(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
|
Wochenstunden |
|||||||||||||
|
A. |
Pflichtgegenstände |
||||||||||||
|
Jahrgang |
Summe |
||||||||||||
|
römisch eins. |
römisch zwei. |
römisch drei. |
römisch vier. |
römisch fünf. |
|||||||||
|
1. |
Religion |
2 |
2 |
2 |
2 |
2 |
10 |
||||||
|
2. |
Gesellschaft und Recht |
||||||||||||
|
2.1 |
Geschichte und Politische Bildung, Recht |
- |
2 |
2 |
3 |
- |
7 |
||||||
|
3. |
Sprache und Kommunikation |
||||||||||||
|
3.1 |
Deutsch2 |
3 |
4 |
2 |
2 |
2 |
13 |
||||||
|
3.2 |
Englisch |
3 |
2 |
2 |
2 |
2 |
11 |
||||||
|
4. |
Natur- und Formalwissenschaften |
||||||||||||
|
4.1 |
Angewandte Physik und Angewandte Chemie |
4 |
3 |
- |
- |
- |
7 |
||||||
|
4.2 |
Angewandte Biologie und Ökologie, Botanik3 |
6 |
3 |
- |
- |
- |
9 |
||||||
|
4.3 |
Angewandte Mathematik |
3 |
2 |
2 |
2 |
2 |
11 |
||||||
|
4.4 |
Angewandte Informatik |
2 |
2 |
- |
- |
- |
4 |
||||||
|
5. |
Garten- und Landschaftsgestaltung |
||||||||||||
|
5.1 |
Gärtnerische Grundlagen3 4 |
- |
- |
3 |
2 |
4 |
9 |
||||||
|
5.2 |
Gehölzverwendung3 |
- |
2 |
2 |
2 |
2 |
8 |
||||||
|
5.3 |
Staudenverwendung3 |
- |
2 |
2 |
2 |
2 |
8 |
||||||
|
5.4 |
Garten- und Landschaftsgestaltung3 |
- |
2 |
4 |
3 |
4 |
13 |
||||||
|
5.5 |
Landschaftsplanung und Raumordnung |
- |
- |
- |
- |
2 |
2 |
||||||
|
5.6 |
Landschaftsbau und Vegetationstechnik |
- |
- |
3 |
3 |
3 |
9 |
||||||
|
5.7 |
Vermessungstechnik3 |
- |
- |
3 |
- |
- |
3 |
||||||
|
5.8 |
CAD und Visualisierungstechnik5 |
- |
- |
2 |
2 |
- |
4 |
||||||
|
5.9 |
Forschung und Innovation |
- |
- |
- |
1 |
- |
1 |
||||||
|
5.10 |
Laboratorium |
- |
3 |
- |
- |
- |
3 |
||||||
|
5.11 |
Gartenbau- und Floristik-Praktikum |
6 |
4 |
4 |
2 |
- |
16 |
||||||
|
6. |
Wirtschaft und Unternehmensführung, Personale und soziale Kompetenzen |
||||||||||||
|
6.1 |
Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft |
3 |
2 |
- |
- |
- |
5 |
||||||
|
6.2 |
Betriebswirtschaft und Rechnungswesen3 6 |
- |
- |
2 |
4 |
3 |
9 |
||||||
|
6.3 |
Projekt- und Qualitätsmanagement |
- |
- |
- |
2 |
2 |
4 |
||||||
|
7. |
Bewegung und Sport |
2 |
2 |
2 |
2 |
- |
8 |
||||||
|
B. |
Alternative Pflichtgegenstände |
- |
- |
- |
2 |
2 |
4 |
||||||
|
Zweite lebende Fremdsprache7 8 |
|||||||||||||
|
Garten- und Landschaftsgestaltung – Spezialgebiete3 9 |
|||||||||||||
|
Gesamtwochenstundenzahl |
34 |
37 |
37 |
38 |
32 |
178 |
|||||||
|
C. |
Pflichtpraktikum |
||||||||||||
|
Abschnitt I: 6 Wochen zwischen römisch zwei. und römisch drei. Jahrgang |
|||||||||||||
|
Abschnitt II: 10 Wochen zwischen römisch drei. und römisch vier. Jahrgang |
|||||||||||||
|
Abschnitt III: 6 Wochen zwischen römisch vier. und römisch fünf. Jahrgang |
|||||||||||||
|
D. |
Freigegenstände |
||||||||||||
|
Konversation in lebenden Fremdsprachen |
2 |
2 |
2 |
2 |
2 |
10 |
|||||||
|
Zweite lebende Fremdsprache |
- |
- |
2 |
2 |
2 |
6 |
|||||||
|
Computerunterstützte Textverarbeitung |
2 |
- |
- |
- |
- |
2 |
|||||||
|
Qualitätsmanagement |
- |
- |
- |
- |
2 |
2 |
|||||||
|
Bewegung und Sport |
- |
- |
- |
- |
2 |
2 |
|||||||
|
E. |
Unverbindliche Übungen |
||||||||||||
|
Musikerziehung |
2 |
2 |
2 |
2 |
2 |
10 |
|||||||
|
Bewegung und Sport |
2 |
2 |
2 |
2 |
2 |
10 |
|||||||
|
Lerntechnik und Teambildung |
2 |
- |
- |
- |
- |
2 |
|||||||
|
F. |
Förderunterricht 10 |
||||||||||||
|
Deutsch |
|||||||||||||
|
Englisch |
|||||||||||||
|
Angewandte Mathematik |
|||||||||||||
|
Betriebswirtschaft und Rechnungswesen |
|||||||||||||
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
römisch eins. Jahrgang:
1. und 2. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
Bereich Vom Molekül zur Zelle zum Organismus
Bereich Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen
Bereich Ökologie
Bereich Bionik und Nanotechnologie
Bereich Geobotanik
Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften:
Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen.
Vom Molekül zur Zelle zum Organismus:
Prokaryota, Eukaryota, Aufbau und Funktionsweisen der Zellen, Zelltypen, Zellbestandteile, Fließgleichgewicht, Diffusion, Osmose, aktiver Stofftransport, Beispiele von Mikroorganismen und ihre Lebensweise wie Destruenten, Symbionten, Parasiten, Saprophyten, Beispiele unterschiedlicher Organsysteme bei Tieren und Pflanzen, Beispiele der Anatomie und Morphologie von Lebewesen aus der Tier- und Pflanzenwelt.
Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen:
ATP, Energieformen, Assimilationen, Dissimilationen, Proteine, Fette, Kohlenhydrate, Enzyme.
Ökologie:
Biotop, Biozönose, Stoffkreisläufe, Energie-und Biomassepyramide, Biodiversität, Nachhaltigkeit, Humanökologie, abiotische und biotische Umweltfaktoren, Artenkenntnis.
Bionik und Nanotechnologie:
Bionische Entwicklungsprozesse, Beispiele aus der Natur für technische Umsetzungen.
Geobotanik:
Floren-, Vegetations- und Arealkunde, botanische Arbeits- und Dokumentationsformen (Anlegen eines Herbars).
römisch zwei. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
Bereich Vom Molekül zur Zelle zum Organismus
Bereich Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen
Bereich Ethologie
Bereich Ökologie
Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften:
Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen.
Vom Molekül zur Zelle zum Organismus:
Beispiele unterschiedlicher Organsysteme bei Tieren und Pflanzen, Beispiele der Anatomie und Morphologie von Lebewesen aus der Tier- und Pflanzenwelt.
Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen:
Nervensystem, Hormonsystem, Immunsystem, Keimung und Entwicklung der Pflanze.
Ethologie:
Grundlagen der Ethologie, Beispiele arttypischen Verhaltens.
Ökologie:
Artenkenntnis, Zeigerpflanzen, Biodiversität, Pflanzensoziologie, abiotische und biotische Umweltfaktoren ausgewählte Themenbereiche aus der Humanökologie.
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
Bereich Genetik und Evolution
Bereich Fortpflanzung und Vermehrung
Bereich Ökologie
Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften:
Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen.
Genetik und Evolution:
Grundbegriffe der Genetik, Molekulargenetik, Zellzyklus, Mitose, Meiose, Genexpression, Mutationen, Methoden und Anwendungsbeispiele der Gentechnik, Mechanismen der Evolution, Evolutionstheorie.
Fortpflanzung und Vermehrung:
Fortpflanzung und Vermehrung von Organismen, menschliche Sexualität, Geschlechtskrankheiten, Reproduktionstechniken.
Ökologie:
Artenkenntnis, Zeigerpflanzen, Biodiversität, Pflanzensoziologie, abiotische und biotische Umweltfaktoren.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch eins. und römisch zwei. Jahrgang jeweils 2 Wochenstunden.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
römisch drei. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Aufbau des Bodens
Bereich Bodeneigenschaften
Bereich Bodensystematik
Aufbau des Bodens:
Standorteigenschaften der Böden, Standortverbesserung, Bodenverbrauch, Gesteine und Minerale, Mineralneubildung, Tonminerale, Verwitterung, Wasserspannung und -verfügbarkeit, Zusammensetzung der Bodenluft und Gasaustausch, Gefügeformen, Versiegelung, schädliche Elemente, Salzbelastung, Bodenverbesserungsmaßnahmen.
Bodeneigenschaften:
Biologisch – Edaphon, biologische Aktivität, C/N-Verhältnis, Umwandlungsprozesse, Humuswirtschaft, Bodenfruchtbarkeit, Bodenschutz.
Physikalisch – Dichte, Rohfeuchte, Konsistenz, Bodenfarbe, Bodentemperatur, Bodenart und Körnung, Kornverteilungskurven.
Physikalisch-chemisch – Ionenaustausch, Bodenacidität, Pufferung, Kalkung, Redox-Eigenschaften.
Bodensystematik:
Pedogenese, Bodenprofil, Bodentypen, Bodenbewertung, Bodenkartierung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Nährstoffe
Bereich Gärtnerische Erden und Substrate
Bereich Düngung
Nährstoffe:
Einteilung der Nährstoffe, Aufgaben der Makro- und Mikronährstoffe in der Pflanze, Nährstoffaufnahme durch Pflanzen, Nährstoffdynamik im Boden und in der Pflanze, Nährstoffversorgung, visuelle Pflanzendiagnose.
Gärtnerische Erden und Substrate:
Einteilung der Substrate und gärtnerischen Erden, Kultursubstrate, Merkmale, Einsatzmöglichkeiten, Qualitätsanforderungen an Substrate, Boden- und Pflanzenhilfsstoffe.
Dünger:
Einteilung der Mineraldünger, organische Dünger und organisch-mineralische Dünger, Einsatzbereiche im Gartenbau, physiologische Wirkung von Düngern, Düngerformen.
Sach- und bedarfsgerechte Düngung –Parameter der Bodenanalyse, Probenahme, Interpretation von Ergebnissen der Boden- und Substratanalysen, Berechnung von Nährstoffmengen, Düngebedarfsermittlung, Düngeempfehlung.
römisch vier. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gemüsebau
Bereich Zierpflanzen
Gemüsebau:
Inhaltsstoffe von Gemüse und Kräutern, Ernährungsphysiologie.
Pflanzenfamilien – Vermehrung, Anzucht, Kultur, Pflegemaßnahmen, Standortansprüche, Bewässerung, Düngung, Erntezeitpunkt, Ernteverfahren, Lagerverfahren.
Vermarktung von Gemüse in Österreich, Qualitätsklassen, Konservierungsmöglichkeiten von Gemüse und Kräutern.
Möglichkeiten des Gemüseanbau – Hoch-, Hügelbeet, Kräuterspirale, Gefäßkulturen, Anbauplan, Mischkultur, Fruchtfolge.
Grundlagen der biologischen Produktion, Biodiversität.
Zierpflanzen:
Vermehrung, Produktion, Standort- und Pflegeansprüche von Zimmerpflanzen, Empfehlungen für den Endverbraucher, Pflanzenkenntnis.
Grundlagen der biotechnologischen Pflanzenproduktion – Medien, Ausgangsformen, Etablierung, Bedeutung der biotechnologischen Pflanzenproduktion im Gartenbau.
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zierpflanzen
Bereich Innenraumbegrünung
Zierpflanzen:
Vermehrung, Produktion, Standort- und Pflegeansprüche von Zimmer- und Kübelpflanzen, Empfehlungen für den Endverbraucher, Pflanzenkenntnis, physiologische Abläufe in Schnittblumen nach der Ernte, Aufbereitungsverfahren – Maßnahmen zur Qualitätserhaltung.
Innenraumbegrünung:
Arten von Wintergärten und deren Aufbau, verschiedene Arten der Innenraumbegrünung (Bodenbeete, Hängekulturen, Hydrokultur, Seramis), gesundheitlicher Nutzen einer Innenraumbegrünung, Einfluss auf das Raumklima, Bepflanzungsplan für eine Innenraumbegrünung, Pflegekonzept, Pflanzenkenntnis.
römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Biologie und Diagnostik von Schaderregern, Indifferenten und Nützlingen
Biologie und Diagnostik von Schaderregern, Indifferenten und Nützlingen:
Nichtparasitäre Schadensursachen durch Kulturfehler, falsche Anwendung von Agrarchemikalien, Viren, Bakterien und Pilze als Pathogene, Schädlinge, Nützlinge, indifferente Arten und ihre gegenseitige Beeinflussung, Beikräuter als Raum- und Nährstoffkonkurrenten, Ursachen ihres Auftretens und Möglichkeiten ihrer Unterdrückung.
10. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenschutzmittelkunde
Bereich Maßnahmen gegen Schaderreger
Pflanzenschutzmittelkunde:
Systematik der Pflanzenschutzmittel, Gesetze, Toxikologie und Umweltproblematik, Anwenderschutz, Auswahl und Einsatz von Pflanzenschutzmitteln sowie mögliche Fehlerquellen bei Zubereitung und Applikation, Geräte und ihre Wartung, Anlegen einfacher Versuche und Erfolgskontrolle, Auswertung.
Maßnahmen gegen Schaderreger:
Lösungsvorschläge für Hauptprobleme an Ziergehölzen, Stauden und Sommerblumen, Balkonpflanzen und Aussetzware sowie Hydrokulturen und Grünflächen wie Park- und Golfrasen.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch vier. Jahrgang 2 Wochenstunden.
römisch zwei. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gehölzproduktion
Bereich Gehölzkunde
Gehölzproduktion:
Grundbegriffe und Definitionen zu Gehölzen, Baumschulen in Österreich und Europa, Definition und Einteilung der Baumschulen, bauliche und technische Einrichtungen sowie Maschinen und Geräte einer Baumschule, Grundlagen und Methoden der Gehölzvermehrung.
Gehölzkunde:
Laub- und Nadelgehölzarten der verschiedenen Pflanzenfamilien.
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gehölzproduktion
Bereich Gehölzkunde
Gehölzproduktion:
Qualitäten von Baumschulgehölzen, Arbeitsabläufe in der Vermehrung, Produktion und Vermarktung, Containerkultur, Kulturablauf von Gehölzen von der Jung- bis zur Fertigware.
Gehölzkunde:
Laub- und Nadelgehölzarten der verschiedenen Pflanzenfamilien.
römisch drei. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gehölzkunde
Gehölzkunde:
Obst- und Wildobstarten – Ansprüche, Pflege und Verwendung.
Laub-und Nadelgehölzarten und -sorten – Wuchseigenschaften, Standortansprüche, Verwendung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gehölzverwendung
Bereich Gehölzkunde
Gehölzverwendung:
Pflanzung und Pflege von Gehölzen, Neuheiten und Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis, Schnitt- und Pflegemaßnahmen an Ziersträuchern.
Gehölzkunde:
Laub-und Nadelgehölzarten und -sorten – Wuchseigenschaften, Standortansprüche, Verwendung.
römisch vier. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gehölzverwendung
Bereich Gehölzkunde
Gehölzverwendung:
Pflanzung und Pflege von Gehölzen, Sortenspektrum der in Baumschulen angebotenen Laub- und Nadelgehölze.
Gehölzkunde:
Laub-und Nadelgehölzarten und -sorten – Wuchseigenschaften, Standortansprüche, Verwendung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gehölzverwendung
Bereich Gehölzkunde
Gehölzverwendung:
Pflanzung und Pflege von Gehölzen, Funktion und Verwendung von Gehölzen in der Garten- und Landschaftsgestaltung.
Gehölzkunde:
Laub-und Nadelgehölzarten und -sorten – Wuchseigenschaften, Standortansprüche, Verwendung.
römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gehölzverwendung und -kunde
Gehölzverwendung und -kunde:
Laub-und Nadelgehölzarten und -sorten – Wuchseigenschaften, Standortansprüche, Verwendung.
10. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gehölzverwendung und -kunde
Gehölzverwendung und -kunde:
Laub-und Nadelgehölzarten und -sorten –Wuchseigenschaften, Standortansprüche, Verwendung.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch zwei., römisch drei., römisch vier. und römisch fünf. Jahrgang je 1 Wochenstunde.
römisch zwei. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fachbegriffe, Nomenklatur und ökologische Kompetenz
Fachbegriffe, Nomenklatur und ökologische Kompetenz:
Grundbegriffe und Definitionen zu Stauden und ihrer Verwendung, Staudenfachbücher und -fachzeitschriften, Umgang mit Online-Pflanzendatenbanken, Einführung in die botanische Namenskunde der Stauden, Grundsätze der Nomenklatur aus internationalen Regelwerken (ICBN, ICNCP).
Neophyten in Österreich – Ausbreitung, Invasivität, Bedeutung für die Verwendung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzplanung, Standort, Verwendung und Pflanzenkenntnisse
Pflanzenplanung, Standort, Verwendung und Pflanzenkenntnisse:
Lebensbereiche der Stauden nach HANSEN & SIEBER, Charakter- und Funktionstypen von Staudenpflanzungen, statische und dynamische Bepflanzungstypen, Stauden für Stein-, Wüsten-, Dach- und Steppengärten, Pflanzkombinationen, gute Pflanzennachbarn.
Pflegemaßnahmen und -aufwand – Düngung, Bewässerung, Winterschutz, Schnittmaßnahmen, Schädlinge und Krankheiten.
Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.
römisch drei. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzplanung, Staudenpflege, Verwendung und Pflanzenkenntnisse
Pflanzenplanung, Staudenpflege, Verwendung und Pflanzenkenntnisse:
Darstellung von Stauden im Pflanzplan, Bepflanzungstypen und empfohlene Pflanzdichte, Pflegearten und -stufen, Maßnahmen zur Unkrautkontrolle und Vitalisierung, Umwelt und natürliche Ressourcen, ökologische Strategietypen nach GRIME.
Begleit- und Leitstauden für Sonne und Schatten – Pflanzenhöhe, Blütezeit, Blütenfarbe, Wuchs und Ausbreitung, Staudensichtung, Gartenwert und ökologische Strategietypen.
Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenkenntnisse und Staudenverwendung
Pflanzenkenntnisse und Staudenverwendung:
Bodendeckende Stauden – Ausbreitung und Wüchsigkeit, Pflanzdichte, Pflanzenhöhe, Blütezeit, Blütenfarbe, Blattfarbe, Winterbild, Verwendung (Gartenwert und ökologische Strategietypen).
Giftpflanzen und Giftigkeit – Verwendung und Standort, giftige Pflanzenteile.
Duftpflanzen – Dufttypen, Blüten- und Blattdufter.
Essbare Stauden – Ernte- und Verwendungszeiten, Verwendung in Küche und Garten.
Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.
römisch vier. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenkenntnisse, Sommerblumen- und Staudenverwendung
Pflanzenkenntnisse, Sommerblumen- und Staudenverwendung:
Grundbegriffe und Definitionen zu Sommerblumen, Sommerblumen-Sortiment (Blüten- und Blattfarben, Pflanzenhöhe und Trieblänge, Wuchsform).
Füllstauden – Blütezeit, Blütenfarbe, Pflanzenhöhe, Ausbreitung, Funktion und Verwendung (unterschiedliche Bepflanzungstypen, ökologische Strategietypen).
Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenkenntnisse und Staudenverwendung
Pflanzenkenntnisse und Staudenverwendung:
Zwiebel- und Knollenpflanzen – Funktion, Blütenfarbe, Blütezeit, Wüchsigkeit, Gartenwert und ökologische Strategietypen), Pflanzkombinationen und Verwendung (Pflanzzeiten, Pflanzung, gute Nachbarn).
Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.
römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenkenntnisse und Staudenverwendung
Pflanzenkenntnisse und Staudenverwendung:
Ziergräser für Garten- und Parkanlagen – Wachstumszeiten, Blattfarben, Blütentypen, Ausbreitungstypen, Wuchsformen und -höhen, Pflanzenbreite, Verwendung der Ziergräser (Standort, Lebensbereiche, Pflanzdichte), Pflegemaßnahmen und -aufwand, Pflanzkombinationen mit Ziergräsern, gute Pflanzennachbarn, Gartenwert und ökologische Strategietypen.
Bambusse für Garten- und Parkanlagen – Halme, Blattfarben und -größen, Blüte und Blührhythmus, Ausbreitungstypen und Rhizomsperre, Wuchsformen und -höhen, Pflanzenbreite, Verwendung der Bambusse (Standort, Lebensbereiche, Pflanzung und Pflanzzeit, Pflanzabstand), Pflegemaßnahmen und -aufwand (Düngung, Bewässerung, Winterschutz, Schnittmaßnahmen, Schädlinge und Krankheiten), Staudensichtung und Gartenwert, Pflanzkombinationen mit Bambussen, gute Pflanzennachbarn.
Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.
10. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Pflanzenkenntnisse und Staudenverwendung
Pflanzenkenntnisse und Staudenverwendung:
Farne für Garten- und Parkanlagen – Wedeltypen, Winterbild, Ausbreitungstypen, Wuchsformen und Pflanzenhöhen, Pflanzenbreite, Verwendung der Farne (Standort, Lebensbereiche, Pflanzdichte), Pflegemaßnahmen und –aufwand (Schnittmaßnahmen, Düngung, Schädlinge und Krankheiten).
Wasser- und Sumpfpflanzen für Garten- und Schwimmteiche – Blütenfarbe und Blütezeit, Blattform, Wuchs und Höhe, Verwendung der Wasser- und Sumpfpflanzen (Standort, Pflanzzonen und Wassertiefe, Pflanzung und Pflanzzeit, Ausbreitung, Platzbedarf und Pflanzabstand), Pflegemaßnahmen und -aufwand (Schnittmaßnahmen, Düngung, Winterschutz, Schädlinge und Krankheiten), Gartenwert und ökologische Strategietypen.
Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch drei., römisch vier. und römisch fünf. Jahrgang je 1 Wochenstunde.
römisch zwei. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entwerfen im Garten
Entwerfen im Garten:
Zeichenmaterialien und -geräte in der Garten- und Landschaftsgestaltung, bau- und vegetationstechnische Zusammenhänge in der Garten- und Landschaftsgestaltung, bauliche und pflanzliche Entwurfselemente in der Garten- und Landschaftsgestaltung, einfache Mess- und Darstellungstechniken in der Garten- und Landschaftsgestaltung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entwerfen im Garten
Entwerfen im Garten:
Gestaltungsprinzipien der Garten- und Landschaftsarchitektur, bauliche und pflanzliche Entwurfselemente in der Garten- und Landschaftsgestaltung, zwei- und dreidimensionale Darstellungstechniken in der Garten- und Landschaftsgestaltung.
römisch drei. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entwerfen im Garten
Entwerfen im Garten:
Formale und inhaltliche Abläufe der Gartenplanung, Gestaltungsprinzipien der Garten- und Landschaftsarchitektur, Gestaltungselemente Gelände, Oberfläche, Mauer und Treppe, grafische Techniken in der Entwurfsdarstellung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entwerfen im Garten
Entwerfen im Garten:
Gestaltungselemente Zaun, Spalier, Pergola, Wasseranlage und Dachgarten, grafische Techniken im Entwurf und in der Ausführungsplanung, Vorgangsweise bei der Erstellung von Leistungsverzeichnissen, normative Grundlagen für die Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung von landschaftsbaulichen Leistungen.
römisch vier. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gestalten und Bauen mit Pflanzen
Bereich Entwerfen
Gestalten und Bauen mit Pflanzen:
Ökologische und technische Grundlagen für den Einsatz von landschaftsbaulichen und ingenieurbiologischen Maßnahmen, gestalterischer und technischer Einsatz von Vegetation im Garten und öffentlichen Raum.
Entwerfen:
Entwurf und technische Planung von privaten und halböffentlichen Freiräumen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Freiräume in der Stadt
Bereich Entwerfen
Freiräume in der Stadt:
Geschichte der städtischen Freiräume, Grundsätze der städtischen Freiraumplanung, Form und Erscheinungsbild städtischer Freiräume, funktionale und gestalterische Grundsätze der Freiraumplanung im verdichteten Wohnbau, bei Stadtplätzen und in städtischen Parks.
Entwerfen:
Entwurf und Darstellung von privaten und halböffentlichen Freiräumen.
römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Freiräume in der Stadt
Bereich Entwerfen
Freiräume in der Stadt:
Spielpädagogische und gesellschaftliche Hintergründe des Kinderspiels im Freien, Funktionen, Gestaltungsgrundsätze und normative Festlegungen, funktionale und gestalterische Grundsätze der Freiraumplanung an Straßen und Plätzen.
Entwerfen:
Entwurf und Darstellung von halböffentlichen und öffentlichen Freiräumen.
10. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geschichte der Gärten und Freiräume
Bereich Entwerfen
Geschichte der Gärten und Freiräume:
Geschichte der Gärten und Freiräume, Theorien und Hintergründe der Gartendenkmalpflege.
Entwerfen:
Entwurf und technische Planung von halböffentlichen und öffentlichen Freiräumen.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch drei., römisch vier. und römisch fünf. Jahrgang je 2 Wochenstunden.
römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Raumplanung
Bereich Grundlagen der Landschaftsplanung
Grundlagen der Raumplanung:
Aufgaben und Instrumente der Raumplanung, Begriffe und Leitziele der Raumplanung in Österreich, überörtliche und örtliche Raumplanung.
Grundlagen der Landschaftsplanung:
Grundlagen und Aufgaben der Landschaftsplanung, Methoden und Theorien der Landschaftsplanung, Landschaftsplanung als Beitrag zu anderen Fachplanungen.
10. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Ausgewählte Aspekte der Landschaftsplanung
Ausgewählte Aspekte der Landschaftsplanung:
Landschaftsplanung in der Kulturlandschaft, Denkmalpflege und Naturschutz, Landschafts- und Freiraumplanung im städtischen Umfeld, Bürgerbeteiligungsverfahren, Umweltverträglichkeitsprüfung.
römisch drei. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bodenmodellierung und Erdbauwerke
Bereich Wegebau und Oberflächenentwässerung
Bereich Festigkeitslehre
Bereich Werkstoffkunde
Bodenmodellierung und Erdbauwerke:
Bodenerkundungsverfahren, Bodenmodellierung, Bodenbearbeitung, Erdbauwerke, Bodenarbeiten für vegetationstechnische Zwecke.
Wegebau und Oberflächenentwässerung:
Grundsätze des Wegebaus, Bauweisen für Wegebauten, Wegaufbauten, Oberflächenentwässerung.
Festigkeitslehre:
Belastungsarten, Drehmomentberechnung, zusammengesetzte Belastung, zulässige Spannung und Sicherheit.
Werkstoffkunde:
Allgemeine Eigenschaften und Herstellungsverfahren der Werkstoffe aus Eisen- und Nichteisenmetallen, Kunststoffen, Verbundwerkstoffen, Fertigungstechniken, Oberflächenbehandlungen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Treppen und Rampen, Handläufe und Geländer
Bereich Mauern/Wände
Bereich Kraftfahrzeugtechnik
Treppen und Rampen, Handläufe und Geländer:
Treppenbauformen und Stufenarten, Steigungsverhältnisse, Stufenformel, Bauweisen von Handläufen und Geländer, Sicherheitsvorschriften sowie Richtlinien für barrierefreies Bauen.
Mauern/Wände:
Mauerwerksarten, Mauerverbände und Verbandsregeln, freistehende Mauern und Stützmauern.
Kraftfahrzeugtechnik:
Aufbau und Funktionsweisen der gebräuchlichen Motoren, Elemente der Kraftübertragung und -übersetzung, Bremsvorrichtungen.
römisch vier. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kleinarchitekturen und Pergolen
Bereich Wasseranlagen
Bereich Energietechnik
Bereich Kraftfahrzeuge und Baumaschinen im Garten- und Landschaftsbau
Kleinarchitekturen und Pergolen:
Baukonstruktionen bei Kleinarchitekturen und Pergolen, Materialien für die Errichtung von Kleinarchitekturen und Pergolen, Holzverbindungen, chemischer und konstruktiver Holzschutz, Baukonstruktionen von Stegen und Decks.
Wasseranlagen:
Bau- und Konstruktionsweisen von Wasseranlagen, Standortwahl für Wasseranlagen, Dichtungen und Filteranlagen bei Wasseranlagen.
Energietechnik:
Erneuerbare Energieträger und ihre Einsatzbereiche, Energieeffizienz.
Kraftfahrzeuge und Baumaschinen im Garten- und Landschaftsbau:
Kraftfahrzeuge, Ladungssicherung, Maschinen und Geräte im Garten- und Landschaftsbau.
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Ingenieurbiologie und Vegetationstechnik
Bereich Baumaschinen im Garten- und Landschaftsbau
Ingenieurbiologie und Vegetationstechnik:
Bodenschichten, Bodenverbesserung und -bearbeitung, Bodenvorbereitung für die Anlage von Rasen- und Wiesenflächen, Rasengräser und -mischungen, Vertikalbegrünungen, Dachbegrünungen.
Baumaschinen im Garten- und Landschaftsbau:
Maschinen und Geräte im Garten- und Landschaftsbau.
römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Ingenieurbiologie und Vegetationstechnik
Bereich Bau- und Pflegemaschinen im Garten- und Landschaftsbau
Ingenieurbiologie und Vegetationstechnik:
Technologische Fähigkeiten von Pflanzen, Sicherungsmaßnahmen mit Pflanzen, lebende Bauwerke, Pflanztechniken, Anwuchs- und Fertigstellungspflege.
Bau- und Pflegemaschinen im Garten- und Landschaftsbau:
Maschinen und Geräte im Garten- und Landschaftsbau sowie für Pflegearbeiten.
10. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Baumanagement
Bereich Bewässerungstechnik
Baumanagement:
Richtlinien und Normen, Verdingungswesen für Bauleistungen, Leistungsbeschreibung und -verzeichnis, Leistungserfassung, Dokumentation.
Bewässerungstechnik:
Förder- und Ausbringungstechniken, Planung und Kostenkalkulation.
römisch drei. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Vermessungswesen in Österreich
Bereich Grundlagen der Vermessungstechnik
Bereich Geodätische Instrumente und Methoden
Bereich Umsetzung
Vermessungswesen in Österreich:
Überblick über das Vermessungswesen in Österreich, Höhenfestpunkte, Organisation, Entwicklung, Aufgaben, Grundbuch und Kataster, Festpunktfeld in Lage und Höhe, Luftbilder, Geodatenbestände.
Grundlagen der Vermessungstechnik:
Maßeinheiten, Maßstäbe, Bezugsflächen, Koordinatensysteme, Fehlerquellen.
Geodätische Instrumente und Methoden:
Distanzmessgerät, Fluchtstange, Prismen-, Winkelmess- und Nivelliergerät, Gefällsmesser, Schlauchwaage, GPS, einfache Lage- und Höhenmessmethoden, Absteckung, Instrumentenprüfung, Flächenermittlung.
Umsetzung:
Einfache Vermessungsaufgaben wie Koordinatenrechnungen, trigonometrische Fragestellungen, Feldskizzen und Pläne, Lage- und Höhenmessung, Absteckarbeiten mit dazugehörigen Absteckplänen, einfache Fehleranalyse.
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Vermessungswesen in Österreich
Bereich Grundlagen der Vermessungstechnik
Bereich Geodätische Instrumente und Methoden
Bereich Umsetzung
Vermessungswesen in Österreich:
Allgemein zugängige Vermessungsdienstleistungen und -daten.
Grundlagen der Vermessungstechnik:
Allgemein zugängige Vermessungsdienstleistungen, Koordinatensysteme und -rechnungen.
Geodätische Instrumente und Methoden:
Nivelliergerät, Tachymeter, GPS, branchenübliche elektronische Geräte und Software, komplexere Lage- und Höhenmessmethoden, Absteckung, Verknüpfung verschiedener Methoden, Instrumentenprüfung.
Umsetzung:
Komplexere Vermessungsaufgaben unter Verwendung branchenüblicher Software sowie Geräte wie Lage- und Höhenaufnahme, Absteckung, Fehleranalyse, Planerstellung.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch drei. Jahrgang 1,5 Wochenstunden.
römisch drei. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich CAD
Bereich Grafik und Visualisierung
CAD:
Zeichnen in 2D, Vektorgrafik, Koordinatensysteme, Befehlseingabe, Zeichen- und Editierbefehle, Objekteigenschaften, Struktur, Bemaßungen, Texte, Druck, normgerechte Konstruktionsdetails, 2D-Plandarstellungen (Grundriss, Schnitte), Plangrafik mit CAD.
Grafik und Visualisierung:
Grundbegriffe und -befehle der Grafik, Rastergrafik, Digitalisierung analoger Konzeptskizzen, Kombination Hand- und Computergrafik, Bild- und Planbearbeitung, Layoutierung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich CAD
Bereich Grafik und Visualisierung
CAD:
Zeichnen in 2D (Konstruktionsdetails, Grundrisse, Schnitte, Ausführungs- und Bepflanzungsplanung), Maßermittlung, Plangrafik, Plotten, Einfügen, Bearbeiten und Importieren von Objekten und Bildern, Datenaustausch, Import von Vermessungspunkten als Plangrundlage, Einlesen von Vermessungs- und Bestandsplänen, CAD-basierte Gestaltungs- und Layout-Techniken, Ausgabedateien.
Grafik und Visualisierung:
Layoutierung, Präsentationstechnik, Planbearbeitung mit Layout- und Bildbearbeitungsprogrammen, Schattendarstellung, Import von CAD-Dateien, Kollagen aus digitalisierten analogen Konzeptskizzen, Fotografien und CAD, Plandruck.
römisch vier. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich CAD
Bereich Grafik und Visualisierung
CAD:
2D-Darstellungen und Ausgabe verschiedener Planungsphasen, Rendern, Einlesen und Einfügen von Luftbildern, Katasterplänen und topografischen Karten, Einfügen analoger Konzeptskizzen als Grundlage für grafische Aufbereitung, Fotografie, Grundbegriffe des CAD-Zeichnens in 3D (Zeichnen, Editieren, Ansichten, Extrusion, Rotation, Draht-, Flächen- und Volumenmodelle, Rendering, Materialbibliothek), Schattenwurf, Geländemodelle, Exportieren in andere Formate.
Grafik und Visualisierung:
Planbearbeitung mit Grafik-, Layout-, Präsentations- und Modellierungsprogrammen, Plandruck, Luftbilder, Beleuchtungspläne, Import von CAD-Dateien, Präsentationstechnik, 3D-Modellierung (Zeichnen, Editieren, Extrusion, Rotation, Orbit), Perspektiven, Axonometrien, Exportieren der 3D-Modelle in andere Formate, Kollagen aus digitalisierten analogen Konzeptskizzen, Fotografien, CAD und 3D-Modellen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich CAD
Bereich Grafik und Visualisierung
CAD:
2D-Darstellungen verschiedener Planungsphasen, Kombination 2D-3D-Darstellungen, 3D-Entwurf, 3D-Modellierung, Exportieren, Layoutieren, Publizieren.
Grafik und Visualisierung:
Planbearbeitung, Plakatdruck, Publizieren, 3D-Darstellungen, Visualisierungen in Wettbewerben, virtuelle Modelle, 3D-Simulationen und Animationen, 4D-Visualisierungen.
Siehe Anlage 1.
römisch zwei. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Laborsicherheit und -technik
Bereich Qualitative und quantitative Methoden
Bereich Wasseruntersuchung
Bereich Zubereitung von Flüssigkeitsgemischen
Bereich Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen
Laborsicherheit und -technik:
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren.
Qualitative und quantitative Methoden:
Physikalisch – Trennen, analytisches Wägen, Probenaufbereitung und -vorbereitung, Trockenmasse und Aschegehalt von Pflanzenproben.
Chemisch – Ionennachweise, Schnelltests, Maßanalyse, Gravimetrie.
Chemisch-physikalisch – pH-Wert-Messung, Konduktometrie, Fotometrie.
Wasseruntersuchung:
pH-Wert, Salzgehalt, Wasserhärte, Bestimmung von Ionenkonzentrationen, Kolorimetrie, Interpretation von Untersuchungsergebnissen.
Zubereitung von Flüssigkeitsgemischen:
Verdünnen von Flüssigkeitsgemischen, Herstellung von Flüssigkeitsgemischen bestimmter Konzentrationen.
Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen:
Titrationskurven, Tabellen, stöchiometrische Berechnungen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Laborsicherheit und -technik
Bereich Qualitative und quantitative Methoden
Bereich Bodenuntersuchung
Bereich Zubereitung von Nährlösungen
Bereich Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen
Laborsicherheit und -technik:
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren.
Qualitative und quantitative Methoden:
Physikalisch – Trennen, analytisches Wägen, Probenaufbereitung und -vorbereitung, Trockenmasse und Aschegehalt von Bodenproben.
Chemisch – Ionennachweise, Schnelltests, Maßanalyse.
Chemisch-physikalisch – pH-Wert-Messung, Konduktometrie, Fotometrie, Refraktometrie, Polarimetrie, Chromatografie.
Bodenuntersuchung:
Bodenansprache, Bestimmung der Bodenart, Bodenprobenahme, Wasserhaltevermögen, Analyse von pflanzenverfügbaren Nährstoffen, pH-Wert, elektrische Leitfähigkeit, Kalkgehalt, Pflanzenverträglichkeitsprüfung, Chromatest, Rohdichtebestimmung von Substraten, Sieb- und Schlämmanalyse, Interpretationen von Untersuchungsergebnissen.
Zubereitung von Nährlösungen:
Verdünnen von Flüssigkeitsgemischen, Zubereitung von Nährstoffmangellösungen.
Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen:
Eichkurve, Kornverteilungskurve, Tabellen, stöchiometrische Berechnungen.
römisch eins. Jahrgang:
1. und 2. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gärtnerische Grundlagen sowie Gemüsebau und biologische Produktion
Bereich Gärtnerische Grundlagen sowie Zierpflanzen und biotechnologische Produktion
Bereich Staudenverwendung sowie Gehölz- und Staudenproduktion
Gärtnerische Grundlagen sowie Gemüsebau und biologische Produktion:
Werkzeugkunde, Bedarfsberechnung, Bodenbearbeitung, Erd- und Substratbereitung, Saatgutkunde, Vermehrung, Aussaattechnik, Kulturführung, Pflege- und Unkrautbekämpfungsmaßnahmen, Erntetechniken und Aufbereitung.
Gärtnerische Grundlagen sowie Zierpflanzen und biotechnologische Produktion:
Generative und vegetative Vermehrung von Topf- und Schnittkulturen unter Glas, Kulturführung, Ernte und Aufbereitung, Lagerung von Schnittblumen, Substratbereitung, Düngemethoden, Verwendung von Maschinen und Arbeitsbehelfen, Bepflanzung von Gefäßen.
Staudenverwendung sowie Gehölz- und Staudenproduktion:
Werkzeuge, Geräte und deren Instandhaltung, Methoden zur Bodenbearbeitung, Vorbereitung von Pflanzflächen einschließlich Düngung, Bodenverbesserung, Planie, Abdeckmaterialien, Material und Methoden zum Winterschutz, Pflanzdichte, Pflanztiefe und -verteilung auf der Beetfläche, Unkrautbekämpfung, Schnittarbeiten, Kulturpflege im Gewächshaus, Vermehrungsmethoden bei Stauden, Qualitätskriterien für Stauden, Umwelt und natürliche Ressourcen.
römisch zwei. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gehölzverwendung sowie Gehölz- und Staudenproduktion
Bereich Technik und Energie
Gehölzverwendung sowie Gehölz- und Staudenproduktion:
Werkzeugkunde, Bodenbearbeitung, Erd- und Substratbereitung, Vermehrung, Kulturführung, Pflege- und Unkrautbekämpfungsmaßnahmen, Obstgehölze.
Technik und Energie:
Fertigungstechniken, Montage von Wasserleitungen, Maschinen-Inbetriebnahme, Bedienung von Maschinen und Geräten des Gartenbaus.
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gehölzverwendung sowie Gehölz- und Staudenproduktion
Bereich Technik und Energie
Gehölzverwendung sowie Gehölz- und Staudenproduktion:
Werkzeugkunde, Bodenbearbeitung, Erd- und Substratbereitung, Vermehrung, Kulturführung, Pflege- und Unkrautbekämpfungsmaßnahmen, Obstgehölze, Obstbaumschnitt.
Technik und Energie:
Fertigungstechniken, Montage von Wasserleitungen, Bewässerungstechnik, Maschinen-Inbetriebnahme, Bedienung von Maschinen und Geräten des Gartenbaus.
römisch drei. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Landschaftsbau und Vegetationstechnik
Bereich Floristik
Landschaftsbau und Vegetationstechnik:
Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit, Umweltschutz, Werkzeugkunde, Bestandsaufnahme, Absteckung, Wegebau, Sanierungs- und Pflegearbeiten.
Floristik:
Material- und Pflanzenkunde in der Floristik, Gestaltungsarten und -regeln, Werkzeugkunde, Verarbeitungstechnik (Gefäßbepflanzung, Gestecke, Brautsträuße), Wirkung von Farben, Präsentation.
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Landschaftsbau und Vegetationstechnik
Bereich Floristik
Landschaftsbau und Vegetationstechnik:
Bestandsaufnahme, Absteckung, Werkzeugkunde, Wegebau, Sanierungs- und Pflegearbeiten.
Floristik:
Material- und Pflanzenkunde in der Floristik, Gestaltungsarten und -regeln, Werkzeugkunde, Verarbeitungstechnik (Gefäßbepflanzung, Gestecke, Kränze), Wirkung von Farben, Präsentation.
römisch vier. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Landschaftsbau und Vegetationstechnik
Landschaftsbau und Vegetationstechnik:
Werkzeugkunde, Bestandsaufnahme, Mauerbau im Freiraum, Sanierungs- und Pflegearbeiten.
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Landschaftsbau und Vegetationstechnik
Landschaftsbau und Vegetationstechnik:
Werkzeugkunde, Erdarbeiten, Ansaat- und Begrünungsmethoden, Holzschutz, Holzverbindungen, Sanierungs- und Pflegearbeiten.
Siehe Anlage 1.
römisch drei. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft
Bereich Buchführung und Controlling
Bereich Steuern und Abgaben
Grundlagen der Betriebswirtschaft:
Unternehmerisches Denken, Abgrenzung zu anderen Wissenschaften, Unternehmen (Wirtschaften, grundsätzliche Charakterisierung und Beurteilung, Typisierung), Produktionsfaktoren, rechtliche Grundlagen von Kaufverträgen, Begriffsbestimmung von Ökonomie und Ökologie.
Buchführung und Controlling:
Aufgaben und rechtliche Grundlagen der Doppelten Buchführung, Kontenlehre, Belegwesen, Verbuchung von Geschäftsfällen, Umsatzsteuer-Buchungen, buchhalterische AfA, Inventur.
Steuern und Abgaben:
Umsatzsteuer (Funktionsweise, gesetzliche Bestimmungen).
Eine einstündige Schularbeit.
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft
Bereich Personalmanagement
Grundlagen der Betriebswirtschaft:
Ablauf des Beschaffungs- und Absatzvorganges (Angebot, Kaufvertrag, Erfüllung), Kaufvertragsstörungen, Zahlungsformen.
Personalmanagement:
Grundlagen des Arbeitsrechts, Bewerbungsmodalitäten.
Eine zweistündige Schularbeit.
römisch vier. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft
Bereich Personalmanagement
Bereich Steuern und Abgaben
Bereich Entrepreneurship und Management
Bereich Marketing
Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)
Grundlagen der Betriebswirtschaft:
Rechtliche Grundlagen zu den Rechtsformen der Unternehmen, Gewerbeordnung, Firmenrecht, Grundbuch.
Personalmanagement:
Grundlagen des Arbeitsrechts, Führungsstile und -instrumente, Grundzüge der Personalverrechnung, Motivationstheorie.
Steuern und Abgaben:
Grundzüge des Steuerwesens in Österreich, gesetzliche Grundlagen, Einheitswert, Grundsteuer, Grunderwerbsteuer, Sozialversicherung der Bauern und der gewerblichen Wirtschaft, Einkommensteuer, Umsatzsteuer.
Entrepreneurship und Management:
Managementfunktionen, Managementtechniken und -konzepte.
Marketing:
Grundbegriffe, Elemente der Wirtschaftspsychologie, Marktforschung.
Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen:
Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.
Eine zweistündige Schularbeit.
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchführung und Controlling
Bereich Kosten- und Planungsrechnung
Bereich Personalmanagement
Bereich Marketing
Bereich Entrepreneurship und Management
Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)
Buchführung und Controlling:
Inventur und Bewertung, vorbereitende Arbeiten zum Rechnungsabschluss, Jahresabschluss, Bilanzanalyse (Rentabilität, Liquidität, Stabilität), Betriebsvergleich.
Kosten- und Planungsrechnung:
Grundbegriffe der Kosten- und Leistungsrechnung, Aufgaben und Gliederung, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung.
Personalmanagement:
Stundensatzkalkulation.
Marketing:
Marktkräfte und ihre Einflussfaktoren, Marketing-Mix, Marketingplan, Marketingkonzept, aktuelle Fragestellungen und Trends.
Entrepreneurship und Management:
Versicherungswesen, Risikomanagement.
Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen:
Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.
Eine zweistündige Schularbeit.
römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Planungsrechnung
Bereich Investitions- und Finanzierungsrechnung
Bereich Entrepreneurship und Management
Kosten- und Planungsrechnung:
Voll- und Teilkostenrechnung, Kostenrechnung als Instrument der Unternehmensführung (Deckungsbeitragsrechnung, Kostendeckungspunkt), Preiskalkulationen (Preisuntergrenze).
Investitions- und Finanzierungsrechnung:
Formen der Investition und Finanzierung, Kreditkostenvergleich, übliche Anlageformen, Investitions- und Finanzplan; Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit von Investitionen (statische und dynamische Investitionsrechnung), Investitionsentscheidungen.
Entrepreneurship und Management:
Businessplan, Projektmanagement, Vertragsrecht, Normen im Landschaftsbau.
Eine zweistündige Schularbeit.
10. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entrepreneurship und Management
Bereich Kosten- und Planungsrechnung
Entrepreneurship und Management:
Unternehmensgründung, Gründerservice und Förderungswesen, Steuerungswirkung von staatlichen Maßnahmen, Insolvenz- und Konkursrecht, Unternehmensauflösung.
Kosten- und Planungsrechnung:
Betriebsplanung, Wechselwirkungen von Ökonomie und Ökologie
Eine dreistündige Schularbeit.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch vier. Jahrgang für den Betrieb der Übungsfirma 2 Wochenstunden, im römisch fünf. Jahrgang 1 Wochenstunde.
römisch vier. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projektmanagement
Projektmanagement:
Projekt- und Zieldefinition, Projektplanung (Projektstruktur, Zeitplanung, Arbeitspakete, Meilensteine, Aufwandschätzung und Kostenplanung), Rollen und Funktionen, Projektkultur, Projektstart, Projektmanagementwerkzeuge, Dokumentation.
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projektmanagement
Projektmanagement:
Projektsteuerung und -durchführung, Wissens- und Kommunikationsmanagement, Projektabschluss, Evaluierung, Dokumentation.
römisch fünf. Jahrgang– Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement:
Begriffe, Qualitätsmanagementsysteme, Normen, Prozessmanagement (inner-, zwischen- und überbetrieblich), Dokumentation im Qualitätswesen.
10. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement:
Audit und Zertifizierung, Qualitätsmanagementwerkzeuge und Risikomanagement, branchenspezifische Normen und Regelwerke, aktuelle Entwicklungen des Qualitätsmanagements.
Siehe die Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 37 aus 1989, in der jeweils geltenden Fassung.
Siehe Anlage 1.2.
römisch vier. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Vergabe- und Baumanagement
Vergabe- und Baumanagement:
Rechtsfragen des Garten- und Landschaftsbaus, Vergaberecht, Werkvertragsnormen, standardisierte Leistungsbeschreibungen, Baustellenorganisation.
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grünflächenpflege
Grünflächenpflege:
Grundlagen des Pflegemanagements (Kataster, Pflegepläne) Steuerung dynamischer Pflanzensysteme, Baumpflege, Kostenrechnung.
römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Baustellenkostenrechnung und -kalkulation
Baustellenkostenrechnung und -kalkulation:
Branchenspezifische Kostenrechnung und Kalkulation, Kalkulationssoftware, branchenspezifisches Controlling.
10. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Landschaftsarchitektur
Landschaftsarchitektur:
Aktuelle Beispiele und Theorien der Garten- und Landschaftsarchitektur.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch vier. Jahrgang 1 Wochenstunde.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes III der Anlage 1 abgewichen werden.
2 Im II. oder III. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von höchstens einer Wochenstunde von der Gesamtwochenstundenzahl.
3 Mit Übungen.
4 Inklusive biologischer Produktion.
5 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der angeführten Wochenstunden.
6 Inklusive Übungsfirmen.
7 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Garten- und Landschaftsgestaltung – Spezialgebiete“.
8 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der zweiten lebenden Fremdsprache in Klammern anzuführen.
9 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Zweite lebende Fremdsprache“.
10 Als Kurs für einen oder mehrere Jahrgänge – jedoch jeweils für dieselbe Schulstufe – gemeinsam durch einen Teil des Unterrichtsjahres im I. bis IV. Jahrgang. Der Förderunterricht kann bei Bedarf je Unterrichtsjahr und Jahrgang bis zu zweimal für jeweils höchstens 16 Unterrichtseinheiten eingerichtet werden, die jeweils innerhalb möglichst kurzer Zeit anzusetzen sind.