Bewertungskriterien, internationale Küche.

Biotechnologie und Lebensmittelanalytik:

Analysemethoden.

Lebensmittelrecht:

Allergenmanagement in der Gemeinschaftsverpflegung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktinnovationen

Bereich Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung

Bereich Arbeitsorganisation

Bereich Ernährungsökologie und -soziologie

Lehrstoff:

Produktinnovationen:

Entwicklung hochwertiger Lebensmittel agrarischen Ursprungs aus konventioneller und biologischer Herkunft sowie von Dienstleistungsprodukten im Bereich Ernährung, Gesundheit und Green Care.

Lebensmittelverarbeitung und Küchenführung, Arbeitsorganisation:

Kundenorientierte Angebots- und Produktgestaltung sowie Produktpräsentation.

Ernährungsökologie und -soziologie:

Nachhaltige Speiseplangestaltung und Küchenmanagement für ausgewählte Szenarien.

5.6 MIKROBIOLOGIE UND HYGIENE

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bedeutung der Mikroorganismen

Bereich Morphologie und Systematik der Mikroorganismen

Bereich Stoffwechsel der Mikroorganismen

Bereich Wachstum und Vermehrung der Mikroorganismen

Bereich Biotechnologische Verfahren

Lehrstoff:

Bedeutung von Mikroorganismen:

Natürliche Wechselwirkung MenschMikroorganismen und NaturMikroorganismen, Indikatorkeime, technologischer Einsatz von Mikroorganismen, Produktionshilfsmittel bei der Lebensmittelherstellung (Kulturkeime), Verderbnis- und Krankheitserreger.

Morphologie und Systematik der Mikroorganismen:

Zellaufbau von Pro- und Eukaryoten, Systematik, Einsatz, Vorkommen, Morphologie und Differenzierungsmöglichkeiten von Bakterien und Pilzen.

Stoffwechsel von Mikroorganismen:

Aerobe und anaerobe Atmung, Gärung, Stoffwechselkreisläufe, Enzyme des Zellstoffwechsels.

Wachstum und Vermehrung der Mikroorganismen:

Vermehrung, allgemeine Wachstums- und Entwicklungsbedingungen von Mikroorganismen, Fermentationsverfahren und Wachstumskinetik.

Biotechnologische Verfahren:

Produktion von Antibiotika, Enzymen, Hormonen, Herkunft, Wirkungsweise und Einfluss von Antibiotika.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Hygiene

Bereich Qualitätssicherung

Bereich Lebensmittelvergiftungen

Lehrstoff:

Hygiene:

Personal-, Betriebs- und Lebensmittelhygiene, Hygienevorschriften und -kontrollen, Untersuchungsmethoden, Erstellen von Hygieneplänen.

Qualitätssicherung:

Risikoanalyse, HACCP-Konzepte, rechtliche und normative Vorgaben, Qualitätssicherungsmaßnahmen, Lebensmittelsicherheits- und Prozesshygienekriterien, Spezifikationen, Probenahme- und Prüfpläne, Prozess- und Endproduktkontrolle.

Lebensmittelvergiftungen:

Mikrobiell assoziierte Vergiftungen, Risikogruppen, Kontaminationen, Prävention.

5.7 LÄNDLICHE ENTWICKLUNG

Siehe Anlage 1.1.

5.8 FORSCHUNG UND INNOVATION

Siehe Anlage 1.

5.9 LABORATORIUM

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Chemie – Laborsicherheit und -technik

Bereich Chemie – Probenahme und -vorbereitung

Bereich Chemie – Stöchiometrie

Bereich Chemie – Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

Bereich Chemie – Dokumentation und Methodenbewertung

Lehrstoff:

Laborsicherheit und -technik:

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren.

Probenahme und -vorbereitung:

Vorgangsweise, Materialien.

Stöchiometrie:

Stöchiometrische Berechnungen wie Konzentrations- und Titrationsberechnungen.

Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden:

Anionen- und Kationennachweise, Herstellung von Lösungen, Verdünnen, Teststreifen und andere Schnellmethoden, Maßanalyse, Dünnschichtchromatografie, pH-Meter, Gravimetrie, Photometrie, berufsfeldrelevante Versuche.

Dokumentation und Methodenbewertung:

Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, chemisches Rechnen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Chemie – Laborsicherheit und -technik

Bereich Chemie – Probenahme und -vorbereitung

Bereich Chemie – Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden

Bereich Chemie – Dokumentation und Methodenbewertung

Lehrstoff:

Laborsicherheit und -technik:

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.

Probenahme und -vorbereitung:

Vorgangsweise, Materialien.

Qualitative und quantitative physikalische und chemische Methoden:

pH-Wert-Messungen, Dichtebestimmungen, Konduktometrie, Gravimetrie, spektroskopische und andere optische Messmethoden, Beispiele zur Maßanalyse, grundlegende Analytik für Futter- und Lebensmittel, berufsfeldrelevante Versuche.

Dokumentation und Methodenbewertung:

Protokoll, Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, chemisches Rechnen, Fehlerabschätzung.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mikrobiologie – Laborsicherheit und -technik

Bereich Mikrobiologie – Grundlagen des mikrobiologischen Arbeitens

Bereich Mikrobiologie – Probenahme und -vorbereitung

Bereich Mikrobiologie – Methoden zur Differenzierung von Mikroorganismen

Bereich Mikrobiologie – Hemmstoffe

Bereich Mikrobiologie – Dokumentation und Methodenbewertung

Lehrstoff:

Laborsicherheit und -technik:

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Mikroorganismen und Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.

Grundlagen des mikrobiologischen Arbeitens:

Mikrobiologische Begriffe, aseptisches und steriles Arbeiten, Probenahme und -vorbereitung, Herstellung von Nährmedien, Verdünnungsreihen, Kultivierungsmethoden von Mikroorganismen, Grundlagen der Keimzahlbestimmungsverfahren.

Probenahme und -vorbereitung:

Vorgangsweise, Materialien.

Methoden zur Differenzierung von Mikroorganismen:

Mikroskopie, Färbepräparate, enzymatische Tests, Wachstumstests, morphologische Kriterien.

Hemmstoffe:

Wirkung von Antibiotika, Hemmstoff-Nachweismethoden.

Dokumentation und Methodenbewertung:

Protokoll, Auswertung, Erklärung der Ergebnisse, Fehlerabschätzung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mikrobiologie – Laborsicherheit und -technik

Bereich Mikrobiologie – Grundlagen des mikrobiologischen Arbeitens

Bereich Mikrobiologie – Probenahme und -vorbereitung

Bereich Mikrobiologie – Mikrobiologische Untersuchungen

Bereich Mikrobiologie – Methoden zur Kontrolle der Personal- und Betriebshygiene

Bereich Mikrobiologie – Dokumentation und Methodenbewertung

Lehrstoff:

Laborsicherheit und -technik:

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Mikroorganismen und Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten.

Grundlagen des mikrobiologischen Arbeitens:

Aseptisches und steriles Arbeiten, Probenahme und -vorbereitung, Herstellung von Nährmedien, Verdünnungsreihen, Methoden zur Kultivierung von Mikroorganismen, Grundlagen der Keimzahlbestimmungsverfahren.

Probenahme und -vorbereitung:

Vorgangsweise, Materialien.

Mikrobiologische Untersuchungen:

Lebensmittel, Getränke.

Methoden zur Kontrolle der Personal- und Betriebshygiene:

Hygienekontrollen wie Abklatsch- und Abstrichverfahren, Bestimmung der Luftkeimzahl, Schnellnachweise, Kontrolle von Personal, Anlagen und Gerätschaften.

Dokumentation und Methodenbewertung:

Protokoll, Auswertung, Interpretation der Ergebnisse, Fehlerabschätzung.

5.10 LANDWIRTSCHAFTS- UND GARTENBAUPRAKTIKUM

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche, gartenbauliche und tierische Produktionsgrundlagen

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Lehrstoff:

Pflanzliche, gartenbauliche und tierische Produktionsgrundlagen:

Pflanzenbau – Anbau, Pflegemaßnahmen, Düngung, Ernte, Lagerung in der Grünlandbewirtschaftung und bei landwirtschaftlichen Kulturpflanzen.

Gartenbau – Kleinklima, Vermehrung, Saat und Pflanzung, Bodenbearbeitung, Pflege, Düngeraufbereitung, Düngung, Pflanzenschutz, Ernte und Lagerung, Bindereiarbeiten, Dienstleistungen im ländlichen Raum, Grünraumpflege.

Nutztierhaltung – Futterbereitung, Fütterung, Haltung, Pflege- und Hygienemaßnahmen bei verschiedenen Nutztierarten, Produktionsabläufe in der Tierhaltung.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte:

Be- und Verarbeitung tierischer und pflanzlicher Produkte.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Bereich Gartenbau

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Bereich Forstwirtschaft

Bereich Landtechnik

Lehrstoff:

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen:

Pflanzenbau – Pflanzung und Anbau im Ackerbau, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Bodenbearbeitung, Pflegemaßnahmen im Ackerbau.

Nutztierhaltung – Tierbeobachtung.

Gartenbau:

Kleinklima, Vermehrung, Saat und Pflanzung im Gemüsebau, Bodenbearbeitung, Pflegemaßnahmen im Gemüsebau, Düngung, Pflanzenschutz, Ernte und Lagerung, Bindereiarbeiten, Zierpflanzen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte:

Be- und Verarbeitung von pflanzlichen und tierischen Produkten, Qualitätssicherung, Hygienebestimmungen und gesetzliche Vorschriften, Vermarktung.

Forstwirtschaft:

Bestandesbegründung, naturnahe Methoden der Waldpflege.

Landtechnik:

Bedienung, Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Geräten, Unfallschutz.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Bereich Gartenbau

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Bereich Forstwirtschaft

Bereich Landtechnik

Lehrstoff:

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen:

Pflanzenbau – Pflanzung und Anbau im Ackerbau, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Bodenbearbeitung, Pflegemaßnahmen im Ackerbau.

Nutztierhaltung – Tierbeobachtung.

Gartenbau:

Kleinklima, Vermehrung, Saat und Pflanzung im Gemüsebau, Bodenbearbeitung, Pflegemaßnahmen im Gemüsebau, Düngung, Pflanzenschutz, Ernte und Lagerung, Bindereiarbeiten, Zierpflanzen.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte:

Be- und Verarbeitung von pflanzlichen und tierischen Produkten, Qualitätssicherung, Hygienebestimmungen und gesetzliche Vorschriften, Vermarktung.

Forstwirtschaft:

Bestandesbegründung, naturnahe Methoden der Waldpflege.

Landtechnik:

Bedienung, Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Geräten, Unfallschutz.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Bereich Gartenbau

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Lehrstoff:

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen:

Pflanzenbau – Düngung, Pflanzenschutz, Ernte, Lagerung im Ackerbau, in der Grünlandbewirtschaftung, in den verschiedenen Formen des Landbaus.

Nutztierhaltung – Futterbeurteilung, Nutzung, Tierbeurteilung bei verschiedenen Nutztierarten.

Gartenbau:

Kleinklima, Vermehrung, Saat und Pflanzung, Bodenbearbeitung, Pflege, Düngung, Pflanzenschutz, Ernte und Lagerung im Obst und Gemüsebau, Bindereiarbeiten.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte:

Be- und Verarbeitung von pflanzlichen und tierischen Produkten, Qualitätssicherung, Hygienebestimmungen und gesetzliche Vorschriften, Vermarktung.

Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion:

Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Arbeitssicherheit, Unfallverhütung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Bereich Gartenbau

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Lehrstoff:

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen:

Pflanzenbau – Düngung, Pflanzenschutz, Ernte, Lagerung im Ackerbau und in der Grünlandbewirtschaftung, in den verschiedenen Formen des Landbaus.

Nutztierhaltung – Futterbeurteilung, Nutzung, Tierbeurteilung bei verschiedenen Nutztierarten.

Gartenbau:

Kleinklima, Vermehrung, Saat und Pflanzung, Bodenbearbeitung, Pflege, Düngung, Pflanzenschutz, Ernte und Lagerung im Obst- und Gemüsebau, Bindereiarbeiten.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte:

Be- und Verarbeitung von pflanzlichen und tierischen Produkten, Qualitätssicherung, Hygienebestimmungen und gesetzliche Vorschriften Vermarktung.

Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion:

Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Arbeitssicherheit, Unfallverhütung.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Bereich Gartenbau

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Lehrstoff:

Produktionsgrundlagen:

Pflanzenbau – Vermehrung im Ackerbau und in den verschiedenen Formen des Landbaus.

Nutztierhaltung – Züchtung, Nutzung, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten.

Gartenbau:

Kleinklima, Vermehrung im Obst- und Gemüsebau, Bodenbearbeitung, Saat und Pflanzung, Pflege, Düngung, Pflanzenschutz, Ernte und Lagerung, Bindereiarbeiten, Grünraumgestaltung und Pflegemaßnahmen in einem Haus- und Selbstversorgergarten.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte:

Qualitätssicherung, Hygienebestimmungen und gesetzliche Vorschriften, Vermarktung.

Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion:

Versuchs- und Arbeitsplanung und Durchführung, Arbeitsunterweisungen, Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Controlling, Arbeitssicherheit, Unfallverhütung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

Bereich Gartenbau

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

Lehrstoff:

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen:

Pflanzenbau – Vermehrung im Ackerbau und in den verschiedenen Formen des Landbaus.

Nutztierhaltung – Züchtung, Nutzung, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten.

Gartenbau:

Kleinklima, Vermehrung im Obst- und Gemüsebau, Bodenbearbeitung, Saat und Pflanzung, Pflege, Düngung, Pflanzenschutz, Ernte und Lagerung, Bindereiarbeiten, Grünraumgestaltung und Pflegemaßnahmen in einem Haus- und Selbstversorgergarten.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte:

Qualitätssicherung, Hygienebestimmungen und gesetzliche Vorschriften, Vermarktung.

Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion:

Versuchs- und Arbeitsplanung und Durchführung, Arbeitsunterweisungen, Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Controlling, Arbeitssicherheit, Unfallverhütung.

6. WIRTSCHAFT UND UNTERNEHMENSFÜHRUNG, , PERSONALE UND SOZIALE KOMPETENZEN 6.1 WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE UND GLOBALE ENTWICKLUNG, VOLKSWIRTSCHAFT

Siehe Anlage 1.

6.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT UND RECHNUNGSWESEN

Siehe Anlage 1.1.

6.3 PROJEKT- UND QUALITÄTSMANAGEMENT

Siehe Anlage 1.1.

6.4 PRODUKTGESTALTUNG UND BETRIEBSORGANISATION

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktgestaltung

Lehrstoff:

Produktgestaltung:

Grundlagen der Produktgestaltung, Gestaltungs- und Kreativitätstechniken, Farb- und Formenlehre, Auswahl und Einsatz von verschiedenen Werkstoffen, Design- und Ideenfindungsprozesse, Produktgestaltungstrends, Verbinden von Schrift und Ornament, Erstellung gestalterischer Konzepte wie Raumdekoration, Licht als Gestaltungselement, Ästhetik, Upcycling, Eyecatcher, Signalethik.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Betriebsorganisation

Lehrstoff:

Betriebsorganisation:

Gesellschaftliche Veränderungsprozesse, Genderaspekte, landwirtschaftliche personen- und produktbezogene Dienstleistungen wie Urlaub am Bauernhof, Buschenschank und Direktvermarktung, Planungsinstrumente wie Checklisten, Abfallbewirtschaftung, Ergonomie und Arbeitssicherheit.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Betriebsorganisation

Lehrstoff:

Betriebsorganisation:

Betriebsführung und Nachhaltigkeit, Ressourcen- und Reinigungsmanagement, Maschinen- und Gerätetechnik, Hygieneleitlinie und -praxis, Funktionalität von Räumlichkeiten.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Betriebsorganisation

Lehrstoff:

Betriebsorganisation:

Gäste- und Kundentypologie, Umgang mit Gästen und Kunden, Beschwerdemanagement, Personalführung, Planungsinstrumente wie Organisations- und Terminplan, Methoden zur Arbeitsanleitung, Arbeitsplanung, Prozess- und Zeitmanagement.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Betriebsorganisation

Lehrstoff:

Betriebsorganisation:

Organisation und Durchführung von Dienstleistungen und Veranstaltungen, Schnittstellenmanagement, Einsatz von Analyse- und Evaluierungsinstrumenten, aktuelle Entwicklungen und Trends von landwirtschaftlichen Dienstleistungen wie Green Care in ökonomisch-ökologischem Zusammenhang.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch zwei. und römisch drei. Jahrgang je 1 Wochenstunde.

7. BEWEGUNG UND SPORT

Siehe die Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 37 aus 1989, in der jeweils geltenden Fassung.

B. Alternative Pflichtgegenstände ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE

Siehe Anlage 1.1.

LANDWIRTSCHAFT UND ERNÄHRUNG – SPEZIALGEBIETE

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Physik und Angewandte Chemie

Lehrstoff:

Angewandte Physik und Angewandte Chemie:

Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Dokumentation und Interpretation der Versuche.

Aktuelle physikalische und chemische Fragestellungen und Entwicklungen zu Themen wie verschiedene Energieformen, spezielle Messtechniken, Datenverarbeitung, Nanotechnologie und Bionik (Fallbeispiele), biochemische Prozesse, Stoffkreisläufe und Umweltgefährdung durch Schadstoffe.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Biologie und Ökologie

Lehrstoff:

Angewandte Biologie und Ökologie:

Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Dokumentation und Interpretation der Versuche.

Aktuelle biologische und ökologische Fragestellungen und Entwicklungen zu Themen wie Reproduktionsbiologie, gentechnische Methoden bei Pflanzen, Tieren und Menschen, Gentechnikanwendung in Lebensmittelproduktion und pharmazeutischer Industrie anhand von Fallbeispielen, agrarische und nicht agrarische Ökosysteme, Biodiversität, Biomonitoring, ökologische Auswirkungen der Energieproduktion.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gartenbau

Bereich Forstwirtschaft

Lehrstoff:

Gartenbau, Forstwirtschaft:

Neue Entwicklungen, Trends und Innovationen im Gartenbau und in der Forstwirtschaft wie Technologiefolgenabschätzung, Ressourcenschonung, Biomasseerzeugung und -nutzung, alternative klimaabhängige Baumartenmischung, Energieholzbau, Waldpädagogik.

Standortspezifische spezielle Produktionsverfahren wie seltene Pflanzen, Obst- und Gemüsebau, Biomasseproduktion, Heil-, Aroma- und Gewürzpflanzen, hochmechanisierte Anbau-, Pflege-, Ernteverfahren und Bringungsverfahren.

Auswertung und Interpretation von fachspezifischen Untersuchungs- und Forschungsergebnissen im Gartenbau und in der Forstwirtschaft.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

Bereich Nutztierhaltung

Lehrstoff:

Pflanzenbau, Nutztierhaltung:

Neue Entwicklungen, Trends und Innovationen im Pflanzenbau und in der Nutztierhaltung wie Precision Farming, Smart Farming, Resistenzmanagement und Prognosemodelle, Efficient Cow, genomische Selektion, Daten- und Herdenmanagement, Haltungssysteme und Innenwirtschaft, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Biomasseerzeugung und -nutzung.

Standortspezifische spezielle Produktionsverfahren wie seltene Nutztiere und Pflanzen, Markenprogramme, Tierwohl, Wein-, Obst- und Gemüsebau, Biomasseproduktion, Heil-, Aroma- und Gewürzpflanzen, Alm- und Teichwirtschaft, hochmechanisierte Anbau-, Pflege- und Ernteverfahren.

Auswertung und Interpretation von fachspezifischen Untersuchungs- und Forschungsergebnissen im Pflanzenbau und in der Nutztierhaltung.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Ernährungsinformation und -management

Lehrstoff:

Ernährungsinformation und -management:

Anthropometrie, Metabolismus, Einflüsse auf das Ernährungs- und Essverhalten, zielgruppenspezifische und bedarfsgerechte Ernährung, nationale und internationale Ernährungsempfehlungen.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Ernährung in Prävention und Therapie

Lehrstoff:

Ernährung in Prävention und Therapie:

Ernährung verschiedener Zielgruppen, Folgen der Über- und Unterversorgung, Grundlagen der Diätetik, spezielle Kostformen und Diäten, Erstellen von Speiseplänen und Speiseplananalyse, psychisch bedingte Extremstörungen im Essverhalten, alternative Ernährungsformen.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch drei. und römisch fünf. Jahrgang jeweils 1 Wochenstunde.

C. Pflichtpraktikum

Siehe Anlage 1.

D. Freigegenstände

Siehe Anlage 1.

PSYCHOLOGIE UND PHILOSOPHIE

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Psychologie

Bereich Philosophie

Lehrstoff:

Psychologie:

Grundlagen der Psychologie, Entwicklungspsychologie, Wahrnehmung und soziale Wahrnehmung, Gedächtnis und Lernen.

Philosophie:

Grundlagen der Philosophie, philosophische Fragen und philosophisches Denken, Philosophie und Wissenschaft, Erkenntnistheorie.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Psychologie

Bereich Philosophie

Bereich Psychologie und Philosophie

Lehrstoff:

Psychologie:

Sozial- und Persönlichkeitspsychologie, Problemlösung, Kreativität, Konflikte, Aggression, Motivation, Emotion.

Philosophie:

Ethik, Naturphilosophie und Gegenwartsphilosophie.

Psychologie und Philosophie:

Zusammensicht psychologischer und philosophischer Aspekte und Themen, Fachterminologie.

E. Unverbindliche Übungen

Siehe Anlage 1.

F. Förderunterricht

Siehe Anlage 1.

1  Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes III der Anlage 1 abgewichen werden.

2  Im II. oder III. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von höchstens einer Wochenstunde von der Gesamtwochenstundenzahl.

3  Mit Übungen.

4  Inklusive biologischer Produktion.

5  Inklusive Übungsfirmen.

6  Sechs Wochenstunden wahlweise mit „Landwirtschaft und Ernährung - Spezialgebiete“.

7  In Amtsschriften ist die Bezeichnung der zweiten lebenden Fremdsprache in Klammern anzuführen.

8  Sechs Wochenstunden wahlweise mit „Zweite lebende Fremdsprache“.

9  Als Kurs für einen oder mehrere Jahrgänge – jedoch jeweils für dieselbe Schulstufe – gemeinsam durch einen Teil des Unterrichtsjahres im I. bis IV. Jahrgang. Der Förderunterricht kann bei Bedarf je Unterrichtsjahr und Jahrgang bis zu zweimal für jeweils höchstens 16 Unterrichtseinheiten eingerichtet werden, die jeweils innerhalb möglichst kurzer Zeit anzusetzen sind.