BUNDESGESETZBLATT
FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH

Jahrgang 2016

Ausgegeben am 15. Jänner 2016

Teil römisch zwei

11. Verordnung:

Änderung der FH-Hebammenausbildungsverordnung

11. Verordnung der Bundesministerin für Gesundheit, mit der die FH-Hebammenausbildungsverordnung geändert wird

Auf Grund des Paragraph 11, Absatz 3, des Bundesgesetzes über den Hebammenberuf (Hebammengesetz – HebG), Bundesgesetzblatt Nr. 310 aus 1994,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 197 aus 2013,, wird verordnet:

Die FH-Hebammenausbildungsverordnung (FH-Heb-AV), Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 1 aus 2006,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, In Paragraph 2, wird nach dem Absatz eins, folgender Absatz eins a, eingefügt:

  1. Absatz eins a,Die Gesamtdauer der theoretischen und praktischen Hebammenausbildung hat mindestens drei Jahre und ein Stundenausmaß von mindestens 4 600 Stunden zu betragen. Die praktische Ausbildung hat mindestens ein Drittel des Gesamtstundenausmaßes zu betragen. Eine Stunde im Rahmen der theoretischen Ausbildung hat 45 Minuten und eine Praktikumsstunde 60 Minuten zu umfassen.“

Novellierungsanordnung 2, In Paragraph 3, Absatz 3, Ziffer 3, wird der Ausdruck „25%“ durch die Wortfolge „ein Drittel“ ersetzt.

Novellierungsanordnung 3, Nach Paragraph 6, wird folgender Paragraph 7, angefügt:

Paragraph 7,

Paragraph 2, Absatz eins a und Paragraph 3, Absatz 3, Ziffer 3, in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 11 aus 2016, treten mit 18. Jänner 2016 in Kraft.“

Oberhauser